Uzbekistan
Toshkent Shahri

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10 travelers at this place:

  • Day112

    Fergana City to Tashkent

    September 2 in Uzbekistan

    This morning we travel in local transport to Kokand, where we will have the oppurtunity to visit the Khudayar Khan's Palace and the nearby Margilan Silk Factory before completing the journey over the Kamchik Pass to Tashkent, the Uzbek capital. The truck must pass over the Kamchik Pass without passengers and will rejoin us this evening in Tashkent. In Tashkent we will stay in a comfortable hotel with good facilities. Estimated Drive Time - 5-6 hours.

    08:15h:
    Wir verlassen dieses angenehme Hotel. (Club Hotel 777). Obwohl WIFI dort leider nicht funktioniert hat, haben wir uns wohlgefühlt. Es geht jetzt mit privaten Taxis weiter.

    10:00h:
    Wir haben die “Margilan Silk Factory” besichtigt. Am Ende ging es noch in den obligatorischen Shop. Als dann die obligatorische Deutsche Reisegruppe auftauchte hatte ich genug ...

    11:20h:
    Wir fahren durch eine sehr fruchtbare Region mit ausgeprägter Landwirtschaft; vorwiegen Baumwollanbau. Die Temperatur sind angenehme 26 Grad Celsius auf einer Höhe von 400 müN. Die Straßen sind großzügig breit und alles wirkt modern und sehr gepflegt. Die kyrillischen Schriftzeichen weichen zunehmend unseren lateinischen Schriftzeichen. Es gibt fast nur moderne Kleinwagen vom Typ “Chevrolet”.

    11:30h:
    Wir besuchen den “Khudayar Khan's Palace”. Unser Guide stoppt regelmäßig und macht umfassende Erläuterungen. Das ist nicht mein Ding. Ich lese mir die Details lieber später an.

    Text ....

    13:00h:
    Danach sind wir mit unserer Flotte von Taxis wie eine Regierungsdelegation auf einen Restaurantparkplatz gefahren. Fehlte nur noch die Standarte am Fahrzeug.

    14:40h:
    Je mehr wir uns der Passtraße nähern, um so wüstenähnlicher wird die Region. Die Temperatur ist jetzt 30 Grad. Unweit zur linken Seite liegt die Grenze zu Tadschikistan. Das Busse mit Passagieren diese Autobahnartig ausgebaute Passtraße nicht passieren dürfen läßt sich aus Furcht vor negativen Schlagzeilen nach möglichen terroristischen Anschägen erklären. Tadschikistan ist ganz in der Nähe. Auch Afghanistan ist nicht sehr weit entfernt. Militâr kontrolliert neuralgische Punkte, wie Tunnel. Um 15:10 haben wir die Passhöhe von 2.200 müN passiert. offizielle Version: “Busse mit mehr als 6 Sitzen dürfen aus Sicherheitsgründen keinen Pass passieren, da die Unfallgefahr zu groß ist“. Wer‘s glaubt ...

    16:20h:
    ca. 100 km vor Tashkent zeigt sich Uzbekistan von seiner häßlichen Seite. Bergbau und total dreckige Luft durch Kohlekraftwerke ohne jegliche Abgasreinigung. Hier wohnt nur der, der muß. Erinnert mich ein bischen an die Nordostküste von Kuba, die komplett unbewohnbar ist.

    17:45h:
    Die Außenbezirke von Tashkent präsentieren sich als häßliche Industriestadt. Nicht viel von „Tausend und eine Nacht“ zu sehen. Um 18:00 waren wir am Hotel. Vor Ort war noch ein anderer Dragoman truck, der von hier in den Iran weiter fährt. Wir essen im Hoteleigenen Biergarten und verabschieden uns heute Abend von Fabio, der ab Tashkent noch eine Woche alleine weiter reist und dann zurück nach Brasilien fliegt.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day128

    Taschkent, Fernsehturm

    September 11 in Uzbekistan

    Abends sind wir mit dem Taxi zum Fernsehturm. Auf 100 m gibt es eine Aussichtsplattform und auf 105 m ein Restaurant.

    Zu 8 Personen sind wir los. Am Turm angekommen sollten wir Pässe abgeben, alle hatten was dabei nur wir nicht. Nach längerem Verhandlungen haben wir uns mit den Chinesischen Führerscheinen von Maya und Georg ausgewiesenen. Darauf hat der Kontrolleur beide Augen zugedrückt und wir durften rauf.

    Oben war ein Drehrestaurant, sehr schön, für 2 Bier und 2 Pommes haben wir knapp 50.000 SOM (6 €) bezahlt.

    Zurück hat uns ein Busfahrer einfach mitgenommen, so was gibt es in Deutschland nicht.
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  • Day113

    Tashkent

    September 3 in Uzbekistan

    There will be a pre-departure meeting at 10:00am - please look out for a note from your leader at the reception of the joining hotel upon arrival with more details about this important meeting. We will then have a free afternoon to explore the Uzbek capital of Tashkent. In Tashkent we will stay in a comfortable hotel with good facilities. *Important note - any tobacco products are practically illegal in Turkmenistan, so please do not bring them or use them in Turkmenistan. Also please do not bring any medicines containing tramadol, codeine, temazepam, morphine or opiates to Central Asia. These are illegal in all circumstances in most of Central Asia and you will risk arrest. If in doubt about a particular medicine, please do not bring it. Optional Activities: Explore urbane Tashkent and experience a surreal cabaret dinner (Free). Visit the nightclubs and Imperial Russian-style cabaret restaurants of Tashkent (Free). Visit the religious centre of Tashkent at Hast Imam Square and see the Uthman Koran, believed to be the world's oldest extant copy of the Koran (USD 5).

    12:00h wir begleiten unseren Guide auf einer geführten Tour. Erste Station: U-Bahn Station mit Sowetkosmonauten Abbildunden. Danach fahren wir noch zu diversen Stationen. Die Stationen sehen ähnlich wie in Russland aus.

    13:30h:
    Wir haben „plov“ Gegessen. Dieses Nationalgericht verfolgt mich schon seit Kirgistan. Das ist Reis mit Fleisch und Rosinen. Schlimm wird es, wenn die schlechtes Hammelfleisch verwenden.

    16:40h
    Waren wir wieder im Hotel. Die Taxifahrt vom Zentrum zum Hotel hätte in Deutschland 15-20 Euro gekostet. Hier 1 Euro (10.000 Sum). Das Zentrum ist sehr großzügig angelegt. Breite Straßen, wenig Autos und Menschen, viele schattenspendende Bäume. Die Stadt wirkt sehr modernen, westlich orientiert und vor allem sauber.

    In Uzbekistan werden Moscheen und Koranschulen staatlich kontrolliert, damit sich so ein Desaster wie in Afghanistan hier nicht wiederholt.

    Abends war ich etwas indisponiert und bin sehr früh zu Bett gegangen.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day128

    Taschkent, Stadtführung

    September 11 in Uzbekistan

    Zuerst sind wir durch die Neustadt gefahren. Interessant waren die Plattenbauten, die nach dem Erdbeben aufgebaut wurden. Sie waren billig, sollten aber auch schön sein. Also wurden die Betonplatten verziert und so wurde Taschkent zur schönsten Plattenbaustadt erklärt.

    Dann ging es in die Altstadt, wovon nicht viel übrig ist.
    Das Mausoleum und die grosse Moschee waren sehr schön.

    Natürlich gehörte der große Basar auch dazu. Lecker Brot und etwas Obst gekauft.Read more

  • Day133

    Tashkent TV Tower

    September 11 in Uzbekistan

    Am Abend haben wir zu acht eine Taxifahrt durch die Stadt zum Fernsehturm gemacht. Schon die Taxifahrt war abenteuerlich. So einfach auf den Fernsehturm kamen wir auch nicht - Dokumenti!!! Tja, die sind im Womo am Hotel. Also alles was irgendwie nach Dokument aussieht abgegeben - der junge Mann am Ticketschalter hat eins bis zwei Augen zugedrückt. Zwei chinesische Pässe waren auch dabei. Wir hatten eine herrliche, abendliche Rundumsicht auf Tashkent.Read more

  • Day10

    Day 10: Tashkent, Uzbekistan

    July 30, 2016 in Uzbekistan

    Yesterday it started great here. When you wrestle through baggage check, which is harder than wrestling Ties Kool ;-), I had to manouvre through taxi drivers and finally accidentaly arrived at a Bus Transferium :). No one spoke the language but this 300 look a like busdriver recognised the Hotel. Great with no Sums (local currency) a gave him 10 dollar. After 2 stops he gave it back and explained with a calculator that it was only 3000 sum = half a dollar. Yeah free ride, I slept great after this. Breakfast was good but with a few people in a to big area. It's representing the whole country I think. It's build wide and open and with big buildings but not high. Only my hotel with 17 floors and twice as tall as all the rest. Walked through Tashkent and had a real nice day, playing my music and found a good cosy coffee restaurant thing. What they say is true, they have a lot off beautifull women here. Only a few match my taste but none could ever seduce me ;-). The language is one thing that's in the way but the characters are also a bit more closed than others. Maybe because of our open mind and curiosity :).Read more

  • Day42

    Über Bishkek nach Taschkent

    August 28 in Uzbekistan

    Nach einer Woche Entspannung am See sind wir mit einer überfüllten Marschrutka zurück nach Bishkek gefahren. Ich hatte das Vergnügen 4 h im Gang auf einem Kissen zu sitzen. Es erinnerte stark an Reiten. Die Marschrutkafahrer sind Telefonjunkies. Selbst bei den kühnsten Überholmanövern haben
    sie das Handy am Ohr. Manchmal rauchen sie auch noch.
    In Bishkek trafen wir zufällig wieder die Schweizer Fahrradweltenbummler. Wir saßen abends noch bei einigen Bieren zusammen. Cecil hat schon als Kleinkind 4,5 Jahre auf einem Segelboot gelebt. Da wurden die Grundlagen gelegt.
    Sie erzählte von jungen Mädchen in Kirgisistan, die sich nicht mehr in ihre ländliche Heimat wagen, aus Angst geraubt zu werden.
    Mindestens jede 3. Ehe in Kirgisistan beruht noch immer auf Brautraub.
    In den frühen Morgenstunden haben wir uns auf den Weg nach Taschkent begeben. Da es mit dem Ticket über die russische Bahn nicht klappte, mussten wir doch den Flieger nehmen. Dafür hatten wir herrliche Sicht auf die schneebedeckten Gipfel des Thienschangebirges. Die russische Bahn hat aber trotzdem frech von meinem Konto abgebucht.
    In Taschkent angekommen, ließ sich ein aufdringlicher Taxifahrer nicht abschütteln. Er erwieß sich im Nachhinein aber als sehr hilfsbereit. Er fuhr uns zum Bahnhof, an welchen die Züge nach Samarkand starten und verhalf uns durch Vordrängeln zu einer Fahrkarte.
    Dummerweise ist gerade ein Feiertag in Usbekistan. Man feiert die Unabhängigkeit von Russland. Und wie unsere nette Zugbegleiterin sagte, hat der gute Präsident aus dem einen freien Tag gleich eine freie Woche gemacht.
    Das kommt an beim Volk.
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  • Day47

    Xayrlashib Seidenstraße

    September 2 in Uzbekistan

    Was soviel heißt wie Auf Wiedersehen.
    Gestern Abend kamen wir mit zwei Männern am Nachbartisch im Restaurant ins Gespräch. Sie waren aus Afghanistan. Das liegt nicht viel mehr als 250 km entfernt. Das war uns gar nicht so bewusst. Die Grenze zum mysteriösen Turkmenistan ist noch näher.
    Unseren letzten Tag in Buchara verbringen wir zunächst mit Shopping (Ute) und Chillen (ich). Zu meiner Entschuldigung muss ich anführen, dass mich eine Kombination aus Erkältung und Magen/Darm erwischt hat.
    Unser Vermieter fragte mich verschämt, ob ich nicht für ihn ein Bier kaufen könnte. Die Frau sei gerade aus dem Haus und damit die Gelegenheit günstig. Für Moslems offenbar gar nicht so einfach. Hab ich natürlich übernommen und mir ging's gleich viel besser.
    In der Altstadt ist allerorten laute Musik zu hören. Wir finden weitere Medresen und das älteste Mausoleum Bucharas. Es ist heiß und windig und man hat das Gefühl ständig von einer Staubschicht überzogen zu sein.
    Am Abend kehren wir dann nach Taschkent zurück. Da alle Züge schon seit einer Woche ausgebucht sind, bleibt uns nur der Flieger.
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  • Day1

    The Uzbek National traditions

    March 5 in Uzbekistan

    The Uzbek national clothes of the end of XX centuries remain constant up these days. Culture, handicrafts and tourism are rapidly becoming inseparable partners. Applied art of Uzbeks has a wealth of variety when it comes to style, materials and ornamentation. Silk, ceramics and cotton weaving, stone and wood carving, metal engraving, leather stamping, calligraphy and miniature painting are some genres passed down from ancient times. Uzbek craftsmen nowadays still practice ancient jewellery making techniques for cutting gemstones, grain filigree, granular work, and engraving and enameling, also they are trying to take into account fashion demands and styles.Read more

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Toshkent Shahri

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