Sweden
Markaryd Municipality

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9 travelers at this place:

  • Day46

    Schotterrundfahrt

    July 31 in Sweden

    Heute ging es für fast 3h über Schotter. Fazit: ein Feldhase gesehen, sehr müde und der rechte Motorschutzbügel zerkratzt. Der Kratzer kam von einem Wendemannöver, als ich in ein Loch abgestanden bin. Dabei ist die Maschine in Schräglage gekommen und ich musste sie hinlegen. Ich bin ohne Schaden davon gekommen.

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    The route today was over gravel for almost 3 hours. Conclusion: a hare seen, very tired and the right engine guard scratched. The scratch came from a turning maneuver when I was stale in a hole. The machine came in an inclined position and I had to lay it down. I got away without harm.
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  • Day54

    Ich glaub Meli knutscht n Elch!?

    July 20, 2017 in Sweden

    Morgens kämpften wir uns durch die Horden von IKEA-Brunchessern nur um kurz darauf selbst dem günstigen Angebot zu erliegen...ABER wir mussten uns für einen Tag voller Taten stärken:
    Zuerst durchstreiften wir das IKEA-Museum. Dort nähten wir uns eine Tragetasche und machten uns über die Entstehung und die Erfolgsgeschichte schlau. Irgendwie scheinen wir fotogen gewirkt zu haben, denn wie lässt sich sonst unser baldiges (Titel?)Bild zu einem neuen Möbelangebot im Katalog erklären?

    Doch mussten wir weitere Fotoshootings auf Eis legen, da Meli ein Date mit einem Elchbullen bei einer Elchsafari hatte. Das Ergebnis hielt ich geistesgegenwärtig für die Nachwelt fest. Selbiges nur mit vertauschten Geschlechtern fand jedoch wenig später ebenfalls statt - ausgleichende Gerechtigkeit würd ich sagen 😆
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  • Day1

    Tag 1- Die Reise startet

    July 22 in Sweden

    Hallihallohallöchen
    Hier bin ich wieder, seit ungefähr einem Jahr 🙄
    Ab heute kann ich mich endlich wieder melden,denn die nächsten zwei Wochen bin ich wieder unterwegs: erst in Schweden, dann kurz auf Rügen und dann zum Abschluss in Plau am See 😄
    Also heute ist eigentlich gar nicht so viel passiert. Tini, Isi, Kerstin und ich sind heute eigentlich nur nach Schweden und anschließend zu unserem wundervollen kleinen gemütlichen Haus gefahren.
    Doch was etwas besonders ist: dieses Jahr ist das fünfte Jahr in dem ich nach Schweden fahre.
    Wirklich was spannendes ist während der Fahrt nicht passiert, außer, dass es auf der Fähre viel zu heiß war....
    Unser kleines Häuschen liegt ganz nahe bei Hylte. Es ist so wunderschön! Nur ca. 100m weit entfernt ist ein See, doch Schweden hat ein ganz großes Problem, denn auch hier ist es richtig heiß geworden, sodass für ca. ganz Schweden große Waldbrandgefahr besteht (Schweden besteht zu ca. 70% aus Wald) und der kleine See ist nahezu ausgetrocknet. Man muss wirklich sehr weit reingehen um überhaupt das Wasser berühren zu können.
    Ich werde mich jetzt in unser cooles Bett (irgendwie Doppelstockbett, aber nicht so ganz normal) kuscheln und noch ein paar Seiten lesen. Ab morgen wird der Blog etwas ausführlicher, weil mir das irgendwie richtig viel Spaß macht so zu schreiben.
    Also dann, bis moooorgen
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  • Day2

    Moin Leutiis
    Heute ist ziemlich viel passiert.
    Nachdem wir ganz entspannt Frühstück gegessen haben (natürlich mit schwedischem Vetekaka 😊) sind wir erstmal Geld umtauschen gefahren. Das war in Skåne Fagerhult. Dort haben Kerstin und ich dann auch gleich die Kirche angesehen. Diese ist ziemlich klein, aber auch ziemlich schön.
    Dann ging es direkt weiter zum bekannten Süßigkeitenflugzeug. Für diejenigen, die nicht wissen was das ist, das ist ein Flugzeug voller Süßigkeiten 😉. Selbstverständlich lief während der Fahrt die Disney CD, eine altbekannte und super tolle Tradition! Im Flugzeug hab ich mir ein bisschen Vorrat für diese Ferienzeit geholt, wir haben aber vor, kurz vor der Abreise noch einmal hinzufahren (man bezahlt da viel weniger, als in den ganzen Supermärkten z.B.
    Weiter ging es zur Elchsafari bei Markiaryd (ich hoffe das ich das richtig geschrieben hab ) und obwohl ich da schon in den vergangenen Jahren war, ist es jedes Jahr doch irgendwie anders. Dieses Jahr gab es dort sogar ein Jungtier. Das war so super niedlich! Also die anderen Elche selbstverständlich auch, aber so ein kleiner Elch ist dann doch mal was anderes. Hinterher waren wir im Shop und haben dort fleißig eingekauft. Hier hab ich dann auch das erste Mitbringsel besorgen können. Übrigens ist quasi an dieser Elchsafari auch ein großes Bisongehege mit dran gegliedert, wo wir natürlich auch drinnen waren. Auf den kleinen Streichelzoo hatte ich nicht wirklich Lust, aber das war auch gar nicht wild. Schließlich gab es da ca. 5 kleine Zicken und nen Haufen kleiner Kinder. Tini uns Isi waren in der Zwischenzeit auf so nem Aussichtspunkt.
    Als wir dann genug geguckt, gestaunt und gekauft haben, sind wir weiter zu „Annas Kuriosa“ gefahren. Das ist ein großer Trödelhof, bei dem man in insgesamt fünf Scheunen allen möglichen Krimskrams finden und kaufen kann. Ihr seht schon, in Schweden kann man wirklich viel sehen. Auf dem Hof war auch eine große Rutsche und zwei Reifenschaukeln. Irgendwie total cool, die Reifen waren nicht „hochkant“ auf eine normale Schaukel drauf montiert wurden, wie normalerweise, sondern quer festgemacht, was das Schaukeln noch viel entspannter gemacht hat. So eine Schaukel möchte ich auch haben!!
    Da wir immer noch nicht genug vom Shoppen bzw. gucken hatten, sind wir dann weiter zum weltweit ersten Ikea gefahren. Da haben wir allerdings nichts gekauft, (weil das Auto sowieso schon voll ist) sondern nur gegessen und Essen gekauft.
    Zum Abschluss sind wir dann zur Herrgårds Toppen Fabrik gefahren. Die stellen Schaumküsse her und angeblich soll man bei der Produktion zusehen können, doch da war schon alles dunkel. Weiter vorne gab es dann nochmal die Möglichkeit, alles mögliche an Süßkram zu besorgen, aber wir waren ja schon gut eingedeckt. Übrigens haben wir keine Schaumküsse gekauft, weil a) es nur zwei Sorten gab und b) die Verkäuferin super unfreundlich war (und c) weil ich Schaumküsse gar nicht mag)
    Auf dem Rückweg haben wir dann nur schnell am Supermarkt angehalten und sind dann auch zügig nach Hause. Irgendwann ist man ja doch fertig.
    Eben haben wir Abendbrot gegessen ( Köttbullar aus dem Ikea) und jetzt lassen wir gemütlich den Abend ausklingen.
    Übrigens hab ich gerade gelernt, warum die typisch Schwedischen Häuser meistens rot angestrichen sind. Kurz gesagt war Backstein früher teuer und viel wert und deswegen hat man erst die Kirchen (die heute übrigens nicht mehr rot sind 😂) und dann irgendwann die Häuser einfach rot anstreichen lassen. Interessant oder?
    Jetzt werden wir eine weitere Tradition starten. Wir fangen jetzt an, den Film Nils Holgerson zu gucken. Wir können den Film zwar gefühlt auswendig mitsprechen, aber der ist so toll und eben typisch Schwedisch.
    Jutii dann bis morgen.
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  • Day3

    Tag 3 - Ich bin verliebt

    July 24 in Sweden

    Einen schönen guten Abend liebe Leutiis
    Sorry, dass der Blog schon wieder so spät kommt, aber ich hätte den beinahe völlig vergessen, weil ich noch gelesen hab 😅. Dabei ist auch heute wieder viel schönes passiert.
    Heute haben wir den Tag ganz entspannt gestartet. Nachdem wir Frühstück gegessen hatten, haben wir alle einstimmig beschlossen, noch etwas hier zu verweilen und haben dann noch etwas gelesen. (Merkt man das ich gerne lese ?🤔) Doch selbst das war schon ziemlich „anstrengend“, denn wie bereits erwähnt, ist es auch in Schweden echt heiß...
    Dann sind wir irgendwann aber doch ins Auto gestiegen, und sind nach Ljungby ins Märchenmuseum gefahren. Ich finde Märchen total schön. Das kleine Museum war auch super niedlich eingerichtet und wir haben vorne an der Kasse auch einen Hefter bekommen, durch den wir auch etwas von den Märchen und Sagen erfahren konnten. Es gab zum Beispiel einen kleinen Drachen, durch den man hindurch krabbeln konnte. Allerdings musste man sich quasi fressen lassen ( oder aber durch eine andere Öffnung, aber mal ehrlich wer will das schon?!). Wie ihr lest, hab ich aber überlebt 😛. Das zweite „Highlight“ im Museum (also versteht das nicht falsch, es war alles toll!) war aus meiner Sicht, der Raum, der eine Verbindung zwischen dem Märchen/ Sagen/ Legenden weitererzählen und dem Märchen /... aufschreiben herstellt. Ich fand diese Überleitung, die ihr auf dem Foto sehen könnt, echt gut überlegt.
    Als wir fertig waren mit dem Märchenmuseum, wollten wir uns die Stadt Ljungby etwas näher ansehen. Schade nur, dass schwedische Städte nicht wirklich so viel zu bieten haben. Also es gab eine Touriinfo, wo wir uns auch einige Souvenirs und vereinzelt Postkarten geholt haben, einen kleinen Brunnen am Boden und eine Kirche, die wir aber nicht gefunden haben. Oh und ein paar Geschäfte. Das ist auch unsere Vermutung, dass diese Städte nur dazu angelegt sind, um sich da Sachen zu holen und ansonsten wieder zu seinem Haus zurückkehren. So wirkt das alles zumindest. Dementsprechend schnell waren wir auch mit der Stadtbesichtigung fertig und haben dann noch ein leckeres Eis gegessen.
    Anschließend sind wir dann zum Elchshop in Lagan gefahren, weil wir gehört haben, dass der riesengroß sein soll und dachten uns „warum nicht?“ Na ja am Ende hat sich der Shop nicht wirklich gelohnt, denn ich fand es da übertrieben teuer und die meisten Sachen waren aus meiner Sicht einfach nur kitschig oder unpassend (so zum Beispiel ein ganzes Regal voller Hühnerfiguren, oder Unterwäsche mit dem Union Jack, beides natürlich typisch schwedisch...) Also hat es uns auch dort nicht lange gehalten.
    Dafür waren wir dann ziemlich lange auf der hübschen Insel Bolmsö. Die hat mir auch echt gut gefallen, auch wenn die Kirche, die wir sehen wollten leider schon geschlossen hatte. Dafür war ganz in der Nähe ein alter Wikingerfriedhof. Also ehrlich gesagt war das einfach nur nen paar Steine, die irgendwie auf nem Haufen waren. War aus meiner Sicht jetzt nicht unbedingt ein Muss, aber es waren nur ca. 1km von der Kirche aus, weswegen das auch gar kein Problem war. Abschließend waren wir noch baden im See Bolmen. Hinterher waren wir alle dann aber ganz rot. Grund dafür ist die angesprochene Wasserknappheit, denn fast alle Seen in Schweden sind sowieso schon sehr eisenhaltig und durch das fehlende Wasser ist die Konzentration dann noch höher.
    Ursprünglich wollten wir jetzt direkt nach Hause, doch plötzlich haben wir doch nochmal angehalten, weil wir ein verlassenes Haus gesehen haben. Im Haus gab es sogar noch einige Möbel zu sehen und u.a. Zeitung aus dem Jahr 1918! Schade,dass ich kein Schwedisch verstehe, sonst hätte ich sie mitgenommen. Kerstin hat erzählt, dass man das in Schweden sehr häufig findet. Sie selbst war mal in solch einem verlassenen Haus und sie hat gesagt,dass es so wirkte, als wäre der Besitzer vor ner Stunde oder so raus, weil da wirklich alles noch drin war. Doch in Wahrheit war dieser wohl schon länger weg, denn viele Menschen bedienten sich an der Einrichtung.
    Dann sind wir noch schnell einkaufen gefahren und dann doch nach Hause. Der Grund, warum dieser Einrag „ich bin verliebt“ heißt, ist der, dass ich es bin. Schweden ist so wunderschön. Man fährt immer wieder durch kleine, etwas verschlafen wirkende, aber sehr schöne wirkende Dörfer mit den komischten Namen und dann ist man plötzlich im Wald und denkt, man ist entweder im Märchen, oder gleich steht ein Elch vor dem Auto. (Vielleicht ja sogar beides?!) Schweden lohnt sich jedes Jahr wieder, da man immer irgendwas neues zu sehen bekommt.
    Jetzt werde ich vermutlich noch etwas lesen (was auch sonst) und so den Abend genießen.
    Bis morgen Leutiis. Ich freue mich übrigens sehr, dass diesen Blog doch so viele verfolgen und ich auch schon das eine oder andere Kompliment bekommen habe. Das freut mich wirklich sehr!!
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  • Day5

    Tag 4 - Kristiansstad

    July 26 in Sweden

    Moin Leutiis
    Ich weiß ich bin mal wieder super früh dran, aber iwie krieg ich das früher nicht hin. Vielleicht sollte ich mir einfach nen Erinnerungswecker stellen?
    Heute ist jedenfalls nicht ganz so viel passiert wie die vergangenen Tage, aber es war trotzdem auch ein sehr schöner Tag.
    Heute waren wir nämlich nur in einer einzigen Stadt, nämlich in Kristinasstad. Mit knapp 39000 Einwohnern gehört Kristiansstad auf jeden Fall zu den größeren Städten Schwedens.
    Als wir angekommen sind, wollten wir uns eigentlich die heilige Dreifaltigkeitskirche ansehen, doch dort fand gerade eine Beerdigung statt, weswegen wir uns entschieden haben, die Besichtigung auf später zu verschieben. Dann sind wir zur Bastion Konungen gegangen. Das war früher der Verteidigungsring, ähnlich wie eine Riesen große Stadtmauer und in Kristinasstad stand damals quasi auch ein „Beobachtungspunkt“. Leider ist da heute aber auch nicht viel zu sehen, außer ein paar alte Kanonen.
    Heute war es auch hier in Schweden echt sehr heiß (ca, 32 Grad) und deswegen war meine Motivation , ins Umgebungsmuseum zu gehen, ehrlich gesagt auch nicht so groß... doch Gott sei Dank konnte man sich das Museum ansehen, ohne Eintritt zu bezahlen, denn so haben wir es uns doch angesehen und es war fantastisch.
    Wir vermuteten, dass man da jetzt drei Ausstellungsstücke sehen kann und dann auch schon fertig ist, aber es kam ganz anders. Ihr müsst euch dieses Museum wie folgt vorstellen: fast alle Räume des Hauses (es gab auch eine kleine Kunstgalerie, die wir uns aber nicht angesehen haben) sind einem gewissen Themenbock zugeteilt. Der Raum ist dann in verschiedene Bereiche gegliedert, wo einem Infos zu einem speziellen Thema präsentiert werden. Erst dachte ich, ich würde das Museum gleich wieder verlassen, denn dem ersten Raum könnte man die Überschrift „Vorchristliche Zeitepochen“ geben. Ich muss zugeben, dass mich diese Zeit nun gar nicht interessiert. Doch zum Glück dachte ich bei mir: „ hier ist es wenigstens etwas kühler, als draußen, sieh dir wenigstens die anderen Räume mal an.“ In den folgenden Räumen wurden die Ausstellungen nämlich immer interessanter! Wirklich schade, dass ich kein Schwedisch verstehe, sonst wäre das Museum noch besser gewesen. Meine zwei Highlighträume waren zum einen ein großer Raum, der sich dem Thema „Film“ widmete (ich liebe sowas) und ein Raum zum Thema „Drachenschloss“. In der Filmausstellung konnte man u.a. Durch eine Art Tunnel gehen, der in mehrere Farbabschnitte gegliedert war. Jeder Farbabschnitt stand für eine andere Zeit, so zum Beispiel einer für die 1930er, dann einer für die 1940er usw. bis zu den 2000ern. Das war super cool dargestellt!
    Der „Drachenschlossraum“ war eigentlich hauptsächlich für Kinder angelegt, aber auch wir hatten da großen Spaß. Da gab es u.a. eine sehr schicke Rutsche in Drachenform, oder so eine Art Turm, der wie ein Gefängnis „aufgebaut“ war. Ich muss schon sagen, die Schwedischen Museum haben selbst für die jüngsten Besucher sehr viel zu bieten, das ist in vielen deutschen Museen aus meiner Sicht leider nicht der Fall!
    Als wir irgendwann doch mit dem Museum durch waren (wir haben ca. 1/1/2h dort verbracht, obwohl wir kein Wort Schwedisch verstehen!!) sind wir dann nochmal zur Kirche. Die war auch sehr schön, besonders angetan hat es mir die Orgel.
    Dann sind wir nochmal in einen „kleinen“ Süßigkeitenladen. Das interessante ist, dass in Kristinasstad oftmals zwei Geschäfte ineinander übergehen. So war in dem Süßigkeitenshop zum Beispiel auch gleich ein Videogeschäft.
    Nach einer kleinen Stärkung sind wir dann noch kurz zur Burgruine von Kristinasstad gefahren. Diese war aber leider sehr enttäuschend.
    Als wir nach Hause gefahren sind, sind wir quasi sofort in den See gelaufen und auch sehr weit geschwommen/ gelaufen. Die anderen drei sind dann nochmal eine Runde Ruderboot gefahren, doch dazu hatte ich ehrlich gesagt keine Lust und hab in der Zwischenzeit gelesen. Das war auch super entsprechend.
    Heute hatten wir einen sehr schönen Tagesabschluss, denn wir saßen sehr lange draußen, haben Postkarten geschrieben und den fantastischen Himmel beobachtet. (Der Mond ist fast voll und kam wunderschön zwischen den Bäumen hervor.) Isi und ich saßen dann auch noch eine Weile draußen und haben über Gott und die Welt geredet. Das fand ich auch echt cool. Allerdings ist das der Grund, wieso ich schon wieder so spät schreibe 😂.
    Morgen bricht auch leider schon unser letzter vollständiger Tag hier in Schweden an. Aber auch den werden wir mit vollen Zügen genießen und unser schöner Urlaub ist ja auch noch nicht vorbei.
    Also dann bis morgen
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  • Day5

    Moin Leutiis
    Oh man, es ist gerade mal 19Uhr und mein Blog geht gleich online. Was ist los mit mir?? Andererseits ist heute, obwohl das unser letzter kompletter Tag in Schweden war, gar nicht viel geschehen.
    Heute hatten wir auch nur ein Reiseziel, nämlich den Autofriedhof bei Ryd. Da hat quasi ein Schwede sich erst nen Stück Land gekauft, dort Torf gefördert und somit recht viel Geld verdient. Dann ist diesem Herrn Åke irgendwann aufgefallen, dass überall am Waldrand verlassene Autos stehen, was ihn so genervt hat, dass er irgendwann die Autos eingesammelt hat und bei sich auf dem Stück Land geparkt hat. So haben sich im Laufe der Zeit viele Autos, aber auch vereinzelt Mofas oder sogar Fahrräder angesammelt. Angeblich sollen dort auch Teile eines Bombers aus dem Jahr 1943 zu finden sein, weil der Bomber dort in der Nähe abgestürzt sein soll. Diese besagten Trümmerteile hab ich aber nicht gesehen. Ansonsten war der Autofriedhof eigentlich echt cool. Da befand sich auch ein alter Bus und als wir da waren meinte ein Mann zu seinem Kumpel: „Mach doch mal ein Foto von mir vor dem alten Tourbus von ABBA.“ ( Gefühlt 80% der Menschen hier in Schweden sind eigentlich Deutsche. Man hat manchmal das Gefühl, Schweden ist eigentlich nur eine riesengroße Insel, extra für (deutsche) Touris. „Echte Schweden“ haben wir fast gar nicht gesehen...) Wir haben eben mal ein bisschen nachgeforscht, anscheinend hatte der Typ recht, aber 100%ig sicher sind wir uns trotzdem nicht.
    Aufgrund der hohen Temperaturen, sind wir dann aber doch recht bald wieder losgefahren. Wir haben uns entschieden, doch heute schon zum Flugzeug zu fahren und uns nochmal mit Süßigkeiten einzudecken. Ursprünglich geplant war das wir das morgen machen wollten, doch nun fahren wir morgen in ein Wikingerdorf. Ich denke, dass wird auch sehr interessant!
    Auf dem Weg dahin sind wir Kreuz und quer durch die Landschaft um die Natur noch etwas zu genießen. Ich hab zwischendurch Musik gehört und mich deswegen sehr gewundert, als wir plötzlich zurück gefahren sind. Grund dafür waren zwei kleine Mädchen, die vor der Haustür einen Limostand aufgebaut hatten. Wir fanden das a) ziemlich süß, weil wir (also zumindest ich) das vorher nur in Filmen gesehen haben und die Mädels ca. 8-10 Jahre alt waren und b) echt mutig, denn dort wo die beiden wohnten, kommen geschätzt fünf Autos am Tag lang, die dann auch noch anhalten müssen. Umso mehr haben sich die Mädels gefreut, das wir Tatsache vier Gläser gekauft haben. Ich muss ja gestehen ich finde diesen Sirup,den man mit Wasser verdünnt, seeehr süß, aber wie gesagt, es war eine total niedliche Idee.
    Im Süßigkeitenflugzeug haben wir uns in der Tat bedient, doch leider dachten sich das viele andere Menschen auch. Im Flugzeug war es so voll, das hab ich noch nie erlebt. Man konnte sich nicht wirklich gut bewegen und die Luft war auch... na ja... Aber zum Glück haben wir ja überlegt.
    Zuhause sind wir dann, wie gestern, quasi sofort in den See gesprungen. Die anderen waren noch länger schwimmen als ich, was bedeutet, dass ich wieder ganz entspannt gelesen hab.
    Jetzt werden wir Abendbrot essen und dann natürlich auch noch weiterlesen. Ich bin mal gespannt wie es morgen wird.
    Ich melde mich dann morgen Abend von der Insel Rügen. Macht’s gut
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You might also know this place by the following names:

Markaryds Kommun, Markaryd Municipality

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