United States
Pu‘uwēkiu

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12 travelers at this place:

  • Day215

    Mauna Kea

    May 15, 2016 in the United States

    Heute war mal wieder ein richtig anstrengender Tag gewesen. Früh bei Zeiten ging es im Regen los zum höchsten Berg von Hawaii dem Mauna Kea mit 4205m. Angekommen an der Touristen Information auf 2800m haben wir wieder Steven getroffen und haben zu viert den Berg erklommen. Die 1400m haben ganzschön geschlaucht, zumal kaum Zeit war um sich an die Höhe zu gewöhnen. Aber am Ende hatten wir es trotzdem geschafft und wurden mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. Dann ging es den Berg wieder runter und nochmal mit dem Auto hoch um den Sonnenuntergang und die Strrne zu bestaunen. Hier sind übrigens extrem viele Telescope von den verschiedensten Nationen, da hier der Nachthimmel am besten zu beobachten ist, da ringsherum keine störenden Lichter von Städten sind.Read more

  • Day24

    Mauna Kea

    September 28 in the United States

    Der Vulkan Mauna Kea ist mit etwa 4205 m der höchste Berg auf Hawaii. Er wird auch als höchster Berg der Erde angesehen, wenn sich dabei nicht auf die Meeresoberfläche bezogen wird, sondern auf den Fuß des Berges, welcher sich weit unter der Meeresoberfläche befindet. Diesen Vulkan galt es heute zu besteigen. Auf dem Mauna Kea befindet sich das Mauna-Kea-Observatorium, eine Gruppe internationaler Observatorien, die zusammen die größte Sternwarte der Welt bilden. Darunter befindet sich unter anderem das Keck-Observatorium mit seinen beiden 10-m-Spiegeln, die zu den derzeit leistungsfähigsten Teleskopen weltweit gehören. Glücklicherweise muss man den Berg nicht komplett besteigen, sondern kann bis zu dem Observatorium fahren. Von dort aus sind es nur noch wenige Höhenmeter bis zum tatsächlichen Gipfel. Jedoch braucht man ein Fahrzeug mit Allradantrieb um den Gipfel zu erreichen, denn die Strecke ist teilweise unbefestigt und sehr steil. Auf Big Island gibt es nur eine Autovermietung die es offiziell erlaubt mit deren Fahrzeugen bis auf den Gipfel zu fahren. Also steuerten wir morgens diese Autovermietung in Hilo an um uns unser im voraus bezahltes Auto abzuholen. Vor Ort waren wir zunächst geschockt... Die Kreditkarte wurde abgelehnt und uns konnte das Auto nicht herausgegeben werden. Zum Glück gibt es einen 24h Notfallservice beim Kreditinstitut, den wir natürlich sofort kontaktierten. In dem Telefonat erfuhren wir dann dass irgendwelche Russen versucht haben 77.000 Rubel mit der Karte zu transferieren. Da dies dem Kreditinstitut komisch vor kam haben sie die Karte (zum Glück) vorsichtshalber gesperrt. Als dies geklärt war und die Karte für wenige Minuten wieder freigegeben wurde bekamen wir auch das Auto und konnten Richtung Vulkan losdüsen. Zunächst machten wir einen Stop im Visitor Center auf 2800m Höhe. Hier blieben wir knapp 1,5 Stunden um unsere Körper an die Höhe zu gewöhnen. Dies wird wird auch überall empfohlen wenn man vor hat auf den Gipfel zu fahren denn sonst könnte man leicht Höhenkrank werden. Vom Center aus wurde die Strecke spannender, teilweise wirklich steil uns rutschig. Nach einer halben Stunde durch Sand und Geröll kamen wir dann an den Observatorien an. Das erste was wir bemerkten war dass es plötzlich kalt war. Wo wir in Hilo bei über 30 Grad los gefahren sind waren es hier nur noch knapp 6°C. Zum Glück wussten wir das und haben uns entsprechende Kleidung mitgenommen. Nach kurzem umschauen stiegen wir dann auf den Gipfel. Da unser Körper die Höhe nicht gewohnt sind merkten wir deutlich dass das hoch steigen wesentlich anstrengender war als man es gewohnt ist. Ob das an der dünnen Luft liegt....? Von oben hatten wir dann eine grandiose Aussicht auf fast die gesamte Insel. Lediglich ein paar Wolken und der mit 4170 Meter fast genau so hohe Vulkan Mauna Loa im Süden verhinderten, dass man wirklich alles sehen konnte. Hier oben absolvierten wir auch den höchsten Geocache den wir bis dahin gemacht haben. Einige Zeit später gingen wir dann wieder zum Auto zurück, schauten uns noch die Teleskope von aussen genauer an und fuhren dann auch bald wieder runter. Es war ein echt tolles Erlebnis einmal so hoch über dem Meer und, je nach Sichtweise, auf dem höchsten Berg der Welt gewesen zu sein.Read more

  • Day25

    マウナケア

    July 10, 2017 in the United States

    昨日、ビーチ に 行きました。スノーケル も しました。。その後、海ガメ が いる 海 へ 行きました。また スノーケル を しました。ランチ は ハンピー の レストラン に 行きました。私 は チキン フィンガー を 食べました。味 が なかったです。夜は マウナケア おブザーばとり に 行きました。星 が キレイ でした。 アイルランド より 寒かったです。4ー5 ど でした。寒かったから、ホッと チョコレート を 飲みました、あと、アストロノット の 食べ物m(アイス) を
    食べました。 良い経験でした。ボルケーノチューブ見ました。エア イン チョコ みたい でした。

  • Day7

    From Sea to Summit

    June 22, 2016 in the United States

    The bay, and spot of shoreline on which Captain Cook was killed, is marked by a white spire of a monument. This sits in Kealakekua Bay just down the hill from the town of; you guessed it, Captain Cook. We Kayaked and snorkeled here today. But, prior to this we started our day with a great breakfast and “Kona” coffee at the Coffee Shack overlooking the bay. As we ate Portuguese sausage, eggs and French toast, and I drank 2 cups of coffee with cream and sugar, we were being observed – geckos crawled on the railing of the porch, the floor and the chairs. Kim couldn’t handle the handsome little creatures crawling so close to her, so we switched seats.

    In a cove at the bay, we paid our $60 for the kayak, a double, and set out paddling. The water was choppy and the current strong. Kim really stretched her boundaries on this one. She was scared to be out on the ocean like that with nothing but a life vest and a plastic boat between here and drowning. She so fears the water. Won’t even get her face wet in the shower. However, when we spotted the first dolphin her whole mood changed. Maneuvering close to them, there must have been 20 or 30 total, they performed jumping acrobatics and swam right under our kayak. Well worth overcoming her fear for this. I spent a little time in the water near the monument snorkeling. Yellow fish, black fish, stripped fish, huge blue fish and sea urchins. Quite a show of color and marine life. Getting out and back into the kayak was tricky and this made Kim very nervous as she felt like she would capsize. But again, she came through with minimal panic. 3 hours later we were back at the cove turning in our kayak. There would be no drownings today.

    This afternoon also was our planned summit of Mauna Kea, the highest point in Hawaii at 13,796 feet above sea level. Though, from the ocean floor Mauna Kea is 33,000 ft. high. That’s taller than Mt. Everest and is therefore the tallest mountain on earth! We drove all the way to the top, with 10 minutes to spare, to witness a one-of-a-kind sunset in this place of telescopes. Here the sun sets above the clouds, not below them. This was a spectacular sight. Getting to the top was also an adventure of sorts. The guy at the visitor center, at 9,000 ft., told us we should acclimate for 30 minutes before driving to the top. Wait, I’m from Colorado! I don’t need to acclimate. The rough volcanic cinder road bed again pushed Kim to her limits and I drove too close to the edge and too fast. Hey, I had to get to the top before my ten minute window closed.  Following the orange and red view from above we drove back to the visitor’s center and looked through telescopes at the night sky. A guy there used laser light to point our worthy objects and corners in the sky. For the first time, at least that I can remember. I saw the Southern Cross in the south sky, 85% of the southern hemisphere’s sky is visible here. So many stars, a milky galaxy of them, a universe packed full. Kim said she had never seen so many stars before. This is why they put those big observatories on the summit here. It’s the darkest sky on earth.
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  • Day152

    mauna kea

    September 8, 2015 in the United States

    Sunset und Sterne beobachten auf dem Mauna Kea, dem höchsten Berg auf Hawaii - ein unvergessliches Erlebnis. Der Berg, der den Einheimischen heilig ist, beherbergt auf Grund seiner optimalen Bedingungen das weltweit grösste Arsenal an Weltall Teleskopen (selbst die NASA richtet von hier aus seine Augen und Ohren ins Weltall auf der Suche nach Ausserirdischen ;-)). Als Privatperson kommt man zwar nicht in den Genuss diese Teleskope zu benutzen, aber mit blossem Auge sieht man auf über 4.000 Metern und mit klarstem Nachthimmel soviele Sterne, die Milchstrasse, etc. - WAHNSINN.
    Fun Fact am Rande für alle Wissensdurstigen unter euch: Der Mauna Kea ist vom Meeresboden gerechnet mit um die 10.000 Metern der höchste Berg auf unserem Planeten....nicht der Mount Everest. Und von seinem Fuss (der auf Grund des enormen Eigengewichts in den Meeresboden abgesackt ist) weg sogar noch weit höher >> nämlich 17.000 Meter :-) :-)
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  • Day1

    Mauna Kea summit

    January 19, 2017 in the United States

    We drove up the winding road to the summit and waited for the sun to set at the top of Mauna Kea. About a dozen massive telescopes line the summit as the location, atmosphere and elevation make it a perfect spot for seeing most of the visible stars from our planet. It was more than a little bit chilly up there.

  • Day1

    Mauna Kea summit

    January 19, 2017 in the United States

    These are more pics at the summit...incredible sunset view above the clouds...we could also see the mountain on Maui in the distance. The coats we're wearing were provided by the tour company and we definitely needed them. As the sun disappeared we headed back down to the Visitors Center where our tour guide took us to a dark spot and pointed out about a dozen different constellations, planets, stars, etc. Way too many to count.Read more

You might also know this place by the following names:

Pu‘uwēkiu, Pu'uwekiu

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