Hier findest Du meinen FindPenguins Reiseblog, in dem ich ein bisschen ausführlicher über meine Touren berichte. In meinem zweiten FindPenguins Profil "schlossbesitzer" findest Du meine bekannten Jump Bilder. Message
  • Day24

    Zahlen Daten Fakten

    August 14 in Germany ⋅ ⛅ 29 °C

    Zum Abschluss noch eine Zusammenfassung.

    Reisedauer: 22 Tage (3 Wochen)
    Gefahren Kilometer: 5.100 KM
    Fahrzeit gesamt: 93 Stunden (4 Tage)

    Kosten:
    2.900€ Miete Camper
    1.100 € Tanken
    770 € Fähren
    120 € Maut
    270 € Campingplätze
    200 € Lebensmittel (in Norwegen gekauft)
    230 € sonstiges
    ————
    5.590 € gesamt
    = ca. 130€ pro Person am Tag

    Man kann also sagen, dass der Urlaub pro Tag für uns auch nicht teurer war als ein Urlaub in Italien.
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  • Day22

    Letzer Tag und Fähre nach Dänemark

    August 12 in Norway ⋅ ☀️ 23 °C

    So, nun ist es soweit. Heute um 16:30 Uhr geht unsere Fähre von Kristiansand nach Dänemark. Auf dem Weg zum Fährhafen haben wir noch in unserer Lieblingsbäckerei in Kristiansand einen kurzen Stopp gemacht. Wir sind gegen 20:00 Uhr in Hirtshals in Dänemark 🇩🇰 angelandet.

    Dann haben uns einen Stellplatz auf einem wunderschönen Bauernhof nur 20 KM vom Fährhafen gesucht. Nun ist alles das letzte Mal. Das letzte Essen im Van, das letzte mal schlafen Van, morgen früh das letzte mal duschen im Van. Es war ein wunderbarer Urlaub an den wir sicherlich noch lange zurückdenken. Geblieben sind wunderbare Erinnerungen und viele Fotos an eine wirklich tolle Zeit in Norwegen.

    Wir kommen sicherlich noch mal irgendwann zurück und auch einen Camper werden wir uns für einen unserer nächsten Urlaube wieder mieten. Es ist eine sehr bequeme Art zu reisen. Sehr flexibel und in der Natur.

    Die Rückreise komplett durch Deutschland von oben nach unten steht nun als letztes Etappenziel auf unserem Programm. Wir sind die komplette Strecke am Samstag gefahren und waren gegen Mitternacht zu Hause. Am Sonntag müssen wir unser Hotel California ausräumen und für die Rückgabe fertig machen. Ein bisschen Traurig sind wir schon…
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  • Day21

    Die Telemark Region

    August 11 in Norway ⋅ 🌧 19 °C

    Nun wird es langsam ernst, in zwei Tagen geht unsere Fähre von Kristiansand nach Dänemark. Wir haben noch etwa 300 km bis Kristiansand vor uns. Das hört sich für deutsche Straßenverhältnisse nicht viel an. Für Norwegen sind es allerdings 5-6 Stunden Autofahrt. Mit ein paar kurzen Fotostopps ist ein kompletter Fahrtag daraus geworden.

    Es gibt zwei Strecken. Entweder an der Küste des Oslo Fjord entlang, oder durch die Region Telemark. Wir haben uns für die zweite Variante entschieden sind entlang der Telemark gefahren. Die Strecke hat uns absolut geflasht.

    Allein in dieser Region hätten wir unsere drei Wochen Urlaub verbringen können. Die Telemark Region bietet zum Abschluss von Norwegen noch mal alles was das Land zu bieten hat. Tosende Wasserfälle, alte Bauernhöfe, wunderschöne Bergseen, schmale Serpentinen Straßen, hohe Berge, tiefe Täler, kleine Siedlungen, dichte Wälder und sattes Grün. Also Natur pur.

    Am Anfang der Strecke haben wir noch unsere letzte Stabkirche in Heddal besucht.
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  • Day20

    Ein Tag am Badesee

    August 10 in Norway ⋅ ⛅ 21 °C

    So langsam geht unser Urlaub zu Ende. Wir haben bisher fast jede Nacht auf einem anderen Stellplatz oder Camping Ground übernachtet. Leider sitzt man natürlich viel im Auto. Aber wir wollten ja was von Norwegen sehen, insofern alles okay.

    Wir haben uns nach dem Kistefos Museum einen Stellplatz an einem wunderschönen Bergsee gesucht. Als wir Abends angekommen sind, konnten wir nur wenige Meter den Van verlassen dann haben uns die Mücken aufgefressen. Also wieder zurück in den sicheren Van. 🚐

    Bevor es am nächsten Morgen weitergehen sollte sind wir aber noch zum See gelaufen. Am Morgen war es etwas kühler und ohne Mücken, einfach traumhaft. Kaum eine Menschen Seele dort. Wir hatten den See quasi für uns allein. Das Wetter war so wunderbar, deshalb haben wir uns entschlossen einen Tag am See zu verbringen und erst morgen weiter zu fahren.

    Am späten Nachmittag allerdings kam die Werktätige Bevölkerung mit Hund, Katze, Maus, Kind & Kegel, Oma und Opa, Fahrrad, Surfbrett und Beatbox zum baden an den See. Aus dem kleinen einsamen Parkplatz am Bergsee wurde plötzlich ein Großparkplatz. Unser Van war eingeparkt, entkommen nicht möglich.

    Also haben wir zu Abend gegessen und wie geplant eine zweite Nacht am See verbracht.
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  • Day19

    Das Kistefos Museum

    August 9 in Norway ⋅ ☁️ 21 °C

    Wir haben überlegt ob wir noch einen weiteren Tag Oslo dranhängen, haben uns aber dann entschlossen doch weiter zu ziehen. Oslo war toll, doch die interessanten Sachen haben wir uns ja angeschaut. Zum shoppen 🛍 hat unser Reisebudget sowieso nicht gereicht.

    Wir sind ein Stück in den Norden gefahren und haben das Kunstmuseum Kistefos besucht, welches gleichzeitig ein und technisches Denkmal ist. Das Museum befindet sich in einem großzügig angelegten Park der um eine historische Papierfabrik aus dem Jahr 1890 angelegt ist. Der Eintritt in die Museumsanlage ist mit 20 € pro Person nicht gerade billig, aber absolut sehenswert. Das war eines der Highlights auf unserer Tour.

    Die Historische Papierfabrik ist 130 Jahre alt. Es ist wie eine Zeitkapsel, man hat das Gefühl wie wenn die Arbeiter gerade zur Mittagspause sind. Sehr beeindruckend angelegt. Einige der riesigen alten Maschinen können auf Knopfdruck vom Besucher in Bewegung gesetzt werden. In der alten Fabrik sind auch noch weitere Kunstinstallationen zu sehen.
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  • Day18

    Oslo Tag 2 - Downtown

    August 8 in Norway ⋅ ⛅ 19 °C

    Ich weiß garnicht wo ich vor lauter Begeisterung über diese Stadt mit dem Erzählen anfangen soll.

    Aber ein paar Schlagworte fallen mir schon ein: modern, hipp, architektonisch, beeindruckend, teuer, schmutzig, multikulturell und traditionell. Das ist alles was eine Weltstadt braucht. Wobei die Einwohnerzahl mit etwa 690.000 vergleichsweise gering ist.

    Besonders beeindruckend ist das hippe Stadtviertel „Hafencity“ mit Luxus Geschäften und Luxus Wohnungen und das moderne „Barcode Viertel“. Die Bezeichnung „Barcode Stadtviertel“ ist eine offizielle Bezeichnung. Der Name ist von den modernen schmalen und unterschiedlich hohen Hochhäuser abgeleitet.

    Aber auch die älteren und traditionellen Stadtteile sind sehenswert. Die interessanten Stadteile und Spots kann man sehr gut fußläufig erreichen. Wir haben uns eine Stadtplan besorgt und sind die Highlights abgelaufen. Dazu reicht ein Tag. Wir hatten Glück mit dem Wetter, die Sonne hat uns den ganzen Tag begleitet. Am Abend hatten wir dann trotzdem 13 km auf der Uhr.

    Echt sehenswert ist auch das Opernhaus. Es besteht aus Glas und Marmor und ist einem Gletscher nachempfunden. Man kann bis auf das Dach hinauf laufen. Direkt neben dem Opernhaus steht das Much Museum. Edvard Munch (1863-1944) war einer der berühmtesten Maler der Moderne. Sein bekanntestes Bild ist „Der Schrei“. Beide Bauwerke sind echte Touristenmagneten.
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  • Day17

    Oslo Tag 1 - Vigeland Skulpturen Park

    August 7 in Norway ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute sind wir gegen Mittag in Oslo angekommen. Da wir eigentlich unsere Route nicht über Oslo geplant hatten, haben wir auch keinen echten Plan was es alles in Oslo zu sehen gibt. Da es erst ab morgen richtig schönes Wetter sein soll haben wir am Nachmittag den Vigeland Skulpturenpark angeschaut.

    In Oslo ist freistehen mit dem Camper nicht möglich. Es gibt 3 Campingplätze die pro Nacht mit 55€ bis 95€ nicht unbedingt ein Schnäppchen sind. Wir haben uns für den größten Campingplatz auf dem Ekeberg mit Blick über die Stadt entschieden. In der Hauptsaison muss man auf jeden Fall vor reservieren obwohl der Campingplatz 700 Stellplätze hat, ist er in der Saison täglich ausgebucht.

    Ins Zentrum fahren alle 10 Minuten Linienbusse. Das haben wir auch gemacht, dann in die U-Bahn umgestiegen und von dort in den Vigeland Park gefahren.

    Oslo ist unglaublich beeindruckend, viele super moderne Gebäude vor allen Dingen der Bereich des Hafens und des Oslo Fjord ist eine absolute Attraktion. Das heben wir uns für morgen auf. Was uns aber gleich aufgefallen ist, die Stadt ist sehr schmutzig. Überall liegt Müll. Das passt eigentlich nicht zum modernen Erscheinungsbild dieser Großstadt. Oslo ist von der Einwohnerzahl und Größe etwa mit Nürnberg vergleichbar.

    Wie man nach Oslo reinfährt ist noch erwähnenswert. Es gibt keine riesigen Autobahnzubringer oder Schnellstraßen. Man fährt einfach über Bundesstraßen, plötzlich kommt man durch Wohngebiete und schon ist man im Zentrum. Auch diese Straßen sind typisch Norwegisch ziemlich schmal.

    Nun zum Vigeland Skulpturen Park. Das ist ein weitläufiges Gelände mit 200 Stein und Bronzefiguren. Der Bildhauer Gustav Viegeland (1869-1943) hat diese naturalistischen Menschlichen Skulpturen im Laufe seines Lebend erschaffen. Im Mittelpunkt steht der Lebenskreislauf des Menschen.

    Das war ein sehenswerter Ausflug und ein erstes kurzes Kennenlernen von Oslo.
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  • Day16

    Rondane Landschaftsroute Tag 2

    August 6 in Norway ⋅ ⛅ 9 °C

    Nach der Übernachtung im Nationalpark bei kuscheligen 4° Außentemperatur sind wir heute den zweiten Teil der Rondane Landschaftsroute gefahren.

    Natürlich gab es wieder einige architektonische Toilettenhäuschen zu sehen, und eine zauberhafte Holzkirche am Ende der Route.

    So langsam bewegen wir uns konkret auf Oslo zu. Die gesamte Gebirgsregion ist sehr weit auseinander gezogen und wenig besiedelt. Es gibt immer wieder einzelne große Bauernhöfe, moderne Brücken und Atemberaubende Aussichtsplattformen zu sehen.

    Direkt am Highway wurde als Touristenmagnet ein 11 m hohe Elch Statur aus Edelstahl errichtet und daneben natürlich wieder ein Toilettenhäuschen. Die Statur ist ein beliebtes Fotomotiv. Kurz anhalten, Foto und weiter fahren.

    Die Nacht haben wir auf einem Campingplatz direkt am See mit Stromanschluss (für unsere Heizung) kurz vor den Stadttoren von Oslo verbracht.
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  • Day15

    Landschaftsroute Rondane Tag 1

    August 5 in Norway ⋅ ⛅ 9 °C

    Heute sind wir entlang der Landschaftsroute Rondane gefahren. Da wir von der geplanten Route abgewichen sind und einige große Städte aufgrund der Wetterlage gestrichen haben, hatten wir etwas Zeit auf unserer Rundreise.

    Daher haben wir uns für einen kleinen Umweg entschieden und sind vom Norden entlang der Landschaftsroute gefahren.

    Die Route beginnt mit dem technischen Industriedenkmal Folldal Gruver, einem stillgelegten Bergwerk das von 1750 bis 1993 im Betrieb war. Dort wurde Eisenerz und Kupfer abgebaut. Es gibt auf dem Gelände das Nationalpark Center und ein kleines Museum mit Kaffee. Man kann mit einer winzigen Eisenbahn in einen 600m lange Stollen einzufahren. Wir haben die mini Eisenbahn bei der Ausfahrt gesehen und waren froh, dass wir das nicht gemacht haben. Das war schon ein Abenteuerliches Gerät.

    Das gesamte Gelände war wie ausgestorben. Es sind noch einige Anlagen des alten Bergwerkes und die Wohnhäuser der Arbeiter und die Villa vom Direktor zu sehen.

    Aktuell wird der gesamte Berg als exklusives Wohngebiet erschlossen. Man kann Grundstücke mit luxuriösen Sommerhäusern kaufen. Vom Nationalpark Center sind wir einen wunderbar ausgebauten Wanderweg mit einigen Aussichtspunkten und tollen Häusern der reichen Norweger entlang gewandert.

    Nach der Besichtigung der Anlage ging es durch den Nationalpark und wir haben einen großartigen Stellplatz mitten im Nationalpark für die Nacht gefunden.
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  • Day14

    Jotunheimen NP - Sognefjellet - Lom

    August 4 in Norway ⋅ 🌧 10 °C

    Traditionsgemäß hat uns der neue Tag mit Regen und dichtem Nebel an unserem Stellplatz im Jotunheimen Nationalpark auf etwa 1500 Meter begrüßt. Wir sind trotzdem gestartet, es nützt ja nichts. 😖

    Der Nationalpark muss bei klarem Wetter ein unbeschreibliches Panorama bieten. Wir konnten es leider nur im Internet anschauen. 🥲

    Das Internet ist in Norwegen sehr gut verfügbar. Selbst in den entlegensten Ecken ist ein gutes und schnelle mobiles Internet verfügbar. Dafür ist nirgendwo ein vernünftiges WiFi vorhanden. Mein Handy hat pro Tag leider eine Grenze von 1GB Datenvolumen. Daher ist es nicht möglich eine Datensicherung in der Cloud zu machen oder Fotos zu übertragen.🧑‍💻

    Der Höchte Punkt im Nationalpark ist die Sognefiellet Hütte. Dort oben kann man den Gletscher sehen und es ist bitter Kalt 🥶. Es gibt am Highway sogar einen alten Friedhof. Erstaunlich dass hier oben Menschen gesiegelt haben. Im Verlauf der Passstraße sind wieder einige Kustwerke und Architektonische Toilettenhäuschen aufgestellt.

    Zum Glück hat es im Laufe des Tages noch etwas aufgeklart, so dass wir wenigstens ein bisschen von der unglaublichen Natur sehen konnten. Nachdem wir die Hochebene passiert haben, sind wir nach Bergomsunda gefahren. Es ist eine kleiner sehr Touristischer Ort der von der berühmten Stabkirche Lom lebt. Durch die Kirche kommen viele Besucher in den Ort. Es gibt einige Hotels und Outdoor Aktivitäten werden vermarktet.
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