United Arab Emirates
Al Khubayrah

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53 travelers at this place
  • Day3

    Sightseeing Abu Dhabi

    October 2, 2019 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 36 °C

    Nach der Moschee, sind wir mit dem Bus durch Abu Dhabi zu einem Hotel gefahren wo wir dann Mittag gegessen haben. Vorbei am Wohnviertel der Präsidenten Familie, an Teuren Hotels und zur Corniche - einem Strand, der durch Aufschüttung entstanden ist.Read more

  • Day2

    Abu Dhabi Skyline

    January 14, 2020 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 19 °C

    The city was planned under the guidance of Sheikh Zayed by Japanese architect Katsuhiko Takahashi in 1967 initially for a population of 40,000. The density of Abu Dhabi varies, with high employment density in the central area, high residential densities in central downtown and lower densities in the suburban districts. In the dense areas, most of the concentration is achieved with medium- and high-rise buildings. Abu Dhabi's skyscrapers such as the notable Burj Mohammed bin Rashid (World Trade Center Abu Dhabi), Etihad Towers, Abu Dhabi Investment Authority Tower, the National Bank of Abu Dhabi headquarters, the Baynunah (Hilton Hotel) Tower and the Etisalat headquarters are usually found in the financial districts of Abu Dhabi. Other notable modern buildings include the Aldar Headquarters, the first circular skyscraper in the middle east and the Emirates Palace with its design inspired by Arab heritage.

    The development of tall buildings has been encouraged in the Abu Dhabi Plan 2030, which will lead to the construction of many new skyscrapers over the next decade, particularly in the expansion of Abu Dhabi's central business district such as the new developments on Al Maryah Island and Al Reem Island. Abu Dhabi already has a number of supertall skyscrapers under construction throughout the city. Some of the tallest buildings on the skyline include the 382 m (1,253.28 ft) Central Market Residential Tower, the 324 m (1,062.99 ft) The Landmark and the 74-story, 310 m (1,017.06 ft) Sky Tower, all of them completed. Also, many other skyscrapers over 150 m (492.13 ft) (500 ft) are either proposed or approved and could transform the city's skyline. As of July 2008, there were 62 high-rise buildings 23 to 150 m (75.46 to 492.13 ft) under construction, approved for construction, or proposed for construction.
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    Jenny Day

    I was quite struck by the faith they have in their royal family despite the fact their lifesyle is so exyravagent

    2/29/20Reply
     
  • Day153

    Touri Tour durch Abu Dhabi

    February 19, 2019 in the United Arab Emirates ⋅ ☁️ 20 °C

    Da Jax heute arbeiten muss, buche ich mir ein Hop On Hop Off Bus Ticket, welches mir somit meine lieben REWE Kollegen geschenkt haben ;) DANKE nochmal :-*

    Zu Beginn mache ich eine kleine Boottour einem super Blick auf die Skyline von Abu Dhabi und dann geht es von der Marina Mall aus los...
    Der Emirati Palace (Bild 3) ist gigantisch und wunderschön! Ein paar Stopps sind ziemlich uninteressant um ehrlich zu sein und die Infos über Abu Dhabi nicht sehr umfangreich... es gibt auch nicht allzu viel zu erzählen ;). In dieser Riesen Stadt wohnen auch nur 1,8 Millionen und davon sind 88% Expats. Alles wirkt so leer, leer und sauber und teuer. Sehr steril...
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  • Day256

    Durch den Monsun

    July 10, 2017 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 44 °C

    Der zeitliche Zenith unserer Reise, unser "Bergfest", ist ja schon vor einer ganzen Weile überschritten worden. Mit unserer Landung in Abu Dhabi sind wir jetzt allerdings auch geographisch gesehen bereits auf dem Rückweg. Dabei war der Flug alles andere als angenehm. Nicht nur, dass er etwas über 10 Stunden ging (und nein, diesmal haben wir nicht die Businesskarte gezogen), wir flogen über den gesamten asiatischen Kontinent zur Monsun-Zeit.

    Wenn sich in Europa Gewitterzellen am Himmel austoben, können Flieger diese in aller Regel überfliegen, da sie selten über 12.000m Höhe gehen. Tropische Monsunstürme im Sommer sind allerdings ein anderes Kaliber, und können bis 18.000m Höhe reichen. Wahre Monster, in die kein Flugzeug reingeraten möchte. Solche Stürme können natürlich umflogen werden... außer, sie sind zu groß, oder am Radar schlecht erkennbar, was bei hintereinander liegenden, blitzlosen Zellen oftmals der Fall ist. Da hilft nur noch Sichtflug. Ach, hatte ich schon erwähnt, dass wir einen Nachtflug hatten?

    Es ist ein wahrlich imposanter Anblick, in 13.000m Höhe an einer voll ausgebildeten, vom Mond beschienenen Cumulonimbus-Ambosswolke vorbeizufliegen, die deine eigene Flughöhe um einige Tausend Meter überragt und in der ständig fette Blitze aufleuchten. Es ist jedoch weitaus weniger imposant, wenn du bei gleicher Höhe plötzlich dichten Wolkenflug hast und du Turbulenzen ausgesetzt wirst wie an einem sehr windigen Tag kurz vor der Landung. Auf der Onboard-Streckenführung hat man gesehen, wie die Piloten einen Zick-Zack-Kurs fliegen mussten; ganz verschont geblieben sind wir trotzdem nicht. Besonders östlich von Shanghai und über den nordindischen Kontinent hat es uns ein paar mal ordentlich erwischt. Natürlich ist nichts passiert, ich gehe davon aus, dass es auf der nach oben offenen Turbulenzenskala noch viel schlimmer kommen kann; mir hat es allerdings gereicht; in dieser Höhe hatte ich bisher noch nicht mit solchen Kapriolen zu kämpfen. Ich kann übrigens jedem nur empfehlen, bei solchen Wetterbedingungen und im 787 Dreamliner nicht unbedingt an den Flügeln zu sitzen, wie es wir taten - oder zumindest nicht zu oft rauszuschauen. Mag sein, dass das Flugzeug hier am stabilsten ist, aber bei starken Winden haben die Flügel gelegentlich so stark ausgeschlagen, als würde das Ding einem Vogel gleich weiterfliegen wollen. Das kann schon leicht beängstigend sein.

    Ich habe lediglich ein viel zu dunkles Video von dem Ereignis aufgenommen, wir haben sonst keine Bilder gemacht. Trotzdem muss ich hier ein Bild posten, da ich sonst keinen footprint absetzen kann (?). Das gezeigte Bild ist aber nicht von uns.
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    Katrin Foerster

    Oh mein Gott... Ich bin ja eigentlich kein ängstlicher Flieger, aber mit dem Alter werde ich da immer empfindlicher.. Und das hört sich definitiv an, als hätte ich da ganz schön empfindlich drauf reagiert.. Gut, dass ihr heil angekommen seid!

    7/12/17Reply
    Julia Heber

    Halleluja! Da freut man sich doch gleich noch mehr auf die Heimat.

    7/12/17Reply
     
  • Day257

    Vereinigte Arabische Emirate

    July 11, 2017 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 44 °C

    Die V.A.E. waren eigentlich nie ein ausgemachtes Reiseziel. Wir hatten uns vorgenommen, nur dort Halt zu machen, wo man mit einem "gewöhnlichen" Urlaub von zwei bis drei Wochen Dauer nicht so leicht hinkommt, und der Golfstaat ist gerade mal 6 Flugstunden vom Deutschland entfernt. Andererseits hatten wir keine Lust, von Tokio 17 Stunden fast Non-Stop durchzufliegen, und aus diesem Grunde buchten wir einen Gabelflug mit zwei vollen Tagen Aufenthalt in Abu Dhabi.

    Da wir uns bei der Planung schon dachten, dass uns die 10 Stunden des ersten Fluges (auch ohne Monsun) ganz schön fertig machen würden, haben wir es pimpmäßig nochmal so richtig wissen wollen... und wo Bitteschön könnte man besser in güldenem Luxus schwelgen als im einem Staat, der in Petrodollars schwimmt?

    Luxushotels gibt es in Abu Dhabi einige - es ist eigentlich sogar schwieriger, dort eine klassische Absteige zu finden als einen Multimillionen-Protzbau. Aber mit gewöhnlichen vergoldeten Wasserhähnen wollten wir uns natürlich nicht begnügen - sowas besitzt ja heutzutage bereits jeder mediokre russische Oligarch zuhause. Nee, wir suchten "The real Deal", und buchten uns für die Zeit im Jumeirah at Etihad Towers ein - die gleiche Nobelkette, der auch das weltberühmte Burj El Arab im Dubai gehört. Die Etihad Towers (vier an der Zahl, aber nur in einem ist das Hotel) sind nicht ganz so ansehnlich, aber ebenfalls schön hoch. Wer jetzt denkt, der Scheiß wäre unbezahlbar: Die Zimmer im "Brauhaus Wittenberg", ein popeliges Landgasthaus, welches wir für dieses Wochenende zum MELT gebucht haben, kosten lediglich 20,- am Tag mehr. Ich bezweifle, dass die überhaupt einen Aufzug haben... (im Jumeirah waren natürlich alle sechs vergoldet und mit italienischem Marmor verkleidet).

    Wir vermuten aber, dass das Zimmer auch deswegen so günstig war, weil eigentlich niemand, der bei klarem Verstand ist, sich zwischen Juli und September freiwillig in den Emiraten aufhält. Außer natürlich, man findet es toll, sich dauerhaft in einer zu heiß eingestellten Biosauna aufzuhalten. Im Sommer sinken die Temperaturen selbst nachts nicht unter 40 Grad - als wir um 10:30pm landeten, zeigte das Thermometer noch 42 Grad an. Das alleine wäre ja irgendwie noch erträglich, immerhin sind Kathrin und ich durch die Höllenhitze des Death Valley auf Mulis geritten (ach, dass wusstet ihr noch nicht?) und somit einiges gewohnt. Das Ding allerdings ist, dass Abu Dhabi am Meer liegt, und das bedeutet Feuchtigkeit satt: meistens um die 30%, können aber auch mal 50% sein. Das machte die Sache gleich mal viel unangenehmer, und während es tagsüber um die 47 Grad hatte, lag die "gefühlte Temperatur" bei 58 Grad (wobei das meiner Meinung nach ziemlicher Schwachsinn ist...das eine ist "Scheißeheiß" und das andere "noch Scheißeheißer", irgendwann mal spielt die Zahl überhaupt keine Rolle mehr). Ihr seht also, der Vergleich mit der Biosauna passt - und es fühlt sich wirklich so an.

    Du kannst bei solchen Temperaturen nur drei Dinge tun: ins Wasser springen, dich in ein gekühltes Gebäude begeben, oder dich ausziehen.
    Ersteres fällt eigentlich schon mal flach. Das Meer vor Ort ist nicht sehr tief, und so schwankt die Wassertemperatur zwischen 32 und 35 Grad. Das ist wie eine warme Dusche in der Biosauna nehmen. Ausziehen ist leider auch nicht möglich, denn trotz der gezeigten Toleranz sind die VAE immer noch ein gottesfürchtiger Staat, bei dem Zucht und Ordnung herrscht. Das gilt allerdings nur für Frauen! Während die Männer in weißen, wallenden Gewändern rumlaufen dürfen, haben sich Frauen komplett in schwarz zu kleiden. Dabei bekamen wir alle möglichen Verschleierungsformen zu sehen: vom einfachen Hidschab über Tschador und Niqab, wo nur noch die Augen zu sehen sind, bis hin zur Burka. Wer das bei diesen höllischen Temperatur aushalten will, ohne zu zerfließen, muss schon mit einem festen Glauben ausgestattet sein.
    Bleibt also nur das Flüchten in klimatisierte Räume, und das ist die einzige Rettung vor dem sicheren Hitzetod. Es war so ein bisschen wie das bekannte "Boden ist Lava"-Spielchen, leicht abgewandelt zu "die Luft brennt". Wo ist der nächste AC-Raum nach diesem hier? Wie kommt man am schnellsten dorthin? Aus diesem Grunde ist auch die Anzahl der Fotos aus den VAE bei uns beiden recht überschaubar: die eingesetzte Ausrüstung (z.B. Stative) wird bei diesen Temperaturen sehr schnell so heiß, dass du es nach 5 Minuten außen nicht mehr anfassen kannst. Wir hielten uns nur die allernötigste Zeit im Freien auf. Den Rest der Zeit waren wir entweder in unserem Hotel, in der Scheich Zayid-Moschee (die wirklich unglaublich schön ist - das angehängte Video zeigt diese während des Gebetsrufes am Mittag) oder in einer Mall...wobei da eigentlich nur die Yas-Mall wirklich sensationell ist und sich mit den japanischen Pendants messen lassen kann; in den anderen findet man vornehmlich Geschäfte für Schmuck oder Gold. Dort hängen auch ausschließlich Araber oder russische Oligarchen ab.

    Nach zwei Tagen war der Spaß vorbei. Unser Rückflug nach Deutschland stand an, und somit das Ende unserer Reise...
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    Julia Heber

    Schön zu hören, dass ihr nicht weich gekocht zurückgekommen seid. Welcome home!

    7/14/17Reply
    Nicole Böhmer

    Vielen Dank für die Unterhaltsamen Texte, beeindruckenden Bilder und Einblicke...es hat wirklich Spaß gemacht. Trotzdem schön, dass ihr wieder zurück seid...

    7/14/17Reply
    Katrin Foerster

    Ich sage auch DANKE für die tollen Berichte und wünsche euch, dass ihr nicht zu schnell wieder im Alltag landet. Die Erinnerungen bleiben euch zum Glück für den Rest eures Lebens 😊

    7/15/17Reply
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  • Day2

    Zweiter Zwischenstopp: Abu Dhabi!

    September 29, 2019 in the United Arab Emirates ⋅ ⛅ 32 °C

    Sieben Stunden Aufenthalt in Abu Dhabi reichten aus für einen zweistündigen Spaziergang durch Downtown entlang des Meeres bei 40°C und dem Besuch der Scheich-Zayid-Moschee (der größten Moschee der arabischen Emirate und der achtgrößten Moschee der Welt). Wir haben einen guten Eindruck dieser künstlich erschaffenen Metropole in mitten einer Wüste bekommen. Großzügige Parkanlagen mit künstlicher Bewässerung, durchgehend geputzte Marmorflächen und prunkhafte Gebäude zeigen dem Aufstieg dieser Metropole seit den 60er Jahren.Read more

    Marc S

    Habt ihr die Stadt evakuiert oder wo sind die Menschen?

    9/29/19Reply
    Laura Fr

    Ich glaube denen war es zu heiß :-D

    9/29/19Reply
     
  • Day6

    Abu Dhabi - Emirates Palace Hotel

    February 24, 2014 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 26 °C

    Das staatliche Emirates Palace Hotel in der Hauptstadt Abu Dhabi unter der Leitung der Kempinski-Hotelkette gilt als eines der luxuriösesten Hotels der Welt. Der Bau des Palasthotels begann im Dezember 2001 und im Februar 2005 wurde der Hotelbetrieb aufgenommen. Das Hotel gehört der Herrscherfamilie von Abu Dhabi. Sein Bau kostete rund 2 Milliarden Euro. Jährlich werden dort 5 Kilogramm reines essbares Blattgold verbraucht.Read more

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Al Khubayrah, الخبيرة