Spain
Las Palmas

Here you’ll find travel reports about Las Palmas. Discover travel destinations in Spain of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

46 travelers at this place:

  • Day6

    Las Palmas, Gran Canaria

    November 10 in Spain

    Got off for a walk today, been here a few times before, so this time instead of walking along the sea front, I walked across town to the beach. A very short and pleasant stroll, the beach was very nice and had some quite amazing sand sculptures.

  • Day10

    Las Palmas, Teil 1

    August 22 in Spain

    Mit dem Bus sind wir heute nach Las Palmas gefahren. Dort haben wir zuerst die Kathedrale Santa Ana besichtigt (Turm und innen). Super toll :) In der Kathedrale habe ich, wie immer bei mir :), eine Kerze für Mama, Opa, Tante Ali angezündet. Übliches Ritual bei mir, muss sein ;)

    Weiter ging es durch die Fußgänger Zone entlang der Einkaufsläden Richtung Las Arenas Commercial Center, einem riesen Einkaufscenter auf 3 Etagen.

    Zurück dann wieder mit dem Bus zum Hotel.
    Read more

  • Day10

    Day 6 - Las Palmas

    April 18, 2017 in Spain

    Was a beautiful day. Sun was warm but a steady cool breeze blew in off the ocean. We were thinking about taking the double decker hop-on-hop-off bus for 40 Euros but decided to try the local bus. Was comfortable and fast. Cost us about 5 Euros leaving us enough for a beer and Nachos :-).

    Getting off and back on the ship has been far easier than it has on other trips. No dealing with visas, passports, nor even picture ID. No lineup to get off or not the ship. We were asked to carry some form of government issued ID in case the local security wanted to check it but we have not yet been asked. Makes getting off the ship for a couple of hours much easier.Read more

  • Day8

    After a terrible day yesterday for the whole photography team we said goodbye to Marie this morning. Leaving the team without a lab tech to print the photos. At least tomorrow she should be on her way home to her family, the medical attention and rest that she needs.

    Now Jackson and I are out having some lunch before he has to work for a few hours. Then after a long time he finally has managed to get deck privileges so we will be headed to Sindhu for dinner and then a show. Followed by a party for the bar staff.Read more

  • Day13

    La Puntilla

    February 5 in Spain

    Vertrek van ons Greta, Dirk bracht haar naar de bus, het had ‘s nachts weer gestormd en ik bleef maar thuis.
    Greta maakte nog mee dat er Duitsers van de bus gezet werden omdat zij hun koffer niet in het ruim wilden zetten, de politie werd er bijgehaald en zij moesten de bus verlaten! Door heel deze commotie en misschien ook een beetje het vertrekuur verkeerd te zien was ze bijna te laat voor haar vlucht! Allé eind goed al goed. Ze deelde dit mee via FaceTime.
    Ik ging naar de kapper, knippen voor 8€!
    Wij gingen na de middag wandelen tot La Puntilla, veel wind en ook wat zon en dan langs bar La Emencia waar we een racion carne en een racion peche namen en we konden er weeral tegen. Op ons terras kan je niet zitten van de wind en dit zou nog een tijdje zo blijven. Stefaan je hoeft die noordenwind van IJsland niet naar ons te sturen hoor!
    Read more

  • Day23

    Ik ging alleen op winkeltocht, geen etenswaren maar kledij.
    Een bloese, lange zomerbroek, sokken en een zonnehoed.
    Met al die feesten in het vooruitzicht heb ik een goed excuus ;-)
    We konden eten op terras, geen zon maar ook geen wind echt aangenaam.
    Na de siësta gingen we even wandelen en dit werd een echt avontuur!
    Op onbekende wegen langs 107 trappen omhoog via wasteland tot we helemaal vast zaten in doodlopende stegen hoog boven Las Palmas.
    We moesten de weg vragen want we waren ver uit de gewone stratengids maar die hadden we toch niet bij. De man wees ons een kortere weg naar de binnenstad helemaal via een paadje waarbij ik dicht bij Dirk bleef want ik vond het wel smal, diep en een beetje eng.
    Gelukkig kwamen we uit op de Paseo de Chil een brede baan die overgaat in Olof Palme waar we verblijven. Maar de juiste richting? Gelukkig zag Dirk een standbeeld staan dat we kenden want ik zou weer los de verkeerde kant uitgegaan zijn!
    Eind goed al goed en door het zachte weer konden we buiten avondeten, UNO spelen en tot na donker op ons terras zitten met een Cuba Libre en en heerlijk ruikend sigaartje. We deden 11422 stappen en 14? Verdiepingen, dat waren al die trappen natuurlijk. Het was een licht bewolkte dag en 21gr.
    Read more

  • Day8

    Auf nach Firgas

    October 7, 2017 in Spain

    Heute ist die eigentlich erste Etappe unserer Reise und es ging nach Firgas. Wir mussten umplanen, weil ein Hotel auf unserer zuvor geplanten Strecke ausgebucht war. Deshalb suchten wir nach Alternativen und es war deshalb erforderlich, dass wir einen Teil der Etappe heute mit dem Bus zurück legen mussten.

    Geschlafen habe zumindest ich recht mittelprächtig und mit Ohrstöpsel. Denn in der Stadt „Las Palmas“ war es s auch nachts sehr laut. Olaf hat wohl etwas, aber nur etwas besser geschlafen. Ich bereitete das Frühstück vor, packte den Rucksack und nachdem wir gegessen hatten, gingen wir los. Natürlich verdichteten wir in mehrfach, dass wir nichts in dem Appartement vergessen hatten. Denn darin bin ich Experte. Dann auf zum Bus. Wo die Bushaltestelle war, wussten wir ja durch unseren gestrigen nächtlichen Ausflug. Das Wetter war schön mir kleinen Wolken. Heute soll es sich am Nachmittag aber wieder leicht zuziehen. Bei der Strecke sind wir uns noch etwas uneins, beim Ziel jedoch nicht. Aber wie heißt es doch immer so schön „...viele Wege führen nach Rom ...“

    Angekommen in „Cruz de san Felipe“. Ein kleines Örtchen, welches in der Planung malerische und bunt bemalt auf einer Felszunge liegt. Wir stiegen aus dem Bus und folgten einem Trampelpfad zu einer kleinen Mirador mit Blick auf das seitliche Örtchen. Ja es lag malerisch auf der Felszunge, aber es war nicht mehr bunt. Man könnte meinen, dass in einer stürmischen Nacht die Farbe abgewaschen wurde. Das Örtchen präsentierte sich uns in strahlendem Weiss mit Grau. Wir folgerten erneut einem am Felsrand und dem Örtchen gelegenen Trampelpfad - welcher ebenfalls schon ungewöhnlich war. Dann gingen wir in den Ort und durch kleine weiß-graue Gassen bis zum Rand des Ortes. Mit einem herrlichen Blick auf das Meer und leider einen große Fische ausnehmenden Fischer, der die vielen Innereien des Toten Tieres einfach ins Meer kippte und einige Reste noch auf dem Felsen liegen ließ. Wohl für die kreisenden Möwen gedacht.

    Hier startet nun unsere Wandertour durch Gran Canaria. Olaf kennt sicherlich einiges per Fuß zumindest noch nicht und es ist ja auch etwas anderes, etwas zu Fuß oder schnell mit dem Auto zu erfahren. Die Sonne brannte schon etwas und die Creme kam zum Einsatz. Frisch eingeschmiert, was uns am fehlenden quietschen beim gehen auffiel, ginge es erst etwas an der Küste entlang. Schon ziemlich Rau so an der Küste und ein permanent vorhandener Fischgeruch. Aber es passte zusammen und ergab ein recht stimmiges Bild. An einer Tankstelle mussten wir einen recht großen Kreisverkehr überqueren, dann eine kleine mit Auto befahrene Brücke überqueren, bevor wir dann rechts in eine kleine Straße einbogen. Wir folgten dieser kleinen Straße, schnell würde diese zu einem unbefestigten Weg und später ein Trampelpfad.

    Zur Orientierung benutzten wir eine App mit zuvor zu Hause festgelegter Wegstrecke. Denn wir folgen keinen öffentliche Wanderweg, sondern haben die Wege selbst zusammengestellt. Unterwegs gab es immer wieder herrliche Ausblicke in die Schlucht. Aber man müsste schon auf den Weg achten. Denn Geröll ließ einen schnell unsicher daher gehen. Zumal es manchmal auf- und dann wieder abwärts ging. Es war am Anfang recht baumlos und so waren wird froh, dass wir uns eingecremt hatten.

    Wie kamen an Bananenplantagen und Ruinen vorbei. Ausgediente Wasserstellen für Tiere, mussten wegen Geröll den Weg umgehen und kamen zum ersten Highlight. Eine alte Brücke über der Schlucht. Da wir durch die Schlucht gingen, unterquerten wir die Brücke. Kurz darauf kamen wir erneut an eine Ruine vorbei. Diesmal etwas besonderes und beliebtes Ausflugsziel. Ein Hotel sollte 1880 dort an einer Heilquelle gebaut werden. Für die damalige Zeit recht fortschrittlich ausgestattet. Es gab nur zwei-Bett Zimmer und große Terrassen. Der Schwerpunkt lag eindeutig auf Erholung. Damals eher etwas sehr ungewöhnliches. Aber Streitigkeiten mit Regionalbehörden stoppten den Bau und dieser wurde letztendlich 1934 zum Beginn des spanischen Bürgerkrieges komplett aufgegeben. Heute gibt es dort Graffiti zu sehen und Urin zu riechen.

    An der Hotelruine gingen wir rechts vorbei und folgten einem zunächst recht gut befestigten Weg nach „Firgas“. Der Weg würde sehr schnell zu einem Trampelpfad und steil aufsteigend. Man müsste schon sehr aufpassen, damit man nicht ins Rutschen kam - nicht wahr Olaf 😜?. Es war sehr sehr anstrengend und wir machten 4 mal Pause. Oben in dem Ort „Firgas“ sahen wir uns ein restauriertes Gebäude (Villa de Agua) von außen an, dann nach einer Getränkepause in einer Bar die Wassertreppen und die mit Fliesen und Mörtel schematisch dargestellten einzelnen kanarischen Inseln 🌴. Danach begannen wir den abstiegt auf dem selben weg, wo wir eine Stunde zuvor uns hoch gekämpft hatten. An der Bauruine dann nach links und tiefer in die Schlucht rein. Jetzt wurde es etwas abenteuerlich. Der kleine Bach müsste mehrfach überquert und umgangen werden. Der Boden war teilweise recht matschig und mit Steinen und Stöcken ausgelegt. An jeweils zwei stellen mussten wir uns an der Felswand befestigten Seilen nach oben ziehen bzw. Abseilen. Das strengt an und so machten wir dann wieder eine Pause. Dann auf zum Endspurt. Erneut aufwärts. An einem Wegesschild verglichen wir das vom Besitzer unserer heutigen Unterkunft geschickte Foto mit seiner Höhlenwohnung. Ja wir waren richtig und irgendwo kam auch ein „Ola“ daher gerufen. Wir könnten es aber nicht orten. Dann wieder runter in die Schlucht um diese zu durchqueren und auf der anderen Seite wieder hoch bis zur Unterkunft auf Trampelpfaden.

    Endlich. Wir sind angekommen. Johnny der kleine Hund begrüßte uns mit einem konzentriertem bellen. Dann kam der Besitzer von Hund und der Unterkunft - Angel (sprich: Anchel ch wie bei Bach gesprochen). Sehr freundlicher Mensch und er sprach sogar gut deutsch. Das lag daran, weil er von Kuba kommend einige Jahre in der Schweiz bei Konstanz gelebt hat. Er hat Architektur in Kuba studiert und letztendlich nach Gran Canaria gezogen. Sein Großvater kam von Teneriffa und das zig ihn hier her. Er baute sich hier eine kleine Höhlenwohnung aus, welche früher auch als Schusterei betrieben wurde. Im ländlichen Sinne ist das gemeint. Er baute alles komplett selbst aus und um. Sogar mit heutigen Standard. Herausgekommen ist dabei eine detailverliebte handwerklich hoch begabte Chill-Oase. Wir waren und sind es immer noch, völlig fasziniert von dem Ausbaus, dem Blick und vor allem der Atmosphäre. Insgeheim haben wir uns sogar schon geärgert, dass wir nur eine Nacht bleiben. Angel kocht sogar vegan 🌱 für uns. Wir fühlen uns hier wirklich sehr wohl und sind jetzt schon traurig, dass der Abschied kommen wird.

    Das Essen war extrem lecker 😋. Wir werden alles hier sehr vermissen aber auch in Super guter Erinnerung behalten. Ein herzliches Dankeschön für dieses wunderbare Essen und das herrliche Ambiente an Angel. Wer etwas spezielles sucht, bitte bei Olaf und Guido anfragen 😊
    Read more

  • Day10

    Auf zum Vulkan

    October 9, 2017 in Spain

    Heute wollen wir zum Vulkan 🌋 (Caldera) „Bandama“ und ihn auch innen durchwandern. Aber keine Angst, seine aktive Zeit ist schon lange her 😎

    Die Nacht in dem Hostel war ganz gut. Hin und wieder störten einige Lkws, aber insgesamt recht ruhig. Auch in dem Hostel selbst. Nachdem wir aufgestanden waren und uns frisch und reisefertig gemacht haben, gingen wir zum frühstücken ich die Bar, wo wir gestern Abend zuvor gegessen hatten - „Mc Floppy“. Dort gab es frische Churros mit Chocolate und Café. Die waren extrem lecker 😋. Danach gingen wir durch die Stadt „Teror“ und schauten uns noch einmal die Balkonstrasse und Basilika an. Wir hofften, dass der von der Basilika außerhalb liegende Kreuzgang (in einem extra Gebäude) heute zugänglich war. Aber leider nicht. Nur durch ein Gatter konnten wir hinein schauen 👀

    Dann gingen wir zum Busbahnhof. Sehr pünktlich fuhr der Bus dann auch ab. Die 32 Minuten Fahrzeit kam mir allerdings „spanisch“ vor, denn die Strecke ging entlang der vielen Schluchten und sogar über die Berge. Die Fahrt kostete für uns beide 3,10€ und es waren nur noch 5 andere Fahrgäste dabei. Immer wieder hielt der Bus an und ließ einen nach den anderen aussteigen, so dass nur noch wir übrig blieben. Mit dem Blick auf die Uhr fiel uns auf, dass wir die Haltestelle in „Utiaca“ (ich nenne es Uticaca 😊) nicht zu der erwarteten Zeit erreichen. Also wie wissen, welche Haltestelle wir denn nun aussteigen müssen? Freund Google half uns weiter.

    Wir erreichten die Haltestelle und stiegen in prächtigem Sonnenschein aus. Zuerst cremten wir uns an der Haltestelle ein, damit wir nicht wie Krebse 🦀 aus dem Kochtopf nach der Schlucht aussehen. Ein kurzes Stück an der Straße entlang und dann in einen kleinen Weg eingebogen. Dort dem Weg folgend, kamen wir in die Schlucht. Es war schon vorher zu erkennen, dass diese auch landwirtschaftlich genutzt wird. Sehr hoher Schilf und in der Mitte der Weg. Das war schon beeindruckend. So ging es ca. eine halbe Stunde, ehe sich der Schilf zurück zog und Sträucher und Kakteen 🌵 den Wegesrand säumten. Ein Stück ging es immer wieder selbst in dem ausgetrockneten Flussbett entlang. Was bedeutet, dass man über die Steine gehen musste. Immer schön auf den Weg achten, lautete die Devise. Sonst könnte man schnell umknicken und sich verletzen. Damit wäre die Reise dann beendet.

    Wir gingen durch teilweise recht gemeinem Gestrüpp. Gemein deshalb, weil sie uns die Beine aufkratzten. Eine alte kleine Fabrikruine könnten wir noch begutachten und stellten fest, das Vögel ganz schön viel 💩 können - gemessen an dem sich auftürmenden Haufen. Weiter die Schlucht entlang kamen wir an einem Haus vorbei. Was mit Strom, Telefon und Wasser versorgt wurde. Aber keine Straße weit und breit. Da fragt man sich doch, warum steht das hier und wie kommen die Besitzer mit dem Auto dort hin?! Ein wenig später dann, zum Ende dieser Schlucht, kam dann das Highlight- ein Drachenbaum. Seine Wurzeln krallten sich in den felsigen Grund. Der Baum stand genau am Abhang und trotzdem stand er noch. Recht groß und stolz stand er so da und schon der Gravitation zu trotzen. Dann kamen wir zum Ende oder Anfang der Schlucht, je nach dem wie man es sehen möchte. An eine kleinen asphaltierten Straßen gingen wir nach „Santa Brígida“ (ich nannte es heilige Brigitte 😊). In dem recht ruhigen Ort schauten wir uns die Kirche mit dem Altar an und nahmen in einer Bar zwei Getränke zu uns und genossen die verdiente Pause.

    Ein wenig weiter durch die Stadt und verließen sie auf einen kleinen Feldweg, welcher von der Straße abging. Bald näherten wir uns wieder einem mächtigen Schilfwald und sahen den Weg nicht mehr. Nur dank GPS fanden wir ihn und in Verlauf des Weges, musste. Wir immer wieder auf GPS zurück greifen, denn ein Weg war beileibe nicht zu erkennen. Und so kamen wir dann scheinbar auch an eine Stelle, wo wir dann mitten im Privatbesitz standen. Das Auto des Besitzers war nicht weit weg und ebenso wenig sein Hund - der schon zu hören war. Was machen? Wir entschieden uns für die Variante, irgendwie zur Route zurück zu kommen und mussten an einem Hang entlang klettern, um dann durch den Zaun des Grundstückes zu kriechen. Wir haben es geschafft.

    Nach einer Weile kamen wir wieder zur Hauptstraße und kurz darauf verließen wir diese erneut auf einem kleinen Weg. In uns stieg etwas Angst auf, ob wir wieder so eine Tortur erleben werden. Dem war aber nicht so. Denn wir gingen durch prächtige Palmen-Alleen und erreichten dann unser Hotel das „Badama-Golf-Hotel“. An einem Golfplatz gelegen. In mir stiegen schon Gedanken auf, im Hotel selbst eine versnobte Gesellschaft anzutreffen. Wir sahen dicke männliche Spanier Caddy fahren, die am Fahren mehr Spaß zu haben schienen, als am Golfspiel selbst. Wie kleine Tuk Tuks auf grüner Wiese, huschten sie daher. Wir gingen zu unserem Hotel und wurden von einer sehr netten Frau an der Rezeption begrüßt. Das Hotel und der Golfclub lagen als getrennte Einheiten beieinander und so gab es keine versnobten Hotelgäste.

    Wir gingen kurz auf das Zimmer, legten die Rucksäcke ab und machten uns auf den Weg in die Caldera. Wer runter geht, muss irgendwann wieder hoch. Als wenn wir heute nicht schon genügt bergauf und bergab gegangen wären, mussten wir auch noch in den Krater steigen. Aber es lohnte sich. Nicht nur wegen der Ruhe, vor allem wegen der Natur. Viele Nistplätze von Vögeln in den Felsspalten, das poröse leichte Gestein und die Pflanzen waren toll anzusehen. Auf dem Rückweg sahen wir uns an Schautafeln die Entstehungsgeschichte von der „Bandama-Caldera“ an. Eigentlich wollten wir danach in ein nahes Restaurant gehen. Aber es war geschlossen und wir dachten, dass es, wie in Spanien manchmal üblich, erst gegen 19:00 Uhr aufmachen würde. So gingen wir zurück zum Hotel. Aber schon unterwegs gingen wir die morgige Etappe durch. So wollten wir morgen früh am Kraterrand entlang gehen. Leider habe ich Höhenangst und so kamen wir auf die Idee, mal ein kleines Stück vom Weg auf den Krater auszuprobieren. Dann könnte ich entscheiden, ob ich den Weg morgen gehen werde oder nicht. Also gingen wir zum Krater und folgten der Beschreibung für den Rundweg.

    Ein mulmiges Gefühl in der Magengegend machte sich bei mir bei dem Anblick des Weges schon aus der Ferne breit. Dazu kam noch eine Beklemmung, welche sich auf mein atmen legte. Trotzdem oder erst recht, folgte ich dem Weg. Links ging es steil runter in die Caldera und rechts ging es steil runter ins Tal. Was blieb war ein stellenweise 1,50m breiter Grat, auf dem der Weg entlang führte. Ich konzentrierte mich auf dem Weg, was man eh machen musste, da dieser teilweise durch den losen Bimsstein bzw. feiner staubiger alter Asche bedeckt war und das Gehen dadurch erschwert wurde. Aber trotzdem konnte ich auch die Ausblicke genießen. Der Weg war anstrengend, weil es auch bergauf und bergab ging. Wir kamen an der Straße oberhalb des vorher erwähnten Restaurant an und hofften nun, dass es geöffnet hatte. Denn weit und breit gab es keinen Supermarkt, Bar oder Restaurant. Aber es war zu. So gingen wir zurück zum Hotel und die nette Frau an der Rezeption sagte uns, dass dieses Restaurant montags geschlossen habe - so wie viele andere Lokalitäten in Spanien ebenso. Als Spanienfans hätten wir das wissen müssen. Aber bei langen Wanderungen vergisst man oft die Wochentage, so wie bei dieser.

    Erschöpft gingen wir in unser Zimmer, nahmen eine heisse Dusche und aßen unsere Proviantreste auf und sind sogar auch satt geworden. Es war ein anstrengender, aber auch wieder ein sehr schöner Tag.
    Read more

  • Day5

    Gala Gran Dama

    January 28 in Spain

    Vandaag rustdag, eens langs de (vlooien)markt. Een wandelingetje door de straten dan voel je de wind minder en rustig genieten vanop het terras kijken naar de zondagse mensen en genieten van de lectuur.
    ‘S avonds naar de ‘Gala Gran Dama’ verkiezing Reina 55+, warmer aangekleed dan gisteren!
    Het was afwisselend zon en wolken en 20gr, ‘s nachts 16 br br.

You might also know this place by the following names:

Las Palmas de Gran Canaria, Las Palmas, لاس بالماس دي غران كناريا, Les Palmes de Gran Canaria, Горад Лас-Пальмас, Лас Палмас де Гран Канария, Λας Πάλμας ντε Γκραν Κανάρια, Gran Canaria, Las Palmas Kanaria Handikoa, لاس پالماس, As Palmas de Gran Canaria, לאס פאלמס דה גראן קנריה, Լաս Պալմաս դե Գրան Կանարիա, ラス・パルマス・デ・グラン・カナリア, ლას-პალმასი, 라스팔마스, Лас-Пальмас шаары, Palmae Canariae, Gran Kanarijos las Palmas, Laspalmasa de Grankanārija, Лас Пальмас, Palmas de Gran Canaria, Лас-Пальмас-де-Гран-Канария, Las Palmos, Лас Палмас де Гран Канарија, ลัสปัลมัสเดกรันกานาเรีย, Лас-Пальмас-де-Гран-Канарія, Las Palmasu Kanaari gu Mag, 拉斯帕尔马斯

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now