United Arab Emirates
Abu Dhabi

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123 travelers at this place:

  • Day44

    Oasenstadt Al Ain

    January 6 in the United Arab Emirates ⋅ 🌬 22 °C

    In Al Ain durften wir die Gastfreundschaft der Menschen genießen. Wir wurden prompt zu einem köstlichen Kaffee eingeladen. In der Stadt haben wir uns dann richtig was gegönnt und in einem tollen Hotel eingecheckt. Das hatten wir uns nach dem strampeln und zelten auch verdient! :)
    Al Ain ist bekannt für seine große Oase und die Burg Jahili, die wir zur Abwechslung zu Fuß besichtigt haben. Wir haben außerdem die saubere Dusche, das tolle Zimmer und den Pool genossen.
    Nun machen wir uns auf in den Oman :)
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  • Day153

    Al-Ain

    January 29, 2018 in the United Arab Emirates ⋅ ⛅ 20 °C

    After we had left Dubai behind, the landscape turned into a desert of sand dunes. We've never seen it like this before
    but the continuous hum of traffic (there are only a few highways crossing the desert) made it less idyllic. And meanwhile, 'dune bashing' with motorbikes, quads and other vehicles became so popular that you can hardly spot an area without tire tracks.

    We had not that much luck these days: Our try to get on a less frequented road failed because we were not allowed to continue at an Omani border checkpoint, the road was for locals only. Two flat tires followed and Hauke's cold got worse. But Al-Ain should become our oasis, for relaxation and cure :)

    As cyclists, we enjoyed a preferential treatment in a 5* hotel and received a suite, enjoyed the rooftop pool, sauna, jacuzzi and took time to explore the Al-Ain oasis in the heart of the city, an UNESCO site. The cleverly designed irrigation system, the lush green and the tweet of the birds are impressive and made it easy to imagine being in a tropical paradise.

    Then we're ready for Oman!
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  • Day9

    The Grand Mosque

    January 1, 2017 in the United Arab Emirates ⋅ 🌫 66 °F

    Our visit to Abu Dhabi in the United Arab Emirates was a quick one but that's because we were primarily there to visit The Grand Mosque formally known as Sheikh Zayed Grand Mosque. This mosque as in its name is nothing short of grand! The late king of Abu Dhabi wanted to create a mosque that portrayed Islam as it should be known; a peaceful religion. This beautiful structure is made of marble and decorated with precise detail. Luckily we got to see the mosque while the sun was setting and when it was lit up after dark; both were equally impressive.Read more

  • Day2

    In Transit

    April 6, 2017 in the United Arab Emirates ⋅ 🌙 24 °C

    Woke up early, 4:50. On the bus by 5:20, asleep 5:30. Check in was difficult as they believe I was an Asian boy Benjamin RoVert Travers Chalk. Got frisk down but had a bacon barn so all good. Long flight to watch two movies and a tv series. But all good in Abu Dhabi. Just preparing for the second of our three legged trip. Wish me luck!!!!Read more

  • Day1

    Abu Dhabi / Intercontinental Hotel

    September 17, 2015 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 39 °C

    Nach einem 6-stündigen Flug sind wir gestern in Dubai gelandet um 6 Uhr morgens, danach haben wir ein Taxi genommen um in die Innenstadt zu kommen, doch mehr als den Burj Khalifa und die Dubai Mall anzugucken haben wir nicht geschafft, denn schon so früh morgens lag die Temperatur bei 40 Grad im Schatten und bereits nach ca. 5 Minuten ohne Klimaanlage und ohne etwas zu trinken waren wir komplett fertig und somit haben wir beschlossen weiter nach Abu Dhabi zu fahren um in unserem Hotel erstmal ein bisschen entspannen zu können. Die Fahrt mit dem Taxi nach Abu Dhabi durch die Wüste hat ungefähr 2 Stunden gedauert und wir waren sehr froh das wir endlich mal duschen konnten 😄 Das Hotel ist Top, man kann zwar eigentlich nicht wirklich was unternehmen, da man wegen der Hitze nicht lange draußen aushält aber trotzdem ist es sehr schön. 😊Read more

  • Day1

    Tag 1 - Anreise

    December 26, 2018 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 22 °C

    Einige werden sich nun denken... noch ein Reiseblog, noch jemand, der seine Erlebnisse dokumentiert. Als gäbe es nicht schon genug davon.
    Das ist absolut richtig. Allerdings mache ich das in erster Linie für mich selbst. Wie oft kommt man von einer Reise zurück und weiß gar nicht mehr, was man alles so gemacht hat. Und damit ich auch noch in einigen Jahren etwas davon habe, schreibe ich diesen Blog.
    Also - Willkommen!
    Der Tag begann recht früh, um 6:45 Uhr klingelte der Wecker, um 7:30 Uhr ging es, gemeinsam mit meiner Schwester, mit welcher ich die Reise antrete, zum Flughafen nach Frankfurt.
    Wenige Tage zuvor haben 3000 Passagiere ihre Flüge verpasst, da der Andrang an den Sicherheitskontrollen sehr hoch war. Aus diesem Grund machten wir uns rechtzeitig auf den Weg, obwohl der planmäßige Abflug erst um 10:45 Uhr sein sollte. Am Flughafen war für den 2. Weihnachtsfeiertag ziemlich viel los, weshalb wir unsere Entscheidung nicht bereuten.
    Nachdem wir angekommen sind, gaben wir unser Gepäck auf und machten uns auf zur Sicherheitskontrolle, wo uns eine lange Schlange erwartete. Aber man hat ja auch nichts anderes erwartet. Nachdem wir diese hinter uns gelassen haben, machten wir uns auf zum Gate, wo unsere Maschine von Etihad schon stand. Da wir aber noch gute 45 Minuten Zeit bis zum Boarding hatten, suchten wir uns einen Platz, um uns die Zeit zu vertreiben. Es war dann schon 11 Uhr, als die Durchsage kam, dass sich das Boarding um ca. 30. Minuten verzögert, da eine technische Störung vorliegt, die Technik das Ersatzteil aber da hätten und es austauschen. Für alle Leute mit Flugangst, war diese Nachricht natürlich sehr beruhigend.
    Letztendlich verzögerte sich dann der Abflug um eine knappe Stunde. Der Flug war überwiegend sehr angenehm, das Essen war auch okay - was will man mehr.
    Gegen 20:45 Uhr, bei angenehmen 22 Grad, landeten wir in Abu Dhabi. Anschließend verbrachten wir noch gute 45 Minuten an der Passkontrolle, bis wir dann endlich unsere Koffer holen konnten und uns auf dem Weg zum Ausgang machten.
    Nachdem uns direkt ein sehr netter Taxifahrer noch im Flughafen ansprach, der natürlich nur unser Bestes wollte, suchten wir uns draussen ein „normales“ Taxi, was nicht so sportliche Preise hatte. Damit ging es dann in ca. 30 Minuten zu unserem Hotel in der Stadt, wo wir direkt unser Zimmer bezogen. Wer mich kennt weiß, dass ich immer Hunger habe. Also ging es noch einmal raus, Getränke sowie ein amerikanisches, weltbekanntes Gericht besorgen und damit ging es dann auch wieder auf das Zimmer, wo ich mir den guten Whopper von Burger King schmecken lies.
    Und dort lag ich dann, meldete mich bei meinen Eltern sowie ein paar Freunden in der Heimat und tippte meinen ersten Blogeintrag. Es ist hier mittlerweile 1:30 Uhr - 22:30 Uhr deutscher Zeit und ich bin nun auch ziemlich müde.
    Hallo Abu Dhabi & Gute Nacht!
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  • Day2

    Tag 2 - Abu Dhabi & Reise nach Dubai

    December 27, 2018 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 24 °C

    Die erste und auch letzte Nacht in Abu Dhabi war ziemlich bescheiden. Trotz großer Müdigkeit konnte ich einfach nicht einschlafen. Das letzte mal schaute ich gegen 2:30 Uhr auf mein Handy, als der Wecker dann um 7:15 Uhr klingelte sagte meine Uhr, dass ich ganze 4:34 Stunden geschlafen habe. Eine super Voraussetzung für einen relativ vollgepackten Tag, da wir im laufe des Nachmittags planten, mit dem Bus nach Dubai zu fahren. Aber dazu später mehr.

    Trotz des Schlafmangels war ich relativ fit, was wohl auch daran lag, dass ich mich extrem auf unseren ersten Ausflug freute. Wenn ich schon in Abu Dhabi bin, muss ich mir auf jeden Fall den Yas Marina Circuit auf Yas Island angucken. Wer damit nichts anzufangen weiß, es ist die Formel 1 Rennstrecke in Abu Dhabi, dort findet jedes Jahr das Saisonfinale statt. Und da ich ein Riesen Formel 1 Fan bin, musste ich mich natürlich auf die Spuren von Sebastian Vettel begeben.
    So haben wir in dem Hotel um 9 Uhr ausgecheckt, die Koffer dort zur Aufbewahrung abgegeben und uns ein Taxi genommen, welches zufälligerweise gerade vor dem Hotel stand. Ziel: Yas Marina Circuit
    An dieser Stelle möchte ich kurz auf die Taxis eingehen. Es ist in Abu Dhabi für Touristen das Fortbewegungsmittel Nr. 1
    Es ist ziemlich günstig, die Fahrer sind sehr freundlich, man hat kostenfreies W-Lan, und sauber sind sie auch.
    Zurück zu dem für mich wohl wichtigsten Ereignis des Tages. Nach gut 30 Minuten kamen wir an der Rennstrecke an und wurden direkt vor dem Gebäude, dem Yas Central, abgesetzt. Nach ein paar Schnappschüssen der Umgebung und dem Dach der Ferrari World, gingen wir hinein und meldeten uns bei unserem Guide an.
    Da noch etwas Zeit bis zum Start war, gingen wir eine Etage rauf, wo wir auf eine Außenterasse konnten und somit einen ersten Blick auf die Rennstrecke bekamen. Ich glaube meine Augen funkelten wie die eines kleinen Kindes. Es war für mich einfach der absolute Wahnsinn, diese Strecke mal in echt zu sehen.
    Nun war es 10 Uhr und wir starteten mit der Tour, welche im Yas Central begann. Denn dort standen einige Autos, mit denen man auch am Yas Drive teilnehmen kann - also selbst fahren. Den Spaß habe ich mir allerdings noch nicht gegönnt. Aber die Betonung liegt auf noch!
    Unser Guide war passenderweise selbst Rennfahrer und auch Instructor für die, die mal selbst fahren möchten. So konnte er uns sehr viele Details zu den einzelnen Autos, Regeln und zur Strecke erzählen. Nachdem wir einige Autos durch hatten, er sich als Aston Martin geoutet hat (da sein Rennwagen einer ist), gingen wir zum Bus, der vor dem Gebäude auf uns wartete.
    Von dort ging es erst einmal nur wenige Meter weiter, mit Sicht auf die Ferrari World, wozu er ein paar Worte verlor. Anschließend stiegen wir aus dem klimatisierten Bus aus und gingen auf die Nordtribüne direkt bei Kurve 7, welche dann auf die längste Gerade aller Formel 1 Rennstrecken führt.
    Dort erzählte er viele interessante Dinge über die Strecke, den Asphalt, die 12 Dieselmotoren, welche die Scheinwerfer versorgen, da die Rennen dort im Hellen beginnen und im Dunklen enden. Es ist unvorstellbar, wie viele Liter Diesel für ein Rennen verbraucht werden, darüber darf man gar nicht weiter nachdenken.
    Nach ein paar Minuten Fotopause ging es anschließend wieder in den Bus, welcher einen kurzen Stop beim Drag Circuit eingelegt hat. Dort werden Meilenrennen gefahren, wo sich jeder für anmelden kann. Weiter ging es zum Fahrerlager, wo es wieder einige sehr interessante Details gab. In Abu Dhabi werden, nicht wie bei fast allen anderen Rennstrecken, keine Team Hospitalitys aufgebaut, sondern der Besitzer der Rennstrecke hat 18 Häuser dort hingestellt, wo jedes Team untergebracht wird.
    Ausserdem bekommen die Mechaniker, welche für die ganze Funktion des Autos, die Boxenstopps etc. verantwortlich sind, eine ganz besondere Beachtung geschenkt. Denn sie rücken bei der ganzen Sache leider viel zu viel in den Hintergrund. Aus diesem Grund darf in Abu Dhabi jeder Mechaniker zwei Leute mitbringen, die auf die Kosten des Veranstalters auf der Rennstrecke untergebracht und verpflegt werden. Diese Geste finde ich einfach unfassbar toll, sodass ich das erwähnen musste.
    Nachdem wir uns ein paar leere Boxen angesehen hatten, die so leer alles andere als spektakulär waren, ging es endlich mit dem Bus auf die Rennstrecke!
    Wir fuhren bei der Start/Ziel-Geraden auf und hielten auch direkt für einen kurzen Fotostop. Anschließend ging es weiter über die Rennstrecke. Da auf dem Südteil der Strecke ein Rennen stattgefunden hat, konnten wir leider nur den Nordteil abfahren, was mich ziemlich geärgert hat. Ich wollte so gerne die ganze Strecke abfahren außerdem wollte ich doch auch unter dem Yas Marina Hotel durchfahren... aber gut, es war leider nicht möglich.
    Nach der etwas enttäuschenden Rundfahrt gingen wir noch in das Gebäude wo die Race Control sitzt, die Driver Briefing stattfinden und wo die Fahrer nachher den Pokal bekommen - auf das Podest. Nachdem wir also erfahren haben, wo der Chef der Rennleitung, Charlie Whiting, sitzt und wir den Driver Briefingroom, der extra zum Abschied von Fernando Alonso umgestaltet wurde, ging es noch kurz auf das Podium. Danach sollte unsere Tour dann auch leider schon zu Ende sein. Auf der Fahrt zurück zum Yas Central wurden uns noch die Parkplätze für die ganzen Formel 1 Fahrer gezeigt. Dort hat wirklich jeder einen eigenen Parkplatz, wo ein Schild mit dem eigenen Namen steht.
    Ich hätte noch Stunden dort bleiben können, da wir aber etwas Programm hatten, nahmen wir uns erneut ein Taxi und machten uns mit diesem auf den Weg zur nächsten Station - die Scheich-Zayid-Moschee.

    Meine Schwester war bereite vor sechs Jahren dort, da ich dieses Bauwerk von Fotos aber auch sehr beeindruckend fand, begaben wir uns dorthin. Da die Emirate ein immer beliebteres Reiseziel werden, wurden dort einige Veränderungen vorgenommen. So kann man nun nicht mehr einfach in die Moschee sondern muss einige hundert Meter vorher in eine unterirdische, trotzdem sehr prunkvolles „Gebäude“. Dort unten waren hunderte (und das ist nicht übertrieben) Menschen, die alle in diese Moschee wollten. Also hieß es fast eine Stunde lang, durch ein Labyrinth von Personenleitsystemen zu laufen. Das gute war, dass man wirklich kaum stand sondern immer in Bewegung war. Hat man diese Schlange hinter sich gelassen, musste man durch eine Sicherheitskontrolle, ähnlich wie am Flughafen. Frauen mussten sich noch eine Art Gewand überziehen und anschließend ging es über Laufbänder weiterhin unterirdisch in Richtung Moschee. Am Tageslicht angekommen, ist der Eindruck von diesem Bauwerk wirklich Wahnsinn. Man kann es kaum mit Worten beschreiben.
    Als wir uns dem Eingangsbereich näherten, mussten wir dann feststellen, dass dort die nächste Warteschlange begann, um in das Innere der Moschee zu gelangen. Da nicht abzusehen war, wie lange das noch dauert, haben wir uns dazu entschieden, die Moschee nur von Außen anzusehen, da wir ja heute noch nach Dubai wollten.
    Also den ganzen Weg unterirdisch wieder zurück und auf in das nächste Taxi!

    Nun hatten wir als Ziel das bekannteste und prachtvollste Hotel in Abu Dhabi. Das Emirates Palace.
    So etwas habe ich zuvor noch nie gesehen. Die Fahrt auf das riesige Gelände und das wirklich große Gebäude war schon eindrucksvoll. Als wir dann aber in der Eingangshalle standen... Gold, soweit das Auge reicht. Persönlich nicht ganz mein Geschmack aber man muss es mal gesehen haben. Neben einem Riesen Weihnachtsbaum und anderen Dingen, die einem einen winterlichen Eindruck vermitteln sollten, machen wir uns nach einem kurzen Einblick wieder raus aus diesem gigantischen Hotel.
    Denn wir hatten beide bisher kaum etwas gegessen und entsprechend mega Kohldampf. Immerhin war es mittlerweile 15:30 Uhr. So liefen wir von dort zur Marina Mall, wo wir uns dann etwas zu Essen holten. Nach einem kurzen Bummel durch die Mall und einem kleinen Einkauf in einem riesigen Supermarkt, nahmen wir wieder ein Taxi. Es ging zurück zu unserem Hotel, das Novel Hotel direkt in der Innenstadt. Dort holten wir nur schnell unsere Koffer und dann ging es auch schon weiter zur Central Bus Station Abu Dhabi. Von dort gelangt man für umgerechnet 6€ mit dem Bus relativ einfach nach Dubai.
    Sowohl meine Schwester als auch ich waren nach diesem Tag, mit immerhin ca. 11 gelaufenen Kilometern bei 25 Grad ziemlich platt, sodass ums bei der knapp zweistündigen Fahrt mehrfach die Augen zugefallen sind.
    An der ersten Haltestelle in Dubai angekommen, stiegen wir auch direkt aus, da diese wiederum nur eine Station mit der Metro von unserem gebuchten Apartment entfernt lag.
    An unserem Apartment angekommen, checkten wir ein, erhielten die Karten für das Apartment und dann kam die große Überraschung.
    Uns war bewusst, dass wir ein Apartment gebucht haben, es war einfach die günstigste Alternative zu den teuren Hotels über Silvester. Dass das Apartment allerdings so riesig ausfällt, das hätten wir nicht gedacht. Ein großes Wohnzimmer mit anschließendem Esszimmer, mit einem kleinen Balkon, einer Riesen Küche, ein großes Bad und ebenfalls ein großes Schlafzimmer erwarteten uns.
    Und so verbrachten wir den Abend zu erst auf der Couch, bevor wir uns dann ins Bett begeben haben.
    Und dort liege ich nun, es ist schon wieder viel zu spät... 00:20 Uhr und morgen wird es sicher auch wieder recht anstrengend. Aber ich muss abends einfach diesen Eintrag schreiben, vorher kann und will ich nicht schlafen.
    Wie ich schon am Tag 1 erwähnte, schreibe ich diesen Blog in erster Linie für mich, weshalb die Erklärung zu dem Ausflug an die Rennstrecke sehr lang geworden ist. Nur sehr wenige wird das vermutlich interessieren. Trotzdem freue ich mich natürlich über jeden, der meine Einträge liest, selbst wenn er ein paar Absätze überspringt.
    Und nun ist es Zeit schlafen zu gehen, der nächste Tag mit vielen neuen Eindrücken ist bereits angebrochen und ich benötige etwas Schlaf, nachdem die letzte Nacht viel zu kurz war.
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  • Day21

    Ferrari World

    December 25, 2017 in the United Arab Emirates ⋅ 🌙 21 °C

    Wir hatten heute einen super Tag in der Ferrari World. Mit "Flying Aces" (Größter Looping der Welt) und "Formula Rossa" (schnellste Achterbahn der Welt) konnten wir auch zwei Weltrekord-Achterbahnen einige Male testen.

    Am Ende hat es dann noch geschneit und wir haben einen Schneemann gebaut ;)

  • Day4

    Wüsten-Safari

    September 20, 2015 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 40 °C

    Am Sonntag habe ich eine Wüsten-Safari gemacht, diese begann am Nachmittag gegen 16 Uhr und vorher haben wir wie meist immer den Tag entspannt am Pool verbracht.. Ich würde dann direkt in der Lobby von einem Inder in Empfang genommen, der mit einem Jeep auf mich wartete. Das die Safari ordentlich actionreich sein würde hab ich schon direkt beim Einsteigen bemerkt, da das Auto einen Überrollkäfig hatte 😜 Nachdem wir dann noch eine Familie aus einem anderen Hotel abgeholt hatte konnte es auch losgehen. Nach einer ca. 40min Fahrt begann die Wüste und mittlerweile waren wir auch in einer Autokolonne, ca 10 Jeeps. Am Wüstenanfang hat unser Fahrer erst nochmal bei allen Reifen etwas Luft rausgelassen, vermutlich damit man besseren Grip hat. Und ohne Vorwarnung bretterte er auf einmal los mit mindestens 80kmh in die Wüste und ist gefahren wie ich es noch nie erlebt hatte, einfach nur verrückt 😃 Es ging dann eine Stunde durch die Wüste und mit nicht weniger Tempo ist man die Dünen hoch und wieder runter geheizt .. Zwischendurch haben wir nochmal angehalteb um auszusteigen und Fotos zu machen. Das Gefühl mitten in der Wüste zu stehen und nichts zu sehen ausser Sand ist wirklich unglaublich.. Unglaublich schön! Ich hätte niemlas gedacht das die Wüste so beeindruckend ist. Weiter an teilweise wild lebenden Kamelen vorbei durch die Wüste ging es dann zu einem Camp. Dort konnten wir auf Kamelen reiten, Quad fahren oder die Dünen mit Snowboards runterrutschen 😄 Ich habe es nur geschafft Quad zu fahren aber das hat mega Spaß gemacht .. Im Camp Innere konnte man dann auf Kissen platznehmen und es gab ein super Buffet und gekühlte Getränke soviel man wollte 👍🏻 Nach dem Essen ist noch eine Bauchtänzerin aufgetreten und es würden Wasserpfeifen aufgebaut.. Als es dann dem Ende zu ging wurde das Licht ausgeschaltet und alle haben den Sternenhimmel und ein paar Sternschnuppen beobachtet😊 es war wirklich ein super Erlebnis einen halben Tag in der Wüsten zu verbringen und ich werde das so schnell nicht vergessen .. 😎Read more

  • Day180

    Abu Dhabi - endlich Sonne tanken!

    February 6, 2018 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 18 °C

    Die 21°C in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate fühlen sich wie 31°C an. Der Traum von 1001 Nacht kann hier definitiv erfüllt werden und fängt mit 'Armani' in den wundervoll gestalteten Shopping Malls an. Abu Dhabi gehört aufgrund seines gigantischen Wachstums zu den modernsten Städten der Welt.Read more

You might also know this place by the following names:

Abū Z̧aby, Abu Zaby, Abu Dhabi, أبوظبي, Abou Dabi

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