United States
Battery Park City

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159 travelers at this place:

  • Day73

    Ein regnerischer Erinnerungstag

    May 12 in the United States ⋅ 🌧 8 °C

    Unser letzter Tag in New York war regnerisch, windig und kalt. Eigentlich wollten wir nur noch zum World Trade Center fahren und das Monument der Anschläge des 11. September 2001 besichtigen. Wo früher die Twin Towers standen, befinden sich nun zwei identische, quadratische Brunnen. Passenderweise sprudelt hier das Wasser nicht fröhlich in die Höhe, sondern wird scheinbar unendlich tief in den Boden gesogen. Am Rande des Brunnens stehen die Namen aller 2977 Opfer dieses Anschlags und 6 Opfer eines kleineren Bombenanschlags im Jahre 1993. Ob es am tristen Wetter lag oder an der bedrückenden Aura der Brunnen, wir fühlten uns einstimmig vom Museum angezogen.

    An der Seite des Gebäudes standen Ticket-Automaten. Scheinbar werden sie von Vielen übersehen, denn die Schlange am Eingang war sehr lang. Wir konnten mit unseren Tickets an der frierenden und nassen Warteschlange vorbeigehen und waren nach einer Sicherheitskontrolle schnell auf der Rolltreppe Richtung Untergrund. Den Audio-Guide gab es als App in vielen Sprachen. In den folgenden drei Stunden vergaßen wir sogar, dass wir nicht gefrühstückt hatten. Es war ergreifend und auf ein Neues erschütternd, die Ereignisse des Tages zu verfolgen. Das Museum war informativ und sachlich und behandelte viel mehr als nur den Einsturz der Tower. Einige Bilder, Video- oder Audioaufnahmen waren nichts für schwache Nerven...zum Beispiel echte Abschiedstelefonate von Passagieren aus dem letzten gekaperten Flugzeug, kurz bevor es von den Terroristen auf eine Wiese gestürzt wurde. Was bemerkenswert war: der Terror stand nicht im Vordergrund. Viel mehr wurde der Mut der Opfer und Helfer und der Zusammenhalt der Welt als Reaktion auf die schrecklichen Taten deutlich.

    Abends zündeten Phillip und ich nachdenklich unsere Hochzeitskerzen an. Kaum zu glauben, dass wir vor genau einem Jahr im strahlenden Sonnenschein den glücklichsten Tag unseres Lebens feierten. Diese Diskrepanz machte es sehr deutlich, dass das Blatt sich in einem Wimpernschlag wenden kann und wir jeden Tag wie unseren letzten lieben und leben müssen.
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  • Day26

    High Line und 9/11 Memorial

    August 9 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Die High Line ist eine ehemalige Bahnstrecke, die zu einer begrünten Spaziermeile umgestaltet wurde. Hier spaziere ich den Morgen über entlang, esse leckeres Cookie-Eis-Sandwich und bestaune das begehbare Kunstwerk "Vessel" kurz vor dem Ende der High Line. Danach mache ich mich auf den Weg zum 9/11 Memorial, an dem jetzt zwei große tiefe Pools markieren, wo einst die beiden Türme des World Trade Centre standen. Es ist schon gespenstisch, sich vorzustellen was hier vor knapp 18 Jahren los gewesen sein muss... in das dazugehörige Museum schaffe ich es nicht, da ich zum einen mächtig Hunger habe und zum anderen die Schlange am Eingang ewig lang ist. Also suche ich mir ein leckeres Restaurant, esse japanische Ramen und ziehe dann weiter...Read more

  • Day12

    9/11

    May 10 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Visiting the 9/11 Memorial was up next which involved another trip on the subway which we seemed to have mastered - only a short distance but still, we got on the right line!!
    A beautiful memorial, very peaceful and quiet place. The museum is fantastic and a must visit! You could actually spend all day in there - I think we spent about 3 hoursRead more

  • Day1362

    USA Tour - New York

    December 4, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 5 °C

    I took the subway with Ted today into New York from Brooklyn as I wasn’t sure where to go, he suggested getting off with him by the Chrysler Building as I can work my way downtown from there. He then took me to Grand Central Station - it was insane and much bigger than I expected but from the outside it looks small. It was cool being in such an iconic place but people where just going about their day. There was also 2 markets in there which I didn’t expect to see at all so that was a nice added surprise!

    After I left Ted I walked across town then to the Rockefeller centre - I had to go do ‘top of the rock’ it’s something I’d always wanted to do and it didn’t disappoint! But before I went up I walked around the nbc studios and all the stores inside which was quite Novel. I bought my ticket for top of the rock and I had an hour to kill so I did what anyone else would do.... I went for a bevvy. Found a place called Sean’s which was just around the corner and I had one of their own brews which wasn’t bad - although what they call a pilsner and what I think A pilsner is are completely different!

    After my drink I make my way back to the Rockefeller centre to go up to the observation deck - UN FUCKING REAL! Manhattan looks amazing from up here (it helped that it was such a clear day) I had perfect views over Central Park and downtown Manhattan. It was worth the $40 to go up. I’d pay it again in a heartbeat. Probably my second favourite thing I did in NYC after seeing the Rockefeller tree!

    My dad told me I had to send him a photo of the Flatiron Building so I had to trek to there from the Rockefeller centre - I could of just got the subway but I do prefer to walk! I actually liked the flatiron district it was a lot less hassle and much quieter than anywhere else in NYC, some of the architecture was quite cool too!

    I made my way to Wall Street after visiting the flatiron district as it wasn’t too far away - literally fuck all there but I suppose I can say I’ve seen it.

    I visited the WTC memorial after Wall Street. It was really sad but I think they’ve done an amazing job with the memorial and the waterfalls are a nice touch to the whole thing. The new trade centre is an awesome building right next to the old site which pierces the sky.

    I visited Staten Island after here but my phone died so I couldn’t take any photos Hahahahaha. Managed to find my way back to Brooklyn after walking the entire length and breadth of the city
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  • Day6

    Der letzte Tag und bye bye

    May 9 in the United States ⋅ ☁️ 14 °C

    Den letzten Tag haben wir ohne Plan und ohne Stress begonnen.

    Lange geschlafen, Koffer gepackt und gegen Mittag erst los.
    Zuerst ging es zum 9/11 Memorial.
    Auch wenn es schon einige Jahre her ist, erinnert man sich irgendwie schnell zurück... Wir waren noch nicht so alt damals, aber die Stimmung an dem Tag und vor allem die Bilder im TV wird man denke ich nie wirklich vergessen.
    Die künstlich angelegten Wasserfälle an den Stellen der Twintower sind als Memorial genau das richtige. Never forget.

    Danach ging es kurz zum Bullen der Wallstreet, und noch kürzer als gedacht sogar.. Inder und Japaner sind die Todeskombi in Sachen Fotos und anstehen, wer hat da schon Lust drauf 😂.

    Und da wir die Brooklyn Bridge letzte mal nur bei Nacht gesehen haben ging es auch hier noch kurz hin.

    Nun sitzen wir am Flughafen und warten bis wir gleich Richtung Flieger gehen dürfen.

    Bye bye New York🗽... hello germany 🇩🇪
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  • Day11

    New York

    June 11 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Den Ersten Tag haben wir am Hafen und auf dem One World Trader Center verbracht. Wo auch daneben die zwei Fußabdrücke der Zwillingstürme sind.
    Wir wollten eigentlich eine große Bootstour machen leider war das Boot aber schon so gut wie voll, deshalb werden wir das morgen machen. Dann sind wir mit der Fähre nach Staten Island gefahren, war ein super schöner Blick auf die Skyline 😍.
    Anschließend waren wir auf dem One World Center ca. 500m hoch. Eine hammer Aussicht.
    Hier gibt es wirklich so viel zu unternehmen und zu sehen das werden wir wohl nicht in der einen Woche schaffen.
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  • Day3

    Remember

    February 3 in the United States ⋅ ☀️ 8 °C

    • Day 2 in NYC: Der Tag sollte entspannter werden, da der Jetlag überstanden war. Also ging es zum gemütlichen Frühstück wieder nach Applebee‘s, diesmal fluffy buttermilk pancakes 😍 aber jetzt zum Tag:
    - 9/11 Memorial besucht
    - zum Pier A spaziert und in der Sonne gesessen
    - die Küste entlang spaziert
    - Staten Island Ferry genommen und Freiheitsstatur vom Wasser aus gesehen (die ist echt klein...)
    - New York Stock Exchange an der Wallstreet
    - Brooklyn Bridge
    - NYC City Hall / Supreme Court
    - China Town
    - Essen vietnamesisch
    - etwas ängstlich zur Subway „East Broadway“
    - Cocktails und tonloser Superbowl bei (mal wieder) Applebee‘s

    Die Station East Broadway ist wirklich heruntergekommen, es tropft aus der Decke, Dreck, Obdachlose...Krasser Kontrast zu Manhattan Downtown. Ich stehe auf Kriegsfuß mit den Tickets für die Metro...ziehe die wohl zu schnell durch, wodurch sie sich wohl entwerten OHNE das Drehkreuz zu öffnen !!! So eine sch***e 🤬 ansonsten ist einfach traumhaftes Wetter.
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  • Day0

    On Top of the Wold (Trade Centre)

    March 22, 2018 in the United States ⋅ 🌧 6 °C

    Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht stehen wir gegen 10uhr auf und schauen uns erstmal im Apartment bei Tageslicht um. Die Wohnung ist hell und Sonne flutet das Wohnzimmer in angenehm warmes Licht. Hier könnten wir glatt einziehen. Nun gibt's erstmal Tee und in Windeseile machen wir uns zum Aufbruch bereit. Ein Frühstück wäre nicht schlecht, außerdem wollen wir ein paar Lebensmittel einkaufen. Eine kleine Bäckerei ist mit googles hilfe schnell gefunden und so besteht unser erstes Frühstück in New York aus Omlett, Bagels und Muffins. Auch der kleine Supermarkt um die Ecke hält was er verspricht und wir machen uns mit etwas Obst, Wasser und Frühstückszutaten (für die nächsten Tage) auf den Rückweg zum Apartment. Nun noch alles verstauen und dann geht's auch schon wieder los. Bevor wir allerdings in die City fahren, müssen wir zunächst unseren Mietwagen zurück bringen. Was uns auf den Weg zum Auto und auch schon davor aufgefallen ist, ist die Geschwindigkeit, in der der Schnee schmilzt. Was am Abend zuvor als wahre Winterpracht zu bestaunen war, verwandelt sich nun in Schneematsch. Wenn es weiter so taut, ist am nächsten Tag davon wahrscheinlich kaum noch was zu sehen.
    Auf dem ca. 30-minütigem Weg zum Flughafen (eine andere Vemietstation gibt es von europcar in New York anscheinend nicht) fällt uns auf, dass ein Reifen nur noch wenig Luft hat. Schon am Vortag hatte die Anzeige im Auto auf den geringen Luftdruck des linken Hinterreifen hingewiesen. Gestern waren es 1,8 bar, heute nur noch 0,5. Tatsächlich scheinen wir fast auf der Felge zu fahren. Das kommt uns irgendwie bekannt vor - ist uns auf Bali ja auch passiert. 😒 dennoch scheint die Luft nur sehr langsam zu entweichen, also könnte das Loch nur sehr winzig sein. An einer Tankstelle füllen wir für $1 den Reifen wieder auf (hier bezahlt man für Luft?), ohne Anzeige ist das etwas seltsam, aber zumindest hat das Auto ja Sensoren und zeigt uns den genauen Luftdruck der Reifen an. Tatsächlich geht auf der weiteren Fahrt alles gut - Gott sei Dank keine aufwendig Reifenpanne mit Reifenwechsel oder Abschleppdienst.  Bei der Abgabe erwähnen wir den Vorfall natürlich. Die Mitarbeiter scheinen wenig beeindruckt, aber wir haben das Gefühl, dass im Nachhinein noch mal eine Abrechnung kommen könnte.
    Nun machen wir uns aber endlich auf den Weg nach Manhattan. Bis wir uns mit den Zügen, subways und Tickets auseinander gesetzt haben, vergeht allerdings wieder viel zeit und so sitzen wir erst um 15.30uhr in einer silberne U-Bahn, die nur langsam und mit vielen Zwischhalten voran kommt. Eine geschlagene Stunde und 28 Stopps später kommen wir endlich in der Broad Street in lower Manhattan an. Von dort ist es nur ein 5 minütiger Weg zum Battery Park, dem südlichsten Punkt von Manhattan, von wo aus man Fähren zur Freiheitsstatue, Ellis Island und Staten Island nehmen kann. Da es schon so spät ist, entscheiden wir uns, dort an einem anderen Tag hinzufahren. Aber zumindest einen Blick aufs Wasser wollen wir werfen. Vom Pier aus sieht man die Freiheitsstatue tatsächlich, nur klein, aber deutlich zu erkennen. Neben den ganzen Wolkenkratzern vom financial district wirkt die Statute irgendwie winzig.
    Danach beschließen wir, in Richtung World Trade Center zu laufen, dass sich in der Nähe befindet. Schon von Weitem sieht man den Turm des One World Trade Centers, der mit 541m das höchste Gebäude der westlichen Hemisphäre ist. In ca. 15min stehen wir vor dem großen Komplex, der insgesamt aus sieben Gebäuden besteht. Auf der Fläche der twin towers, in die vor über 16 Jahren die Flugzeuge geflogen sind, befinden sich zwei große quadratische Löcher, an deren Seiten Wasser runter läuft. Rundherum läuft jeweils eine rießige Gedenktafel, auf denen alle Namen der Opfer gelistet sind. Ab und zu sieht man eine Rose oder amerikanische Flagge bei einigen Namen. Das ganze Areal wirkt surreal und regt sehr zum Nachdenken an. In umittelbarer Nähe befindet sich das 9/11 Museum und auf der Straße gegenüber ein skurril aussehendes Gebilde, das an ein Skelett erinnert. Da vor dem Museum eine lange Schlage ist, gehen wir zunächst in das Skelett-Gebäude, das sogenannte Oculus. Dort herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Die Halle ist beeindruckend und wie sich später herausstellt, beherbergt sie ein großes Einkaufszentrum. Fasziniert schauen wir uns um, beschließen aber, zum One World Trade Center zu gehen, der auch Freedom Tower genannt wird. Dort gibt es ein Observation Deck, also eine Aussichtsplattform, von der man auf 360 Grad eine tolle Sicht auf die skyline von midtown, sowie auf Hudson- und East River und die umliegenden Inseln hat. Innerhalb 1min ist der Aufzug in den 100. Stock gefahren. Eine Videoinstallation und ein paar weitere Spielereien wecken die Vorfreude auf die Aussicht. Da haben die sich echt was einfallen lassen. Der Blick auf die Stadt ist dann auch atemberaubend. Das letzte Sonnenlicht des Tages taucht die skyline in ein warmes Orange. Langsam laufen wir rundherum und machen natürlich ein Haufen Bilder. Von dort oben sieht man eigentlich alles, was sich in der näheren Umgebung befindet. Als es immer dunkler wird gehen allmählich überall die Lichter an. Auch im Dunklen hat die Szenerie ihren Charme. Wir bleiben bis zum Schluß um 21uhr. Fazit: das One World Trade Center ist ein absolutes Muss!
    Im Anschluss beschließen wir, zu Fuss richtig Uptown zu laufen, als nach Norden. Wir laufen eine ganze Weile, aber Manhattan ist einfach zu weitläufig. Irgendwann wird es uns zu bunt und wir beschließen, in Tribeca noch etwas zu essen. Wir landen schließlich im Souen, ein familiengeführte Restaurant, dass es schon seit 40 Jahren gibt. Das Essen ist asiatisch und sehr auf gute Zutaten bedacht. Zumindest wird es von einem herauskommenden Gast hoch angeprießen. Es schmeckt in der Tat sehr lecker und als wir 45min später das Lokal verlassen, sind wir satt und bereit, den Rückweg zu unserem Apartment abzutreten. Die 30minütige U-Bahn Fahrt zieht sich, aber bald sind wir zurück in unserer schnuckeligen Unterkunft und entspannen noch etwas auf dem Sofa. Wir besprechen noch den nächsten Tag und gehen recht schnell schlafen. Morgen soll es dann mehr uptown gehen. Wir sind gespannt...
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  • Day3

    Seriously can something go right for us?

    October 23, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

    We were feeling pretty defeated in the morning and to be honest we woke up with zero plans for the day. So we had a lazy morning, did our washing and chilled for a bit. Around lunchtime we decide to head out and have what America does best, a dirty brunch and go to Johny's Luncheonette. Will went with his work colleagues previously and said its an experience that I need in my life. So all ready and about to head out I hear a cry of help coming from the bathroom. I ran in and the whole place was flooding. The toilet was blocked and it was overflowing everywhere. We panicked for 30 seconds with not a clue what to do before I realised I remember seeing a plunger and eventually was able to stop the water. We were able to clear the water quite quickly and bleached everything. Just as we finished up we heard the doorbell ring... again our hearts began to race... I answered the door and the maintenance guy said there was a leak downstairs! We explained what had happened and he seemed pretry calm and just said OK that's fine and walked off. PHEW!! After discussing this with Luke and a few others it seems this is quite common in Manhattan!

    It was now pretry late and our brunch turned into a high tea, but we went to Johny's Luncheonette anyway. And wow... It was an experience... But I would NEVER take anyone there again. Although the place was clean, it was a true American dirty diner experience. No one needs to eat that much food...

    Full, slightly greasy and dehydrated we went to the 9-11 Memorial Museum which has free entry after 5pm,all you have to do is queue early, get a ticket for a time slot and then queue for the time slot. Have I mentioned that it's FREEZING here. So waiting in a queue for 2 hours was not my ideal, but the time eventually passed and we got in. Having been to quite a few heart tugging museums now I wasn't really sure what to think of it. The people's stories were very overwhelming and powerful but overall, maybe because it was so busy, I didn't quite feel the emotion I have felt in others eg Budapest and Vietnam, but still definitely worth going.

    Having not quite completed our steps yet we meandered around the area for while before heading home and having a spaghetti Carbonara for dinner 😊
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Battery Park City

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