United States
Clatsop County

Here you’ll find travel reports about Clatsop County. Discover travel destinations in the United States of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

52 travelers at this place:

  • Day18

    Astoria, WA

    July 2 in the United States

    With a day up our sleeve we left Seattle and followed the I 5 to Tacoma and Olympia before picking up the 101 and heading for the coast, Aberdeen, Westport, Long beach to name a few seaside towns.
    We have been watching the recurring land marks of and exploratory expedition of Lewis and Clark and their original outward journey finished in this North West corner of Oregon at Astoria. One year to get here and a year to return and report on their findings through unbelievably hard conditions.
    Our quest to reach these parts was to tick of a bucket list item for Carl and that was to see and drive across the nearly 3 mile span of the Astoria bridge. As I said was passed through Westport a fishing village with its memorial to lost mariners. There was a biting cold North Westerly wind blowing and my brag of going for a swim in the North East Pacific started to be re thought.
    Long Beach Washington is the longest beach in the world and after fish and chips for lunch we drove down to the shore and I at least waded knee deep into the ocean, the water was toe numbingly cold so that was it for me and Paola at least got her feet wet as well.
    From here we continued to Astoria and carl satisfied his bucket list item. It really is an amazing site, crossing the mighty Columbia River. We also visited the Astoria Tower and climber the spiral stair case inside, 164 steps up the spiral staircase certainly got the legs burning but it was worth every step.
    The 101 is an amazing road up the west coast and we are pleased to have covered so much of it in two trips.
    Read more

  • Day121

    Cannon Beach/ OregonCoastTrail (Mile 30)

    August 13 in the United States

    Der erste Tag auf dem OregonCoastTrail beginnt erneut mit einer dicken Nebelschicht über dem Meer. Der Strand auf den ersten Kilometern ist je nach Gezeiten und Meereshöhe vielleicht 250 Meter breit. Autofahren ist am Strand erlaubt und die Locals kommen mit Ihren großen Geländewagen bis direkt ans Meer gefahren.

    Das Wandern am Meer ist anstrengender als erwartet. Auch auf dem feuchten und vermeindlich festerem Sand tun sich meine Beine mindestens genauso schwer, als ein vergleichbarer Abschnitt in Wüste oder Berge. Dafür werden meine Tagesetappen sehr moderat ausfallen und ich laufe keine großen Distanzen mehr.

    Habe meine erste Nacht am Strand gut geschlafen. Mein Buch verzeichnet legales Camping an bestimmten Strandabschnitten. Mehrere Einheimische haben mir empfohlen, mein Zelt in die Dünen hinein aufzubauen. Besserer Schutz vor erhöhtem Meeresspiegel bei Flut oder "Sneaker Waves". Nachts aus dem Zelt zu kriechen war ein besonderes Erlebnis. Am Horizont konnte ich die Beleuchtung der Schiffe/ Fischerboote auf dem Ozean sehen und weit entfernt die Lichter von Ortschaften erkennen. Der Himmel über mir war sternenklar ... wow, ein magischer Moment.

    Am ersten Abend des Campingplatz gab es eine Informationsveranstaltung der US-CoastGuard über Gefahren an der Küste Oregons. Sneaker Waves (heimtückische Wellen) kommen eher im Winter vor und sind plötzlich auftretende Riesenwellen, die weit in die Strandabschnitte reinrauschen können. Auch das Baden im Meer ist mit Vorsicht zu geniessen. Es gibt sogenannte "Rip Currents". Das sind Meeresströmungen, die einen weit ins offene Meer hinaustreiben können. Niemals gegen anschwimmen und die wertvolle Kraft vergeuden. Sich mit der Strömung raustreiben lassen und dabei versuchen seitlich nach rechts oder links schwimmend die Strömung zu verlassen. Irgendwann ist man aus dem Sog draußen und man kann einige hunderte Meter weiter zurück an den Strand schwimmen. Alles reine Theorie, denn das Wasser hier ist eiskalt. Nach einer Minute mit den Füßen im Wasser fangen diese an, vor Kälte zu schmerzen. Die Badehose hätte ich mir für Oregon sparen können.
    Als letztes ist eine Gezeitentabelle für Wanderungen bei Ebbe unbedingt erforderlich. Je nach Küstenabschnitt kann einen die Flut innerhalb weniger Minuten, auf einem der außenstehenden Felsen, isolieren. Immer Handy dabei haben und die CoastGuard 911 holt einen mit Schiff oder Helikopter im schlimmsten Fall raus.

    Meine gesamte Ausrüstung ist bereits nach einem Tag am Meer feucht und klamm. Aufgrund des Dauernebels habe ich keine Möglichkeit die Sachen inkl. Schlafsack auszutrocknen. Es ist unangenehm am Morgen in feuchte Kleidung zu steigen und abends in den feuchten Schlafsack zu kriechen. Trotzdem muss ich nicht frieren und es ist gutes Wetter für die kommenden Tage gemeldet.

    Wasser ist auf dem Trail ein Problem. Mein Buch ist in diesem wichtigen Punkt unzureichend beschrieben. Man weiß nie genau, wo und wann es wieder Wasserstellen gibt. Ein Rucksack mit 3 Litern mehr oder weniger Wasser macht aber einen erheblichen Unterschied bei Wandergeschwindigkeit und Planung (z.B. zwei Nächte am selben Ort übernachten).

    Trotzdem ist es wunderschön am Meer und ich genieße meine Zeit hier. Es wird nie langweilig und die Stimmung am Strand kann sich durch die unterschiedlichen Lichtverhältnisse schnell verändern. Ich bin sehr glücklich, dass ich hier am Meer sein darf :)
    Read more

  • Day117

    Fort Stevens/ OregonCoastTrail (Mile 4)

    August 9 in the United States

    Wer mit Greyhound eine Busreise bucht ... geht lieber gleich zu Fuß.
    Meine Fahrt an die Nordküste Oregons beginnt mit einer Busverspätung des Greyhoundbus über 2,5 Stunden. Ausreichend um meinen Anschlussbus am Abend in Portland zu verpassen. "Der nächste Bus geht morgen früh um 09.20 Uhr." Ein neues Busticket wurde ausgestellt und man kann anschließend selbst zusehen, wie man die 14 Stunden Wartezeit bis zur Abfahrt verbringt. Ich war so müde, dass ich ins nächste Hostel eingecheckt habe. Eine gute Entscheidung ... ich habe trotz 8-Bettzimmer geschlafen wie ein Baby. Wahrscheinlich hätte ich in meinem Übermüdungszustand auch auf dem Mittelstreifen der A5, zur Rushhour, gut schlafen können.

    Am nächsten Morgen ging's dann ausgeschlafen und viel besser gelaunt weiter nach Warrenton/ Nord-Oregon. Die Stadt empfängt mich mit sauberer Meeresluft (ich muss beim Schreiben gerade nochmal tief einatmen ... geil :) und sehr netten Küstenbewohnern. Ich komme überall schnell ins Gespräch und fühle mich komischerweise gleich "wie zu Hause". Alles ist entspannt hier und die Menschen scheinen "rustikal/ bodenständig" zu sein.

    Sogar die Sonne kommt nach meiner Ankunft hinter den Wolken hervor. Ich scheine auf dem richtigen Weg zu sein. Im "Fort Stevens State Park" gibt es einen Campingplatzabschnitt, exklusiv für Fahrradfahrer und Hiker, für USD 8,- die Nacht. Da lacht sogar mein Portemonaie und bei den Preisen muss ich nicht wild am Strand campen.

    Nach dem Zeltaufbau bin ich zur Nordspitze des State Parks gewandert. Dem "offiziellen Startpunkt" des OregonCoastTrail. Ich stehe an der Mündung des Columbia Rivers und auf der anderen Flussseite schaue ich auf die felsige Küste des Bundesstaates Washington.

    Die Küste ist diesig und ein dicker Sprühnebel liegt über dem Meer. Ich habe gelesen, dass dies Normalzustand für dieses Jahreszeit ist. Je nach Küstenabschnitt kann es aber schnell aufklaren.
    Kurzum, ich fühle mich hier sehr wohl.
    Auf dem Rückweg habe ich sogar meinen ersten Wal gesehen. Die Fontäne und der Walrücken waren mehrfach hintereinander zu erkennen. Leider schwimmen die Tiere vielleicht 250 Meter entfernt und detaillierte Beobachtungen gibt's wohl nur vom Boot aus.

    Morgen ist ein wenig Regen angekündigt. Werde versuchen, ob ich noch eine Nacht verlängern darf und möchte mir gerne Astoria anschauen. Habe viel Gutes über die Stadt gehört und möchte die Gelegenheit nutzen. Ich werde mich sehr langsam auf dem Trail in Richtung Süden bewegen und viel Zeit lassen. Vielleicht auch mal mehrere Tage am selben Ort bleiben und optimalerweise springe ich am Ende des OregonCoastTrail direkt nach Seattle.

    Jetzt gehe ich schlafen ... in der Ferne höre ich die Nebelhörner der Schiffe. Ich glaube der OregonCoastTrail war eine gute Entscheidung.
    Read more

  • Day47

    Canon Beach

    October 3 in the United States

    Ce matin, étant donné qu'il fait beau et qu'on a manqué de temps pour le faire la veille, on fait le Japanese Garden de Portland. C'est un must! Les jardins sont de toute beauté : de la verdure, des points d'eau et des bâtiments style japonais, tout y est. Il y a même les plus gros poissons rouges qu'on ait jamais vu dans les bassins. Notre visite nous prend une bonne heure après quoi, on se met en route pour Canon Beach.

    C'est une station touristique où l'on trouve plusieurs gros rochers près de la plage. La vue est donc pas mal impressionnante. En arrivant, nous nous arrêtons dans le centre d'information pour établir un peu notre plan de visite! On commence par se balader dans le village. Les rues sont bondées de petites boutiques, cafés et restaurants. On arrête dîner dans un resto recommandé par la dame au centre d'info et c'est une belle surprise! La chaudrée de palourdes est sublime! La bière de Nicolas aussi, par ailleurs! Après cet excellent repas, nous marchons encore un moment puis allons au parc Ecola, situé à quelques minutes de là. C'est depuis ce point de vue qu'on a notre première expérience de la magnifique plage avec les rochers. C'était de toute beauté malgré les nuages qui commençaient à se faire de plus en plus présents. On prend quelques photos et on profite du moment avant d'aller à notre camping.

    Nous avons appris aujourd'hui (grâce au centre d'information encore une fois!) que certains camping offrent des "dry site", soit un site sans service. Ça revient à s'installer dans le stationnement mais on a le droit d'accéder aux installations (toilettes, douches, salle de lavage, wifi, etc.). L'intérêt est bien sûr d'avoir un prix réduit car ici, c'est 54$ US la nuit et il n'y a que des sites avec branchement complet. Donc, on opte pour le parking nocturne à 28$ (pas mal mieux!). Ce n'est bien-sûr pas une option qu'ils nous proposent, alors il faut le savoir!

    On relaxe un peu. Le temps file et c'est bientôt l'heure d'aller souper. Au moment de partir pour un autre resto qu'on avait trouvé en ville, Samuel nous fait comprendre que ça ne lui tente pas, lui, d'aller en ville... On se résigne à rester au camper. Plus tard, on réalise que, malgré les nuages qui sont arrivés en après-midi, le coucher de soleil semble magnifique! Les couleurs dans le ciel sont d'un rosé et ça semble très joli. On part donc en urgence se trouver un endroit pour voir le couché du soleil sur la beach. C'etait à couper le souffle!!!!! En roulant, on entrevoit le fameux rocher Haystack de 72 mètres de haut au travers des maisons pendant qu'on roule pour trouver un endroit, au plus maudit! On va dans une rue (aussi appelé chemin privé) et on se gare dans un grand stationnement où il ne semble y avoir personne. On descend les marches en toute vitesse pour se rendre à la plage. Wow. C'était grandiose. Si on vous disait qu'avec tous nos voyages, on en a vu des couchers de soleil mais que, celui-là, c'est sans hésitation le plus beau! Imaginez si on avait vu le début!! Avec les rochers qui sont en fait assez près de la plage, et leur taille imposante, c'etait toute qu'un spectacle avec les couleurs rouge et jaunes du ciel. Même nos photos ne peuvent rendre justice à ce qu'on a vu exactement. Juste au moment de remonter les marches, Nicolas realise quelque chose: cet endroit lui semble très familier. En fait, il réalise que c'est l'endroit précis du couché de soleil qu'il a peint quand il était jeune! En fait, c'est une photo de cet endroit qu'il a prit pour faire sa première peinture quand il avait 9 ans environ! Imaginez le hasard! Sans savoir que c'était là, on s'y retrouve et pour un superbe coucher de soleil en plus! La vie nous réserve toujours des surprises on dirait bien!!

    Nous décidons de rester une deuxième journée. Le matin, on reste alors un peu au camper pour faire du ménage. On part ensuite avec la poussette pour se dénicher un petit café et déjeuner. C'est une belle journée et on en profite pour voir l'autre partie du village, qui a moins de boutiques mais plusieurs restos et cafés. Au final, on va dans un restaurant pour déjeuner. Ce n'était pas aussi bon qu'on aurait pu le penser mais au moins, on avait une vue sur la plage. Après avoir mangé, on part faire du off-road avec la poudre sur la plage! On passe près des rochers de la veille et Nicolas peut confirmer que c'était bien le même endroit, avec le même angle et tout. C'est magnifique. On jase avec quelques personnes en chemin. Plus tard, le ciel se couvre un peu. On retourne marcher dans la partie du village qu'on avait commencé a explorer la veille. On ne fait pas d'achats mis à part une crème glacée! L'après-midi passé et nous sommes de retour au camper.

    On va ensuite avec notre condo mobile faire des emplettes et on va à un resto pour souper, près de la plage afin de voir le coucher de soleil. Encore une fois, le resto est décevant mais au moins la vue est très jolie. À l'heure du coucher du soleil, nous sommes sur la plage, pas de retard cette fois! Cependant, le spectacle est différent de la veille et nettement moins coloré. Zit!!! Même si c'est moins impressionnant, ça reste très beau et paisible alors on profite bien du moment. On retourne ensuite au camping pour la nuit. Quel bel endroit que ce Canon Beach!
    Read more

  • Day19

    Cannon beach

    October 1 in the United States

    Bei diesem wunderbaren Wetter (man konnte nicht einmal richtig gerade aus laufen🚿) machten wir noch einen Abstecher zum Strand wo ein rießiger Fels zu bestaunen war ( Jojo wurde von nichts verschont bei meiner Planung ) 😂😅
    Na ja was soll man sagen, ist halt ein Stein im Wasser 😁😉👍😎

  • Day19

    Die Ranger Nacht

    October 1 in the United States

    Wir verbrachten unsere zweite Nacht hier und es war schon recht spät ca 21 Uhr als plötzlich jemand so gegen unsere Tür schlug das man dachte Bagi fällt auseinander 🤐
    Wir waren natürlich bereits im Bett 🤤 Jojo zog sich schnell eine Jogginghose über und jumpte zur Tür als ich noch nicht mal richtig gecheckt hatte was los wahr 😂🙈
    Vor der Tür stand ein Ranger, der erste der uns erwischt hatte, dieser meinte dass das kein Campground sei Jojo erklärte ihm das wir morgen weiterfahren somit schien er beruhigt 😅😄
    Vor lauter Adrenalin konnten wir die nächsten Std erst mal nicht mehr entspannen 😂😂
    Read more

  • Day19

    Das Schiffswrack am Pazifik

    October 1 in the United States

    Zum ersten mal in unserem Leben sehen wir den Pazifik und es regnet und regnet und regnet aber man muss auch sagen nach 3 Wochen wunderschönsten Wetter kann man das auch mal ertragen😑😣😣😊
    Wir besuchten das Wreck of the Peter Iredale es ging ein ganz schöner Wind aber ich mit meinen niegelnagelneuen Schuhen hatte kein Problem, Jojo jedoch mit seiner alles anderen als dichten Regenjacke schon 😂😗🙈

  • Day19

    Hier sprang Free Willy in die Freiheit!

    October 1 in the United States

    Die erste Stadt am pazifischen Ozean die von den ersten Siedler gegründet wurde und in der Free Willy gedreht wurde und auch der Ort an dem ich meine neuen Wanderschuhe kaufte 😅👀
    Im Regen liefen wir durch die Stadt, holten uns noch einen Capo und liefen durch so viele Antiquitäten Geschäfte, mir ist so das Wasser im Mund zusammen gelaufen, am liebsten hätte ich alles mitgenommen. 😂😂🙈

  • Day4

    Astoria

    August 5, 2017 in the United States

    Today was planned to be a surf day, but the kids weren't too excited about the idea so instead we took a short trip into Astoria, near to our campground.

    Our first stop was Fort Clatsop, built by Lewis and Clark during their expedition across America to the Pacific. We went into the visitor centre to view the displays and watch an historical film on the Lewis and Clark expedition, walked down to see the fort and then followed a trail to the location where Lewis and Clark landed their canoes after crossing the Columbia river.

    Following this we drove into the City Center to see the shops and grab a bite to eat. After lunch we drove to a spot high above the city where the Astoria Column is located. It was built in the 1920's and has a spiral staircase inside leading to the top of the eight story structure where their is a viewing platform. Beautiful panoramic view of the city, the Columbia River and surrounding area.

    On the drive back to the campground we stopped in at a Costco to pick up some provisions. Now it's time to relax and maybe go a load of laundry.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Clatsop County, مقاطعة كلاتسوب, Клатсъп, ক্লাটসোপ কাউন্টি, Condado de Clatsop, Clatsop konderria, Comté de Clatsop, Clatsop megye, Քլետսոպ շրջան, Contea di Clatsop, クラトソップ郡, Clatsop Comitatus, Clatsop Kūn, Hrabstwo Clatsop, Comitatul Clatsop, Клэтсоп, Округ Клатсоп, Клетсоп, کلاٹسوپ کاؤنٹی، اوریگون, Quận Clatsop, Condado han Clatsop, 克拉特索普縣

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now