Uganda
Western Region

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Travelers at this place
    • Day13

      Gorilla's!!!

      September 14, 2021 in Uganda ⋅ ⛅ 15 °C

      Om 5 uur loopt de wekker af. Het pikt weeral maar het is voor een goed doel. Tegen 8 uur komen we aan in het Bwindi National Park voor de briefing. Er zijn ongeveer een 70 tal mensen en vooral ouderen aanwezig. We worden ingedeeld in groepjes van zeven op basis van conditie zodat de "zwakkere" een familie gorilla's toegewezen krijgen dichter bij het vertrekpunt en de "sterkere" een familie die verder weg zit. Ik zit bij de sterke groep met wederom Joke,Carl,Yasmin,Magali,Sylvie en Robin. Het wordt onderhand een vast klikje, leuk. We beginnen aan de hike en bereiden ons voor op het ergste maar het weer zit gelukkig al mee. Na een 15tal min stoppen we al. De ranger heeft contact met de trackers en we besluiten om even halt te houden in functie hoe de familie zich zal verplaatsen. Na iets meer dan een uur worden we al ongerust maar zetten we onze wandeling eindelijk verder. Geloof het of niet maar na weer een 15tal minuten stappen staan we op ons pad recht oog in oog met een gorilla. Het lijkt niet echt maar het is uitzonderlijk dat we ze zo snel en zo goed zichtbaar tegenkomen. De silverback zit nog in de bosjes en is moeilijker zichtbaar tot hij plots op staat en naar ons toe stapt om het pad verder te zetten met de rest van zijn familie. Normaal moet je 10 meter afstand houden maar op dit moment staan wij op een meterke van zo een imposant beest, ongezien! We volgen de familie nog recht door de wildernis met de macheté om nog wat mooie foto's te maken en te genieten van hun gezelschap. In totaal zien we een 7 tal gorilla's waaronder ook nog een heel klein babytje en een iets groter. Het uur vliegt voorbij en we zetten onze terugweg voldaan terug in. Once in a lifetime! Eens terug aan het hotel zien we onze andere groep weer. Ook zij hebben geluk gehad en snel hun familie gevonden. Allemaal dolblije gezichten dus. Na de middag, avond gaan we terug naar het restaurantje van gisteren waar het zo lekker en goedkoop was. We vieren er de verjaardag van Marijke & Juan met taart. Waarna Noa nog een kampvuurtje heeft gefixt met de baas van het hotel. We doen nog een vreugdedansje rond het kampvuur met zen allen en sluiten de lange maar vreugdevolle dag af.Read more

      Traveler

      Wow, super en zo indrukwekkend 😱

      9/15/21Reply

      Prachtig! [Ome]

      9/15/21Reply
      Ellen Van Santvoort

      Amai, graaf! En weer mooie foto’s Koentje!

      9/15/21Reply
      2 more comments
       
    • Day26

      Queen Elizabeth Nationalpark

      September 30, 2021 in Uganda ⋅ ⛅ 30 °C

      Von Mittwoch auf Donnerstag haben wir am Nyamiteza See geschlafen und konnten von der Terrasse um 6:30 Uhr den Sonnenaufgang beobachten. Von dort ging es mittags weiter in die Bush Lodge im Queen Elizabeth National Park. Die Lodge liegt direkt am Kazinga Channel, der die Seen Edward und Georg miteinander verbindet. In dem Kanal leben über 6000 Hippos, die nachts aus dem Wasser kommen um Gras zu fressen und die man von unserem Zimmer sowohl tagsüber als auch nachts laut hören konnte. Abends haben wir einen ersten Game drive im Queen Elizabeth Nationalpark gemacht. Quraish und die Rangerin haben einen Leoparden gesehen aber aufgrund Lukas und meiner ausgeprägten Sehschwäche und weil wir unsere Ferngläser vergessen haben, konnten wir das von uns nicht wirklich behaupten.

      Für den nächsten Morgen haben wir eine experiential Safari gebucht, das heißt Kenneth, ein Ranger der einige der Katzen in dem Park überwacht, ist mit uns mit gefahren und hat uns den Weg geführt. Dadurch durften wir dieses Mal auch off Road fahren. Auf einmal waren wir mitten in einer großen Löwenherde. Es gab ein Alphamännchen und ein Männchen, das ständig versucht Alphamännchen der Herde zu werden. Außerdem zwei ausgewachsene Weibchen, mehrere Teenager und zwei ganz kleine Löwen, die erst ca. drei Monate alt waren. Man konnte noch die Beute von der vergangenen Nacht sehen, bis ein großes Schwarm Geier kam um sich über die Reste her zu machen.

      Danach haben wir uns auf die Suche nach Leoparden gemacht. Wir waren insgesamt zwei Autos. Gerade als Kenneth ein stärkeres Signal für den Leoparden empfangen hat, ist das andere Auto hinter uns im Matsch stecken geblieben und konnten nicht weiter fahren. Alle mussten raus und anschieben aber auch das hat nichts gebracht. Erst mit der Hilfe eines anderen Vans konnte das Auto befreit werden. Ohne ihn zu sehen, haben wir uns die ganze Zeit vom Leoparden beobachtet gefühlt. Danach haben wir ihn in einiger Entfernung in einen Busch rennen gesehen und sind dort hingefahren. Um den Busch standen Kobs und Waterbucks, zwei Antilopenarten, und haben laut und böse den Busch angepfiffen. Sie wollten der schwangeren Leopardendame zeigen, dass sie keine Angst vor ihr haben und sie gehen soll. Da sie wahrscheinlich noch sehr lange und geduldig in dem Busch warten wird, bis ihre perfekte Chance zum jagen aufkommt, sind wir weiter gefahren und haben noch einen andere Leopardin gesucht. Da sie gerade auf einem Baum geschlafen hat, konnten wir sie ganz aus der Nähe sehen.

      Danach haben wir eine Bootstour auf dem Kazinga Channel gemacht und dabei viele schöne Vögel, Nilpferde und Elefanten am Ufer gesehen. Anschließen hat uns Quraish zu seinem gemieteten Riesen Grundstück gefahren und uns stolz die Pläne für seine zukünftige Luxus Lodge gezeigt. In der Region gibt es große Salzseen voller Flamingos. Der Ort ist wirklich schön.

      Nach einer weiteren Nacht in der Bush Lodge ging es morgens Richtung Bwindi National Park.
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      Traveler

      Hallo Ihr Lieben wieder tolle Bilder und wunderschöne Stimmungsbilder.Bleibt gesund und schaut den wilden Tieren nur von weitem zu.Ich denke an Euch.Liebe Grüße 🤗

      10/1/21Reply
      Traveler

      😍

      10/2/21Reply
       
    • Day27

      Gorilla Trekking in Bwindi

      October 1, 2021 in Uganda ⋅ ⛅ 21 °C

      Gestern war unser Gorilla Trekking Tag 🦍🦍
      Wir haben es eventuell wieder etwas zu ernst genommen mit unserem Trekking Outfit, dafür war es aber sehr funktionell 👍🏼

      Der Nationalpark ist 331 km2 und ist Zuhause für über 600 Gorillas. 18 Familien sind überwacht und an Menschen gewöhnt. Wir haben die Familie Habinyanja besucht, die aus 12 Gorillas besteht. Zu ihr gehören zwei männliche Silberrücken und viele Jungtiere. Berggorillas gibt es nur noch in Uganda, Rwanda und Kongo. Die DNA von Menschen und Gorillas stimmt zu 98,4% überein, deswegen ist es zu ihrem Schutz wichtig ihnen nicht zu nahe zu kommen. Sie können die selben Krankheiten kriegen wie wir und da ihr Immunsystem nicht darauf vorbereitet ist, kann das sehr gefährlich für die Population sein. Wahrscheinlich wird das Maske tragen bei dem Besuch der Gorillas auch nach Covid beibehalten. Berggorillas schlafen nie zwei Nächte im gleichen „Nest“ deswegen müssen sie jeden Tag aufs Neue gesucht werden.

      Wenn die Gorillas gut gelaunt und entspannt sind darf man ihnen in die Augen schauen, falls sie Moody sind, weil ihnen in der Nacht zum Beispiel ein Elefant oder eine andere Gorilla Familie begegnet ist, sollte man darauf lieber verzichten und mehr Abstand halten. Uns wurde gesagt dass man eine Gorillafaust nicht so schnell wieder vergisst.

      Bei unserem Besuch gab es eine Situation wo der jüngere Silberrücken ganz nah an uns vorbei gelaufen ist und für einen kurzen Moment bleibt einem echt das Herz stehen vor Aufregung. Beim beobachten der Tiere merkt man wie ähnlich sie uns, bzw. wir ihnen, sind. Insgesamt war es ein Erlebnis, das wir niemals vergessen werden. ❤️
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      Traveler

      Wahnsinn!!

      10/2/21Reply
      Traveler

      Ein Traum!

      10/2/21Reply
      Traveler

      Hallo Ihr Lieben,das war ja einunglaubliches Erlebnis mir den Gorillas.Das werdet Ihr Euer Leben lang nicht vergessen.Super,toll Euch liebe Grüße 🤗

      10/2/21Reply
      4 more comments
       
    • Day29

      Mount Sabinyo & Lake Bunyonyi

      October 3, 2021 in Uganda ⋅ ☁️ 11 °C

      Am Sonntag haben wir uns vorgenommen Mount Sabinyo zu besteigen. Wir sind auf 2364 Metern gestartet, das erste Peak erreicht man bei 3423 Metern und das dritte Peak bei 3634 Metern. Beim ersten Peak ist die Grenze zu Rwanda, unser Antrieb war es also uns einen weiteren Länderpunkt zu holen! Beim dritten Peak liegt sogar die Grenze zum Kongo was auch sehr verlockend für uns klang. Das der Berg nur etwas für Profis mit viel Bergsteiger- und Dschungelerfahrung ist, hat man uns leider verschwiegen. Für die ersten hundert Meter bergauf, durch Sumpf-, Gras-, und Bambuslandschaft haben wir ca. zwei Stunden gebraucht. Danach wurde uns gesagt, dass jetzt erst der „Hike“ startet und wenn wir weiter in der Geschwindigkeit laufen wir noch vier Stunden zur ersten Spitze brauchen 😳
      Nach 2,5 Stunden kann es dann zum Scheidepunkt und die Gruppe musste sich aufteilen. Quraish wollte (oder konnte) nicht mehr weiter hat sich entschieden mit einem der Ranger umzudrehen. Sophie wollte sich noch ein bisschen weiter hoch kämpfen aber langsamer, wodurch wir uns nochmal aufgespalten haben. Lukas ist also mit zwei Rangern vorgelaufen. Da der Berg direkt an den Kongo grenzt und es wilde (und manchmal aggressive) Waldelefanten und Büffel gibt wurden wir von Beginn an von insgesamt vier Rangern mit AK47s begleitet.
      Der Berg wurde immer steiler und die Wege immer schwieriger. Dafür war der Blick und die Landschaft magisch. Sophie hat sich bis über die 3000 Meter Marke gekämpft - war dann aber so erschöpft dass sie erstmal einen powernap im nassen Gras gemacht hat. Lukas hat es bis zum ersten Peak geschafft! Eigentlich wollte er bis auf‘s dritte Peak aber bei dem Blick wie steil es zwischen den drei Gipfeln hoch und runter geht musste er auch einsehen, dass das eher unrealistisch ist. Nachdem die ersten Minuten die Enttäuschung überwogen hat, dominierte mit der Zeit immer mehr das Glück über das erreichte. Der unglaubliche Ausblick hat da natürlich dann auch einen erheblichen Teil dazu beigetragen.

      Am Tag darauf haben wir mit unsere müden Knochen eine kleine Bootsfahrt auf dem dritt tiefsten See der Welt (900m) - Lake Bunyonyi - gemacht. Auf dem See gibt es 29 Inseln. Die kleinste, unbewohnte, Insel heißt „punishment Island“. Hier wurden bis 1945 Frauen ausgesetzt, die Sex hatten bevor sie verheiratet waren. Die Insel ist weniger als 5 mal 5 Meter groß.

      Damals und auch heute noch zahlen Männer eine relativ hohe Summe an die Familie der Frau, wenn sie sie heiraten möchten. Quraish hat zum Beispiel 10 Kühe und 10 Ziegen an seine Schwiegereltern gezahlt. Umgerechnet sind das ca. 8.000 Euro. Nach seinen Worten war es jedoch „jeden Cent wert“. Auch der Guide der unser Boot gefahren ist, hat erzählt, dass er insgesamt 6 Kühe für seine Frau zahlen muss bevor er offiziell den Ehering tragen darf. Er hat bis jetzt erst zwei Kühe abgezahlt und spart jedes Jahr für eine weitere.
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      Traveler

      😃

      10/7/21Reply
      Traveler

      😶😬

      10/7/21Reply
      Traveler

      😘🥰

      10/7/21Reply
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    • Day15

      Naar Lake Albert

      June 27 in Uganda ⋅ ⛅ 21 °C

      Vandaag alweer vroeg eruit want we hebben een overnachting bij Lake Albert. We moesten wel vroeg weg daar je voor 7 u uit het park moeten zijn anders moet je entree betalen. We hadden het gehaald. Onderweg zien we weer andere stammen die in vierkante huizen wonen ipv ronde. Nog even tanken bij Total. Daar ben ik naar de toilet gegaan en toen ik doortrok kwam het hele reservoir van de muur en al het water kwam op mij terecht. Helemaal nat. Gelukkig was het water en niet iets anders 😉. De weg naar onze volgende verblijf was ontzettend goed. We zijn daarom in Hoima gestopt anders waren we al heel vroeg op onze accommodatie. Het dorpje ligt tegen het stadje aan en heten hetzelfde. Innocent had gezorgd voor een gids die ons het dorpje en de stad liet zien. Als je ziet wat er allemaal wordt verkocht en hoeveel “winkeltjes” er zijn. Niet te tellen. Hoe de slager zijn vlees ophangt en er overal vliegen rondhangen. Ongelooflijk. In de stad aangekomen zijn we naar de markt gegaan. Heel mooi om dit te zien. Daarna op zoek naar een geheugenkaartje daar ik de verkeerde had meegenomen. Te weinig capaciteit zodat ik niet genoeg foto’s kan maken. Heb er nu al meer dan 1000 😂. Nog even naar een souveniershop gegaan waar ik een klein trommeltje 🪘 heb gekocht. Rond 14.30 u kwamen we op Lake Albert Lodge. Wauw wat prachtig. Aan het meer. Eerst even lunchen met geweldig uitzicht over het meer. De cottage die we hebben oogt klein maar toen we binnenkwamen. Niet normaal. Wat een geweldige cottage. Badkleding aan en even relaxen bij het zwembadje. Daar sprak ik met de eigenaar van de lodge. Bruce komt oorspronkelijk uit Zuid-Afrika en woont nu hier met zijn vrouw. Zijn dochter is hier en nog 2 andere waarvan de vrouw manager is van Sipi River Lodge. Bruce vroeg of we mee gingen om het park te verkennen. Daar zeggen wij natuurlijk geen nee op. Even vlug omkleden en met de open auto de bush in. Wat is dit gaaf. Onderweg verschillende dieren gezien maar ook een gevecht met een Kob-waterbok. Zelfs duikers hebben we gezien, baboons etc. Rond 18.45 u waren we terug en hadden ze een kampvuur gemaakt. Stoelen rondom en genieten van het uitzicht.
      Rond 19.30 u zijn we gaan dineren. Gezellig met z’n 3-en. Hebben heerlijk gegeten. Vandaag gaan we lekker op tijd naar bed. Even wat slaap inhalen 😂
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    • Day15

      Naar Kibale Forest

      June 27 in Uganda ⋅ ⛅ 25 °C

      Vanmorgen lekker uitgeslapen. Gisterenavond zagen we nog een servetkat die bij onze lodge kwam. Heel bijzonder. Rond 8.30 u ontbijt en om 9.00 u vertrokken naar Kibale Forrest. Onderweg zien we weer van alles. Het weer is super. We komen langs theevelden. Wat is het hier toch vruchtbaar. Bavianen lopen weer langs de weg. Als je een banaan achter de vooruit legt is de kans dat ze op de auto klimmen. We hebben het al een keer geprobeerd maar helaas mislukt. Wat hier ook veel groeit is papyrus, weet niet meer of ik het had verteld, hiervan wordt papier gemaakt en ook de olifanten 🐘 vinden dit lekker. In Fort Portal zijn we gestopt voor een lunch. Een heerlijke sandwich met friet en daarna een lekker vanille-ijsje. Wat was dat heerlijk. We waren rond 16 u op onze accommodatie. Wat zitten we weer prachtig, niet normaal. In een safaritent tussen de apen. Prachtige ligging. We kijken onze ogen uit. Even lekker gerelaxt en nu een lekker koude Nile special 🍻. Dadelijk nog dineren om morgen weer een mooie dag tegemoet te gaan.Read more

    • Day24

      Naar Lake Bunyonyi

      July 6 in Uganda ⋅ ⛅ 21 °C

      We hadden de wekker om 8 u gezet maar waren al eerder wakker dus stonden we ook maar op. Op ons gemak alles even inpakken want we gingen naar Lake Bunyonyi voor 2 nachten. Rond 8.15 u ontbijten en afrekenen. We zijn om 9 u vertrokken. Het was weer een avontuur met die “Afrikaanse” massages. Tjonge jonge je werd helemaal door elkaar geschut. Mooie uitzichten. Zo groen zo prachtig. Uiteindelijk kwamen we op een geasfalteerde weg. Dat was even een opluchting. Tot aan Kabale was het alleen maar een goede weg. We zagen veel koeien achter een afrastering. Deze worden met de hand gemolken. We gaan nog kijken als we in het volgende resort zijn. In Kabale hebben we nog even op een terrasje gezeten. Daarna met een gids door de stad gelopen. Hij liet ons de markt zien, die was heel bijzonder. En daarna nog een sauna. Nou ik kan je vertellen dat zou nog eens een avontuur zijn als je daar gebruik van zou maken. Het zag er niet uit. De vrouw die ons dit liet zien nam ons mee naar achteren hoe dat ze de kachel stoken om de sauna heet te krijgen. En als we zin hadden konden we vanavond gebruik maken. Nou echt niet 😁.
      Uiteindelijk waren we weer terug en zijn we naar onze volgende accommodatie gereden. We kwamen daar rond 14.30 u aan en we hebben weer een prachtige slaapplek en schitterend uitzicht over het meer. We werden hartelijk ontvangen door het personeel. Even een drankje en toen werden we naar onze kamer gebracht. Prachtig met het schitterende uitzicht over het meer. We hebben lekker gerelaxt en ‘s avonds heerlijk gegeten. Op naar morgen.
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    • Day419

      For export only

      February 8, 2021 in Uganda ⋅ ⛅ 29 °C

      On my way I find a Robusta coffee plantation (CEED) which is an interesting community project set-up by US Aid in conjunction with a religious conspiracy around 20 years ago. They are not expecting any tourists but I get a brief tour anyway. The coffee beans are harvested in dark colour and classically sun-dried where they turn brownish-black. Further processing is done in Hoima and main selling in Kampala. Other than Arabica coffee plants which are imported from Ethiopia, Robusta grows natively in Uganda – especially around Kibale forest – and has a long tradition. It seems that every farmer has always some of these coffee bushes growing between his bananas etc.Read more

    • Day420

      Shit

      February 9, 2021 in Uganda ⋅ ⛅ 28 °C

      After loosing precious time in Fort Portal because I am blended by unmet expectations and apart from that I fill up my tank without having enough cash, I find a wonderful community campsite at Lake Nkuruba Nature Reserve in the Kyatwa Volcanic Field. Wah! Just in time for sunset. What a pretty, clean, grassy place surrounded by tall trees with black-and-white and red colobus monkeys and vervets. I am warmly welcomed by Good (later I will also meet a girl named Fortunate and a soldier called Innocent) who works here for several years and park the car under one of these trees next to the ridge which steeply descends into the crater lake. There is a path down to the water with a boat, bathing possibility and many places to hang my hammock. The trees are full with colourful birds and I can spot Ross's and Great Blue turacos for the first time. Yeah! Until now most of all my visited camps were run-down due to the lack of tourists but not this one even though I am the only foreign guest. Locals like to hang out here for a swim or dinner. The staff is young, fresh, friendly, passionate and the whole place looks very alive but calm and cozy. The campsite has been established more than 30 years ago by a European couple and is now in religious hands. Wonderful climate to hang out for at least a whole day which I need to work up on all the mapping I have done during the previous days of exploration. Hence, a nice day with the laptop in my hammock down at the lakeside. The colobus monkeys harvest only leaves and basically stay in the trees for all the time without interfering with me even tough they are not afraid to sit on the branches next to me. The vervet monkeys prefer a human’s diet and are very clever in trying to steal from my rations. They go totally crazy for bananas! They sit down next to me and patiently take single pieces from my hand. It is more funny than annoying because they never stay longer than for an hour in the mornings and continue their neighbourhood route in search of food. In the evening they come back and play in the trees. Outside of this tiny nature reserve monkeys are generally non-existent because people hunt them down for meat and for protection of their crops and fruits in the fields. The campsite managers established a banana plantation dedicated only to the vervet monkeys in order to keep their population stable in this area. They also had many avocado trees but unfortunately the colobus monkeys did not only eat their leaves but also the bark which killed all trees. This experiment emphasizes what happens when you try to introduce plants into an ecosystem where they are not necessarily native ;-)

      The first night I wake up at 0500 in the morning because somebody is throwing “things” at my car. Later on at 0630 “things” get really tricky because they also get wet and sticky. Apparently two football teams of colobus monkeys decided to have their morning toilet just above my car. And sleeping with open windows results in being shitted and pissed all over from the outside and the inside. My car quickly starts to stink like a festival toilet. The first time during these two months I feel like having reached my final destination, yet another home! It’s the first place where I really think that I will be coming back another day. Good helps me with cleaning the car the next day :-p
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      Traveler

      Der ist ja heiß 😍

      2/15/21Reply
       
    • Day421

      More on drugs

      February 10, 2021 in Uganda ⋅ ☁️ 31 °C

      At the edge of Kibale Forest I search for traces of the Kibale Forest Coffee Project and find a guy to show me around. Unfortunately, without prior announcement we cannot visit many places and also my time is short.

      But first we visit a nice tea plantation. Each professional plugger manages to harvest 50-250 kg of leaves per day which is a lot and will satisfy the Indian plantation owners but the worker gets just 71 UGX (0,02 EUR) per kg. Again, most of it is exported, all is non-organic industry and nobody knows why Indians import East African tea. They all produce only broken black tea. There is no such thing as "green tea in whole leaves" or "single origin tea" or any quality label at all. Somewhat boring.

      The coffee (Robusta) in turn is growing scattered between outer forest trees and banana plants and processed in organic ways. In order to keep the animals from leaving Kibale Forest and securing their crops the locals plant bands of coffee, tea, pepper and tobacco at the forest boundary. All these crops are not eaten by the wild things. Additionally, in order to keep elephants from raiding around they establish bee hives because somehow elephants don't like bees around their ears and return into the forest. This is mainly financed by the national park fees. Interesting! But the coffee marketing could be improved. Difficult to buy in the place, I don't know where all of it is going nor the locals seem to know. Also the coffee processing is inefficient. They do this home-roasting on fire but with that you cannot process large quantities after a harvest. Also the roasting is very inhomogeneous. I bought a pack of which more than half of the beans are coal - crushable to powder between my fingers - and the others are still light brown. This is not tasty. Grinding is another issue. There are no grinders around. The people totally freaked out when I showed them my Turkish-style hand grinder. They even did not have any clue how such a thing works. I see some potential ...
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    You might also know this place by the following names:

    Western Region

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