United States
Fresno County

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Top 10 Travel Destinations Fresno County
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Travelers at this place
    • Day 10

      Sequoia Nationalpark

      April 11 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

      Mit dem Sequoia steht heute der erste Nationalpark unserer Reise auf dem Programm. Glücklicherweise herrscht heute keine Schneekettenpflicht (am Samstag soll es wieder schneien), sodass wir den Generals Highway bis zum größten Baum der Welt, dem General Sherman Tree fahren können und auch den Moro Rock erwandern können. Wahnsinn, was die Natur mit den Sequoias hier für Bäume hingestellt hat 😳.Read more

    • Day 72

      Tag 69: Meile 768.2 bis Meile 772.4

      June 14 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

      11.15 Uhr klingelte der Wecker. In den meisten Zelten war nun schon Bewegung. Ich hatte kurz zuvor noch geträumt, dass ich verschlafe und alle schon weg sind, wenn ich aufwache. Zum Glück ist das nicht passiert.
      Zum „Frühstück“ gab es unter anderem wieder ein Frogfuel, in der Hoffnung, dass mich das gut den Berg hochbringt.
      Gegen Mitternacht waren alle bereit und wir starteten zum Whitney Creek, den es mal wieder zu überwinden galt. Ein recht wackliger Baumstamm musste im Dunkeln überquert werden. Dann ging es erstmal nur leicht bergauf im Crabtree Meadow Richtung Guitar Lake, der tatsächlich die Form einer Gitarre hat.
      Wir waren eine Kolonne von 15 bis 20 Wanderern, die sich den Berg hinauf schob. Auch vor uns waren schon einige Lichter zu sehen.
      Nach der letzten Wasserquelle wurde es ernst. Die ersten steilen Serpentinen ging es nach oben und ich habe wirklich sehr gezweifelt, ob ich es bis nach oben schaffe und ob ich es bis zum Sonnenaufgang nach oben schaffe. Schritt für Schritt ging es langsam weiter nach oben. Einige überholten mich, doch auch ich holte einige ein. Das hat mich wieder motiviert. Die Dunkelheit verschaffte mir einen weiteren psychologischen Vorteil, denn ich konnte nur durch die Lichter vor mir erahnen, wo der Weg lang geht, aber wusste nicht, wie steil es sein wird und wo der Gipfel ist.
      Der Trail war fast schneefrei. Die einigen wenigen Flecken hatten bereits tiefe Trittspuren, sodass es kein Problem war. Als die Serpentinen geschafft waren, kamen wir zum Abzeig Richtung Gipfel. Ich wusste, dass das steilste Stück nun vorbei war und war erleichtert. Am Horizont war schon ein leuchtender Streifen zu erahnen und ich hatte noch 300 Hm auf 3 km vor mir. Nach einiger Zeit holte mich Robin aus den Niederlanden ein und wir liefen ein Stück im selben Tempo, was ganz gut tat. Trotzdem der Höhe hatte ich keine Probleme mit dem Atmen und auch sonst keine Anzeichen der Höhenkrankheit.
      Um 5.08 Ihr erreichte ich den Gipfel und war so stolz! Ich hatte also noch ein paar Minuten Zeit um es mir mit meinem Sitzkissen und dem Schlafsack neben dem großen Dänen gemütlich zu machen. Auch ein Gipfelfoto mit dem Mt. Whitney Schild durfte nicht fehlen.
      Zusammen warteten wir nun alle auf die Sonne, die sich irgendwann als roter Ball am Horizont über die Berggipfel schob. Es war ein wunderschöner Anblick. Kurze Zeit später konnte man zum Glück schon die Wärme der Sonne spüren und es war nicht mehr all zu kalt.
      Wir blieben bis 7 Uhr oben, machten Fotos und nutzen den Internetempfang, den wir seit langem mal wieder hatten. Per Videoanruf zeigte ich meiner Mutti den Ausblick, die sich sehr darüber freute.
      Nun stand noch der Abstieg bevor. Ich fühlte mich wach und energiegeladen, sodass es nur auf den letzten Meilen bis zum Camp etwas zäh lief. Jetzt im Hellen waren die Ausblicke unglaublich. Ich wäre am liebsten alle paar Meter stehen geblieben, um Fotos zu machen.
      Am Campingplatz angekommen, habe ich gegessen und mein Zelt in den Schatten gerückt. Dann gab es noch zwei Stunden Schlaf bevor wir gegen 15 Uhr zusammenpackten und uns wieder in Richtung PCT aufmachten. Der Plan war es, noch 5 Meilen weiter zu gehen, damit der morgige Tag nicht so lang wird.
      Jalapeño und ich liefen als erste los und merkten schnell, dass die Energie fehlt und wir einfach müde sind.
      Nach zwei Flussquerungen kamen wir 17 Uhr am geplanten Campspot an. Die Mücken waren auch schon da, sodass wir die Mückennetze über die Köpfe warfen und schnell die Zelte aufbauten. Als wir fertig gegessen hatten, sind die anderen so langsam angekommen, nur Kermitcake hat gefehlt. Wir hatten uns dann schon Sorgen gemacht, weil er eigentlich vor den anderen war. Er kam dann irgendwann als ich schon im Bett lag, denn er hatte einen Abzweig verpasst und ist einem falschen Trail gefolgt. Wir waren alle erleichtert als er aufgetaucht ist.
      Nach diesem Tag fiel es mir nicht schwer einzuschlafen!

      🥾 15.7 mi Sidetrail + 4.2 mi PCT
      ↗️ 1.420 Hm
      ↘️ 1.400 Hm
      🏕️ 3.277 m üNN
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    • Day 73

      Tag 70: Meile 772.4 bis Meile 788.3

      June 15 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

      Letzte Nacht war leider weniger erholsam als erhofft, denn meine Isomatte verliert Luft! Zum Glück nur wenig, sodass es noch möglich ist auf dem Bauch oder Rücken zu liegen. Auf der Seite liegen ging jedoch nicht, da meine Hüfte dann auf dem harten Boden lag.
      Heute stand der höchste Punkt auf dem PCT auf dem Programm, der Forester Pass. Jalapeño und ich wollten eigentlich um 5 Uhr starten, um den Pass noch bei einigermaßen festem Schnee überqueren zu können. Das wurde jedoch nichts und wir sind erst 6 Uhr gestartet, weil wir so müde waren.
      Gleichung Beginn wurden wir mit einem wunderschönen Plateau belohnt, von dem mal einen 360-Grad-Blick hatte. Auch Mt. Whitney zeigte sich nochmal.
      Nach drei Meilen stand wieder eine Flussquerung an. Diesmal war es ein wirklich ernstzunehmender Fluss mit gutem Durchfluss. Wir liefen ein wenig flussaufwärts und fanden eine Stelle, an dem der Fluss durch Inseln in drei Teile geteilt war. Zur Sicherheit ließen wir unsere Schuhe diesmal an und wateten hindurch. Nasse Schuhe würden wir heute sowieso oft haben.
      Es ging nun stetig bergauf in Richtung Forester Pass. Die ersten Schneefelder zeigten sich und an einem Bach trafen wir Robin, Dylan und Maison. Zusammen ging es weiter und durch die Schneefelder kamen wir immer mal wieder vom Trail ab.
      An einem Bach habe ich meinem Namen mal wieder alle Ehre gemacht. Ich sprang an einer schmalen Stelle hinüber, rutschte allerdings im Matsch aus und landete auf dem Hintern. Zum Glück war gerade keiner in der Nähe, der das gesehen hat.
      Kurz bevor es den Berg so richtig hinauf ging, füllten die Jungs an einem halb gefrorenen See Wasser auf, ich machte mich jedoch schon mal auf den Weg nach oben. Somit wusste ich, dass ich einfach nur warten muss, falls ich mich unwohl fühle und niemandem hinterherrennen muss, um nicht allein zu sein. Ein paar schneebedeckte Serpentinen galt es zu überwinden, aber das klappte ohne Probleme. Etwas Angst hatte ich von der Schneetraverse kurz vor dem Pass. Dieses Schneefeld kannte ich von unzähligen Bildern und YouTube-Videos. Als ich ankam, war jedoch nicht mehr viel vom Schnee übrig und wenn man nicht daran denkt, dass es neben einem hunderte Meter bergab geht, dann kann man da auch ganz entspannt langlaufen.
      Ich war die erste auf dem Pass und wieder so stolz! Nun stand ich das letzte Mal auf über 4.000 m üNN und wartete bis die anderen ankamen.
      Auf der anderen Seite des Passes lag noch sehr viel mehr Schnee und das nutzen wir zum Glissading! Dabei rutscht man den Berg hinab und weil es das schon einige vor uns gemacht haben, waren schon schöne Rutschbahnen im Schnee.
      Danach ging es zu Fuß weiter Richtung Tal. Durch die Schneefelder haben wir den Trail oft verloren, sind Umwege gelaufen und steile Hänge hinabgeklettert. Wir waren so froh, als der Weg endlich wieder schneefrei war und hatten uns die Mittagspause an einem Bergsee mehr als verdient. Im See haben wir auch versucht, das Loch in meiner Isomatte zu finden. Leider ohne Erfolg.
      Gegen 15.45 Uhr ging es noch 4.7 Meilen hinab ins Tal. Dort kamen allerdings nur Jalapeño und ich an, denn Dylan und Maison waren schon vor der Mittagspause schneller als wir und Robin entschied sich, weiter oben am Berg zu campen, weil es so schön war.
      Unser Camp lag an einem Bach, die Mücken waren jedoch nicht so lästig. Ich baute mein Zelt auf, wusch mich aß die letze Packung Ramen und verstaute meine Bearcan dann in einer Bearbox, denn hier gibt es aktive Bären.
      Gegen 19 Uhr lag ich im Bett und hoffte, dass meine Isomatte mir eine halbwegs entspannte Nacht bietet.

      Wir haben heute nicht nur den höchsten Pass des Trail überschritten, sondern auch die Grenze zwischen Sequoia National Park und Kings Canyon National Park. Die Landschaft ist so schön, dass kein Foto der Welt dies festhalten kann!

      🥾 15.9 mi
      ↗️ 1.020 Hm
      ↘️ 1.260 Hm
      🏕️ 2.906 m üNN
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    • Day 45

      A taste of Mexico

      October 22, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

      We left Three Rivers early this morning, as we had a tough day ahead of us. It started with an easy rolling and kind of flat road for the first 45km. We passed orange, lemon and olive tree fields which gave us a first taste of Mexican agriculture. Plus, it was about 34°C hot and the area was really dry. This is how we imagine the North of Mexico - let's verify later on in the trip.
      We then turned East into the Sierras and climbed the first pass of the day. The road passed several ranches, some of them with palm trees and cactuses in their garden. We also got reminded of Washington and Oregon again: people seem to use street signs for their shooting training.
      After an uphill comes a downhill, so we descended into Springhill, had some lunch and went on on Highway 190. It led up a canyon - absolutely beautiful, but totally tough. As with already 80km in our legs, a 25km climb with 1200 meters elevation gain was waiting for us. In the end, we had 105km and 2167m climb on the computer and are now deadly tired.
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    • Day 161

      Barrel Race 🏇 & Bass Lake 👙🩳

      June 19, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

      Heute Morgen wurden wir um 9 Uhr von schnaubenden Pferden geweckt. Mittlerweile waren wir von Pferdetrucks nur so umzingelt.
      Wir öffneten die Luke von unserem Alkoven und schauten direkt auf den Aufwärmplatz, der ersten Barrel Race Reiter.
      Um 10 Uhr ging es los. Musik ertönte und draußen war großes Treiben.
      Wir setzen uns auf die kleine Zuschauertribüne und schauten gespannten den Reitern zu, die im Sprint um Tonnen fetzten, die in einem großen Dreieck in der Halle aufgestellt waren. Mich hätte es wahrscheinlich nach der ersten Tonne vom Pferd katapultiert.
      Wir schlenderten noch etwas um das Gelände und durften beim Lasso werfen auf einen Plastik Bullen unser Bestes geben. 🐂

      Um 14 Uhr verließen wir schließlich das Gelände. Los geht es zu unserem ersten Campingplatz.
      Ich hatte das erste Mal die Ehre unseren Camper zu fahren. Am Anfang war es schon ein etwas mulmiges Gefühl, aber ich brachte uns sicher ans Ziel. Zumindest dorthin, wo nach meinem Navi das vermeintliche Ziel war. 😊
      Wir stellten leider fest, dass wir auf der falschen Seite des Sees waren. Doch halb so wild. Gute 20 Minuten später, hatten wir den richtigen Campingplatz auch gefunden. 😁
      Unser Schlafplatz lag unmittelbar am See. Also nichts wie ab zum Schwimmen. 👙🩳
      Das Wasser war frisch aber das konnte man gut aushalten.
      Nach ein paar Zügen zwischen den Bojen machten Charlie und ich uns auf den Weg zur Dusche. Da unser Campingplatz keine hatte, marschierten wir am See entlang zu einer nahegelegenen Anlage.
      Die Männer kümmerten sich in der Zwischenzeit um das Abendessen. Es gab Rippchen, Bratwürste, gegrillte Schwammerl mit Käse, Grillgemüse, Tomate Mozzarella und einen Salat. Eingebettet in die Waldidylle genossen ließen wir zusammen den Tag ausklingen.
      Leider wurde es ziemlich schnell sehr sehr frisch als die Sonne weg war. Mit dem Einbruch der Dunkelheit eröffnete sich ein unglaublicher Sternenhimmel.
      Der Raimi wollte bei der Gelegenheit meine Kamera testen.
      Die Fotoqualität überraschte uns. 🌌
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    • Day 211

      Seqouia Nationalpark

      May 8 in the United States ⋅ ☁️ 6 °C

      Nachmittags sind wir in unserem Motel in Porterville angekommen. In dieser Kleinstadt ist wirklich nicht viel los, aber für uns ein guter Ausgangspunkt für den Seqouia Nationalpark. Am nächsten Morgen sind wir dann auch direkt losgefahren. Am Eingang des Nationalparks haben wir leider erfahren, dass die Straße zu den Giants bis 18 Uhr wegen Baumaßnahmen gesperrt ist. Der Nationalpark ist für die Giants, die riesigen Bäume und den größten Baum der Welt bekannt und deswegen sind wir hergekommen. Wir sind also mehr als enttäuscht und überlegen uns, ob wir nochmal über zwei Stunden zu der anderen Seite des Nationalparks fahren, wo sich ein weiterer Eingang befindet. Da wir aber schon eine Stunde hergefahren sind, beschließen wir erstmal eine Wanderung zu einem Wasserfall zu machen und dann eventuell bis 18 Uhr zu warten, um dann nochmal hochzufahren, wenn die Straße wieder frei ist. Auf dem Parkplatz weisen uns Warnhinweisschilder darauf hin, das hier Bären Tag und Nacht aktiv sind und mitgebrachtes Essen daher in speziellen Containern gelagert werden soll. Erst sind wir verunsichert, ob wir unser Proviant nun überhaupt mitnehmen sollen auf die Wanderung. Eine kleine Familie mit einem Baby beruhigt uns aber und so nehmen wir unser Proviant auch mit. Der Parkranger warnt uns noch vor Klapperschlangen, die nur beißen, wenn sie sich zusammenrollen. Gut vorbereitet auf die Umgebung starten wir schließlich die Wanderung durch die Berglandschaften. Die Ausblicke sind wirklich wunderschön und überall blühen Frühlingsblumen. Die Wege sind teilweise sehr zugewachsen, daher bekomme ich regelmäßig kleine Herzinfarkte, sobald es mal im Gebüsch raschelt. Nach zwei Stunden kommen wir heil am Wasserfall an und erfrischen unsere Füße im sehr kalten Wasser. Nach einer kleinen Pause in der Sonne, machen wir uns wieder auf den Rückweg. Froh darüber, dass wir weder einen Bären noch eine Klapperschlange getroffen haben, kommen wir wieder am Auto an. Wir fahren zu einem kleinen Picknick Spot und essen eine Kleinigkeit. Zudem haben wir uns nun entschieden doch noch bis 18 Uhr zu warten, um die Giants zusehen. Schließlich sind wir dafür extra hergefahren. Auch wenn man nochmal 45 Minuten hoch in die Berge fahren muss. Wir erkunden auf einem weiteren Wanderweg noch etwas die Umgebung und Reihen uns dann in die Autoschlange ein, die schon um 17:40 Uhr ziemlich lang ist. Endlich geht es dann los und wir bereuen es absolut nicht gewartet zu haben. Die Aussicht auf die Berge ist unglaublich und wir fühlen uns, also wären wir im Himmel. Dann endlich tauchen die ersten Giants auf. Auf einem Rundwanderweg gelangen wir dann zu dem größten Baum der Welt. Beziehungsweise ist es eigentlich der Baum mit dem größten Holzvolumen der Welt. Oberhalb ist er bereits abgestorben und wächst deshalb nicht mehr in die Höhe. Die Luft hier oben auf ca. 2000 Höhenmeter ist sehr klar und frisch. Die Stimmung und die Energie der Abenddämmerung fühlen sich sehr erdend an. Sehr dankbar darüber, dass wir die Giants nun doch noch gesehen haben, fahren wir glücklich und etwas fertig die zwei Stunden wieder zu uns in die Unterkunft zurück. Mittlerweile kommen mir die Entfernungen von 2 oder 3 Stunden gar nicht mehr lange vor. In Deutschland wäre es für mich ganz anders gewesen. Schon verrückt, wie man sein Zeitgefühl an die Distanzen anpasst.Read more

    • Day 50

      Im Sequoia National Park

      September 30, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 31 °C

      Von unserer Unterkunft aus ging es heute in den Sequoia National Park. Über viele gerade Straßen mit rechtwinkligen Kreuzungen (alles perfekte Quadrate) fuhren wir durch riesige Plantagen. Orangen, Limetten, Zitronen und Granatäpfel sind hier gepflanzt. Teilweise tragen sie schon reife Früchte. Die halbhohen Bäume in ihrem satten Grün sind ein ordentlicher Kontrast zu dem sonst ausgetrockneten, braunen Gras. Durch Zufall entdeckten wir einen kleinen Laden, der heimische Produkte und selbstgemachtes Sorbet Eis verkaufte. Mein Himbeereis war herrlich sauer und erfrischend. Denn die Sonne brannte bei 30 °C ohne Wolken am Himmel.
      Ausnahmsweise war kein einziges Auto vor uns am Eingang des Parks, sodass wir schnell passieren konnten. Der Willkommens-Schriftzug steht seit 1937 direkt hinter dem südlichen Eingang. Die einzige Straße führt in Serpentinen den Berg hinauf. (Keine Panik Katrin, die Straße ist hier super breit und es gibt sogar eine Mauer, die das Herunterfallen erschwert.) Bis dahin hatten wir nur kleine Sträucher und den Fluss gesehen. Nach der letzten Kurve kam die eigentliche Vegetation des Parks zum Vorschein: meterhohe Nadelbäume. Da im letzten Jahr ein großes Feuer gewütet hat, sind von vielen Bäumen nur noch schwarze Streben übrig. Ein trauriger Anblick. Doch ab und an hat ein Baum es überlebt. Meistens handelt es sich dabei um einen Sequoia-Baum, dessen dicke Rinde leicht angebrannt ist.
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    • Day 17

      Bei General Grant

      May 23, 2020 in the United States ⋅ 🌙 2 °C

      Hier sind sie nun, die größten Mammutbäume der Welt ... Beeindruckend. Der auf dem Bild ist fast 2.000 Jahre alt, über 80 Meter hoch und hat einen Durchmesser von über 8 Metern!!!!Wie albern versuchen zu wollen ihn mit einer Handvoll Menschen zu „umarmen“ 🙈. Aber das verdeutlicht definitiv seine Dimensionen!!
      Der Park an sich war auch sehr schön und nicht ganz so überlaufen wie erwartet 👍🏼.
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    • Day 23

      KING'S CANYON & SEQUOIA PARK

      June 17, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 1 °C

      On arrive dans la National Forest de King's Canyon. Coco a acheté une canne à pêche dans la journée, on va au lac pour qu'il pêche.
      1 day in kings canyon, il y a un cours d'eau c'est cool on part pour une rando, trop de moustiques je craque on rentre av Julien. Coc et Bapt restent motivés par la pêche 😂😂
      Sequoia Park, très impressionnant, il fait pas très beau. Les arbres sont immenses!! On a une très belle vue en haut de Morro rock !
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    • Day 245

      Sequoia Nationalpark

      May 13 in the United States ⋅ ☁️ 7 °C

      Im Sequoia National Park kommen im ersten Moment Heimatgefühle auf. Er ist gebirgig, hat Wildbäche und eine kurvenreiche Strasse, die sich auf fast 2000 Meter zu den riesigen Sequoia Bäumen hochwindet. Da muss Mann schon mit dem Mountain Bike hochfahren. Ein Wald mit so riesigen Bäumen ist schon sehr beeindruckend. Die über tausende Jahre alten Bäume, brauchen das Feuer. Das Bodenfeuer ist zu schwach für die Mamut Bäume. Kleiner Bäume verbrennen, es entsteht neue Erde und der Wald wird ausgelichtet, was die Sonnenbestrahlung fördert. Der General Sherman Tree ist mit 1487 Kubikmeter der voluminöse Baum auf Erden.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Fresno County, مقاطعة فريسنو, Фресно, ফ্রেসনো কাউন্টি, Condado de Fresno, Fresno maakond, Fresno konderria, شهرستان فرسنو، کالیفرنیا, Comté de Fresno, Fresno megye, Ֆրեզնո շրջան, Contea di Fresno, フレズノ郡, Fresno Comitatus, Fresno, Fresno Kūn, Hrabstwo Fresno, فریسنو کاؤنٹی, Округ Фрезно, فرنسو کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận Fresno, Condado han Fresno, 費雷斯諾縣

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