Sri Lanka
Pelena

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7 travelers at this place:

  • Day73

    The last one (for now)

    November 13, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌙 26 °C

    Es kommt die Zeit, da merkst du endlich, dass es um niemand anderen, als um dich geht. Es kommt der Moment, in dem Facebook und Instagram nicht mehr mehr als eine Belastung sind. Es kommt der Augenblick, in dem du endlich merkst, worum es wirklich geht: Es geht um UNS.

    Und so gerne wir euch auch alle auf dem Laufenden gehalten, mit Fotos und Zeilen erfreut haben, so realisieren wir nun doch: Es ist Zeit, AufWIEDERsehen zu sagen.

    Nun bricht eine Zeit an, in der es wirklich nur um uns geht. Um unsere Reise, unseren Weg, unsere Erfahrung, unser Weiter- und Ankommen. Und dabei braucht es niemanden von aussen, so gerne wir euch auch haben. Es braucht UNS und nichts sonst.

    Vielleicht lesen wir uns hier bald wieder, vielleicht auch nicht. Auf jeden Fall brechen wir nun erneut auf; in UNSERE ureigene Reise!
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  • Day17

    Weligama

    December 8, 2016 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 10 °C

    Vandaag verlaten we helaas Camp Leopard en trekken naar de kust. Gedaan met wandelen en zweten, nu relaxen en niks doen! Marc regelt voor ons de express bus. Wat nog steeds drie uur rijden is naar Matara. Vandaar proppen we ons in een tuktukske richting Weligama. (We wilden graag naar Mirissa omdat het strand daar mooier is maar ofwel zat alles vol ofwel was het te duur! Vanaf nu ook aparte kamers zodat de tortelduifjes eens hun gange kunnen gaan... 😜) We nemen dus een dorpje verder, Weligama, een echt surfers-hangout-paradijs. Het is hier super chill en hopen mss zelf eens op een plankje te staan... We verblijven niet voor niks in the surfer! Morgen weer vroeg op... whalewatching!Read more

  • Day20

    Das Paradies der Träne Indiens

    March 26, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 26 °C

    Anders kann man den Süden Sri Lankas, welches wegen seiner Form als Träne Indiens bezeichnet wird, wohl kaum beschreiben. Die Kilometerlangen Sandstränden mit den haushohen Palmen und steil abfallende Küsten, woran sich die riesigen Wellen des wilden indischen Ozeans brechen, erinnern wirklich an das Paradies!
    Von der anstrengenden Tour auf den Adam's Peak, kam uns der idyllische Süden gerade Recht. Wir entschieden zuerst nach Tangalle zu fahren, wo wir drei Tage verbrachten. Zuerst kam uns der Ort sehr suspekt vor.. Wir kamen am späten Abend an und gingen nach einer langen Anfahrt (die durch etliche, wunderschöne Teeplantagen durchs Inland führte) auf die Suche nach einer Essensmöglichkeit. Das stellte sich als ziemlich kompliziert heraus, da absolut tote Hose hier in Tangalle war. Dazu kam, dass die vielen Straßenhunde bei Dämmerung eine völlige Wesensveränderung durchleben. Während sie am Tag freundlich sind, mutieren sie am Abend zu angriffslustigen und sehr aggressiven Rudeln. Einen Abend kam es sogar so weit, dass ein großer Hund uns auf dem Moped angriff und ernsthaft uns versuchte zu beißen... Danach bewaffneten wir uns sobald es dunkel wurde, natürlich nur für den Notfall.
    Doch schon am nächsten Morgen bekamen wir einen völlig neuen, besseren Eindruck vom Tangalle. Wir erkundeten mit Mopeds die umliegenden Strände, wie den Red Beach (mit rotem Sand), den langen Tangalle Beach, wo Riesen-Schildkröten brüten und viele mehr..
    In Dickwella surften wir das erste Mal, was ziemlich gut lief, abgesehen davon, dass Henri das erste Surfbrett beinahe geschrottet hätte aufgrund des Riffs und der starken Wellen. Aber ist noch mal gut gegangen, Brett und Henri sind noch heile.
    Eine erschreckende Entdeckung machten wir dennoch, woran deutlich zu erkennen ist, dass der idyllische Schein trügt. Eines morgens sind wir zum Hafen gefahren, um uns dort die Fischerboote und die Fischerei anzuschauen. Anscheinend noch unbemerkt schlenderten wir über ds Gelände des Hafens, bis wir zu den Fängen, die ausgebreitet in der Sonne lagen kamen. Neben riesigen Fischen sahen wir dort Walflossen liegen! Das schockierte uns sehr! Sofort spürten wir deutlich, dass es schleunigst Zeit war zu verschwinden, denn das hier ist absolut illegal. Beim gehen wurden wir von einem aufgebrachten Polizisten aufgehalten, der uns am gehen hindern und um Geld zu erpressen versuchte. Wir suchten nur schnell das Weite ..
    Abgesehen davon sind wir aber keineswegs abgeschreckt von den Menschen hier. Nirgends haben wir jemals so unfassbar freundliche und herzliche Leute wie die Sri Lanker kennengelernt! Sie zaubern einem immer wieder ein Lächeln ins Gesicht und geben einem das Gefühl herzlich Willkommen zu sein.
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You might also know this place by the following names:

Pelena

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