Spain
Las Palmas

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90 travelers at this place:

  • Day22

    Die letzte Reise bricht an

    January 6 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Hola Amigos 👋🏼
    Wir sind mal wieder in Las Palmas, Gran Canaria und meine vorerst letzte Reise bricht an. 7 Tage bin ich noch an Bord 🛳

    Update: ich fliege tatsächlich am 13.01. nach Hause und konnte nicht verlängern, habe aber einen Vertrag ab 03.04. wieder auf der neuen MS 2 🥰 und das sogar mit 4 anderen aus meinem jetzigen Team 😱❤️

    Im Februar/März habe ich bei TUI angefragt ob ich ein Hoteleinsatz haben kann und tatsächlich wurde mir was angeboten 😊 ich bin also nochmal 2 Monate auf Fuerteventura bevor ich wieder aufs Schiff gehe ✨
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  • Day8

    Weihnachten steht vor der Tür

    December 23, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Hallihallo

    Meine erste freie Stunde am heutigen Tag.

    Gestern Abend hatten wir Abschiedsparty mit den Kids, das ist wie eine größere Mini Disco, weil es die ja auf dem Schiff nicht gibt. Diese Party ist immer am letzten Abend der Reise und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Genau so wie das „Wave&Smile“, bei dem die Crew mit Fahnen aller Nationen, die an Bord sind über das Pooldeck läuft und „appreciated“ wird. Wie ich halt so bin, habe ich natürlich direkt angefangen zu weinen, weil das so eine schöne und anerkennende Atmosphäre ist! Der letzte Reisetag ist ab jetzt mein Highlight.

    Mein neues Low-light: embarkation day. Wenn alle neuen Gäste kommen und sich gleichzeitig im Kids-Club anmelden wollen. Chaos Hoch 10!
    Da morgen auch noch Weihnachten ist und wir dafür haufenweise Vorbereitungen haben, habe ich heute einen 11 Stunden Tag mit dieser Stunde Pause. Morgen ist auch Programm außer der Reihe weil Heiligabend, that means Arbeit, Arbeit, Arbeit!

    Mir geht es trotzdem gut und ich freue mich auf all die neuen Kinder und die Weihnachtstage. Ferienzeit ist angebrochen und der Kids Club füllt sich. Doppelt so viele Kinder an Bord wie in der letzten Reise und es wird nicht weniger! Morgen haben wir nach der Arbeit einen Heiligabend-Team-Abend, auf den ich mich auch schon sehr freue!

    Ich wünsche allen frohe Weihnachten aus dem gar nicht mal so warmen und sehr stürmigen Gran Canaria! 🎄🎅🏼
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  • Day5

    La Isleta

    February 22 in Spain ⋅ ☀️ 23 °C

    La Isleta, die kleine Halbinsel im Norden der Inselhauptstadt Las Palmas... überwiegend vom Militär genutzt und daher nicht richtig bewanderbar, aber dennoch von uns für einen Abstecher ausgewählt.
    Unterseeisches Lava-Ufer mit einer gigantischen Brandung, im Hinterland kleine Vulkankegel bis maximal 239 m (Montaña las Coloradas; im militärischen Sperrgebiet liegend). Wir sind nur etwa 100 m in die Höhe gekraxelt (mit Tefas!).
    Lufttemperatur übrigens 28 Grad bei „Calima“ (Ostwind von Afrika) - man sieht es an den diesigen Bildern.
    Heute Abend Fischplatte á la Tomás.
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  • Day7

    J+6/samedi 17 août / las palmas

    August 17 in Spain ⋅ ⛅ 27 °C

    Bonjour,
    À peine remis de nos émotions de la veille (safari jet ski}, nous entamons notre samedi sous l'angle culturel avec la visite de la capitale, Las Palmas.
    Nous prenons le bus public à 9h pour arriver à Las Palmas à 10h. De là, nous prenons le bus rouge panoramique qui doit nous véhiculer toute la journée dans la ville.
    Nous faisons un premier tour et constatons qu'à part le quartier historique de Vegueta et la plage, rien de bien vraiment exceptionnel....
    Nous refaisons donc le tour et nous nous arrêtons au quartier historique.
    C'est un endroit paisible, pietonné. Nous pouvons visiter la cathédrale, la place Sainte-Anne et la magnifique maison/musée de Christophe Colon. De la tour de la cathédrale, nous pouvons également admirer les maisons colorées de pêcheurs perchées sur les flancs de colline.
    Nous reprenons ensuite le "hop in / hop of" pour rejoindre la playa del canteras. Nous y faisons une petite balade digestive avant de rejoindre notre hôtel. Depuis cette plage, nous remarquons le démarrage d'un nouvel incendie dans les montagnes !!!!!!

    À demain
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  • Day4

    Catedral Santa Ana

    February 2 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir haben die Hauptstadt der Insel erreicht. Las Palmas de Gran Canaria. Wir haben uns die kleine Altstadt, rund um die Kathedrale Santa Ana, angesehen. Leider ist der Rest der Hauptstadt ziemlich einer Metropole angepasst. Quadratisch, praktisch, gut. Das hat uns nicht so gefallen. Die Altstadt ist aber sehr zu empfehlen.Read more

  • Day10

    Day 6 - Las Palmas

    April 18, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 22 °C

    Was a beautiful day. Sun was warm but a steady cool breeze blew in off the ocean. We were thinking about taking the double decker hop-on-hop-off bus for 40 Euros but decided to try the local bus. Was comfortable and fast. Cost us about 5 Euros leaving us enough for a beer and Nachos :-).

    Getting off and back on the ship has been far easier than it has on other trips. No dealing with visas, passports, nor even picture ID. No lineup to get off or not the ship. We were asked to carry some form of government issued ID in case the local security wanted to check it but we have not yet been asked. Makes getting off the ship for a couple of hours much easier.Read more

  • Day1

    Angekommen und glücklich

    March 10 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

    Jetzt bin ich seit ungefähr 2std hier und bin überwältigt...
    Sitze aktuell gerade beim Mittagessen, okay es gab nur ein Salat aber egal.
    So viele neue Eindrücke, ich kann es gar nicht beschreiben. Ein Wunder das ich mich noch nicht verlaufen habe so groß ist es hier. Zum Glück gibt es nachher eine Einweisung wo man was alles aufm Schiff findet. Dann geh ich vlt noch eine Runde raus und schau mir nochmals Gran Canaria an. Hab schon ein kleinen Markt dort besucht.
    So jetzt mach ich mich auf und such die Infostelle bei der einem nochmals alles erklärt wird.
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  • Day10

    Auf zum Vulkan

    October 9, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute wollen wir zum Vulkan 🌋 (Caldera) „Bandama“ und ihn auch innen durchwandern. Aber keine Angst, seine aktive Zeit ist schon lange her 😎

    Die Nacht in dem Hostel war ganz gut. Hin und wieder störten einige Lkws, aber insgesamt recht ruhig. Auch in dem Hostel selbst. Nachdem wir aufgestanden waren und uns frisch und reisefertig gemacht haben, gingen wir zum frühstücken ich die Bar, wo wir gestern Abend zuvor gegessen hatten - „Mc Floppy“. Dort gab es frische Churros mit Chocolate und Café. Die waren extrem lecker 😋. Danach gingen wir durch die Stadt „Teror“ und schauten uns noch einmal die Balkonstrasse und Basilika an. Wir hofften, dass der von der Basilika außerhalb liegende Kreuzgang (in einem extra Gebäude) heute zugänglich war. Aber leider nicht. Nur durch ein Gatter konnten wir hinein schauen 👀

    Dann gingen wir zum Busbahnhof. Sehr pünktlich fuhr der Bus dann auch ab. Die 32 Minuten Fahrzeit kam mir allerdings „spanisch“ vor, denn die Strecke ging entlang der vielen Schluchten und sogar über die Berge. Die Fahrt kostete für uns beide 3,10€ und es waren nur noch 5 andere Fahrgäste dabei. Immer wieder hielt der Bus an und ließ einen nach den anderen aussteigen, so dass nur noch wir übrig blieben. Mit dem Blick auf die Uhr fiel uns auf, dass wir die Haltestelle in „Utiaca“ (ich nenne es Uticaca 😊) nicht zu der erwarteten Zeit erreichen. Also wie wissen, welche Haltestelle wir denn nun aussteigen müssen? Freund Google half uns weiter.

    Wir erreichten die Haltestelle und stiegen in prächtigem Sonnenschein aus. Zuerst cremten wir uns an der Haltestelle ein, damit wir nicht wie Krebse 🦀 aus dem Kochtopf nach der Schlucht aussehen. Ein kurzes Stück an der Straße entlang und dann in einen kleinen Weg eingebogen. Dort dem Weg folgend, kamen wir in die Schlucht. Es war schon vorher zu erkennen, dass diese auch landwirtschaftlich genutzt wird. Sehr hoher Schilf und in der Mitte der Weg. Das war schon beeindruckend. So ging es ca. eine halbe Stunde, ehe sich der Schilf zurück zog und Sträucher und Kakteen 🌵 den Wegesrand säumten. Ein Stück ging es immer wieder selbst in dem ausgetrockneten Flussbett entlang. Was bedeutet, dass man über die Steine gehen musste. Immer schön auf den Weg achten, lautete die Devise. Sonst könnte man schnell umknicken und sich verletzen. Damit wäre die Reise dann beendet.

    Wir gingen durch teilweise recht gemeinem Gestrüpp. Gemein deshalb, weil sie uns die Beine aufkratzten. Eine alte kleine Fabrikruine könnten wir noch begutachten und stellten fest, das Vögel ganz schön viel 💩 können - gemessen an dem sich auftürmenden Haufen. Weiter die Schlucht entlang kamen wir an einem Haus vorbei. Was mit Strom, Telefon und Wasser versorgt wurde. Aber keine Straße weit und breit. Da fragt man sich doch, warum steht das hier und wie kommen die Besitzer mit dem Auto dort hin?! Ein wenig später dann, zum Ende dieser Schlucht, kam dann das Highlight- ein Drachenbaum. Seine Wurzeln krallten sich in den felsigen Grund. Der Baum stand genau am Abhang und trotzdem stand er noch. Recht groß und stolz stand er so da und schon der Gravitation zu trotzen. Dann kamen wir zum Ende oder Anfang der Schlucht, je nach dem wie man es sehen möchte. An eine kleinen asphaltierten Straßen gingen wir nach „Santa Brígida“ (ich nannte es heilige Brigitte 😊). In dem recht ruhigen Ort schauten wir uns die Kirche mit dem Altar an und nahmen in einer Bar zwei Getränke zu uns und genossen die verdiente Pause.

    Ein wenig weiter durch die Stadt und verließen sie auf einen kleinen Feldweg, welcher von der Straße abging. Bald näherten wir uns wieder einem mächtigen Schilfwald und sahen den Weg nicht mehr. Nur dank GPS fanden wir ihn und in Verlauf des Weges, musste. Wir immer wieder auf GPS zurück greifen, denn ein Weg war beileibe nicht zu erkennen. Und so kamen wir dann scheinbar auch an eine Stelle, wo wir dann mitten im Privatbesitz standen. Das Auto des Besitzers war nicht weit weg und ebenso wenig sein Hund - der schon zu hören war. Was machen? Wir entschieden uns für die Variante, irgendwie zur Route zurück zu kommen und mussten an einem Hang entlang klettern, um dann durch den Zaun des Grundstückes zu kriechen. Wir haben es geschafft.

    Nach einer Weile kamen wir wieder zur Hauptstraße und kurz darauf verließen wir diese erneut auf einem kleinen Weg. In uns stieg etwas Angst auf, ob wir wieder so eine Tortur erleben werden. Dem war aber nicht so. Denn wir gingen durch prächtige Palmen-Alleen und erreichten dann unser Hotel das „Badama-Golf-Hotel“. An einem Golfplatz gelegen. In mir stiegen schon Gedanken auf, im Hotel selbst eine versnobte Gesellschaft anzutreffen. Wir sahen dicke männliche Spanier Caddy fahren, die am Fahren mehr Spaß zu haben schienen, als am Golfspiel selbst. Wie kleine Tuk Tuks auf grüner Wiese, huschten sie daher. Wir gingen zu unserem Hotel und wurden von einer sehr netten Frau an der Rezeption begrüßt. Das Hotel und der Golfclub lagen als getrennte Einheiten beieinander und so gab es keine versnobten Hotelgäste.

    Wir gingen kurz auf das Zimmer, legten die Rucksäcke ab und machten uns auf den Weg in die Caldera. Wer runter geht, muss irgendwann wieder hoch. Als wenn wir heute nicht schon genügt bergauf und bergab gegangen wären, mussten wir auch noch in den Krater steigen. Aber es lohnte sich. Nicht nur wegen der Ruhe, vor allem wegen der Natur. Viele Nistplätze von Vögeln in den Felsspalten, das poröse leichte Gestein und die Pflanzen waren toll anzusehen. Auf dem Rückweg sahen wir uns an Schautafeln die Entstehungsgeschichte von der „Bandama-Caldera“ an. Eigentlich wollten wir danach in ein nahes Restaurant gehen. Aber es war geschlossen und wir dachten, dass es, wie in Spanien manchmal üblich, erst gegen 19:00 Uhr aufmachen würde. So gingen wir zurück zum Hotel. Aber schon unterwegs gingen wir die morgige Etappe durch. So wollten wir morgen früh am Kraterrand entlang gehen. Leider habe ich Höhenangst und so kamen wir auf die Idee, mal ein kleines Stück vom Weg auf den Krater auszuprobieren. Dann könnte ich entscheiden, ob ich den Weg morgen gehen werde oder nicht. Also gingen wir zum Krater und folgten der Beschreibung für den Rundweg.

    Ein mulmiges Gefühl in der Magengegend machte sich bei mir bei dem Anblick des Weges schon aus der Ferne breit. Dazu kam noch eine Beklemmung, welche sich auf mein atmen legte. Trotzdem oder erst recht, folgte ich dem Weg. Links ging es steil runter in die Caldera und rechts ging es steil runter ins Tal. Was blieb war ein stellenweise 1,50m breiter Grat, auf dem der Weg entlang führte. Ich konzentrierte mich auf dem Weg, was man eh machen musste, da dieser teilweise durch den losen Bimsstein bzw. feiner staubiger alter Asche bedeckt war und das Gehen dadurch erschwert wurde. Aber trotzdem konnte ich auch die Ausblicke genießen. Der Weg war anstrengend, weil es auch bergauf und bergab ging. Wir kamen an der Straße oberhalb des vorher erwähnten Restaurant an und hofften nun, dass es geöffnet hatte. Denn weit und breit gab es keinen Supermarkt, Bar oder Restaurant. Aber es war zu. So gingen wir zurück zum Hotel und die nette Frau an der Rezeption sagte uns, dass dieses Restaurant montags geschlossen habe - so wie viele andere Lokalitäten in Spanien ebenso. Als Spanienfans hätten wir das wissen müssen. Aber bei langen Wanderungen vergisst man oft die Wochentage, so wie bei dieser.

    Erschöpft gingen wir in unser Zimmer, nahmen eine heisse Dusche und aßen unsere Proviantreste auf und sind sogar auch satt geworden. Es war ein anstrengender, aber auch wieder ein sehr schöner Tag.
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You might also know this place by the following names:

Las Palmas de Gran Canaria, Las Palmas, لاس بالماس دي غران كناريا, Les Palmes de Gran Canaria, Горад Лас-Пальмас, Лас Палмас де Гран Канария, Λας Πάλμας ντε Γκραν Κανάρια, Gran Canaria, Las Palmas Kanaria Handikoa, لاس پالماس, As Palmas de Gran Canaria, לאס פאלמס דה גראן קנריה, Լաս Պալմաս դե Գրան Կանարիա, ラス・パルマス・デ・グラン・カナリア, ლას-პალმასი, 라스팔마스, Лас-Пальмас шаары, Palmae Canariae, Gran Kanarijos las Palmas, Laspalmasa de Grankanārija, Лас Пальмас, Palmas de Gran Canaria, Лас-Пальмас-де-Гран-Канария, Las Palmos, Лас Палмас де Гран Канарија, ลัสปัลมัสเดกรันกานาเรีย, Лас-Пальмас-де-Гран-Канарія, Las Palmasu Kanaari gu Mag, 拉斯帕尔马斯

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