Vietnam
Phường Hà Tu

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43 travelers at this place:

  • Day71

    Ha Long Bay

    November 10, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 26 °C

    We booked ourselves onto a tour to visit probably Vietnam's most famous destination.
    We had an early start to walk into town and meet the tour guide and board the little bus for the 3/4 hour journey to Ha Long.
    Arriving at the coast around lunchtime, we boarded our boat for the day and were served a seafood feast (veggie option for Vera), it was really quite good with loads of variety, and even better was that the others sharing our table didn't eat much which left more for us :)
    While we'd been busy eating, the boat had left the harbour and was well on the way. We went outside on the deck and watched the famous limestone islands pass by. We were surprised to see how big the area of Ha Long Bay is, we had already been through a few miles of it and there was plenty left.
    Our first stop was at Titop Island. Here we had the choice of spending half an hour on the beach or climbing the hill for a panoramic view. We decided to try the climb but, after queueing behind several thousand Chinese tourists for 10 minutes to move about 10 metres, we abandoned that idea and hung out on the beach instead.
    Next up we were dropped off at a jetty to go kayaking. We paddled off through a tunnel and spent a while in a kind of closed lake within one of the bigger limestone island
    Lastly we visited Surprising Cave. A big name to live up to but it actually was surprisingly surprising. The cave is huge and full of cool rock formations and would be worth a trip to see in its own right, even without being squeezed on the end of a tour of the bay.
    The trip back to the harbour was maybe the most beautiful part of the tour. We watched the sun setting over the sea and the islands on one side of the boat and the moon rising on the other side. While the area can feel like a production line of tourism at some times, the place really is amazing and we felt very lucky to see it for ourselves.
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  • Day65

    Halong & Lan Ha Bay

    November 8, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 25 °C

    Für heute hatte ich eine Bootstour mit 20 Leuten gebucht. Die Leute waren alle super lieb und es waren sogar drei deutsche dabei, die ersten seit ich aus Deutschland weg bin! Es ging durch die atemberaubenden Limestone Formationen des Lan Ha Bays zu einem schwimmenden Fischerdorf, wo wir die Fischereimethoden kennenlernen konnten. Dann fuhren wir weiter zum Halong Bay, wo wir mit Zweier-Kayaks durch die kleinen Kanäle und sogar durch drei Höhlen durchpaddelten. Mega schön! Dann gab's super leckeres Essen mit Meeresfrüchten an Board, bevor es mit einem kleinen Schwimmstopp im Sonnenuntergang wieder zurück nach Cat Ba ging. Die Tour war eines meienr Highlights in Vietnam! Die Routen, die der Anbieter gewählt hatte, waren überhaupt nicht überlaufen wie ich dachte, wir waren meistens das einzige Boot weit und breit! Danach schlenderte ich noch bisschen durch den Hafen, sah mir den Sonnenuntergang an und ging dann Calamari essen. Ein großer Fehler! Bald darauf merkte ich wie mein Bauch zu grummeln und zu Schmerzen begann. Ich machte mich auf den Weg zum Hotel. Zwischendrin kam ich an einer Feierlichkeit zu Ehren irgendeines Nationalhelden vorbei und wurde eingeladen mich dich zu setzen. Es wurden allerlei Aufführungen dargeboten von Fächertänzen bis hin zu Chorgesängen. Aber meine Bauchschmerzen wurden immer schlimmer und ich ging bald weiter. (Achtung, empfindliche Gemüter ab jetzt aufhören zu lesen!) Auf dem weg merkte ich plötzlich wie der erste Durchfallschub kam und ich rettete mich gerade noch in einen Hinterhof. Die armen Leute, die das am nöchsten morgen entdeckten. Es tut mir aufrichtig leid! Danach schaffte ich es gerade noch ins Hotel, bis es richtig losging. Ich schloss mich 2 Stunden in die Toilette neben der Rezeption ein. Immer wieder, wenn ich dachte es ginge und ich könnte zur Rezeption gehen und erklären, was los wäre, ging es wieder los. Bald übergab ich mich auch. Und alles begleitet von unerträglichen Bauchschmerzen. Schließlich war eine kleine Pause, ich ging hinaus. Die Mädels von der Rezeption waren super süß, eine fuhr sofort zur Apotheke und besorgte Medizin (Berberin von Bereberitze, wusste nicht, dass das bei Durchfall hilft), die ich leider nicht bei mir behielt, und Elektrolytlösung. Sie gaben mir zu verstehen, dass ich nicht alleine bin, dass sie für mich sorgen und zeigten mir, wo sie schliefen, falls ich sie bräuchte in der Nacht. Es war eine furchtbare Nacht, möglicherweise die schlimmste meines Lebens, begleitet von etlichen Klogängen, Brechreizen, Schüttelfrost und Bauchkrämpfen. Am nächsten Morgen war ich noch sehr schwach, aber es war überstanden. Die Empfangsdame erklärte mir noch, was ich essen dürfte und was nicht (Reis, Suppe, trockenes Brot und lustigerweise nur Blattgemüse, kein "body vegetable"). Sie hatte extra eine Bekannte gefragt, die Ärztin ist. Außerdem ging sie auf Nummer sicher, dass ich auch ja die restliche eklige Elektrolytlösung trank, indem sie sie in meiner trinkflasche auflöste. Ich hatte eigentlich vorgehabt sie wegzuschmeißen, weil sie so widerlich schmeckt. Das hatte sie wohl geahnt. ;) Naja, da musste ich also durch. Wir verabschiedeten uns herzlich und dann ging es für mich mit der Fähre und dem Bus nach Ninh Binh.Read more

  • Day66

    Bai Tu Long Bay / Halong Bay ☀️

    January 9, 2018 in Vietnam ⋅ ☁️ 11 °C

    Mit dem Schiff sind wir für 2 Tage (inkl. einer Übernachtung an Board) durch die Halong Bucht gefahren - es war so schön! 😍

    Aufzuwachen mitten im Meer, umgeben von tausenden Kalksteininseln und smaragadgrünem Wasser - ein Traum! 🛳

    Ein weiteres Highlight war der Ausflug mit dem Kayak (siehe Video) - wir haben ordentlich gepaddelt und hatten jede Menge Spaß! 🚣‍♂️🚣‍♀️

    Es herrschte eine unglaubliche Stille auf dem Meer und wir waren so beeindruckt von der wunderschönen Landschaft. 😍

    Durch das übliche Touri-Programm (Besuch einer Austern-Farm und einer Tropfsteinhöhle) mussten wir leider auch durch .... 😁

    Da wir aber die Bai Tu Long Bay Tour gewählt haben, waren wir nicht von allzu vielen Touristen und Booten umgeben (bei der klassischen Halong Bay Tour soll das wohl ganz schön extrem sein ....👎).

    Die Zimmer auf dem Schiff waren sehr geräumig und super ausgestattet (sogar mit Massagedusche 😁) - man hat sich wie in einem Hotelzimmer gefühlt. 🛏

    Das Einzige was während der Tour gefehlt hat war die Sonne ☀️ - es war leider sehr frisch und etwas neblig (aber geregnet hat es zum Glück nicht 😎).
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  • Day4

    Cat Ba - Ha Long Bay

    April 20, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 29 °C

    No segundo dia de Cat Ba, marcámos com o senhor do Homestay um "pacote integrado" de viagem de barco pela baía de Ha Long Bay, ligeiramente reduzido a nível temporal, visto que tínhamos viagem marcada de camionete para Tam Coc as 15h.
    Chegados à baía, embarcámos num barco grande com um rooftop genial com espreguiçadeiras e sombrinha para as horas da tosta, onde acabámos por passar a maior parte do tempo. Os nossos companheiros de cruzeiro eram variados e embora tenhamos tido o infortúnio de ser acompanhados por um rebanho de adolescentes irritantes chineses, todos emproados com vestidos e trajes amarelos e maquilhagem com fartura, também conhecemos um casal de franceses muito porreiro, entre outros.
    A viagem foi inacreditável desde o início... :) É mais que justo considerar esta baía gigantesca uma das 7 maravilhas da humanidade. Navegamos pelo mar meridional da China, azul esverdeado, bastante opaco, rodeados de formações rochosas gigantescas como que semeadas ao Deus dará pela água, cada uma diferente mas sempre coberta de vegetação, imponente, formando um labirinto que efetivamente faz lembrar um dragão que vive mergulhando entre estas águas. Por algum motivo nenhum país conseguiu invadir o Vietnam por esta baía... A configuração torna impossível que um barco inimigo consiga penetrar por entre estas rochas.
    Em suma, não consigo encontrar palavras suficientemente claras para descrever a magnificência desta baía. Como diz o outro... "É vir e ver" ;)
    Ao longo do percurso, também nos deparámos com dezenas de aldeias flutuantes onde famílias vivem em casas de madeira assentes em plataformas de madeira, com redes de pesca e todos os pertences: estendais, televisões, satélite, mesas de jantar e tudo mais a que têm direito, felizes, acenando aos turistas nos barcos, e fazendo os seus afazeres diários. Até uma mercearia flutuante a Sofia viu (kudos para a foto XD)
    Muitas das rochas têm praias mais ou menos pequenas, algumas com cabanas, que dão vontade de abandonar toda a vida moderna e ficar ali na paz do Pacífico. :)
    A meio da viagem o barco fez uma paragem,onde aproveitamos para andar de kyak: homens contra mulheres... Devido à desincronização do Rui, ao meu corte no dedo, e à batotice das senhoras, estas ganharam. Nada mais tenho a dizer tirando que andamos pela água um tanto ou quanto misturadas com óleo e algum lixo, mas cuja paisagem valeu a pena.
    Após o kyak, almoçamos a bordo umas amêijoas, arroz com tofu e outros pratos bastante saborosos.
    Após almoçar, o Capitão parou numa zona ligeiramente menos poluída para darmos mergulhos do barco e nadar no mar. Eu como não resisto, não me fiz de rogado e andei a esbracejar pelas águas da baía, e fui até uma mini praia, onde me senti um náufrago... principalmente quando achei que o barco se estava a ir embora.
    Ainda tivemos tempo de ir à Monkey Island, onde macacos locais vivem felizes enquanto esperam uma oportunidade para roubar uma coca cola ou uma sandes aos turistas recém chegados mais distraídos. A Sofia, sem dar por nada, teve um macaco no ombro durante um bom bocado, o que foi assustador e hilariante ao mesmo tempo. :P
    Voltamos mais cedo para a mainland num barco igual, mas só para nós, onde aproveitámos cada segundo daquela paisagem maravilhosa :)
    Após duche rápido, despedida sentida do dono do Homestay que tão bem nos recebeu e tanto nos ajudou, apanhámos um bus para Tam Coc, onde fomos conduzidos por um motorista louco com um fetiche pela buzina que a usava como uma extensão natural do código da estrada para justificar todas as manobra loucas que foi fazendo ao longo do percurso. A sorte foi que vimos poucas destas manobras porque viemos quase sempre a dormir.
    Nota: a Sofia descobriu que existe, de facto, um código de buzinas para a estrada no Vietnam
    Chegados a tam coc ja de noite, seguimos as "big lights in the mountain" e fizemos check in no Sunshine Tam Coc Homestay, rodeado de campos de arroz, com uma recepção super simpatica pela dona e o seu marido, com direito a um sumo de manga divinal.
    Fomos jantar de bicicleta e acabamos a noite num bar no centro a beber uns copos com malta local e estrangeiras em ambiente de festa que durou até as 3am :p
    Amanhã há mais!
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  • Day66

    Halong Bay, Vietnam

    March 10, 2014 in Vietnam ⋅ ⛅ 2 °C

    15C and slight drizzle with mist covering the tops of all the islands. It was a disappointment not to see this wonderful part of the world in all its glory, but we did the best we could. Whilst Vietnamese junks moored alongside the ship to carry passengers around the islands, we joined our friends Steve and Maureen and hopped on the tender to take us ashore. We then walked along a very nice palm fringed wide promenade which overlooked the bay and eventually came upon quite a large market and after some haggling, bought a couple of small pictures to bring back home. Everybody was very friendly and some of the traders spoke in broken English. We then stopped for coffee and green tea in a stylish cafe before slowly walking back. We passed several restaurants and would have loved to have gone in for a meal but time did not permit. This was a very friendly resort and thoroughly enjoyed our brief stay.Read more

  • Day5

    Halong Bay

    August 29, 2011 in Vietnam ⋅ 🌙 23 °C

    After a day of travelling east and stopping in several villages we arrived in Halong Bay in the afternoon.
    We boarded a beautiful traditional (looking) junk, which was to serve as home that night and the following day as we explored the absolutely amazing Halong Bay!
    The food on board the Junk was simply amazing, probably the best of the whole trip.Read more

  • Day325

    Halong Bay

    February 28, 2016 in Vietnam ⋅ ☀️ 23 °C

    Halong Bay haben wir uns passend als Highlight von Vietnam für den Schluss aufgehoben. Wir buchten uns eine 2 tägige Tour auf einm Schiff und konnten so die Bucht mit seinen ca. 2.000 Kalksteinfelsen bei strahlendem Sonnenschein bewundern. Ein tolles und unvergessliches Erlebnis und ein würdiger Abschluss unserer Südostasien Reise.Read more

  • Day261

    Ha Long Bay, Vietnam

    May 15, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 30 °C

    Da wir seit wir in Vietnam sind noch nicht genug Drama hatten, werden wir von unserer Fahrgelegenheit nicht bei der Fähre nach Cat Ba sondern irgendwo in Ha Long Bay abgesetzt.
    Mit dem Taxi geht es zur Fähre nur um dort gesagt zu bekommen, dass wir die letzte Fähre gerade verpasst haben.
    Planänderung ist also unvermeidlich und so fahren wir zu einem günstigen Hostel, schimpfen auf Missverständnisse und googeln erst einmal wo wir essen gehen können. Denn das ist an diesem Tag das einzige was uns halbwegs gut gelaunt stimmt. Wir finden ein veganes Restaurant nur wenige Minuten vom Hostel entfernt und bestellen Massen an Essen.
    Später lernen wir noch Usha kennen und lassen uns von ihrem Tagestrip nach Cat Ba inspirieren.
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  • Day63

    Halong Bay und Monkey Island

    December 10, 2017 in Vietnam ⋅ ☁️ 18 °C

    Im Norden ist es mir viel zu kalt und wenn es bewölkt ist, hat man auch weniger von den spektakulären Berglandschaften. Deshalb entscheide ich mich dafür meine Rollerfahrt nicht im Norden fortzusetzen. Um zwei Tage zu sparen, fahre ich noch am selben Tag an dem wir vom Wandern zurück kommen nach Hanoi. Und zwar mit dem Bus! In Vietnam kann man für einen Preisaufschlag sein Motorrad einfach im Bus mitnehmen. Die 5 Stunden im Bus nach Hanoi ist die bequemste Art zu reisen seit einer längeren Zeit. Ich komme abends um 21 Uhr in Hanoi an.

    Von hier aus buche ich eine dreitägige Tour durch Halong Bay.

    Am ersten Tag geht es um 8 Uhr los mit einem Bus nach Halong City, der 4 Stunden braucht. Dann geht es aufs Boot, wo wir die erste Nacht verbringen. Es ist eine nette Truppe, bestehend aus einem deutschen, einem englischen und einem spanischen Paar, zwei finnischen Jungs und einem Kanadier mit dem ich mir die Kajüte teile. Wir essen gut, schippern durchs magische Halong Bay mit seinen Kalksteinfelsen, klettern auf einen Aussichtspunkt und fahren Kayak.

    Die Sehenswürdigkeiten sind leider überlaufen von Chinesen, die einen ungefragt packen und Fotos mit einem machen.

    Am zweiten Tag besuchen wir erst eine imposante Höhle und fahren dann zur Cat Ba Island, wo wir zum Aussichtspunkt im Nationalpark laufen. Nach dem Mittagessen bleibt der Großteil der Gruppe auf Cat Ba. Ich habe eine etwas andere Tour gebucht (weil mein Hostel nur noch diese Version zur Verfügung hatte) und fahre weiter zur Monkey Island, wo ich mein eigenes Bungalow bewohne, für eine viel zu kurze Zeit! Das englische Pärchen ist auch da.

    Am letzten Tag treffe ich wieder auf die ganze Truppe und wir fahren zusammen zurück nach Hanoi.
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You might also know this place by the following names:

Phường Hà Tu, Phuong Ha Tu

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