United States
Battery Park City

Here you’ll find travel reports about Battery Park City. Discover travel destinations in the United States of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

77 travelers at this place:

  • Day18

    Oculus (NYC)

    August 15 in the United States

    Direkt am Ground Zero ist ein neuer „Jahrhundertbahnhof“ entstanden, eine Art neue „Grand Central Station“, ein Verkehrsknotenpunkt.
    Von außen erinnert das Ganze an eine Tierfigur, im Interne ließt man Beschreibungen wie „Gürteltier“, „Vogel“, „Truthahn“, „Phönix“ oder „Adler“, für mich ist und bleibt es ein „weißer Mantarochen“ 😂

  • Day2

    NY Sightseeing

    August 18 in the United States

    Heute, an unserem vollen Tag in NY, war nach dem Frühstück = Sightseeing angesagt 👌🏻

    Zuerst ging es mit dem City-Sightseeing-Bus on Tour, danach stand das 9/11-Memorial und das One World Observatory auf dem Programm. Mit dem Aufzug ging es im One World Observatory in ca. 30 Sekunden in das 102. Stockwerk in 406 Metern. Das One World Observatory ist mit 541 Metern das höchste Gebäude von New York. Wir hatten eine atemberaubenden Ausblick über die riesengroße Stadt, die Freiheitsstatue 🗽 und andere Wolkenkratzer.
    Danach ging es mit der Fähre nach Staten Island, vorbei an der Freiheitsstatue und wieder zurück. Anschliessend an den Peers entlang zu Fuß zur Brooklyn-Bridge und mit dem City-Sightseeing-Bus u.a. am Trump Tower, dem German House und dem Rockefeller vorbei, wieder zurück zum Times Square, wo wir einen wunderschönen, erlebnisreichen Tag ausklingen ließen.

    Sehr beeindruckend fanden wir am heutigen Tage das One World Observatory - diese Aussicht, diese Faszination, einfach unbeschreiblich ...
    Tief bewegt standen wir auch vor dem 9/11-Memorial. Die Gedenkstätten, die als künstliche Wasserfälle angelegt sind, und ringsum die Namen der Opfer des 11. September tragen, empfanden wir als sehr berührend und total überwältigend ... Es herrschte dort eine ganz besondere Stimmung - einfach wunderschön...
    Read more

  • Day18

    9/11 Memorial and Museum (NYC)

    August 15 in the United States

    Heute früh war als erstes eigentlich die Liberty und Ellis Island Cruise geplant. Nachdem aber bereits das abholen der Tickets über 40 min gedauert hat und man uns am Schalter sagt, dass die weitere Wartezeit (um aufs Schiff zu gelangen) voraussichtlich noch weitere 90 Minuten dauern wird, entscheiden wir die Tickets an einem der folgenden Tage (man hat drei Tage Zeit) einzulösen und dann direkt zur Öffnung um 8:30 vor Ort zu sein.

    Also geht es direkt zum 9/11 Memorial und Museum. Ein wirklich emotionales Museum, das einem immer wieder Gänsehautschauer über den Rücken jagt und die ein oder andere Träne ins Auge treibt. Am Ehemaligen Standort der beiden Türme sind heute 2 Becken mit Wasserfälle , die die „Fußabdrücke“ der beiden Tower nachbilden und deren Umrandungen die Namen der Opfer enthalten.
    Das Museum selbst befindet sich unterhalb der beiden Becken. Dort gibt es allerlei Trümmerteile zu bestaunen. Die eigentliche Ausstellung befindet sich „in“ den beiden Türmen (unter den Wasserbecken) dort ist das Fotografieren verboten, was auch gut so ist. In einem der beiden Ausstellungsräumen sind Fotos aller Opfer mit deren Namen aufgehängt, im anderen sind geborgen Fundsachen ausgestellt und die Ereignisse, sowie die Zeit danach dargestellt. Überall sind Zitate von Überlebenden, Rettungskräften, Familienangehörigen, sowie die letzen Nachrichten der Opfer an ihre Familien zu lesen und zu hören, so dass man sich sehr gut in die Situation dieser hineinführen kann. Immer wieder brechen Menschen in Tränen aus. Dieser Museum bereitet keine Freude, sondern ist eine echte emotionale Herausforderung, dennoch ist es ein absolutes Muss für jeden New York Besucher.
    Das beste Museum in dem wir je waren.
    Read more

  • Day3

    Downtown l NYSE und 9/11

    November 29, 2016 in the United States

    Heute waren wir schon früh unterwegs, Lisa lernte die Vorzüge eines Early Birds kennen  ;)

    Leider hat es den ganzen Tag geregnet was das Zeug hält. Trotzdem haben wir unsere geführte Wall Street Walks Tour wie geplant durchgeführt, ziemlich durchnässt am Ende. War aber sehr interessant.

    Nach einem Imbiss war dann 9/11 die Haupt-"Attraktion" wenn man das so nennen kann. Überwältigend, die Geschichte des Terrroranschlags mitten in einer solchen Stadt mit riesigen Wolkenkratzern zu erleben! Im der näheren Umgebung und dem riesigen Memorial Center waren wir fast vier Stunden beschäftigt.
    Im Rahmen des Möglichen bei dem Wetter gibt's auch wieder paar Bilder.

    Auch für morgen ist ziemlich viel Regen und Wind angesagt; aber in NYC gibt es genügend zu erleben, ohne so nass zu werden wie heute...

    Stay tuned  ;)
    Lisa und Daniel
    Read more

  • Day1

    WTC 1 - ab auf die Plattform

    April 13, 2017 in the United States

    In gefühlten 10 Sekunden in der Etage 100. Ein mulmiges Gefühl und gleichzeitig krass😜. Der Security-Check wie am Flughafen und eine professionelle Marketingeinführung "american like". Zuerst wollten wir nicht hinauf: 105 Dollar für uns drei 💸 sind nun aber froh - die Aussicht ist grandios!

  • Day3

    Manhattan Süd, Ground Zero, St. Island

    September 16, 2017 in the United States

    Ein langer Tag in New York. Zu Fuss durch (fast) alle Bezirke bis zur Südspitze von Manhattan. Am Samstag ging es daran die verschiedenen Stadtteile zu erkunden. Es ging wieder über den Times-Square zunächst zu Macy's, dem größten Kaufhaus der Welt. Wir hatten einige Bestellungen. Weiter nach Süden gings durch Chelsea, über den Highline-Park nach Greenwich Village, Chinatown bis an die Südspitze Manhattens.
    Hier legt die Staten Island Fähre ab, eine kostenlose Schiffahrt an der Freiheitsstatue vorbei. Die Ausblicke auf die Skyline sind grandios. Nahtlos wieder zurück fahren hat nicht geklappt, uns war die Zeit zu kurz. Also eine halbe Stunde warten, Bier trinken (Arno und ich) was in der Öffentlichkeit eigentlich verboten ist. Da heisst's die Dose gut verstecken.
    Nach der Fährfahrt haben wir Ground Zero besucht und das Museum zum 11.September.Der Platz ist beeindruckend, das Museum war uns zu pathetisch.
    Nach dem Abendessen beim Chinesen in der 10ten Strasse gings wieder zurück ins Hotel.
    Read more

  • Day2

    9/11 Memorial und Museum

    August 30, 2017 in the United States

    Die Bilder des Einschlags der Flugzeuge in die Türme des Worldtrade Centres und die damit verbundenen Ereignisse haben sich tief in das globale kollektive Gedächtnis eingebrannt. Es gelingt der Gedenkstätte, die Ereignisse des Tages in Erinnerung zu rufen, den Opfern und Helfern gerecht zu werden, ohne zu verherrlichen. Die Bilder machen auch noch einmal deutlich, dass die Terroristen versucht haben, das Herz Amerikas zu treffen, aber die ganze Welt getroffen haben. Die Terroristen haben z.B. ausschließlich amerikanische Flugzeuge entführt, im Worldtrade Centre haben aber Menschen aus aller Welt gearbeitet, die US-Amerilaner dort haben sowieso jeden erdenklichen Migrationshintergrund und religiöse Überzeugung. Insgesamt tief beeindruckend.Read more

  • Day4

    Day 2: 9/11 memorial and museum

    November 30, 2015 in the United States

    I went to the memorial where the towers once stood. It was a really beautiful scene.. with all the names of the loves lost carved in around a big sqaure waterfall fountain looking thing was really breathtaking. I was sceptical about paying to go into museum but think brodie told me it was a must so i did. Very glad i did! I downloaded the app and had earphones on me so got to listen to Robert De Niro give me a tour of the place. It was really surreal.. you see beams where the plane crashed into, the foundation of the towers where they stood are still there, you enter this memorial bit where it has photos and names of all the lives lost. There touch screens where you can scroll through and click on someone and it has more photos and details of their life. You walk in another section and its video just going through one person at a time with family and friends talking about them, near the end you go into a big timelime sorta set up it has details on every thing from stsrt to finish. It shows video's of the news on the time it happened you can listen to audio of peoples voices on the plane delivering messages to loved ones and the police you can even hear the terrorists speaking in some directing the passangers. Telling them they are only going back to the airport. It was a really good experience.. glad i done it.Read more

  • Day0

    On Top of the Wold (Trade Centre)

    March 22 in the United States

    Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht stehen wir gegen 10uhr auf und schauen uns erstmal im Apartment bei Tageslicht um. Die Wohnung ist hell und Sonne flutet das Wohnzimmer in angenehm warmes Licht. Hier könnten wir glatt einziehen. Nun gibt's erstmal Tee und in Windeseile machen wir uns zum Aufbruch bereit. Ein Frühstück wäre nicht schlecht, außerdem wollen wir ein paar Lebensmittel einkaufen. Eine kleine Bäckerei ist mit googles hilfe schnell gefunden und so besteht unser erstes Frühstück in New York aus Omlett, Bagels und Muffins. Auch der kleine Supermarkt um die Ecke hält was er verspricht und wir machen uns mit etwas Obst, Wasser und Frühstückszutaten (für die nächsten Tage) auf den Rückweg zum Apartment. Nun noch alles verstauen und dann geht's auch schon wieder los. Bevor wir allerdings in die City fahren, müssen wir zunächst unseren Mietwagen zurück bringen. Was uns auf den Weg zum Auto und auch schon davor aufgefallen ist, ist die Geschwindigkeit, in der der Schnee schmilzt. Was am Abend zuvor als wahre Winterpracht zu bestaunen war, verwandelt sich nun in Schneematsch. Wenn es weiter so taut, ist am nächsten Tag davon wahrscheinlich kaum noch was zu sehen.
    Auf dem ca. 30-minütigem Weg zum Flughafen (eine andere Vemietstation gibt es von europcar in New York anscheinend nicht) fällt uns auf, dass ein Reifen nur noch wenig Luft hat. Schon am Vortag hatte die Anzeige im Auto auf den geringen Luftdruck des linken Hinterreifen hingewiesen. Gestern waren es 1,8 bar, heute nur noch 0,5. Tatsächlich scheinen wir fast auf der Felge zu fahren. Das kommt uns irgendwie bekannt vor - ist uns auf Bali ja auch passiert. 😒 dennoch scheint die Luft nur sehr langsam zu entweichen, also könnte das Loch nur sehr winzig sein. An einer Tankstelle füllen wir für $1 den Reifen wieder auf (hier bezahlt man für Luft?), ohne Anzeige ist das etwas seltsam, aber zumindest hat das Auto ja Sensoren und zeigt uns den genauen Luftdruck der Reifen an. Tatsächlich geht auf der weiteren Fahrt alles gut - Gott sei Dank keine aufwendig Reifenpanne mit Reifenwechsel oder Abschleppdienst.  Bei der Abgabe erwähnen wir den Vorfall natürlich. Die Mitarbeiter scheinen wenig beeindruckt, aber wir haben das Gefühl, dass im Nachhinein noch mal eine Abrechnung kommen könnte.
    Nun machen wir uns aber endlich auf den Weg nach Manhattan. Bis wir uns mit den Zügen, subways und Tickets auseinander gesetzt haben, vergeht allerdings wieder viel zeit und so sitzen wir erst um 15.30uhr in einer silberne U-Bahn, die nur langsam und mit vielen Zwischhalten voran kommt. Eine geschlagene Stunde und 28 Stopps später kommen wir endlich in der Broad Street in lower Manhattan an. Von dort ist es nur ein 5 minütiger Weg zum Battery Park, dem südlichsten Punkt von Manhattan, von wo aus man Fähren zur Freiheitsstatue, Ellis Island und Staten Island nehmen kann. Da es schon so spät ist, entscheiden wir uns, dort an einem anderen Tag hinzufahren. Aber zumindest einen Blick aufs Wasser wollen wir werfen. Vom Pier aus sieht man die Freiheitsstatue tatsächlich, nur klein, aber deutlich zu erkennen. Neben den ganzen Wolkenkratzern vom financial district wirkt die Statute irgendwie winzig.
    Danach beschließen wir, in Richtung World Trade Center zu laufen, dass sich in der Nähe befindet. Schon von Weitem sieht man den Turm des One World Trade Centers, der mit 541m das höchste Gebäude der westlichen Hemisphäre ist. In ca. 15min stehen wir vor dem großen Komplex, der insgesamt aus sieben Gebäuden besteht. Auf der Fläche der twin towers, in die vor über 16 Jahren die Flugzeuge geflogen sind, befinden sich zwei große quadratische Löcher, an deren Seiten Wasser runter läuft. Rundherum läuft jeweils eine rießige Gedenktafel, auf denen alle Namen der Opfer gelistet sind. Ab und zu sieht man eine Rose oder amerikanische Flagge bei einigen Namen. Das ganze Areal wirkt surreal und regt sehr zum Nachdenken an. In umittelbarer Nähe befindet sich das 9/11 Museum und auf der Straße gegenüber ein skurril aussehendes Gebilde, das an ein Skelett erinnert. Da vor dem Museum eine lange Schlage ist, gehen wir zunächst in das Skelett-Gebäude, das sogenannte Oculus. Dort herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Die Halle ist beeindruckend und wie sich später herausstellt, beherbergt sie ein großes Einkaufszentrum. Fasziniert schauen wir uns um, beschließen aber, zum One World Trade Center zu gehen, der auch Freedom Tower genannt wird. Dort gibt es ein Observation Deck, also eine Aussichtsplattform, von der man auf 360 Grad eine tolle Sicht auf die skyline von midtown, sowie auf Hudson- und East River und die umliegenden Inseln hat. Innerhalb 1min ist der Aufzug in den 100. Stock gefahren. Eine Videoinstallation und ein paar weitere Spielereien wecken die Vorfreude auf die Aussicht. Da haben die sich echt was einfallen lassen. Der Blick auf die Stadt ist dann auch atemberaubend. Das letzte Sonnenlicht des Tages taucht die skyline in ein warmes Orange. Langsam laufen wir rundherum und machen natürlich ein Haufen Bilder. Von dort oben sieht man eigentlich alles, was sich in der näheren Umgebung befindet. Als es immer dunkler wird gehen allmählich überall die Lichter an. Auch im Dunklen hat die Szenerie ihren Charme. Wir bleiben bis zum Schluß um 21uhr. Fazit: das One World Trade Center ist ein absolutes Muss!
    Im Anschluss beschließen wir, zu Fuss richtig Uptown zu laufen, als nach Norden. Wir laufen eine ganze Weile, aber Manhattan ist einfach zu weitläufig. Irgendwann wird es uns zu bunt und wir beschließen, in Tribeca noch etwas zu essen. Wir landen schließlich im Souen, ein familiengeführte Restaurant, dass es schon seit 40 Jahren gibt. Das Essen ist asiatisch und sehr auf gute Zutaten bedacht. Zumindest wird es von einem herauskommenden Gast hoch angeprießen. Es schmeckt in der Tat sehr lecker und als wir 45min später das Lokal verlassen, sind wir satt und bereit, den Rückweg zu unserem Apartment abzutreten. Die 30minütige U-Bahn Fahrt zieht sich, aber bald sind wir zurück in unserer schnuckeligen Unterkunft und entspannen noch etwas auf dem Sofa. Wir besprechen noch den nächsten Tag und gehen recht schnell schlafen. Morgen soll es dann mehr uptown gehen. Wir sind gespannt...
    Read more

You might also know this place by the following names:

Battery Park City

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now