United States
Bryce Point

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39 travelers at this place

  • Day26

    Bryce Canyon National Park - Utah

    August 23, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Wow! Look at this! Absolutely like nothing I've ever seen before! Just huge. About 5 people simply fall off here every year taking pics from outside the fences. Just dumb cause there's no coming back & the metal is loose & fine.Read more

  • Day59

    Bryce Canyon - Rim Trail

    August 20, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    🇺🇸
    After breakfast and a little relaxing, we took the shuttle to Bryce Point. From there we had an amazing view of the so called “amphitheater” of the canyon. The Trail led us along the rim of the canyon to the Inspiration Point with some nice view of the canyon itself.

    🇩🇪
    Nach dem früh und ein kleines wenig entspannen, nahmen wir den Shuttle zum Bryce Point. Von da aus hatten wir eine Mega Aussicht auf das sogenannte „Amphitheater“ des Canyon. Der Weg führte uns zum Inspiration Point entlang dem Rande des Canyons und gab uns einige tolle Blicke auf den Canyon.
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  • Day5

    Ist das hier echt? Bryce Canyon

    April 16, 2019 in the United States ⋅ 🌧 3 °C

    Am Vortag angekommen, machen wir uns im Regen auf den Weg uns einen ersten Einblick zu verschaffen.

    Damit haben wir nicht gerechnet, am Bryce Piont (Aussichtspunkt) angekommen klärt der Himmel auf undeutlich bekommen den ersten Blick auf die beeindruckende Kulisse.

    Diese Formationen, die Farben und diese Dimensionen.
    Gespannt auf den nächsten Tag, an dem wir diesen Tal bewandern werden.

    Nach einer wirklich sehr kalten Nacht! Gehts vom Sunrise Piont quer durch das Tal und wieder zurück.

    Es ist einfach nur unglaublich schön hier zu laufen.
    Die erste Wanderung in diesem Urlaub. (13km)
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  • Day66

    Bryce Canyon

    August 16, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Nachdem wir bisher nur einen kurzen Blick über den "Tellerrrand" in den Bryce Canyon geworfen haben, starten wir heute eine komplette Erkundungstour. Wir laufen erst einige Kilometer entlang des Canyonrands und durchqueren ihn anschließend in einer Halbtageswanderung.

    Die Aussicht von oben ist phänomenal und im Canyon kann man aus der Nähe die Größe, Farbe und Struktur der Felsblöcke erleben. Nachdem wir unser Tagesschrittziel locker erreicht und viele schöne Eindrücke gewonnen haben, klingt der Tag gemütlich am Lagerfeuer aus.
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  • Day11

    Bryce und Zion-Nationalpark

    May 19, 2019 in the United States ⋅ 🌫 1 °C

    Von Kanab zu den Red Rocks und weiter zum Bryce Canyon, dort Schnee und Nebel ohne Ende man konnte nichts sehen, Hagel und Sonne im Zion! Alle Wege die wir machen wollten waren wegen des schlechten Wetters gesperrt 🙄😥😩 Auf dem Rückweg die deutschen Bäckerei Forscher gefunden und erstmal Kaffe getrunken! Alte Westernstadt und Friedhof besichtigt!Read more

  • Day7

    Bryce Canyon

    February 18 in the United States ⋅ ☀️ 1 °C

    Am Bryce Canyon angekommen hatte ich das erste mal Probleme aufgrund der Jahreszeit.

    Viele Straßen und Trails sind gesperrt, ich bin dann doch einen kurzen Trail gegangen.
    Anfangs ganz ok, eine Mischung aus Schnee & Matsch, aber dann waren‘s nur noch Eisplatten, war irgendwie nicht ganz so toll ist wenn es neben einem den Abhang runter geht....
    Hätt ich mir nur auch solche Spikes ausgeliehen, aber ich hab dieses Visistor Center nicht gefunden 🙈

    Naja, bei der Kälte hab ich dann auch nicht mehr auf den Sonnenuntergang gewartet, wären sicher schöne Farben gewesen, vorausgesetzt die Sonne wär auch da geblieben. War teilweise ganz schön bewölkt ⛅️
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  • Day5

    A big Wow.

    July 31, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Sailed through the Park gate - loving the annual pass. The visitor centre was a little more challenging - parking was looking to be a problem, but we got lucky. Stocked up on water & genned up on hikes & views. Opted to try the shuttle again - worked pretty well at Zion. Except we missed the bus & since it wasn't compulsory the car got the nod. Headed to furthest main viewing area - Bryce lookout. On arrival the car park was packed - should've got the bus. Eventually we got another break & parked up. Headed to the gorge rim & jaws promptly dropped. Words don't do justice to the sight - just epic in size & grandeur. Nice walk along the rim to get away from the crowds. Onwards to Inspiration Point & hopefully a more extended rim walk. On arrival rumbles of thunder suggested otherwise. Ignored the ominous signs but drops of rain forced a rethink & a dash back to the car. Things didn't improve. Decided to drive to the furthest point & hope things might ease off. They didn't. Hail & fork lightning. Decided to retire to the hotel & head back if things improved - they didn't...Read more

  • Day78

    Antelope und Bryce Canyon und Zion NP

    May 2, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 9 °C

    Da wir mit Christophs Familie noch viel zusammen sehen wollten, standen wir jeden Morgen sehr früh auf und gingen immer sehr spät ins Bett. Dadurch hatten wir im Verhältnis sehr lange Tage mit vielen Erlebnissen und trotzdem an den individuellen Orten immer viel Zeit, um diese auch richtig zu genießen.
    Unser nächster „Powertag“ begann mit der ersten Tour des Tages durch den Antelope Canyon. Erst kurz bevor wir nach Amerika gekommen sind, hatten wir bemerkt, dass dieser Canyon, den wir schon auf vielen Fotos gesehen hatten, direkt auf unserer Strecke liegt. Im Prinzip ist es eine schmale Schlucht, die durch Flash Floods geformt und erst vor ca. 30 Jahren per Zufall entdeckt worden ist. Wir fühlten uns hier wie asiatische Touristen, weil jeder von uns mit einer Kamera ausgestattet durchgehend Fotos schoss. Die Perspektiven änderten sich so rasant und die Bilder durch die Kameralinse sahen fast noch beeindruckender aus als das Original (zumindest die Farben).
    Auf dem Weg zum Bryce Canyon machten wir einen kleinen Halt am Rock Shop, bei dem wir ursprünglich nur einen Kaffee trinken wollten. Es stellte sich jedoch heraus, dass nicht nur das Café selbst die Form eines Steins hatte, sondern hier auch unzählige, verschiedenste Steine aus der Gegend wie frisch aus dem Bergwerk zu kaufen waren (unser Gepäck war danach einige Kilos schwerer).
    Am Bryce Canyon angekommen, wanderten wir zunächst nur ein bisschen herum. Doch wie Claudia schon in den Tagen zuvor feststellen musste sind die Kuglers nicht mehr zu stoppen, wenn sie einmal in Wanderlaune gekommen sind. Ganz nach Kugler‘scher Art also, entschieden wir uns im Canyon dazu, doch eine größere Wanderung zu unternehmen. Die Felsen waren so geformt wie in einem Märchenwald und schon mit ein bisschen Fantasie konnten wir überall unterschiedlichste Figuren erkennen, zb. einen König mit seiner Königin oder auch Zwerge... Beim Aufstieg aus dem Canyon heraus genossen wir einen wunderschönen Sonnenuntergang, bei dem die verschiedenen Farbtöne der Felsen noch stärker betont wurden.
    Dies verleitete uns dazu, am nächsten Morgen gleich noch den Sonnenaufgang sehen zu wollen. Also standen wir um kurz nach 6 Uhr morgens bereits wieder am selben Aussichtspunkt und bibberten der aufgehenden Sonne entgegen - es war eiskalt, nachts waren sogar die Fensterscheiben unseres Autos von innen eingefroren.
    Dann ging es in den Zion Nationalpark. Dieser ist genauso wie die Canyons und Parks, die wir zuvor besichtigt haben, dadurch entstanden, dass Sandstein durch Naturgewalten (Wind und Wasser) verschiedenartig geformt worden ist. Eigentlich dachten wir, dass wir schon alle möglichen Varianten der Formgebung gesehen hatten, doch wir wurden im Zion NP aufs Neue überrascht, wie vielfältig sich der Sandstein präsentieren kann. Auch hier unternahmen wir eine bekannte Wanderung, Angels Landing, die am Schluss über einen schmalen Grad nach oben führt. Dieser schmale Grad war dann doch etwas zu viel für Claudias Höhenangst, aber auch vor dem letzten Abschnitt war der Ausblick bereits phänomenal!
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  • Day4

    Kultur muss sein. Wir gehen ins Theater.

    September 3, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Aufgrund des Zustandes im Motel Office, welches zugleich der Frühstücksraum sein sollte und der Erscheinung des Besitzers entschieden wir uns bereits gestern Abend auswärts zu frühstücken. Und das war auch gut so! Wir nahmen im „Green River Coffee“ - gleich schräg gegenüber vom Motel - ein typisch amerikanisches Frühstück zu uns. Mit Mr. Mickey 🐶, dem Diner Dog, waren wir in netter Gesellschaft. Überall im Diner gab es etwas zu sehen: alte Telefone oder Bilder, nette, witzige Sprüche oder Kaffeesäcke aus den verschiedensten Ländern hingen an der Decke - sehr cool!

    Bereits gegen 8 Uhr ging es dann wieder auf die Interstate 70. Wie sangen es einst die Pet Shop Boys? .....🎵 Go West 🎶
    Es gab wieder einiges zu sehen - vor allem Weite. Davon haben sie viel 😃 Meilenweit konnte wir gucken. Wir fuhren durch Mondlandschaften, auf über 2.100 m ü.N. und durch den Eagle Canyon, der sah vom Auto aus sehr beeindruckend aus. Ein kleiner Grand Canyon? Auf dem Highway 62 (entspricht in etwa einer Landstraße) kam es uns vor, wie ein nie endendes, breites Tal. Links und rechts immer die gleiche Sicht und das bestimmt eine Stunde lang. Nur ein paar kleine Dörfer gaben etwas Abwechslung.

    Im Südwesten von Utah lag unser heutiges Tagesziel: der Bryce Canyon Nationalpark 🏞 Das Auto stellten wir auf dem zentralen Parkplatz im gleichnamigen Ort ab. Dort ist auch gleich die Park-Information und die Haltestelle für den kostenfreien Shuttlebus. Nur mit diesem durfte man zu dieser Jahreszeit in den Park fahren. Es gab mehrere Stopps, wie wir schon zuvor wussten. Und so stand es auch in der Informationszeitung, welche wir am Einlass bekamen. Wir stiegen am „Bryce Point“ aus. Bereits an der ersten Aussichtsplattform waren wir überwältigt...sogleich sahen wir die vielen, roten Hoodoos - für die der Park so berühmt ist. Und weshalb das Gebiet zum Nationalpark ernannt wurde. Da sich hier auf kleinen Raum so viele von ihnen befinden.
    Hoodoos sind farbige Felspyramiden an der Abbruchkante des Paunsaugunt-Plateaus. In den „natürlichen Amphitheatern“ (halbkreisförmige Felskessel) die sich in das Plateau erodiert haben, versammeln sie sich.
    Der „Bryce Point“ ist zugleich der höchste Punkt im Park, sodass wir eine wunderbare Draufsicht auf das Amphitheater bekamen. Auf dem Rim Trail liefen wir entlang der Abbruchkante in Richtung „Inspiration Point“. Ein etwas aufgeregter Wanderer, der uns entgegen kam, meinte, er hätte soeben einen Schwarzbären gesehen. Leider hat er sich uns aber nicht mehr im Wald gezeigt. Auf etwa 1/3 des Weges mussten wir Kehrt machen. Wir sahen schon die große dunkle Wolke, die viel Regen 🌧 bei sich hatte. Dann kamen auch noch Mountainbiker, die auch meinten: Kehrt lieber um! 😒 Uff... also den Berg wieder hinauf. So fuhren wir also mit dem Bus zum „Inspiration Point“. Da angekommen, warteten wir erstmal gute 20 Minuten. Denn die Himmelsschleusen ließen alles raus was ging ☔️. Vom „Inspiration Point“ sieht man besonders gut in das Amphitheater. Die Hoodoos stehen halb rund aufgereiht und man könnte denken, das sie Menschen in einem Theater nachstellen. Der Himmel zog wieder auf, sodass wir weiter den Rim Trail entlang in Richtung „Sunset Point“ gingen. Der Regen hatte den Boden gut aufgeweicht. Vorsicht war also geboten - matschig, rutschig und so nah an der Kante. Nach jeder Kurve gab es einen neuen, sehr schönen Blick. Auch ein tolles Fleckchen dieser Erde! Dank der Busfahrerin schenkten wir den Pine Trees 🌲 etwas mehr Beachtung. Wir schnupperten an ihnen - sie riechen nämlich nach Vanille. Umso röter ihre Rinde ist, desto intensiver ist der Geruch. Mhmmm, das riecht gut.
    Am „Sunset Point“ angekommen, nehmen wir den Abstieg in den Canyon über den „Navajo Loop Trail“ in Angriff. Nach „Thors Hammer“ gingen wir die Serpentinen zwischen zwei Felsmassiven hinab. Hier bekam man erstmal ein Vorstellung wie hoch die Hoodoos wirklich sind! Vorbei an „Two Bridges“ (zwei Steinbögen) - die eher unspektakulär waren - gingen wir den Trail weiter, der im Canyongrund durch einen Wald führte. Da gingen wir dann den „Queens Garden Trail“ weiter. Viele, kleine Chipmunks (Streifenhörnchen) 🐿 überraschten uns. Sie huschten immer wieder hier und da über den Weg. Auch einen grünen Kolibri hat Roman entdeckt. Wie blitzschnell dieser seine Richtung änderte und fast geräuschlos umherschwirrte. Toll! Der Trail führte uns wieder an den vielen, unzähligen Felstürmen vorbei und hinauf zum „Sunrise Point“. Uff... Ja, wer runter geht, muss auch wieder hinauf 😓 Danach war der Rücken nass und die Waden zwickten.
    Wir nahmen den nächsten Bus, der uns zurück zum Parkplatz brachte. Der Nationalpark ist wunderschön und wirklich sehenswert!
    Heute hatten wir es nicht mehr weit bis zum Motel. Etwa eine Stunde Fahrzeit entfernt liegt die Stadt Panguitch, wo wir im „Quality Inn Western Resort“ gebucht hatten. Ein cooles und ziemlich ordentliches Motel im Western-Style welches ein ganzes Stück außerhalb vom Ort ist. Am Abend fuhren wir daher nochmal in die Stadt zum Abendessen. Panguitch ist geprägt vom Charme des Wilden Westen. Im Old Firehouse - heute eine Antiquitätenhändler - konnten wir viele alte Schätze bestaunen. Von der Baby-Puderdose über Cowboy-Stiefel bis hin zu Sättel und vielen weiteren Plunder gab es so ziemlich alles. Im Cowboys Smokehouse-Café fanden wir unseren Gaumenschmaus. Neben Dr. Pepper und hausgemachten Eistee bestellten wir Steak 🥩, Truthahnbrust, gebackene Bohnen, Cole Slaw und Pommes....mega lecker!
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  • Day9

    Bryce Point, Bryce Canyon Nat'l Park

    August 15, 2015 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Our first views of the canyon came at Bryce Point. Stunning! We were lucky to find a parking space and lucky that we are under the 25 foot limit for driving through the park. With a little monster on board, we need the camper today. Yes, he is a little monster today!Read more

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Bryce Point

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