Tanzania
Nungwi

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18 travelers at this place:

  • Day49

    Nungwi

    November 23, 2017 in Tanzania

    2 days Nungwi at Makofi Guest House.

    Compared to the rest of Sansibar, Nungwi is full of tourists, with solid hotels right at the beach front, but all in all, there still weren‘t too many people around.

    The beach is nice and not tide effected, swimming at low tide is possible 👍.

    We went to a turtle rescue place and had a nice candle light dinner with a table right on the beach!

    Oh, and all our spread out luggage was moved from one room to another after the first night - without our knowing or presence!? 😳Read more

  • Day18

    Raus aus der Komfortzone

    May 11 in Tanzania

    ...war das Tauchen für uns. Auf der einen Seite wollten wir es unbedingt machen, weil spannend und die Gelegenheit günstig und so. Auf der anderen Seite war uns beiden aber direkt schon klar, dass es eine Herausforderung werden würde. Gestern hatten wir ja schon mal den Theorieteil erledigt, ein Video mit den wichtigsten Instruktionen geschaut und einen Test beantwortet, heute gings dann in die Praxis. Maria und Miguel waren auch mit am Start, die anderen beiden kamen später zum Schnorcheln mit. Zunächst mussten wir uns in einen Neoprenanzug quetschen, dann gings in den Pool. Mike, unser texanischer Beachboy, erklärte nochmal alles, das ganze Equipment und was wann zu tun ist. Hatte ich schon erwähnt, wie aufgeregt wir waren? Ich war mega nervös. Nur durch den Mund zu atmen ist ja erstmal ungewohnt, aber dann noch zu wissen, dass einen 12 Meter Wasser von der normalen Atmung trennen, ist schon etwas erschreckend. Natürlich spielt bei so etwas der Kopf die größte Rolle, der Körper weiß ja, wie atmen geht. Die Übungen im Pool klappten dann so halbwegs, linderten meine Nervosität aber keineswegs. Ständig kam Wasser in meine Brille und ich wusste zwar, wie ich's wieder raus kriege, aber ob ich das dann im Ernstfall so abrufen kann... ich war mir nicht so sicher. Aber gut, Augen zu und durch, jetzt gibt es kein Zurück mehr. Letztendlich stellte sich als größtes Problem heraus, abzutauchen. Wie ein Luftballon trieb ich immer wieder nach oben, obwohl ich natürlich Gewichte trug und auch diese ganze Ausrüstung schon einiges wiegt. Aber irgendwann war auch das geschafft, Mike nahm uns bei der Hand, ein anderer machte Fotos und wir schwebten im Wasser dahin. Abgelenkt von den vielen bunten Fischen, den Korallen, Seesternen und Seeigeln, war plötzlich alles kein Problem mehr. Das Atmen nicht und durch den Druck kam auch kein Wasser mehr in die Brille. Der Druck machte mir und meinen Ohren auch generell nicht sehr viel aus. Und dann, dann sahen wir eine Schildkröte! So eine wie wir gestern noch gestreichelt hatten! Wir folgten ihr einfach ein bisschen und konnten die Moränen beobachten, die quasi als Anhalter mitschwommen. Dann war's einfach großartig. Eine tolle Erfahrung. Und schwups war der erste Tauchgang schon vorbei.
    Nach einer kurzen Stärkung auf dem Boot und dem Auswechseln der Sauerstoffflaschen, durften wir ein zweites Mal abtauchen. Dieses Mal waren wir auch schneller am Grund, insgesamt war's nicht ganz so tief und etwas heller und man konnte viel mehr kleine Nemos und andere schillernd bunte Fische sehen. Leider hatte Miriam totale Ohrenschmerzen und Schwindel und musste beide Tauchgänge frühzeitig abbrechen :( Sie fand es trotzdem gut, es ausprobiert zu haben.
    Nach einem Mittagssnack im Hostel kam die Sonne raus und wir konnten endlich mal am Strand liegen und chillen und einen halben Sonnenuntergang genießen (die andere Hälfte hielt sich dennoch hinter Wolken versteckt). Und wie jeden Abend gab's frischen Fisch als Abendessen, dieses Mal mit dem Tisch am Strand und den Füßen im Sand.
    Heute war das Wetter ähnlich gut, so dass wir uns für einen weiteren Strandtag entschieden und ordentlich Farbe bekommen haben. Und ein Hennatatoo. Natürlich. ;) irgendwann wird man einfach schwach. Alle fünf Minuten kommt irgendwer, der einem irgendwas verkaufen will. Massagen, Schlüsselanhänger, Kokosnüsse, Schnorcheltouren und gerne auch mal Drogen. Mir sind noch nie in meinem Leben so viele Drogen angeboten worden.
    Aber naja. Vielleicht sollte ich lieber noch mal was über dieses kristallklare türkise Wasser schreiben, was so unglaublich warm ist, dass es eine Freude ist darin zu schwimmen. Und morgen müssen wir schon zurück fliegen... Miriam und ich sind schon am überlegen, welches Business wir hier aufbauen könnten ;)
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  • Day16

    Hakuna Matata

    May 9 in Tanzania

    ... ist DAS Motto hier auf Zanzibar. Vorgestern Abend haben wir andere Gäste unseres Hostels kennen gelernt. Zwei spanische Pärchen aus Berlin. Als es gestern nur regnete in Paje und dort noch nicht mal ein Cafe zum Frühstücken auf hatte, beschlossen wir uns ein Taxi in den Norden zu teilen. Obwohl wir für zwei Nächte reserviert hatten, war es kein Problem und die Taxifahrt natürlich viel billiger. Hier in Nungwi sind wir in einem ganz schönen Hostel unter gekommen, wo Strom und Internet sogar meistens funktionieren.
    Auch in Nungwi ist Nebensaison, viele Hotels werden renoviert, gebaut und oder Sturmschäden beseitigt, aber wir sind immerhin nicht die einzigen Touristen und es gibt schöne Restaurants und Bars. Nachdem wir gestern gehört haben, wie voll es hier in der letzten Hochsaison gewesen sein muss, waren wir uns einig, dass uns die Ruhe hier lieber ist und wir uns von dem Regen und den Wolken auch nicht stören lassen. Bei den Delfinen hatten wir uns doch bisschen verbrannt...
    Heute gab's erstmal ein sehr leckeres Frühstück mit vielen frischen Früchten, dann haben wir uns den Tauchgang für morgen klar gemacht und schon mal den Theorieteil erledigt. Das wird definitiv die Challenge für diesen Urlaub. Danach waren wir zur Massage und am Nachmittag sind wir zum nördlichsten Punkt der Insel, dem Leuchturm gelaufen. Daneben ist eine Auffang- und Aufpäppelstation für Meeresschildkröten. Die durften wir füttern und am Hals kraulen. Bei einem Sundowner konnten wir den Blick aufs türkisfarbene Wasser genießen. Noch ein Vorteil der Regenzeit - man kann immer in der ersten Reihe sitzen ;)
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  • Day17

    Zanzibar Island

    July 29, 2017 in Tanzania

    Yesterday we took a two hour ferry across to the spice island, known as Zanzibar. The capital, also Zanzibar, is home to the old trading port area of Stone Town where spices and slaves were traded. Originally part of the Silk Road trading route and later the spice trade. The main exports from the island are spices and sugar.
    We drove up to the north of the island to Nungwi, which is a modernish beachfront 'resort'. Several hotels and bars line the white sand beach and is relaxed and fairly low key - certainly not a party resort.
    After an afternoon on the beach and the obligatory sundowner, we had an excursion the day after to Prison Island and snorkelling. Just off the coast of Zanzibar town, the small island was originally built to house prisoners in 1894. Due to an outbreak of disease, it became a quarantine island instead. Now home to hundreds of giant tortoises bought over from the seychelles some are over 190 years old, love cabbage leaves and a tickle behind their ears!
    Snorkelled just off the island where the reef drops away to deep turquoise ocean. Saw some beautiful angel fish before a fantastic fruit and samosa lunch aboard the boat. Finished the day with a meal overlooking the sea with 6 of the guys from the truck, plenty of laughter and a couple of small drinks.....
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  • Day187

    One more beach holiday...

    June 3, 2016 in Tanzania

    So, we decided to come back to Zanzibar! Yes, it is that great. We wanted to explore a different part of the island so have a few days booked at a bungalow in Nungwi (Kajibange Bar & Guesthouse) with the intention of spending our last few nights in a different town. However, we arrived last night and we like the location and the vibe so much we are finding out if we can stay here until we leave for Egypt.

    Last night we met some of the host staff (Gibson, Christian, and Suleman) and ended up joining them and a Moroccan couple for dinner. Suleman had fetched a freshly caught King Mackerel (pictured) and cooked it for over an hour on the spit above the beach fire. Even Rachel, who doesn't really like seafood, thought the fish tasted amazing! It had just been caught and was absolutely delicious. For anyone coming to Zanzibar, we highly recommend the seafood.

    As a bonus, most of our friends from the safari are arriving in Nungwi today, so we will get to continue hanging out with them! There are plans in the works to do some diving with at least one of our friends in Mnemba which is supposed to be beautiful. We also found out there are some swimming caves/lagoons a short walk from here so we'll head there one day as well.

    For now, though, we are set up on the beach for a late lunch. The tide is in, the view is great, and Kajibange has a collection of friendly kittens and a puppy, all of whom are adorable.
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  • Day11

    11. Tag Regentag

    September 28, 2016 in Tanzania

    Was gibt es zu erzählen? Wir konnten heute aufstehen wann wir wollten. Der gesamte Tag war Freizeit. Als wir aufwachten regnete es aber leider in Strömen und so entschieden wir uns noch etwas liegen zu bleiben. Leider gab es kein WLAN auf dem Zimmer, sonst hätten wir ein paar Filme schauen können. Nach dem Frühstück hat der Regen etwas nachgelassen und wir haben uns auf überdachte Liegen an den Pool gelegt. Hier sind wir fast trocken geblieben. Wir haben gelesen, Spiele gespielt und einfach nur gefaulenzt.

    Am Nachmittag hat der Regen aufgehört und wir sind den Strand entlang gelaufen. Es waren überall kleine Shops, Bars und Restaurants und die Leute spielten Beachvolleyball. Wir wollten eigentlich zum Kendwa Beach laufen. Laut Reiseführer soll das einer der schönsten Strände der Insel sein. Obwohl hier eigentlich jeder Strand wunderschön gibt es eben doch den ein oder anderen, der noch schöner sein soll. Unsere Tour entlang des Strandes endete jedoch an einer Hotelanlage. Hier durften wir nicht durch. Ein Massai mit seinem traditionellen Stock oder besser Knüppel versperrte uns den Weg. Entlang der Küste hätten wir ein Stück schwimmen müssen, aber ich hatte die Kamera dabei - also keine Option. Den Weg durch das Dorf wollten wir auch nicht nehmen, da wir keine Karte dabei hatten und die Strecke nicht kannten. Zwei junge Massai haben das beobachtet und haben dann angeboten uns mit dem Boot zum Kendwa Beach fahren. Zuerst wollten sie 10 dann 5 $ Oneway pro Person! Das war uns aber viel zu viel für 5 Minuten Fahrt. Sie ließen auch nicht weiter mit sich verhandeln. Also sind wir zurück, um die andere Seite des Strandes abzulaufen. Wir sind bis zum Leuchtturm gegangen. Hier gab es keine Hotels mehr. Am Strand wurden riesige Muscheln zum Verkauf angeboten, man konnte die Fischer beim Angeln beobachten und auch beim Bau der traditionellen Boote aus Mangrovenholz zusehen. Es war echt interessant und das Wetter wurde auch immer besser.

    Zurück im Hotel haben wir uns ein paar Cocktails schmecken lassen. Dass Alex das Fußball Spiel schaute und ich nach ein paar Cocktails (zu viel?!) früher als er ins Bett gegangen bin, unbeabsichtigt die Tür von innen verschlossen habe, nicht bemerkte als er ins Zimmer wollte und er 15 Minuten vor der Tür klopfend und rufend warten musste, erzähle ich jetzt besser nicht so ausführlich...

    Ich freue mich auf morgen, denn da soll die Sonne wieder scheinen.
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  • Day10

    10. Tag Weiterfahrt nach Nungwi

    September 27, 2016 in Tanzania

    Nach dem Mittagessen sind wir in unser Hotel Amaan Bungalows in Nungwi gefahren. Unsere Fahrt ging vorbei an verfallenen kleinen Steinhäusern, an manchen Stellen lag leider auch ziemlich viel Müll. Nach ca. 40 Minuten erreichten wir unser Ziel. Ehrlich gesagt waren wir im ersten Moment alle etwas geschockt. Der Ort bzw. das Dorf wirkte extrem arm und trist. Alles war so staubig. Hinter dem Tor der Hotelanlage war dann alles wieder sehr schön und gepflegt. Der Strandabschnitt war toll.

    Ich habe gelesen, dass im Norden vermehrt die jüngeren Leute Urlaub machen und es das Ibiza von Sansibar sei. Das kann ich noch nicht bestätigen, aber warten wir mal ab.

    Unser Zimmer war sehr klein aber ok. Die Zimmerpreise die hier aufgerufen werden sind meiner Meinung nach viel zu überteuert. Ein DZ mit Gartenblick, wie wir es auch hatten, kostet 70 $ pro Nacht. Für den Meerblick muss man nochmal 100 $ drauflegen. Bei uns waren die beiden Übernachtungen ja mit im Tourpreis enthalten. Ansonsten ist es besser immer im Vorfeld zu buchen z. B. über booking.com. Hier kriegt man deutlich bessere Preise.

    In Ostafrika ist generell alles relativ teuer und auf Sansibar sowieso. Man zahlt zwar ungefähr das gleiche wie zu Hause, bekommt dafür aber noch lange nicht die gleiche Qualität. Das ist uns jetzt schon öfter aufgefallen, sei es eine Pizza, der Wein oder die Zimmer.

    Wir hatten noch ca. 3 Stunden bis zum Sonnenuntergang. Es war zwar etwas bewölkt, aber wir haben es uns trotzdem am Pool gemütlich gemacht. Ab 17 Uhr war Cocktail Happy Hour. Alle Cocktails gab es für umgerechnet 2 Euro. Wir gesellten uns zu ein paar aus unserer Reisegruppe und warteten auf den Sonnenuntergang.

    Danach gab es Abendbrot. Diesmal zwar a la carte, aber wieder an der langen Tafel mit der gesamten Gruppe. Ich hatte mich endlich mal auf ein Dinner zu zweit gefreut, aber dass muss dann wohl noch warten. Danach saßen wir alle noch zusammen und haben Wein getrunken.
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  • Day21

    Zanzibar

    January 25, 2017 in Tanzania

    Nach Zanzibar sind wir für 16 Tage geflogen um Urlaub vom Urlaub zu nehmen und die kleine Insel vor Tansania kennen zu lernen.
    Zuerst waren wir etwas zurückhaltend, was unsere Begeisterung anging da wir uns für die erste Nacht in Sansibar Stadt ein Hostel gesucht hatten welches nicht ganz so schön war und leider auch ellenweit von einem Strand entfernt war. Wir haben uns dann ganz schnell, dank eine Empfehlung, auf den Weg nach Nungwi gemacht wo es sehr schöne Strände geben soll. Und dort waren wir dann echt begeistert. Ich habe noch nie in meinem Leben sooo schönes blaues Wasser gesehen. Es war glasklar und hatte eine super Farbe:) zu unserem Glück haben wir dann auch noch ein Relativ preisgünstiges Hostel gefunden welches direkt am Wasser war😍🏝 wir sind dort für einige Tage geblieben weil es einfach so schön war!
    Es geht aber auch nicht besser als vom Meeresrauschen aufzuwachen und dann dort den ganzen Tag zu verbringen. Wir haben dementsprechend nicht viel gemacht.. 😋
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Nungwi

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