Thailand
Ao Yai

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2 travelers at this place:

  • Day43

    Koh Phayam

    December 3, 2016 in Thailand

    Heute waren wir den ganzen Tag unterwegs. Zunächst ging es morgens mit der Fähre von Koh Tao 1 1/2 Stunden ans Festland nach Chumpton. Wir fuhren wieder mit dem Speedboat, da die anderen Fähren die Insel erst nachmittags verlassen hätten.
    Mit Reisetabletten und Kotztüten ausgestattet setzen wir uns dieses Mal nach draußen aufs Deck.
    Die Fahrt war wie erwartet sehr schrecklich 🙈 die Reisetablette verhinderte jedoch die Übelkeit.
    In Chumpton angekommen, fuhren wir in einem Minivan zum Busbahnhof. Die Fahrt dauerte knapp 30 Minuten.
    Dort angekommen, wurden uns gleich zwei Tickets für die Fahrt nach Ranong verkauft. 15 Minuten später saßen wir auch schon im nächsten Minivan für weitere 2 Stunden 🙈
    Die Reisetabletten machten uns wieder so müde, dass wir die Fahrt mehr oder weniger durchschliefen 😪
    Wir kamen dann in Ranong am Busbahnhof an und wurden gleich von Taxifahrer umzingelt, die uns an den Pier fahren wollten.
    Wir kauften uns erstmal in Ruhe etwas zu trinken und verhandelten mit den Taxifahrern bevor wir in einem Pick-up zum Pier gefahren wurden.
    Der Pier in Ranong war deutlich kleiner als wir das von den anderen Inseln gewohnt waren. Wir kauften uns dann Tickets für das nächste Speedboat, welches 10 Minuten später ablegten.
    Das Speedboat war kleiner als wir das gewohnt waren, aber es blieb kein Sitzplatz frei. Im Gegenteil, die Menschen strömten an Bord 🙈 wir hätten nie gedacht, dass sooo viele Menschen auf ein Boot passen würden 😂
    Wir hatten Gott sei Dank trockene Sitzplätze und überstanden die 40 Minütige Fahrt ohne Übelkeitsattaken.
    Der Schock kam kurz vor der Ankunft. Man sagte uns, dass wir nicht am Pier anlegen würden und wir mit unserem Gepäck ein kurzes Stück durch Wasser laufen müssen.
    Die schweren Backpacks sollten wir am Board lassen und mit unseren Wertsachen vorlaufen.
    Das taten wir widerwillig auch. Wir standen bereits bei Regen am Ufern, als die Thais mit unseren Backpacks bepackt an den Strand kamen. Der Thai, der meinen Backpack trug, hatte zwei weitere Gepäckstücke auf den Schulter. So passierte es, dass mein Backpack ein Stück ins Meer rutsche. Ich stand am Ufer und musste mit ansehen, wie der untere Teil meines Backpacks baden ging 🙈
    Zum Glück hielt sich der Schaden in Grenzen und der Regenschutz verhinderte Schlimmeres...
    Nach dem ersten Schock stellten wir fest, dass es auf Koh Phayam keine Taxen oder Tuktuk gibt. Es gab lediglich Motorroller-Taxen. Wir fragten uns, wie wir mit unseren Backpacks zu unserer 5km entfernten Unterkunft kommen sollten. Man erklärte uns, dass die Rollerfahrer unsere Backpacks in den Zwischenraum zwischen Sitz und Lenker nehmen konnten, dort wo man normalerweise die Füße abstellt.
    Bei Nieselregen und nicht gerade optimalen Straße ging die Fahrt zu unserer Unterkunft los. Wir hatten zwischendurch Angst, dass wir auf den nassen und sandigen Straßen ausrutschen können, aber es ging Gott sei Dank alles glatt.
    Nass, erschöpft und frierend kamen wir bei unserer Unterkunft an und zahlten knapp 6€ pro Nacht pro Person.
    Mittlerweile war es bereits 18 Uhr, sodass wir bei dem dazugehörigen Restaurant aßen und früh schlafen gingen 😪
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  • Day44

    Koh Phayam

    December 4, 2016 in Thailand

    Heute wurden wir vom Regen geweckt ☔
    Als wir aufstanden und uns fertig machen wollten, funktionierte der Strom nicht. Wie ich im Vorfeld von meiner Mama erfuhr, funktioniert der Strom erst ab 17 Uhr bis zum Sonnenaufgang, da der Strom hier solarbetrieben ist.
    Wir frühstückten dann wieder in unserer Unterkunft im Restaurant.
    Mittlerweile hatte es aufgehört zu regnen, der Himmel war trotzdem noch ziemlich bewölkt.
    Wir entschieden uns einen Strandsparziergang zu machen. Der Strand war sehr lang und erinnerte uns eher an die Ost-oder Nordsee bei den bescheidenden Wetterverhältnissen. Dafür war der Strand fast menschenleer. Wir entdeckten nette Strandbars, schöne Bungalows und Restaurants.
    Nach dem Strandsparziergang entspannten wir etwas in unserem Bungalow bevor wir die paar Läden im Ort erkundeten.
    Abends aßen wir direkt am Strand und hörten noch ein Sebastian Fitzek Hörbuch bis zum Einschlafen.
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You might also know this place by the following names:

Ao Yai, อ่าวใหญ่

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