Thailand
Ao Lo Mu Di

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17 travelers at this place:

  • Day58

    Etwas Wehmut

    December 3, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 29 °C

    Wir bereiten uns auf die Abreise von Kho Phi Phi vor. Morgen um 11:00h geht die Fähre nach Phuket, einen Tag sind wir noch dort, dann geht der Flug über Singapur nach Frankfurt.
    Also noch etwas schnorcheln, nochmal die wirklich tolle Thai-Massage genießen und die Abreise per Longtail-Boot zum Tonsai-Pier organisieren.
    Es war schön hier, da das Wiederkehrende aber jetzt langsam eintönig wird scheinen wir uns gut erholt zu haben.
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  • Day108

    Schnorcheln

    January 17 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir haben noch nicht genug von der Unterwasserwelt, deshalb gehen wir Schnorcheln.
    Bei 35 Grad klettern wir auf den Aussichtspunkt und danach geht es mit der Fähre nach Koh Lanta.
    Angekommen mieten wir uns zwei Roller und fahren mitsamt Rucksack in unsere Unterkunft.

  • Day12

    Taxi-boat boat minivan bus boat taxi

    September 25 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Heidernei-heute haben wir ne satte Strecke zwischen 9:30-19h zurückgelegt und sind von einem Fahrzeug ins nächste gestiegen. Eigentlich sollte man meinen die Thais halten einen für komplett bescheuert, denn wenn man Tickets für von A nach B kauft und dann erstmal vom ersten Pier ans nächste übersetzt rennt gleich jemand auf dich zu und schreit dich fragend an... Samui? Phangan?.... Und je nach dem was man dann lautstark antwortet zieht es folgende Konsequenz nach sich. Wenn du Phangan zurückschreist bekommst du kurzerhand einen blauen Aufkleber von ihr an die linke Titte hingeklebt und wenn man Samui zurückträllert n roten runden Kleber. Man muss nichts tun ausser laut und deutlich SEIN Reiseziel zu erkennen geben und alles läuft von selbst. Bei JEDEM Umstieg von Fähre zu Bus oder Bus zu Fähre bekommst Du einen Aufkleber dazu... Und plumps bist Du nach 9 Stunden am Ziel.

    Die Reise verlief problemlos...dank dessen dass die Thais wissen dass wir komplett bescheuert wären bzw sind.... Denn wir wären nie und nimmer angekommen wenns die Aufkleber nicht geben würde.

    Im Reisebus habe ich meine neue ARMANIBRILLE dann endlich geschrottet, wäre ja auch zu viel des Guten wenn man Sascha 3 Wochen mit der gleichen Sonnenbrille rumlaufen lassen würde.
    Hab mich drauf gesetzt... Der Vorteil an der schlechten Qualität meiner ARMANIBRILLE ist bzw. war, dass ich mir trotz seidendünner Leinenhose beim draufsetzen NULL weh getan habe, die Brille gab nach wie Butter und passte sich in Form meiner rechten A..schbacke an, der Bügel krachte ab... Apollobrille im Museum auf Phuket vergessen, die RayBen fliegt jetzt mit AirAsia um die Welt und die ARMANIBRILLE is sprichwörtlich vollkommen gearscht worden.
    Mal sehn welche Marke ich mir morgen aussuchen werde... Vielleicht sollte ich ne Taucherbrille mit Tönung kaufen oder auf Sonnenkontaktlinsen umsteigen und sofern es sowas noch nicht gibt, so möge es doch bitte jemand erfinden!

    Auf meiner Lieblingsinsel Koh Phangan angekommen wurden wir ins vorab direkt auf dem Boot gebuchte Taxi, welches keines war!!!verfrachtet. Die Fahrer-Dame diskuttierte mit dem Typen VOM Boot noch ein wenig rum...majatasoo somsang kaa soi sonklongtasawako kaaa... Was wahrscheinlich so viel heisst: Ach Schatz, geb dir beim nächsten mal wieder mehr Mühe und bring ne größere Gruppe, jetz muss ich wegen so 3 alten Bierbauchkartoffelessern in den Norden fahren obgleich ich doch eigentlich noch unsren Sohn abholen und einkaufen wollte.
    Kaum eingestiegen wollte sie uns für die kommenden Nächte ihr eigenes Hotel anbieten...but not booking!!!! Call me!
    Sie betreibt wohl auch ein Roller Geschäft...200baht for day we bring it to your hotel-Call me!!!!
    Für was die alles Provision kassieren würde???

    Während der Fahrt tippte sie ins Handy, schaute ihre neusten Nachrichten an... Während der Fahrt... Ja hin und wieder schaute sie auf die Strasse.
    Sie hielt an, kurbelt ihre Scheibe runter und brüllt über die Strasse in Richtung eines Souviniershops.

    Kooong, kooogn sala pongting kaa, soisopon,.... Kooong... Usw....

    Die Kofferraum Tür öffnete sich...wir hatten schon Angst dass uns nun die Koffer geklaut wurden...sie dann weiter fährt und uns an der nächsten Ecke einfach rausschmeisst. Aber halb so wild.
    Der Kofferraum Deckel wurde von ihrem Sohn geöffnet der im NULLKOMMANIX im Kofferraum Platz nahm und mit uns mit fuhr. (Siehe Bild)

    Aber er durfte nicht weit mit uns kommen, sie schmiss ihn ca. 2km später bei nem Familymart raus, damit er die Einkäufe erledigt.

    Dann einchecken im Hotel, wir haben eine Meerblick Villa gebucht...bekommen haben wir ein Riesenzimmer mit Meerblick wenn man sich die Bäume wegdenkt. Das ganze wirkt als wäre es gerade heute aus dem Rohbau fertig geworden, grob gereinigt, ein Bett ein paar Möbel und das nächst beste Bild an die Wand gehängt. Den Save haben sie jedoch gebraucht gekauft und einfach in den Schrank gestellt so dass man ihn samt Wertsachen davon tragen kann, BATTERIEN liegen daneben. Auch die Bepflanzung drumrum... Öhm... siehe Bild...
    Von wegen Natur/Vegetation etc... Man nimmt ein Bäumchen pflanzt es in Mutter Erde und drum rum giesst man Betong... Wenn das Bäumchen es schafft sieht es in 100 Jahren so aus als hätte der Baum das Haus gefressen...

    Wir waren dann was futtern, sind zum Restaurant direkt an unser Zimmer angrenzend gelaufen und plötzlich war ich überrascht. Ich bin da abgestiegen wo ich letztes Jahr mit Vasiliki bei der Roller Tour über Phangan auf n Cocktail gestrandet war. Soooo nice... So schön angelegt, kaum einen geschmackvollen Platz damals auf der Insel gefunden. Das hat mich berührt!

    Morgen gehn wirs also erst mal ruhig an... POOLTIME, Roller time, Beachtime...
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  • Day150

    Ko Phi Phi, der erste Tauchgang alleine

    June 1 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Ko Phi Phi ist vor allem für eines bekannt - dem legendären Strand aus dem Film "The Beach" 😍🏖️. Doch durch die Schäden des Massentourismus ist "Maya Beach" nicht mehr zugänglich. Die Riffe haben sehr gelitten und brauchen nun schon einige Jahre zur Regeneration. Wir haben auf der Insel gehört, dass der Strand im Dezember wieder geöffnet werden soll.

    Ansonsten ist Ko Phi Phi recht klein. Es gibt keine Autos oder Roller, nur Karren die zum Transport von Waren oder Koffern dienen. Ohne den Verkehr ist es echt sehr entspannend. Überall sind Verkaufsständchen, Bars, Restaurants, Tauchschulen und Mini Märkte. Da zur Zeit absolut Low Saison ist, sind weniger Touristen da und man kommt gut durch die Gassen. In der Hochsaison ist wohl alles voll 😲.

    Am ersten Abend sind wir zu den ersten beiden Aussichtspunkten. Die knapp 200 Stufen sind nach Krabi ja einfach... Wenn da der Muskelkater nicht wäre 😂😂😂. Trotzdem geschafft und einen traumhaften Blick auf die 2 Buchten rechts und links des "Steges", auf der die Stadt liegt. Mit Blick auf den unbewohnten Dschungel und die unbewohnten kleineren Inseln. Darunter Phi Phi Ley, auf der "Maya Beach" liegt. Uns war es dann doch zu voll am Aussichtspunkt, weshalb wir lieber eine Tauchschule für unseren ersten Fundive gesucht haben.

    Unsere Wahl fiel auf "Seafrog", einer kleinen Tauchschule auf dem Weg zum Abendessen 😉. José und James konnten uns recht schnell dazu begeistern am nächsten Tag um 7.15 Uhr tauchen zu gehen 😍.

    Der nächste Morgen : 7.55 Uhr... Panisches aufwachen, weil der Alarmton des Wecker ausgeschaltet war und wir vieeel zu spät waren. In Rekordzeit waren wir an der Tauchschule wo ein Zettel lag, dass das Boot um 8 Uhr am Pier ausläuft. Also sind wir dort hin gerannt... Und waren 10 Minuten zu spät 😞. Um 12 Uhr, als das Schiff zurück war gingen wir erneut hin. Nach dem Kommentar "das kennen wir von den Deutschen eigentlich nicht", konnten wir einen neuen Versuch am nächten Tag buchen und entschlossen uns dann Schnorcheln zu gehen. Sogar hierfür bekamen wir die Ausrüstung geliehen und den besten Strand empfohlen. Mega nett ☺️.

    Der "Long Beach" ist wirklich wunderschön und in dieser Zeit auch sehr ruhig. Leider war die Sicht im Wasser nicht so wirklich gut und so konnten wir nur recht wenige Fische sehen. Ein paar Papageifische, Wimpelfische, Zebrafische, jede Menge Seeigel und eine Mini Krake 🐠🐙🐚. Am Strand entdeckten wir die eigentliche "Sensation", einen Einsiedlerkrebs. Ziemlich cool🐚🦀. Vor allem drehte er sich immer um, wenn er kleine "Hügel" hoch musste.

    Abends haben wir uns am Hauptstrand den Sonnenuntergang angesehen. In der von 2 Felsen rechts und links begrenzten Bucht. Wow welche Farben und die schwarzen Felsen dazu 😍.

    Ein neuer Tag, ein neues Glück und wir waren pünktlich zum Tauchen 🥰😂. Auf dem Boot gab es eine kurze Einweisung und dann ging es schon los. Komisch wenn keiner mehr alles verbessert und sagt was zu tun ist...
    Die Sicht war größtenteils sehr gut, etwa 15m und die Landschaft unter Wasser ganz anders als in Ko Tao. Bei unserem ersten Tauchgang hatten wir eine leichte Strömung, das war neu, und wir sahen zum ersten Mal Seesterne... Und wie viele, überall 😍. Und einen Schwarm von Gelbschwanz-Schnapper, der wie eine gelbe Wand um uns herum schwamm. Tausende Fische, welche ziemlich fix ausweichen, wenn man zu nah kam und sich dann nahtlos wieder an ihre Position einfügen. Es waren einfach überall um uns herum Fische. So beeindruckend 😲.
    Dort gibt es auch sehr viele Kugelfische in allen Größen. Von Mini Fischen, welche sofort flüchten bis hin zu einem riesen großem Exemplar, welches scheinbar auf der Stelle schwebte und uns aus sicherer Entfernung musterte.
    Auch haben wir mehrere Muränen gesehen. Die größte hatte einen Riesenkopf und hat kaum durch ihre Koralle gepasst. Bestimmt Fussballgroß . Sie schnappen immer mit dem Mund um zu atmen, daher sehen sie echt böse und gruselig aus, besonders in dieser Dimension 😳.

    In der Pause fuhren wir nach Phi Phi Ley vor den Maya Beach. Irgendwie hatten wir uns den Strand spektakulärer vorgestellt, vielleicht weil er so berühmt ist. Es ist auch schön. Weißer Sand, türkises Wasser umringt von hohen Felsen. Aber jetzt nicht sooooo viel anders als andere schöne Strände 🏖️. Die Insel an sich ist sehr imposant. Sie ist unbewohnt, da es nur Steilhänge und Felsen gibt. Überall sind kleine Höhlen und Klüffte im Gestein zu sehen.

    Der 2. Tauchgang hatte auch wieder gute Bedingungen zum Tauchen... Und... Haie 😲. Wir haben 2 Schwarzspitzen Riffhaie gesehen. Diese sind ungefährlich und greifen Menschen nicht an. Dafür sind sie super faszinierend. Während alle Fische sich ihren Weg durchs Wasser schlängeln, schwimmen Haie ganz gerade wie ein Pfeil... Und so schnell. Wow 🦈. Auch Lobster haben wir gesehen. Aber das Highlight waren natürlich die 2 Haie.

    Zum Tauchen ist Ko Phi Phi ein Traum. Die Unterwasserwelt ist wunderschön und sehr artenreich. ❤️🐚🐙🐠🦈.
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  • Day10

    Koh phiphi - hat sich verändert

    September 23 in Thailand ⋅ ☁️ 27 °C

    Das letzte Mal war ich glaub vor 2 Jahren hier.
    Wow, sehr vieles hat sich rausgeputzt, sehr viel moderner, hipper, stylischer... Aber auch irgendwie dadurch nicht mehr so viel Charme.

    Der Tag hat suspekt begonnen, Hubert ist beim Duschen der Duschkopf auf den Kopf gefallen (welch Wortwitz) und ich hab mir die Zähne geputzt. Das mit dem Zähneputzen ist ja an sich nichts besonderes, aber soo???
    Wer aufmerksam mitgelesen hat weiss dass ich brav Schonkost zu mir nehme und meine Bauchkrämpfe mit allerlei Medikamenten versuche in den Griff zu bekommen (vorweg - Es is wieder alles super), also heisst es natürlich auch drauf achten, dass das Dusch-Wasser nicht in den Magen gelangt. Wir wissen alle, dass man in manchen südlichen Ländern, so auch Thailand, brav pro Person eine Flasche Wasser bekommt, die man alsdann fürs Zähneputzen etc. benutzen sollte.
    Leider hatte ich meine beiden Flaschen die Nacht vorher bereits leer getrunken so dass ich heute morgen ohne Wasser da stand. Klar...einmal Zähneputzen mit dem Thai Wasser aus dem Hahn welches wohl mit Schwermetallen verpestet sei kann so schlimm nich sein, aber ich wollte es nicht riskieren...wegen Durchfall usw...
    OK, ohne Zähneputzen geh ich nich aus dem Haus... mal sehn was die Minibar so her gibt.
    Ich hab mich dann für NESTEA Zitrone entschieden.
    Auch spannend, sich erst die Zähne trocken mit Perlweis Raucher-Edition bürsten bis es schäumt und so viel Speichel produzieren dass es an den Mundwinkeln abwärts läuft um sich dann mit Zuckerwasser den Mund auszuspülen. Sensationell - Zahnarzt freut sich!

    Nach dem Frühstück haben wir noch 2h überbrückt mit schlafen... duschen... Pool time... Jetzt dürft ihr raten wer was gemacht hat. *lach*

    Nun sind wir also auf Koh Phiphi...unser Hotel is sehr ungewöhnlich , sauberes toll eingerichtetes grosses Zimmer welches einer Hochzeitssuite mit Kinderbett nebendran gleicht ...wie ein Baumhaus auf Stelzen mitten in den Wald gesetzt...für sehr sehr alte Menschen (bei uns geht's grad noch) oder gar gebehinderten Leuten ein Unding. Der Weg ins Baumparadies ist nicht ohne. Beim Einzug gleich alles gestestet.
    Badewanne von Albrecht, Klo von Hubert und ich hab Fotos gemacht. Hängematte auf der Baumterasse auch stabil.

    Morgen nach dem Wettercheck entscheiden wir ob wir nen Ausflug machen...

    Heimweh kommt langsam... Versuchs zu verdrängen.
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  • Day50

    Paradise Resort(nicht ganz ernst nehmen)

    November 25, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Leider hatte sich Magdalene vorgestern im Dunkeln einen kleinen Zeh so sehr gestoßen dass wir einen Kapselriss befürchten.
    Daher sind unsere Tauchgänge heute ausgefallen, wir haben Tape besorgt, das Ganze gekühlt usw. Heute Abend sieht es so aus, dass wir es morgen wieder versuchen wollen. Auch der Schwimmversuch mit Flossen heute nachmittag war befriedigend. Hoffen wir das Beste.
    Deshalb gibt's heute nur ein paar Fotos aus unserer Anlage.
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  • Day55

    Magdalene: Trauminseln (2)

    November 30, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Angekommen auf unserer Trauminsel in Thailand Kho Phi Phi Don. Wir setzen mit der Fähre über.... von Phuket in zwei Stunden. Schon lange vor Ankunft sehen wir sie und ihre Schwesterinsel Kho Phi Phi Leh vor uns liegen. Zwei wunderschön geformte Felsen, grün bewaldet.
    Wir steigen am sehr betriebsamen Pier aus -Schuhe ausziehen, Hosen hochkrempeln und ab ins Longtailboot. Im Nu sind wir an unserem Lieblingsstrand, steigen ins kniehohe Wasser aus und waten an den Strand. Wie so oft, wird die Hose doch wieder nass aber ab jetzt kann uns sowieso nichts mehr aus der Ruhe bringen. Es gibt eine Menge neue Hütten am Long Beach, aber es sieht schön aus. Nicht zu toppen ist der Blick übers Meer das in allen Blautönen schimmert, ganz zu schweigen von den bizarren Felsen und Riffen die aus dem Wasser ragen. Es ist perfekt.

    Kho Phi Phi war 2004 zu einer traurigen Berühmtheit geworden, als beim Tsunami sehr viele Menschen ums Leben kamen und viele alles verloren. Damals rollte eine große Hilfswelle an und es wurde auch alles und mehr ( !! )sehr schnell wieder aufgebaut.

    Ein paar Tage verbringen wir am Strand mit Schwimmen und Faulenzen .
    Zur Tauchbasis sind es nur ein paar Meter, wir melden uns an und können schon am nächsten Tag mittauchen nachdem wir eine Nationalparkgebühr, pro Tag und Person von umgerechnet 10 Euro, entrichtet haben. Nicht schlecht für ein Land, wo Servicekräfte 100 Dollar im Monat verdienen.
    Zum Tauchspot fahren wir wieder durch eine einmalige Kulisse, Felswände mit Höhlen, in denen die Einheimischen Schwalbennester sammeln, die für viel Geld als Delikatesse nach China verkauft werden.
    Nach einem entspannten Tauchgang fährt das Boot zur Maya Bay ,bekannt aus dem Buch "The Beach" und dem gleichnamigen Film mit Leonardo di Caprio.
    Wir trauen unseren Augen nicht, überall Boote , hunderte von Schnorchlern und Schwimmern, unser Tauchguide, eigentlich eine italienische Charmeoffensive ,flucht "Schaut euch das an " ......aber ich muss es zugeben,wir sind ja auch ein Teil von dem....
    Die Insel selber darf übrigens neuerdings nicht mehr betreten werden, aus Naturschutzgründen.
    Und dann kommt die Polizei im militärischen Tarnanzug (für meine Begriffe etwas overdressed ) zur Kontrolle ob alle ihre Gebühr bezahlt haben und es wird abkassiert.

    Am nächsten Tag besuchen wir das Dorf Ton Sai auf der Insel .....aber wirklich,alles total verändert, nichts ist mehr, wie es war. Hostels ,Hotels, Resorts, Gästehäuser),alles drängelt sich auf kleinstem Raum. An der kleinen Hauptstraße (es ist wirklich eine sehr kleine Insel, also keine Autos oder Mopeds, ab und zu mal ein Fahrrad), Restaurants, Imbisse, Waschsalons, Bars, sehr viele Tattoo-Studios, Saftläden......mein Saft, den ich da trinken wollte, war übrigens verdorben (aber das ist jetzt vielleicht ein bisschen gemein ).
    Tja und das, was früher mal ein schöner Strand war, davon gibt es nur noch eine Erinnerung....
    Ich frage mich, wie das wohl die Dorfbewohner empfinden ....???
    Die Kanalisation im Dorf besteht aus einer Rinne seitlich der Straße, abgedeckt durch Betonplatten, aber es riecht überall....
    Ein großer Abwasserkanal geht direkt ins Meer.
    Hier hat der Ausverkauf der Insel schon stattgefunden !
    Schon nach kurzer Zeit wollen wir zurück in unser Quartier und sind als Teil vom Ganzen irgendwie traurig ......
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  • Day51

    Phi Phi Leh und Bida Nok

    November 26, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 33 °C

    Magdalene hat gestern Abend mit getapetem Zeh die Schwimmflossen ausprobiert, unterstützt von festen Socken aus der Tauchbasis ging es ganz gut.Vielen Dank von Magdalene für die vielen guten Wünsche, es hat (nebst kühlem Seewasser) geholfen.
    Daher waren wir heute zwei weitere Tauchgänge machen mit Erfolg. Die Sicht war zwar nur mittelmäßig, der Einfluß des Vollmonds mit starker Strömung ist noch spürbar, aber sonst schön. Das halbe Umrunden von Bida Nok mußte wegen der Strömung aufgegeben werden. Die Viking Cave auf Phi Phi Leh ist eindrucksvoll aber meist leer, oben ist ein unglaublicher Bootsverkehr zur Schnorchelbucht mit entsprechendem Geräuschniveau unter Wasser.
    Morgen gehen wir nochmal, dann machen wir einen Tag Pause.
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  • Day56

    Schnorcheln am "Sharkpoint"

    December 1, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Abseits vom Long Beach liegt ein Korallenriff das "Sharkpoint" genannt wird. Etwas weiter draußen sind wir 2004 getaucht (als es noch Leopardenhaie gab).
    Jetzt kann man vom Strand aus ein gutes Stück rausschwimmen und eine schöne Unterwasserwelt finden, leider finden das aber auch viele organisierte Touren. Allerdings muss man durch den Kanal schwimmen der von den Longtailbooten als kürzester Weg zur anderen Seite der Insel benutzt wird. Da heißt es aufpassen, denn mit Rufen ist bei dem Lärm der Motoren nichts.
    Die Korallen sind einigermassen intakt, größere Zerstörungen an einigen Stellen lassen jedoch auf früheres Dynamitfischen schliessen.
    Wenn man die Flossen ruhig hält und eine Weile wartet kommen sehr viele Fische aus der Deckung, wir fanden Muränen und viele bunte Papagaienfische.
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You might also know this place by the following names:

Ao Lo Mu Di, อ่าวโละมูดี

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