United States
Fresno County

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42 travelers at this place:

  • Day2

    Fresno Follys

    June 16 in the United States

    Headed for Fresno via Bakersfield famous for being the Country Music capital of the West, oilfields and the "Bakersfield drillers". Fantastic driving up the I5 after clearing LA traffic and being held up due to a phantom brush fire. The driving through the hills North of LA was an ever changing landscape of sandy and rocky, low bush to rolling hills with dry grass.

    After coming off the high ground we hit the flat plains 50 mile Souths of Bakersfield. The area is full of stone fruit crops, grapes, grain and the I5 cuts straight through the middle. All around and in the distance behind the dust haze we could just make out the mountains.

    Found a great café (Café Smitten) in Bakersfield where we had lunch opposite the original Harley dealership.

    Back out on the freeway we continued North where the GPS kept throwing detours and avoidances at us. Finally in Fresno, a quick visit to Fresno Harley, picked up a touring road atlas so that we are less reliant on the GPS. Dinner at Dennys, where we mapped out tomorrows plan for Yosemite National Park.

    Photos to follow soon.
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  • Day14

    Sequoia und Kings Canyon

    July 10 in the United States

    Heute ging's los, um Mammutbäume zu sehen. Die konnten wir auch direkt im Giant Forest am Anfang des Sequoia Nationalparks bewundern und umarmen. 😀
    Wir gingen einen Trail bis zu einem riesen großen Felsen mitten im Park. Auf dem Weg dorthin konnten wir trotz Bärenwarnung eher kleinere Tiere sehen. 🦎🦋🐿 Das hat uns aber nicht gestört. Vor einem Bär hätten wir eher Angst gehabt. 🐾🐻
    Vom Moro Rock aus konnte man über das komplette Tal sehen. Super schön.

    Anschließend sind wir weiter gefahren zum größten Baum der Welt, dem Sherman Tree. 🌳 Schon beeindruckend, aber da alle Bäume so riesig waren, machte dieser keinen übermäßig größeren Eindruck.

    Weiter ging's durch den Park. Die Temperaturen waren insgesamt mit 30 bis 35 °C sehr angenehm.

    Wir hatten so viel gesehen, kochten uns an einem See etwas zu Essen und entschieden dann gegen 7 Uhr noch weiter in den Kings Canyon zu fahren.
    Ein super schönes Tal mit einem wilden Fluss und Wasserfällen. Sehr beeindruckend.
    Auf dem Rückweg wurde es dunkel und in der Dämmerung zeigen sich dann auch Hirsche und Rehe auf der Straße.
    Wir kamen gegen 22.30 Uhr in Fresno an und schlafen jetzt erst mal. Gute Nacht. 😴
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  • Day90

    Muir Trail Ranch, California (Mile 657)

    July 13 in the United States

    Meinen Resupply-Tag in Bishop (Nachkauf von Lebensmitteln) nenne ich mal effizient. Bereits am Vorabend auf dem Trail habe ich eine Mitahrgelegenheit am frühen Morgen zur Hauptstraße (15 Meilen aus den Bergen hinaus) organisiert. Paulus und Ryan aus Los Angeles hatten ihre Zelte in meiner Nähe aufgeschlagen und mussten am nächsten Tag nach Hause fahren.

    Um 06:30 Uhr sind wir zum Parkplatz hinab gewandert und 8:30 Uhr wurde ich an der Hauptstraße in der Ortschaft Independence (besteht letztlich aus einer Tankstelle und einem Hostel) verabschiedet. Danach bin ich weitere 40 Meilen zur nächsten Stadt nach Bishop getrampt. Um 10:30 Uhr angekommen wurden die Annehmlichkeiten der Zivilisation gleich ausgenutzt. Frühstück bei Carl's und Kaffee bei Starbucks. Danach im Supermarkt die gesamten Lebensmittel für die kommenden 6 Tage eingekauft und verpackt.

    Die Wäsche im Waschsalon zu waschen ist immer ein wenig peinlich. Da ich keine Wechselkleidung im Gepäck mitführe, binde ich mir während des Wasch- und Trockenvorganges meine Zeltunterlage als "Rock". Obenrum die Regenjacke angezogen und der Rest fliegt in die Waschmaschine. Eine Stunde später spaziere ich mit sauberer Kleidung aus dem Laden :)

    Im Outdoorstore neue Gaskartusche, Moskitospray, Wasserfilter und ein Ersatz für die abgebrochene Spitze meiner Trekkingstöcke besorgt und bei Tacco Bell zu Mittag gegessen. Gegen 17:00 Uhr stand ich dann wieder an der Hauptstraße, um zum Trail zurück zu trampen. Seth aus Albuquerque hat mich mit dem Wohnmobil aufgegabelt und darin saßen bereits zwei andere PCT-hiker. Er hat uns den ganzen Weg in die Berge zum Parkplatz zurück gefahren. Zum Schluss noch die 1,5 Stunden Anstieg zurück zum Campingplatz am See gewandert. Vor Einbruch der Dunkelheit habe ich mein Zelt an gleicher Stelle vom Vorabend aufgebaut.

    Am nächsten Tag ging es die 5 Meilen über den Kearsage Pass zurück auf den PacificCrestTrail. Der gesamte resupply-Vorgang hat mich vom Verlassen, bis zur Rückkehr auf den Trail, komplette zwei Tage gekostet. Die Logistik auf dem Trail ist immer eine Herausforderung. Man muss bereits im Vorfeld wissen, wo es "bezahlbare" Lebensmittel zu kaufen gibt. An welche Orte man evtl. ein Lebensmittelpaket schicken sollte und wo genau auf dem Trail, sich die richtigen "trail-exits" in die Ortschaften befinden.

    Am Kearsage-Pass kommen mir Chat & Corbin (Indiana) entgegen. Wir sind die letzten Tage teilweise zusammen gewandert und die Jungs sollten mir eigentlich einen Tag auf dem Trail voraus sein. Beide gehören zu den Hikern des "John Muir Trail" (GMT). Dieser beginnt am Mount Whitney und führt identisch mit dem PacificCrestTrail über 200 Meilen, bis zum Yosemite Valley. Die Wanderung dauert ca 20 Tage und durchquert drei Nationalparks der USA (Reiseempfehlung). Die GMT-Hiker sind aufgrund der Kürze des Trails bestens organisiert und haben sich Wassereimer voller Lebensmittel, alle 6 Tage, an bestimmte Trailpunkte gesendet. Corbin hat sich leider den Fuß verletzt und die Reise ist für beide beendet. Ich profitiere auch noch aus der traurigen Situation und bekomme das Abholticket für ihren Nachschubeimer in MuirTrailRanch geschenkt.

    Muir Trail Ranch ist ein wenig wie Weihnachten. Da die meistens GMT-hiker deutlich mehr Lebensmittel voraus senden, als benötigt, fliegen der Rest in die !!!18 Stück!!! Hikerboxen voll bester und teuerster Lebensmittel. Der Ort ist unter den PCT-hikern als bester Ressuply-Ort auf dem gesamten Trail bekannt. Nachschub für umsonst auf höchstem Niveau ... I love it :)

    An den letzten Wandertage haben wir täglich ein neues Tal in Richtung Norden durchquert. Jeden Tag geht es einen Pass die Berge hinauf und auf der anderen Seite in ein neues Tal hinab. Dann wird das komplette Tal durchwandert, bis am Ende ein neuer Pass ins nächste Tal wartet ... Der Weg geht entlang von Bächen, kleineren Wasserfällen und Stromschnellen, Wäldern, Wiesengelände und vielen wunderschönen Gebirgsseen. Am zweiten Tag liegt der Geruch von Waldbrand in der Luft. Später erfahren wir, dass es in der Mount Whitney Region gebrannt hatte und der Zugang zum Mt.Whitney für zwei Tage geschlossen war.

    Die Tiere in den Nationalparks zeigen keinerlei Scheu. Auf einmal stehen Rehe keine 10 Meter von mir am Trail. Auch die Murmeltiere lassen sich durch die Wanderer kaum stören. Die Eichhörnchen flitzen einem fast durch die Füße. Ich habe mein Fotohandy meistens im Rucksack und bis das Handy rausgeholt und hochgefahren ist, sind die Tiere meistens verschwunden. Die Bären haben sich bisher noch nicht gezeigt. Ich klopfe regelmäßig mit den Trekkingstöcken zusammen, um keinen Bären zu überraschen. Grundsätzlich haben die Bären kein Interesse an uns Menschen. Unser Essensproviant ist da schon interessanter und wir müssen Nachts alles im Bärkanister verstauen. Durch die Geräusche beim Wandern verschwinden die Bären (theoretisch) noch bevor es zur Begegnung kommt.

    Ab den Mittagsstunden bilden sich mittlerweile täglich Gewitter in den Bergen. Es donnert und grollt aus den Nachbartälern. Die letzten zwei Tage ist eine Regenfront über uns hinweg gezogen und wir sind ein paar Mal nass geworden. Am nächsten Tag kam gerade mal die Sonne raus und ich hatte sofort gestoppt, um die durchnässte Ausrüstung zu trocknen. Alles liegt verstreut auf der Wiese zum trocknen und schon zieht die nächste Regenfront heran und es fängt an zu tröpfeln. Ich konnte gerade noch alles in den Rucksack verstauen, bevor es wieder angefangen hat zu regnen. Wandern im Regen gehört nicht gerade zu meinen Highlights, aber ist wohl Teil des Trailerlebnis ;-)
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  • Day7

    At the Shops

    August 31, 2017 in the United States

    Have found Target to be my shop of choice here - food and supplies in one place. Was amazed to see how cheap bananas were here. 29c a bunch!
    Also found the wine I make here on the shelf. Amazing to think this is the biggest selling Chardonnay in the USA - and I get to make it!!

  • Day9

    American College Football

    September 2, 2017 in the United States

    The pre-season for the College Football season started tonight. I went to see the Fresno State Bulldogs play against the Cardinals.

    I must admit that the stuff going on around the game was more interesting than the game itself. Halftime had a hero of Fresno State who now plays in the NFL for Oakland had his Jersey retired tonight. I think most people who came, came to see him because a lot of people left after half time.

    About 38,000 people were there, amazing for a pre season college game.

    Glad I went though, great experience.
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  • Day9

    Fresno

    May 15 in the United States

    Nach unserem kleinen Umweg zum Skywalk sind wir nun in Fresno angekommen...
    Keine Ahnung, was ich hier für 'ne Absteige gebucht habe, aber ich habe tatsächlich etwas Angst, die Nacht hier zu verbringen 🙈😱

  • Day14

    Fresno

    May 22 in the United States

    Der Vormittag war wieder mal für Shopping reserviert. Die nahe liegende Mall bot sich dafür geradezu an.
    Der Nachmittag war für Erholung reserviert, also nutzten wir den Pool, dazu gab es Eis und Süßigkeiten.
    Erstes Highlight des Tages war die Bedienung der Spülmaschine durch Caro. Sie wunderte sich schon, dass es hier flüssiges Spülmaschinenmittel gibt. Da sie keine Angaben zur Dosierung finden konnte, kippte sie auf Verdacht rein. Was sie überlesen hatte: es war einfaches Handspülmittel. Fiel aber auf, als es aus der Spülmaschine schäumte...
    Zweites Highlight des Tages: Julia wurde beim Kauf von Batterien für Levis Spielzeug nach dem Ausweis gefragt. Was wir nicht wussten: Batterien werden in Kalifornien erst ab 16 Jahren verkauft. Und Julia scheinbar für 15 gehalten.
    Den Abend verbrachten wir bei angenehmen Temperaturen im Garten.
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  • Day13

    Fresno

    May 21 in the United States

    Heute fuhren wir nach Fresno, wo wir uns ein Haus gemietet haben.
    Die Fahrt dorthin führte zunächst durch die letzten Ausläufer der Mojavewüste. Nach ein paar weiteren Kilometern änderte sich die Landschaft jedoch immer mehr zu trockenem Grasland und vereinzelt gab es auch schon wieder richtige Bäume.
    Wir waren im Central Valley, oder wie die Kalifornier, die hier leben, es nennen, THE Valley, angekommen.
    Dank künstlicher Bewässerung wächst hier der Großteil des Obst und Gemüses der USA.
    Unsre Fahrt führte uns heute bis Fresno vorbei an unzähligen Obstplantagen und Gemüsefeldern.
    In Fresno angekommen fanden wir auch schnell den Weg zu unsrem Haus. Es liegt in einer typisch amerikanischen Wohnsiedlung und verfügt über alle Annehmlichkeiten inklusive Pool.
    Den Abend nutzten wir, um unsre Vorräte aufzufüllen und und im Pool zu erfrischen.
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  • Day2

    Bear hunting...

    August 3, 2017 in the United States

    An early start, we headed towards Yosemite National Park. We needed supplies so we stopped at a tinpot settlement called Grovetown. There we got our water supplies (a must, as it is so hot), and they packed us some sandwiches and we got some yummy Argentinian bananas. Arriving at Yosemite, we stopped at some awesome looks where granite cliffs arise out of lush meadows. Paul dropped Cathy and I at a trailhead, while he found a parking space - no mean feat, as it is the last week of Summer vacation, and every school kid and their folks and grandparents have come to Yosemite! He found us eventually, and we started what proved to be a challenging walk... those in the know will recall Miyajima, and recognise the significance. Suffice to say, this was one steep walk, not as far, but about 15 degrees hotter. However, it was certainly worth it. We were rewarded for our efforts by a bridge, and some quite impressive water falls. I also managed to get up close and personal with a squirrel. We decided rather than risk losing our parking spot, we would catch the free shuttle that traverses the park - a very fortuitous decision, because as soon as we boarded the bus, a baby bear appeared very near to where we stood. No time for a photo, but we considered it a great omen. Our next stop was a more gentle walk to the base of some falls, through groves of pine trees, straight as a die with interesting bark. On the way, we came across a large fallen tree, in a bed of pine needles in a glade by the river - a perfect stop for our simple but delicious lunch... Continuing the walk we crossed a bridge to the base of another set of falls...in Spring , this would be a torrent, and as it was there was a decent fall, and flow. Soon, we were told, the falls would dry up, ahead ofWinter. Foot sore and a little jet lagged, we started the trek out of the park - not easy, as everyone else had the same idea. We were told to allow 2-3 hours to get out. We are seriously hoping it won't take that long!Read more

You might also know this place by the following names:

Fresno County, مقاطعة فريسنو, Фресно, ফ্রেসনো কাউন্টি, Condado de Fresno, Fresno maakond, Fresno konderria, شهرستان فرسنو، کالیفرنیا, Comté de Fresno, Fresno megye, Ֆրեզնո շրջան, Contea di Fresno, フレズノ郡, Fresno Comitatus, Fresno, Fresno Kūn, Hrabstwo Fresno, فریسنو کاؤنٹی, Округ Фрезно, فرنسو کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận Fresno, Condado han Fresno, 費雷斯諾縣

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