United Kingdom
Argyll and Bute

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97 travelers at this place:

  • Day119

    Luss - on Loch Lomond

    October 3, 2017 in the United Kingdom

    Today we drove to Fort William. On the way we stopped for lunch at Luss, a village in Argyll & Bute, Scotland, on the west bank of Loch Lomond. The village is within the Loch Lomond and The Trossachs National Park. Such a beautiful location. A number of early medieval and medieval monuments still exist in the present churchyard including an 11th century Viking grave marker known as a hogback stone, typical of an Anglo-Scandinavian grave marker. It was a drizzly cold day today (about 9 degrees).Read more

  • Day17

    Inverness to Luss

    September 17 in the United Kingdom

    An action packed day. Up very early as had to pack up and leave for the drive down the side of Loch Ness and over to Fort William which was about 2 hours. Once there we caught the Harry Potter steam train for Mallaig at 10 15. Everyone boarding was excited and the train was full. The trip was 2 hours and just so relaxing and full of atmosphere, mainly steam! The line travelled along the coast, through bush and (around lochs. The highlight was going over the Glenfinnan Viaduct from the movie, although tricky to get a good photo as everyone trying to do the same. We left the train in Mallaig for a lovely lunch in typical Scottish hotel before wandering around the village and fishing wharfe. Got back on the train at 2 10 for the return journey. Our trip was made even more pleasant by the young couple sitting opposite who were from Austria and on their honey moon. They spoke excellent English and were very interesting to chat to especially as the girl had been a Bosnian refugee as a child. She had a fascinating life story. We arrived back at Fort William for our two hour trip to Luss at the bottom of Loch Lomond. The journey began with the most beautiful views as we headed up over the highlands. There were many lochs, waterfalls and interesting road features. However a road accident meant a diversion and very frustratingly our 2 hour journey became 4 hours so arrived in Luss tired and hungry at 8. On the plus side we saw many beautiful sights including gorgeous farmland and villages we would not have otherwise seen. In the dark Luss which is rated as the most beautiful village in Scotland seems to be in the middle of a forest but right beside the lake. On finally finding our accommodation which is a cabin right beside the lake we wandered 500 metres up the road to a beautiful big Scottish hotel for dinner. It was basically empty but we had the undivided attention of 4 lovely staff and a beautiful meal. It finished with a mini whiskey tasting( just to say we had had some) given to us by a nice young guy who knew so much about it. Can’t wait to explore here tomorrow as even in the dark we could tell that Luss is stunning.Read more

  • Day10

    Peaceful Iona Abbey

    August 25 in the United Kingdom

    The tiny island of Iona has been a place of religious significance since 536 AD, when St. Columba traveled from Ireland. It is a peaceful place, with only 150 year-round inhabitants. We had plenty of time to wander around the restored abbey, the remains of the nunnery, and just enjoy the beautiful and serene surroundings.

  • Day11

    Kilchurn Castle

    July 9 in the United Kingdom

    Der Morgen war, wie so oft in den Highlands, trüb und wolkenverhangen, die Bergspitzen waren nicht mehr zu erkennen. Das übliche Prozedere absolvierten wir routiniert und stellten dabei fest, dass der Campingkocher trotz neuer Gaskartusche langsam aber sicher den Geist aufgeben wird. Also googelten wir, wo es den nächsten Outdoor-Shop gab....wir waren ja dieses Mal gar nicht sooo weit entfernt von der Zivilisation. Eine halbe Stunde brauchte James nur, dann kamen wir in Oban an, dort gab es nicht nur einen Outdoorladen, sondern gleich 3, und das nur in der einen Straße, die wir einmal hoch und wieder runter geschlendert sind. Lea kaufte sich einen neuen, superduper Gaskocher nebst Kartuschen und wir nahmen, dank Sale, noch das eine oder andere Shirt mit.
    Danach ging es weiter zum Kilchurn Castle, es lag quasi auf unserem Weg zu den Wild Swimming Spots, die wir um es vorweg zu nehmen nicht gefunden haben. Das Castle lag direkt an einem See, ein kleiner Sandweg durch Weideland und hohen Gräsern führte und direkt dort hin. Es war schon ziemlich verfallen, einige Teile waren mit Bauzäunen abgesperrt, da sie zu marode waren zum Begehen. Wir ließen uns also kurz in die Zeit um das 15. Jahrhundert zurückfallen und erklommen die Gemäuer.
    Zurück bei James holten wir dann unsere Karten heraus und versuchten herauszufinden, wo die Wild Swimming Spots sind, laut unserer Recherche vor einigen Wochen sind das natürlich entstandene Badestellen direkt am Fluss Orchy.
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  • Day11

    River Orchy

    July 9 in the United Kingdom

    Tja, wo auch immer die Schwimmgelegenheiten sein sollten, gefunden haben wir sie nicht. Wir fuhren eine Weile den Fluss entlang und fanden statt dessen eine ganz zauberhafte Stelle für unser nächstes Camp. Wir hatten optimalen Zugang zum flachen Fluss, der Weg dorthin führte über einen etwa 7m breiten Kieselstrand, und eine Feuerstelle gab es auch schon. Erstmal Lager aufbauen und baden gehen. Endlich wieder Haare waschen, einige Stellen sind tief genug, um sich auch mal einfach nur ins Wasser fallen zu lassen, ein paar kleine Fische knabbern uns an den Füßen herum und wir planschen vergnügt im Fluss. Lea hat Waschtag und verbindet gleich das Praktische mit dem Nützlichen. Herrlich!
    Nach Kaffee und Keksen machten wir uns sogleich ans Werk und suchten nach Feuerholz. Das war hier gar nicht so leicht, ein bisschen Treibholz lag herum aber sonst nicht viel. Wir kletterten also wie die Bergziegen über die Felsen, drum herum wuchsen überall Bäume, und zauberten einen vertrockneten Ast nach dem anderen aus dem Unterholz. Einige Stämme waren so dick, dass wir sie mit der guten alten Reiseaxt zerlegen mussten. Lea kletterte sogar bis auf die andere Seite des Flusses um Holz zu holen, während ich den Holzfäller mimte. Hier herrscht Midge-Warnstufe 5, bestimmt 500 Viecher umkreisen unsere Nasenlöcher, uns trotz Profi-Insektenschutz fressen sie mein Gesicht und die Kopfhaut. Nachdem wir dann alles fachmännisch zerkleinert hatten, stellten wir fest, das Holz reicht locker bis morgen früh und die, die nach uns hierher finden, haben auch noch was davon. Den Abend ließen wir also standesgemäß am Lagerfeuer ausklingen, jetzt gibt es zum Glück auch nicht mehr ganz so viele Midges.
    Die Nacht war wieder verhältnismäßig warm, wir werden mit Regen geweckt und ich stelle fest, meine Handtücher hängen noch draußen am Zelt...zum trocknen...
    Nun gibt es erstmal Frühstück, danach werden wir aufbrechen zum Loch Lomond & The Trossachs Nationalpark, unser letztes großen Reiseziel.
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  • Day13

    Letztes Camp in Schottland, Westcoast

    July 11 in the United Kingdom

    Die Auswahl entlang der Straße war sehr begrenzt, ein schöner Platz war fix gefunden, nur leider schon mit einem überbreiten Zelt besetzt. Pha!!! Wir finden eh einen viel Besseren! So! Schon aus Trotz! Während wir so dahinkullerten, lief endlich mal wieder Musik im Radio (hier reden die Moderatoren mehr als dass Musik läuft) und es machte sich Partystimmung breit, wir sangen laut mit und verstörten dabei vollends Baloo, glaube ich. Nach weiteren 15min Umhergegurke legte Lea dann beinahe eine Vollbremsung hin, haute den Rückwärtsgang rein und fuhr in eine kleine Lichtung zwischen der Baumreihe, die uns von der steinigen Küste trennte. Et voilá...da war er auch schon, unser nächster und letzter Campingplatz in diesem ach so wunderbaren Land. Eine neue Regenfront zo auf und wir bauten in rasanter Geschwindigkeit unsere Zelte auf, so fix waren wir wirklich noch nie. Ich glaube es dauerte keine 5min. Abendbrot kochte uns Erwin dann noch im geöffneten Kofferraum aber der Regen verzog sich und machte einem wunderschönen Wolkenhimmel platz. Wir saßen noch lange draußen, beobachteten, wie sich die Flut langsam ihren Weg in unsere Richtung bahnte und staunten mit einer Tüte Chips overträumt über einen fantastischen Sonnenuntergang über den Bergen.
    Unsere Zelte in sicherer Höhe wissend, verkrochen wir uns langsam in unsere Schlafsäcke...morgen haben wir eine lange Fahrt nach England vor uns...letzter Halt bevor es weiter geht nach Dover.
    Oidhche mhath!
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  • Day13

    Old Lachlan Castle

    July 11 in the United Kingdom

    Ein wolkenverhangener Tag begleitet von stetem Nieselregen bei angenehmen 19°C...so stelle man sich einen schönen Tag in Schottland vor. Wenn dann auch noch eine Burgruine vor einem auftaucht, ist die Szene perfekt. So geschehen heute Nachmittag auf dem Weg an der Westküste entlang auf der Suche nach einem letzten Schlafplatz in Schottland. Wir hielten kurzerhand an, liefen einen kleinen Trampelpfad entlang zum maroden Bauwerk und ließen uns in längst vergangene Zeiten zurück verfallen. Nach einem kurzen Fotoshooting und etwas angeweicht vom Sprühregen, gingen wir zurück zu James und fuhren weiter die enge Küstenstraße entlang.Read more

  • Day8

    Drive up to Loch Lomand National Park

    September 13, 2017 in the United Kingdom

    Beautiful Scottish scenery...

    The grass a yellowy green rather than the vibrant green of Wales or England ... Much of the vegetation on the hills reminds me of the Cape "Fynbos"

    Lots and lots of water, so no need to worry about water restrictions here 😊

  • Day130

    Day 130: Highland Games

    June 25, 2017 in the United Kingdom

    Time for something a little bit different! We'd read that Oban would be hosting a Highland Games today, so we decided that we'd spend the day there. It wasn't a huge festival or anything, more of a local carnival, but definitely still worth checking out.

    First stop was a cafe on the promenade for breakfast, where I had a decent sized feed of bacon & eggs. A quick stop at the pet store for a refill of Schnitzel's food, then we headed out to the games on a local high school's field.

    Lots of cultural stuff happening including a pipe band, highland dancing competitions, track & field, a dog show, and traditional Scottish events like welly boot throwing and of course the caber toss.

    We spent all day here checking out the various activities. Most of the dancing was being done by kids, so I didn't spend long there. We entered Schnitzel in the "best male dog" category but sadly he lost out to another dachshund! Another couple were their with their two dogs, some of the only ones we've seen in Scotland. What are the odds.

    The weather was fairly inclement with the occasional shower, sunny breaks but mostly overcast clouds. Still managed to enjoy the day, particularly the heavy events like hammer throw, shot put and the caber toss. I was surprised to learn that the object of caber tossing is actually to hold the caber vertical, run forward, and throw it up with the aim of flipping it 180 degrees to land precisely on the other end. Nobody quite managed though a couple of guys came close!

    By around 4pm it was starting to peter out so we headed back to our apartment. Stayed in for the evening as I was feeling a bit off colour and had a stomach upset, probably the first proper one of the trip. Managed to drive Shandos out for a takeaway pizza, since of course all the supermarkets shut at 7pm on Sundays. Out of the highlands tomorrow, hopefully I feel better!
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  • Day4

    Hill House

    August 8, 2017 in the United Kingdom

    It is simply not possible to capture the beauty of this house with 6 photos (which is all I can load with the free version of this travel blog site), but I recently discovered how to do collages! Hill House was absolutely stunning. The house was commissioned by Glasgow publisher Walter Blackie and completed by Macinktosh in 1902/1903. With his wife Margaret Macdonald, he designed both interior and exterior. Every detail contributes to the overall aesthetic, creating a sense of harmony. The mix of light and dark worked beautifully and there was a general air of tranquility. Every room was a work of art. The attention to detail was awe-inspiring. There were a couple of rooms where the owner had requested that Mackintosh incorporate his own, more traditional furniture. The contrast with Mackintosh's style was stark and highlighted his forward thinking. The gardens are also very beautiful, though it seems Mackintosh had little involvement in their design. Despite the popularity of this tourist attraction we managed to avoid major crowds, which added to a very memorable experience for us.Read more

You might also know this place by the following names:

Argyll and Bute, AGB

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