Spain
Tafira

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Travelers at this place
    • Day 63

      Caldera de Bandama

      April 9, 2022 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

      Grundsätzlich sollte der Ort bereits in dem Eintrag vom 04.04.2022 erscheinen. Scheinbar gibt es ein technisches Problem, so dass dieser Beitrag samt Fotos und Text (aktuell) nicht (mehr) zu sehen ist. Da ich mir die Mühe der Fotoauswahl mit Text nicht erneut machen möchte, habe ich die Hoffnung, dass der Support den vollständigen alten Eintrag wieder sichtbar machen kann.

      Heute geht es endlich auf den Bandama-Kraterrand, da der starke Wind der letzten Tage nachgelassen hat.
      Der Weg auf über 450 m üM ist wegen des trockenen Bodens recht rutschig, aber der Trekkingstock verhindert mehrfach, dass ich auf dem Hintern lande :)
      Nach 3,5 km in luftiger Höhe, gehe ich runter auf 230 m üM in den Krater. Auch ein besonderes Erlebnis, aber nicht ganz so spektakulär. Die vielen Echsen, die sich irgendwann um mich tummeln, als ich einige Minuten ruhig dastehe, faszinieren mich (fast) mehr als der Rundweg im Krater :D Lediglich der Mond über der Caldera ist eines der wenigen Fotos wert…
      Der ca. 1 km lange Rückweg bergauf ist deutlich anstrengender, so dass ich froh bin, noch ausreichend Zeit bis zur Busabfahrt zu haben, um an der Tasca de Caldera einzukehren.
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    • Day 8

      Vulkankrater Bandama

      December 23, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

      Der Vulkankrater Bandama nahe Las Palmas bietet ein besonderes Mikroklima.
      Dort wachsen unterschiedlichste Pflanzen, Hänge und Grund sind über und über mit Kleeblattwiesen bedeckt.
      Man findet gelb blühendes Aeonium, seltsame Moose, Pilze und aronstabartige Blüten.
      Wo so viel Grün ist, muss es auch viel Wasser geben. Auf dem Grund des Kraters angekommen bekamen wir eine ordentliche Dusche ab. Goretex-Wanderschuhe helfen wenig, wenn das Wasser oben rein läuft.
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    • Day 24

      Pico de Bandama und Caldera

      November 21, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

      Auf der Umgehungsstraße von Las Palmas gelangen wir schnell in den grünen Inselteil. Hier wachsen Palmen , Drachenbäume, Wein, Blumen wie Buganvilea, Geranien, Hibiscus, Kräuter wie Thymian , Rosmarin etc. und viele andere aufgrund der klimatischen Bedingungen rund ums Jahr. Bis zu einer Höhe von 1300 m gedeiht alles prächtig, über dieser Höhe dann aber nur noch Kiefern. Auf Gran Canaria gibt es 532 endemische ( d.h. nur hier auf der Insel vorkommende) Pflanzenarten.

      Immer schmaler wird die Straße hoch zum Pico und Gegenverkehr muss sich dünne machen. Man hat einen tollen Blick auf das Weinanbaugebiet und umliegende kleine Krater, in denen sogar noch einige wenige Menschen leben.

      Oben, auf 569 m Höhe, auf dem Pico de Bandama, haben wir einen herrlichen Rundblick auf Las Palmas, die umliegende aus Vulkanen entstandene Landschaft und den Bandama Krater.

      Der beeindruckend große Bandama Krater hat einen sagenhaften Durchmesser von 1000 m und ist bis zu 200 m tief.
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    • Day 10

      Auf zum Vulkan

      October 9, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

      Heute wollen wir zum Vulkan 🌋 (Caldera) „Bandama“ und ihn auch innen durchwandern. Aber keine Angst, seine aktive Zeit ist schon lange her 😎

      Die Nacht in dem Hostel war ganz gut. Hin und wieder störten einige Lkws, aber insgesamt recht ruhig. Auch in dem Hostel selbst. Nachdem wir aufgestanden waren und uns frisch und reisefertig gemacht haben, gingen wir zum frühstücken ich die Bar, wo wir gestern Abend zuvor gegessen hatten - „Mc Floppy“. Dort gab es frische Churros mit Chocolate und Café. Die waren extrem lecker 😋. Danach gingen wir durch die Stadt „Teror“ und schauten uns noch einmal die Balkonstrasse und Basilika an. Wir hofften, dass der von der Basilika außerhalb liegende Kreuzgang (in einem extra Gebäude) heute zugänglich war. Aber leider nicht. Nur durch ein Gatter konnten wir hinein schauen 👀

      Dann gingen wir zum Busbahnhof. Sehr pünktlich fuhr der Bus dann auch ab. Die 32 Minuten Fahrzeit kam mir allerdings „spanisch“ vor, denn die Strecke ging entlang der vielen Schluchten und sogar über die Berge. Die Fahrt kostete für uns beide 3,10€ und es waren nur noch 5 andere Fahrgäste dabei. Immer wieder hielt der Bus an und ließ einen nach den anderen aussteigen, so dass nur noch wir übrig blieben. Mit dem Blick auf die Uhr fiel uns auf, dass wir die Haltestelle in „Utiaca“ (ich nenne es Uticaca 😊) nicht zu der erwarteten Zeit erreichen. Also wie wissen, welche Haltestelle wir denn nun aussteigen müssen? Freund Google half uns weiter.

      Wir erreichten die Haltestelle und stiegen in prächtigem Sonnenschein aus. Zuerst cremten wir uns an der Haltestelle ein, damit wir nicht wie Krebse 🦀 aus dem Kochtopf nach der Schlucht aussehen. Ein kurzes Stück an der Straße entlang und dann in einen kleinen Weg eingebogen. Dort dem Weg folgend, kamen wir in die Schlucht. Es war schon vorher zu erkennen, dass diese auch landwirtschaftlich genutzt wird. Sehr hoher Schilf und in der Mitte der Weg. Das war schon beeindruckend. So ging es ca. eine halbe Stunde, ehe sich der Schilf zurück zog und Sträucher und Kakteen 🌵 den Wegesrand säumten. Ein Stück ging es immer wieder selbst in dem ausgetrockneten Flussbett entlang. Was bedeutet, dass man über die Steine gehen musste. Immer schön auf den Weg achten, lautete die Devise. Sonst könnte man schnell umknicken und sich verletzen. Damit wäre die Reise dann beendet.

      Wir gingen durch teilweise recht gemeinem Gestrüpp. Gemein deshalb, weil sie uns die Beine aufkratzten. Eine alte kleine Fabrikruine könnten wir noch begutachten und stellten fest, das Vögel ganz schön viel 💩 können - gemessen an dem sich auftürmenden Haufen. Weiter die Schlucht entlang kamen wir an einem Haus vorbei. Was mit Strom, Telefon und Wasser versorgt wurde. Aber keine Straße weit und breit. Da fragt man sich doch, warum steht das hier und wie kommen die Besitzer mit dem Auto dort hin?! Ein wenig später dann, zum Ende dieser Schlucht, kam dann das Highlight- ein Drachenbaum. Seine Wurzeln krallten sich in den felsigen Grund. Der Baum stand genau am Abhang und trotzdem stand er noch. Recht groß und stolz stand er so da und schon der Gravitation zu trotzen. Dann kamen wir zum Ende oder Anfang der Schlucht, je nach dem wie man es sehen möchte. An eine kleinen asphaltierten Straßen gingen wir nach „Santa Brígida“ (ich nannte es heilige Brigitte 😊). In dem recht ruhigen Ort schauten wir uns die Kirche mit dem Altar an und nahmen in einer Bar zwei Getränke zu uns und genossen die verdiente Pause.

      Ein wenig weiter durch die Stadt und verließen sie auf einen kleinen Feldweg, welcher von der Straße abging. Bald näherten wir uns wieder einem mächtigen Schilfwald und sahen den Weg nicht mehr. Nur dank GPS fanden wir ihn und in Verlauf des Weges, musste. Wir immer wieder auf GPS zurück greifen, denn ein Weg war beileibe nicht zu erkennen. Und so kamen wir dann scheinbar auch an eine Stelle, wo wir dann mitten im Privatbesitz standen. Das Auto des Besitzers war nicht weit weg und ebenso wenig sein Hund - der schon zu hören war. Was machen? Wir entschieden uns für die Variante, irgendwie zur Route zurück zu kommen und mussten an einem Hang entlang klettern, um dann durch den Zaun des Grundstückes zu kriechen. Wir haben es geschafft.

      Nach einer Weile kamen wir wieder zur Hauptstraße und kurz darauf verließen wir diese erneut auf einem kleinen Weg. In uns stieg etwas Angst auf, ob wir wieder so eine Tortur erleben werden. Dem war aber nicht so. Denn wir gingen durch prächtige Palmen-Alleen und erreichten dann unser Hotel das „Badama-Golf-Hotel“. An einem Golfplatz gelegen. In mir stiegen schon Gedanken auf, im Hotel selbst eine versnobte Gesellschaft anzutreffen. Wir sahen dicke männliche Spanier Caddy fahren, die am Fahren mehr Spaß zu haben schienen, als am Golfspiel selbst. Wie kleine Tuk Tuks auf grüner Wiese, huschten sie daher. Wir gingen zu unserem Hotel und wurden von einer sehr netten Frau an der Rezeption begrüßt. Das Hotel und der Golfclub lagen als getrennte Einheiten beieinander und so gab es keine versnobten Hotelgäste.

      Wir gingen kurz auf das Zimmer, legten die Rucksäcke ab und machten uns auf den Weg in die Caldera. Wer runter geht, muss irgendwann wieder hoch. Als wenn wir heute nicht schon genügt bergauf und bergab gegangen wären, mussten wir auch noch in den Krater steigen. Aber es lohnte sich. Nicht nur wegen der Ruhe, vor allem wegen der Natur. Viele Nistplätze von Vögeln in den Felsspalten, das poröse leichte Gestein und die Pflanzen waren toll anzusehen. Auf dem Rückweg sahen wir uns an Schautafeln die Entstehungsgeschichte von der „Bandama-Caldera“ an. Eigentlich wollten wir danach in ein nahes Restaurant gehen. Aber es war geschlossen und wir dachten, dass es, wie in Spanien manchmal üblich, erst gegen 19:00 Uhr aufmachen würde. So gingen wir zurück zum Hotel. Aber schon unterwegs gingen wir die morgige Etappe durch. So wollten wir morgen früh am Kraterrand entlang gehen. Leider habe ich Höhenangst und so kamen wir auf die Idee, mal ein kleines Stück vom Weg auf den Krater auszuprobieren. Dann könnte ich entscheiden, ob ich den Weg morgen gehen werde oder nicht. Also gingen wir zum Krater und folgten der Beschreibung für den Rundweg.

      Ein mulmiges Gefühl in der Magengegend machte sich bei mir bei dem Anblick des Weges schon aus der Ferne breit. Dazu kam noch eine Beklemmung, welche sich auf mein atmen legte. Trotzdem oder erst recht, folgte ich dem Weg. Links ging es steil runter in die Caldera und rechts ging es steil runter ins Tal. Was blieb war ein stellenweise 1,50m breiter Grat, auf dem der Weg entlang führte. Ich konzentrierte mich auf dem Weg, was man eh machen musste, da dieser teilweise durch den losen Bimsstein bzw. feiner staubiger alter Asche bedeckt war und das Gehen dadurch erschwert wurde. Aber trotzdem konnte ich auch die Ausblicke genießen. Der Weg war anstrengend, weil es auch bergauf und bergab ging. Wir kamen an der Straße oberhalb des vorher erwähnten Restaurant an und hofften nun, dass es geöffnet hatte. Denn weit und breit gab es keinen Supermarkt, Bar oder Restaurant. Aber es war zu. So gingen wir zurück zum Hotel und die nette Frau an der Rezeption sagte uns, dass dieses Restaurant montags geschlossen habe - so wie viele andere Lokalitäten in Spanien ebenso. Als Spanienfans hätten wir das wissen müssen. Aber bei langen Wanderungen vergisst man oft die Wochentage, so wie bei dieser.

      Erschöpft gingen wir in unser Zimmer, nahmen eine heisse Dusche und aßen unsere Proviantreste auf und sind sogar auch satt geworden. Es war ein anstrengender, aber auch wieder ein sehr schöner Tag.
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    • Day 5

      Wanderung um die Goteras-Schlucht

      December 16, 2020 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

      Heute hat uns strahlender Sonnenschein auf einer Rundwanderung um die Goteras-Schlucht erfreut (Nr 65 Rother). Die engen Gassen des bunten Dorfes Atalaya sind wirklich sehenswert. Nach dem Ende der Wanderung eine kleine Autofahrt und schon saßen wir in einem tollen Restaurant mit Blick auf den wilden Atlantik. Gran Canaria hat viele Gesichter!Read more

    • Day 9

      9.Tag Wanderung Bandama

      October 29, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

      Die erste Nacht im neuen alten Landhaus war vorbei und wir schauten in den Frühstücksraum. Alles sehr übersichtlich aber lecker. Eine kleine Wanderung um den Vulkankrater Bandama war heute unser Ziel und so ging es mit dem "Kevin" das kleine Stück hoch zum Krater. Der Weg ist leicht mit kleinen Steigungen und bietet viel Aussicht. Wir sind dann auch noch nach unten, um uns die verlassene Farm anzusehen und ein kleines Picknick zu machen. Auf dem Rückweg stoppten wir in einem Shopping Center und aßen mal wieder was vom TGB. Einfach toll dieser Burgerladen, den wir aus Malaga kannten.Read more

    • Day 10

      10.Tag Cueva del Rey+Maspalomas

      October 30, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

      Das Frühstück bot die gleichen Dinge wie gestern, also ist man schnell durch. Sachen packen fürs eventuelle Wandern und den Strand in Maspalomas. Durch die engen Bergstraßen ging es erstmal zum Cruz de Tejeda, wo seit jeher die wichtigen Bergstraßen aufeinander treffen. Von dort aus war es nur noch ein kurzes Stück bis zu den Cueva del Rey. Die Berghöhlen der Ureinwohner waren schon von unten sehr beeindruckend. Es wird dort im Augenblick gebaut und es war kein weiterer Tourist da. Wahrscheinlich sollte das Gitter auch sagen "Gesperrt", aber es störte auch keinen, als wir am Gitter vorbei nach oben gingen. Die alten Treppen sind noch relativ gut erhalten, wobei gute Schuhe von Vorteil sind. Die Höhlen waren sehr unterschiedlich groß und von oben hatte man einen fantastischen Ausblick. Bis nach ganz oben zu den letzten Höhlen kommt man nicht mehr. Von dort ging es die rund 40km nach Maspalomas zu den Dünen. Die Passstraße bot wieder eindrucksvolle Aussichtspunkte und die Strecke zog sich über 1,5 Stunden. Maspalomas selber und der Strand ist eine Touri Hölle voller alter, fetter und unbekleideter Männer. Die Dünen dagegen bieten ein grandioses Panorama. Das Wasser war etwas kalt, aber in die Wellen habe ich mich trotzdem geworfen.Read more

    • Day 706

      Der Vulkankrater Bandama

      December 16, 2020 in Spain ⋅ ☁️ 19 °C

      Gran Canaria ist nicht nur etwas für Badenixen, sondern auch ein traumhaftes Ziel für Naturliebhaber und Wanderfreudige. Es gibt so unglaublich viel zu entdecken, dass es uns richtig schwer fällt, uns für etwas zu entscheiden. Es gibt jeden Tag etwas Neues zu tun!

      Heute entschieden wir uns für den Naturpark Bandama im Nordosten der Insel.

      Er besteht aus dem 574m hohen Pico de Bandama (Gipfel) und dem einen Kilometer breiten und 170m tiefen Caldera de Bandama (einem Vulkankrater).

      Auch wenn der Pico de Bandama komplett befahrbar ist, stellten wir unser Auto etwas abseits der Straße ab und liefen die paar Meter hoch bis zum Gipfel. Es war ein sonniger Tag und so hatten wir eine klare Sicht auf die Umgebung und den tiefen Vulkankrater daneben.

      Nach diesem Foto- und Geocachestop in luftiger Höhe machten wir uns auf den Weg runter in den Krater. Der abschüssige Pfad durch die üppig bewachsenen Hänge war nicht so anstrengend, wie der Weg zurück ein paar Stunden später. Das lag aber daran, dass wir beinahe täglich viele Kilometer über die Insel wandern. Davon werden die Beine zwar kräftiger, aber irgendwann halt auch etwas müde.

      Unten angekommen fanden wir uns inmitten einer grünen Oase wieder, in der wir einige Stunden wandern konnten. Der gesamte Boden des Kraters ist bewachsen von Bäumen und Büschen und selbst die Hänge sind teils mit Klee übersät. Auf unserer Erkundungstour fanden wir an den Steilhängen uralte Kellerhöhlen, von denen manche abgesperrt waren, weil die Gefahr einzustürzen nun mal groß ist. Zu allem Übel waren manche aber auch mit Wasser gefüllt.

      Die Ruine einer alten Winzerei mit einer gut erhaltenen Weinpresse aus dem 16. Jahrhundert kann man hier besichtigen. Wenn wir vor einem solchen alten Gebäude mitten in der Natur stehen, würden wir sehr gerne wissen, wie es dort vor hundert Jahren ausgesehen haben muss. Tja, da hilft eben nur die Fantasie ;)
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    • Day 8

      Caldera de Bandama

      January 10, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 19 °C

      Randonnée le long d'un cratère volcanique sur la matinée qui s'est terminé par un bon déjeuner dans un petit restaurant typique.

    • Day 6

      Gran Canaria - Bandama

      April 2, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

      After breakfast and sunrise over the harbour, we went to grab our stuff from the room to head out...but I spectacularly stacked it down the last few steps of a flight of stairs and limped back rather sorry-looking! But we strapped on our walking boots and headed into Las Palmas for what turned out to be an increasingly underwhelming start to the day. The town is very, very touristy and the bus station was closed, which we'd planned to use to get to Bandama. The car rental company had no cars available so we resigned ourselves to a walk up the nearby hill. We happened by another car rental place and chanced it...and were lucky.

      So, we grabbed a little Citreon C3 and headed up the Gran Canaria mountains to the caldera Bandama. The windy mountain roads and overcast skies made for a slow start but the views from the top were beautiful. Heading further up the mountain, the roads looked just as winding...!
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    You might also know this place by the following names:

    Tafira

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