Tanzania
Mkwajuni

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14 travelers at this place

  • Day174

    Nungwi - Tag 1

    March 22, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Wenn ich meinem Handy vertrauen darf, dann bin ich heute zusammen mit Maria 16km und fast 22.000 Schritte gelaufen. Na, wenn das mal kein Erfolg ist. Diese 16km belaufen sich zu 95% auf unseren mehrstündigen Strandspaziergang erst von Nungwi nach Kendwa, zurück bis zum Nungwi Leuchtturm, um danach wieder zurück zu unserem Guesthouse zu gelangen.

    Ich bin ganz froh so gut vorgebräunt zu sein, denn trotz Sonnencreme, ich habe nur noch etwas LF30 übrig, ist die Sonne doch recht intensiv, wie man an Maria sehen kann. Während sie sich gut verbrannt hat, bin ich mit einem leicht geröteten Nacken und einer leicht brennenden Kniekehle davon gekommen, was morgen ok sein wird.

    Am Abend sind wir zwei für den Sonnenuntergang, einen Sundowner und eine Kleinigkeit zum Abendessen noch einmal an den Strand zurückgekehrt. Hier konnten wir die Einheimischen Männer bei ihren Freiluftfitnessaktionen beobachten, wo ich wirklich zugeben muss, dass die Übungen nicht schlecht bzw. die Männer wirklich gut trainiert sind.
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  • Day3

    Karibu Sansibar

    February 20, 2019 in Tanzania ⋅ ☁️ 30 °C

    habe sofort liebe Leute im Hostel kennengelernt, sie mich am nächsten Tag sofort zum schnorcheln auf Mnemba Island mitgenommen haben.
    Dann habe ich mich relativ schnell mal unter die Locals gemischt. Was zwar super spannend und lustig, aber wegen der großen Armut auch sehr traurig war. Mein Swahili wird allerdings täglich besserRead more

  • Day173

    Von Matemwe nach Nungwi

    March 21, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Drei Tage relaxen sind um und es geht weiter zum letzten Strandort auf meiner Liste. Nungwi im Norden soll sehr schön sein. Deutlich touristischer, aber ein wenig mehr Trubel ist vielleicht gar nicht so verkehrt. Ich packe also meine Sachen, checke aus, vergesse leider, dass der Rezeptionist, der nie Wechselgeld hat *nerv*, mir noch 1000 Schilling schuldet *verdammt* und warte zusammen mit Axel auf das Dala Dala. Ein einheimischer Jugendlicher kommt vorbei und stellt mir wirre Fragen bis zum Eintreffen des Dala Dala. Wer mich kennt, hätte spätestens nach 5min begriffen, das es Zeit wird, das Weite zu suchen, nicht der junge Mann. Im Rahmen meiner Möglichkeiten bleibe ich höflich und stelle einige ketzerische Gegenfragen. Zum Glück kommt das Dala Dala nach 15min und ich bin ihn los. Aber egal. Im Dala Dala hängt tatsächlich mal eine Preisliste somit gibt es keine Probleme beim Bezahlen. Das zweite Dala Dala nach dem Umstieg ist endlich mal ein Minibus, völlig überfüllt und ich muss auch wieder 1000 TSH extra für meinen Rucksack zahlen. Wir kommen in Nungwi an und während Axel zum Strand geht suche ich meine Unterkunft. Dort angekommen stellt sich heraus, dass ich doch tatsächlich für April und nicht für März gebucht habe. Da habe ich wohl bissel geschlafen. Ist allerdings auch wiederum nicht so verkehrt, denn so erhalte ich das Zimmer für den günstigen Nebensaisonpreis. Ich bezahle für 2 Nächte, diesmal in Euro, was mir ein wenig Puffer in Sachen Essen gehen einräumt und lasse mir zusammen mit Maria aus Polen von Ali, dem Manager aus Ägypten den Weg zum Strand zeigen. Mit Maria, die perfekt deutsch spricht, verbringe ich dann auch den weiteren Nachmittag, wir essen im Strandrestaurant zusammen Mittag, erkunden ein wenig die Gegend und gönnen uns in einer weiteren Strandbar einen Sundowner.

    Ach, ich hab ja ganz vergessen zu erwähnen, dass meine Kamera wieder funktioniert. Wie das? Naja, mir lässt sowas ja immer keine Ruhe, also habe ich gestern Abend einfach mal etwas sanft den Rand des Objektivs reingedrückt und siehe da, es schien die Blockade gelöst zu haben. Schade für Mnemba, aber Jean will mir seine Fotos senden, wenn er wieder in Belgien ist.
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  • Day176

    Nungwi - Tag 3

    March 24, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 30 °C

    Und wieder umziehen. Aber vielleicht habe ich ja Glück und kann diese Nacht besser schlafen. In meinem Zimmer war es trotz Deckenventilator, der auf Hochtouren lief, so heiß, das nur schwer an Schlafen zu denken war. Ich bin zerflossen... 😩😩😩

    Und jetzt? Jetzt bin ich wieder am Strand, habe dem wunderbaren türkisen Nass bereits zweimal einen Besuch abgestattet und warte nun bei einem Kilimanjaro Bier auf mein Calamari Curry in Kokosnusssauce. *schleck*

    Mein Curry war lecker. Das fand auch die Katze, die promt mauzend neben mir saß, als das Essen serviert wurde. Ich bin ja nicht so, vorallem wenn Mietz nur aus Fell und Knochen besteht. Also bekam sie ebenfalls etwas Reis und 3 kleine Calamaristückchen. Später bin ich noch einmal ins Wasser gesprungen und habe mir nach einer Dusche noch einen kleinen Cocktail zum Sonnenuntergang und Tagesabschluss gegönnt.
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  • Day175

    Nungwi - Tag 2

    March 23, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Meine letzten 4 Tage sind angebrochen, sagt mir zumindest mein Kalender. Ich selbst habe noch gar nicht das Gefühl und verdränge den Gedanken an den Alltag im aktuell noch grauen Deutschland so gut es geht. Aktuell klappt das auch ganz gut.

    Maria ist heute nach Jambiani weitergereist und ich habe heute nur den Strand genossen. Ich musste zwar dummerweise das Zimmer wechseln, aber es gibt schlimmeres. Vorallem, wenn das neue Zimmer schöner ist, als das vorherige. 😉
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  • Day8

    Turtels

    December 13, 2019 in Tanzania ⋅ ☀️ 30 °C

    Wir sind dann zur Lagune zu den Schildkröten gefahren. Das Becken wird durch Ebbe und Flut gespeist.

    Die Schildkröten leben ca. 25 Jahre dort, dann werden sie zur Eiablage freigelassen. Die Eier werden eingesammelt und die Kleinen 1 Jahr aufgezogen, damit sie das erste Jahr überleben.Read more

  • Day30

    Scuba Diving at Mnemba Atoll

    December 24, 2019 in Tanzania ⋅ ☁️ 27 °C

    I got up for another early start after a very hot night was made more bearable by the air conditioning in our room. We had a quick breakfast of eggs on toast and set off for the 'Fun Dive' diving centre in a taxi. Once at the centre we put on our wetsuits, chose our flippers and walked across the beach of pure white sands and waded into aquamarine waters to climb into a large dinghy with two outboard motors. Three older Italian women and a Swedish couple were joining myself and Lauren on our dive. One of the diving guides pulled our boat a long way out into deeper water, as the tide was out, until the water was deep enough for the outboard motors. Then the driver of the boat tore off at speed across the water. The boat bounced up and down through the waves and I hunkered down in the boat as I was worried I would get flipped off the side. We hurtled across the water for about 25 minutes passing a classic small desert island with palm trees, and stopped at a big coral reef on the other side. It was time for my first ever scuba dive and I was looking forward to it, but also had the slight apprehension of going into the unknown. We put on our diving equipment which we had helpfully practiced with the day before, and were then asked by the guide to flip backwards off the boat into the water which was a definite leap of faith! Lauren went first and then I leaned back to land in the water and roll back up to the boat. Then the guide led us to the reef where we let some air out to slowly descend into a wonderland of multi-coloured fish all around us. We began to work our way along the reef seeing many fish through the clear blue water. The guide pointed out a black and white sea snake passing lithely through the coral. Lauren began to have some difficulties with water getting into her mask and we needed to surface to help sort out the issue. We then returned down to the coral and were able to reach about 10 metres under water before we rose back to stabilise at about 8 metres. We then gently worked our way along the reef and I saw a small ray fish dart under some coral. There were fish all around us in all shapes and the brightest and most vivid blues, reds and yellows. There were long pencil thin fish floating vertically in the water and some larger shoals of fish. All to soon, it was time to end our underwater safari and return to the boat. We took off all our weights and equipment and hauled ourselves back into the boat. Both Lauren and I were very exhilarated by what we had seen and Lauren had used her Go Pro to get some wonderful video footage of our experiences. We both decided very quickly that we wanted to do a second dive. We had some samosas and fruit for lunch, drank some water and then put our diving equipment back on for a second dive into the wonderland of nature below us. We flipped back into the azure blue sea and were soon back down with the fish. This second time we were both more comfortable and relaxed after the confidence gained by the first dive and I was able to fully relax and really enjoy and take time to view all the fish surrounding us. On the second dive there were a lot more fish to see. A huge shoal of quite large silver-grey fish passed us on one side as a large shoal of small bright yellow fish passed us on the other side. I looked up and below to see that we were completely engulfed by hundreds of fish of all colours. This was a mesmerising and unforgettable moment. We continued on past so many fish, some coming so close that I could reach out to almost touch them. I took in as much as I could of the wondrous experience and Lauren was still filming it on her Go Pro so that we could relive the experience afterwards. At last, it was time, reluctantly, to return to the boat, but we were all excited by how many fish we had seen on the second dive. Even the guide said that there were a lot of fish on that dive. We climbed back onto the boat and raced back across the calmer waves so that I could balance better on the sides and enjoy the ride in the sunshine.
    After a shower and a change of clothes I was quickly back out for the planned sunset 'booze' cruise. The cruise was on an older wooden boat with a big sail. Climbing onto it was a challenge as we had to wade out into the water to get on it and all got our clothes wet. There was a small band of local men playing African songs on drums at the front of the boat which later became the focus of the partying. There were a lot of alcoholic spirits on board with no measures and all for free, which was going to ensure that everyone drinking was going to get very drunk. I started with a sensible amount of rum in coke, but then got my glass filled with rum by one of the sailors on the boat and therefore quickly descended into an alcoholic haze of dancing and partying, joined by everyone else who was doing the same. We all had a great time dancing, and copying the local men dancing to the African rhythms, as the boat cruised along the beautiful coast and the sun slowly set on the horizon. Some people started diving into the sea and having a go at playing the drums. We took some funny photos and videos including a hilarious video of myself and Lauren singing our alternate version of "I'm dreaming of a white sand Christmas!". We returned to the shore and found a local restaurant for a meal. The drinking and partying continued as we gate crashed another restaurant and danced to their live music, much to the staff's delight, and they tried to persuade us to stay as we had brought the party to them, but our mobile party had to roll on. On the way back, we saw someone swimming in a pool in their Christmas Santa bobble hat, and we then realized that this was Steph, one of our fellow travellers and partiers We continued to dance to Christmas songs at our hotel with Steph managing the playlist. We eventually all went to bed after a Christmas eve in Zanzibar to remember, and what would be a hangover on Christmas day to contend with.
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  • Day31

    Christmas day in Nungwi Zanzibar

    December 25, 2019 in Tanzania ⋅ ☁️ 29 °C

    I woke up with the inevitable hangover after the excesses of the previous night. I had some toast in the hotel bar at the top of the beach and looked out, bleary eyed and squinting, into the dazzling sunlight reflecting off the white sands, and the ultramarine blue sea. After breakfast I went for a swim, but the tide was out and I had to walk through rocks to get to deeper water. I felt a couple of sharp stings around my ankles and realised that I was getting stung by sea urchin spines. I decided to turn back but in doing so I stood right on a sea urchin and felt an excruciating shooting pain in my foot and go up my leg. Luckily, I had water shoes on but a few urchin spines seemed to get through. I hobbled back to the shore and had to deal with twinging pain in my foot and ankle for the rest of the day. I then had a restful Christmas day - the incongruity of spending Christmas day on a beach in intense sunshine did not go away. I had some lunch in a nice beach front restaurant. After the tide came in, I had a nice long swim in the azure blue sea with only white sand underfoot and the sun blazing above in a clear blue sky. The beach and water were a bit too busy with people for me, but this is the nature of a beach resort. When I got back to my room, I started to get some very painful twinges from the embedded sea urchin stings. I felt nauseous and tired and decided not to go to the Christmas dinner that evening but rather stay in my room to rest and recuperate. It was disappointing not to be able to have Christmas dinner with my fellow travellers, but it felt like the right decision.Read more

  • Day18

    Raus aus der Komfortzone

    May 11, 2018 in Tanzania ⋅ ☀️ 31 °C

    ...war das Tauchen für uns. Auf der einen Seite wollten wir es unbedingt machen, weil spannend und die Gelegenheit günstig und so. Auf der anderen Seite war uns beiden aber direkt schon klar, dass es eine Herausforderung werden würde. Gestern hatten wir ja schon mal den Theorieteil erledigt, ein Video mit den wichtigsten Instruktionen geschaut und einen Test beantwortet, heute gings dann in die Praxis. Maria und Miguel waren auch mit am Start, die anderen beiden kamen später zum Schnorcheln mit. Zunächst mussten wir uns in einen Neoprenanzug quetschen, dann gings in den Pool. Mike, unser texanischer Beachboy, erklärte nochmal alles, das ganze Equipment und was wann zu tun ist. Hatte ich schon erwähnt, wie aufgeregt wir waren? Ich war mega nervös. Nur durch den Mund zu atmen ist ja erstmal ungewohnt, aber dann noch zu wissen, dass einen 12 Meter Wasser von der normalen Atmung trennen, ist schon etwas erschreckend. Natürlich spielt bei so etwas der Kopf die größte Rolle, der Körper weiß ja, wie atmen geht. Die Übungen im Pool klappten dann so halbwegs, linderten meine Nervosität aber keineswegs. Ständig kam Wasser in meine Brille und ich wusste zwar, wie ich's wieder raus kriege, aber ob ich das dann im Ernstfall so abrufen kann... ich war mir nicht so sicher. Aber gut, Augen zu und durch, jetzt gibt es kein Zurück mehr. Letztendlich stellte sich als größtes Problem heraus, abzutauchen. Wie ein Luftballon trieb ich immer wieder nach oben, obwohl ich natürlich Gewichte trug und auch diese ganze Ausrüstung schon einiges wiegt. Aber irgendwann war auch das geschafft, Mike nahm uns bei der Hand, ein anderer machte Fotos und wir schwebten im Wasser dahin. Abgelenkt von den vielen bunten Fischen, den Korallen, Seesternen und Seeigeln, war plötzlich alles kein Problem mehr. Das Atmen nicht und durch den Druck kam auch kein Wasser mehr in die Brille. Der Druck machte mir und meinen Ohren auch generell nicht sehr viel aus. Und dann, dann sahen wir eine Schildkröte! So eine wie wir gestern noch gestreichelt hatten! Wir folgten ihr einfach ein bisschen und konnten die Moränen beobachten, die quasi als Anhalter mitschwommen. Dann war's einfach großartig. Eine tolle Erfahrung. Und schwups war der erste Tauchgang schon vorbei.
    Nach einer kurzen Stärkung auf dem Boot und dem Auswechseln der Sauerstoffflaschen, durften wir ein zweites Mal abtauchen. Dieses Mal waren wir auch schneller am Grund, insgesamt war's nicht ganz so tief und etwas heller und man konnte viel mehr kleine Nemos und andere schillernd bunte Fische sehen. Leider hatte Miriam totale Ohrenschmerzen und Schwindel und musste beide Tauchgänge frühzeitig abbrechen :( Sie fand es trotzdem gut, es ausprobiert zu haben.
    Nach einem Mittagssnack im Hostel kam die Sonne raus und wir konnten endlich mal am Strand liegen und chillen und einen halben Sonnenuntergang genießen (die andere Hälfte hielt sich dennoch hinter Wolken versteckt). Und wie jeden Abend gab's frischen Fisch als Abendessen, dieses Mal mit dem Tisch am Strand und den Füßen im Sand.
    Heute war das Wetter ähnlich gut, so dass wir uns für einen weiteren Strandtag entschieden und ordentlich Farbe bekommen haben. Und ein Hennatatoo. Natürlich. ;) irgendwann wird man einfach schwach. Alle fünf Minuten kommt irgendwer, der einem irgendwas verkaufen will. Massagen, Schlüsselanhänger, Kokosnüsse, Schnorcheltouren und gerne auch mal Drogen. Mir sind noch nie in meinem Leben so viele Drogen angeboten worden.
    Aber naja. Vielleicht sollte ich lieber noch mal was über dieses kristallklare türkise Wasser schreiben, was so unglaublich warm ist, dass es eine Freude ist darin zu schwimmen. Und morgen müssen wir schon zurück fliegen... Miriam und ich sind schon am überlegen, welches Business wir hier aufbauen könnten ;)
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  • Day16

    Hakuna Matata

    May 9, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 8 °C

    ... ist DAS Motto hier auf Zanzibar. Vorgestern Abend haben wir andere Gäste unseres Hostels kennen gelernt. Zwei spanische Pärchen aus Berlin. Als es gestern nur regnete in Paje und dort noch nicht mal ein Cafe zum Frühstücken auf hatte, beschlossen wir uns ein Taxi in den Norden zu teilen. Obwohl wir für zwei Nächte reserviert hatten, war es kein Problem und die Taxifahrt natürlich viel billiger. Hier in Nungwi sind wir in einem ganz schönen Hostel unter gekommen, wo Strom und Internet sogar meistens funktionieren.
    Auch in Nungwi ist Nebensaison, viele Hotels werden renoviert, gebaut und oder Sturmschäden beseitigt, aber wir sind immerhin nicht die einzigen Touristen und es gibt schöne Restaurants und Bars. Nachdem wir gestern gehört haben, wie voll es hier in der letzten Hochsaison gewesen sein muss, waren wir uns einig, dass uns die Ruhe hier lieber ist und wir uns von dem Regen und den Wolken auch nicht stören lassen. Bei den Delfinen hatten wir uns doch bisschen verbrannt...
    Heute gab's erstmal ein sehr leckeres Frühstück mit vielen frischen Früchten, dann haben wir uns den Tauchgang für morgen klar gemacht und schon mal den Theorieteil erledigt. Das wird definitiv die Challenge für diesen Urlaub. Danach waren wir zur Massage und am Nachmittag sind wir zum nördlichsten Punkt der Insel, dem Leuchturm gelaufen. Daneben ist eine Auffang- und Aufpäppelstation für Meeresschildkröten. Die durften wir füttern und am Hals kraulen. Bei einem Sundowner konnten wir den Blick aufs türkisfarbene Wasser genießen. Noch ein Vorteil der Regenzeit - man kann immer in der ersten Reihe sitzen ;)
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Mkwajuni

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