United States
Fremont County

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Top 10 Travel Destinations Fremont County
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Travelers at this place
    • Day26

      Prismatic Geysir - der Name ist Programm

      September 6, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 33 °C

      Der neben Old Faithfull wohl bekannteste (und unserer Meinung auch viel schönere) Spot im Yellowstone NP.
      Er liegt in einem riesiges Gebiet, durchzogen von zahllosen Wasseradern, die von kleinen und großen heißen Quellen gespeist werden und in den nahegelegenen Fluss laufen.
      Während die kleineren Quellen in diversen kristallklaren Blautönen erscheinen, sieht man im Prismatic Geysir zum Rand hin das komplette Spektrum des Regenbogens. Ein überwältigender Anblick, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
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    • Day26

      wie auf einem fremden Planeten

      September 6, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 31 °C

      Die Fountain Paint Pots waren unser erster geplanter Stopp im Yellowstone NP. Schon von Weitem sah man Nebelschwaden emporsteigen, die im ersten Moment eher an Waldbrände erinnert als an heiße dampfende Quellen. Trails aus Holz führen einen durch das gesamte Gebiet, da man sonst Gefahr läuft durch die dünne Erdkruste zu brechen oder sich Verbrennungen zuzuziehen.
      So konnten wir in sicherem Abstand die unwirklichen Anblicke genießen.
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    • Day27

      Mud Volcano Area

      September 7, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 32 °C

      Wer denkt, dass mit der optisch sehr beeindruckenden, aber auch sehr geruchsintensiven Besichtigung von Paint Pot und Prismatic Spring das obere Ende an Zumutbarkeit für den Geruchssinn bereits erreicht wäre, liegt weit daneben!

      Die Ausdünstungen, die in der Mud Volcano Area an die Oberfläche steigen, übertreffen alles, was wir vorher gerochen haben, um Längen.
      Das schmälert ein bisschen das sonst echt tolle und definitiv empfehlenswerte Naturereignis.

      Wir bereuen es dennoch nicht, dort Halt gemacht zu haben und versuchen derweil den Geruch wieder irgendwie aus der Nase zu bekommen.
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      Traveler

      Schaurig schön!

      9/8/22Reply
       
    • Day28

      Auf in den Norden: Gibbon Falls

      September 8, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

      Heute nahmen wir uns den nördlichen Teil des Yellowstone National Parks vor. Ausgehend vom westlichen Eingang bogen wir an der Madison Kreuzung zum ersten Mal links ab. Einen Teil der Strecke kannten wir schon von gestern. Doch recht schnell führte die Straße bergauf und natürlich war sie passend am Hang gebaut, sodass ich als Beifahrerin einen tollen Ausblick hatte. Unser erster Stop war ein Wasserfall. Schön anzusehen und gut ausgebaut. Nach ein paar Schritten hatten wir alles gesehen. Das passte auch sehr gut, denn das erste Gewitter näherte sich. Also schnell eingestiegen und weiter gefahren.Read more

    • Day25

      Eine kleine Idylle (mit winzigem Haken)

      September 5, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

      Unsere neue Unterkunft ist ein zweistöckiges Holzhaus direkt am See - es ist idyllisch und einfach nur traumhaft. Ein paar Kinder spielen im Nachbargarten, der Wind rauscht durch die Nadelbäume, viele verschiedene kleine Vögel fliegen zwitschernd umher und der See liegt ruhig dar. Auf der Terrasse sitzend mit Blick auf den See und den Sonnenuntergang beobachten - so lässt es sich definitiv aushalten.

      Die Idylle hatte gestern ein abruptes Ende, als die anderen zwei Zimmer der Unterkunft bezogen wurden. Beide Familien sind amerikanisch und bedienen einige meiner Vorurteile: reden sehr laut, lachen noch viel lauter, die Frauen machen alles im Haushalt und es läuft immer parallel der Fernseher (beim Betreten des Hauses wird er eingeschaltet). Das ist natürlich etwas, was ich weder am späten Abend (23 Uhr) noch am frühen Morgen (7:30 Uhr) gut vertrage. Daher bin ich nach einer schnellen Dusche auf den Balkon geflüchtet und genieße die herrliche Aussicht an dem noch kühlen Morgen (10 °C, aber es werden heute noch bis 27 °C).
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      Traveler

      Ich bin so neidisch auf eure dortige Aussicht!

      9/6/22Reply
      Traveler

      Das sieht wohl nicht nur traumhaft schön aus, das wird 100 prozentig sein!

      9/6/22Reply
       
    • Day103

      Nächtliche Flucht

      October 16, 2022 in the United States ⋅ 🌙 -3 °C

      Mitten in der Nacht, gegen 3:00 Uhr, wurde ich plötzlich wach. Ich hatte an der Heckklappe, also direkt an meinem Kopfende, eine Art Kratzen gehört. Ich weckte Peter: "Da ist was!" Als ich dann etwas seitlich auf dem Dach hörte, hämmerte ich kurzerhand von innen dagegen. Wir hatten nachts auch schonmal Raben auf dem Dach, aber diesmal standen wir mitten im Wald auf einer Lichtung. Und dann hörte ich ein Schnuppern und eine Art Quietschen am Fenster (wie Fingernägel auf einer Tafel) und mir wurde bewusst: Da war nichts auf dem Dach, sondern da stütze sich etwas großes gegen unser Auto! "Das ist ein Bär!" Ich war mir sicher, ohne ihn überhaupt gesehen zu haben! Peter wurde langsam auch wach, strich die Vorhänge bei Seite und versuchte durch die getönte Heckscheibe etwas zu erkennen. "Bist du sicher? Ich sehe nichts." "Was sollte es sonst sein?" Ich war bereits hellwach, aufgesprungen und versuchte durch die vorderen Scheiben und Rückspiegel etwas zu erkennen. Wir hatten diese Nacht keinen Sichtschutz an den Scheiben, wir standen ja mitten im Wald - ALLEIN.

      Der Mond schien ziemlich hell auf die Lichtung und auf der Fahrerseite hinten erkannte ich kurz einen großen, schwarzen Schatten. Der schien aber die Richtung zu ändern und kurz darauf meinte Peter dann: "Das ist wirklich ein Bär!" Er hatte ihn durch das getönte Fenster der Schiebetür gesehen. Der Bär schien ebenfalls zu merken, dass er durch die getönten Scheiben nichts sehen konnte und erschien plötzlich am Beifahrerfenster. Er stütze sich am Seitenspiegel ab und schaute 30cm neben mir mit seiner langen schwarzen Nase direkt durch die Scheibe ins Auto hinein. Mir rutschte das Herz parallel direkt in die Hose! Der Seitenspiegel ächzte, man hörte lautes Schnuppern und die quietschigen Krallen. Es sah fast aus als würde er versuchen hier drinnen etwas zu erkennen. Er wirkte nicht nur neugierig, sondern auch schlau! "Kann der hier rein kommen?" Aber Peter hatte parallel den gleichen Gedanken gehabt und vergewisserte sich, dass das Auto wirklich verriegelt war. Natürlich hatten wir Essen im Auto und wir hatten am Abend auch hinten auf dem Heckauszug Burritos warm gemacht. Er schien das zu riechen, konnte zwar nicht hier herein, aber ließ auch nicht locker! Auch lautes Klopfen und Licht schien ihn eher neugieriger zu machen, als ihn zu verjagen. Es war absolut unheimlich! Wir mussten hier weg! Während Peter noch etwas schlaftrunken auf den Fahrersitz kletterte, drehte ich den Beifahrersitz in Fahrtrichtung herum. Aber erst als Peter den Motor startete, ließ der Schwarzbär endlich erschrocken den Seitenspiegel los.

      Wir fuhren die lange, löchrige Schotterstraße durch den Wald zurück und stellten uns, ganz an den Anfang dieser Straße, neben ein anderes Auto. Das war wohl unsere erste und letzte Nacht auf der Lichtung, auch wenn wir diesen Tipp von Lena & Christian bekommen hatten. Die hatten dort 2 Nächte verbracht - OHNE Bärbegegnung!
      Es dauerte eine ganze Weile bis wir wieder einschlafen konnten... 😅
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      Traveler

      Ihr habt aber auch immer "tierisches" Glück🙈

      10/16/22Reply
      Zwickermanns on Tour

      Jaaaa 🙈 Wir haben uns auch echt fast in die Hose gemacht! 😆

      10/16/22Reply
      Traveler

      🙈🐻

      10/16/22Reply
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    • Day105

      Paint Pots

      October 18, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 6 °C

      Die Nacht war super kalt. Irgendwas zwischen -6°C und -7°C - wir konnten uns nicht einigen... 😄 Man würde diese Gradzahl eher mitten in der Nacht erwarten, gegen 3:00Uhr oder so, aber tatsächlich ist die kälteste Zeit zwischen 6:00 und 7:30 Uhr morgens. Also die Zeit in der man langsam wach wird - voll mies oder? 😅 Und sobald die Sonne untergeht, fühlt es sich an als hätte jemand den Schalter des Frosters betätigt.
      Tagsüber werden es aber durchaus 22°C mit Sonne, was bedeutet, dass wir einen Temperatur Unterschied von fast 30 Grad haben - Das kann auch schonmal anstrengend sein... 😅

      Als wir am Morgen zu unserem ersten Ziel im Yellowstone NP aufbrachen, waren noch einige Tannen mit Frost bedeckt. Das ließ die Landschaft mit den Geysiren und Schlammlöcher sogar noch schöner aussehen. Der Yellowstone Nationalpark im Herbst ist schon eine tolle Sache, trotz nächtlicher Temperaturen!
      An unserem letzten Tag im Yellowstone NP schauten wir uns am Vormittag zwei Spots an, die unter dem Motto "Paintpots" einzuordnen sind. Die Schlammlöcher, die (z.B. weißen Schlamm) unkontrolliert herum spuckten und die bunten Rinnsale und Geysire erinnerten wirklich an einen Tuschkasten. Als wäre die Landschaft die Leinwand eines Künstlers. Ich war (natürlich 💁🏼‍♀️) total begeistert...
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    • Day3

      Made it to West Yellowstone

      February 3, 2022 in the United States ⋅ ☁️ 18 °F

      Since we were too early to check in to the hotel, we stopped in at Bullwinkle's for some drinks

      Asked the bartender if they had 4XL shirts, to get one for Papa David....
      Bartender: "He's a big fella, huh"Read more

    • Day4

      Snowmobiling to the Canyon

      February 4, 2022 in the United States ⋅ ☁️ 19 °F

      We had Bron as our guide, and he was awesome. Bringing Zydeco's for lunch was the best decision EVER... that muffaletta didn't stand a chance.
      We saw bison, geese, swans, and 2 bald eagles! It was colder on this ride than last time, but much better visibility. We also stopped to explore Norris Geyser.Read more

    • Day5

      Island Park [Mittwoch, 03.08, Tag 5]

      August 3, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

      Die letzte Etappe zum Yellowstone Nationalpark stand heute an. Nachdem wir eine Weile durch endlose Grasflächen mit unzähligen, riesigen Ranchen gefahren sind, haben wir unser erstes Ziel, die Grant Kohrs Ranch im Deer Valley besucht. Die etwa 11.000 ha große Ranch dient hauptsächlich dazu, den Besuchern eine Vorstellung davon zu geben, wie das Ranchleben früher ausgesehen hat und wie hart dieses war und wird heute nur noch zum Teil bewirtschaftet. Eine supernette Tangerine hat uns das über 200 Jahre alte, noch orginal ausgestattetes Ranchhaus gezeigt und uns die Geschichte der dort früher lebenden (deutschen) Familie erzählt hat. Bei unserem anschließenden Rundgang über die Ranch, haben wir lauter nette Arbeiter getroffen, die uns breitwillig gezeigt haben, wie man echten Cowyboykaffee herstellt oder wie man einen Bohrer schmiedet. Zum Abschluss durften wir noch eine Runde mit dem Planwagen, der von den sogenannten Draft-Horses, riesigen schwarze Kaltblüter, gezogen wurde, über die Ranch drehen. Dabei hat uns ein Cowboy, nachdem er erfahren hat, dass wir deutsch sprechen, auf österreichisch weitere Informationen über die Ranch erzählt.
      Danach ging's weiter zur Virginia City. Die alte Westernstadt wurde für Touristen authentisch rekonstruiert und zusätzlich mit einigen Westernstores ausgestatteten. Nach einem Besuch im Saloon & Co haben wir das letzte Stückchen zum Yellowstone Nationalpark angetreten. Wir haben dabei Montana (leider) wieder verlassen und sind wieder Idaho.
      Jetzt sind wir auf einem Campingplatz am See in Island Park und schlagen dort unser Lager auf.
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    You might also know this place by the following names:

    Fremont County, مقاطعة فريمونت, Фримонт, ফ্রীমন্ট কাউন্টি, Condado de Fremont, Fremont konderria, شهرستان فرمونت، آیداهو, Comté de Fremont, Fremont megye, Ֆրեմոնտ շրջան, Contea di Fremont, フレモント郡, Fremont Kūn, Hrabstwo Fremont, فریمونٹ کاؤنٹی، اڈاہو, Comitatul Fremont, Округ Фримонт, Фремонт, فریمونٹ کاؤنٹی، ایڈاہو, Quận Fremont, Condado han Fremont, 弗里蒙特縣

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