Tanzania
Motamburu Kitendeni

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Top 10 Travel Destinations Motamburu Kitendeni

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22 travelers at this place

  • Day282

    Der Einsame Berg

    June 10, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 7 °C

    Atemberaubend im wahrsten Sinne des Wortes.

    Geh weiter sagen meine Knie,
    Geh weiter sagt mein Kopf
    Geh weiter sagt Lilith neben mir
    Das machen wir nie wieder(oder so lange bis ich es vergessen habe) sagt mein Kopf
    Huaaaaa sagt meine Lunge während sie probiert mich zu beatmen

    Zwei kurze Eindrücke aus meiner Erfahrung als ich am Gipfel des Kibo die letzten Hundert meter mit hilfe von viel wille und sehr wenig Sauerstoff abarbeite.

    Ja ich habe es gemacht ich habe den Berg bestiegen an dessen Seite ich jetzt seit letztem September lebe.
    Es war nur ein logischer Schritt,nachdem mein Humor hier neue höhen erreichte(das können alle bestätigen mit denen ich Kontakt habe XD) musste ich auch den höchsten Berg Afrikas besteigen.

    So beschlossen im Januar Sarah,Max,Lilith und ich das wir auf den Gipfel des höchsten Berges des Kilimandscharo Massivs steigen wollen den Kibo.

    Daraus folgend stand ich am 7.6 am Markt verabschiedete mich von meinen Mitfreiwilligen um in Moshi auf den Rest meiner Reisegruppe zu treffen.

    Diese bestand aus:
    6 weißen wanderen(wir 4 freiwillige und der Vater und Bruder von Sarah)
    3 Guides
    2 Köche
    2 Kellner
    15-16 Porter(anzahl wechselnd)

    Von Moshi ging es am 8.6 zum Londorossi Gate von wo aus wir die 7 Tage Lemosho Route gehen wollten.

    Kurz zur erklärung es gibt verschiedene Routen dem Kili hoch alle sind in verschiedenen Längen begebar aber generell gilt 7/8 Tage sind gut alles drunter verringert die Chancen.
    Die bekannteste ist die 5 Tage Marangu(Coca Cola) Route die schaffen aber auch nur 50-60% . Gefolgt von Machamwe,Rongai,Lemosho und die Western(die Kostet viel mehr Extra und ist extrem gefährlich im Vergleich).

    Am Londorossi Gate mussten wir uns anmelden tranken noch einen Tee und dann fuhren wir auf über 3000 meter zum Shira Plateau.
    Shira ist der kleinste der 3 Gipfel war aber vor dem Ausbruch des Kibo mit über 6000 der höchste, bei der Erruption des Kibo viel er zusammen und auf diesem dadurch entstandenen Plateau gingen wir die ersten 2 Tage.

    von Morum Picnic Site(3407m. zu Shira 1(3610m):
    Nachdem wir aus dem Bus stiegen und im Nieselregen unser Gepäck Schulterten ging es los die 4 stunden bis zum Shira 1 Camp.
    Das Shira Plateau ist als Alpines Moorland von niedrigen Pflanzen und wunderschönen Bachläufen in kleinen Tälern durchzogen.
    Besonders war diese Wanderung nicht unbedingt, aber wir benutzten sie um uns an unsere Ausrüstung(z.B.Trinkschlauch,Stöcke)und die schon etwas dünnere Luft zu gewöhnen.
    Am Camp angekommen gab es Tee mit Popcorn und dann später Abendessen,um Acht ging es ins Bett.
    Beim Abendessen wurde das erstemal unser Blutsauerstoff wert gemessen,dies soll sicherstellen das wir noch fähig sind weiter zu gehen(meine Hände waren immer so kalt das ich nur 34% Blutsauerstoff angezeigt bekam aber da man über 70% braucht um nicht gefahrzulaufen umzufallen gingen wir davon aus dass das Gerät nicht richtig liegt).
    Dies war unsere Routine in den nächsten 7 Tagen:
    Aufwachen
    Tee
    Waschen(später nur noch Sporadisch weil kalt
    Frühstücken(Blutsauerstoff messen)
    Losgehen
    Ankommen
    Mittagessen
    Pause
    Tee
    Pause
    Abendessen(Blutsauerstoff messen)
    Ins Bett

    Shira I(3610) zu Shira II(3756):
    Nach einem guten Frühstück,mit Uji als vorspeise(Uji ist eine Art Porridge schmeckt aber genauso wenig) gefolgt von einem guten Frühstück bestehend aus Eiern,Hashcakes(Kartoffelbreiküchchen),Brot und Würstchen,wurde uns die Crew vorgestellt und ein bisschen Gesungen und Gebetet.
    Nun begannen wir unsere 3h Wanderung auf die andere Seite des Shira Plateau zum Shira 2 Camp.
    Wieder durch eine sehr schöne Alpine Moorlandschaft.
    Im Camp hatten wir unsere Mittagessen und den Tee,danach stiefelten wir das erstemal auf 4000 Meter für den Anfang der Eingewöhnung.

    Shira 2(3756)-Lava Tower(4600)-Baranco Camp(3900):
    Früh Morgens brachen wir auf zur ersten richtigen Akklimatisierung unser weg führte uns erst 5h rauf zum Lavatower einen großen Felsen auf 4600m hier trifft die Lemosho/Shira Route auf die Machamwe Route.
    Bei diesem Stein gab es für uns ein Mittagessen bevor es wieder runter zum Barranco Camp ging.
    Beim Abstieg fingen bei mir die Kopfschmerzen an, im Lager hatte ich deswegen das erstemal in meiner Erinnerung eine Kopfschmerztablette.
    Die Steinwüste beim Lava Tower gefiel mir nicht Sonderlich,aber es gab einen beeindruckenden Blick auf den Uhuru Peack.

    Im Baranco Lager viel mir auf das die Raben die sich früher in Kleinen Schwärmen von um die 4-6 Tiere gruppierten, jetzt nur noch in Pärchen unterwegs waren.
    Dieses Verhalten finde ich sehr spannend,zu dem veränderte sich bei praktisch jedem Camp die Schnabel form.

    Baranco(3900) bis Karanga Camp(3995m):
    Der Baranco Wall 2 Stunden eine ziemlich steile Wand teils auf allen vieren auf 4200 hoch danach runter ins Karanga Valley und rauf zum Karanga Camp diese Strecke stand uns am 4ten Tag bevor.
    Falls sich jemand fragt warum wir nicht vom Gate aus los sind hier ist die Lösung damit wir im Basecamp mehr Zeit haben legten wir einen Zwischenstop im Karanga Camp ein. Diese Zeit musste dann am ersten Tag eingespart werden.
    Der Aufstieg am Baranco Wall war bei Leibe nicht leicht und ich habe einen riesen Redpekt vor unseren Trägern die das ganze schneller als wir und ohne Stöcke gemacht haben.
    Im Karanga Tal konnte man die Gipfelgletscher in Spaziergangsweite sehen(es wirkte nur so auf mich die waren immer noch 1000 m über mir).
    In allen Camps in denen wir waren gab es einen Bach aber da Karanga und auch das folgende Barafu Camp auf einem Rücken lagen mussten die Träger das wasser aus dem Tal hochtragen.

    Karanga(3995) bis Barafu(4633):

    Gut ausgeruht stiegen wir am nächsten Tag zum Base Camp dem letzten Camp vor dem Gipfel(es gibt noch das Kosovo Camp 200m weiter obendas ist aber nur Inoffiziell und hatt keine Toiletten) in diesem mussten wir uns um 5 Abemds schon hinlegen da wir um 23:00 geweckt wurden sollte für den Beginn des Aufstiegs.

    Barafu(4633)-Uhuru Peak(5895)-Mweka Camp(3060):
    Pünktlich um 00:00 begannen wir mit unserem Aufstieg im Dunkeln.
    Im Nachhinein muss ich sagen das ich sehr froh bin diesen Aufstieg in der Nacht gemacht zu haben so sah ich nicht was da auf mich zu kam.
    Unser Guide powerwalkte mit uns den Hang hoch so das wir die ganze Route in nur 6,5h schafften,ab 5100 fingen bei mir die Mentalen Probleme an und ich zwang mich im Grunde die restlichen 700 Meter hoch.
    200 Meter vor dem Gipfel wurde die Luft für mich recht dünn.
    Zudem musste ich ständig Klamotten aus oder anziehen da sie zu Warm/Kalt wurden
    Ich bitte es also zu verzeihen das ich den Sonnenaufgang und die 2 min auf dem Gipfel nicht so ganz genoss.

    Trotzallem war es eine sehr beeindruckende und irgendwo auch schöne Erfahrung.

    Sobald wir 10m unter dem Gipfel waren konnte ich übrigens wieder total frei atmen und genoss den Abstieg zum Basecamp sehr.
    Nach 2 Stunden schlaf begaben wir uns zum letzten Camp dem Mweka Camp.
    Hier verbrachten wir die letzte Nacht

    Mweka Camp(3060)-Mweka Gate(1009):
    Diese Etappe lässt sich sehr kruz beschreiben:
    4 weiße und 1 Guide sprinten durch den Regenwald,2 weiße und 2 Guides hängen hinterher.
    Am Gate genoßen wir einige kühle Getränke bevor wir uns abmeldeten und mit dem Bus durch Tchibo Plantagen zurück nach Moshi fuhren.

    Fazit:
    Auch wenn der Gipfel recht schwierig war lohnt es sich diesen Berg zu begehen.

    Hier auch einen Großen dank an die Träger,Kellner,Köche und Guides die bestimmt einen großen Anteil an unserem Erfolgreichen Aufstieg haben.

    Zu den Bildern:
    1:wir auf dem Gipfel mit unseren Guides,ich am äusseren Rand sichtlich am Atmen
    2:der Gipfel aus der Nähe
    3:ich voller Elan am Londorossi Gate
    4: 3m. Hoher Farn im Regenwald beim Abstieg
    5:ich in meiner Sonnen und Kälteschutzausrüstung.
    6:ein Typisches Camp
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  • Day7

    Day 3: Über den Wolken...

    August 9, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 5 °C

    Fangfrage: Welche Idioten gehen bei -10 Grad nachts Zelten 🤔🤦‍♀️
    Uuuund welche Idioten haben noch ganze 5 Nächte vor sich? 🙈🤯

    Heute spielte sich bereits eine leichte Routine ein: 5.30 Uhr Aufwachtee, dann „Waschi Waschi“, Frühstück und um 7.00 Uhr loswandern für ca 6 h aufwärts...... dann Lunch im Camp und ein Staatsbesuch beim Kardinal 😴... Wahnsinn wie kaputt man nach einer kleinen Wandertour sein kein 😅

    Heute kamen wir in die Desert Zone an und unser Base Camp lag bei 4.200m. Nachmittags haben wir dann noch einen „kleinen“ 3h stündigen Akklimatisierungsspaziergang (😂🤣🤦‍♀️) gemacht auf bis zu 4.600m mit mega Aussicht 😍😍
    Über den Wolken... a na na naaaa.... kann die Freiheit wohl grenzenlos sein... 🎵🎶

    Danach ging es jedoch für den Abend steil bergab, nicht nur zurück zu unserem Camp, sondern auch die ersten Höhenmerkmale machten sich breit... Müdigkeit, Kopfweh, Appetitlosigkeit und das dringende Bedürfnis den Magen mehrmals zu entleeren - Bine lässt grüßen 🤢🤢🙈🙈
    Laut Jackson, ist das jedoch gut und man akklimatisiert, so dass man am nächsten Tag wie neu geboren ist 🐣...... ja gut ähhh...

    Fazit: Drölftausend Bilder für unsere Selfie-Queens (Basti und Hannes 🤣🤣) and no Dinner for the Girls.... 🥺 aber dafür „Dinner for One“ für Bine - unbegreiflich wie man jedes Mal wieder aus dem Zelt rausstolpern kann und dabei das Zelt halb abreißt
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  • Day6

    Day 6: Is day 5 for the Kili adventure

    February 7, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 19 °C

    Now, what do you think? Did I reach Uhuru Peak (5,895m)? The roof of Africa? One of the world’s seven summits?

    Of course I did 🙏🏃‍♀️🗻💪✌️🏔

    I am proud. Proud of this strong body 🏃‍♀️. Proud of me doing this all by myself 👸🏼. Proud of fulfilling this dream of mine ✨. Proud of my mental strength 💪. Proud of my willingness to never give up ✌️. Proud of doing something I never thought I would be able to do 🦸🏼‍♀️.

    Will I do it again? Probably not. This has been very, very hard. It was one of the toughest things I have ever done. And this adventure was never meant to be the first of many more climbing adventures (Mount Everest is not next 😉). This was about a dream I had when I was a teenager and fulfilling this dream without waiting for anybody else to come along helping me fulfilling this dream.

    Today’s lesson: I can achieve everything I want and I am enough 🙏✨
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  • Day6

    Day 6: Is day 5 for the Kili adventure

    February 7, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 19 °C

    Ume lalaje?
    (Swahili, means “how did you sleep?”)

    Well, to be honest, not at all 🧟‍♀️ I’m scared of the altitude, scared of not making it to the top 😬 (by the way, just the day before someone was picked up with a helicopter due to severe height sickness).

    But today is the big day: Summit day🗻 (yes, one day earlier than initially planned 💪🏃‍♀️). At 2am Gaston and I start climbing - it is freezing cold, even with 5 layers of clothing. Gaston carries my daypack due to the pain in my neck ... I don’t know how he did it... but he did, without complaining even once.

    This climb is pretty tough. Mostly solid rocks and 7 hours of walking up (no plateau in between). Physically and mentally I am definitely at the edge ... next to aching muscles, a sore neck, headache, no sleep and freezing like crazy, I can now feel the height. I have to vomit 🤢. My body refuses any food and I panicked 😱

    But again it is due to Gaston that I keep going. Coca Cola brought my energy levels back to normal and every time I started to cry (😢 - I don’t actually know why I cried), Gaston motivated me to keep going (“you are so strong”, “everyone is feeling like you”, “you can do this”).

    And then in the early morning, we have reached Stella Point 😱🙏(5,756m - this is not the top, just a milestone)!

    Please have a look at that sunrise ... it truly is the most beautiful I have seen ☀️
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  • Day7

    Kibo Hut Camp

    July 11 in Tanzania ⋅ ⛅ 5 °C

    Nach einem Zwischenhalt im Mawenzi Camp, welches im toten Krater des gleichnamigen Vulkans auf 4300m liegt, machen wir uns auf den Weg zum Kibo Hut Camp. Zuvor legen wir vor dem Nachtessen zur Akklimatisation und Globotrek- Fotosession einen kurzen Hike auf 4444m hin.

    Bei mir selber machen sich trotzdem leichte Übelkeit und Kopfschmerzen nach dem Essen bemerkbar. Alles halb so wild, nach langem traumfreien Schlaf und kitschigem Sonnenaufgang ist alles verflogen und wir brechen in Richtung Kibo Hut Camp auf. Eigentlich sollte unser Aufstieg via das weiter entfernte und etwas einsamere School Hut Camp erfolgen. Da auch andere Routen (z.B. CocaCola) für die letzte Etappe via Kibo Camp verlaufen, ist es hier normalerweise eher voll und ungemütlich. Glücklicherweise sind wir immer noch alleine untwerwegs und können uns den Umweg zur School Hut sparen.

    Höhenmeter mässig haben wir es mit flach ausgelegten 600hm über 9km zu tun. Der eindrückliche, jedoch monotone Weg durchs "Alpine Desert" zwischen Mt. Mawenzi und Kibo Camp, zieht sich unendlich "langsam" dahin - Pole Pole.

    Im Camp stehen unsere Zelte zwischen den Hütten des teilweise komplett erneuerten Kibo Camps bereit. Lunchtime ist angesagt und da ab Mitternacht die Schlussetappe ansteht, verschreibt uns Jonas nach dem Lunch Bettruhe bis um 17 Uhr.

    Nach dem Pasta Dinner und zig Liter Wasser besprechen wir den Schlussanstieg mit Jonas und Assistant Guide Joshua. Es folgen paar Tipps zum Aufsteig auf 5985m. Immer wieder betonen die beiden, dass wir zwei paar Socken und Handschuhe anziehen sollen. Kopfweh und Erbrechen seien auf dieser Höhe absolut normal.
    Zudem sind beide auch ohne Pulsmessung sehr optimistisch, dass wir es pünktlich in etwa 6h auf den Gipfel schaffen. Unser Traum vom Dach Afrikas soll wahr werden, dass sei ihre Motivation. Auch unser "Hostess" Elisha (trägt eine Team Canada Mütze) ist zuversichtlich. Wer in den beiden letzten Camps noch soviel isst wie wir, schafft es auf den Gipfel.

    Wir selber fühlen uns alle pudelwohl und gesund. Sind weder Höhenkrank noch haben wir Blatere an den Füssen.
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  • Day8

    Uhuru Peak

    July 12 in Tanzania ⋅ ⛅ 4 °C

    23 Uhr, der Schlafrythmus ist etwas durcheinander geraten. Wir packen uns ein und den Rücksack mit Tee und Verpflegung voll.

    Im Essenzelt stehen Popcorn und Ingwertee bereit. Ingwertee.... Naja, gut gegen Höhenkrankheit und eine Tasse wird nicht schaden, der Rest versickert im Boden und wird mit Früchtetee ersetzt. Mit Strinlampe montiert stellen wir uns hinter Jonas gemäss Befehl in Lemmingmanier auf. Sophie, Nicole, Andre, Thomas, Joshua und Alex der Porter der für "alle Fälle" die Guides unterstützt, sind bereit für die letzten 1100hm.

    Zuerst flach über ein Kiesweg steigen wir zirka 100m/30minuten in langen Kurven auf. Es ist tatsächlich arschkalt und wir, die Schweizer die sich Schnee und Eis gewohnt sind, merken das Jonas recht hatte. Daunenjacke und Daunenfäustlinge sind/wären bei diesem Tempo das A und O. Wegen der Kälte möchte man zwar schneller gehen, wegen der Höhe ist aber immer noch Pole Pole angesagt. Niemand von uns schwitzt oder kommt ausser Atem. Jedoch aber haben alle kalt. Sei es an den Händen, Füssen oder gar am Körper. Unser Guide hat ein gutes Gespür für die Pausen und langsam aber stetig nähern wir uns der 5000m Marke.

    Ab zirka 5200m steigen wir in engen, rutschigen und endlosen zickzack Serpentinen dem Gilmans Point entgegen. Wer in guter konditioneller Verfassung ist, muss sich eher in Geduld und Meditation, als Husten und Keuchen üben. Unterdessen sind sogar Neopren geschützte Camelbag Schläuche gefroren und sämtliche Riegel steinhart.

    Über paar einfache Steinblöcke und Stufen erreichen wir um 05:00 Uhr nach der Zickzack Passage den Gilmans Point am Kraterrand. Wer hier landet, schafft es auf den Gipfel. Und noch besser: wir stellen fest, dass wir immer noch alleine! sind.
    Vom Gilmans Point folgt man dem Kraterrand oder eher Grat, in etwa einer Stunde dem Gipfel entgegen. Normalerweise einfach zu finden, ohne Spuren und mit Schnee wird die Spürnase unseres Guides noch etwas gefordert. Wüsste man nicht wo man ist, könnte man meinen auf einer Hochtour zwischen vergletscherten Gipfeln zu sein. Aber nein, es ist "nur" ein Berg und ein Krater in Afrika, jefoch mit extrem eindrücklichen Dimensionen.

    Auf den letzten Metern zeigt sich die Sonne und ein Schotte der mit seinem Guide bereits im Abstieg ist. Uns soll es recht sein. Wir alle erreichen pünktlich und in blendender Verfassung zum Sonnenaufgang den Uhuru Peak und können das Dach Afrikas in vollen Zügen auf 5895m geniessen. Bei solchen Momenten in den Bergen kann sich keiner eine Träne verkneifen. Normalerweise steht hier eine Kolone wie am Skilift, wo man für das berühmte Gipfelfoto 20 Minuten anstehen muss.

    Bei diesen Postkarten Sujets wird jeder zum Starfotograf. Es werden solange Fotos geschossen und geposed bis die Apparate glühen und Jonas zum Abstieg mahnt. Leicht geflasht steigen wir zum Stella Point ab, wo wir feststellen, dass wir vergessen haben mit Gipfel Schnaps anzustossen. Wir holen dies mit Guides und Porter nach, bis der Flachmann leer ist.

    Das steile Kiesbett wo wir im Zickzack hoch sind, surfen wir in grossen Schritten runter: "Kilimanjaro Skiing". In nur anderthalb Stunden laufen wir im Kibo Hut Camp zum Brunch ein.
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  • Day5

    Day 4 Barranco Camp – Karanga Camp

    July 4, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 2 °C

    Day 4 Barranco Camp (3950m) – Karanga Camp (3950m)

    Hiking time: 4-5 hours

    Distance: Approximately 5 kilometers

    Habitat: Alpine desert

    After an early morning breakfast, it was time to conquer the Great Barranco Wall! Intimating at first glance and a Class 2 hike but an extremely rewarding and beautiful walk / climb . At the top of the Wall, we had a view of Heim Glacier and are above the clouds. The trail then winds up and down into the Karanga Valley. An ideal hiking day for acclimatization.

    Foto included Dejo and the chief Edwards
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  • Day7

    Day 6 Summit day: Barafu - Stella Point

    July 6, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 3 °C

    Day 6 Summit Attempt

    Barafu camp (4600m) – Stella Point

    Hiking time: 8 hours to reach Uhuru Peak

    Distance: Approximately 7 kilometer ascent

    Habitat: Stone scree and ice-capped summit

    Up at 23:30 for tea and biscuits. After 4:30 hours, we reached Stella Point (5685m), located on the crater rim.Read more

  • Day7

    Day 6 Summit: Stella Point - Uhuru Peak

    July 6, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 1 °C

    Barafu camp (4600m) – Uhuru Peak (5895m)

    Hiking time: 8 hours to reach Uhuru Peak

    Distance: Approximately 7 kilometer ascent

    Habitat: Stone scree and ice-capped summit

    Quick break .1.5 hours to Uhuru Peak (5895m). Summit at 0603.Read more

  • Day7

    Day 6 Ascent : Uhuru Peak - Barafu camp

    July 6, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 10 °C

    Day 6 Ascent : Uhuru Peak - Barafu camp

    Uhuru Peak (5895m) – Batavia camp (4600m)

    We started the walk down the glazier, the snow very quickly became slippery as the sun came through the clouds. After Stella Point we were back to the rocky road in between the icy islands.With-in half an hour it all converted into a slope of dusty volcanic ash which was a slippery as the skiing slope

    Started the climb at 00:00, summited at 06:03, back at Barack 1146
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You might also know this place by the following names:

Motamburu Kitendeni

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