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Ins finstere Spanien

A 23-day adventure by Ulrich Read more
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    🇪🇸 Santiago de Compostela, Spanien

    Zum Ende der Erde

    Yesterday in Spain ⋅ ☁️ 26 °C

    Wir fahren mit dem Auto zum Atlantik. Hohe Berge bieten weite Ausblicke über die See. Brandung, Felsen, Wind und Sonne prägen das Bild dieser wilden Küste. Was von Land aus malerisch aussieht, ist für den Seefahrer oft genug eine tödliche Gefahr, so dass der ganze Küstenabschnitt den Namen "Costa de la Muerte" trägt.
    Wir fahren zum Kap Finisterre, wörtlich "Ende der Erde". In der römischen Antike galt das Kap als äußerster Rand der bekannten Welt im Westen. Heute steht dort ein schöner, großer Leuchtturm.
    Außerdem endet der Jakobsweg hier. Wer von Deutschland oder Frankreich aus bis Santiago de Compostela gewandert ist und noch nicht genug hat, kann die etwa 90 Kilometer zum Kap Finisterre noch anhängen.
    Etwas weiter nördlich, am Leuchtturm von Tourinan, erreichen wir dann wirklich den westlichsten Punkt des spanischen Festlands. Wir stehen hoch oben über dem Meer im Wind, blicken nach Westen und meinen in der dunstigen Ferne undeutlich die Freiheitsstatue zu sehen.
    Zum Abschluss besuchen wir noch das Santuario da Virxe da Barca in Muxía, das „Heiligtum der Jungfrau vom Boot“. Hier erschien, der Legende nach, Maria, die in einem steinernen Boot angereist war, dem in Spanien missionierenden Jakobus. Grund genug, hier eine Kirche zu errichten.
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  • Gefangen!

    Yesterday in Spain ⋅ ☁️ 26 °C

    Nach einem sehr angenehmen Frühstück im Hotel fahren wir mit dem Aufzug hinauf in den achten Stock, um uns auf das Expeditionsprogramm des Tages vorzubereiten.
    Dann geschieht das, was, wie ich dachte, nur im Fernsehen geschieht: Die Türen öffnen sich nicht, das Drücken auf alle vorhandenen Tasten bewirkt nichts, kurz: Wir stecken fest!
    Die Notruftaste stellt eine Verbindung zu einer Servicezentrale irgendwo in Spanien her, wo man offenbar nur Spanisch spricht. Mit dem Mobiltelefon erreiche ich schließlich die Hotelrezeption. Man versichert mir, die Aufzugfirma sei bereits informiert und habe zugesagt, "bald" einen Techniker zu schicken. Auf Nachfrage sagt man mir, "bald" bedeute eher Minuten als Stunden. Wir sind beruhigt.
    Unterdessen werden die zwei Kubikmeter Luft in der Kabine immer schlechter. Ich gehe geistig bereits alle denkbaren Szenarien durch, von Aufzugsabsturz bis Ohnmacht durch Luftmangel.
    Schließlich hören wir, wie sich draußen jemand zu schaffen macht, und kurze Zeit später öffnet ein äußerst sympathischer Servicetechniker die Tür.
    50 Minuten haben wir in Gefangenschaft verbracht, ein Urlaubserlebnis, auf das wir auch hätten verzichten können.
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  • ¡Buen Camino!

    August 14 in Spain ⋅ ☀️ 30 °C

    Jakobus der Ältere, Bruder des Johannes, war einer der zwölf Apostel Jesu. Nach der Apostelgeschichte wurde er um das Jahr 44 n. Chr. in Jerusalem auf Befehl des jüdischen Königs Herodes Agrippa I. „mit dem Schwert“ hingerichtet, vermutlich enthauptet. Ab hier verlassen wir das Reich der einigermaßen belegbaren Historie und betreten die Sphäre der frommen Legende.
    Seine Jünger brachten seinen Leichnam anschließend auf einem Schiff nach Galicien. Der Legende nach kam das Schiff ohne Segel und Ruder auf wundersame Weise über das Mittelmeer und den Atlantik bis an den Rand der damals bekannten Welt. Dort wurde Jakobus bestattet. Sein Grab geriet danach für viele Jahrhunderte in Vergessenheit.
    Erst Anfang des 9. Jahrhunderts entdeckte ein Einsiedler ein Grab, das man als das des Apostels Jakobus identifizierte. An dieser Stelle entstand zunächst eine kleine Kirche und später die heutige Kathedrale von Santiago de Compostela.
    Spätestens seit dem 10. Jahrhundert pilgern Menschen aus weiten Teilen Europas nach Santiago. Es entwickelte sich ein Netz von Jakobswegen, das bis nach Deutschland und Skandinavien reichte. Wer im Mittelalter etwa von der Abtei Corvey an der Weser nach Santiago wanderte, konnte damit rechnen, allein für den Hinweg mindestens drei Monate unterwegs zu sein.
    In den letzten Jahrzehnten ist die Wallfahrt unglaublich populär geworden. Die Pilger kommen zu Hunderttausenden. Neben Gläubigen sind Sinnsucher und Selbstfinder unterwegs, Sportler, die eine Herausforderung suchen – und ich.
    Am Morgen besuche ich die Pilgermesse in der Kathedrale. Auf der Praza do Obradoiro schaue ich zu, wie die Pilger eintreffen, voller Freude, Stolz und Erleichterung darüber, ihr Ziel erreicht zu haben.
    Dann fahre ich mit dem Rad aus der Stadt hinaus. Der Jakobsweg ist nicht zu verfehlen: immer den Pilgern entgegen. Zudem ist er mit schönen Wegweisern ausgestattet, die die verbleibende Entfernung nach Santiago metergenau angeben. Bei Kilometer 11,490 kehre ich um und fahre die ganze Strecke zurück bis ins Stadtzentrum.
    Ich kann also mit Fug und Recht behaupten, den Jakobsweg bis Santiago de Compostela mit dem Fahrrad befahren zu haben. Ob das fürs Seelenheil genügt? Ich glaube nicht.
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  • Nach Santiago de Compostela

    August 13 in Spain ⋅ ☀️ 32 °C

    Heute ist wieder ein Reisetag. Wir schaffen unsere Sachen zum Auto. Dann fädeln wir uns aus der Tiefgarage und der Stadt hinaus.
    Es folgen 300 km spanische Autobahn durch die Berge. Enge Kurven, steile Anstiege, Brücken, Tunnel. Man fährt gemächlich mit 100 - 120 km/h. Kühe, Dörfer, grüne Wälder, und manchmal braune oder schwarze, wo der Wald gebrannt hat.
    Nachmittags erreichen wir Santiago de Compostela, Ziel und Endpunkt des Jakobswegs.
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  • Totalität

    August 12 in Spain ⋅ ☀️ 31 °C

    Showtime. Heute findet die Sonnenfinsternis statt – und zwar kurz vor Sonnenuntergang, bei tief stehender Sonne.
    Die ESA veranstaltet ein großes Public Viewing auf einem Messegelände. Als ich ankomme, haben sich bereits ein paar tausend Menschen auf einem Parkplatz versammelt. Die Presse ist da, Kamerateams stehen bereit, das Ereignis wird live auf große Bildschirme übertragen.
    Mir ist das etwas zu viel Trubel. Ich gehe ein paar hundert Meter weiter und finde eine große Wiese. Auch hier warten Menschen auf das Ereignis, aber alles ist entspannter. Man hört Holländisch, Deutsch, Spanisch. Ein Amerikaner hat Musik dabei und spielt "The Dark Side of the Moon". Einen passenderen Soundtrack kann es heute nicht geben.
    Die partielle Phase schreitet fort. Bald ist mehr als die Hälfte der Sonne verdeckt. Es wird spürbar kühler und dunkler.
    Und dann ist plötzlich die Totalität da.
    Das Uhrwerk aus Erde, Sonne und Mond geht wieder auf die Sekunde genau. Statt der vertrauten Sonne steht ein scharf begrenztes, schwarzes Loch am Himmel, umgeben von der Korona, schön und bedrohlich zugleich. Die vertrauten Regeln der Natur scheinen plötzlich nicht mehr zu gelten. Ich weiß gar nicht, ob ich staunen, schauen oder fotografieren will.
    Nach weniger als zwei Minuten ist es schon wieder vorbei. Ein erster Sonnenstrahl bricht durch ein Tal im Mondrand und lässt für einen kurzen Moment den Diamantring aufleuchten.
    Dann wird es schnell wieder hell. Die Schutzbrillen werden wieder aufgesetzt. Viele machen sich bald auf den Heimweg. Die partielle Phase läuft nun in umgekehrter Reihenfolge ab. Mehr und mehr der Sonne wird wieder sichtbar, bis sie schließlich tief im Westen hinter ein paar Wolken versinkt.
    Übrigens: Während ich für dieses Schauspiel extra hinaus zum Messegelände gefahren bin, erlebt Heidi die Finsternis ganz bequem von der Dachterrasse unseres Hotels – mit freiem Blick über die Stadt und auf den Dom.
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  • Gotik

    August 12 in Spain ⋅ ☀️ 31 °C

    Am frühen Vormittag, bevor die Touristen aufwachen und die Hitze jede Bewegung mühsam macht, schaue ich mir die Kathedrale von Leon an. Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist Gotik in ihrer reinsten Form.
    Hier haben es die Baumeister des Mittelalters erstmals geschafft, den Kirchenbau scheinbar von der Schwerkraft zu befreien. Filigrane Pfeiler streben in immer größere Höhen und tragen die Decke aus dünnen Kreuzgewölben. Die Wände sind großflächig von Fenstern durchbrochen. Das Sonnenlicht fällt reichlich durch buntes Glas in das kühle Kircheninnere.
    Licht, Raum und Stein ergeben zusammen ganz große Kunst. Niemand, gläubig oder nicht, kann hier stehen, das Licht der Morgensonne farbig durch die Fenster in das Kirchenschiff fallen sehen, und sich nicht dem Himmel ein Stück näher fühlen.
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  • Leon

    August 11 in Spain ⋅ ☀️ 28 °C

    Wir verabschieden uns von dem gastlichen Haus in Bilbao und setzen unsere Räder wieder auf die Autobahn. Die Landschaft wechselt ihre Farbe allmählich vom Grün der Wälder zum Goldgelb der abgeernteten Getreidefelder.
    Am frühen Nachmittag erreichen wir Mansilla de las Mulas, eine Kleinstadt.
    Es entwickelt sich eine verschlungene Reihe von Abenteuern, die unter anderem enthält: Ein winziges, eigentlich reserviertes Zimmer mit einem noch kleineren Bett, einen ignoranten Wirt, einen Mobilfunkausfall, der uns quasi stumm und taub macht, eine Suche in letzter Minute nach einem Ersatzzimmer in Leon, die Navigation per Auto und zu Fuß durch eine historische Altstadt voller Menschen, die Konfrontation mit Preisen, die auch den erfahrensten Reisenden erblassen lassen. Doch am Ende die Erlösung in Form eines klimatisierten Zimmers in der Altstadt von Leon.
    Wir legen die Füße hoch und warten in Ruhe ab, bis unsere Körpertemperatur wieder auf ein normales Maß gesunken ist. Abends wagen wir uns hinaus in die Stadt. Sie gleicht einem aufgescheuchten Ameisenhaufen. Menschenströme wogen hin und her, alle auf der Suche nach Nahrung und Wasser. Auch wir sind bei der Jagd erfolgreich und können uns daher bald in den Schutz der Klimaanlage zurückziehen.
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  • Nach Guggenheim

    August 10 in Spain ⋅ ☁️ 28 °C

    Zum ersten Mal auf dieser Reise verbringen wir einen ganzen Tag in derselben Stadt.
    Bilbao ist die Stadt des Umbaus. In den 1980ern war sie noch die Stadt des Hafens und der Industrie. Vieles davon ist, wie in Bremen und anderswo, weggebrochen. Man hat versucht, mit milliardenschweren Investitionen in Infrastruktur, Kultur und Architektur den Strukturwandel erfolgreich zu gestalten. Der Leuchtturm in der Stadtmitte ist natürlich das Guggenheim, ein Museum für moderne Kunst, Schaustück der Architektur und Touristenmagnet.
    Auch wir lassen es uns nicht nehmen, mit den Rädern hinzufahren.
    Dann begeben wir uns flussabwärts. Am Ria entlang sehen wir, dass der Stadtumbau noch lange nicht abgeschlossen ist. Neben nagelneuen Promenaden und Spielplätzen sehen wir Industriebrachen, neu gebaute Eigentumswohnungen, Hafenanlagen, an denen Schrott umgeschlagen wird und jede Menge Baustellen.
    Schließlich erreiche ich die Puente Cogante. Hier verkehrt seit 1893 die erste Schwebefähre der Welt. Die Fähre ist an der 45 Meter hohen Brücke aufgehängt und überquert den Fluss schwebend, einige Meter über der Wasseroberfläche.
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  • Bilbao

    August 9 in Spain ⋅ ☀️ 34 °C

    Heute ein Reisetag ohne unnütze Besichtigungen. Wir machen uns früh auf den Weg und folgen der Autobahn in den Süden. Bei Bordeaux geraten wir in schweren Verkehr. Es ist Sonntag, es ist heiß, jeder will mit seiner Familie an den Strand und landet doch nur im Stau.
    An der spanischen Grenze zwängt sich die Straße mit vielen Kurven und Tunnels zwischen den Pyrenäen und dem Atlantik durch. Dann erreichen wir Bilbao.
    Unser Hotel hat eine schwindelerregend hohe Lobby. Wir bekommen ein nettes Zimmer im 10. Stock, Balkon und Aussicht über die Stadt.
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  • Burg bauen

    August 8 in France ⋅ ☀️ 34 °C

    Wir sind früh auf. Unsere Wirtsleute servieren uns ein hervorragendes Frühstück aus sorgfältig ausgewählten lokalen Produkten.
    Dann fahren wir die wenigen Kilometer durch den Wald nach Guedelon. Dort wird seit 1997/98 eine Burg im Stil des 13. Jahrhunderts neu gebaut, und zwar mit den Methoden, Materialien und Werkzeugen von damals.
    Die Umfassungsmauer und die Türme sind zu vier Fünfteln fertig. Im Wohnhaus ist man schon beim Innenausbau.
    Am beeindruckensten sind die großen Kräne mit dem Tretrad. Mit ihrer Hilfe können wenige Menschen auch die größten Steine auf die Mauer heben.
    Die Steinmetze zeigen, wie ein roher Stein unter vielen hundert Hammerschlägen allmählich die gewünschte Form annimmt. Man versteht, wie langsam das Bauen vonstatten geht, wenn jeder Stein und jeder Baum mit den Händen bearbeitet werden muss, wenn man keinen Meißel und keinen Sack Zement fertig kaufen kann, sondern alles selbst gefertigt wird. So gesehen sind die bisher 30 Jahre seit Baubeginn keine lange Zeit.
    Danach geben wir unserem guten Auris wieder die Sporen. Zuverlässig trägt er uns durch die großen Wälder, über die Autobahn, hügelauf und hügelab. Nachmittags beziehen wir ein Hotel mit Klimaanlage und Pool und kühlen uns vorsichtig ab.
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  • Aquädukt

    August 7 in France ⋅ ☀️ 27 °C

    In der Kühle des Morgens im Hotel gefrühstückt, dann wieder auf die Bahn. Bald überschreiten wir die aktuelle Grenze nach Frankreich.
    Bei Metz schauen wir uns die beeindruckenden Reste eines römischen Aquädukts an, das einst auf mehr als 100 Bögen das Tal der Mosel überquerte, um Divodurum über 200 Jahre lang mit Wasser zu versorgen.
    Wir eilen weiter nach Westen und passieren Verdun, das ich im Februar unter völlig anderen Umständen besucht habe. Heute lassen wir den Ort, wo der Tod einst so reiche Ernte einfuhr, rechts liegen.
    Viele Stunden fahren wir auf der Autobahn unter wolkenlosem Himmel durch weite Stoppelfelder. Später folgen kleine und kleinste Landstraßen zwischen Wald und Feld, bis wir abends unser Ziel erreichen, ein Jahrhunderte altes, liebevoll restauriertes Haus, das für heute unsere Unterkunft ist.
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  • Planespotting

    August 6 in Germany ⋅ ☁️ 28 °C

    Lang und heiß ist die Autobahn ins finstere Spanien, aber mit ein paar Zwischenstopps machen wir uns die Reise kurzweiliger.
    Alsfeld ist eine hübsche, kleine, hessische Fachwerkstadt, ideal für einen kleinen Spaziergang und ein Erdbeereis. Das historische Rathaus sieht aus wie im Märchen, und tatsächlich hat Heidi das Rathaus in klein aus Keramik in ihrem Weihnachtsdorf.
    Zeppelinheim bei Frankfurt war einst die Werkssiedlung der Luftschiffer, die nebenan, auf dem Gelände des jetzigen Flughafens, ihren Hafen hatten. Von hier aus startete unter anderem der Linienverkehr nach Rio. Doch nach dem Unglück der Hindenburg war die ganze Herrlichkeit sehr schnell vorbei. Heute erzählt ein kleines Museum die Geschichte.
    Nebenan, zwischen Autobahn und Flughafen, beobachten Planespotter die landenden Flugzeuge. Die Jets aus Qatar oder China kommen tief rein, diagonal über die Autobahn, mit ausgefahrenem Fahrwerk.
    Nebenan gibt es noch ein interessantes Stück Luftfahrtgeschichte: Halb vergessen, eingezäunt, am Rande des Flugfelds, steht das Luftbrückendenkmal. Es ist das Gegenstück zu dem bekannteren Teil, das in Berlin am Flughafen Tempelhof steht. Hier sind sie gestartet, hunderte Maschinen, die Tag und Nacht Kohle, Lebensmittel und alles andere nach Berlin geflogen haben.
    Genug gelernt! Wir beenden den langen Tag im Hotel mit abkühlen, ausruhen und essen.
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  • Abfahrt

    August 6 in Germany ⋅ ☀️ 27 °C

    Mitten in der Hitze des Sommers zieht es uns in den tiefen Südwesten des Kontinents. Die Gründe sind astronomisch.
    Die Pferde sind gesattelt, die Blumen gegossen, es geht los!

    Trip start
    August 6, 2026