Spain
Salas

Here you’ll find travel reports about Salas. Discover travel destinations in Spain of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

8 travelers at this place:

  • Day9

    Salas - about 21 kms from Grado

    September 28, 2016 in Spain

    I slept well last night and was delighted that i felt well enough for another slow walk. I wasn't sure how it would go, but all was fine.

    We walked up and down a lot of hills today. This is a very challenging and beautiful Camino. Lots of natural sounds and smells, and more animals than people. Perfect!

  • Day10

    Still in Salas

    September 29, 2016 in Spain

    My tummy bug took a turn for worse yesterday, so I've been in bed for 24 hours. Damian got me some medication, but the best i can hope for is to be well enough to take a bus or taxi tomorrow. This is starting to feel like 'the Camino that wasn't'.

    Salas is a pretty little town and thankfully, we're in a very comfortable hotel.

  • Day3

    Salas (ca. 50,1km)

    April 2 in Spain

    Der Tag begann Recht erfreulich: In unserer Herberge (jeder gibt nur das in eine Spendenbox was er will) bekamen wir noch Frühstück bis wir uns dann um kurz nach 07:00 Uhr auf den Weg gemacht haben. Der erste Anstieg verlief völlig problemlos - bis wir nach Conellana kamen.

    Dort deuteten wir die Wegweiser ersteinmal völlig verkehrt und arbeiteten uns einen Hügel hinauf, der ins nirgendwo führte (eine Straße die auf einer Wiese endete.. wirklich.). Also wieder zurück, den richtigen Weg gefunden und den Rest des Tages damit verbracht, nach weiteren Wegweisern zu suchen, die völlig spärlich verteilt waren. Nur ein auf dem Weg befindlicher Getränkeautomat und ein Naturbrunnen, in dem wir unsere Füsse kühlen könnten, wussten die Stimmung etwas zu heben.

    Salas erreichten wir dann deutlich später als geplant und entschieden uns aufgrund der Strapazen für eine private Herberge. Die wiederum hatte kürzlich den Besitzer gewechselt und wird nun von Grund auf renoviert. Für waschen, duschen und schlafen ausreichend, nur bei weitem nicht so üppig ausgestattet wie im Wanderführer beschrieben. Die Heizung hat man dann nach mehrmaligem Nachfragen immerhin doch noch für uns angestellt... Nächstes mal also wieder eine öffentliche Herberge.
    Read more

  • Day16

    Brlinner

    July 15, 2015 in Spain

    Breakfast + Lunch + Dinner = Brlinner?, because we haven't eaten anything except a few biscuits and nuts, but we did not expect so much food.
    At this local bar we sat down and he asked if we want food. We did and so he first brought a nice soup. After we finished the soup we got beans in sauce. Another huge portion. After that we did not except more.... But wait. another spanish dish, no idea what it was, but it was really good. After that we got another dish, rice with eggs and tomato sauce. And after that fish..... So much food!! And he keeps on wants give us more food and drinks.... Its never ending!! We should stay here the entire day...
    After finishing the fish we got desert with tea.

    And all this for the price of 10 euro per person!!!
    Read more

  • Day20

    D-18. Escamplero - Sala

    October 14, 2016 in Spain

    Distance 37.7 km (444.0)
    Steps 51200 (742 185)
    Ascent/Descent 871/867

    Viena išilgesnių dienų. Oras - priešingybė vakar dienos orams. Po stipriai rūkuoto ryto saulė ištirpdė visus debesis, tad stengiaus išnaudoti ši momentą ir paėjėti daugiau, kad lietingomis dienomis daugiau pakatiniauti galėčiau. Apsistojau Albergėj 'pas Migelį'. Migelis išėjo, ir likau visiškai vienas - daugiau nei vieno piligrimo. Ramybė, tyla ir poilsis.

    Basically, enjoying good weather :) today sprinted a bit so I could slow down on rainy days. This time I'm staying at 'La Campa de Miguel' and looks like I am the only one tonight here. Silence, peace and rest.
    Read more

  • Day2

    Heute gehts also los. Meine erste überhaupt-mal-länger-als-3-tage-radtour, Pilgerfahrt, kleine Spanienrundfahrt und außerdem letzte Woche der Ferien. Die Pilger"fahrt" ist übrigens geklärt, ne klar? Pilgern an sich, naja, ich bin nicht direkt gläubig. Christliche Werte, klar, aber jede Woche in die Kirche dann doch eher nicht. So nehmen wir die Pilgerfahrt auch eher als Anlass für eine schöne Radtour im Norden Spaniens, als eine spirituelle Erfahrung.
    Josef, von Beruf übrigens Schreiner, arbeitet in Barcelona und lebt schon seit 27 Jahren in Spanien, hat das Unternehmen perfekt vorbereitet: Er hat die Tour letzlich bei einem Reisebüro von Eroski gebucht: Die Übernachtungen sind komplett gebucht, dazu gerade Luxus: Überführung des Gepäcks zwischen den Hotels/Hostals. Und schließlich Rückfahrt mit dem Bus inkl. Radmitnahme nach Olviedo, da kann eigentlich nichts mehr schief gehen ;-)

    Wir fahren dann bei unerwartet frischen 13 Grad Morgens los. Nur zum Vergleich: In Barcelona sind es um die gleiche Uhrzet bereits 26 Grad, im Süden Spaniens, wo Josefs Mutter wohnt, werden es tagsüber auch schonmal deutlich über 40 Grad. Aber egal, ein paar Minuten in die Pedal getreten und es wird langsam warm. Leider noch starker Bodennebel, so dass wir die ersten KM von der Landschaft nichts mitbekommen. Zu allem Überfluss habe ich nach nur 7 KM bereits den ersten Platten. Ich hatte ein paar Tage vor der Tour eine längere Tour durch die Wälder gemacht, bin auch über ettlich Brombeerranken gerollt und hatte mich gefreut, was die Schläuche doch toll alles aushalten. Pustekuchhen, ich finde zwei Brombeerdornen im Hinterrad, die offenbar etwas Zeit gebraucht hatten, sich durch das Gummi zu arbeiten. Während wir den Schlauch wechseln klart es langsam auf und die Sonne kommt raus. Und gibt nach und nach einen fantastischen Blick auf die Landschaft frei, der mit Kilometer um Kilometer immer schöner wird. Ein eigenartiges Deja-Vu "sieht aus wie Deutschland / Österreich" überkommt uns beide immer wieder. Kühe mit Glocken, saftiges, grünes Gras, überhaupt eine überaus grüne Landschaft und sehr gepflegte Häuse mit teils riesigen, natürlich auch gepflegten Gärten, sind sehr ungewohnt, wenn man schon an Barcelona gewohnt ist. Einzig das Klima und die immer wieder auftauchenden Palmen und Feigen erinnern uns daran, dass wir in Spanien sind. Und die erhebliche Menge von Pilgern, allesamt zu Fuß unterwegs, ebenfalls.
    Josef wollte unebdingt vorab buchen. Ich war eher auf dem "kriegen wir mit booking.com alles während der Tour hin". Auf ihn zu hören, war die richige Entscheidung: August ist für die nördlichen Camino-Routen die Hauptreisezeit und wir können nun ganz entspannt durch die Landschaft reisen. Den Transport des Gepäcks übernimmt übrigens Correos (die Spanische Post), die einen speziellen Transportservice für Gepäck von Hotel zu Hotel hat.
    Wir schrauben uns knapp 25 KM südlich von der Atlantikküste derweil von Berg zu Berg. Die Höhenmeter werden sich am Ende des Tages auf 1400 saldiert haben - da haben wir diese Etappe total unterschätzt! Es geht eigentlich nur rauf oder runter, selten mal einfach ein Stück flach geradeaus. Zudem ist der Camino natürlich auf Wanderer ausgerichtet, verläuft also bspw. teils auf reinen Wanderwegen. Wir gelangen daher ständig an Stellen an denen wir schieben müssen, zu steil bergab, zu steil bergan, zu steinig, zu kurvig, zu matschig.
    Bei El Freisneu (einer der hunderte von Orten, die wir noch durchfahren werden und, die gefühlt zwischen 10 und 100 Einwohner haben) machen wir einen kleinen Abstecher zu einer Bar, 3 KM extra lassen sich angesichts des blauem Himmels, 26 Grad und der Aussicht auf ein kühles Radler verschmerzen.
    Nach knapp 40 KM sehen die Fahrräder aus wie, naja, Dreckferkel eben, diverse Abschnitte durch verschlammte Waldwege haben ihre Spuren hinterlassen. Josef schlägt bei Verdugos vor an eine Tankstelle zu fahren und mit dem Hochdruckreiniger die Räder zu säubern, eine super Idee - wäre da ein paar Kilometer später nicht wieder ein Waldstück mit extra viel Schlamm gekommen... Kurz vorher sind wir an einem klaren Fluss mit Badestellen vorbegekommen - und ich Idiot habe meine Badehose im Transfergepäck dabei! Den Fehler werde ich morgen nicht nochmal begehen.
    Die letzten Kilometer des Tages beschließen wir allerdings, nicht mehr auf dem Camino selbst, sondern der Landstraße nach Salas zu fahren: Ein erneutes Stück Wanderweg mit reichlich Schiebeeinlagen hat uns den letzten Nerv geraubt und so rollen wir schließlich mit 52 KM Tagesetappe ins Hotel ein. Rund 8 Stunden mit viel Pausen, Fotos, einer Bar. Der erste Gang geht zur Dusche, dann Klamotten waschen, Bar, Abendessen, Schlafen, Endlich. Salas ist ein nettes kleines Stätchen, aber das schauen wir uns ein andermal an ,-))
    Read more

You might also know this place by the following names:

Salas, 33829

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now