Spain
Montaña Rajada

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Travelers at this place
    • Day 5

      Tag 5 - Hochzeitstag auf dem Mars

      July 10 in Spain ⋅ 🌙 15 °C

      Heute ist unser dritter Hochzeitstag. Ist das zu glauben? Drei ganze Jahre mit Höhen und Tiefen. Traditionell wird diese Hochzeit auch Lederhochzeit genannt, weil die Ehe, genau wie Leder, immer widerstandsfähiger wird. Apropos Höhen, Tiefen und Leder: Wäre es nicht eine tolle Idee zum Hochzeitstag die ledernen Wanderschuhe anzuziehen und symbolisch für die Höhen und Tiefen einen kleinen Berg zu besteigen? Sagen wir z.B. den Vulkan Teide?
      Nein natürlich nicht. Für den Teide braucht man leider eine Genehmigung. Aber direkt daneben ist der schöne Montaña Blanca. Wenn wir zur Aussichtsplattform fahren, müssten wir nur noch 500 Höhenmeter, verteilt auf 15km (Hin- & Rückweg) bezwingen. Klingt gut? Fanden wir auch. Gesagt - Getan. Und damit es sich auch richtig lohnt und wir sagen können, dass wir aus vergangenen Fehlern nichts gelernt haben, natürlich wieder in der Mittagszeit.
      Auch wenn es mit knapp 20°C gar nicht so warm war, hat der UV-Index mit 13 dafür richtig gekickt (nächstes mal denken wir bestimmt auch mal an eine Kopfbedeckung).
      Was uns da oben erwartete haben wir so aber noch nie gesehen. Es war echt atemberaubend. Die durch Magma geformte Landschaft sah aus, wie auf dem Mars. Völlig fremd, alles rot und ein paar schwarze Steine. Zudem waren viele der Steine durchhöhlt, und damit extrem leicht. Es hörte sich auch so an, als würde man auf Porzellan/Glas laufen. Einfach surreal.
      So quälten wir uns den Berg hinauf. Unser Resümee: Runter tun zwar die Knie weh (wir denken an Italien letztes Jahr), rauf ist aber extrem kräftezehrend. Zumeist sah es in etwa so aus: Moni voran in zügigem Tempo, braucht aber jeden Kilometer eine kleine Pause. Luca watschelt „gemütlich“ hinterher (ist deutlich langsamer), stark außer Puste (die Pumpe arbeitet), würde aber keine Pause benötigen und nötigt somit Moni wieder früher weiterzugehen… Dieses Schauspiel kann auf dem ganzen Weg nach oben bestaunt werden. Oben angekommen waren wir sehr aus der Puste, aber es war ein genialer Ausblick. Der Weg runter ging dann auch extrem schnell, sodass wir das ganze Abenteuer schon nach knapp 5 Stunden hinter uns hatten. Hätte Luca rechtzeitig seine App gestoppt, als wir am Auto waren, hätte sie knapp 15km angezeigt. Leider fiel ihm das erst nach einem Kilometer fahrt auf, sodass die Strecke etwas verfälscht wurde, aber naja.
      Übrigens hat die Hin- und Rückfahrt zum Startpunkt, der nur 18km Luftlinie vom Hotel entfernt liegt, jeweils über eine Stunde gedauert, da wir um den ganzen Vulkan herum mussten.
      Am Abend waren wir dann wieder im Hotel. Ursprünglich wollten wir noch Ausgehen, aber Moni war doch zu erschöpft.
      Also wurde es wieder das Hotelessen, und anschließend eine entspannte Zeit am Strand, wo wir auf dem Handy (zu unserem Bedauern) England gegen die Niederlande im Halbfinale haben siegen sehen.
      Im Anschluss ging es dann sehr erschöpft ins Bett.

      Anmerkung: Moni hat die 25.000 Schritte heute nur ganz knapp verfehlt!
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    • Day 2

      El Teide National Park

      May 21, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 7 °C

      Voici les photos de l’ascension et la descente jusqu’à l’Auberge de El Teide National Park.
      Les 2-3 premiers kms étaient faciles mais pour ce qui est des 5-6kms restant jusqu’en haut, c’était quelque peu difficile !
      Bon, on sait tous que je n’ai pas la meilleure condition physique qui soit 😅 mais là… les chemins pentus en gravillons et l’altitude n’ont pas aidé mon cas 😅
      Quoi qu’il en soit, je l’ai fait ! On l’a fait !! Et on a donc marché 16kms aller/retour pour voir ces paysages !! ☺️
      Sinon on aurait aussi pu prendre le téléférique, mais on est pas des petites lopettes nous 🤪
      —————————————————————————
      Here are the pictures of the ascent and the descent to the El Teide National Park Auberge.
      The first 2-3kms were easy but as for the remaining 5-6kms to the top, it was somewhat challenging!
      Well, we all know I'm not in the best physical condition 😅 but here... the steep gravel roads and the altitude didn't help my case 😅
      Either way, I did it! We did it!!! And so we walked 16kms round trip to see these landscapes!!! ☺️
      Otherwise we could also have taken the cable car, but we are not little pussies 🤪
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    • Day 10

      Teide (fast ganz oben)

      April 4 in Spain ⋅ ☁️ 11 °C

      Wir haben es uns natürlich auch nicht nehmen lassen, den Rest der Straße bis in eine Höhe von ca. 2200 Metern weiter zu fahren.
      Gut ausgebaute, ganz schön zu fahrende Straße.
      Von da aus, geht es nur noch zu Fuß- oder per Seilbahn (kostet 40 € rauf und runter - aber dann ist man immer noch nicht ganz oben) weiter.
      Beeindruckende, karge und mondähnliche Gegend da oben auf 2200 Metern.
      Es gibt auch Cafés und Läden mit Touri-Schnickschnack.
      Der Teide ist ja (wie wir alle natürlich wissen) insgesamt 3718 Meter hoch und damit der höchste Berg Spaniens 🤓
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    • Day 3

      Hardest day so far

      July 28, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

      The plan today is to do two activities, one in the morning, one in the afternoon, split by lunch as we don't want to miss the all inclusive delicious lunch. After a bit searching, we found that one of the best snorkling spots-Camira is only 1km away from our hotel. So we decided to have snorkling in the morning and an adventure in Teide in the afternoon. We parked our car 30 meters away from the coast, put on our goggles and jumpes into the sea. The temperature of the sea is just right for swimmimg. There were so many fish swimming on the sea bed-mainly white stone, which created a contrast to make the fish look clearer. I cannot name all the fish with different size and colour, but it was a truly amazing 1 and half hour.
      After lunch, we drove one hour north to the highest mountain in Spain - Teide. The villages on the mountain were very small and didnt have many houses or people. The road had lots of bends and at the beginning, our car struggled to get up the hill. We stopped at a few places before going to Teide - one was Mirador de Juan Evora, there was a small museum recording ancient human habitant there, we went for a small walk along the board between lava front which is all blach and original grey rocks. The klack lava field was vast and lifeless, wondered maybe due to no water or could not contain any water at all. Another place we stopped was called La Ruleta Vista Point (the scene could also be viewed from Llano de Ucanca Vista Pointwhich we missed due to lost GPS signal), Sendero Roques de García was the remaining rocks after colliding with the rocks opposite (therefore caused volcano eruption and formation of Teide). There was lots of solidified lava looks like rusty metal colour which had travelled a very long way from the volcano - at least several kilometres. the last stop was Sendero de Montaña Blanca- the mountain remain after volcano erruption. the rock in Sendero de Montaña Blanca was golden brown collored, contested to black rocks pour down from Teide. It was windless and hot Summer day, making the journey a challenge one, but the beauty and spectacular mountain Teide definitely worth it.
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    • Day 9

      Ausflug in den Teide Nationalpark

      January 18, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

      Wir fuhren ohne Frühstück und ohne Proviant mitzunehmen zu einem Ausflug in den Teide Nationalpark. Das war ein ganz großer Fehler 🤔! Auf kurvenreichen Sträßchen ging es über Orotava hoch in den Nationalpark, dessen Eingang auf einer Höhe von rund 2.000 m liegt. Dort oben gab es nur 2 offene Restaurants und wir landeten natürlich prompt im schlechteren von beiden. Unsere Laune sank vorübergehend auf den Nullpunkt, als auch nach über einer Stunde noch kein Essen auf dem Tisch stand. Und was dann irgendwann serviert wurde, trieb auch nur der Hunger rein.

      Was haben wir später die Leute beneidet, die sich ihren Proviant mitgenommen hatten und an Orten mit atemberaubenden Blicken ihr Picknick genossen.

      Die Straße durch den Nationalpark führt bis zu einer Höhe von 2.300 m durch eine einzigartige Felslanschaft mit immer wieder tollen Blicken auf den 3.715 m hohen Teide. Es gibt einige Parkplätze am Wegesrand, von wo aus man Spaziergänge oder auch längere Wanderungen unternehmen kann.

      Wir entschieden uns für 2 Spaziergänge. Die folgenden Bilder sind vom ersten Spaziergang.
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    • Day 7

      Eiszeit

      February 16, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 12 °C

      Acht Stunden Schinderei ohne Erfolg, denn „seine Majestät der Teide“ wollte uns heute nicht empfangen.
      Unser Ziel war die Besteigung, wobei wir die Seilbahn nur für den Abstieg nehmen wollten. Victor meinte, im Winter ist das schon eine alpine Unternehmung, für die es im oberen Teil Steigeisen braucht. 1400 Höhenmeter galt es zu überwinden.
      Pickup 6:00 Uhr in der früh, Check der Ausrüstung und auf gehts.
      Sehr schnell mussten wir erkennen, dass trotz Südaufstieg mehr Schnee im Weg lag als angenommen, doch wir kämpfen uns zwischen Schnee, Eis, und Geröll bis auf 3400 Meter. Dort erreicht uns die Nachricht, dass die Seilbahn wegen Wind den Betrieb eingestellt hat, worauf die Motivation für den Gipfel in den Keller rauschte. Also Abbruch, denn die vor uns liegende Schlüsselstelle hätten wir zweimal in Angriff nehmen müssen. Der Abstieg hatte es dann noch einmal in sich.
      Was bleibt außer Enttäuschung? Die Erfahrung, das wir es nicht erzwingen können und die Hoffnung auf ein nächstes Mal.
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    • Day 51

      51. Nacht & —> —> —> —> —> —> —>

      April 25, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 11 °C

      Heute aufgewacht verweilten wir noch einige Zeit im Bett und schauten die Main Events vom Supercross in Salt Lake City USA.

      Danach genossen wir wie üblich die schöne Morgenstimmung mit einem ausgiebigen Frühstück.
      Zu unserer Freude hatte es heute keinen Wind. Wir glauben die Windsurfer waren da anderer Meinung🙄
      So spazierten wir, nach dem Silja freiwillig 💪🏻
      16 Seiten im Buch über Jeremy Seewer gelesen hatte, nochmals durch El Medano.

      Dieses Mal hatte es viele nicht Windsurfer welche den Strand genossen.
      An userem Ziel in El Medano angekommen, einem kleinen Supermarkt, kauften wir noch den Blätterteig für den ersten Versuch einer Apfelwähe in unserem Gasofen zu backen.
      Danach brachen wir in Richtung Teide auf.

      Der Teide ist mit seinen 3715 Metern über Meer der höchste Berg von Spanien.
      Auf dem Weg von der Meereshöhe bis zur Talstation ca. 2300 Meter ü.M. hatte es uns einiges im Van aufgebläht.
      Der leere AdBluekanister hatte es härtesten erwischt.
      Ebenfalls die Fleisch- und Torteliniverpackungen. Diese waren sogar so stark gebläht, das wir sie ohne in die Packung zu stechen, nicht aus dem Kühlschrank gebracht hätten.
      So nahmen wir das Messer nach vorn um zu userem Poulet für das Znacht (Riz Casimir) zu gelangen.

      Davor schauten wir uns noch ein Mirador im der nähe der Talstation an und suchten useren Übernachtungsplatz.
      Diesen gefunden ging es an die Apfelwähe und ans Abendessen.
      Während des Apfelschneidens kamen noch Zwei Personen auf uns zu. Sie schauten useren GVANdolin aufmerksam an und wir hatten ein gutes und interessantes Gespräche zusammen.

      Nach dem Abendessen packten wir alles für usere grosse Wanderung von morgen.
      Wir wollen von unserer Übernachtungsstätte ca. 2250 Meter über Meer bis zur Bergstation 3555 M.ü.M des Teides wandern.

      Ou und fast vergessen, ein kleiner inseider für alle Martis und Gossos...
      Silja bekam die Raphi-krankheit mit dem Geschirr😅 also hatten wir ein riesen „Gstellasch“ in userer grossen Vanküche.

      Gute Nacht 😴🥱✌🏻
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    • Day 52

      52. Nacht & -> -> -> -> ->

      April 26, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

      Wunderschöner guter und kalter Morgen 🥶🥶🥶

      Wie ihr uns kennt, sind wir manchmal faul. So faul, dass wir uns lieber so richtig unter der Bettdecke verkriechen anstatt aufzustehen und die Standheizing in Betrieb zu nehmen. So standen wir bei frischen 10 Grad am Morgen in userem Van auf 😅
      Nach einem kräftigen Frühstück und Fabis Monday Morning motivation (Bananapancakes mit Blueberrys) nahmen wir unsere grosse Wanderung in Angriff.

      Wir brachen dirket von unserem Schlafplatz(Parkplatz) auf Richtung dem Einstig für die Wanderroute zum Montaña Blanca und Teide.
      Der erste Teil bis zum Parkplatz des Einstieges war wieder sehr spannend. Diese Lavafelder waren wieder wie auf einem anderen Planeten und erinnerten uns an Lanzarote.

      Am Bascamp angekommen liefen wir den breiten Kiesweg für rund 4.6 Kilometer sehr zügig hinauf. Da waren wir noch richtig spritzig und voller Elan.
      Die nächsten 4.8 Kilometer wurden dann schon etwas harziger... der 1/3 dieses Teils war auch noch sehr gut zu meistern. Danach merkte man bereits, dass wir doch schon ziemlich Höhenmeter gemacht hatten und die Muskeln nicht mehr ganz so viel Sauerstoff wie gewohnt bekommen hatten.
      Trotzdem haben wir es bis zur Hütte geschafft. (2/3 der oberen Strecke).
      Von dort nahmen wir die letzten 2 Kilometer dieser 4.8 in Angriff. Der Wegweiser gab 60 Minuten mit 16% Steigung an😅
      Im Vergleich zu anderen Wanderer waren wir frisch unterwegs. Am Ende dieses sehr strengen Aufstiegs waren wir, ja wir, auch Simon, sehr Erschöpft. Es war viel anstrengender als wir gedacht hatten... 🙈
      Trotzdem haben wir es geschafft. Nach dem um- und wärmeren Kleidung anziehen stärkten wir uns mit einigen Snacks.
      Ich (Silja) war als wir oben ankamen doch sehr kaputt. Wir wussten also noch nicht ob wir wieder hinunter laufen sollen oder die Bahn nehem werden.
      So genossen wir erstmals weitere Snacks und das Fast Gipfel panach für Simon.
      Währenddessen begutachteten wir das Specktakel der Turisten, welche mit der Bahn hinauffuhren und in FlipFlops, Röckli oder kurzen Hosen mit nur einem T-Shirt bekleidet herum liefen . 🙈😅
      Wir waren zu diesem Zeitpunkt mit Handschuhen, Kappe/Stirnband, neuem trockenem Oberteil wie einigen Jacken eingekleidet.

      Nach einer Stärkung entschlossen wir uns so wie wir uns rauf kämpften „step by step“, wider runter zu gehen. Unser Ego wollte es nicht zulassen, dass wir die Bahn nahmen wie alle anderen Turisten. Nebenbei haben wir so wieder 42€ gesparrt. Wir gehen lieber wieder einmal im Dieci in Luzern für dieses Geld Pizza essen😄🤙

      Der oberste Teil war dieses Mal der angenehmste. Wir hüpften gefühlt schon fast wie „Berggeisslis“ von Stein zu Stein bis wir wieder bei der Hütte waren. Es kamen uns währenddessen einige Wanderer entgegen. Ich war dabei sehr beruihgt, mussten diese auch sehr langsam gehen und so stark atmen 😅🙈

      Der Mittelteil wie auch der unterste Teil zog sich extrem in die Länge... . Sind wir dies wirklich alles hoch gegangen? 😯
      Wir öffneten feierlich eine kleine Coca-Cola Dose als wir nach dem Steilhang auf dem breiten Kiesweg ankamen. Dieses Cola bescherte uns den benötigen Zuckerschub und Energie für die letzten flacheren 6 Kilometer. Gefühlt waren wir an diesem Punkt schon fertig und unten Angekommen. Leider war dies noch nicht der Fall.
      So kämpften wir uns mit einem tollen Gefühl „Wir habens geschafft, rauf und runter“, wieder zu Gwendolin.

      Wir fühlten uns nicht einmal so müde und packten alles aus. Wir entschieden uns dann noch hinunter Richtung Meer zu fahren und uns etwas essen zu holen.

      So ging es noch bis nach Santa Cruz de Tenerife zu einem uns bekannten Parkplatz. Im nahe gelegenen Shoppingcenter besuchten wir ein schnelles Restaurant mit dem grossen gelben M. Hier mussten wir das erste Mal bei dem grossen gelben M anstehen um dort essen zu können.
      Hallo Corona, dafür herschte eine besonders schönne Sommerabend Stimmung.
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    • Day 3

      Teide Nationalpark

      November 8, 2016 in Spain ⋅ ⛅ 8 °C

      Mit mehreren Kleinbussen startete die Tour zum Teide Nationalpark. Der sehr lustige Busfahrer Jerry führt uns durch den Tag. Auf diesem riesigen Hochplateaus, fast 3000 Meter hoch, wurden schon zahlreiche Filme gedreht. (PLANET der Affen, Kampf der Titanen, usw)Read more

    • Day 8

      Abends

      December 24, 2021 in Spain ⋅ 🌙 9 °C

      Am abendlichen Himmel dominiert das Sternbild des Orion, schnell zu finden, zumindest findet man schnell Beteigeuze und Rigel oder man lokalisiert seinen Grütel bestehend aus Mintaka, Alnilam und Alnitak. Links daneben wäre eigentlich das Band der Milchstraße zu sehen, jedoch hatte ich da nicht soviel Glück.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Montaña Rajada, Montana Rajada

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