Uganda
Busiriba

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Travelers at this place
  • Day17

    Kibale Forrest

    June 29 in Uganda ⋅ ⛅ 17 °C

    Vanmorgen waren we om 6.15 u uit bed. We hebben heerlijk geslapen tussen de geluiden van de apen 🙊. Even ons klaarmaken voor de Chimpansee tracking. Een lange broek aan en een shirt met lange mouwen daar we door het regenwoud gaan lopen. Maar eerst nog even ontbijten. Na het ontbijt stond Innocent ons al op te wachten en reden we naar het woud. Even inchecken en rond 8 u werden we in groepen verdeeld. Nog wat informatie kregen we over de chimpansees en als we ze zagen mochten we er een uur bij blijven. Daar gingen we. We liepen de berg op wat best pittig was. Uiteindelijk kreeg onze gids te horen waar ze waren. We gingen er meteen naar toe. Wauw wat een ervaring. Ze zaten hoog in de bomen te eten. Onze gids ging verder op zoek of we ze nog beter konden zien. Hij vroeg of we meekwamen daar hij ze gevonden had. Fantastisch 😍. Zo hebben we er wel een stuk of 10 gezien. De ene nog dichterbij dan de ander. Klimmend in de bomen, relaxend om zo prachtige foto’s te maken. Iemand liep vlak langs een chimpansee en een ander kwam te dichtbij waarbij hij een keer sloeg. De gids vertelde als dit een jonge chimpansee was dan had hij de man die er langs liep gepakt. Zij zijn 4x sterker dan een mens. Gelukkig was deze ouder namelijk rond de 40 jaar. Wat was dit een ervaring. Om nooit te vergeten. Na deze geweldige ervaring hadden we een dorpswandeling waar we wat ambachten gingen zien. Het eerste kwamen we bij een man en vrouw die koffie deden maken. We hadden dit eerder gezien maar het was toch wel anders. Hebben nog koffie gedronken en die smaakte goed. Daarna hadden we nog een man gezien die smid was, die op een steen ijzeren messen platsloeg met een slecht hamertje. Hier kunnen ze van niets nog echt iets maken. Daarna zagen we nog vrouwen die manden maakten. Echt kunstig. Veel werk en niet zo makkelijk. Dat was heel leuk. Innocent bracht ons naar een hele leuke plek om local te gaan lunchen. Bij een homestead. Kregen wel 12 verschillende gerechten. En allemaal vers klaargemaakt in een mooie omgeving. Na de lunch bracht hij ons terug naar onze lodge waar we lekker bij onze safaritent gingen relaxen. We hebben nog even een rondje om onze lodge gewandeld omdat daar vele apen zijn. Helaas maar 1 gezien. Je hoort ze in de bossen springen en eten. Na onze wandeling kregen we nog een heerlijke massage. Daar knap je nog eens van op. Hebben ervan genoten. We hebben weer een prachtige dag gehad.Read more

    A M

    wat een mooie foto's! 🦍

    6/30/22Reply
     
  • Day11

    Schimpansen Trekking

    November 16, 2021 in Uganda ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir starten erst vormittags bei Stefan und gaben vorher Bescheid, dass wir erst 13/14 Uhr ankommen. Wir buchten die Permits über Roadtrip Africa von Deutschland aus, aber aktuell in der Low Season und Covid kann man einfach einen Tag vorher anrufen und reservieren. Allerdings empfehlen wir, die Tour früh um 8 Uhr zu machen. Die große Schimpansen-Gruppe teilt sich dann irgendwann auf und wir konnten glücklich schätzen, dass wir noch ein paar Tiere der großen Gruppe aufspüren konnten. Wir folgten ihnen eine ganze Weile, bis sie eine Futterstelle fanden und in die Bäume kletterten. Trotz der kleinen Gruppe war es eine tolle Erfahrung: 9/10Read more

  • Day6

    Home of Chimps

    January 23, 2020 in Uganda ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute steht für uns das „Schimpansen Habituation Tracking“ an.

    Mensch, war ich froh als um 05.10 h der Wecker klingelte und ich aufstehen durfte. Was war das eine dunkle Nacht, welch eine Geräuschkulisse!!! Vögel, Grillen, diverses, was ich nicht kenne, ab zwei Uhr fingen die Affen an zu brüllen und danach hat ein Hund uns den Rest gegeben. Naja, wir sind ja nicht zum schlafen hier... haha!

    Die anderen aus de Gruppe „schwächeln“ heute 😉, wir haben als einzige die „Habituation Tour“ gebucht, das heißt die anderen „dürfen“ nur eine Stunde mit einer Schimpansengruppe zusammen sein, die schon an Menschen gewöhnt sind und wir „folgen“ den Tag einer Gruppe, die zur Zeit erst an Menschen gewöhnt wird.
    Beides hat seine Vor- und Nachteile, die habituierten Schimpansen sind natürlich echt gechillt und posen fast schon für die Touristen (wir waren da auch eine halbe Stunde bei), wir durften dann eine nicht an die Menschen gewöhnte Gruppe quasi verfolgen (nachdem wir sie gefunden hatten). Das war echt mega, man hatte fast das Gefühl man gehört zur Schimpansenfamilie! Hört sich doof an, aber echt mega-beeindruckend.

    Wenn die unterwegs sind, wird es schon schweißtreibend, es geht durch den tiefsten Dschungel, aber das merken die Affen, dann machen sie Pause zum fressen/lausen/chillen bis wir wieder zu Atem gekommen sind....😉
    Nein, ehrlich, das war schon ein wirklich wundervolles beeindruckendes Erlebnis, das auch jeden Schilling wert ist!!! Aus den gefühlten 300 Fotos versuche ich mal die besten hier und im nächsten Footprint zu zeigen, natürlich nur Handyfotos...👍
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    Hase und Ritter on tour

    Sehr beeindruckend, war es sehr anstrengend?

    1/24/20Reply
    Heike Siermann

    Ja, schon, aber man hat immer Pausen dazwischen wenn die Schimpansen fressen oder chillen

    1/24/20Reply
     
  • Jan29

    Schimpansen Tracking im Kibale Forest

    January 29, 2021 in Uganda ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute morgen geht es zum Schimpansen Tracking in den Regenwald. Ich bin sehr gespannt. Am Eingang zum Nationalpark treffen wir Gordon, unseren lokalen Führer, der mit einem Gewehr bewaffnet ist. Dies dient in erster Linie dazu, in die Luft zu schießen, falls andere Wildtiere uns zu nahe kommen. Es gibt hier auch Waldelefanten und Büffel.

    Wir stapfen zusammen durch das Unterholz und dichtes Gestrüpp. Ein tolles Urwald-Feeling, das hat wenig mit unseren recht aufgeräumten Wäldern zu Hause zu tun. Nach kurzer Zeit sehen wir die erste Schimpansengruppe hoch oben in den Bäumen. Wow, das erste Mal in meinem Leben darf ich diese Tiere in freier Wildbahn erleben. Sie turnen da oben herum, kommen allerdings nicht herunter. Wir stapfen weiter, Ausschau haltend nach weiteren Schimpansen, die wir vielleicht auch am Boden und damit aus nächster Nähe betrachten können.

    Es dauert eine ganze Weile, zwischendurch machen wir eine kleine Pause. Dann hören wir lautes Geschrei, das sind Schimpansen. Hui, ich konnte mich von meinen Zoobesuchen nicht erinnern, wie laut sie sein können! Zuerst sind sie am Boden, dann klettert einer nur 2 m von mir entfernt an einem Baumstamm hoch, sehr flink! Jetzt fressen sie genüsslich die Baumblätter da oben.

    Nach einer Weile kommen sie wieder herunter. Sie sind ganz entspannt, sitzen nicht weit von uns entfernt auf dem Boden, manche lausen sich gegenseitig. Einer liegt wie im Koma ausgestreckt am Boden. Es ist sehr berührend zu sehen, wie sie sich von uns nicht stören lassen und ihre Gemeinschaft leben. Manchmal laufen sie herum, dann bleiben sie wieder sitzen. Ich bin ganz fasziniert von unseren “Verwandten”. Wir teilen über 98% der DNA mit diesen Tieren, viele Bewegungen und Verhaltensweisen kommen mir ähnlich vor. Nach diesem faszinierenden Erlebnis laufen wir wieder zurück durch den Wald, erhalten unser Schimpansenzertifikat und fahren zu unserer lodge.

    Ich habe Lust, den weiteren Nachmittag einfach in unserem wunderbaren Camp zu verbringen und das Schimpansenerlebnis Revue passieren zu lassen. Die anderen haben noch einen Programmpunkt und fahren zu einem Dorf. Mir wäre das jetzt zuviel, ich genieße den ruhigen Nachmittag in vollen Zügen! Nach einem Mittagsschlaf spaziere ich durch das Camp, direkt neben meinem Zelt tummeln sich Affen in den Bäumen. Sie turnen so wild, dass sogar ein kleiner Baum umstürzt. Weiter unten fließt ein kleines Flüsschen, eine wunderbare Stimmung! Die schönen schwarz-weißen Mantelaffen sind auch unterwegs.

    Der Rest der Gruppe kommt wieder zurück mit vielfältigen Erlebnissen vom Dorfbesuch. Sie haben auch Jackfruit mitgebracht, die ich jetzt probieren darf, lecker! Es gab dort auch schöne geflochtene Schalen zu kaufen. Ich beschließe, auch welche mitzunehmen. Morgen früh bekomme ich welche gebracht, versichert mir Robert. Ja, die Einheimischen sind besonders in diesen Zeiten froh um jeden Touristen, der ein bisschen Geld hierlässt. Da nehmen sie auch Umwege in Kauf und versuchen, alles möglich zu machen für uns. Ich fühle mich erneut sehr dankbar!
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    Rita Bus

    Gratulation. Das war gewiss ein tolles Erlebnis 👏👏

    2/14/21Reply
    Petra Hielscher

    Einfach fantastisch!

    2/14/21Reply
    Anke Rypalla

    Das war sicher ein tolles Erlebnis. Und welche Ruhe die Schimpansen ausstrahlen.

    2/21/21Reply
    Anke Rypalla

    Super 👍 Das freut mich für dich.

    2/21/21Reply
     
  • Jan28

    Familienleben und Fahrt in den Süden

    January 28, 2021 in Uganda ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Pancakes fahren wir heute weiter Richtung Süden, wo unser erstes Tracking (Schimpansen) stattfinden soll. Unterwegs machen wir Stopp bei einer Familie, die Robert gut kennt. Seit letztem Frühjahr waren aufgrund des Corona-lockdowns keine Touristen mehr hier vorbeigekommen. Wir werden vom Hausherrn herzlich eingeladen, die Lebensgewohnheiten seiner Großfamilie kennenzulernen.

    Hier leben mehrere Generationen, Brüder und Schwestern mit vielen Kindern auf einem großen Grundstück zusammen. Der Hausherr hat zwei Frauen. Es sind etliche Hütten und auch größere Häuser zu sehen. Eine Kleinfamilie lebt unter einem Dach, bis die Kinder 12 Jahre alt sind und damit in die Pubertät kommen. Dann bauen sie ihre eigene kleine Hütte, womit auch die Privatsphäre der Eltern geschützt wird.

    Ein Sohn des Hausherrn zeigt uns eine Küche, die in einer eigenen Hütte untergebracht ist. Die Feuerstelle befindet sich außerhalb, was anders als bei den Massai im tansanischen Hochland ist. Ein Grundnahrungsmittel ist hier Maniok, aus dem die Menschen auch Mehl gewinnen. Die weißen Maniokwurzeln werden dazu in einem Mörser zerstampft und dann gesiebt. Das feine Mehl unterscheidet sich äußerlich kaum von unserem Weizenmehl. Ich bin fasziniert vom Prozess und dem Ergebnis!

    Während der Rest unserer Gruppe weitergeht und sich die anderen Hütten erklären lässt, bleiben Justina und ich bei den Kindern. Wir machen Selfies, dabei haben die Jungs großen Spaß, weil sie sich selbst sehen. Wenn ich versuche, sie direkt zu fotografieren, schrecken sie zurück.

    Dann fahren wir weiter Richtung Süden. Es wird immer grüner, große Teeplantagen breiten sich vor unseren Augen aus. Die Teepflücker werden nach Gewicht bezahlt, erklärt uns Robert. Gepflückt werden die hellen zarten Blätter. Teilweise arbeiten die Teepflücker mit großen schalenförmigen Scheren. Auf diese Weise landen jedoch auch die minderwertigeren kräftigeren Blätter im Sack. In diesen großen Säcken werden die Teeblätter dann in die Fabrik gefahren, wo die Fermentation und Verarbeitung stattfindet. Für die Teepflücker und ihre Familien gibt es eigene Dörfer.

    Das Teepflücken ist ein anstrengender und gering bezahlter Job, stundenlang der Sonne ausgesetzt, teilweise an recht steilen Hängen. Hier wird einem mal wieder krass vor Augen geführt, unter welchen Bedingungen viele der Produkte hergestellt werden, die wir so einfach und günstig im Supermarkt kaufen!

    Am späten Nachmittag kommen wir an unserer nächsten Unterkunft - dem Kibale Forest Camp, kurz “KFC” - an. Welch ein toll gelegenes Camp und ganz naturnah mit vielen Bäumen und anderen Pflanzen. Colobus-Affen und Meerkatzen springen von Ast zu Ast. Alles ist saftig grün und es duftet tropisch, wie schön!

    Beim Abendessen geht es heute etwas ernster zu. Der Besuch bei der Familie wirkt noch nach. Wir diskutieren über die Armut der Menschen hier, die mangelhafte Infrastruktur und scheinbare Ausweglosigkeit. Und den Kontrast zu dem “Luxus”, wie wir ihn hier in den Unterkünften erleben. Ja, hier treffen Gegensätze aufeinander, das ist erstmal ein Schock und erzeugt ein schlechtes Gewissen und Schuldgefühle. An diesem Abend lese ich noch in meinem Buch “ The Wonderful Wild”, ganz passend zu unserer Diskussion. Schuldgefühle bringen keinen weiter, damit schaden wir uns nur selbst. Wir sollten dankbar sein für das, was wir haben und uns leisten können. Aus dieser Dankbarkeit heraus und dem Mitgefühl für unsere Mitmenschen können wir versuchen, das zu ändern, was in unserem Einflussbereich liegt. Keiner von uns kann die ganze Welt retten.Vielleicht reicht es aber auch, wenn jeder von uns dafür sorgt, dass die Welt ein bisschen besser wird.
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    Heike Dzierzon-Laukel

    Ja wo steckst du denn wieder

    2/12/21Reply
    Rita Bus

    Da hast du aber Kinder glücklich gemacht, sehr schön.

    2/14/21Reply
    Petra Hielscher

    Ja, das stimmt. Ich freue mich immer sehr, wenn ich den Menschen schöne Momente schenken kann!

    2/14/21Reply
     
  • Day117

    Kibale National Park

    August 31, 2017 in Uganda ⋅ ⛅ 14 °C

    Stayed the night at a campsite/lodge just outside the park boundaries, which used to be a tea estate. The views out over the tea plantations, the lush gardens in full bloom, and the many resident birds made for a very pleasant stay and reminded us that camping can be absolutely fantastic.
    During the drive here, we crossed the equator into the northern hemisphere (John was super excited, Christy felt a bit indifferent). John hoped for some sign to mark our official crossing, but as we were not on a main road, we saw nothing. For those of you who care, we will cross the equator again on our way to Kenya, so John will be on high alert for an official sign, then.
    We visited Kibale NP to see chimpanzees. The day before our trek, we stopped at the info center to ask some questions. Arriving at the security gate, we asked the ranger if this was where the chimpanzee treks left from. With a wry smile, he pointed to the gate and said ‘read the sign’ (see the photo). We felt very excited to do an all day hike to track and hang out with wild chimps in the rainforest. It started out great after being assigned to a small group of 5 (park information indicates a maximum group size of 6) and getting an early start (6:30am) as we headed off into the dense forest. There are 2 options for trekking to see the chimps: 1) the traditional 1 hour chimp trekking or 2) an all day chimp habituation experience. Soon, we realized that the habituation group’s job was to track and locate the chimps so the traditional trekking groups coming later knew exactly where to hike to see the chimps. This became clear when our guide announced after ~3 hours of searching for chimps that another group had found a family and we would be joining them. When we arrived there were ~30 people already there. Fortunately the chimps didn’t seem to mind and the other traditional trekking groups left after ~ 1 hour.
    Once we found the group, we followed them for the rest of the day – until we were exhausted at about 3pm. It was fascinating to see the chimps exhibiting a wide range of behaviors from eating, nest building, play-fighting, and resting. The good was we were able to see the chimps up close and be with them for several hours. The not so good was there were too many people being relatively noisy and getting too close to the chimps. Feeling part of the exploitation, yet enjoying the experience left us conflicted. Of course it’s critical to chimp protection that Uganda reap financial benefit from tourism around them, but it seemed much less regulated and respectful than the gorilla trekking had. However, it was another incredible wildlife experience and our ranger did a great job making sure we were usually away from the occasional large group making it a more personal experience.
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  • Day52

    It happened.

    February 22, 2016 in Uganda ⋅ ⛅ 28 °C

    Yep. Amazing morning. I'm overwhelmed with random emotions that are kind of funny... All brought on because I've done something today I never thought I would... I saw chimpanzees! Lots of them! Like 20! For those who have known me for a while, I've been absolutely head over heels in love with chimps since my childhood, reading everything I can about them whenever I could. I remember I would rotate through renting out the chimp books at my primary school library over and over again...

    I was in a world of my own all morning. And now I'm emotional. It's making me wonder where did I go right in life? How did I deserve all this? I'm even getting as philosophical as going all the way back to how did I land such amazing parents? They gave me a sense of responsibility, they made sure we knew how important school was, and I made something of myself because of the values they taught me. I have an amazing job, great schooling, I'm incredibly happy in life, I have an amazing partner who encourages me to be confident and partake in making decisions... I've always been a follower and now I know I can make decisions and reach for goals of mine and be selfish sometimes... I say selfish because I just spent my morning running in front of the group of people on the hike to be the first one in line to see the chimps. Lol. Selfish because I asked Jack to carry everything including the camera so that I could be free to enjoy the experience.

    Yes, seeing chimps has made me rethink of my life and be incredibly proud of where I am. Best of all, and those who know me well will understand, I'm at a point in my life where I can actually say that I deserve all this. I deserve a good, supportive partner. I deserve to treat myself to these crazy adventures and expensive day trips. I worked for it. And I'm loving it.
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    Guy Lalonde

    I'm so, SOOOOOOO proud of you, Vee. I love you. Dad x

    2/22/16Reply

    Reading this this evening made me grin ear to ear. So happy for you. Josée C

    2/22/16Reply
    Carole Lalonde

    Tu as l'air tellement heureuse...contente pour toi.

    2/23/16Reply

    So glad for you Vee and you are so right - you certainly do deserve every bit of it. So proud of who you are. Love you lots. Momxoxo

    2/23/16Reply
     
  • Day51

    It's tomorrow!

    February 21, 2016 in Uganda ⋅ 🌙 -5 °C

    Tomorrow, tomorrow! I had a great day today but it's tomorrow! You'll have to wait and see!

    Today we walked from 9am until 415pm around the crater lakes next to Kibale national park. There's about 10 lakes you can hike through. Jack had spotted a map that was pretty detailed, so of course we took pictures of it instead of buying it... Lol! So on my phone we managed to do a heck of a lot of ground on our own today, from lake to lake.

    The hike wasn't too challenging. For all the incline there was decline. Hot and sweaty by the end anyway. The views were absolutely incredible. The people all say hi. Some kids follow, some ask for money, but for the most part really friendly and simple people. We had a great satisfaction in being able to do it ourselves. So many people say you should take a guide everywhere, mostly so they can get paid. But with decent team work and confidence, we did it ourselves! Asking people for directions along the way was actually rare, and we were mostly right with our gut!

    We attempted to make our way to a waterfall but some guy showed up saying we had to pay 15000 each to go, with no signage anywhere saying so and no signage indicating that we were even on the correct route so we refused of course and made our way to the river that feeds the waterfall instead. We got to soak our feet and refresh ourselves from the super hot day. It was perfect! Until the crowd of children and teen boys around us got overwhelming... Asking for our mango, our orange our water, wanting my camera. Randomly laughing. They were brewing banana beer at the water so it was clear those teens were drunk and so so obnoxious.

    Drinking is an issue, especially in the rural towns... Every man we crossed at least smelled of alcohol. It was impressive. Old men, middle age men, walking crooked at 1pm and yelling random things to us... I'd walk into a shop and be followed super close by someone who reeks alcohol and doesn't understand a personal bubble... The only times I've ever felt more aware of my surroundings for safety purposes is with clearly drunk men. It's an issue. I guess when you have nothing else to do all day...

    Anywho, it's tomorrow! It's tomorrow!
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Busiriba

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