United States
Coronado

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18 travelers at this place:

  • Day37

    Coronado

    December 28, 2017 in the United States

    Jeudi, 28 décembre 2017
    Toute l'équipe va aujourd'hui à San Diego, où Lénaïc va recevoir son passeport. Philippe et sa famille vont en train, mode de voyage qui enchante Maëline. Ils arrivent juste pour la Holidays Bowl Parade, un cortège haut en couleurs et animé par plusieurs fanfares. Jonas va visiter le port-avions USS Midway. Eric et moi empruntons le Coronado-Bridge d'où on jouit d'une vue extraordinaire sur San Diego. Une grande partie de l'île de Coronado est zone militaire. Le reste est dédié au tourisme: des plages à perte de vue et de beaux hôtels, dont l'Hotel del Coronado, où fût tourné le film "Certains l'aiment chaud" avec Marilyn Monroe. Nous nous retrouvons tous à la Brasserie Karl Strauss pour le dîner et surtout pour déguster les bières de la maison. Nous allons prendre le café et qq'uns un dessert chez Karen Krasne Extraordinary Desserts. Une petite promenade le long des quais où sont amarrés de beaux bateaux et voilà Philippe qui arrive avec le précieux sésame, le passeport de Lénaïc.Read more

  • Day79

    Ferry to Coronado

    November 24, 2017 in the United States

    Am Broadway Pier sind wir mit der Fähre zum gegenüberliegenden Stadtteil Coronado gefahren. Bei dieser Tour hat man einen super Blick auf die Skyline von San Diego und die Coronado Bridge. Coronado ist sehr schön angelegt und hat auch einen sehr schönen und sauberen Strand. Danach ging es wieder mit der Fähre zurück. Allerdings nahmen wir diesmal die Fähre zurück zum Convention Center.

  • Day36

    Coronado Birthday

    July 23, 2017 in the United States

    A great day celebrating 77 years of this amazing woman/mom to me. So glad we are here to celebrate with her. Brunch at Leroy's and a play, Big Fish, in Coronado. And a quick visit to the Hotel Del where Mel proposed to me:)

  • Day58

    Coronado

    November 13, 2016 in the United States

    Auf der Coronado Insel angekommen, war ich gleich beeindruckt. Coronado ist eine wunderschöne Insel, mit einem atemberaubenden Strand. Besonders schön war das Hotel del Coronado, das bekannteste Hotel in San Diego, und der zugehörige Strand. Hier haben wir stundenlang einfach nur am Strand gelegen, die Sonne genossen und einen Strandspaziergang gemacht.

  • Day1

    Coronado-Shoppen-USS Midway

    September 24, 2017 in the United States

    Aufgrund der Zeitverschiebung waren wir alle früh wach. Wir gingen frühstücken und fuhren nach Coronado, einer kleinen Schicki-Micki Halbinsel.
    Dort angekommen machten wir einen Spaziergang und ein paar Bilder am wunderschönen Strand.
    Danach liefen wir die Shoppingmeile rauf und runter, kauften ein paar Klamotten und kehrten ins 'McP's Irish Pub & Grill' ein.
    Aufgrund der großen Auswahl an Bier, beschlossen wir jeder ein anderes zu bestellen, um gleich mal einen Favoriten für die kommende Zeit zu finden. Gewinner war ganz klar mein Bier, dass Firestone 805.
    Trotz klarer Erlaubnis der Kellnerin wurden von einem Gast, einem Amerikaner, aufgefordert das Rauchen im Biergarten zu unterlassen. Nachdem wir erklärten das dies in Kalifornien erlaubt sei, was er anscheinend nicht wusste, setzte er sich wieder.
    Hierzu muss man wissen das es in nahezu jedem Bundesstaat andere Gesetze zum Thema Rauchen und Alkohol gibt.
    Nachdem wir dann das FreeWIFI nutzten um Carina und Alina per Videoanruf Hallo zu sagen, haben wir uns zum nächsten Tagesordnungspunkt aufgemacht.
    Nun sollte es vollkommen verrückt aber auch sehr lustig werden...
    Heidi, die schonmal hier war wollte mit Kamila eine Shoppingmall besuchen. Basti und ich haben dann die Mädels dort abgeliefert und machten uns auf den Weg zur USS Midway, einem ausgedienten aber sehr geschichtsträchtigen Flugzeugträger der US Navy,welcher jetzt als Museum im Hafen von San Diego liegt.
    Wir hatten keinen weiten Weg, vielleicht 2 Meilen. Ich bin gefahren und Basti hat mit seinem Handy navigiert.
    Schnell fanden wir die Einfahrt zum Flugzeugträger. Und wie ich befürchtet hatte, war sehr viel los, denn vor dem vermeintlichen Parkplatz hatte sich eine beachtliche Schlange gebildet. Wir beschlossen erstmal in der Umgebung nach einem Parkplatz zu suchen, was aber vollkommener Quatsch war. Also reihten wir uns hinten in die Schlange ein.
    Ich war gespannt was das parken kosten würde und dann fiel uns auch auf das es wohl strenge Sicherheitsvorkehrungen gibt. Denn dort an der Schranke stand die Polizei sowie Soldaten der US Navy.
    Gut dachten wir, macht ja auch in der heutigen Zeit durchaus Sinn!
    Nun waren wir endlich an der Reihe und ich drückte dem freundlichen Polizisten ganz selbstbewusst meine Kreditkarte in die Hand.
    Der Officer guckte mehrmals abwechselnd mich und die Kreditkarte an, wobei ich auch hier sicher noch ein selbstbewusstes und freundliches Grinsen auf dem Gesicht hatte.
    Das änderte sich aber schnell, als er mit einer Mischung aus Gelächter und totaler Fassungslosigkeit sagte: "This is a US Navy Militär Base. I need a Militäry ID! Where are you come from Guys!?!?!?"
    Basti und ich, beide nicht mit dem besten Englisch ausgestattet, stammelten irgendwas von: "We are tourists. We want to USS Midway!"
    Der Beamte, sichtlich verwirrt meinte nur noch: "I've never seen that before!" und fragte nach unseren Ausweisen. Ich holte meinen Ausweis raus und merkte schnell das es Basti die Schweißperlen auf die Stirn trieb,denn er hatte seinen Ausweis im Hotel gelassen. Konnte ja auch niemand ahnen das wir versuchen auf einen Stützpunkt der US Navy einzudringen.
    Nun war der Spaß auch schnell vorbei. Wir wurden gebeten rechts rüberzufahren und wurden dann 50 Meter rückwärts gelotst. Dort kam zunächst ein Navy Soldat der meinte mit uns italienisch sprechen zu können, weil Deutschland ja nicht weit weg von Italien ist. Nun, klappte nicht. So hat er mit Hilfe von Google einen Text übersetzt der uns klar machte das hier jetzt grad gar nichts mehr soo lustig ist.
    Denn es wurde die Border Patrol, also der Grenzschutz gerufen. Dies konnte ein paar Stunden dauern.
    Zwischenzeit kam ein weiterer Polizist zu uns. Einer von der Kategorie 'Ich versteh hier überhaupt keinen Spaß!'
    Er forderte uns auf den Fotoapparat zu verstauen und erlaubte es uns überraschenderweise zu Rauchen. Aussteigen durften wir aber nicht.
    So warteten wir auf die Border Patrol. Ab und zu kam die kleine Polizist mal vorbei. Ich fragte ihn ob es nicht möglich sei das ich Bastis Ausweis aus dem Hotel hole und Basti quasi als Pfand da lasse. Aber er hatte meinen Plan schnell durchschaut, denn er meinte das ich dann möglicherweise nie wieder komme.
    Gut, nachdem er dann noch meinte:" Keep the ash in the car!" ging er wieder.
    Basti und ich nutzten die Wartezeit um ein paar mögliche Szenarien durchzuspielen.
    Wir hatten Gedanken wie 'Wir sind nur ein paar Kilometer von der mexikanischen Grenze entfernt, hier verstehen die sicher überhaupt keinen Spaß.'
    Aber ich machte Basti auch Mut mit Theorien wie 'Im schlimmsten Fall nehmen sie dich eine Nacht mit, wenn dann alles geklärt hol ich dich wieder ab.'
    Auch Schlagworte wie 'Water Bording' und 'Guantanamo' fielen.
    Irgendwann kam dann ein recht cooler Typ mit Jeans und Sonnenbrille auf uns zu. Seine goldene Marke trug er wie eine Kette um den Hals.
    Er stellte uns einige Fragen. Die Unterhaltung ging ungefähr so: Er: " Hi Guys. What are you doing here?" Wir total unkontrolliert: "Holiday, Tourists, Wifes Shopping, USS Midway, Sorry, wrong way! "
    Er: " What is your Destination?" Wir: "Los Angeles, Las Vegas!" Er: " Sounds good!"
    Dazu fragte er uns noch was wir arbeiten. Ich-Painter Basti-Paint Customizer'.
    Er war nun also im Glauben das ich ein Maler bin und Basti mein Kunde ist. Möglicherweise dachte er auch das ich Basti als guten Kunden ja zu einer fetten Reise eingeladen habe. Man wird es nie erfahren.
    Er meinte aber dann das er uns überprüfen lässt und wir dann Idealfall weiterfahren können.
    So war es dann auch. Nach insgesamt knapp 2 Stunden Besuch bei der US Navy sind wir dann zum Hotel um Bastis Ausweis zu holen. Einfach nur zur Sicherheit.
    Irgendwann gegen 15 Uhr sind wir dann an der USS Midway angekommen. Eigentlich war 16 Uhr schon der erste Treffpunkt mit den Frauen. Aber zum Glück hatten wir einen zweiten Termin um 18 Uhr ausgemacht, falls etwas schiefgeht. Ah ja....
    Ein Besuch auf diesem Schiff kann Bedingungslos empfohlen werden. Mit 20 Dollar Eintritt ein lohnenswerter Ausflug.
    Nachdem Basti einen alten Veteran des Schiffes übelst beleidigt hatte mussten wir leider wieder los. Der alte Mann fragte in einem Raum tief im Inneren des Schiffes, mit leuchtenden Augen ob wir irgendwelche Fragen haben. Aber Basti bügelte ihn weg mit der Antwort: "No, I have that!" und zeigte stolz auf dieses Gerät, welches uns nach drücken der entsprechenden Nummer mit Informationen versorgte. Sichtlich traurig und enttäuscht wandte der alte Mann sich ab.
    Die Brücke konnten wir aus Zeitgründen nicht mehr sehen.
    Wie verabredet haben wir dann die Mädels am Hooters eingesackt. Da wir aber gesehen haben das auch in der Nähe unseres Hotels ein Hooters ist, beschlossen wir dorthin zu fahren, damit alle etwas trinken können.
    Nachdem wir am Hotel noch fix 2 Bierchen getrunken haben, sind wir dann los.
    Im Hooters war es ganz gut. Das Essen ging so, daß Bier lecker, die Bedienungen nett. Auch hier hörten wir nach ein paar Unstimmigkeiten von einer Bedienung den Spruch :" Guys, where are you come from?"
    Wir sind dann mit dem Taxi zum Hotel. Basti und ich hatten beschlossen noch vor dem Zimmer ein paar Bier zu trinken. So lernten wir Michael kennen. Viel mehr wissen wir nicht mehr.
    Wir mussten ins Bett, denn am nächsten Tag ging es nach Los Angeles, Venice Beach!
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  • Day1

    Village Pizzaria

    August 19, 2017 in the United States

    I can't imagine what it's like to live on Coronado, and have to deal with the masses of tourists coming over on the ferry. Their answer is to trap them in a handful of boutiques and restaurants right next to the ferry landing--most people won't walk farther than that. We didn't either, today, since we've already walked at least 5 miles, so it was the Village Pizzaria for us, where we could get beers for me and Sandy, and iced tea for Michele. Surprisingly, this mediocre-seeming place had good craft beers at decent prices, and a Brussels sprout appetizer that was really delicious. We declared the excursion a complete success.Read more

You might also know this place by the following names:

Coronado, كورونادو, Коронадо, کورونادو، کالیفرنیا, कोरोन्याडो, 92118, Koronado, 科罗纳多

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