Vietnam
Tỉnh Thanh Hóa

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10 travelers at this place:

  • Day25

    Puluong

    April 26, 2017 in Vietnam

    Getting up to the beautiful landscapes of Mai Chau and enjoying the breakfast at our homestay, it was soon time to leave on the bus further up into the mountains for our trekking at Puluong.

    Despite the 'roads' being quite questionable on the way up, we arrived at our next homestay and enjoyed a delightful lunch of chicken and baguettes.

    Having thought Mai Chau was stunning, I was in for a treat with what was to come. After lunch we headed off on our trek through the rice paddies. From the moment of stepping out the homestay the scenery was breathtaking and I've never quite seen anything like it. No words could do this place justice nor any picture capture how incredible it is. Every 2 minutes you are taking in new nice paddies and seeing locals a work.

    Being such an untouched area by tourists many locals look at you as though you are aliens, which in a way is quite humorous. The area was also so empty which made the experience all the more special. Our tour guide said that in 10 years time this will be the new Sapa, which makes me sad as the beauty of the place is because it's so natural and non touristy. Sitting at dinner that evening I still couldn't get over the sights I saw that day, despite being physically exhausted it's definitely been a highlight of my time in Vietnam. And I know I say many places I've been to or things I've seen are a highlight but this was on a whole new level.

    The dinner served that evening was divine, everything tasting incredible and cooked by the family we were staying with as well as our tour guide. We then got invited afterwards to sit with the family while they ate their dinner and despite the language barrier it was a precious moment.
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  • Day96

    Sapa light (Mai Chau)

    February 19, 2017 in Vietnam

    Die Sapastrophe (siehe drei Footprints zuvor) wollten wir nicht auf uns sitzen lassen und buchten deshalb eine Tour ins Umland von Mai Chau, das ähnlich eindrückliche (wenn auch nicht ganz so grandiose) Reisterassenlandschaft (wie Sapa) bieten soll. Aufgrund niedrigerer Lage sind hier die Temperaturen auch sehr viel erträglicher als im hochgelegenen Pendant.

    Wieder ging's dreieinhalb Stunden aus Hanoi raus, diesmal gen Westen und auf einer viel schöneren Route (Bild 1) als nach Halong. Vor Ort trafen wir auf Christy, Tobias und Bert (drei Los-Angelikaner) und bekamen erst mal ordentlich was zwischen die Kiemen. Danach ging's eine Dreiviertelstunde lang auf die Räder zu einer vergleichsweise langweiligen Tour durch ein Tal voller Reisfelder (ohne Terassen, Bild 2), gefolgt von einer weiteren halbstündigen Fahrt im Auto. Die letzten zwei Kilometer zum Homestay liefen wir durch einen Nationalpark, welcher uns ebenfalls nicht vollends überzeugte. Soweit fanden wir die Tour eher fad...

    Die Unterkunft lag allerdings wunderschön in einem leicht terassten Reisfeldtal (Bild 3: Blick vom Schlafplatz auf die Äcker). Zum Sonnenuntergang schlenderten wir im goldenen Licht auf Feldwegen durch das Anbaugebiet (Bild 4). Dies, das gute Nachtmahl in Kombination mit jeder Menge Reiswein und lustige Gespräche mit den Amis, stimmten uns - dem ansonsten (in verwöhnten Backpackeraugen) eher mäßig überzeugenden Tagestourprogramm gegenüber - dann doch noch wohlgemut.

    Der nächste Tag graute und wir begaben uns, nach opulentem Frühstück und Beglückwünschung des Geburtstagskindes (Steffi), wieder auf Wanderschaft. Zwei Stunden lang liefen wir aus dem Tal einen distanzmäßig kurzen (ca. 7 km), durch die Steigung aber knackig anstrengenden Pfad (nicht nur die nun steinalte Dame in unseren Reihen kam ins schwitzen) zurück zu den Autos. Am Wegesrand zeigten sich nun endlich die so lang ersehnten Reisterassen in atemberaubender Ausdehnung über fast den kompletten Berg hinauf (Bilder 5/6, leider im Gegenlicht schwer abzulichten). Wirklich wunderschön und schlussendlich, in unseren Augen, der ausschlaggebende Punkt die Tour als gelungen zu bezeichnen (insgesamt war es aber hart an der Grenze, da wir ebenso lang im Auto verweilten, wie wir letztendlich wirklich etwas unternahmen - 10 h jeweils)! Zurück dauerte es sogar fast fünf Stunden, bevor wir müde, aber doch zufrieden, wieder in Hanoi Quatier bezogen.
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  • Day368

    Back On the Road

    January 1, 2017 in Vietnam

    Nach der Silvesterfeier sind wir erst nach 10 aus den Federn gekommen. Es war wohl doch etwas spät gestern. Wir haben dann lieber die einfache Strecke genommen und fahren auf der HCM (Ho Chi Minh Road) direkt bis zum Cuc Phuong Nationalpark. Leider beginnt es schon kurz nach Hanoi zu regnen. Aber deswegen haben wir ja die Regenjacken dabei. Mit einer Kaffeepause und zwei Pinkelstopps erreichen wir unsere Unterkunft noch bei Tageslicht - ein traditionelles Stelzenhaus mit Schlaflager im Obergeschoss und Restaurant im Erdgeschoss.Read more

  • Day369

    Im Pu Luong Nationalpark

    January 2, 2017 in Vietnam

    Obwohl wir früh ins Bett sind, sind wir erst um 8 aufgestanden. Für vietnamesische Verhältnisse zu spät, so dass es nur noch Instantbrühe mit Fertignudeln zum Frühstück gibt. Nach einem Fotoshooting auf einer Hängebrücke fahren wir durch nette Karstlandschaften unter wolkenverhangenem Himmel. Das hat auch seinen Charme. Am frühen Nachmittag erreichen wir die einfache Unterkunft bei einer Familie. Wasser zum Waschen (wenn es denn sein muss) gibt es aus dem Brunnen, zum Pinkeln geht es am besten hinters Haus zum Kuhstall. Wir machen mit Hoai, dem Sohn des Hauses noch eine Spritztour zu einem Wasserfällen, der Weg dorthin ist spannend und wir können unsere Mopeds gleich ein wenig dreckig machen.
    Am Abend zaubert Hoais Mutter ein ausgezeichnetes Abendessen. Michael probiert noch den Schlangenschnaps und die Bambuspfeife. Der Lungenzug aus der Pfeife war etwas heftig, aber er hat es überlebt.
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  • Day39

    Nationalpark Pu Luong

    January 7 in Vietnam

    Typische Häuser der Mhong gesehen, einer ethnischen Minderheit im Norden Vietnams. Ihre Dächer sind mit Stroh gedeckt, die Wände sind aus Holz.

    Einen kurzen Abstecher in den Pu Loung Nationalpark gemacht. Wieder mal schöne Natur. Nebel. Nass. Kalt. Deswegen habe ich halt bei nem Haus am Straßenrand gemacht und mich bei locals am Feuer aufgewärmt. Vater und Sohn waren echt nett. Den Tee habe ich dankend angenommen, die Tabak-Bong dann aber doch abgelehnt. Das Ding sieht aus wie eine Bong aus Holz. Ist aber entgegen aller Vermutungen oft nur starker Tabak drin. Das zu rauchen ist wie ein Volkssport hier in Vietnam.

    Würstchen am Straßenrand gekauft. Eine Spezialität dieser Region. Eine Art Salami. In Bananenblätter eingepackt. Zusätzlich noch in Plastik, das Lieblingsverpackungsmaterial der Asiaten. Warum also noch die Bananenblätter?

    Helga ist beim abnehmen des backpacks umgefallen. Dummheit. Mechaniker braucht eine Stunde, um die Schäden zu beheben, aber es kostet nur 1,50 Euro.
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  • Day38

    Loi Zitadelle besucht. Die Zitadelle an sich nicht wirklich sehenswert. Aber Schüler einer Englischklasse machen dort Picknick. Sie stürmen auf mich zu und wollen Fotos machen. Ich bin mal wieder die Attraktion. Der Englischlehrer kommt schließlich auch und hält mich für einen native speaker, ja klar. Er bittet mich mit den Schülern auf Englisch zu reden. Es folgt eine 30 minütige Englisch-Lehrstunde, in der ich den Schülern fragen stelle und sie mir. Sie sind so neugierig, offen und fröhlich. Es war ein Spaß.

    Mir fällt auf, dass ich besser Englisch sprechen kann, als der 40 jährige Englischlehrer. Vielleicht sollte ich irgendwann nochmal zurück kommen und hier Englisch unterrichten. Habe auch schon von anderen Reisenden gehört, dass sie es gemacht haben, obwohl sie keine native speaker sind. Haben 20$ die Stunde bekommen. Damit könnte man hier sehr gut leben.

    Als ich mich verabschiede läuft mir ein Mädchen hinterher und schenkt mir völlig außer Atem ein Unterrichtsbuch, in dem auf Englisch und Vietnamesisch etwas über die Geschichte der Zitadelle steht. Ich war gerührt.
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You might also know this place by the following names:

Tỉnh Thanh Hóa, Tinh Thanh Hoa

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