United States
Hoover Dam

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87 travelers at this place

  • Day3

    Hoover Dam

    July 9, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 36 °C

    Kaum aus Las Vegas raus, erwartet einen schon der Hoover Dam. Wir hatten den Damm gar nicht mehr wirklich auf den Schirm, sind aber trotzdem hingefahren. So eine Chance bekommt man so schnell ja nicht wieder! 😊 Am Damm angekommen, mussten wir 10$ fürs Parken bezahlen. Der Hoover Dam ist wirklich beeindruckend. 1930 gebaut, um die Menschen mit Wasser und Strom zu versorgen. Selbst Los Angeles profitiert davon. Der Hoover Dam gehört zu den größten Staudämmen der Welt - zumindest so weit wir informiert sind - und liegt direkt zwischen den Bundesstaaten Nevada und Arizona. Man steht oben auf der Brücke also tatsächlich genau dazwischen. Ein bisschen so wie NRW und Niedersachsen bei uns, nur ca. 100 Mal größer 😅Read more

  • Day57

    Hoover Dam

    August 18, 2019 in the United States ⋅ 🌙 36 °C

    🇺🇸
    Before leaving Nevada we decided to take a look at the Hoover Dam. The Hoover Dam is a concrete arch-gravity dam in the Black Canyon of the Colorado River, on the border between the U.S. states of Nevada and Arizona. It was constructed between 1931 and 1936 during the Great Depression.
    Also Lake Mead was made by Hoover Dam when it blocked the Colorado River and flooded the Mojave Desert. The primary purposes for the construction of the Hoover Dam were to control floods of fertile, but arid agricultural land, and to provide a reliable source of water and electrical power for millions of people in its adjacent areas.
    It was incredible to see and also very frightening. The water-level just decreased the last 30 years! In the pictures you can see how high it once was.
    We had a great sunset at the dam.
    On our way towards Zion NP, which takes around 5 hours from The Valley, we realized that it would be too hot to stay the night in the car. We decided to just stop at a hotel on the way around 11pm. After a good night sleep with an AC we would drive the last 1.5 hours to Zion NP.

    🇩🇪
    Bevor wir Nevada verließen, beschlossen wir, noch einen Blick auf den Hoover Dam zu werfen. Der Hoover Dam ist ein Betonbogenschwerkraftdamm im Black Canyon des Colorado River an der Grenze zwischen den US-Bundesstaaten Nevada und Arizona. Es wurde zwischen 1931 und 1936 während der Weltwirtschaftskrise gebaut. Dadurch wurde Lake Mead hergestellt, da der Hoover Dam den Colorado River blockierte und die Mojave-Wüste überflutete. Der Bau des Hoover Damms diente in erster Linie dazu, Überschwemmungen von fruchtbaren, aber trockenen landwirtschaftlichen Flächen zu kontrollieren und eine zuverlässige Wasser- und Stromquelle für Millionen von Menschen in den angrenzenden Gebieten zu schaffen.
    Es war unglaublich aber auch beängstigend zu sehen. Der Wasserstand ist in den letzten 30 Jahren nur noch gesunken! Auf den Bildern sieht man, wie hoch dieser einmal war.
    Wir hatten einen tollen Sonnenuntergang am Staudamm.
    Auf dem Weg zum Zion NP, der etwa 5 Stunden vom Death Valley und ca. 4 Stunden vom Hoover Dam entfernt liegt, wurde uns klar, dass es zu heiß war, um im Auto zu übernachten. Wir beschlossen, einfach gegen 23 Uhr auf dem Weg an einem Hotel zu stoppen und nach einer Nacht Schlaf mit AC die letzten 1,5 Stunden zu fahren.
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  • Day11

    Hoover Dam, Nevada

    September 2, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 36 °C

    Auf unserem Weg zum Grand Canyon (Aussichtspunkt West) hielten wir am Hoover Dam an.

    Die Staumauer liegt zur Hälfte im Bundesstaat Nevada und zum Teil im Staat Arizona und staut dort das Wasser des Colorado Rivers hauptsächlich zwecks Energiegewinnung.

    Natürlich ist auch dies ein absoluter Touristenmagnet und man wird kurz vorher an einer Stelle, die ähnlich wirkt wie ein Grenzübergang, freundlich gefragt, ob man Waffen oder Drogen mit sich führt. Da wir natürlich diese Fragen mit nein beantworteten, durften wir weiter fahren. Zum Parken verlangt man rund um die Staumauer 10 $, aber gut da muss man wohl durch, wenn man sich das Ganze von Nahem ansehen möchte.

    Lange hielten wir uns dort allerdings nicht auf, da die Sonne zwischen den Bergen ordentlich brannte 🔥🔥🔥.

    Beeindruckend ist die Talsperre jedoch allemal.
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  • Day48

    Die Bezwingerin der Natur

    October 21, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Bevor wir unser Hotel am "alten Strip" bezogen, fuhren wir zu dem nur 50 Kilometer von Las Vegas entfernt liegenden Hoover Dam, der den Colorado River zum größten Stausee der Welt, dem Lake Mead, aufstaut. Zu Zeiten seiner Erbauung, im Jahre 1935, war der Hoover Dam die größte Talsperre der Welt.
    Mittig auf dem knapp 400 Meter langen und über 220 m hohen Bauwerk verläuft die Staatengrenze zwischen Nevada und Arizona. Obwohl wir in Argentinien mit dem Itaipu Staudamm bereits einen der größten Staudämme der Welt gesehen hatten, wirkt der Hoover Dam durch die Erbauung in der schmalen Schlucht des Black Canyon gigantisch.
    Trotz seiner großen Bedeutung für die Strom- und Trinkwasserversorgung im gesamten Staat Nevada, hat der Hoover Dam für die Natur und das Klima im Südwesten der USA teils katastrophale Folgen. So sinkt der Wasserspiegel im Lake Mead seit Jahrzehnten stetig. Auch der Colorado River selber ist durch das Aufstauen des Wassers und das Ableiten weiterer Wassermengen in Los Angeles und San Diego an seiner Mündung nicht mehr als ein Rinnsal, wodurch viele Fischarten fast komplett verschwunden sind.
    Bereits seit 2016 gibt es nicht nur für Las Vegas sondern für den gesamten Bundesstaat strenge Reglemtierungen und Beschränkungen, "Wasserverschwendern" drohen hohe Geldstrafe.
    Uns stellte sich tatsächlich die Frage, ob ein Bundesstaat derartige Strafen verhängen darf bzw. eine Einhaltung erwarten und einfordern darf, wenn es selber ein Wüstenland wie Nevada in eine saftiggrüneTouristenoase verwandelt?
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  • Day12

    Boulder City [Mittwoch, 10.08, Tag 12]

    August 10, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 38 °C

    Heute war so ein Tag, an dem alles schiefgeht, was nur schiefgehen kann. Nachdem wir gestern Abend noch kurzfristig einen Hubschrauberflug um drei Uhr nachmittags erwischt hatten (allerdings an der Westseite des Grand Canyons), sind wir morgens zeitig losgefahren. Nach zwei Stunden Fahrt ließ das Navi mitten in der Pampa verlauten, dass wir unser Ziel erreicht hätten. Als ich allerdings im nächten Supermarkt um Rat gefragt habe, hat mir die nette Kassiererin eine Karte in die Hand gedrückt und meinte der Flughafen wäre noch 120 Meilen entfernt. Dadurch sind wir etwas unter Zeitdruck gekommen, aber wenigstens sind wir so über die berühmte Route 66 gefahren und haben nach 2,5 Stunden unser Ziel dann doch noch rechtzeitig erreicht.
    Beim Ticketcenter hieß es dann allerdings, heute würden keine weiteren Hubschrauber mehr fliegen. Nachdem wir etwas ungläubig nachgefragt hatten, hat uns der Mann vom Ticketcenter zum Gebäude gegenüber geschickt. Dort haben wir dann doch noch unseren Flug bekommen, es hieß allerdings es könne noch über eine Stunde dauern, bis wir dran kämen.
    Die Warterei hat sich aber gelohnt. Der Hubschrauberflug war der Hammer! Wir sind direkt über den Rand des Grand Canyons geflogen und sind dort dann zwischen den riesigen Steilhängen fast direkt über dem Wasser geschwebt. Die Aussicht dabei war einmalig. Allerdings war der Flug überraschend kurz. Nach einer kurzen Zwischenlandung am Ufer des Colorado Rivers, wobei die Hitze schier unerträglich war, ging es dann mit einem kleinen Umweg direkt zurück zum Abflughafen.
    In unserem Ticket war jedoch auch noch der Eintritt zum Skywalk enthalten. Nachdem wir mit einem Shuttlebus dort ankamen, konnte man in der Ferne einige Blitze aufleuchten sehen. Am Eingang des Skywalks hieß es dann, aufgrund des aufziehenden Gewitters wäre dieser jetzt geschlossen. Total enttäuscht haben wir die Rundfahrt mit dem Shuttlebus fortgeführt, im Ticketcenter haben wir dann aber wenigstens noch 100$ Entschädigung bekommen.
    Bei der Campingplatzsuche hat uns das Pech weit hartnäckig verfolgt. Nachdem wir etwa eine Stunde gefahren waren, die Sonne ging schon langsam unter, haben wir endlich einen Campingplatz gefunden. Nachdem wir aber nach zehn Minuten verzeifeltem Suchen endlich die Vermieterin gefunden hatten, meinte diese, nur Wohnwagen dürften dort campen. Immerhin haben wir unterwegs einige interssant aussehende Bäume (laut Schilder "Joshua Trees") und einige coole Insekten unter anderem ein paar fingerlange Tausendfüßler und Papa hat sogar eine handflächengroße, auf der Straße sitzende Spinne entdeckt. Wir sind dann eine weitere Stunde gefahren, bis wir an einem weiteren Campingplatz vorbeigefahren sind. Mittlerweile war es stockdunkel und unglaublich heiß (um 9 Uhr noch über 33 Grad), sodass das Kochen und Zeltaufbauen eine echte Herausforderung wurde. Danach waren wir klatschnass geschwitzt!
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  • Day56

    Hoover Damm

    March 11, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir haben uns heute Mittag den Hoover Damm angeschaut. Sind über den Damm selbst und die Mike O'Callaghan - Pat Tillman Memorial Bridge, von der man einen wahnsinns Blick auf den Damm hat, gelaufen. Das sind beides schon sehr beeindruckende Bauwerke.
    Abends im Hotel sind wir noch auf den 350m hohen Stratosphere Tower gefahren und hatten einen tollen Ausblick auf das leuchtende Las Vegas. Danach waren wir nochmal lecker essen im Hotel.
    Das ist der letzte Abend unserer Reise und morgen geht's schon wieder nach Hause.
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  • Day3

    Reise zum Grand Canyon - Hoover Dam

    July 29, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 43 °C

    Heute Weiterreise mit erstem Stop am Hoover Dam, an dem wir die Grenze nach Arizona überschritten haben. Immer noch ähnlich heiß wie in Vegas...

  • Day29

    Hoover Dam

    July 26, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 43 °C

    Der Hoover Dam scheint beinahe ausgetrocknet. Ein blick aufs Thermometer verrät uns auch warum, 44°C.

  • Day34

    Ein letzter kleiner Trip

    November 2, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Als letztes Ausflugsziel haben wir uns heute den Hoover Dam vorgenommen. Der ist an sich einfach ein imposantes Bauwerk. Eine kleine Führung bzw. Fahrstuhlfahrt in den Turbinenraum haben wir auch gleich unternommen. Zurück in Henderson, wo wir morgen unsere Gloria abgeben müssen, bereiten wir uns auf die Weiterreisend nach New Orleans vor. Nun wird sich beim Koffer packen herausstellen, ob ich zu viele Souvenirs gekauft habe ...Read more

You might also know this place by the following names:

Hoover Dam, Hoover-Talsperre, سد هوفر, ВЕЦ Хувър Дам, Hooverova brana, Presa Hoover, Hooverova přehrada, ހޫވަރ ޑޭމު, Φράγμα Χούβερ, Akvobaraĵo Hoover, Hooveri pais, سد هوور, Hooverin pato, Barrage Hoover, Hooverdaam, Damba Hoover, Encoro Hoover, סכר הובר, हूवर बांध, Hoover-gát, Bendungan Hoover, Diga di Hoover, フーバーダム, ჰუვერის კაშხალი, ಹೂವರ್ ಆಣೆಕಟ್ಟು, 후버 댐, Moles Hooverana, ເຂື່ອນຮູເວີ, Huverio užtvanka, Hūvera aizsprosts, ഹൂവർ അണക്കെട്ട്, हूव्हर धरण, Hooverdammen, Zapora Hoovera, Represa Hoover, Barajul Hoover, Плотина Гувера, හූවර් වේල්ල, Hooverjev jez, Хуверова брана, ஊவர் அணை, హూవర్ డామ్, เขื่อนฮูเวอร์, Hoover Barajı, Гребля Гувера, Đập Hoover, 胡佛水壩

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