Vietnam
Ông Lang

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17 travelers at this place:

  • Day35

    sowie noch mehr entspannen

    September 16 in Vietnam

    Heute richtig schön ausgeschlafen und im Hotel gegammelt. Nachmittags hab ich dann aber trotzdem einen Ausflug unternommen zu einem Wasserfall(was sonst) Dort konnte man sogar baden, was ich dann auch gmeacht habe. Die Rpckfahrt war weniger angenehm da es wieder angefangen hat zu regnen. zu strömen eher. Aber der Hardcore Regen dauert glücklicherweise nur so 15 min meistens und wird dann zu nieseln (naja eher normalen regen). Trotz Regenponcho war ich nass wie sonst was.
    Abends im Hotelrestaurant gegessen. War sogar ganz gut, nur etwas wenig.
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  • Day34

    und Mittagschlaf machen

    September 15 in Vietnam

    Heute ins Resort gewechselt. Endlich eigenes Zimmer und privates Bad. Nach einem Monat war das mal nötig. Konnte mal meinen ganzen Kram ordentlich ausbreiten und sortieren! Dann hab ich Mittagsschlaf gemacht. 4 Stunden lang. Erster Mittagsschlaf seit Ewigkeiten. Dann hatte es auch aufgehört zu regnene und ein Strandspaziergang, Essen und ein Sprung in den schönen Pool war drin. Habe wieder ein gutes Buch im Hotelregal gefunden. Abendessen und zwei außergewöhnliche Cocktails gabs in einer hippen Bar. Jetzt werd ich mich ins Bett kuscheln und weiterlesen bis ich einschlafe.Read more

  • Day36

    und noch mehr essen

    September 17 in Vietnam

    Abends zu essen nochmal in die nächste Stadt(dorf) gefahren auf den Nachtmarkt. Ein in einer Auster? zibereiteten Snack gegessen und ein Schälchen mit einem undefinierbaren aber leckeren Inhalt. In dem Restaurant hat grad ein 10. Klässer seine Englisch Hausaufgaben gemacht wobei ich ihm gleich mal helfen durfte. Ich sollte ihm die Aussprache näher bringen, dabei ist mir aufgefallen wie unglaublich schwer es für Vietnamesen ist Englisch zu betonen. Alles mit P und R und L ist für sie sehr schwer umzustetzten da Vietnamesisch eine Tonale Sprache ist. Es hat aber Spaß gemacht und der Junge hat sich sehr gefreut. Im gegenzug wurde mir geholfen "Danke" in vietnamesisch richtig auszusprechen.
    Da die Snacks mich nicht satt gemacht haben , hab ich noch in einem BBQ in der Nähe des Resorts leckeres Hänchen verdrückt.
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  • Day20

    We had to get up very early to get to the airport of Phu Quoc, at 7:40 AM was our flight to Ho Chi Minh City. When we arrived we dropped our baggage at the accomodation and went into downtown. Again it was very hot so we were just hanging ourselves from supermarket to shopping mall to get pleasant temperatures. For lunch we went to a coffee place to drink something and eat Banh Mi. Then we could check in to our quite stylish apartment in a big building with a pool on the rooftop. Therefore we went into the rooftop pool directly with a view over the city. After a while we returned into the flat. We went to have dinner in the city and afterwards we were up the Bitexco tower in a bar where we had a cocktail and enjoyed the view over the city. Later we went to Bui Vien which is the party street of Sai Gon. We had a couple of beers and walked through the busy street. Late night we returned to the flat.Read more

  • Day44

    Mango bay

    January 19, 2015 in Vietnam

    A parti uton megalltunk furdeni es ebedelni a strandon. Itt, a nyugati parton van a rengeteg hotel es igy a turistak is, "felenk" eszakon mar a madar se jar :)) itt sokkal nyugottabb a viz, semmi szel nem fuj. Lehet vitatkozni melyik resz a jobb, en elegedett vagyok a valasztasunkkal, sokkal eredetibb, mint a jol kiepitett nyugati part. A hazaig tarto uton meg jo par lakatlan obol, part mellett haladtunk el az immaron ismet voros homokossa valo uton. Sajnos nem sokaig fogja megorizni a sziget ezt az elhagyatott, nyersen gyonyoru báját, ugyanis nem egy hatalmas szallodakomplexumot terveznek meg epiteni. Igy pl ez a gyonyoru tengerparti ut is teljesen el fog tunni...
    Jo faradtan, es nyakik voros porosan ertunk vissza a kunyhonkba.
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  • Day2

    War Museum + Phu Quoc

    March 20 in Vietnam

    Heute haben wir ein bisschen Sightseeing in Saigon gemacht. Wir waren in War Museum, Post Office und sind durch die Stadt geschlendert. Abends ging dann unser Flieger nach Phu Quoc, der dann noch 1,5 Stunden Verspätung hatte..
    Beim einsteigen in den Flieger haben wir entdeckt, dass der Mond hier andersrum liegt.
    Nach einer aufregenden Taxi-Fahrt haben dir unser Hotel dann doch noch gefunden und sind ganz begeistert, wie niedlich und hübsch alles aussieht. Abendessen gab es zu dritt mit einem Glühwürmchen!
    Bei 27 grad um 1 Uhr nachts, sind wir dann unter unserem Moskito-Netz eingeschlafen.
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  • Day3

    Da wir ja leider ohne Gepäck auf Phu Quoc sind, ist es mit dem Baden gehen im Meer auch gar nicht so einfach. Deshalb war es unsere Mission des Tages, Bikinis zu kaufen.
    Dafür haben wir uns im Hotel ein Moped ausgeliehen und sind ins nächste Dorf - Duong Dong - gefahren. Leider gab es in Duong Dong nicht ansatzweise Bikinis. Deshalb sind wir ohne Erfolg wieder zurück.
    Dafür hätten wir eine aufregende Moped-Tour durch die Stadt. 🛵Read more

  • Day89

    Zurück in Vietnam - Phu Quoc

    January 5 in Vietnam

    Da mich auch in Singapur der Regen eingeholt hat, habe ich mir ein paar Tage Sonne und Strand auf der vietnamesischen Insel Phu Quoc verordnet.

    Erstmal war es allerdings spannend, ob ich überhaupt wieder nach Vietnam einreisen darf. Die Visumsbestimmungen waren in diesem Fall nicht sehr deutlich. Für Dezember hatte ich das e-Visum für 30 Tage. Deutsche Staatsangehörige haben 14 Tage Visumfreie Einreise. Auf der Seite des Auswärtigen Amts steht, dass man die 14 Tage wieder beanspruchen kann, wenn man das Land mindestens 30 Tage verlassen hat, AUßER man hatte bei der letzten Einreise ein gültiges Visum. Daraus habe ich geschlossen, dass ich die 14 Tage Visumfrei nach einer kurzen Ausreise bekommen müsste. Schon am Flughafen in Singapur musste ich die Frau am In-check Schalter davon überzeugen nochmal nachzufragen, nachdem sie mir sagte ich könne nicht einreisen, da ich keine 30 Tage ausgereist sei. In Vietnam musste ich auch mit zwei Beamten reden und dann mein Flugticket für die Ausreise vorlegen, bevor ich den Stempel von der dritten Beamtin bekommen habe.

    Auf Phu Quoc habe ich mir ein paar Strände mit dem Scooter angeschaut und sonst vor allem am Strand gelegen, gelesen und mir den Bauch mit Früchten vollgeschlagen.
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  • Day74

    (Alb-)Trauminsel Phu Quoc

    January 28, 2017 in Vietnam

    Kleiner Prolog: Eines der (Luxus-)Probleme an so einer langen Reise ist, dass - je länger sie andauert - man immer verwöhnter bzw. schwerer zu begeistern wird. Zu (fast) jeder Naturschönheit oder Sehenswürdigkeit kann man schon Vergleichbares anführen und selbstverständlich zieht man (insgeheim) immer den (finanziellen) Vergleich, sei es zwischen Unterkünften, Essensangeboten oder bei der Bewertung von Attraktionen - auch wenn dies natürlich größtenteils, aufgrund von Faktoren wie Lage, Land, Kultur, etc., vollkommener Unsinn ist (z.B. die Gegenüberstellung von Bagan und Angkor o.ä.)!

    "Euch geht's wohl zu gut" mag so mancher Leser die Entscheidung kommentieren, nach dem paradiesischen Eiland Koh Rong in Kambodscha keine Woche später gleich die nächste Trauminsel (keine 100 km südlich) in Vietnam zu bereisen. Für uns gab es neben den als 'phänomenal' beschriebenen Stränden Phu Quocs, aber noch einen weitaus pragmatischeren Grund: Ende Januar 2017 steht nämlich das größte Fest des Landes an - das vietnamnesische Neujahrsfest 'Tet'. Im Netz liest man von katastrophalen Reisebedingungen zu dieser Zeit: ausgebuchte bzw. überteuerte Unterkünfte/Transportmittel und geschlossene Sehenswürdigkeiten/Restaurants. Um dem Feiertagswahnsinn also zu entgehen und Tet "auszusitzen" buchten wir schon lange im Voraus gleich fünf Übernachtungen auf der Insel (so lang waren wir während des Trips bisher an nur einem weiteren Ort - den 4000 Inseln!).

    Nach Ankunft mieteten wir gleich einen Roller für den gesamten Aufenthalt, weil unser nettes, niegelnagelneues (aber leider auch teils noch im Bau befindliches, von unerfahrenem Personal betriebenes) Hotel etwas abseits von den Hauptstrandregionen lag. Am nächsten Morgen machten wir uns direkt auf, alle Strände einmal abzufahren, um für die kommenden Tage einen geeigneten Vertreter herauszufiltern - ein gar nicht mal so unaufwendiges Unterfangen, weil Phu Quoc ca. 50 km lang ist.

    Geschockt mussten wir allerdings feststellen, dass die Insel einer Großbaustelle gleicht. Noch hat der Massentourismus nicht Einzug gehalten, jedoch werfen grauenhafte bis extrem spießige, im Bau befindliche Hotel-Betonburgen bzw. Retorten-Ferienhaus-Dörfer (300 Mal das gleiche Haus "ghettoartig" nebeneinander) ihre unbehaglichen Schatten voraus! Gepaart mit der südostasientischen Vermüllung, die an den meisten Stränden fatale Ausmaße angenommen hat (Bild 1; Bild 2 Mülldeponie Marke "am Straßenrand"), war uns höchst unwohl bei dem Gedanken vier weitere Nächte auf dieser Albtrauminsel verbringen zu müssen!

    Aber, wie so oft in SOA, liegt "extrem hässlich" meist in direkter Nachbarschaft zu "wunderschön": so konnten wir nach ein bisschen Rumfragerei an der Hotelrezeption zum Glück doch noch einen manierlichen Strandabschnitt auftreiben (Bilder 3-5), sogar recht nahe unserer Unterkunft.

    "Aber Paul, das ist nicht nur manierlich, sondern phantastisch! Wir müssen hier bei minus..." ereifert sich da in der Leserschaft so Mancher (zu Recht). Ja, zugegeben, die Bucht war super schön, aber wie eingangs erwähnt: wir sind verwöhnte Bratzen! Weder hatte der Strand (wie jeweils auf Koh Rong) weißen, feinstkörnigen Sand, noch war er 20 m vor unserer Bungalowtür und es gab auch keine Liegen gratis zu einer Getränkebestellung (sondern für einen Backpacker-Wucher von 5 $ pro Tag und Liege)! Zudem war das viel kleinere Eiland Koh Rong autofrei und (zumindest in den von uns besuchten Gebieten) wunderbar sauber.

    Also zusammengefasst: wir haben auf der Insel schöne Tage verbracht, bemaßen ihr durch das Tet-Ausweichmanöver allerdings zu viel Aufenthaltszeit bei und waren aufgrund der Müll-/Baukatastrophe sowie schlechteren Bedingungen (verglichen mit der kambodschanischen "Nachbarsinsel") etwas enttäuscht.

    "Luxusprobleme!" - ja, natürlich...und wo wir gerade von Solchen sprechen: neues Krankheitsbild und typisches "first-world-problem" - statt Tennisarm jetzt der Smartphonearm (Bild 6). Gesichtet bei asiatischen Liegennachbarn, die tatsächlich mehrere Stunden in dieser lächerlich abnormen Pose verharrten. Die spinnen, die Asiaten!
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  • Day3

    Abend auf Phu Quoc

    March 21 in Vietnam

    Nachmittags sind wir am infinity Pool in der Sonne eingeschlafen - erster Sonnenbrand Check ✔️natürlich haben wir die Aftersun in unserem Gepäck in Moskau 👍🏻
    Kurz vor Sonnenuntergang sind wir mit dem Moped zum Strand gedüst, waren kurz provisorisch in Unterwäsche Baden und den Sonnenuntergang genießen.
    Nach einem Cocktail an der Beach Bar ging es dann zurück zum Hotel, wo wir Hot Pot gegessen haben.
    Als wir dann völlig kaputt in unser Zimmer gingen, hat unser etwas größerer Freund der Gecko 🦎 schon auf uns gewartet.
    Wir haben zunächst überlegt, wie genau wir ihn aus unserem Zimmer kriegen und uns dann doch damit abgefunden, mit ihm zusammen einzuschlafen. 😴
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You might also know this place by the following names:

Ông Lang, Ong Lang

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