Uruguay
Plaza Libertad

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8 travelers at this place:

  • Day3

    Fahrzeugabholung in Montevideo

    October 12 in Uruguay

    Zugegeben, wir sind sparsame Leute, darum haben wir uns auch keinen Agenten gebucht, der uns bei den Formalitäten im Hafen von Montevideo unterstützt. Außerdem ist es ja auch viel spannender sich selbst durch den Dschungel der Bürokratie zu schlagen. Hier nun unsere Laufroute, ohne die vielen Irrwege, zur Befreiung des Sprinters.

    1. Bargeld (US$) abheben
    Das war nicht so einfach, da diverse Geldautomaten nur jeweils 200 US$ ausspuckten.

    2. Certificado de Llegarda (Einreisebestätigung) beim Direccion National de Migracion
    Trotz unserer mangelnden Spanischkenntnisse haben wir innerhalb 25 Minuten das benötigte Dokument erhalten. https://youtu.be/tYDVnx5q4OU

    3. Bezahlung der KMA Agentur der Reederei Grimaldi
    Schon wenn man das Imperium Building betritt, wird einem klar, wo die hohen Gebühren der KMA-Agentur hinfließen. https://youtu.be/kM_KZ1S6drU

    4. Dokumente beim Zoll abholen
    Nach einigen Irrläufen haben wir Dank der Hilfe einer einheimischen Dame, welche für uns übersetzte, die Zuständige Stelle gefunden und nach einer Stunden Wartezeit die erforderlichen Unterlagen bekommen. https://youtu.be/h1TjHhFASjU

    5. Bezahlung der Hafengebühren beim ANP (Administracion National de Puertos)
    Raus aus dem Hafen einmal über die Hauptstraße haben wir das riesige ANP Gebäude aufgesucht und eine kleine Hafengebühr, welche sich aus Wert und Gewicht des Fahrzeugs berechnet, bezahlt.

    6. Weitere Dokumente beim Zoll ausstellen lassen
    In einer anderen Abteilung 3 Türen weiter als zuvor hatten wir das Glück, dass ein junger Mitarbeiter englisch sprach. So wurden uns weitere Dokumente übergeben.

    7. Abholung des Fahrzeuges im Hafen Warehouse
    Hier wurde ebenfalls englisch gesprochen. Die Prüfung sämtlicher Dokumente hat ca. 20 Minuten in Anspruch genommen. Dann haben wir endlich den Fahrzeugschlüssel vom Sprinter erhalten. https://youtu.be/mbX76n_a7Z0

    8. Abholung einer ANP-Bescheinigung im Hafen-Ankunftsterminal
    Bevor wir mit dem Fahrzeug das Hafengelände verlassen durften, mussten wir noch zum alten Ankunftsterminal und in einer Ecke im ersten Obergeschoss um Bearbeitung und Ausstellung der finalen Hafenpapiere bitten. Nachdem wir mit einem ANP-Mitarbeiter quer durch das Ankunftsterminal spazierten wurde in einem kleinen Büro unser Vorgang bearbeitet.

    9. Ausfahrt aus dem Hafengelände durch Vorzeigen der ANP-Bescheinigung
    Mit dem letzten ANP-Dokument konnten wir schließlich den Sprinter aus dem Hafengelände befreien.

    Wir waren sehr froh, als wir nach ca. 6 Stunden unseren Sprinter übergeben bekommen haben. Die Türen und Fenster waren mit Siegeln verschlossen und es fehlte nichts.

    Bei dem Procedere haben wir Isabel und Matthias kennengelernt die ebenfalls einen Sprinter aus Hamburg nach Montevideo verschifft haben. Am Abend haben wir den erfolgreichen Tag mit ein paar Bierchen gemeinsam, glückselig ausklingen lassen. :)
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  • Day1

    Auf geht's

    October 10 in Uruguay

    Nachdem der Sprinter ja bereits von Hamburg aus verschifft wurde sind wir dann am 10.10.18 per Flugzeug mit einem Zwischenstopp in Madrid dem Sprinter hinterher geflogen.Hier ein kurzes Video von unserem Abschied aus unserer Wohnung: https://youtu.be/8nmEqY8eDRg

  • Day4

    Gestern haben wir bei traumhaftem Wetter Montevideo zu Fuß erkundigt.

  • Day7

    Montevideo

    February 5, 2017 in Uruguay

    Da Buenos Aires uns für einen längeren Aufenthalt, Sprachkurs, nicht wirklich gefallen hat sind wir nach Montevideo (Uruguay) gefahren. Laut Reiseführer eine echte Alternative zu Buenos Aires, allerdings kleiner, sauberer und mit Strand... sehr subjektiv die Empfehlung. Eine eher lieblose Stadt, die einschläfernd und grau wirkt (das Wetter hat in den zwei Tagen nicht zur Verbesserung beigetragen). Doch die Uruguayer lieben Ihre Hauptstadt, wie uns einer der Hosts im Hostel versicherte.
    Erste Erfahrungen im Hostel stehen an. Im 6 Zimmer-Dorm Pech gehabt: ein Schnarcher und zwei unermüdliche Mitbewohnerinnen waren unendlich anstrengend. Nach einem Tag war ersteinmal klar, dass es noch viele schöne Ziele in Uruguay gibt und wir so schnell wie möglich weiter sollten. Nichtsdestotrotz eine super Zeit gehabt, da viele nette Leute mit interessanten Geschichten und eine kleine Live-Band für Unterhaltung sorgten.
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  • Day78

    Montevideo

    December 25, 2016 in Uruguay

    Nach Fähre und Busfahrt kommen wir in der Hauptstadt Uruguays an und werden abends direkt mit einem spektakulären Sonnenuntergang an der Strandpromenade begrüßt.
    Auch sonst hat die Stadt viele schöne Ecken, nur von einer der Hauptattraktionen (laut tripadvisor) dem Parque Rodo wurden wir ziemlich enttäuscht. Der künstlich angelegte See war fast komplett ausgetrocknet, das Schlösschen halb verfallen und der angrenzende Jahrmarkt bestand nur aus sehr wenigen etwas fragwürdigen Geschäften. Eines davon mußten wir dann aber doch ausprobieren, den "Rock & Samba", wobei der Sambateil daraus bestand, dass der Besitzer versuchte uns aus den Sitzen zu katapultieren, die wohlgemerkt über keine Gurte verfügten. Sehr unterhaltsam, aber die 2. Runde hätten wir uns echt sparen sollen. 😂Read more

  • Day4

    Montevideo, Uruguay

    February 10, 2017 in Uruguay

    Am Abend erreichen wir Montevideo. Das erste Grafity lautet gleich mal "Libertad o muerte" (Freiheit oder Tod). Hier darf man sein Auto eher nicjt parken, sofern man es nicht loswerden will. Es gibt Garagen und halbwegs gesicherte Parkplätze. Nette Bars in den Parks gibts trotzdem (aber in einem anderen Stadtteil).Read more

  • Day39

    Montevideo

    March 9 in Uruguay

    Montevideo is a bit of an unknown place for Australians to visit, but we were glad we did. It has a far more laid back feeling to Buenos Aires, and without the major high rise. People seem more conservative in their dress, yet the society is more tolerant of minorities, especially the gay community.

    In many ways it felt like a Uruguayan version of Melbourne.

    We visited the Museum of Historic Art (Muhar), and viewed numerous Aztec artworks, along with antiquities such as an Egyptian mummy.
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Plaza Libertad

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