Spain
San Andrés y Sauces

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16 travelers at this place:

  • Day4

    Ein Fels in wilder Brandung

    June 22 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

    Nachdem wir von der blauen Lagune weggegangen sind, sind wir nicht direkt zum Auto, sondern noch etwas entlang der Küste gelaufen. Dabei sind wir auf den riesigen, inzwischen durchs Meer ausgehöhlten, Felsen gestoßen und konnten hier die Wucht & Kraft des Meeres beobachten. Ebenfalls beobachten konnten wir eine Gruppe junger Männer, welche sich sehr mutig und wohl auch etwas dumm, entlang des Felsen gehangelt haben, über der durchaus starken Strömung. Alle sind rein gefallen, hatten dabei aber keine weiteren Schwierigkeiten. Nachdem wir das Meer einige Zeit beobachtet hatten, sind wir wieder aufgebrochen, um weiter zu fahren. Leider waren wir sehr eingeparkt, das ausparken war nicht wirklich lustig.Read more

  • Day4

    Recreation Area Richtung Los Tilos

    June 22 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

    Das erste große Ziel für heute war der Wasserfall Los Tilos in der Recreation Area. Diesen hatte ich online gefunden und war direkt begeistert. Der Anfang des Pfades beginnt an einem Visitor Center, der Parkplatz dort war jedoch bereits voll, also hatten wir etwas entfernt davon geparkt. Nachdem wir im Visitor Center einen Eindruck vom Weg gewonnen hatten, ging es durch einen wunderschönen dichten Wald und durch eine Höhle zum Los Tilos.Read more

  • Day4

    Los Tilos - Wunderschöner Wasserfall

    June 22 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach circa 15 Minuten zu Fuß waren wir am Los Tilos, dem wunderschönen Wasserfall mitten in der Urwaldschlucht. Schon aus der Ferne kann man ihn hören und auch zu sehen ist er schnell. Auch wenn er nicht extrem viel Wasser hat, sind es doch große Wassermengen die auch in der trockenen Zeit nach unten strömen. Circa 10 Meter ist der Los Tilos hoch und der Spaziergang hin ist wirklich die kleine Mühe Wert. Von der Schwierigkeit nicht hoch, da ist die Anreise mit dem Auto bis zum Parkplatz anstrengender. Lohnt sich aber definitiv!Read more

  • Day4

    San Andrés - Stadt der Zuckerbaronen

    June 22 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

    Von dem wunderschönen Wasserfall ging es zurück zum Auto. Mit dem Auto ging es dann über eine enge Straße, zum Glück eine Einbahnstraße, wieder zurück zur Hauptstraße. Auf diesem Weg haben wir schon in der Ferne eine gigantische Brücke über die Schlucht gesehen, welche wir anschließend auf dem Weg nach San Andrés überquert haben. Diese Brücke ist tatsächlich die größte einbögige Brücke Spaniens. Von der Hauptstraße ging es dann ordentlich nach unten Richtung Meer. San Andrés liegt zwar nicht am Meer, jedoch trotzdem deutlich niedriger als die Hauptstraße. San Andrés ist eine sehr schöne kleine Stadt. Der Ort San Andrés mit seiner historischen Altstadt liegt nah an der Küste zwischen großen Bananen-Plantagen. Bereits wenige Jahre nach der Eroberung der Insel erhielt San Andrés Stadtrechte und war lange Zeit administratives Zentrum im Nordosten La Palmas. Bereits kurz nach der Eroberung La Palmas durch die Spanier im 16. Jahrhundert wurde in den fruchtbaren und wasserreichen Gebieten von San Andrés großflächig Zuckerrohr angebaut. Über den Río de Los Sauces (Fluss von den Weiden) verfügte San Andrés über reichlich Wasser. Der Export des begehrten Zuckers nach Europa bescherte den Landbesitzern Reichtum, der in den stattlichen Herrenhäusern von San Andrés heute noch erkennbar ist.Read more

  • Day4

    San Andrés - Bananen Plantagen

    June 22 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

    In und um San Andrés (und generell im Nordosten und Norden) befinden sich unzählige Bananen Plantagen. Auch wenn diese noch nicht reif sind, wollte ich unbedingt ein Foto machen. Wunderschön zu sehen, vor allem auch bei der eine Staude wo noch die Frucht/Blüte unten dran hängt.

  • Day4

    Kirche San Andrés Apóstol

    June 22 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

    Die Kirche San Andrés Apóstol stammt aus dem Jahr 1515 und war einer der ersten Tempel, den die spanischen Eroberer auf der Insel erbauten. Das Innere der Kirche zeichnet sich durch die kunstvollen Kapellen und Altäre aus, die ein ausgezeichnetes Beispiel des Barockstils der Insel darstellen. Sie besitzt keinen Haupteingang beim Mittelschiff sondern zwei seitliche Eingänge. Leider war die Kirche heute nicht zugänglich, also blieb es beim Besichtigen von außen.Read more

  • Day4

    Charco Azul - Natürliche Becken

    June 22 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

    Von San Andrés ging es dann circa 2-3 Kilometer nach Norden, zu Charco Azul. Charco Azul, auf deutsch Blauer Tümpel, ist eine Bucht mit einem Meeresschwimmbecken an der felsigen Nordostküste. In ihr gibt es drei kleine Tümpel, die durch Meereswasser gespeist sind und ein Bad erlauben. Das Schwimmbecken Charco Azul wird gegen die Brandung des Atlantiks durch eine Mauer geschützt, über die das Becken einen direkten Meerwasserzulauf hat. Das Wasser im Becken ist daher meist ruhig. Unweit des abgemauerten Beckens kann auch in ursprünglich belassenen Naturbecken gebadet oder dort geangelt werden. Ich hatte mich auch dazu entschieden, in das größte Becken zu steigen und bin dort eine Runde geschwommen. Sehr angenehm im Salzwasser zu schwimmen, ohne Gedanken an Haie oder ähnliches. Die Temperatur vom Wasser war wirklich angenehm.Read more

  • Day6

    Hikingtour durch die Urwälder

    March 15 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

    Ich melde mich mal wieder von einem Ausflug. Bin gerade 3std durch die Urwälder gelaufen sind auch gute 7 Km gelaufen. Teilweise arg anstrengend aber war ok. Jetzt genieße ich die Aussicht siehe letztes Bild und esse nebenher, haltet euch fest ein Eis😂😂😂

  • Day4

    Pico de la Cruz

    October 29, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

    29.10.2017
    Der Wecker stand auf 6.30. Es wurde diese Nacht die Zeit umgestellt, also schon eine Stunde früher hell. Wir sahen einen schönen Sonnenaufgang über den Bergen hinter Los Llanos. Der Morgen war lau, der Himmel wolkenlos, schon jetzt Traumwetter für unsere Tour.
    Ein Brot, Tee kochen für den Tag, dann los.
    Der steile Aufstieg setzte sich bald fort, erst bewaldet, dann immer freier und die Sonne brannte vom Himmel. Wir achteten auf regelmäßige Trinkpausen und kurz was essen zwischendrin, trotzdem war ich abschnittsweise ziemlich geschafft. Flo drängte darauf, noch etwas von meinem Gepäck zu übernehmen, aber ich wollte das nicht. Die Herausforderung war für mich, die Tour so zu schaffen, und ich wußte, daß ich es packen würde.
    Gegen Mittag trafen wir am höchsten Punkt der Insel ein, dem Roque de los Muchachos auf 2426m. Es war heiß auch hier. Man kann hier mit dem Auto rauffahren, somit waren wir nicht allein und das Erlebnis hielt sich in Grenzen, aber wir waren zu Fuß hier. Wir sahen die ersten Teleskope (es sollten noch mehr werden) und die Wetterstation, und wir trafen einen Wanderer, der auch mit schwerem Rucksack unterwegs war – der einzige auf unserer Tour. Er ging in die andere Richtung und hatte auf der Hütte, der wohl einzigen, übernachtet – machte nur 2 oder 3 Tage...
    Oben kochten wir unsere erste große Mahlzeit – Nudeln mit Hackfleischsoße aus der Tüte – lecker und viel. Schwarze Raben umkringelten uns. Bevor wir weiterzogen füllten wir unsere Wasserflaschen auf. Es war fast alles leer. Das Wasser lief langsam und so dauerte es eine Zeit, aber immerhin – auch das hatte geklappt.
    Der Weiterweg ging jetzt mehr bergab, aber doch hoch und runter – einige Kilometer bis zum Nachtlager, dem Pico de la Cruz auf 2351m. Wir hatten phantastische Aussichten auf unseren bereits zurückgelegten wie auch noch bevorstehenden Weg, Schäfchenwolken unter uns, Blick auf das Meer im Norden der Insel, Steinformationen, Mauern, als wären sie dorthin gemauert worden, Bilder und Blicke des Wahnsinns, und wir landeten an einem irrsinnig tollen Gipfel, um unser Zelt aufzubauen. Der Sonnenuntergang war bezaubernd, wir blickten in die Ferne, sahen das Meer und die Berge, die Insel gehörte uns. Es gab Brot und einen Becher Wein dann im Zelt, weil der Wind aufkam. Daunenjacken waren angesagt.
    Es war hier noch ein etwas seltsamer Typ aufgekreuzt mit einer Klappliege und Steppdecke – um die 50 – er kam hoch, begrüßte uns (ein Deutscher) und legte sich von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang auf die Liege keine 10 Meter neben uns...
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You might also know this place by the following names:

San Andrés y Sauces, San Andres y Sauces

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