Vietnam
Mũi Gành Lơn

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13 travelers at this place:

  • Day44

    Mango bay

    January 19, 2015 in Vietnam

    A parti uton megalltunk furdeni es ebedelni a strandon. Itt, a nyugati parton van a rengeteg hotel es igy a turistak is, "felenk" eszakon mar a madar se jar :)) itt sokkal nyugottabb a viz, semmi szel nem fuj. Lehet vitatkozni melyik resz a jobb, en elegedett vagyok a valasztasunkkal, sokkal eredetibb, mint a jol kiepitett nyugati part. A hazaig tarto uton meg jo par lakatlan obol, part mellett haladtunk el az immaron ismet voros homokossa valo uton. Sajnos nem sokaig fogja megorizni a sziget ezt az elhagyatott, nyersen gyonyoru báját, ugyanis nem egy hatalmas szallodakomplexumot terveznek meg epiteni. Igy pl ez a gyonyoru tengerparti ut is teljesen el fog tunni...
    Jo faradtan, es nyakik voros porosan ertunk vissza a kunyhonkba.
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  • Day2

    War Museum + Phu Quoc

    March 20 in Vietnam

    Heute haben wir ein bisschen Sightseeing in Saigon gemacht. Wir waren in War Museum, Post Office und sind durch die Stadt geschlendert. Abends ging dann unser Flieger nach Phu Quoc, der dann noch 1,5 Stunden Verspätung hatte..
    Beim einsteigen in den Flieger haben wir entdeckt, dass der Mond hier andersrum liegt.
    Nach einer aufregenden Taxi-Fahrt haben dir unser Hotel dann doch noch gefunden und sind ganz begeistert, wie niedlich und hübsch alles aussieht. Abendessen gab es zu dritt mit einem Glühwürmchen!
    Bei 27 grad um 1 Uhr nachts, sind wir dann unter unserem Moskito-Netz eingeschlafen.
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  • Day3

    Da wir ja leider ohne Gepäck auf Phu Quoc sind, ist es mit dem Baden gehen im Meer auch gar nicht so einfach. Deshalb war es unsere Mission des Tages, Bikinis zu kaufen.
    Dafür haben wir uns im Hotel ein Moped ausgeliehen und sind ins nächste Dorf - Duong Dong - gefahren. Leider gab es in Duong Dong nicht ansatzweise Bikinis. Deshalb sind wir ohne Erfolg wieder zurück.
    Dafür hätten wir eine aufregende Moped-Tour durch die Stadt. 🛵Read more

  • Day3

    Abend auf Phu Quoc

    March 21 in Vietnam

    Nachmittags sind wir am infinity Pool in der Sonne eingeschlafen - erster Sonnenbrand Check ✔️natürlich haben wir die Aftersun in unserem Gepäck in Moskau 👍🏻
    Kurz vor Sonnenuntergang sind wir mit dem Moped zum Strand gedüst, waren kurz provisorisch in Unterwäsche Baden und den Sonnenuntergang genießen.
    Nach einem Cocktail an der Beach Bar ging es dann zurück zum Hotel, wo wir Hot Pot gegessen haben.
    Als wir dann völlig kaputt in unser Zimmer gingen, hat unser etwas größerer Freund der Gecko 🦎 schon auf uns gewartet.
    Wir haben zunächst überlegt, wie genau wir ihn aus unserem Zimmer kriegen und uns dann doch damit abgefunden, mit ihm zusammen einzuschlafen. 😴
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  • Day74

    (Alb-)Trauminsel Phu Quoc

    January 28, 2017 in Vietnam

    Kleiner Prolog: Eines der (Luxus-)Probleme an so einer langen Reise ist, dass - je länger sie andauert - man immer verwöhnter bzw. schwerer zu begeistern wird. Zu (fast) jeder Naturschönheit oder Sehenswürdigkeit kann man schon Vergleichbares anführen und selbstverständlich zieht man (insgeheim) immer den (finanziellen) Vergleich, sei es zwischen Unterkünften, Essensangeboten oder bei der Bewertung von Attraktionen - auch wenn dies natürlich größtenteils, aufgrund von Faktoren wie Lage, Land, Kultur, etc., vollkommener Unsinn ist (z.B. die Gegenüberstellung von Bagan und Angkor o.ä.)!

    "Euch geht's wohl zu gut" mag so mancher Leser die Entscheidung kommentieren, nach dem paradiesischen Eiland Koh Rong in Kambodscha keine Woche später gleich die nächste Trauminsel (keine 100 km südlich) in Vietnam zu bereisen. Für uns gab es neben den als 'phänomenal' beschriebenen Stränden Phu Quocs, aber noch einen weitaus pragmatischeren Grund: Ende Januar 2017 steht nämlich das größte Fest des Landes an - das vietnamnesische Neujahrsfest 'Tet'. Im Netz liest man von katastrophalen Reisebedingungen zu dieser Zeit: ausgebuchte bzw. überteuerte Unterkünfte/Transportmittel und geschlossene Sehenswürdigkeiten/Restaurants. Um dem Feiertagswahnsinn also zu entgehen und Tet "auszusitzen" buchten wir schon lange im Voraus gleich fünf Übernachtungen auf der Insel (so lang waren wir während des Trips bisher an nur einem weiteren Ort - den 4000 Inseln!).

    Nach Ankunft mieteten wir gleich einen Roller für den gesamten Aufenthalt, weil unser nettes, niegelnagelneues (aber leider auch teils noch im Bau befindliches, von unerfahrenem Personal betriebenes) Hotel etwas abseits von den Hauptstrandregionen lag. Am nächsten Morgen machten wir uns direkt auf, alle Strände einmal abzufahren, um für die kommenden Tage einen geeigneten Vertreter herauszufiltern - ein gar nicht mal so unaufwendiges Unterfangen, weil Phu Quoc ca. 50 km lang ist.

    Geschockt mussten wir allerdings feststellen, dass die Insel einer Großbaustelle gleicht. Noch hat der Massentourismus nicht Einzug gehalten, jedoch werfen grauenhafte bis extrem spießige, im Bau befindliche Hotel-Betonburgen bzw. Retorten-Ferienhaus-Dörfer (300 Mal das gleiche Haus "ghettoartig" nebeneinander) ihre unbehaglichen Schatten voraus! Gepaart mit der südostasientischen Vermüllung, die an den meisten Stränden fatale Ausmaße angenommen hat (Bild 1; Bild 2 Mülldeponie Marke "am Straßenrand"), war uns höchst unwohl bei dem Gedanken vier weitere Nächte auf dieser Albtrauminsel verbringen zu müssen!

    Aber, wie so oft in SOA, liegt "extrem hässlich" meist in direkter Nachbarschaft zu "wunderschön": so konnten wir nach ein bisschen Rumfragerei an der Hotelrezeption zum Glück doch noch einen manierlichen Strandabschnitt auftreiben (Bilder 3-5), sogar recht nahe unserer Unterkunft.

    "Aber Paul, das ist nicht nur manierlich, sondern phantastisch! Wir müssen hier bei minus..." ereifert sich da in der Leserschaft so Mancher (zu Recht). Ja, zugegeben, die Bucht war super schön, aber wie eingangs erwähnt: wir sind verwöhnte Bratzen! Weder hatte der Strand (wie jeweils auf Koh Rong) weißen, feinstkörnigen Sand, noch war er 20 m vor unserer Bungalowtür und es gab auch keine Liegen gratis zu einer Getränkebestellung (sondern für einen Backpacker-Wucher von 5 $ pro Tag und Liege)! Zudem war das viel kleinere Eiland Koh Rong autofrei und (zumindest in den von uns besuchten Gebieten) wunderbar sauber.

    Also zusammengefasst: wir haben auf der Insel schöne Tage verbracht, bemaßen ihr durch das Tet-Ausweichmanöver allerdings zu viel Aufenthaltszeit bei und waren aufgrund der Müll-/Baukatastrophe sowie schlechteren Bedingungen (verglichen mit der kambodschanischen "Nachbarsinsel") etwas enttäuscht.

    "Luxusprobleme!" - ja, natürlich...und wo wir gerade von Solchen sprechen: neues Krankheitsbild und typisches "first-world-problem" - statt Tennisarm jetzt der Smartphonearm (Bild 6). Gesichtet bei asiatischen Liegennachbarn, die tatsächlich mehrere Stunden in dieser lächerlich abnormen Pose verharrten. Die spinnen, die Asiaten!
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  • Day51

    Good bye my friend and Vietnam

    February 24, 2017 in Vietnam

    Our last days we spend on Phu Quoc island, which was a really nice ending of the Vietnam trip. We met so many nice people, saw how people live and work, experienced beautiful places all over the country and swim in the sea with the little shining plankton, showered in the jungle under the stars,...

    It was also time to say good bye to Martina who joined me on the Vietnam trip. Thank you very much for beeinf just an amazing travel buddy, it was a blast and I will never forget it! 😘

    Next step: walking through the Cambodia border and waiting hours for the visa... after that I arrived in Sihanoukville!
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  • Day2

    Auf dem Weg in den Jungle

    March 20 in Vietnam

    Heute ist ein Tag, an dem ich einiges zum ersten Mal erleben durfte. Das ist das Beste am Reisen. Von leckeren Tragetaschen die nach passion fruit schmecken und dem Mond, der auf der anderen Seite der Welt auf dem „Rücken“ liegt, habe ich auch zum ersten Mal ein Glühwürmchen direkt neben mir sitzen sehen. Es hat uns das gesamte Abendbrot begleitet und fasziniert wir es blinkt!
    Bei den Temperaturen von 28 grad um 1 Uhr nachts ist auch ein openair Badezimmer eine spitzen Idee!
    Jetzt liege ich im Bett und schlafe das erste mal unter einem Moskito-Zelt. Auch ‘ne neue Erfahrung. Wir haben definitiv Spaß :)
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  • Day3

    Einer von vielen!

    March 21 in Vietnam

    Immer noch übermüdet vom Jetlag bestaunen wir unser süßes Bungalowdorf, in dem wir wohnen.
    Die Entscheidung einen Roller zu liegen war recht schnell getroffen, die Rezeptionistin hatte jedoch große Angst um uns, als sie merkte, wie unerfahren wir sind! Glücklicherweise konnte ich erstmal auf einer langen geraden Straße mich einfahren, bis zur Stadt. Dort war ich eine von Tausenden auf einem Roller. So elnfachw at das dann doch nicht.
    Abends genossen wir den wunderschönen sonnenuntergang, nachdem wir uns komplett verbrannt hatten! Schön dumm😋
    Jetzt haben wir noch einen Zimmergenossen, der die Nacht an unserer Wand verbringt.
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You might also know this place by the following names:

Mũi Gành Lơn, Mui Ganh Lon

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