United States
Volcano Village

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59 travelers at this place:

  • Day72

    Hawaii Volcanos

    September 2, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    🇺🇸🌺
    Today we visited the amazing Volcano National Park 🌋😍. There is actually an active volcano right in the park. The Kilauea Volcano 🌋 - unfortunately there is no Lava Tube on the island right now and the volcano itself is closed - but we still hab a great look at it from the Volcano House.
    From there we drove to Wahinekapu (Steam Vents), we watched warm steam rising from gaps in the ground! Incredible and it smelled like pasta water 😂. The steam is created by rain water on the hot stones of the volcano 🌋. Next we walked to the Ha’akulamanu (sulphur banks) and watched different minerals created by the volcano. It smelled a little bit like warm rubber or plastic and the sulfur has a yellow color.
    On our way down to the coastline of the NP we stopped at different viewpoints along the way.
    We saw some stones from the lava flow from July 1974. They just shine so black and glittery ✨. Absolutely beautiful what nature creates!
    Next stop were the Puhimau Craters, where you can yell to and an echo comes back to you!
    After the quick stop we went to Manua Ulu Eruption 🌋 it is lava from 1969-76 on which you can walk. We walked around 4km - very interesting and soooo different 🤩! After the walk we went through with our drive. Next viewpoint was Kealakomo Overlook - first time we spotted the ocean inside the NP. We also had some fresh passion fruit as a snack so yummy!
    The end of the road was called the Hōlei Sea Arch and it also formed the end of the island and begin of the Pacific Ocean 🌊. Stunning to see the power of the water splashing onto the edge of the lava stones.

    🇩🇪🌺
    Heute haben wir den unglaublichen Vulkan-Nationalpark 🌋😍 besucht. Es gibt tatsächlich einen aktiven Vulkan direkt im Park: den Kilauea🌋 - leider gibt es im Moment keine Lavatunnel auf der Insel und der Vulkan selbst ist geschlossen - aber wir haben trotzdem einen tollen Blick vom Vulkanhaus auf den Kilauea werden können.
    Von dort fuhren wir zum Wahinekapu (Steam Vents), dort beobachteten wir, wie warmer Dampf aus Risse im Boden aufstieg! Unglaublich und es roch nach Nudelwasser 😂. Der Dampf wird durch Regenwasser auf den heißen Steinen des Vulkans 🌋 erzeugt.
    Als nächstes gingen wir zu den Ha'akulamanu (Schwefelbänken) und beobachteten dort verschiedene Mineralien, die durch den Vulkan gebildet wurden. Es roch ein wenig nach warmem Gummi oder Kunststoff.
    Auf dem Weg hinunter zur Küste des NP hielten wir an verschiedenen Aussichtspunkten an.
    Wir sahen einige Steine aus dem Lavastrom von Juli 1974. Die Steine leuchten einfach so schwarz und glitzernd ✨. Absolut schön, was die Natur erschaffen hat!
    Nächster Halt waren die Puhimau-Krater, wo man reinschreien und sein Echo hören konnte!
    Nach dem kurzen Zwischenstopp fuhren wir nach Manua Ulu Eruption 🌋 Es handelt Lava von 1969-76, auf der man spazieren gehen kann. Wir sind ca. 4km gelaufen -Mega interessant und einfach sooo anders 🤩!
    Nach dem Spaziergang haben wir unsere Fahrt fortgesetzt. Der nächste Aussichtspunkt war Kealakomo Overlook - das erste Mal, dass wir den Ozean im NP entdeckten. Zusätzlich hatten gab es be uns frische Passionsfrüchte als Snack, so lecker!
    Das Ende der Straße hieß Hōlei Sea Arch und bildete auch das Ende der Insel und den Beginn des Pazifiks 🌊. Atemberaubend zu sehen, mit wie viel Kraft des Wassers auf den Rand der Lavasteine schlägt und hochspritzt 🤩.
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  • Day314

    Volcanoes National Park

    April 21, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    In der Hängematte lässt es sich doch erstaunlich gut schlafen und auch die befürchteten Rückenschmerzen in unserem fortgeschrittenen Alter bleiben aus 😉.

    Heute geht es endlich auf den Vulkan. Zum Glück haben wir unseren Nationalpark-Pass aus den USA noch aufgehoben 🙂. Bei unserem ersten Stopp im Visitor Center erfahren wir leider, dass noch einige Teile, Straßen und Trails des Nationalparks wegen des Ausbruchs in 2018 geschlossen sind. Der Kilauea Iki Crater Trail, welcher über einen Lavasee führt, hat jedoch abschnittsweise geöffnet. Wir machen uns also an den Abstieg und wandern ein paar Kilometer auf der ausgehärteten Lava des Kilauea Iki Kraters. Erstaunlicherweise wachsen hier trotz des Ausbruchs in 2018 einige kleine Bäume aus der Lava.

    Als nächstes Wandern wir auf einer seit dem Ausbruch für Autos gesperrten Straße zu zwei Aussichtspunken von welchen wie einen Blick in den Krater des Halema'uma'u werfen können. Dieser Krater ist erstaunlich groß und es steigt auch immer noch (oder schon wieder? 🤔) Dampf auf. Jetzt wissen wir auch, wieso die Straße für Autos gesperrt ist. Durch das Erdbeben, welches 2018 durch den Ausbruch ausgelöst wurde, ist die Straße nämlich nicht mehr ganz so intakt.

    Wir wandern zurück und fahren weiter durch 31 km ausgehärtet Lavafelder. Das sind ganz schön beeindruckende Massen an schwarzem porösen Gestein. An der Straße gibt es immer wieder Stopps von welchen man zum Beispiel die Stellen angucken kann, an welchen die Lava ins Meer geflossen ist.

    Auf dem Rückweg halten wir noch einmal auf der anderen Seite des Halema'uma'u Kraters bevor es wieder aus dem Nationalpark hinaus geht.

    Leider gibt es auf der gesamten Insel derzeit keine glühende, flüssige Lava aber die Mengen an ausgehärteter Lava sind auch sehr beeindruckend.
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  • Day13

    Volcano National Park - Morning

    November 7, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Gegen 6 Uhr werde ich schon wach - mir ist etwas kalt und ich kuschel mich nochmal unter die Decke. In der Nacht hat es noch mehr abgekühlt und außer im Bett ist es ganz schön frisch 🥶😉. Wir wollen früh im Park sein daher stehen wir trotz Kälte dann gegen 7 auf und frühstücken. Es gibt einen kleinen elekrischen Kamin, der wärmt uns. Nach dem Frühstück rüsten wir uns für den Vulkan 🌋 🥾 🕶 🧢 . Dann fahren wir zum Park. Den Plan haben wir ja schon und wir starten mit dem Crater Rim Trail gegen 8.30 Uhr. Anfangs ist es noch etwas frisch aber schon nach kurzer Zeit wird die Jacke zu warm😓. Es ist ein herrlicher Tag - der Himmel blau und die Sonne scheint. Der Parkplatz war fast leer und auf dem Weg ist auch noch nicht viel los. Anfangs geht man über Holzplanken an dampfender Erde vorbei und es riecht nach Schwefel. Aber links und rechts ist es doch sehr grün mit Büschen, Bäumen und grasähnliche Gewächse. Als wir uns dem Kraterrand nähern brennt die Sonne schon ordentlich. Es gibt immer wieder Aussichtspunkte - absolut faszinierend 😮. Aber leider eben ohne Lava 😞. Nach ca. 70 Minuten haben wir die komplette Runde gedreht und stehen am Beginn des Trails hinunter zum Kraterboden. Den Weg kann man auch geführt machen aber wir starten alleine. Hier ist es angenehm kühl, da man durch den Wald läuft aber es geht ganz schön bergab 😓. Nach ca. 20 Minuten haben wir es aber geschafft. Unten gibt es dann keinen Schatten mehr und die Sonne brennt. Direkt vorne dran steht eine schöne Opferstätte für die Göttin Madam Pele . Anfangs sind wir ganz alleine und genießen die Aussicht und die Ruhe. Natürlich machen wir auch viele Bilder. Nach einer Weile kommen weitere Wanderer. Wir machen uns dann auch auf den Rückweg- jetzt alles bergauf - puh 😅. Auf halber Strecke kommt uns die geführte Wandergruppe entgegen und wir machen Platz, da es sehr eng ist um aneinander vorbei zu kommen. Oh mein Gott 🙈- das nimmt gar kein Ende. Das sind bestimmt über 50, die im Entenmarsch dem Guide folgen. Empfehlung: macht die Tour ohne Guide, auch wenn der gratis ist 😀. Gegen 11.15 Uhr sind wir wieder am Parkplatz. Der ist mittlerweile gerammelt voll (obwohl er sehr groß ist) und wir sind froh, dass wir schon so früh da waren. Wir fahren erstmal zurück zum Appartement und kochen Spaghetti 🍝- mmh lecker 😋.Read more

  • Day5

    Hawaii Volcanoes National Park

    April 20, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    After our helicopter tour this morning, we drove down to HVNP for some of the ‘Volcanoes’ part of the ‘Battleships and Volcanoes’ tour. After a little hiking the trails we’ve hit up the restaurant. We saw sulphur pits, steam vents and the massive caldera.

  • Day234

    Aloha kakahiaka, ko punani!

    June 18, 2017 in the United States ⋅ ☁️ 22 °C

    Hawaii war innerhalb unseres Trips stets als Verschnaufpause nach dem USA-Festlanddurchmarsch gedacht. Und in der Tat, wir haben ein wenig Erholung gebraucht. Immerhin sind wir in den letzten fünf Wochen mit Ausnahme von Kanab und San Francisco in keinem Ort länger als zwei Tage geblieben, und unsere Tage waren proppenvoll mit irgendwelchen Unternehmungen, die nicht selten körperlich recht anstrengend waren (vor allem für mich). Auf Hawaii wollten wir es etwas ruhiger angehen lassen. Aus dem Grund entschieden wir uns auch für Rental Houses und Sternfahrten anstatt Hotels und Roadtrip; es ist wesentlich entspannter, nur eine Bleibe zu haben, und die überschaubare Größe der Inseln ließ es auch zu, von einem Standort aus verschiedene Touren zu unternehmen.

    Die Wahl der Inseln war da schon etwas diffiziler. Immerhin gibt es auf Hawaii fünf Hauptinseln und zahlreiche kleinere Nebeninseln. Letztere sind aber entweder nicht wirklich touristisch erschlossen, oder in privater Hand, oder schon zu alt und fast schon wieder verschwunden...denn die Inselgruppe umfasst eigentlich über 130 Inseln oder Inselreste. Immer neue Inseln tauchten im Laufe der Jahrmillionen oberhalb des Hotspots aus dem Meer auf, um anschließend von Wind und Wellen zerfressen weitere Millionen Jahre später wieder zu verschwinden. In geologischen Zeitdimensionen gedacht ist Hawaii somit immer nur eine Momentaufnahme von Inseln, die inmitten des Pazifiks ständig entstehen und wieder untergehen und sich dabei unentwegt Richtung Nordwesten bewegen.

    Wir entschieden uns letztendlich für die Jüngste, Hawaii, die auch zur Namensgeberin der gesamten Inselgruppe wurde und auch als Big Island bekannt ist, und die Älteste, Kauai. (Für die Klugscheißer unter euch: eigentlich ist Lo'ihi, 35km südwestlich vor Big Island, die jüngste Insel. Sie ist zwar schon gut 3000m hoch, aber trotzdem noch knapp einen Kilometer unter der Wasseroberfläche. Und natürlich sind die Nordwestlichen Hawaii-Inseln älter, aber nicht touristisch erschlossen.) Und warum gerade diese zwei? Die Älteste, weil die Elemente genug Zeit hatten, um aus ihr ein Wunder der Natur zu gestalten...und wegen der Strände. Die Jüngste, weil der Schaffungsprozess bei ihr noch im vollen Gange ist und sie Tag für Tag weiter wächst; zwei der insgesamt drei aktiven Vulkane der Inselgruppe befinden sich auf Big Island (...und Nummer drei ist wie gesagt unter Wasser).

    Unser Haus auf Big Island wählten wir auch aus diesem Grunde recht nah am Vulcano Nationalpark, keine 10km davon entfernt und wunderschön inmitten des sich dort befindlichen Regenwaldes. Ja, das mit dem Regenwald ist uns auch leider zu spät (nämlich erst als wir hier waren) aufgefallen: es gibt eine ganz bestimmten Grund, warum das Ding so heißt. Im Regenwald regnet es nämlich recht oft.
    Die ersten beiden Tage hat uns der Regen gar nicht groß gestört; wir waren recht froh, ein wenig Pause aufgezwungen zu bekommen und genossen die Zeit in unserem Dschungelhäuschen. Als es allerdings auch am dritten Tag (und eigentlich allen darauffolgenden Tagen) nicht wesentlich besser wurde, beschlossen wir dann doch, ein wenig die etwas entfernteren Gegenden der Insel zu erkunden, um festzustellen, dass es wirklich immer nur hauptsächlich bei uns wolkig und regnerisch war. So hatten wir aber die Möglichkeit, nicht nur die zahlreichen Wanderungen innerhalb des Volcano National Parks zu unternehmen (meistens bei Regen), sondern auch regenärmere Orte kennen zu lernen, wie den Mauna Kea mit über 4.100m Höhe (kein Regen, da über den Wolken!) oder das tropisch bewachsene Waipio-Tal. Es ist wirklich unglaublich, was Mutter Natur mit einem bisschen Wärme und viel Regen aus einem erstarrten Lavabrocken alles so machen kann!

    Was allerdings ein bisschen schade ist: um den Kilauea, einer der beiden noch aktiven Vulkane auf der Insel, wurde aufgrund sehr hoher SO2-Konzentrationen in der Luft ein recht großer Sicherheitsperimeter eingerichtet, sodass man die Eruptionen eigentlich nur noch bei Nacht vernünftig sehen kann, da man sich recht weit davon entfernt aufhalten muss und tagsüber der Rauch alles verdeckt. Einheimische haben uns erzählt, früher konnte man so nah an die Lavaströme ran, dass einem die Turnschuhsohlen weggeschmolzen sind (das könnte übrigens auch einer der Gründe sein, warum man mittlerweile nicht mehr so nah ran darf).

    Morgen fliegen wir weiter nach Kauai. Der Regen hat tatsächlich ein wenig genervt, aber dieser teilweise extrem abrupte Wechsel aus unglaublichem Wachstum und sehr karger Landschaft, wo die Lavaströme entlangflossen, ist sehr reizvoll. Hier bekommt man ein tieferes Verständnis dafür, welch unglaublichen Kräfte im Laufe der letzten Jahrmillionen zur Entstehung dieser einzigartigen Inselgruppe inmitten des Pazifiks gewirkt haben - und immer noch wirken.
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  • Day25

    Sms vulk aan of vulk uit?

    October 25, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 20 °C

    En we kwamen er al snel achter dat het vulk uit was vandaag. Het doel van de dag was namelijk kijken of er ergens lava te zien was maar nadat we 2 uur gereden hadden en bij het visitor center aan kwamen stond er gelijk al een bord met dat er geen "molten lava" te zien was in Hawaii🙁. Dus staande op een eiland met iets van 4 actieve vulkanen en waardoor er in 2018 nog 2000mensen geëvacueerd waren, was nu alles in slaap gevallen⛰. We vielen bij het visitor center gelijk in een hele leerzame en leuke presentatie van een parkranger die de hele werking en geschiedenis van Hawaii en zijn vulkanen uitlegde. Na genoeg te weten over waar en hoe we ergens moeten zijn gingen we maar eens kijken naar de kersverse krater en een compleet nieuw park aangezien een jaar geleden een groot deel van het park is verwoest, verzakt of in rook op is gegaan. We gingen als eerst kijken bij de hot air vents. Het teken dat er nog genoeg gebeurd onder de aarde. Deze vulkaan Kilauea is kort samengevat dus ondergronds leeggelopen ten oosten van de vulkaan zelf en heeft daar 3,5km^2 aan nieuwe land massa gevormd daar waar zee was. Nu is de vulkaan opnieuw aan het opladen en met een afgedichte krater zal deze waarschijnlijk wel met een explosie wakker worden, maar wanneer is de vraag. Ze houden het goed in de gaten en de temperaturen stijgen wel alweer.
    Wij hebben een aantal hikes gedaan en de verzakkingen gezien en ook in de caldera gelopen. Dus in de vulkaan maar behoorlijk aan de rand😅.
    Erna naar de kust gereden maar eerst even de crater rim drive in de vulkaan gespot (de oorspronkelijke route is bijna 400meter de vulkaan in gezakt). Onderweg naar de kust helaas wat buitjes die het zicht belemmerden maar gezien wat we wilde zien en terug gegaan om rond 4e in te checken en dit keer in een wat luxure accomodatie te verblijven. Daar hebben we nog even een prestatie geleverd die nog op de todo lijst stond en die we volgende keer in lagere temperaturen gaan doen 😆. Na ff opfrissen naar Hilo gereden om te eten bij Pineapples Restaurant, waar we een prima burger en een chickenwrap soldaat gemaakt hebben. Na het bewonderen van wat gekkies toch maar weer 20min terug gereden en lekker slapen.
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  • Day10

    Volcano: Steam Vents und Overlook

    April 3, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    🌋🌋🌋Unser erster Stop im Hawai’i Volcanoes National Park sind die Steaming Vents (sehr feuchte und warme Luft, die überall aus der Erde dampft) und der Overlook zum Kilauea Crater. Heute ist das der einzige aktive part. Der Crater im Crater: Hale Ma’uma’u. Eindrücklich! Der Flow ins Meer ist gerade nicht aktiv. 🌋🌋🌋Read more

  • Day10

    Hike in den Iki Crater

    April 3, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Gleich neben dem aktiven Hale Ma’uma’u befindet sich der erloschene Iki Crater (Mit Lavaflow von 1959), auf den Seiten räuchelds schon noch an einigen Stellen. Wir hiken rund 1.2 Meilen hinunter (und danach auch wieder zurück).

You might also know this place by the following names:

Volcano, Volcano Village, 96785

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