United Kingdom
Edinburgh

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432 travelers at this place

  • Day34

    Last day in the UK

    October 2, 2019 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 10 °C

    We are now in Edinburgh, but first I have to mention last night. We went to dinner at the Italian restaurant down the road from where we were staying, along the waterfront. It had been a fine afternoon and the reports remained fine so we set off, no umbrellas, full of optimism. When we got to the waterfront we found it was blowing an amazing gale off the North Sea, plus it was high tide and the water was splashing up against the seawall and right across the road - like walking round to Shelly Beach times 10!! So we got battered by wind and spray getting there, but had a great meal....then going home, the wind had dropped a little, but suddenly out of the blue it rained...only lasted a short while, had stopped by the time we arrived back, but what fickle weather.

    Anyway, this morning there wasn’t a cloud in the sky and it was sunny, which was great for us wheeling our bags to the metro stop (now responsible for our own bags) to get to central station to catch the train to Edinburgh. All worked perfectly, we had good coffee at the station while we waited. The train was late but didn’t matter at all to us having no deadline or connection, and we got to Edinburgh about 1.30.

    John and Carole had been at the hotel when they arrived from Seattle, so they knew the drill and we got a tram on Princes street which took us to our Novotel (not an Ibis this time!) and the tram continues from this stop on to the airport. Extremely handy for tomorrow when we fly to Bergen...this was the plan, but it has worked perfectly. Quite a fancy hotel - we even have bathrobes and a huge room!

    So after checking in, we all set off back to the city in the tram and wandered round. A lovely sunny day here too, and we always love Edinburgh...beautiful city. Found a restaurant where we all met for dinner, and had the most perfect farewell to the UK dinner. We had a Ramon Bilbao Rioja wine (Paul note) and I had scallops and mussels...so I was in heaven. It was the sort of old fashioned restaurant when you could talk, a live pianist playing old favourites in the background, excellent food - just right.

    Now we are back at the hotel having our complimentary drink ( being such faithful Accor patrons) watching a soccer match on TV between Liverpool and Salzburg....actually they are watching and I am writing this...
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  • Day14

    Hello Scotland

    December 27, 2019 in the United Kingdom ⋅ 🌧 5 °C

    We woke, packed up, found some breakfast and got on the road. Our aim for today was to not touch a single freeway or expressway as we made our way up to Edinburgh, Scotland. We followed the backstreets and country roads, stopping briefly in busy Carlisle. We crossed the border into Scotland, obviously stopping for a photo with the sign, such tourists, and cruised through the green hills to Edinburgh. We found the entrance to our BnB, well after dark, and struggled to get inside, not knowing which actual apartment it was. After a few phone calls we managed to make it in. I went out for supplies and it wasn’t long before were both tucked up in bed. Looking forward to exploring Edinburgh tomorrow.Read more

  • Day3

    Edinburgh #4

    March 14 in the United Kingdom ⋅ ☁️ 8 °C

    Highlander sword, Royal mile, elephant house (where JK Rowling wrote first Harry Potter book)

  • Day13

    Mittelalter und Moderne

    September 30, 2019 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 12 °C

    Aufgewacht inmitten der Berge des Glen Coe, bekommen wir so langsam den Herbst zu spüren. Es ist nass, ungemütlich und die Kälte zieht direkt in die Knochen. Heißer Tee und dicke Kleidung schaffen Abhilfe, dennoch freuen wir uns bald wieder auf eine beheizte Wohnung. Aber erstmal verbringen wir noch ein paar schöne Tage hier oben in Schottland.
    Unser erster Stop des Tages waren die Bracklinn Falls. Eine Reihe netter Wasserfälle mit einer beeindruckenden Brücke über den Fluss. Auch Queen Victoria war bereits hier und hat sie für hübsch empfunden. Zugegeben, unser Speicher ist bereits gut gefüllt mit Wasserfällen und dieser gehörte leider nicht zu den Top 3, aber als Queen kam man damals ja vermutlich auch nicht überall so ohne weiteres hin.

    Weiter ging die muntere Fahrt zum Falkirk Wheel. Das weltweit einzige Schiffshebewerk in der Art eines Riesenrads. Es verbindet den Forth and Clyde Canal mit dem Union Canal und überbrückt dabei 24m Höhenunterschied in unter 5 Minuten. Früher waren dafür 11 Schleusen nötig. Oben und unten fahren die Schiffe in ein Wasserbecken ein, das mit der identischen Menge an Wasser gefüllt ist. Durch einen hydraulischen Motor in der Mitte, werden die Becken um die Narbe in der Mitte gedreht, wie bei einem Riesenrad. Die Wasserbecken an sich stehen auf Schienen und halten sich dadurch auf der gesamten Fahrt selbstständig waagerecht. Die ganze Konstruktion mit ihren Zahnrädern und der innovativen Technik, die tatsächlich nur auf perfekter Balance beruht ist unglaublich beeindruckend und so in ihrer Art einmalig. Für uns war das ziemlich cool zu beobachten.

    Dagegen war der letzte Stop des Tages, Stirling Castle eher nur okay. Eines der historisch bedeutendsten und noch immer bekanntesten Schlösser Schottlands ist ein reiner Touristenmagnet. Für 16£ Eintritt p.P. exkl. Parkgebühren bekommt man zwar eine schicke und vollständig restaurierte Burg zu sehen, allerdings hat sie uns mit ihrem Charme eher nicht eingefangen. Die Ausstellung innen drin war nett und die Aussicht toll, aber naja. Wir sind wohl eher die Ruinen Fans, ohne schnick schnack und Touristen.

    Mit diesem Stop endet unsere Schottland Rundreise und wir verbringen jetzt die letzten Tage in Edinburgh. Mal sehen wie uns die Stadt gefällt.
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  • Day14

    Edinburgh 1

    October 1, 2019 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 9 °C

    Unser erster Tag in Edinburgh fing leider mit einem kleinen Schock an. Sooo viele Touristen überall, die ins Edinburgh Castle stürmen und über die Royal Mile spazieren. Naja das wollen wir ja eigentlich auch, aber trotzdem. Nach so viel Einöde kam das doch sehr überraschend.
    Uns reichte dann aber auch ein kurzer Blick auf das Schloss um festzustellen das es schön ist, ähnlich wie das in Stirling und das wir da eigentlich gar nicht herein möchten. Zudem wäre es mit 19,50£ p.P. auch noch echt teuer gewesen.
    Stattdessen sind wir die Royal Mile heruntergelaufen, haben Souvenir Shops gezählt und uns darüber gefreut, dass je weiter weg wir vom Schloss kommen, auch die Touristen weniger werden.
    Dafür haben wir das sehr moderne und interessante Parlamentsgebäude angeschaut und sind durch die Straßen über einen sehr alten und beeindruckenden Friedhof hoch zum Carlton Hill gelaufen. Dort sind wir überraschenderweise mitten in einen Filmdreh für "Eurovision" reingeplatzt, eine Komödie mit Will Ferrell, Rachel McAdams und Pierce Brosnan ( https://en.m.wikipedia.org/wiki/Eurovision_(film) ). Ziemlich verrückt, ständig wurden wir von den Ordnern von links nach rechts geschickt um nicht im Bild zu sein. Dann kam wieder der Feuerwehrwagen um den Fußboden zu benässen und jede Szene wurde mind. 3-4 mal gedreht. Sehr spannend zu beobachten, da waren die eigentlichen Sightseeing-Punkte gar nicht mehr so interessant. Wenn auch die Aussicht von dort oben über die ganze Stadt echt toll ist.
    Als wir uns loseisen konnten von dieser so anderen Welt, haben wir uns wieder Richtung Royal Mile begeben um die kunterbunte Victoria Street zu besuchen. Lauter bunte alte Häuser, mit der Sonne sah es wirklich cool aus. Nebenbei gab es auf der Straße auch noch zwei Harry Potter Läden 😍.
    Genug mit dem Schabernack, ab zur echten Geschichte. Wir haben uns Tickets für das Real St. Mary Kings Close Erlebnis gekauft. Eine Führung unter die Stadt, bei der wir von einer sehr authentischen Schauspielerin durch das Edinburgh des 16. Jahrhunderts geführt wurden, die Pest am eigenen Leib erlebt haben und unterwegs einige Geister getroffen haben. St. Mary Kings Close ist eine kleine Gasse gewesen die im 18. Jahrhundert komplett überbaut wurde um ein Regierungsgebäude dort zu errichten. Lange Zeit war das Labyrinth an Gassen dort unten nicht zugänglich für die Menschen und wurde erst vor einigen Jahren als Touristenattraktion eröffnet. Man kann einige Häuser und Wohnungen von damals betreten und erfährt einiges darüber wie die Menschen der unterschiedlichen Klassen dort früher gelebt haben Unglaublich toll gemacht und wir haben viel gelernt. Definitiv zu empfehlen!
    Danach haben wir den Tag mit einem leckeren Besuch beim Italiener ausklingen lassen.
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  • Day15

    Edinburgh 2

    October 2, 2019 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 9 °C

    Tag 2 in Edinburgh, die Sonne strahlt vom Himmel und wir freuen uns auf unseren letzten Urlaubstag. Mit dem Bus fahren wir komplett ans andere Ende der Stadt zum Hafen, indem die Royal Yacht Britannia liegt. Das letzte Schiff der königlichen Familie, welches 1997 außer Dienst gestellt wurde. Mit diesem Schiff wurde die Queen und ihre Familie zu einigen Auslandsbesuchen gefahren. Zudem haben auch Prince Charles und Lady Diana ihre Flitterwochen auf der Yacht verbracht. Inzwischen liegt sie voll abgesperrt im Hafen von Edinburgh und man lässt es sich sehr teuer bezahlen sie zu besichtigen. An Land hat man ein komplettes Einkaufscenter gebaut aus dessen drittem Stock die Britannia bestiegen wird. Leider enttäuschend für uns.
    Auch der kleine Fußmarsch zum Fischmarkt, den wir aus dem Bus heraus gesehen haben, war eher nüscht. Es sah aus wie ein Fischmarkt, war beschriftet mit Fischmarkt aber ansonsten gab es genau ein Fish&Chips Restaurant und einen kleinen Shop in dem man ein bisschen Fisch und Zubehör kaufen konnte.

    Wir haben uns dort gar nicht lange aufgehalten und sind wieder zurück in die Stadt gefahren. Dort haben wir uns auf dem Grassmarket Square in ein kleines Bistro in die Sonne gesetzt und das Flair um uns herum genossen.
    Direkt um die Ecke lag dann auch die Camera Obscura mit der World of Illusion. Wir hatten ziemlich Angst, dass diese absolut touristische Attraktion ihr Geld nicht wert ist. Ist sie aber, wir fanden es richtig klasse! Im obersten Stockwerk gibt es eine Camera Obscura aus dem Jahr 1853. Quasi ein System aus einem kleinen Spiegel und drei Linsen die das Sonnenlicht und die Bilder der Umgebung einfangen und somit ein Livebild der Stadt auf einen Tisch projezieren. Unglaublich beeindruckend und da wir so tolles Wetter hatten, waren die Farben und die Qualität des Bildes hervorragend. Was man alles auch ohne irgendeine Elektronik darstellen kann, verrückt.
    In den restlichen Etagen des Gebäudes gab es allerhand optische Täuschungen, Lichterspiele, Illusionen und sonstige verrückte Dinge zu entdecken und auszuprobieren. Ziemlich ziemlich cool. Als wir wieder zurück auf der Straße waren, haben wir auch einen Moment gebraucht um wieder einen klaren Blick zu fassen. Absolute Empfehlung wenn man auf sowas steht!

    Unseren letzten Abend in Schottland haben wir mit einem leckeren Abendessen beim Inder ausklingen lassen. Morgen Abend sind wir dann schon irgendwo auf der Fähre in der Nordsee.
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You might also know this place by the following names:

Edinburgh, EDH, Dùn Èideann

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