Spain
Puerto Calero

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6 travelers at this place:

  • Day6

    Puerto calero-Yellow submarine

    September 26, 2017 in Spain

    Tegnap henyélés, wellness, Erik kúrálás- nem volt túl eseménydús. Pihentünk. Mára viszont jegyünk volt egy tengeralattjárós viziturára, pont elég drága ahhoz hogy kihagyjuk a betegseg miatt. Eriket aspirin cvel teletömve elindultunk. Hű hát amilyen népi hülyítésnek tűnt annyira volt szuper élmény. 30 m mélyre lement a tengeralattjáró és az orrunk előtt úsztak el a ráják, vagy láttunk hajóroncsokat. Kár lett volna kihagyni.Read more

  • Day1

    Raus aus dem Regen...

    August 18, 2017 in Spain

    ... rein in die Sonne!

    Der Sommer ist dieses Jahr in Deutschland ziemlich wechselhaft und feucht und ich brauche dringend Sonne! Deshalb fragte ich vor ein paar Wochen meine Mädels, wer Lust auf einen Girlstrip mit Sonne, Sonne und Meer hat.

    Die Gruppe hat sich schnell gefunden. Nur das Reiseziel und die Entscheidung ob individuell oder pauschal dauerte. Letztendlich haben wir über airbnb eine nette kleine Unterkunft auf Lanzarote gebucht. Flüge, Transfer und Mietwagen folgten separat. Versorgen tun wir uns selbst.

    Zwei unserer Gruppe, Naty und ihre Mutti Birgit (Biggy) kommen aus Weimar. Mandy und ich wohnen in Hamburg. Treffpunkt war der Flughafen in Hannover. Mandy und ich sind mit dem Flixbus angereist. Naty und Biggy mit dem Auto. Wir sind mit Condor geflogen. Der Flieger ging pünktlich, aber ich bin nach wie vor gar nicht happy mit der Airline. Nach 4,5 Stunden kamen wir an. Es war sonnig, angenehm warm (nicht heiß) und sehr sehr windig.

    Die Mietwagenübergabe funktionierte relativ schnell, aber ich bin noch skeptisch. Niemand hatte Dellen und Kratzer protokolliert. In der Tiefgarage sah man die auch nicht, aber draußen in der Sonne, waren dann doch einige sichtbar. Bin gespannt, was da noch kommen wird.

    Angekommen in unserer Unterkunft hieß es erstmal rein in die Bikinis und die Abendsonne am Pool genießen. Die Unterkunft sieht aus wie eine Bungalow Anlage. Wir haben 2 Schlafzimmer, einen Wohnessbereich, ein Bad und eine richtig schöne Terasse mit Grill. Nach Sonnenuntergang haben wir erstmal das Nötigste eingekauft und waren danach in einem leckeren Italiener in Puerto del Carmen essen. Tot müde fiel ich ins Bett.

    Morgen wollen wir ein paar Strände austesten.
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  • Day3

    Sunday "Noday"

    August 20, 2017 in Spain

    Ich habe versprochen die Mädels von ihrer Party abzuholen, sobald sie mich anrufen. Ich fühlte mich wie eine Mutti mit pubertierenden Kindern und schaute stündlich auf's Handy mit der Angst den Anruf zu verpassen. Gegen 3 dachte ich, dass es langsam klingeln müsste. Um 4 fragte ich mich, ob ich mir Sorgen machen muss. Um 5 überlegte ich, ob ich nicht anrufen sollte. Kurz vor 6 rief dann Naty an und ich fuhr in die 20 Minuten entfernte Hauptstadt Arrecife. Dort war immer noch richtig viel los (zumindest in dem Club). Um 7 lagen dann alle im Bett und ich versuchte auch nochmal einzuschlafen.

    Gegen 9 war ich dann doch wach und ging zum Pool. Hier haben wir heute auch den ganzen Tag verbracht - ein richtig schöner fauler Sonntag.

    Am Abend sind wir nochmal nach Puerto de Carmen in ein Shoppingcenter und danach waren wir Essen. Ich hatte wieder Fisch mit kanarischen Kartoffeln und Gemüse. Irgendwie werden die Restaurants immer teurer und die Portionen immer kleiner. Morgen wollen wir mal selbst kochen.
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  • Day3

    Das Wetter war heute durchwachsen und wir haben einige Stationen mit dem Auto abgegrast. Im Norden war es so windig, dass man kaum verwacklungsfreie Fotos hinbekam. Ein paar habe ich dennoch gemacht gehabt😜

  • Day12

    Im U-Boot

    March 31 in Spain

    Etwas Herzklopfen hatte ich schon, als es in das U Boot ging. Sicherheitseinweisung hin oder her. Ca. 30 m Tauchtiefe ist für ungeübte eine hohe Hausnummer, falls wir das Boot verlassen müssen. Nun ja , ich bin Optimist. Aber als wir dann abtauchten, hatte mich die Unterwasserwelt gefangen. Sie hat mich alles vergessen lassen, gab es irgendwas außerhalb dieser Welt? Im hier und jetzt war ich angekommen und nichts konnte mich dazu bringen, nicht jede Minute zu genießen. Dachte ich vorher noch, die Warnung und das Badeverbot ist aufgehoben, welches wegen der sehr giftigen Quallen ausgerufen wurde, wurde ich hier in der Tiefe eines besseren belehrt.
    Wunderschön sahen sie aus, diese Quallen, nur leider zu durchsichtig für meine Kamera. Mit dem Auge sehr gut zu sehen, auch Farben und Fäden, faszinierend. Leben zwischen Materie und irgendwas was nicht zu sehen ist.
    Auch an mehreren Wracks sind wir vorbei getaucht und dann wie in einem Spuckfilm bewegte sich plötzlich der Sand und es erschien ein Riesenrochen, genauer ein Stachelrochen. Er schwebte fast davon. Majestätisch. Fischschwärme über Fischschwärme schwammen vorbei und manche begleiteten uns ein Stück, so als wären wir ein Teil von diesem Schwarm. Sardinen, Brassen, Brasche, goldene, bunte oder gesteifte Fische, große, kleine, neugierige oder scheue. Was für ein Fischreichtum. Von den vielen kleinen Fischen wurden wohl auch Barrakudas angelockt. Ich wurde ganz still. Wir setzten in einer Tiefe von 33 m auf und blieben eine Zeitlang liegen, damit änderte sich wieder das Bild. Den Meeresboden sahen wir nun ganz nach und damit auch Bodentiere. Ich hoffte auf einen großen Tintenfisch, aber der wollt sich heute nicht zeigen. Aber dafür sahen wir Seegurken, irgendwelche Würmer, Schnecken ungewöhnlich große Seeigeln, kleinere Schollen oder Plattfische.
    Schade, dass wir irgendwann wieder Aufsteigen mussten. Dieses Erlebnis wird mir noch lange In Erinnerung bleiben. Schön, das wir uns trauten.
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Puerto Calero

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