North Sea

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Travelers at this place
  • Day3

    Überfahrt und Ankunft

    April 17, North Sea ⋅ ☀️ 8 °C

    Die Frage „warum nehmt ihr nicht einfach den Flieger?“ kam vor dem Trip öfter. Die vorab vermutete Antwort hat sich bestätigt. Weil ein Übersetzen über 1 1/2 Tage mit der Fähre nicht einfach nur mal anders ist, sondern auch extrem entschleunigend wirkt. Sich diese Zeit bewusst zu nehmen, ist der wahre Luxus 🤩

    Die MS Norröna bietet 2 Restaurants, 2 Cafés, kleine Saunalandschaft mit Pool und Fitnessraum. Kleines Kino und Bibliothek, alles da. Auch im Außenbereich lässt sich die Zeit rumkriegen.

    Und so laufen der Tag der Einschiffung sowie der Seetag entspannt ab. Keine Termine, keine externen Einflüsse. Frühstück, Relax-Zone, das Wetter lässt es zu, für ein paar Stunden draußen in der Sonne zu sitzen. Im Duty Free Shop gibt es günstige Getränke, in einer Bar läuft am Nachmittag Sport, abends gibt’s reichlich vom Buffet. Optimale Bedingungen 😝

    Ab frühen Abend gab es noch ein bisschen Wellengang als Zugabe 🌊 (siehe Video)

    Und am Montag gegen 7:00 ist es dann soweit - die Inseln sind in Sicht ⛰ Das Anlegen findet um 7:30 in Torshavn statt. Das Wetter?! Typ: nordisch 😄👍
    Für das Schiff sind nun 5 Stunden Aufenthalt angesagt, ehe es nach Island weiterfährt.

    Aber ohne uns, wir rollen an Land, es kann losgehen… 🤩
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    Globolist

    klingt sehr entschleunigt!

    4/18/22Reply
    Marita Diener

    Das hört sich wieder super entspannt an. Passt mal wieder alles. 😉Genießt die Zeit 😘

    4/18/22Reply

    Tinchen hält ein Schlafpause ,dann euch gute Weiterfahrt.Liane [Liane]

    4/18/22Reply
    4 more comments
     
  • Day2

    Thoughts and silence..

    April 30, North Sea ⋅ ⛅ 8 °C

    Although it was not a real task for Lieske to bring us safely to Eemshaven. It was nonetheless not as easy as many of you might think. But we made it safely on board of the MS Romantika.
    Enjoying the view over the sea, the turning turbines and the clouds slowly colouring, as the sun sets.
    This might be the time to say a few words about our concerns for the almost escalating war in the Oekraïne. Hopefully the people in power will understand that the path of war is never the path humanity should walk.
    Fear, death and destruction is not on our wishlist.
    It's almost a bit strange to be on holiday in these times.
    In 16 hours we hope to arrive in Kristiansand.
    Hopefully nothing irreversible will happen to this world as we are "off grid" in a few moments.
    Love you all.
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    Herman Warrens

    Goed bezig 🚗

    5/1/22Reply

    Goede reis weer. Geniet ervan [Frank Vernimmen]

    5/2/22Reply
     
  • Day33

    Offline Travel Journal

    June 27, North Sea ⋅ ☁️ 59 °F

    Do you keep a physical journal when you travel? I do! It makes a nice keepsake, plus it helps me compost my experiences and keep research notes.

    Lately, I’m fond of these cheap 100-page, 9x6 inch spiral notebooks. On one side, I keep a daily scrapbook with a few brief notes.

    The ship issues a daily schedule, so I cut the date out of that and paste or tape it into the page. I jot a few brief notes with daily highlights and add anything pertinent, like small maps, receipts, and other ephemera. It’s a tidy little summation of our daily activities. (I also have a separate bag for naps I’ve collected along the way and may refer back to.)

    Pretty straight forward, right?

    Here’s my personal quirk, though. I also flip the notebook over and start writing in it from the other side, as well. This side is for random thoughts, research notes, possible blog post topics, observations, rants, to-do lists, doodles, daydreams, and so forth.

    It’s messy, but that’s fine. To me, this side is a compost pile for ideas.

    When the two halves of the notebook meet in the middle, I start a new notebook. Seems to take about a month.

    How about you? Do you keep any sort of physical journal or scapbook? What’s your technique?
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    Two to Travel

    I have a digital journal that I update daily, but on really long trips I used to have a physical journal in a similar format for quick notes, etc. Nowadays I use the Notes app on the iPad or iPhone … but may go back to a physical notebook for some extended trips in 2023.

    Travels with Tui

    I use the Notes app a lot, as well, but I still enjoy a physical journal for little bits of ephemera, like train tickets, etc. That and photos are my main souvenirs.

    Two to Travel

    My main souvenir nowadays is digital photos. Although we live in a house now, we were traveling full time in our motor home for 8 years and during that period I got out of the habit of keeping anything paper-based because we had to be careful of weight limits on the chassis. I pretty much take a photo of anything I want to keep anymore and toss the actual item.

     
  • Day39

    Hot Tube mit Meerblick

    August 12, 2019, North Sea ⋅ 🌧 14 °C

    Das Auffahren auf die Fähre klappte problemlos, allerdings weckte die Lautsprecherdurchsage, die ankündigte, dass die Zimmer erst in Kürze bezugsfertig wären, Theresa auf. Die Lautstärke, der diesmal durchwegs älteren und daher wohl etwas schwerhörigen anderen Passagiere, sowie mehrere weitere Durchsagen, verhinderten auch das rasche Wiedereinschlafen. Dementsprechend waren wir alle am Morgen müde und wenig erholt. Nach einem ausgiebigen Frühstück am Buffet - Eier aller Art, Pancakes, Obst, Gemüse, Brötchen, Wurst, Käse, alles, was das Herz begehrt - durfte Theresa wieder den Playground unsicher machen. Mittlerweile hat unser wiederholtes Ermahnen "Theresa umdrehen" und die Hilfestellung, um von einer Erhöhung herunter zu klettern, Früchte getragen. Stolz, wie Oskar, klettert Theresa überall selbstständig rauf - und jetzt auch wieder runter!
    Das Vormittagsschläfchen haben wir alle 3 gemeinsam gemacht und wurden dann von Roman mit einem Bad in einem der HotTubes an Bord überrascht. Wohlig warme Badewannentemperatur im windgeschützten Becken am Außendeck mit Blick aufs Meer. Theresa hatte ihre helle Freude, nur das Kauen an ihren Spielsachen schien komischer Weise plötzlich ekelig zu sein- kurz darauf stellen wir fest, das liegt wohl am Salzwasser im Becken! Theresas erstes Bad in Meerwasser!
    Den Rest des Tages genossen wir wieder mit einem gemeinsamen Nickerchen, gutem Essen und einer Shoppingtour im TaxFree-Shop. Roman durfte sich den Whiskey für seine Weltkugel-Karaffe aussuchen, der mein Geschenk zum Jahrestag war, und Theresa suchte sich einen Papageientaucher aus, den sie nicht mehr loslässt, und jedem, der ihr begegnet, lautstark präsentiert!
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    Gabi Roth

    Bin begeistert 😍

    8/13/19Reply
    Gabi Roth

    Bravo Theresa 👏👏

    8/13/19Reply
    Maria Okruch

    pfuiiii

    8/13/19Reply
    2 more comments
     
  • Day32

    2 Tage auf See

    January 4, 2020, North Sea ⋅ ☁️ 7 °C

    Man muss sich nur mit den richtigen Leuten gut stellen 😊. Habe heute 2 Flaschen Weißwein von einem Crewmitglied geschenkt bekommen. Außerdem hat mir der Barchef eine riesen Freude gemacht. Er hat mir eine Tüte mit leckerem Essen aus dem Passagierrestaurant an die Kabinentür gehangen😁 Lachs, Brötchen, 2 Rösti, Omelette und 2 Joghurts. Sogar Besteck und Stoffserviette waren mit dabei. Ich hoffe er macht das jetzt öfter 😅. Heute Abend wird mal wieder eine Crewparty veranstaltet 🤣 also ich komme hier wirklich nicht aus dem Feiern rausRead more

    Ann-Katrin Krabbe

    Das sieht doch gar nicht so schlecht aus😃

    1/6/20Reply
    Steffi on Tour

    Ne das war auch echt Mal gut aber jetzt wird es wieder gruselig 🙈 er kam gestern und brachte mir Kaffee in den Laden und wieder Frühstück. Jetzt ruft er dauernd an 😅

    1/6/20Reply
    Manuela Strothotte

    Ist ja nett 😂

    1/6/20Reply
     
  • Day131

    Frohe Ostern

    April 12, 2020, North Sea ⋅ ⛅ 10 °C

    Ich wünsche euch Frohe Ostern. Morgen ist mein letzter Arbeitstag. Danach heißt es dann Inventur machen. Danach kann ich meine Uniform, Rettungsweste usw abgeben. Mein Arbeitszeugnis hab ich heute erhalten.Read more

    Ann-Katrin Krabbe

    Hast ja nicht mehr viel zum Zählen in deinem Laden 😅

    4/12/20Reply
    Steffi on Tour

    Ja voll gut 😃 morgen ist nochmal 20 Prozent auf alle Parfüms hoffe das dann noch mehr weg geht

    4/12/20Reply

    Bleib gesund.

    4/15/20Reply
    2 more comments
     
  • Day81

    Tag 81

    June 20, 2021, North Sea ⋅ ⛅ 16 °C

    Weiter gehts, die "Blaue Banane" wollen wir möglichst schnell durchfahren. Nach einem zweiten Rundgang durch die wunderschöne Altstadt von Brügge gehts in die Niederlanden. Hier fährt man im Prinzip von Autobahnkreuz zu Autobahnkreuz, dazwischen liegen jeweils ein paar Ein- und Ausfahrten.
    Während der Fahrt stelle ich mir vor, wie es hier vor 70 Jahren ausgesehen hat als meine Oma in die Schweiz migriert ist. Die unzähligen Hektaren die für Autobahnkreuze geopfert wurden, mussten die Holländer zuerst mühsam aus dem nichts erschaffen. Sie bauten den Afsluitdijk, zu Deutsch Abschlussdeich, und schütteten fleissig das Meer auf. Auf diesen Deich kam dann selbstverständlich auch eine Autobahn, sogar mit kleiner Raststätte auf der wir heute die Nacht verbringen werden.
    Read more

    Roland Lässer

    Genau. Da waren wir mit Mietwomi als Du noch ein kleines Kind warst! Erinnerst Du Dich?

    6/21/21Reply
     
  • Day15

    Polarlichter

    April 4, North Sea ⋅ 🌬 4 °C

    Während der Reise gab es natürlich auch das ein oder andere Nordlicht zu sehen. Daher hier meine gesammelten Bilder der letzten Abende.
    Ich muss jedoch sagen, dass die Bilder im Vergleich zum Original deutlich intensiver aussehen. Während die Polarlichter mit dem Auge aus als Schleierwölkchen mit grünem Touch zu sehen sind, wirken sie auf den Bildern mit 6 sekündiger Belichtung wesentlich farbintensiver als in der Realität.Read more

  • Day16

    Rough sea vom Feinsten!!!

    April 5, North Sea ⋅ 🌧 7 °C

    Auf der Fahrt nach Amsterdam erwischte es uns heftig! Ich möchte ja von mir behaupten, dass ich seefest bin aber das war schon grenzwertig.

    Selbst der Lotse konnte nicht via Boot auf unser Schiff kommen sondern musste mittels Hubschrauber abgeseilt werden. Auch kein beneidenswerter Job!Read more

  • Day14

    Fazit

    May 21, North Sea ⋅ ☁️ 13 °C

    Schottland ist eine sehr reizvolle Region. Die Schotten betrachten ihre Region übrigens als Land.
    Man durchquert in zwei Wochen eine unglaublich vielseitige Landschaft, von Coastal Line und geschäftigem Treiben an der Ostküste, bis Wildnis und vollkommener Abgeschiedenheit an der Westküste.
    Die landschaftlich eher unspektakuläre Ostküste punktet mit Castle an Castle und einer sehr spannenden Geschichte. Man kommt vor lauter Schlössern, Burgen, Ruinen und Monumenten kaum voran. Edinburgh als Mittelpunkt.
    Das Inland, die Nationalparks, die Highlands, Cairngorns, Speyside und die Westküste ab Applecross abwärts sind an Schönheit kaum zu überbieten. Isle of Skye und Glencoe als Höhepunkt.
    Was man hier, vor allem im Westen deutlich spürt ist die Auswirkung von COVID, was den ausbleibenden Tourismus angeht. Aber auch der Brexit hat sicher ein paar Leute abgehalten zu reisen. Wir haben niemanden einheimischen getroffen, der den Brexit befürwortet. In Schottland schon mal gar nicht. Sehr häufig sieht man an Monumenten und neuen Straßen ein Schild, auf dem steht, dass die EU das mitfinanziert hat. Ich bin gespannt, wie es zukünftig laufen soll.
    Jetzt schon ist in einigen Regionen jeder dritte Laden geschlossen und viele Restaurants zu. Alles verrammelt.
    Leute die über die Verhältnisse in Deutschland meckern, klagen auf hohem Niveau und dürfen sich die Dörfer in Schottland gern ansehen, durch die wir gefahren sind. Totentanz.
    Unser Schlüssel zum Glück ist, bei dieser Art zu reisen oft das Wetter und das Essen.
    Beides könnte man in Schottland mal überarbeiten.
    Das Wetter ist nicht zu ändern, hat uns aber tatsächlich den einen oder anderen Programmpunkt ziemlich versaut. Dieses Mal war das Glück nicht auf unserer Seite.
    Beim Essen jedoch, fragt man sich, warum die so eine Scheisse fressen.
    Man kann frisches Gemüse essen, Salat und gute Zutaten.
    Bis auf im äußersten Westen in den Fischrestaurants an der Küste, muss man sich wirklich wundern, was hier so auf den Teller kommt.
    Tradition hin oder her. Haggis schmeckt uns. Auch Black Pudding ist schmackhaft.
    Man muss aber nicht alles frittieren und eine Lammhaxe totschmoren. Kartoffelpüree darf gern gewürzt werden und Brokkoli muss nicht grau sein, wenn er auf den Tisch kommt. Sowieso gibt es als Gemüse eigentlich nur Karotten, Blumenkohl und Brokkoli. Die Bohnen in der zuckersüßen Tomatensauce zum Frühstück betrachte ich nicht als Gemüse.
    Kann denn in Schottland keiner kochen? Knauserig waren wir nicht. Liegt nicht am Preis. Das ist nämlich noch die Krönung. Kostet, schmeckt aber nicht.
    Alles aber auszuhalten, wenn es nicht ständig regnen würde. Dann nämlich, kann man wild campen und seine eigene Küche zubereiten. Wir konnten dies leider, aufgrund des Wetters nur zweimal. Man muss schauen, dass die Sachen trocken bleiben. Ansonsten ist eine Reise dieser Arte schnell vorbei.
    Wir haben einige Bed & Breakfast kennengelernt und einige Hotels.
    Die bed & Breakfast sind oft besser, kosten aber das gleiche , wie ein Hotel.
    Wir kommen wirklich gern wieder, denn wir haben, trotzdem wir zwei Wochen Zeit hatten, nur die Hälfte gesehen.
    Die Schotten sind übrigens ein sehr sehr nettes und hilfsbereites, kommunikatives Volk.
    Überall sind wir auf sehr freundliche, zufriedene Menschen gestoßen. Wirklich schön und hilfreich.
    Man steht auf der Straße , guckt einmal links, oder in die Luft und schon fragt jemand „are you lost, can I help you?“
    Es stellt sich also heraus, dass man Schottland gut aufgehoben ist, ein tolles Land bereist, viel sieht und erlebt, aber das ganze besser mit einem Wohnmobil macht.
    Das ist der Grund, warum wir im nächsten Jahr Galizien oder Östereich/Ungarn/Tschechien bereisen werden. Da scheint nämlich die Sonne.
    Und nochwas. Auf der Fähre nicht das Buffet buchen. Für nur wenig mehr, gibt es im Restaurant deutlich mehr fürs Geld. Es war hervorragend.
    Und sie kennen sogar den Unterschied zwischen Muskateller und Muscadet. Ich bin begeistert.
    Die Überfahrt war sehr ruhig. Ausgeschlafen geht es jetzt auf die letzten 500 km.
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    Margot Schwartz

    Eine gute erste Nacht im eigenen Bett nach der erlebnisreichen Reise. Danke für die interessanten Berichte

    5/22/22Reply
    Anton Koschnik

    Vielen Dank für die Reiseberichte, war sehr unterhaltsam, abgesehen vom Wetter lieben auch wir Scotland. War schön

    5/25/22Reply
    Anton Koschnik

    Euch zu folgen . Bis bald mal in Hamburg.

    5/25/22Reply
     

You might also know this place by the following names:

North Sea, Nordsee, Mar del Norte, Mare del Nord, Mer du Nord, Noordzee, Nordsen, Nordsjen, Nordsjøen, Nordsjön, Nordsøen, Pohjanmeri, Šiaurės jūra, Versterhavet, Північне море, Северное море

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