Spain
Lires

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Travelers at this place
    • Day8

      As Lires to Buxan

      September 19 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

      I thought we were finished with hills but we were not. As the temperature climbed, so did we. Or at least lots of ups and downs. There was the ocean now and then, to get my hopes up. And a small lumber operation. Then something wonderful! A donativo rest stop. At first I thought it was a sketchy bar, then the fellow wouldn’t take our money, pointing instead to the donation jar. It was very well stocked, and came at just the right time. Great ambiance, once we knew it wasn’t a sketchy bar. Check out the video.Read more

    • Day49

      Tag 49 von Muxia nach Lires

      June 19 in Spain ⋅ 🌧 15 °C

      Den Tag heute könnte man beschreiben mit Wasser und Wind.
      Heute hat es den ganzen Weg über Geregnet und gestürmt und das bei 15 Grad.
      Aber gut so Tage gibt's halt auch gehört irgendwie dazu.
      Aber kaum war ich geduscht kamm wenigstens kurz die Sonne raus was für eine Ironie.
      Ich fühle mich richtig gut und harre der Dinge die da kommen.
      Ich werde öfters gefragt ob ich denn wirklich jeden Tag Lust habe zu Laufen und ich muss sagen ja warum auch nicht .
      Ich habe solange gewartet diesen meinen Traum erleben und genießen zu dürfen.
      So das jeder Tag ein Geschenk Gottes ist .
      Ich danke jeden Tag meiner Frau und meiner Familie die das erst möglich gemacht haben.
      Natürlich habe ich auch das Glück in einer Firma Arbeiten zu dürfen in der es die Möglichkeit einer Auszeit gibt.
      Irgendwie waren soviele beteiligt mir diese Möglichkeit zu geben .
      Das ich garnicht allen danken kann.
      Trozdem danke an alle.
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      Traveler

      ❤❤❤

      6/19/22Reply
      Traveler

      ❤️

      6/21/22Reply
       
    • Day52

      Tag 52 von Fisterra nach Cee

      June 22 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

      Heute war es nur eine kurze Strecke von 14 km.
      Der Weg war wieder wunderschön was durch das gute Wetter und das Meer noch verstärkt wurde einfach umwerfend.
      Leider heißt es morgen Abschied nehmen vom Meer es geht zurück ins inland.
      Ja so langsam neigt sich mein Camino dem Ende zu was aber auch gut ist.
      Mir fehlt meine Familie schon sehr.
      Aber in einer Woche sehe ich sie wieder endlich!!!😃😃
      Auf der anderen Seite ist es aber auch schade das es nun doch so schnell ging.
      Ich kann es noch garnicht richtig begreifen das ich so weit gegangen bin.
      Es waren doch nur 15-30 km am Tag.
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      Traveler

      Einfach nur Super die Landschaft, sowie deine Leistung. Kannst stolz auf dich sein.

      6/22/22Reply
       
    • Day45

      Etappe 38 Muxia - Lires

      October 27, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

      Unsere Etappe sollte heute in Lires nach 20 km enden, deshalb beschlossen wir da es eine kurze Etappe ist heute später zu starten!
      Das Ende der Welt und der Kilometerstand 0 muss also noch bis morgen warten.
      Geplant war eigentlich 7.30 das Hostel zu verlassen, und bevor wir starten das erste mal vor dem Lauf zu frühstücken!
      Der Plan war super, nur leider ließ er sich nicht umsetzen, alle Cafés, Bars oder was sonst noch ein Frühstück oder wenigstens einen Kaffee hergibt, war geschlossen!

      Kein einziger Mensch auf der Straße, nur wir!
      Wir hofften einfach im nächsten Dorf halt zu machen, um wenigstens Wasser zu kaufen! Niemand von uns hatte Wasser im Rucksack.
      Fehler, großer Fehler!

      Es ging viele Passagen extrem steil und lang den Berg hinauf, die Oberschenkel brannten und Rouvens Waden machten heute schlapp, auch Chrischtis Rücken machte heut teilweise nicht mit.

      Immer wieder kamen uns Pilger entgegen aus Finisterre, unser Ziel für morgen. Man begrüßte sich mit ein Buen Camino soweit es der Atem noch zuließ!
      Ich beneidete sie, denn sie liefen den steilen Berg springend runter den wir noch nach oben mussten.

      Das erste Café kam in unseren Ort welches unser Ziel heut war, auf einen Berg. Wir beschlossen aber erst unser Zimmer zu beziehen und danach einen Café zu trinken!
      Wieder Fehler, falscher Fehler!
      Bei Booking com lief was falsch, wir waren nicht angemeldet für heute, also war das Zimmer noch nicht bezugsbereit!
      Das einzige Café was es hier im Dorf gab, war auf diesen Berg !
      Also hieß es für uns wieder quälend den Berg nach oben, welchen Rouven zuvor nur quälend runter gekommen ist!
      Aber endlich unseren ersten Kaffee!

      Als wir unser Zimmer bezogen haben, war ich enttäuscht da ich kein Meer sah.
      Beschreibung war das Zimmer liegt am Meer!
      Also beschlossen Janine, Chrischti und ich das Meer zu suchen!
      Rouvens Waden haben gestreikt, so entschied er sie zu schonen und im Zimmer zu bleiben!

      Parallel von unser Zimmer war der Rio de Lires, welcher ins Meer mündet, sagte man uns.
      Also folgten wir ihm!
      Da lag zunächst eine große Fischzucht an der Mündung des Flusses, vorbei an einer großen Sandbank welche mit sehr vielen Möwe bewölkert war.

      Da plötzlich war das Meer, unendlich weit.
      Dort angekommen wollten wir erst einmal ins Wasser, zumindest nur mit den Füßen!
      Nach ausgiebigen Fußbad, Muscheln und Steinen suchen entdeckten wir hinter einen vorgelagerten Felsen noch einen kleinen Strand. Ein Strand für uns ganz alleine!
      Also kletterten wir unter Anstrengung über den Felsen.
      Bei genauerer Betrachtung stieg das Wasser ziemlich schnell, wir hatten gerade Ebbe!

      Da wir gestern den Sonnenuntergang so gigantisch fanden, tapte Janine Rouvens Wade und wir gingen nochmal gemeinsam zum Meer um den Sonnenuntergang zu genießen!

      Anschließend haben wir noch sehr gut gegessen in dem einzigen Restaurant welches es hier gab.

      Bilanz
      - 21,81 km
      - 438 Höhenmeter
      - 941,76 km Gesamtstrecke
      Chrischti klagt über starke Rückenschmerzen, Rouven über starke Waden und Schienbeinschmerzen.
      Uns Mädels geht es gut.
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    • Day39

      Day 39: Lagos a Cee

      June 7 in Spain ⋅ ☁️ 19 °C

      On the way to the end of the world, and three days in.

      There is a different energy to this leg of the trip. Perhaps it is me, but there is a tiredness of the body and perhaps even the soul. I leave later, my muscles are more relaxed, a drink wine for longer and I rest for longer. The knowledge that I have reached Santiago, accomplished my goal, still sinks in as I drink coffee this morning.

      I wake up around 6.30 naturally, having had a good sleep with an actual duvet, I make my way down for a coffee. I am with a lovely group, there is a close familiarity they have shared that I feel I am slightly on the outside of today, so I drink some coffee and eat a little breakfast before heading off on my own today.

      It is a fellow pilgrims birthday, and I reflect on what that experience might be like to celebrate in the company of great Camino friends. I hope to see them at my final destination and enjoy a glass of wine to celebrate.

      I stop a few times on the way today, a coffee here and a coffee there. Everything feels almost dreamlike, a slow steadiness that is unlike the energy of the last week. A natural slowing as I move closer and closer to the sea.

      The walk today is peaceful and beautiful, the familiar look of the countryside is very evocative. With eucalyptus at either side of the path, and the smell of sea salt in the air, I really do feel as if I am walking home.

      I begin to make plans for when I return, I will cut my hair, I will start screen printing, I will start to sing again. I resolve that I will continue the journey I have started to enjoy myself and my life, living it to the fullest. As this chapter comes to a close somewhat, I know it is just another page in the story. I am in a reflective mood and walk mostly in silence, although I do meet Hodges along the way!

      I arrive in Cee, crossing over a hill to the first sight of the sea. It is absolutely beautiful, and just the look of it is refreshing. I know that I get closer to finisterre, and closer to Doniños by the day.

      At the hostel I share some of my fruit with a Dutch pilgrim, who tells me he is looking to make large life changes in his marriage and his job. It is amazing that I have grown comfortable talking with people about such personal and intimate things; I think the Camino teaches you that in many ways. We are all human, and we can support each other.

      I am invited to eat spaghetti with some Italians at the hostel, and there is a birthday dinner to celebrate also! I hope I can do both.
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      Traveler

      Meags, u are never on the outside (despite how u may feel) of our tiny, naughty band of outlaws! It has been quite the chore building a tight knit group of all of societies jaded, smug and goofball outsiders! You will always be one of us on Mission Camino forever fueled by wine & camino candy! In fact, you will only ever be one of us…so with that, I say we all get “buen camino” tramp stamps? ;) It has been a true pleasure meeting & getting to know you, and the others! “One of us, one of us, one of us….” Meet me at the tattoo shop around 9am!

      6/8/22Reply
      Traveler

      Also, totally just looked up Tramp Stamp, not what I meant but possibly quite fitting.

      6/8/22Reply
       
    • Day37

      Cee

      August 28 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

      Cee was larger than I expected. Being Sunday, there was a 'mercadillo' and we headed there thinking it was a food market, but it was a clothes market 🤷🏻‍♀️
      However, there were shops all around, including a confitería. We bought some cake and pastries, and took them with us to a place that served coffee.
      When I was almost finished with my morning tea, another German guy turned up. I saw him before. He started to speak in German with Jan, completely ignoring me. Even after I said hello, he didn't acknowledge me. I found him very rude. To top it off, he pulled out a cigarette. I was out of there before he could light it.
      No idea wtf was wrong with this guy, I didn't get that kind of attitude from anyone else in the whole trip.
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      Traveler

      They are big boots to fill!!! Some people are just ignorant. Such is life. Accept, move on, smile 😃

      8/28/22Reply
      Traveler

      I heard hiking boots should be a size bigger! 🤣 And yes, I found that behaviour very strange but it's his problem, not mine.

      8/28/22Reply
       
    • Day44

      We walked the Camino

      June 30 in Spain ⋅ ⛅ 61 °F

      To see the world
      And what did we see
      A sea in Cee

      Actually it turned out that the body of water we kept on seeing is not really the Atlantic Ocean but rather the Ria Corcubion... but heck it still looked quie appealing.

      Our Peregrina strikes again bravely marching 22km including 2.5 km downslope from Cruceiro de Armada to Cee a 235m drop in elevation

      Please refer to maps included for our hike today
      Top map we started at A Ponte Olveira
      and continued on bottom map to Cee.
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      Traveler

      Hooray for Peregrina! (Allan too)

      6/30/22Reply
       
    • Day12

      As Lires to Muxía

      September 2 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

      We met up with Sonia for the 9 mile hike to Muxía. It was lovely to listen to Ida and Sonia speaking Spanish all day and I think my ability with the language is also improving. We started in a dense fog with some rain but the weather improved as we went north. We climbed by many windmills and then headed down to Muxía. It is so beautiful here by the sea. We waited in a bar ( I had a caña, draft beer) until the apartment was ready. The place here is on the third floor and it’s lovely! We walked around town and I bought some hand made lace. Then we shopped for food and went to dinner. I ate percebes, which are goose barnacles and Ida had little clams in a delicious sauce. Albariño wine! Then we sat out by another place where a lady sang popular songs and we danced together in the town square!Read more

    • Day16

      Vom Ende der Welt nach Cee

      September 11 in Spain ⋅ ☁️ 20 °C

      Unsere Reise neigt sich dem Ende zu und wir sind heute von unserer Herberge zum Ende der Welt gelaufen.
      Dort verbrennen einige irgendwas um mit dem bisherigen Leben abzuschließen. Da wir aber mit unserem bisherigen Leben zufrieden sind haben wir nix verbrannt 😄.
      Danach sind wir der Küste entlang nach Cee gelaufen, insgesamt ca 18km.
      Das Wetter hat mitgespielt und die Wege waren ok.
      Eben wechselt gerade das Wetter und es ist innerhalb von 15min zugezogen.
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    • Day35

      33. Tag: Piaxe - Cee

      September 5, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

      Ab heute bin ich wieder alleine unterwegs, da Martin und Juli entschlossen habe, die restlichen zwei Etappen nicht mehr zu Fuß zurückzulegen und heute mit dem Bus nach Finisterre fahren, wo ich sie Morgen wieder treffen werde.

      Ich laufe also das erste Mal seit längerem wieder völlig frei, ohne Ziel, ohne unterwegs auf irgendwen zu warten, ohne mein Tempo anzupassen,... und es fühlt sich versäumt gut an. Nicht das ich keine Gesellschaft mag, nein ich genieße sie sogar sehr, aber an manchen Tagen braucht man eben einfach Zeit für sich alleine in der Natur und im eigenen Rhythmus.

      Ich starte wieder gegen 6:30 Uhr bei sternenklarem Himmel. Es geht wie schon in den letzten Tagen mal bergauf, mal bergab. Flach ist definitiv was anderes, aber nach den auf dem Camino Frances überwundenen Bergen ist das ein Klacks. Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde, aber ich fange wirklich langsam an die Berge und die Aussichten zu genießen.

      Die Landschaft wechselt heute von Wäldern (die wieder herrlich nach Eukalyptus duften) über Weiden auf denen Kühen grasen bis hin zu Heideplateus. Alles wirklich wunderschön und so abwechslungsreich wie kaum eine Etappe zuvor.

      Nach den sehr vollen letzten Tagen vor Santiago. Genieße ich die Ruhe, auf dem Weg. In den ersten drei Stunden bis zum Frühstück nach 13 km begegne ich keinem einzigen anderen Pilger. Am gesamten Tag in 11 Stunden nur ca 30 Stück und davon ist mehr als die Hälfte in die andere Richtung (nach Santiago) unterwegs weshalb ich sie nur sehr kurz sehe.

      Der Wind ist heute ziemlich heftig. Aber Irgendwie vermittelt mir Wind immer ein Gefühl von Freiheit und Stärke und ich genieße es in vollen Zügen. Auch wenn es zeitweise ziemlich schwierig ist, da der Wind ziemlich böig und kalt ist...

      In der Mittagspause lerne ich Julian aus Frankfurt kennen und wir gehen für die nächsten beiden Stunden gemeinsam bis sich unsere Wege trennen, da er nach Muxia geht und ich dem Weg nach Finisterre folge. Aber ich genieße die gemeinsame Zeit, denn wir haben gleich einen guten Draht zueinander und das Gespräch ist wirklich kurzweilig und offen.

      Nach 45 km (laut Buch) und knapp 49km laut Tracking erreiche ich Cee und kann endlich wieder das Meer sehen ♥️

      Nach der wohlverdienten Dusche, besorge ich mir eine Kleinigkeit zu essen im Supermarkt, spaziere ein Stück am Meer entlang und decke mich wieder mit Bargeld ein, bevor ich auch schon erschöpft ins Bett sinke. Das waschen spare ich mir heute, dafür ist morgen genug Zeit. Da ich die letzten 15 km vermutlich recht schnell hinter mich bringen werde.
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    You might also know this place by the following names:

    Lires, 15137

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