United States
Bowery

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Travelers at this place
  • Day285

    New York - Tag 2

    April 8 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    Gabi macht heute Morgen das Frühstück parat, während Müggitina ein Date mit Pamela hat. 😂

    Kurz vor 10.00 Uhr verlassen wir das Airbnb und fahren mittels Bus und 🚇 über eine Stunde zur Station ,South Ferry'. Dort angekommen, machen Müggi & Martina einen PCR-Test. Hier in New York ist es unglaublich unkompliziert (wäre das doch nur auf der ganzen Reise so gewesen 😏). Touristen können sich an jeder Ecke testen lassen. Es kann zwischen einem PCR- oder einem Antigen-Test gewählt werden. Und das alles gratis.💰Das Testresultat erhält man in weniger als 24h via Mail.
    Da nirgends klar steht, was wir in Spanien 🇪🇸 als Transit-Passagiere brauchen, gehen wir auf Nummer sicher.
    Den 17. und somit letzten Test bringen wir unkompliziert hinter uns. Nun hoffen wir ein letztes Mal ganz fest, dass auch dieser negativ ausfällt. 🤞

    Danach nehmen wir die Gratis-Fähre und fahren nach Staten Island. Die Überfahrt dauert 25 Minuten. Von der Ferry aus haben wir eine wunderbare Sicht auf die Skyline sowie die Freiheitsstatue.🗽 Ein so tolles Gefühl, der (Schwieger-)Mamma dies endlich (nach mehrmaligem Verschieben wegen Corona) zeigen zu können. 🙏 Sie scheint überwältigt zu sein und geniesst es sichtlich. 😍
    Auf der Insel angekommen, gibt es den obligaten ☕ bei Starbucks.
    Anschliessend fahren wir zurück nach Manhatten und machen uns auf den Weg zur ,One World Observatory' Aussichtsplattform. Heute jagt ein Highland das nächste. Wir müssen das gute Wetter ausnützen, denn morgen soll es scheinbar wieder mehrheitlich regnen.

    Unterwegs zum 6. höchsten Gebäude der Welt und grösstem Building der USA, passieren wir den ,Charging Bull'.🐂 Wenn man sein goldenes bestes Stück berührt, soll dies anscheinend Glück bringen. Es hat eine so grosse Menschenschlange vorne dran, dass wir uns entscheiden, die Zeit besser zu nutzen.🙊😄

    Beim 9/11 Memorial angekommen, verweilen wir einige Zeit bei dieser Gedenkstätte. Zwei riesige Brunnen, deren Grundriss und auch Standpunkte den Twin Towers entspricht, ist immer wieder imposant, aber auch sehr traurig. Kaum vorstellbar, welche Szenen sich genau hier vor 21 Jahren abgespielt haben. 😢 Heute hätte Deora Frances Bodley, die damals in einem der Flugzeuge sass, Geburtstag. Eine weisse Rose, ein Foto sowie eine amerikanische Flagge mit ein paar Worten gedenken ihr. 🙏

    Wir laufen anschliessend zum One World Trade Center und kaufen uns dort Tickets. Jedoch sind erst wieder für um 16.30 Uhr Plätze frei für die oben erwähnte Aussichtsplattform. Also nutzen wir die drei Stunden, um alle anderen herausgeschriebenen Sachen zu besuchen.
    Wir laufen dem Hudson River entlang, bis wir beim Einstieg zur High Line landen. Der Hudson River ist seit der perfekten Notlandung von US-Airways-Flug 1549, durch Kapitän Sullenberger, im Januar 2009 noch viel bekannter als zuvor. Der Pilot rettete damals 150 Fluggäste bei seiner Notwasserung, nachdem Wildgänse in die Triebwerke geflogen sind und deshalb beide ausfielen.

    Die High Line ist eine 2.33 Km lange und 7.5m über dem Boden liegende ehemalige Güterzugstrasse. Heute wird diese nicht mehr als solche gebraucht, sondern viel mehr als ein Naherholungsgebiet.
    So voll haben wir diesen Weg zuvor noch nie erlebt. Ständig müssen wir ausweichen und unseren Weg durch die Menschenmassen bahnen.
    Der Ausblick über die einzelnen Stadtgebiete aus der 🐦-Perspektive ist aber top.

    Am Ende des Weges laufen wir zum Empire State Building. Dies ist ein 443m hoher Wolkenkratzer im Stadtteil Manhatten. Bis ins Jahr 1972 war dieses Gebäude das höchste der Welt. Nach den Anschlägen auf das World Trade Center, galt es bis zur Errichtung des neuen World Trade Centers wieder als höchstes der Stadt New York. 🗽

    Danach laufen wir die 5th Avenue herunter Richtung Flatiron (Bügeleisen) Building.
    Dieses 91 m hohe Gebäude zählt wegen seiner ungewöhnlichen Keilform zu den bekanntesten Wahrzeichen New Yorks. Schade nur, dass es zurzeit durch Gerüste ,verunstaltet' ist.😒

    Von dort aus nehmen wir die Ⓜ️ zurück zum One World Trade Center. Dort fahren wir in kürzester Zeit in den 102. Stock. Im Lift wird die Entwicklung der Stadt anhand einer Timeline an den Wänden projiziert.
    Oben angekommen, geniessen wir eine 360° Rundum-Sicht über New York. Das Dach ist gleich hoch wie die damaligen Twin Towers. Der Spitz dieses Buildings hat keine Funktion, ist also nicht eine Antenne. Jener steht viel mehr symbolisch für ein Kirchendach. Er hat eine Höhe von 1774 Fuss (etwas mehr als 500m). Diese Zahl kommt nicht von ungefähr. Denn sie lehnt sich an den Nationalfeiertag der USA an. Wunderschön und eindrücklich. Wie klein die Menschen auf den Strassen wirken - gewaltig!

    Der Tag war sehr abwechslungsreich und voller Eindrücke. Müdigkeit in den Beinen macht sich bemerkbar (mit guten 20'000 Schritten auf dem Konto). Wir machen uns auf den Rückweg ins Airbnb.
    Dort kochen wir ein allerletztes Mal auf unserer Reise das Abendessen (morgen gehen wir auswärts). Die Gefühle sind gemischt.😏 Einerseits freuen wir uns, nach Hause zu gehen, andererseits werden wir die Freiheit sowie das Selbstbestimmen des Alltags vermissen.

    Heute gehen wir einmal etwas früher schlafen. Hoffen wir, dass wir am Morgen positiven negativen Bescheid in der Mailbox 💌 vorfinden.🍀
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  • Day183

    New York 1.0

    May 3 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Mit dem Zug fuhren wir von Washington D.C. ungefähr 4 Stunden Richtung Norden in die größte Stadt der USA, New York. Dort angekommen brachten wir unsere Rucksäcke in unser Airbnb-Zimmer in Brooklyn und machten uns direkt wieder auf den Weg, um das schöne Wetter am Nachmittag auszunutzen. Also fuhren wir mit der Metro zum Ufer des East Rivers in Brooklyn und genossen die ersten Blicke auf die Skyline von Manhatten und die Freiheitsstatue in der Ferne. Die riesigen Wolkenkratzer auf der anderen Seite des Flusses und die entspannte Stimmung am Wasser haben uns direkt gefallen. Wir spazierten eine Weile am Wasser entlang, aßen einen leckeren Burger und machten uns bald auch schon wieder auf den Weg zurück in unsere Unterkunft.
    Am nächsten Tag war das Wetter dann leider nicht so gut. Es war den ganzen Tag bewölkt und nieselte die meiste Zeit. Das hielt uns aber nicht davon ab die Stadt zu erkunden. Also fuhren wir nach dem Frühstück nach Manhatten und spazierten durch Chinatown und Little Italy. Anschließend fuhren wir zum Times Square, um uns den schon mal bei Tag anzusehen. Das war ganz cool, nachts fanden wir es aber viel beeindruckender. Weil wir dann erstmal genug vom Regen hatten, fuhren wir zurück in unsere Unterkunft. Am Abend machten wir uns dann wieder auf den Weg nach Manhatten in eine Bar für die wir einen Gutschein von unseren Freunden Timo und Steffi geschenkt bekommen haben ♡ Dort haben wir es uns mit leckerem Bier und Essen gut gehen lassen. Zum Abschluss des Tages fuhren wir anschließend nochmal zum Times Square. Der war bei Nacht deutlich voller und auch viel beeindruckender als tagsüber. Die vielen Lichter und Menschen sind überwältigend. Man weiß gar nicht wo man zuerst hinsehen soll.
    Als wäre es noch April war am nächsten Tag das Wetter wieder super. Also hieß es morgens ab in die Metro und rüber nach Manhatten. Auf dem Plan für den Tag stand der südliche Teil Manhattens. Zu erst besuchten wir das World Trade Center Memorial. Ein ziemlich bedrückender Ort, der in Erinnerung an den Anschlag vom 11. September 2001 an der Stelle errichtet wurde, wo einst die beiden Türme standen. Anschließend ging es hinauf auf das höchste Gebäude der USA, das One World Trade Center. Von dort oben konnten wir fast über ganz Manhatten und auf der anderen Seite über das Wasser schauen.
    Wieder unten angekommen, spazierten wir vorbei an der berühmten Wallstreet zum Wasser. Mit der Fähre fuhren wir dann sehr nah an der Freiheitsstatue vorbei nach Staten Island und wieder zurück. Vor allem der Blick auf der Rückfahrt direkt auf Manhatten zu fanden wir sehr schön. Die Freiheitsstatue ist ganz cool mal zu sehen, wirkt in echt aber gar nicht soo riesig, wie man vielleicht denken könnte. Nach der Bootstour machten wir eine kleine Pause in einem schönen Café und fuhren dann weiter nach Williamsburg. Dort schauten wir uns etwas die Gegend und vor allem das Ufer mit Blick auf Manhatten an. Danach ging es etwas erschöpft wieder zurück in unsere Unterkunft, wo wir dann nur noch etwas kochten und die ganzen Erlebnisse des Tages verarbeiteten.
    Unser erster Eindruck von New York ist super. Die riesigen Hochhäuser sind sehr beeindruckend, es gibt zwischendurch immer wieder schöne Parkanlagen und am Wasser gefällt es uns ja eh immer super. Bisher finden wir es in der Stadt auch gar nicht so laut und trubelig, wie wir gedacht hätten.
    Wie es die restlichen Tage für uns weiter geht, berichten wir im nächsten Beitag 😊
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    Franzi und Kevin

    Man würde glaube schon mal da gewesen zu sein . Durch die ganzen amerikanischen Filme die man gesehen hat 😊😅

    5/7/22Reply
    Luise und Thomas

    Das stimmt. Wir haben auch ganz viel aus Filmen wiedererkannt 😃

    5/7/22Reply
    Katja Schütz

    🕺🏻👍

    5/7/22Reply
     
  • Day25

    New York City

    August 14 in the United States ⋅ 🌙 20 °C

    Nach 3 wundervollen Wochen in Kanada steht nun ein neues Kapitel an - die USA.

    Unser erster Stop - New York. Der Aufenthalt hat sich überraschend durch eine Einladung von Flo, einem Bekannten und Freund von Max ergeben.

    In der Wohnung angekommen starteten wir direkt durch. Der erste Touristopp stand an. Bei glühenden 35° und praller Sonne ging es zur Lady Liberty. Der erste Haken auf unserer Bucket List war somit gesetzt. Auf dieses Highlight folgte direkt das Nächste. Ein Karaokeabend mitten in New York Downtown in einem kleinen Raum in einem Bürogebäude - eine wirklich verrückte und spaßige Erfahrung.

    Etwas übermüdet starten wir am nächsten Tag unsere große Tourirunde durch Manhatten. Vorbei am One World Trade Center, der Brooklyn Bridge, Wallstreet und Time Square lernten wir die Stadt kennen und ein kleinwenig lieben. Eine wirklich positive Überraschung!

    Das große Highlight der Tage folgte jedoch noch. Ein Besuch der Abendvorstellung von Phantom der Oper am Broadway. Ein kleiner Traum ging für Lisa in Erfüllung.

    Abschließen durften wir die tolle Zeit bei einem atemberaubenden Blick über die Stadt auf über 500m Höhe auf dem One World Trade Center.

    Unser Highlight der Tage: Das Musical am Broadway.

    🔜 Miami
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  • Day95

    New York

    May 19 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

    Namens ons volgt een dringend advies: nooit een overhaaste kappersbeurt bij een willekeurige kapper in je dag proppen omdat het goedkoper zou zijn dan in Nederland. Na een verzoek om een ‘koper/gouden’ balayage (voor de mensen die niet diep in de haararchitectuur zitten - dit is, naar mijn mening, een gradient van donkerbruine haarwortels naar warme goudblonde haarpuntjes) ben ik teruggekeerd als coca cola zero fles. Ole zei ‘puntjes eraf’ en kreeg een mooie bowlcut (zijn woorden). Maar goed er valt nog wel mee te leven. Van dat kappers geld hadden we wel minstens een pilsje kunnen kopen in New York.

    Ja want dat klopt: wij zijn in one nation under God, pray for the troops god bless the United States of American dream aangekomen 🇺🇸🦅. Deze Amerikaanse droom bestaat uit vliegtuig ruzies en ongelofelijk duur eten. Ik weet ook niet hoe ze Ole erop uitzoeken maar hij heeft in een paar uur tijd het voor elkaar gekregen om met absoluut niks te doen niet 1 maar 2 mensen boos te krijgen in het vliegtuig. Gelukkig zagen de stewardinnen dit onrecht en hebben ons een voucher gekregen van totaal $100. Wie aankomende twee jaar met United Airlines wilt vliegen, laat het ons weten dan krijg je korting.

    Op het vrijheidsbeeld na is dit echt een verpletterend indrukwekkende stad, times square val je van achterover, er zijn meer ratten dan ik van durfde te dromen en het is ook verbazingwekkend groen! Indrukwekkend veel mensen en veel indrukwekkende werken gezien bij MoMA. En voor de rest:
    Brooklyn Bridge overgelopen 8/10 (hele vette brug, veel NY petjes toeristen) 🌉 , Broadway 6/10 (musicals zijn mayonais, de weg is niet zozeer breed wel erg lang), Wall Street 6.5/10 (donker, smal, geen cocaïne mannen die gefrustreerd papieren uit het raam gooien), Chinatown 7,5/10 (regenachtig met lampjes, lampionnen hingen er voor de toeristen maar eigenlijk wel gezellig en heerlijk gegeten), Central Park 9/10 (heel groot, heel groen, heel mooi), High Line 10/10 (oud spoor boven de straten van New York met allemaal verschillende plantensoorten) Grand Central 8/10 (groot, centraal). Onze tijd spenderen we met het slenteren door de straten, gebouwen aanwijzen waar we gaan wonen en het opzoeken van jazz clubs in de avond. Dit laatste is onze belangrijkste missie in de grote appel:

    In Manhattan zijn we naar verschillende jazz clubs gelopen, entree $25 en minstens twee drankjes. Prima, maar toch even doorzoeken, misschien is Brooklyn goedkoper. In Brooklyn bij een hele leuke club aangekomen, bleek geen jazz, maar wel avond gefeest en gedanst (zie Ole’s zwoele choreografie). Tweede avond hebben we ons beter voorbereid. Een uur van tevoren gingen we naar een hele populaire piano bar. Alles leek goed: we waren er op tijd genoeg om een plekje te krijgen, naast de piano, in dit knusse bruine café. Maar al gauw bleek het niet wat het leek. De eerste stoorzender was de tinnitus die we kregen van de HELE LUIDE MAN die naast ons zat. Het tweede verontrustende signaal was dat naarmate de kroeg voller werd, hoe meer de doelgroep leek te bestaan uit uitsluitend witte mensen en vrouwen met chihuahuas in een panterprint tasje. Oké dit laatste was maar 1 persoon. En hier is op zich niks mis mee, maar goed het was een observatie.
    Toen we eenmaal klem zaten tussen de luide cocktail mensen en de hyperactieve man achter de piano Africa van Toto begon te spelen was het duidelijk dat we niet in de high art chique jazz bar zaten waar we op hadden gehoopt. Dus tijdens ‘do you like piña colada’s’ hebben we maar een move gemaakt naar buiten.

    Maar drie keer is scheepsrecht en we hebben na een picknick in zonnig central park een uur in de rij gestaan bij een kleine Japanse jazz bar. We hebben heel lekker gegeten en flesje sake genipt. Was het helemaal waard.

    Dus ja dit was het! Echt super stom dat de reis voorbij is. Het is wel erg definitief: het geld is meer dan op, de onderhuurders hebben onze sleutels achtergelaten en de coschappen beginnen spoedig. Zin om jullie vier trouwe lezers weer snel te zien en het nieuwe assortiment vleesvervangers in de appie uit te proberen.

    ❤️❤️❤️
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    Hetty Bos

    Hahahahaha …namens een van de vier trouwe lezers , ik durf zelfs te schrijven namens alle vier : wat hebben jullie er een fantastische reis van gemaakt en bedankt dat we daar op deze manier mochten meegenieten! Bedankt voor de grappige verhalen en de prachtige foto’s ❤️ en we zijn allemaal heel blij om jullie morgen weer te zien! ❤️❤️❤️

    5/22/22Reply
    Xandra Wierdsma

    Zeker Carlijn. hoewel slechts het laatste stuk virtueel meegereisd, maar met veel plezier je verhalen gelezen en de foto's bewonderd! Goede reis terug en welkom thuis in ons zeer georganiseerde landje!

    5/22/22Reply
    Carlijn Planting

    Leuk Xandra, hopelijk ook tot snel!

    5/23/22Reply
    3 more comments
     
  • Day3

    Brooklyn Bridge

    July 14 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Nachtrag noch zu gestern...
    Nachdem wir Coney Island verlassen haben wollten wir noch Dumbo einen angesagten Stadtteil von Brooklyn einen Besuch abstatten. Gesagt getan. Dumbo liegt unterhalb der Manhatten und der Brooklyn Bridge. Wir spazierten ein wenig dort herum auf der Suche nach einem Sitzplatz und was zu essen. Klassische Cafés oder Restaurants mit Aussen- Gastronomie sind hier nicht so envouge wie in Europa. Tja nun...wir wurden trotzdem fündig. Ein Rooftop Restaurant soll es sein. Ronny und Charly entschieden sich für einen Hotdog und ich ass Gemüse, frittiertes Gemüse aber wenigstens Gemüse 😉😉😉
    Danach genehmigten wir uns noch ein zwei Cocktails ( war halt grad happy Hour 😊) um dann die letzte Etappe für heute zu nehmen..die Überquerung der Brooklyn Bridge.
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    Mandy Halka

    Steffi Du warst noch nicht beim Hairstylist 🧐.. Aber wann auch. Sieht fantastisch aus! Weiter geht's 🤗

    7/15/22Reply
    Katrin Lehmann

    Na hört mal, es ist als wäre man dabei. Jetzt noch mit Ton und Gerüche….😂♥️

    7/15/22Reply
     
  • Day2

    The Big Apple: day 2

    July 21 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Dag 2 begon in Hudson Yard waar er een mooi plein was met The Vessel (gebouw/kunst lijkend op een bijenkorf) met daarna een bezoek aan The Edge, waarbij we genoten hebben van het 360°-zicht op New York.
    Daarna zijn we via het Old Train parcours terecht gekomen in The Chelsea Market waar we een lekkere cheeseburger en 'waffle fries' hebben gegeten. 😋

    De namiddag begon met het spijtig genoeg op dat moment niet te betreden park op het water, door bliksem in de buurt. En ja, overal begon het te gieten en te onweren. ⛈️⛈️
    Een uur later begon het eindelijk te beteren en zetten we onze trip verder naar Brooklyn. We gingen de Brooklyn Bridge over en aten een ijsje bij 'The original and world famous, Brooklyn Ice Factory'. We gingen door het park en keerden met de metro terug naar het hotel om uit te rusten.

    De avond startte met een stuk pizza en eindigde met een bezoek aan Times Square by night.
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    Kaatje Cremers

    nat hé 🤔🤔🤔

    Kaatje Cremers

    indrukwekkend!!!

     
  • Day3

    Beach Day

    July 14 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute wollen wir einen Tag am Strand verbringen. Coney Island ist unser Ziel. Um 8.30 Uhr sassen wir in der U-Bahn und hatten ca. 1.5 h Fahrt vor uns. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass die Amerikaner nicht das saubersten sind. Überall Müll und übler Geruch. Wir machten uns erstmal auf Futtersuche und fanden einen Diner. Dort stärkten wir uns für den Tag und es war auch echt lekkaaa! Danach war Beachtime. Unser erstes Mal im Pazifik ....für Charly ein sehr gelungener Tag 😉
    Den Abend verbringen wir in Brooklyn. Fötelis und Bericht dann morgen 😊
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  • Day8

    Brooklyn & Manhattan Bridges

    August 6 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    hüt bini mit de Alma los und ha de ganz Nomii bii de Bruckene verbrocht. Es isch so wunderschön gsi und au s überquere vo de Brooklyn Bridge mit de Manhattan Skyline isch eifach hammer schön gsi. Am Obig sind den no d Samira, d Muriel, d Aileen und de Collin dezue gstosse und mir händ de Obig uf de Rooftop Bar bim TimeOut Market und namel en Spaziergang über d Brooklyn Bridge im Dunkle usklinge loh 💙Read more

    Lara Estel

    😍😍😍

     
  • Day26

    16.Tag USA - Über Brücken gehen

    October 10, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute wollten wir einen neuen Stadtteil New Yorks kennenlernen - Brooklyn. Wir starteten auf der berühmten „Brooklyn Bridge“, die für die New Yorker eine wichtige Bedeutung hat, weil sie die größten Stadtteile Manhattan und Brooklyn miteinander verbindet (ebenso wie die nebenan gelegene „Manhattan-Bridge“, die Amerikaner sind nicht so kreativ mit Namensgebungen 😅). Wir hatten traumhaftes Wetter und ich konnte tolle Fotos machen - 10 Bilder in jedem Beitrag sind hier fast zu wenig...

    Das Stadtviertel unter und um die Brücke heißt „DUMBO“ (Down Under the Manhattan Bridge Overpass) und nebenan am Ufer des East River liegt der Brooklyn-Park. Die Brooklyn Bridge wurde von dem deutsch-amerikanischen Ingenieur John August Roebling, aus Mühlhausen in Thüringen (!) konstruiert (und auch eine frühere Hängebrücke über Niagara Falls). Sie war zu ihrer Fertigstellung 1883 die damals längste Hängebrücke der Welt und wurde schnell zu einem neuen Wahrzeichen NYC! Ihr Spitzname war „Sehnsuchtsbrücke“, weil sie den amerikanischen Traum von einem besseren Leben symbolisierte, indem sie in das Herz Manhattans führt.

    Wir trafen wieder auf Deutsche auf der Brücke, die ein gemeinsames Foto von mir & Julia machten, und kurz darauf tauchte ein Regenbogen über Brooklyn auf - wenn das keine guten Zeichen sind! Man kann zu Fuß oder mit dem Fahrrad die Brücke überqueren, und sollte auf jeden Fall auf dem dafür vorgesehen Weg bleiben, da die Radfahrer sehr rabiat sind und jeden unaufmerksamen Touristen mit Terrorklingeln und lautem Rufen vertreiben...
    Durch die Menschenmassen kommt man nur langsam voran, und wir gingen bis zur Hälfte der Brücke, wo sich eine Zwischenplattform mit toller Sicht auf West- und Ostseite der Manhattan-Skyline befindet. Hier hatten wir den besten Blick. Danach kehrten wir um auf unserem Weg hinein nach Brooklyn...
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    Elvira Landherr

    Wow ein Thüringer hat Brücken hier gebaut- danke für die vielen interessanten Infos. Ein herrlicher Blick...bin sprachlos...so schön ist es

    10/23/19Reply
     
  • Day188

    DOWNTOWN

    September 21, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute ging es so richtig los! Gestartet sind wir mit einem Stück Geschichte von New York: dem 9/11 Memorial and Museum. Das Museum und Ground Zero gingen wirklich unter die Haut und es war sehr emotional. Wir waren beide echt berührt.
    Dann ging es nach einem Shake Shak Burger zum Rockefeller Park mit Blick auf New Jersey und weiter durch den Financial District vorbei an der Wall Street und der NYSE in Richtung Brooklyn Bridge. So oft haben wir schon Bilder von der berühmten Brücke und von der Skyline gesehen und diese dann selber live zu erleben ist echt nochmal was Anderes... 😱 Über die Brooklyn Bridge hingelaufen und über die Manhattan Bridge zurück konnten wir wunderschöne Blicke erhaschen!
    Generell waren manche Gebäude echt riesig. Vor allem das One World Trade Center! Da kommt man sich echt klein vor. 😅
    Viele schöne Momente und 18km später fallen wir müde und glücklich ins Bett...
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