Taiwan
Yuli

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Travelers at this place
    • Day 57

      Leaving Lambai Island

      November 25, 2019 in Taiwan ⋅ ⛅ 23 °C

      Another breakfast of chips but this time with an eggy bread sandwich - unsure of the filling. Then time to check out of the Campzone.
      Before heading to the ferry, we managed to sneak in a final attraction on the island, A boar trench. Then we took the scenic route to the Bike Rental and returned the bikes. Walked the short distance to the ferry terminal and realised there was an hour wait for the next ferry back to the mainland. Just enough time to squeeze in another quick snorkel at the beach next to the port.
      Then a speedy and relatively smooth crossing. Before picking the car up from the 24hr car park we wandered through a cool fish market, with all sorts of fresh and dried fish on offer.
      Finally back at the car and made a plan to head South! Found a place to stay a few towns away from the main tourist area. Checked into our accommodation which was all white and blue - very Mediterranean. Then got some lunch from the 7/11 and headed to the beach. Tried the famous bubble tea which was a bit weird. It turned out to be difficult to find a sheltered spot and we started to get sand blasted. So decided to drive to a nearby recommended deer park. Had a walk around the area and through the minor and major gorge and got a good view of the coast.
      On the way back we stopped for dinner at Smokey Joe’s, a chain of Asian tex-mex restaurants. Very tasty and a good atmosphere.
      Then back to the room for a beer and film! Great to have a comfy sofa in the room.
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    • Day 14

      La côte est à vélo

      December 10, 2023 in Taiwan ⋅ ☁️ 23 °C

      On se lance le défi de continuer la découverte de la côte est à vélo. Départ à Hualien et arrivée à Fangliao en 10 jours. Nos sacs de 15 kg bien ficelés sur le porte bagage, nous nous faufilons parmi forêts et rizières. On y découvre des villages traditionnels, des fruits tropicaux plein de saveurs, des pistes cyclables ultras bien entretenues et de nombreux chiens errants qui nous entraîneront au sprint. Sur les bords des routes, les locaux que nous croisons nous encouragent à continuer. Après quelques cols passés nos cuisses sont en béton. L’effort est récompensé par les paysages marins rempli de palmiers. Les diverses petites auberges et le camping le plus joli du monde nous permettent de bien nous reposer. Dans un tout petit village, nous passons une soirée avec une famille d’une gentillesse que nous n’oublierons jamais.
      Plus de 500 km au total. On aura bien roulé
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    • Day 28

      Ruisui - Chishang

      March 9 in Taiwan ⋅ ⛅ 16 °C

      Ich schlafe aus bis um 9 :)

      Ich finde meine Fahrradtour wirklich schön.
      Es ist wieder etwas kühler und bewölkt.

      Ich verlasse die Straße auf den Fahrradweg, Googlemaps bevorzugt diesen Weg auch.
      Nach dem mich mehrere Hofhunde wirklich aggressiv gejagt haben, entscheide ich mich dafür das ich mich auf der Straße doch am wohlsten fühle.

      Mein erster Stopp ist ein Tiramisu zum Frühstück.

      Gefolgt von einem zweiten Stopp wo es Nudeln mit essbaren Blumen, Gemüse und Ei gibt.

      Angekommen an meinem heutigem Ziel gibt es noch Käsekuchen, Latte und eine Zimtschnecke.
      Heute ist das erlaubt ;)

      Der Tacho sagt :

      - 55km
      - reine Fahrzeit 2h 30min
      - Durchschnittlich 19,4km/h
      - Höchstgeschwindigkeit 41,6

      Nach dem ich im Hostel ein bisschen Katzenzeit genossen habe, drehe ich mit dem Rad noch eine 10km Abendrunde durch die ruhig gelegenen Reisfelder.
      In meinem Hostel gibt es Schlafkapseln ( da kann morgen wieder richtig schön ausgeschlafen werden )

      Die Bar ist eine Kunstbar, mit kleinem Lagerfeuer und zwei Familien die sowas wie ein Mamakinddate haben :D . Gut das Kinderlieder international sind ich bin auf jedenfall voll dabei und gut integriert.
      Ansonsten ist es eher ruhig und leer.

      Zum Tagesabschluss gibt es Chickenwings und Kartoffelecken und einen Cocktail.
      Ich bekomme noch ein Himbeerbier geschenkt.
      (Kavacochtail - Kava ist Deutschland verboten. Falls ich verrückte Erkenntnisse aus meinem kleinem Cocktail erlange lasse ich es euch wissen :)

      Im Hostel angekommen treffe ich auf eine Männerrunde, es gibt Bier mit Ananas, Chicken , Chips und Guave.
      45min Feier ich mit ihnen Geburtstag.
      Danach lasse ich die Männerrrunde wieder Männerrunde sein :)

      Übrigens bin ich heute an mehreren Friedhöfen vorbei gekommen und finde es cool das jedes Grab auch gleich ne ganze Hütte mit dran hat, was ein Luxus wenn man Tod ist :p
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    • Day 114

      Taroko Nationalpark - Shakadang Trail

      November 21, 2023 in Taiwan ⋅ ☁️ 20 °C

      Geschrieben von Isabelle

      Wie im letzten Post angekündigt, ging es für uns heute in den nahegelegenen Taroko Nationalpark. Dort haben wir die Taroko Schlucht entlang des Shakadang Wanderwegs erkundet. Dieser Wanderweg war für mich definitiv ein Highlight, da er von einer wunderschönen Aussicht zur nächsten führte. Außerdem war es im Nationalpark angenehm mild und durch die Bäume auch schattig. Wir hatten trotzdem fast den ganzen Tag blauen Himmel. Auf dem Weg trafen wir außerdem viele Makaken, mehr als ich je zuvor in freier Wildbahn gesehen habe. Außerdem konnten wir neben dem strahlend blauen Wasser des Liwu Flusses auch faszinierende Muster an den Felsen rund um den Fluss entdecken. Diese sind durch das Biegen und Falten (!!!) dieser Felsen entstanden. Eine Tatsache, die einfach nicht in meinen Kopf reingeht. Wie kann man Felsen biegen und falten? Aber gut, das Resultat des Biegens und Faltens konnten wir mit unseren eigenen Augen begutachten.

      Der Shakadang Wanderweg selbst ist eher kurz (so 4 km je Hin- und Rückweg), weshalb uns im Anschluss noch etwas Zeit blieb, um andere interessante Aussichten zu erkunden. Dies ist leider leichter gesagt als getan, da die einzelnen Punkte zu weit auseinanderliegen, um sie effektiv zu Fuß zu erreichen und der Bus nur alle zwei Stunden kommt. Nach etwas hin und her sind wir dann am Tunnel of 9 Turns angekommen, der leider eingestürzt war, wodurch wir nur einen sehr kurzen Abschnitt des Tunnels besuchen konnten, der uns ehrlich gesagt nicht umgehauen hat. Trotzdem hat sich der Ausflug in den Nationalpark gelohnt. Ich denke, die Bilder sprechen für sich.

      ____
      English version

      Written by Isabelle

      As announced in the last post, today we ventured into the nearby Taroko National Park. There, we explored the Taroko Gorge along the Shakadang Trail. This trail was definitely a highlight for me, as it led from one beautiful view to the next. Moreover, the weather in the national park was pleasantly mild, with shade provided by the trees. Despite that, we enjoyed almost uninterrupted blue skies throughout the day. Along the way, we also encountered many Formosan macaques, more than I had ever seen in the wild before. Additionally, besides the radiant blue waters of the Liwu River, we discovered fascinating patterns on the rocks surrounding the river. These patterns were formed by the bending and folding (!!!) of these rocks—an fact that simply boggles my mind. How can rocks bend and fold? Well, the result of the bending and folding was there for us to witness with our own eyes.

      The Shakadang Trail itself is relatively short (about 4 km round trip), so we had some time afterward to explore other interesting viewpoints. This proved to be easier said than done, as the various points were too far apart to reach on foot efficiently, and the bus only came every two hours. After some back and forth, we arrived at the Tunnel of Nine Turns, which had unfortunately collapsed. This meant we could only visit a very short section of the tunnel, and to be honest, it didn't leave a lasting impression on us. Nevertheless, the excursion to the national park was worthwhile. I believe the pictures speak for themselves.
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    • Day 49

      Yuli

      December 18, 2022 in Taiwan ⋅ ☁️ 9 °C

      Wie schon im letzten footprint gesagt, "kann ja nur besser werden" und das wurde es tatsächlich! Yuli war einer der schönsten Stopps die ich in Taiwan gemacht habe. Yuli ist eine Kleinstadt umringt von Bergen.
      Von Taitung machte ich mich also auf den Weg nach Yuli. Ich war die einzige die ein T-shirt trug und war schon sehr verwundert warum die Einheimischen dicke Jacken und teilweise Mützen trugen... In Fuli musste ich vom Zug in einen Bus wechseln, da das Schienennetz wie ich später erfuhr, durch ein Erdbeben beschädigt wurde. Als ich dann in Yuli ausstieg, verstand ich wieso alle Personen so dick gekleidet waren. Es war abartig kalt! Ich lief schnell zu meinem Hostel, allerdings war dort niemand anzutreffen. Also zog ich mir auf der Straße schnell ein Thermoshirt und zwei weitere pullis und eine zweite Hose an. Dann lies ich meinen backpack vor dem Hostel und suchte mir eine wärmende Suppe. Währenddessen schrieb mir der Hostelbesitzer und ich konnte einchecken. Das Hostel besaß Fahrräder, welche man kostenfrei nutzen konnte. Ich schnappte mir dann ein Rad und fuhr den klassichen Radweg. Leider wurde die alte Bahnhofsstation am Ende des Weges ebenfalls durch das Erdbeben zerstört, aber es war trotzdem eine wunderschöne Radtour. Danach versuchte ich erneut mein Glück einen Roller auszuleihen. Im dritten Laden war es mir mit meinem internationalen Führerschein dann möglich (aber auch nur weil ich tatsächlich einen Motorrad Führerschein besitze). Mit dem Roller fuhr ich dann direkt zu einer hot spring. Diese war wie ein Schwimmbad angelegt und die Wassertemperatur betrug 40 °C 😍 Dort blieb ich ein paar Stunden bis ich mich danach in mein Bett kuschelte.
      Am nächsten Morgen stand ich früh auf, da ich zu den Lisong Hotsprings wollte. Diese hot springs waren der Grund wieso ich an die Ostküste gereist bin und es war einfach atemberaubend :) Sie sind touristisch noch nicht erschlossen und es ist etwas aufwendiger zu ihnen zu gelangen. Ich musste zuerst zwei Stunden mit dem Roller in die Berge fahren. Ein wunderschöner Weg voller Serpentinen. Wäre es nicht so kalt gewesen, hätte ich es definitiv noch mehr genießen können. Auf dem Weg befand sich dann noch eine Baustelle wegen welcher 15min die Straße gesperrt wurde. Nach zwei Stunden kam ich dann am augenscheinlichen Ziel an. Es war nicht ausgeschildert. Ich bog von der Hauptstraße ab und fuhr 10min Schotterweg bis ich ein handgeschriebenes Schild erreichte auf welchem stand, dass der folgende Weg privat ist, man ihn allerdings zu Fuß passieren könnte. Also kletterte ich über das Seil, welches hoffentlich lediglich den Fahrzeugen den Zutritt verweigern sollte.
      Tatsächlich erreichte ich nach 5min ein Schild auf welchem Lisong hot spring stand und direkt daneben schien ein Wanderweg zu beginnen. Ich spürte vor Kälte zwar meine Füße nicht mehr aber auf gehts :) Ich wanderte für 1h bergab. Teilweise waren es Passage an denen man mit einem Seil an Felsen herunterklettern musste. Es war wirklich Abenteuer pur! Unten angekommen befand sich eine ca 15 köpfige taiwanesische Freundesgruppe, alle ca 50 Jahre würde ich schätzen. Sie sprachen mich direkt an. Allerdings konnten sie nur chinesich und kein einziges Wort englisch 🙈 Sie waren trotzdem sehr bemüht und luden mich ein mit ihnen eine Nudelsuppe zu essen. Sie hatten, wie auch immer ihnen das möglich war, einen riesen Topf und Wasser mit nach unten geschleppt. Da ich sowieso noch nichts gefrühstückt hatte, nahm ich das Angebot dankend an. Danach sollte ich noch den restlichen Tofu essen und wurde noch mit Früchten gemästet. Die Gastfreundschaft ist wirklich unvorstellbar.
      Nachdem Essen musste ich dann den kalten Fluß durchqueren und anschließend an Felsen entlang klettern um nicht in das Brusttiefe Flußwasser zu fallen (was äußerst unpraktisch wäre, da ich meinen Rucksack mit mir trug). Nach ein paar Klettereinheiten und kalten Füßen erreichte ich dann einen Felsen. Hier musste ich meinen Rucksack abstellen und konnte lediglich meine gopro mitnehmen, da ich jetzt nochmal einen Felsen herunterklettern und anschließend durch das Wasser laufen musste, welches mir bis zum Hals ging. Ich war wirklich ausgefroren aber es hat sich gelohnt, endlich erreichte ich die verdammt heißen Becken der hot springs und war für 45min komplett alleine dort. Ich konnte immer nur kurz im Wasser sein, da es wirklich sehr sehr heiß war und ich ansonsten verbrannt wäre 😄 Aber der Anblick der vielen Farben und das heiße Wasser war einfach traumhaft. Das ist durchaus einer der schönsten Orte, die ich bis jetzt gesehen habe. Nach ca.45min kam eine dreiköpfige Freundesgruppe im Teenageralter. Auch sie sprachen kein englisch boten mir aber auch wieder Suppe an 😄 Diesmal lehnte ich dankend ab, da ich mich langsam auf den Rückweg machen wollte, damit ich nicht im dunklen in Yuli ankomme. Also wieder durch das eisige Flußwasser und an den Felsen entlang. Diesmal rutschte ich kleiner Tollpatsch bei der letzten Hürde ab und fiel teilweise ins Wasser 🙈 Zum Glück konnte ich mich noch irgendwie am Felsen halten, sodass der Rucksack nur leicht nass wurde. Leider fiel dabei auch einer meiner Wanderschuhe ins Wasser 🙈😄 Naja kann man nicht ändern. Dann ging es 1,5h bergauf und das war wirklich kräfteraubend aber trotzdem hat es richtig Spaß gemacht. Immerhin war mir nicht mehr kalt, da ich durch das Wandern echt ins Schwitzen kam 😄 Dann ab auf den Roller und heim.. dachte ich zumindest. An der Baustelle war die Fahrbahn diesmal für 40min gesperrt und es wurde immer kälter und begann bereits zu dämmern. Also entschloss ich mich nach der Baustelle in der nächsten Stadt eine Suppenpause einzulegen um mich kurz zu wärmen. Danach gings zurück ins Hostel. Diesmal waren auch tatsächlich Touris im Hostel mit welchen ich mich noch ein wenig austauschen konnte :)
      Am nächsten Tag fuhr ich dann mit dem Roller zum Walami Trail. Dieser geht 5km bergauf und dann wanderte man den gleichen Weg wieder zurück. Auch dieser Wanderweg war wirklich schön. Er führte über Brücken und an einem Flusslauf entlang. Allerdings spürte ich meine Beine von der Wanderung vom Vortrag und war froh als ich den Wanderweg geschafft hatte 😄 Dann fuhr ich mit dem Roller noch an eine Stadt an der Ostküste. Die Brücke die ich sehen und überqueren wollte um auf eine kleine Insel zugelangen war ebenfalls wegen des Erdbebens gesperrt 🙈😄 Immerhin konnte ich ein Bild machen und entspannte dann mit meinem ebook am Strand :) Danach gings heim, da ich den Roller abgeben musste.
      Die Tage in Yuli waren wirklich wunderschön, der spontane Zwischenstopp hat sich mehr als gelohnt :)
      Jetzt sitze ich gerade im Zug nach Hualien, dort geht es in den Taroko Nationalpark, welcher ebenfalls wunderschön sein soll zum Wandern. Ich bin gespannt :)
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    • Day 27

      東部美麗的193縣道

      June 6, 2017 in Taiwan ⋅ ⛅ 27 °C

      193縣道像是個鄉間小路,沒有太多的車來車往,沿路都是稻田和路樹的風景,再參雜著農夫們工作往來的車子陪伴。
      經過這條有紅花(鳳凰樹)和黃花(阿勃勒)的陪襯與綠油油的稻田當做打底的風景,不自覺的想貪心的多呼吸幾口空氣。

    You might also know this place by the following names:

    Yuli Township, Yuli, 玉里鎮

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