United States
Rio Grande

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6 travelers at this place

  • Day30

    Day 25 comments

    July 7, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

    Was great starting at the top of a pass this morning. Nice long (cold) downhill. Then another pass to ride over.

    I found it interesting that I was glad it was a short pass, only 700m gain in 20km. A month ago I would have dreaded such a long pass. Tomorrow I have a 40km pass gaining 1250m 🙄

    Stopped in Del Norte. Has 2 subway meals and a third for tomorrow. I've booked into a hostel (the Divide Riders Hostel) to have a good rest and charge devices.

    In Del Norte I met a British veteran whose ankles were badly damaged from shrapnel. Pretty amazed he could even walk let alone ride such a long way.

    Becky from England who I've seen a few times on the route so far arrived at the hostel quite late, her belt drive had snapped and she needed to wait in town for a replacement. She is touring the route.
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  • Day30

    Del Norte

    July 7, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    First stop Subway as normal. I ate their signature wrap with turkey, bacon and guacamole. And then had a standard footlong with that. Bought an extra two to take with me tomorrow.

    Just before I got into town I crossed the Rio GrandeRead more

  • Day1

    Driver swap middle of nowhere

    October 30, 2018 in the United States ⋅ 🌧 3 °C

    So only a few hours of driving but snow and stuff won’t slow me down lol 12 hours to Arizona our next fuel stop lol
    Jeez took longer then I thought. Got some parts of the road that were white but nothing too bad all the scary people pulled over forget that unless it get bad I’m not stopping did not even have enough to get chains out lol. Oh well night y’all be safe.

    Side note who likes my pillow cases
    Hit snooze is what I do all the time lol

    Co driver is grumpy bc he did not get much sleep bc of the slow speed he said it was too quiet and I was on the phone oh well you slept for the last 3 days more then I have and you have not drove the truck sense dallas on the 18 be grateful and you only drove for like 4 hours in the rental when it was the three of us so be grateful because you got more sleep then all of us combined if this is not you gig then take it on home...... sorry y’all small rant anyways only 2 more weeks hopefully then I get the best co driver in the world and a great friend Jordan. Here is some no doze go drive so I can sleep I told him as I closed the curtain lol. Not trying to be rude just putting facts. Good night y’all.
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  • Day16

    Auf den Spuren der Indianer

    September 15, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 17 °C

    Da wir nicht weit vom „Four Corners Monument“ entfernt waren, wurde das unser erster Zwischenstopp am heutigen Tag. Dies ist die einzige Stelle in den USA wo vier Bundesstaaten aufeinander treffen - sozusagen das Vierländereck. Wenn man sich im Vierfüßler-Stand hinstellt, kann man zur gleichen Zeit in Utah, New Mexico, Arizona und Colorado sein.
    Auch diese „Sehenswürdigkeit“ wird von den Navajos verwaltet. Im Prinzip handelt es sich um ein Monument in welchem im Zentrum die vier Staaten aufeinander treffen. Im Kreis ringsherum kann man sich an Verkaufsständen der Indianer verschiedene und teilweise handgemachte Souvenirs kaufen. Praktischerweise fanden wir gleich die obligatorischen Schnapsgläser.
    Weiter ging’s…auch die Bilder an den Schildern zu New Mexico und Colorado waren im Kasten. Bei letzterem hatte Roman wieder kreative und lustige Ideen. 🤪

    Der nächste Punkt auf der Strecke sollte der Mesa Verde Nationalpark werden. Übersetzt aus dem Spanischen steht das für „Grüner Tafelberg“. Auf dem Berg hatten sich vorkolumbische Anasazi-Stämme niedergelassen und Felsbehausungen erbaut. In dem Park befinden sich wohl über 4000 archäologische Stätten. Mesa Verde ist der einzige Nationalpark in den USA, der zum Schutz eines archäologischen Ortes eingerichtet wurde und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.
    Um die Felsbehausungen zu sehen mussten wir ein ganzes Stück in den Park hinein bzw. auf den Tafelberg hinauf fahren. Leider kommt man ohne eine geführte Tour nicht direkt zu den Unterkünften. Was aber dem Schutz der Gebäude dient. Von erhöhten Aussichtspunkten bekamen wir dennoch gute Sichten - beispielsweise auf „Cliff Palace“. Das ist eine der größten Siedlungen im Mesa Verde Gebiet. Es ist schon sehr bewundernswert wie die Menschen im 11./12. Jahrhundert solche Bauwerke errichten konnten. Die Häuser/Wohnungen waren meist nur über Leitern zu erreichen. Das bot den Einwohnern Schutz vor ungebetenen Gästen. Es wird vermutet, dass ca. um 1300 die Einwohner verschwanden - wahrscheinlich verursacht durch eine große Dürre.
    Wir fuhren weiter die Cliff-Loop entlang und hielten noch an ein, zwei weiteren Stopps - u.a. am „Balcony House“. Wir fuhren bis zum Informationszentrum wo sich ein Archäologie-Museum befand. Von dort konnte man zu einer Self-Guided-Tour zum „Spruce Tree House“ aufbrechen. Leider wies uns ein Schild darauf hin, dass der Weg gesperrt sei. Sehr schade! So blieb uns auch nur der Blick aus der Ferne.
    Zurück am Auto gab es die geschmierten Brote zum Lunch. Da hatten die Truthähne am Straßenrand aber nochmal Glück gehabt.
    Trotz der wenigen Zeit die wir hatten, waren wir froh diese Attraktion auch noch mitgenommen zu haben.

    Das Bedürfnis ein wenig die Füße zu vertreten und die Lust auf einen Kaffee trieb uns in Durango zu einem weiteren Halt. Durango ist eine beschauliche Kleinstadt in den Rocky Mountains im Westernstil. Mit unserem McCoffee schlenderten wir durch die Straßen mit den hübschen Häuserfassaden, bunten und prächtig gefüllten Blumenkästen. An einem konnten wir auch ganz nah einen grünschillernden Kolibri bewundern. Vor einem Restaurant „schlüpften“ wir in die Rollen von Cowboy und Tänzerin.
    Die wohl bekannteste Attraktion der Stadt ist die Schmalspur-Museumseisenbahn die zwischen Durango und der Bergbaustadt Silverton verkehrt. Die Strecke beträgt 72 km und dauert wohl mehrere Stunden. Da liegen bestimmt einige Höhenmeter Unterschied zwischen den beiden Städten.
    Am Bahnhof konnten wir in ein kostenfreies Museum. Es war hübsch gemacht. Man konnte einen Blick in den Lokschuppen werfen, allerhand Ausstellungsstücke begutachten und viele historische Berichte lesen. Auch sind diverse ausgestopfte Tiere ausgestellt - u. a. ein Schwarzbär welcher sich immer wieder Zutritt zum Museum verschafft hatte.

    Die letzte Etappe führte uns nach South Fork im Rio Grande National Forest. Um da hin zu kommen fuhren wir hoch hinauf bis über den „Wolf Creek Pass“ (3.308 m über NN). Die Fahrt bot uns tolle Aussichten, aber wurde auch etwas unheimlich als weiter oben der Nebel aufzog.
    Im kleinen Örtchen South Fork angekommen, fuhren wir zu unserer Unterkunft - der South Fork Lodge. Der Empfang der Eigentümer war sehr herzlich und witzig. Der Mann erzählte uns alles und seine Frau berichtigte ihn im Hintergrund durch Mimik und Gestik. Die Zwei waren uns gleich sympathisch.
    Die kleinen und feinen Lodges hatten alles was wir brauchten. Ein kleine Holzhütte mit Küche, Bad, Bett und Esstisch. Nebenan auf der Wiese, war noch Platz für große Camper. Zudem gab es draußen beim Häuschen der Eigentümer einen Jacuzzi den man nutzen durfte.
    Später gingen wir noch Einkaufen. Glück gehabt - der Laden war eigentlich schon geschlossen.
    Im Old Firehouse gingen wir Abendessen. Wie der Name bereits sagt, handelte es sich um die alte Feuerwehr im Ort. Das Essen, ein traditionelles BBQ mit Truthahn und Coleslaw und für Roman ein Philly Cheessteak, war sehr lecker.
    Zurück in der Unterkunft brachten wir den Vermieter noch zum Lachen, als wir ihn darum baten die Heizung im Häuschen anzumachen. Er meinte zu uns, dass es Sommer sei! Das mochte sein, nur kamen wir aus tiefer gelegeneren und viel wärmeren Gebieten.
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  • Day31

    Indiana pass - 3651m

    July 8, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

    Made it to the highest point on the route. Must admit I have pushed most of the way up the pass!

  • Day2

    Near Del Norte

    July 4 in the United States ⋅ ⛅ 68 °F

    South Fork Colorado, Creede Colorado mining district, Rio Grand river

You might also know this place by the following names:

Rio Grande County, Rio Grande, مقاطعة ريو غراند, Рио Гранде, রিও গ্রান্ডে কাউন্টি, Condado de Río Grande, Rio Grande maakond, Rio Grande konderria, شهرستان ریو گریند، کلرادو, Comté de Rio Grande, Rio Grande megye, Ռիո Գրանդե շրջան, Contea di Rio Grande, リオグランデ郡, Rio Grande Kūn, Hrabstwo Rio Grande, ریو گرانڈے کاؤنٹی, Condado de Rio Grande, Comitatul Rio Grande, Рио-Гранде, Округ Рио Гранд, Ріо-Гранде, ریو گرینڈے کاؤنٹی، کولوراڈو, Quận Rio Grande, Condado han Rio Grande, 里奧格蘭德縣

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