Spain
Santanyí

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96 travelers at this place:

  • Day59

    Santanyí und Es Pontàs

    March 23, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

    Vor acht Uhr habe ich heute das Auto gestartet. Ziel, der Markt in Santanyí. Abwärts vom Berg kam mir doch tatsächlich schon ein Radfahrer auf dem Weg nach Oben entgegen und, man glaubt es kaum, die Mädels vom Frühstücksservice aus dem Hotel, zu Fuß....Respekt, wenn die das jeden Morgen laufen.
    Mein Frühstück heute, einmal durch die mallorquinischen Leckereien auf dem Markt futtern. Obst, Käse, Schinken, Oliven, spanische Wurst und ganz frisches Baguette. Es war gut was los in dem kleinen Städtchen. Außer Futter gab es auch Kunsthandwerk und ein wenig Nepp.
    Auf dem Rückweg am Abend war alles abgebaut und das Städtchen wirkte völlig verschlafen, wie eine andere Stadt. Auffällig, hier wird fast nur deutsch gesprochen. Santanyí ist die Hochburg der deutschen Auswanderer auf Mallorca und ein wenig sieht man es auch.
    Gestärkt bin ich dann zu Fuß zum Meer und wieder zurück. Ich wollte das Tor zum Meer, El Pontás, sehen 😉. Ok, es gibt noch mindestens ein weiteres auf Mallorca, aber eine Stadt hat ja auch mehrere Stadttore. Was die Natur da wieder gezaubert hat.
    Ergebnis des Tages:
    tierischer Muskelkater
    Blasen gelaufen
    Kleiner Sonnenbrand 🥵
    Hose zerrissenen- für ein perfektes Foto müssen Opfer gebracht werden
    .
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    aber ein happy day und tolle Fotos.
    Zum Sonnenuntergang war ich nochmal am Tor zum Meer, da aber mit meinem little 😉 Car.
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  • Day4

    Porto Petro & Cala Llombards

    January 27, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

    Kleine Fischerboote und auch Yachten schaukeln an den Stegen des Naturhafens von Porto Petro. Der kleine Hafen und diese Naturkulisse haben einen ganz besonderen Charme.
    Direkt am Hafen finden sich einige Bars und Restaurants und man kann bei Paella und einem Getränk in der Sonne sitzen und diese zauberhafte Kulisse genießen. Porto Petro sollte man unbedingt einen Besuch abstatten.

    Diese Insel hat nicht nur wunderschöne Häfen und Strände, sondern auch einige traumhafte Buchten. Eine davon ist die Cala Llombards. Ein felsiger Meereseinschnitt, fast wie ein Fjord, mit einem kleinen Sandstrand. Und zu dieser Jahreszeit fast menschenleer. Das Farbspiel von Wasser, Felsen und Sand im Licht der untergehenden Sonne.... ich war einfach nur begeistert.

    Diese Insel hat mich schon fasziniert. Warum war ich nicht schon früher hier. Sicher hatte ich Tipps aus erster Hand und einen „Guide“ mit ganz viel Inselerfahrung, der mir diese besonderen Plätze gezeigt hat. Mallorca ist unheimlich vielfältig. Meer, Berge, süße kleine Städtchen, tolle Strände mit fast schon karibischem Flair.
    Das entdeckt man natürlich nur abseits der großen All In Hotelburgen. Also unbedingt ein Auto mieten auf der Insel.

    Ich habe auf meiner Mallorca Liste noch so einige must see stehen, denn ich komme wieder.
    Es ist traurig, dass diese Insel oft nur auf die Ballermann und Partymeile reduziert wird, Mallorca bietet so viel mehr und ist nur knapp 2 Flugstunden entfernt. Mein nächster Trip ist schon geplant.

    Auf dem Rückflug bin ich dann aber doch noch dem etwas anderen Mallorca Tourist begegnet. Eine Truppe im Bierkönig Shirt hat für ordentlich Stimmung an Board gesorgt. Ich bin bestimmt keine Spaßbremse, aber manchmal ist es einfach nur zum fremdschämen.

    Nach drei wunderschönen Tagen mit ganz viel Sonne, bin ich am Sonntag bei Regen, grauem Himmel und Null Grad wieder in Frankfurt gelandet. Der Alltag hat mich wieder... Aber nach dem Urlaub, ist auch immer vor dem Urlaub....
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  • Day1

    Es Comellars

    November 2, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 22 °C

    23 Grad und Sonne fühlen sich nach den letzten kalten Tagen in Berlin sehr sommerlich an!
    Alles am Flughafen läuft so unglaublich reibungslos, dass es schon fast unheimlich ist. Als dann immerhin nicht unser, sondern ein fremdes Mietauto auf dem angesagten Parkplatz steht, sind wir fast erleichtert. Nach einigen Minuten blinder Aufschließversuche im gesamten Parkhaus haben wir dann doch unser Auto, ein großer, weißer SUV - sofort denken wir beide unwillkürlich daran, wie sehr wir uns in Island ein solches Auto gewünscht hätten😅 (kurioserweise wäre man auf Mallorca mit den engen Straßen teilweise mit so einem Elefantenschuh wahrscheinlich besser bedient gewesen). Da wir erst 14:30 Uhr in unser Häuschen einchecken können, machen wir einen ersten Einkauf und wollen dann eigentlich noch an den Strand der berühmten Calo des Moro. Ca. 1 km vor der Bucht sind aber alle Straßen nur noch für Residentials freigegeben und da trauen wir uns dann nicht rein und für die eine Stunde Wartezeit lohnt sich die Lauferei nicht. Also fahren wir kurzerhand weiter zur Cala Llombards, parken direkt am Strand und genießen die spätherbstlich milde Sonne, das türkisblaue Meer und den feinen Sand. Es ist ziemlich windig, aber das Wasser wirkt durchaus einladend und ist auch gar nicht so kalt. Da die Badesachen aber ganz unten im Kofferraum sind, verzichten wir vorerst auf eine Schwimmrunde. Nele ist auch völlig übermüdet, ihr ist es zu windig, das Wasser zu kalt, die Sonne zu hell, die Wellen zu unheimlich, der Sand zu klebrig...nun ja.
    14:30 Uhr sind wir pünktlich an unserem Domizil, und es stellt sich schnell als Volltreffer heraus! Eine kleine Steinfinca in einem wilden Pinienhain mit einer umlaufenden Terrasse, weißen Vorhängen und Blick hinunter bis zum Meer. Der Pool ist riesig und leuchtet so einladend in der Sonne und die Liegen daneben sehen so chillig aus...
    Wir richten uns also ein und vertrödeln den Rest des Tages im und am Haus. Auf der sonnigen Terrasse trinken wir einen Kaffee, Lea schwimmt dann wirklich heldenhaft im Pool herum und auch Felix wagt den Sprung ins kalte Nass.
    In der Abenddämmerung schleppen wir Holz für den Kamin heran, aber es ist immer noch so wunderbar warm draußen - nachdem wir die Kinder ins Bett gesteckt haben, zeigt das Thermometer immer noch über 20 Grad und so entscheiden wir uns trotz der erheblichen Mückenbelästigung für ein nettes Gläschen Rotwein auf unserer zweiten Terrasse direkt vor unserem Schlafzimmer.
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  • Day1

    Ankommen

    November 18, 2019 in Spain ⋅ 🌙 11 °C

    Nach dem Start im verregneten Köln mit gefühlten 0 Grad sind wir, mit einigen heftigen Turbulenzen, die das November Wetter mit sich bringt, bei 14 Grad, gut in Palma gelandet. Tom hat bei Ryanair einen Mietwagen gebucht, in der App war leider nicht auszumachen, welchen Anbieter wir haben...(werden wir als Verbesserungsvorschlag umgehend per Mail einreichen) Einige Telefonate und viele Schritte später haben wir dann unser Shuttle samt Fahrer gefunden. Im Office des Mietwagen Verleihs kamen wir schnell voran und schwupp di wupp saß ich am Steuer unseres Fiat 500...Perfekt für 2😉... Unsere Pension ist super sauber, Sindy aus Hamburg ist die Eigentümerin und hat uns herzlich begrüßt, ein paar Tipps für ein unkompliziertes Abendessen, samt Landkarte in die Hand gedrückt und möchte uns morgen beim Frühstück Insider Wissen zukommen lassen... Lange Rede kurzer Sinn - hier fühlt man sich wohlRead more

  • Day2

    Rund um Cala d'Or

    November 19, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

    Ich verstehe jetzt, warum so viele Menschen so gerne nach Malle reisen... Die Buchten rund um Cala d'or sind einfach malerisch, das Wasser türkis blau und irgendwie waren wir auch immer ganz für uns alleine.. .in unserem Fiat 500 (der kleeeene mit der weißen Haube:-)) sind wir nach Porto Petro gesaust, Caffè con Leche genießen, Brot, Aioli, Queso und Oliven am Strand zu futtern hat echt was😉🤗... Tom musste natürlich noch auf den Felsen klettern, von dem er als Jugendlicher und als frisch gebackener Ehemann todesmutig gesprungen ist 🙈... Nix für meine Nerven😅... Ach so.... Damit ich's nicht vergesse... Wir haben sogar einen Hotel Kater! Jake ist kohlraben schwarz und voll verschmust... Ach herrlich ist es hierRead more

  • Day7

    Ein trockener Tag im Südwesten - Teil 1

    November 16, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 12 °C

    Trotz der Vorhersage von starkem Niederschlag (lt. Wetterapp) ließen wir uns nicht verschrecken und brachen zum Örtchen „Cala Figuera“ auf.
    Dort angekommen spazierten wir auf den Felsen entlang bis zum Eingang der Bucht von Cala Figuera.
    Anschließend schlenderten wir in die eigentliche Bucht, welche sich als romantisches Fischerdorf herausstellte.
    Beim überqueren zahlreicher Slipanlagen für die kleinen Fischerboote holte sich Steffen nasse Füße und war kurzfristig „not amused „
    Nach unserem Spaziergang fuhren wir noch zum nahegelegenen Leuchtturm und genossen die Aussicht.
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  • Day3

    Santanyi und Palma de Mallorca

    November 20, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach einem zügigen Frühstück(natürlich mit Kaffee, Siegelei, frischem Belag fürs knusprige Brot und der obligatorischen gesunden Zugabe(Joghurt mit Obst) im Ceiba Maria sind wir zum Wochenmarkt im malerischen Santanyi aufgebrochen, der jeden Mittwoch von 9.00 bis 12.00 Uhr stattfindet. Hier gibt es alle möglichen Angebote.. Ich musste mir unbedingt Seife mit Algen, ein paar super schöne Ohrringe (1 hab ich leider schon verloren.. 😏😥)und eine mega tolle handgearbeitete Kette zulegen🤗... Tom hat sich eine Chorizo vakuumieren lassen.. Und Birnen mini klein und zuckersüß wollten auch mit...den Kaffee zwischendurch haben wir im fabelhaften Sacova (Bar von Uwe Ochsenknecht) geschlürft...meine absolute Empfehlung für Santanyi (direkt rechts vor der Kirche) "

    Weiter ging's in das 60 Kilometer entfernte Palma de Mallorca... Hier bieten Menschen an roten Ampeln den wartenden Autofahrern akrobatische Einlagen und wollen danach Monetas haben🙈.. Wir haben uns" blind gestellt "🙊...den Fiat haben wir im Parkhaus abgestellt, sicher ist sicher 😉

    Palma ist geschäftiger, unruhiger als die kleinen Städtchen. Louis Vuitton und Co.. Na wer's braucht ..in einer kleinen Bar Bocalto gab's Sandwiches für uns und die leckersten Patatas Bravas, die ich jemals gegessen habe.. In Knoblauch Öl knusprig gebraten mit Ketchup und Majo😋😋..
    Dann haben wir allerdings die Altstadt entdeckt und ja, ich mag Palma ein bisschen mehr 😉
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  • Day6

    Unser Strand morgen

    September 20, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 23 °C

    Anschließend machten wir uns vom Norden auf in den Süden, da dort ein sehr schöner Sandstrand sein soll.

    Den haben wir auch besichtigt und als schön befunden. Leider auch wieder mindestens 30 Minuten zu laufen. Das wird morgen ein Spaß, da es sehr heiß werden soll.

You might also know this place by the following names:

Santanyí, Santanyi

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