Vietnam
Tỉnh Thanh Hóa

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31 travelers at this place

  • Day5

    Citadel of the Ho Dynasty

    July 3, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 31 °C

    Today's World Heritage site was a couple of hours out of town, back towards the north. We'd organised a driver to take us, and he rocked up at about 8:30am and off we went. The site itself was the remains of a 14th century royal citadel, which sounds really interesting until you realise that there's basically nothing there.

    The lowest part of the main gate is still intact, plus the earthworks of the square walls (about 1km on each side), along with a few stone blocks. But inside the citadel walls it was just rice paddies and a couple of dirt roads! Exactly what we were expecting so we weren't disappointing, but it was one of those ones where you scratch your head and wonder how exactly it got approved as a World Heritage Site.

    After walking to the far end and back, looking around the small museum and having a terrifying encounter with a squat portaloo, about two hours had elapsed and it was time to head back to our hotel in Tam Coc. Back in time for a late lunch, we grabbed some banh mi and spent the rest of the afternoon relaxing in the hotel. Shandos had a swim, though again I had no swimmers and stayed out.
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  • Day25

    Puluong

    April 26, 2017 in Vietnam ⋅ ☁️ 19 °C

    Getting up to the beautiful landscapes of Mai Chau and enjoying the breakfast at our homestay, it was soon time to leave on the bus further up into the mountains for our trekking at Puluong.

    Despite the 'roads' being quite questionable on the way up, we arrived at our next homestay and enjoyed a delightful lunch of chicken and baguettes.

    Having thought Mai Chau was stunning, I was in for a treat with what was to come. After lunch we headed off on our trek through the rice paddies. From the moment of stepping out the homestay the scenery was breathtaking and I've never quite seen anything like it. No words could do this place justice nor any picture capture how incredible it is. Every 2 minutes you are taking in new nice paddies and seeing locals a work.

    Being such an untouched area by tourists many locals look at you as though you are aliens, which in a way is quite humorous. The area was also so empty which made the experience all the more special. Our tour guide said that in 10 years time this will be the new Sapa, which makes me sad as the beauty of the place is because it's so natural and non touristy. Sitting at dinner that evening I still couldn't get over the sights I saw that day, despite being physically exhausted it's definitely been a highlight of my time in Vietnam. And I know I say many places I've been to or things I've seen are a highlight but this was on a whole new level.

    The dinner served that evening was divine, everything tasting incredible and cooked by the family we were staying with as well as our tour guide. We then got invited afterwards to sit with the family while they ate their dinner and despite the language barrier it was a precious moment.
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  • Day38

    Thanh An, Thanh Hóa

    January 19, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 21 °C

    Etwas gestresst von unserer Fahrt gönnen wir uns das volle Programm im Phu Thang Healthcare Centre. Also 250k VND ( 10€) auf den Tisch und auf ins ungewisse. Zuerst ist die Anwesenheit von sehr viel Angestellten etwas ungewohnt, zb. warum muss uns jemand beim Umziehen eindringlich beobachten? Wie bekommen stylische Hosen und werden in den Baderaum geführt, jetzt beginnt der entspannte Part. Jeder bekommt sein eigenes Fass mit allen möglichen Kräutern, das riecht wunderbar und ich fühle mich delikat. Nach einen Matcha werden wir in den Jacuzzi gescheucht, extrem heiß. Ab jetzt haben wir einen Begleitet, warum? Weil wir in der nächsten Station, das Dampfbad, die Hand nicht vor Augen sehen konnten. Nach der anschließende Dusche dachten wir dass Programm ist durch, nope wir wurden nach allen Regeln der Kunst massiert. Nach über 2 Stunden Programm fühlen wir uns neu geboren und schlafen augenblicklich ein. Am nächsten Morgen wundern wir uns über Lärm von einen Hahn, es ist noch nerviger als sonst, nach einen Blick aus dem Fenster wissen wir warum, selbst ein Hahn versteht was ein rostiges Messer am Hals bedeutet. Wir sind wach und gehen Frühstücken, aus Zufall bestellt sich Thomas ein halb ausgebrütetes Ei, es war scheinbar kein Hochgenuss. Bevor wir die letzten 150 km nach Hanoi fahren, stand mal wieder ein Ölwechsel an, bei dieser Gelegenheit wollte uns der Eigentümer seine angebliche Tochter verkaufen, wir lehnen dankend ab, werden aber genötigt einen starken Schnaps zu trinken... auf nach Hanoi.Read more

  • Day57

    Hanoi, Pù Luông Nature Reserve

    February 7, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 30 °C

    Wie zu erwarten lege ich mich nochmal hin bevor ich mit Ole in Richtung Laos fahre. Aus den kurzen Nickerchen wurde leider nichts, die Kinder der Besitzer nehmen kurzerhand mein Bett ein, die sind schon süß, aber furchtbar laut. Ich flüchte also und apropos süß, der Crepe gefüllt mit Vanillecreme, Erdbeeren und einen Stück Käsekuchen war ein tolles Frühstück. Wie angenehm es sein kann zu fahren wenn keine LKWs und fast keine Busse auf der Straße sind, ihr könnt es euch denken, es liegt an Tet. Nach langweiligen Hauptstraßen erreichen wir das Pu Luong Nature Reserve, der Garten Eden schlechthin , satte grüne Reisterrassen, zahmes Vieh und am Ende der Fahrt erwartet uns eine Lodge, der Besitzer upgraded uns kurzerhand, wir beziehen Lager in einen privaten Bungalow. Alsdann gegen 22 Uhr die letzte Karaokesession verstummt, ist die einzige verbliebene Geräuschquelle das kontinuierliche Quaken der Frösche.Read more

  • Day96

    Sapa light (Mai Chau)

    February 19, 2017 in Vietnam ⋅ ☀️ 8 °C

    Die Sapastrophe (siehe drei Footprints zuvor) wollten wir nicht auf uns sitzen lassen und buchten deshalb eine Tour ins Umland von Mai Chau, das ähnlich eindrückliche (wenn auch nicht ganz so grandiose) Reisterassenlandschaft (wie Sapa) bieten soll. Aufgrund niedrigerer Lage sind hier die Temperaturen auch sehr viel erträglicher als im hochgelegenen Pendant.

    Wieder ging's dreieinhalb Stunden aus Hanoi raus, diesmal gen Westen und auf einer viel schöneren Route (Bild 1) als nach Halong. Vor Ort trafen wir auf Christy, Tobias und Bert (drei Los-Angelikaner) und bekamen erst mal ordentlich was zwischen die Kiemen. Danach ging's eine Dreiviertelstunde lang auf die Räder zu einer vergleichsweise langweiligen Tour durch ein Tal voller Reisfelder (ohne Terassen, Bild 2), gefolgt von einer weiteren halbstündigen Fahrt im Auto. Die letzten zwei Kilometer zum Homestay liefen wir durch einen Nationalpark, welcher uns ebenfalls nicht vollends überzeugte. Soweit fanden wir die Tour eher fad...

    Die Unterkunft lag allerdings wunderschön in einem leicht terassten Reisfeldtal (Bild 3: Blick vom Schlafplatz auf die Äcker). Zum Sonnenuntergang schlenderten wir im goldenen Licht auf Feldwegen durch das Anbaugebiet (Bild 4). Dies, das gute Nachtmahl in Kombination mit jeder Menge Reiswein und lustige Gespräche mit den Amis, stimmten uns - dem ansonsten (in verwöhnten Backpackeraugen) eher mäßig überzeugenden Tagestourprogramm gegenüber - dann doch noch wohlgemut.

    Der nächste Tag graute und wir begaben uns, nach opulentem Frühstück und Beglückwünschung des Geburtstagskindes (Steffi), wieder auf Wanderschaft. Zwei Stunden lang liefen wir aus dem Tal einen distanzmäßig kurzen (ca. 7 km), durch die Steigung aber knackig anstrengenden Pfad (nicht nur die nun steinalte Dame in unseren Reihen kam ins schwitzen) zurück zu den Autos. Am Wegesrand zeigten sich nun endlich die so lang ersehnten Reisterassen in atemberaubender Ausdehnung über fast den kompletten Berg hinauf (Bilder 5/6, leider im Gegenlicht schwer abzulichten). Wirklich wunderschön und schlussendlich, in unseren Augen, der ausschlaggebende Punkt die Tour als gelungen zu bezeichnen (insgesamt war es aber hart an der Grenze, da wir ebenso lang im Auto verweilten, wie wir letztendlich wirklich etwas unternahmen - 10 h jeweils)! Zurück dauerte es sogar fast fünf Stunden, bevor wir müde, aber doch zufrieden, wieder in Hanoi Quatier bezogen.
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  • Day368

    Back On the Road

    January 1, 2017 in Vietnam ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach der Silvesterfeier sind wir erst nach 10 aus den Federn gekommen. Es war wohl doch etwas spät gestern. Wir haben dann lieber die einfache Strecke genommen und fahren auf der HCM (Ho Chi Minh Road) direkt bis zum Cuc Phuong Nationalpark. Leider beginnt es schon kurz nach Hanoi zu regnen. Aber deswegen haben wir ja die Regenjacken dabei. Mit einer Kaffeepause und zwei Pinkelstopps erreichen wir unsere Unterkunft noch bei Tageslicht - ein traditionelles Stelzenhaus mit Schlaflager im Obergeschoss und Restaurant im Erdgeschoss.Read more

  • Day369

    Im Pu Luong Nationalpark

    January 2, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Obwohl wir früh ins Bett sind, sind wir erst um 8 aufgestanden. Für vietnamesische Verhältnisse zu spät, so dass es nur noch Instantbrühe mit Fertignudeln zum Frühstück gibt. Nach einem Fotoshooting auf einer Hängebrücke fahren wir durch nette Karstlandschaften unter wolkenverhangenem Himmel. Das hat auch seinen Charme. Am frühen Nachmittag erreichen wir die einfache Unterkunft bei einer Familie. Wasser zum Waschen (wenn es denn sein muss) gibt es aus dem Brunnen, zum Pinkeln geht es am besten hinters Haus zum Kuhstall. Wir machen mit Hoai, dem Sohn des Hauses noch eine Spritztour zu einem Wasserfällen, der Weg dorthin ist spannend und wir können unsere Mopeds gleich ein wenig dreckig machen.
    Am Abend zaubert Hoais Mutter ein ausgezeichnetes Abendessen. Michael probiert noch den Schlangenschnaps und die Bambuspfeife. Der Lungenzug aus der Pfeife war etwas heftig, aber er hat es überlebt.
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  • Day39

    Nationalpark Pu Luong

    January 7, 2018 in Vietnam ⋅ ☁️ 24 °C

    Typische Häuser der Mhong gesehen, einer ethnischen Minderheit im Norden Vietnams. Ihre Dächer sind mit Stroh gedeckt, die Wände sind aus Holz.

    Einen kurzen Abstecher in den Pu Loung Nationalpark gemacht. Wieder mal schöne Natur. Nebel. Nass. Kalt. Deswegen habe ich halt bei nem Haus am Straßenrand gemacht und mich bei locals am Feuer aufgewärmt. Vater und Sohn waren echt nett. Den Tee habe ich dankend angenommen, die Tabak-Bong dann aber doch abgelehnt. Das Ding sieht aus wie eine Bong aus Holz. Ist aber entgegen aller Vermutungen oft nur starker Tabak drin. Das zu rauchen ist wie ein Volkssport hier in Vietnam.

    Würstchen am Straßenrand gekauft. Eine Spezialität dieser Region. Eine Art Salami. In Bananenblätter eingepackt. Zusätzlich noch in Plastik, das Lieblingsverpackungsmaterial der Asiaten. Warum also noch die Bananenblätter?

    Helga ist beim abnehmen des backpacks umgefallen. Dummheit. Mechaniker braucht eine Stunde, um die Schäden zu beheben, aber es kostet nur 1,50 Euro.
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  • Day38

    Me as a native speaking teacher

    January 6, 2018 in Vietnam ⋅ 🌫 19 °C

    Loi Zitadelle besucht. Die Zitadelle an sich nicht wirklich sehenswert. Aber Schüler einer Englischklasse machen dort Picknick. Sie stürmen auf mich zu und wollen Fotos machen. Ich bin mal wieder die Attraktion. Der Englischlehrer kommt schließlich auch und hält mich für einen native speaker, ja klar. Er bittet mich mit den Schülern auf Englisch zu reden. Es folgt eine 30 minütige Englisch-Lehrstunde, in der ich den Schülern fragen stelle und sie mir. Sie sind so neugierig, offen und fröhlich. Es war ein Spaß.

    Mir fällt auf, dass ich besser Englisch sprechen kann, als der 40 jährige Englischlehrer. Vielleicht sollte ich irgendwann nochmal zurück kommen und hier Englisch unterrichten. Habe auch schon von anderen Reisenden gehört, dass sie es gemacht haben, obwohl sie keine native speaker sind. Haben 20$ die Stunde bekommen. Damit könnte man hier sehr gut leben.

    Als ich mich verabschiede läuft mir ein Mädchen hinterher und schenkt mir völlig außer Atem ein Unterrichtsbuch, in dem auf Englisch und Vietnamesisch etwas über die Geschichte der Zitadelle steht. Ich war gerührt.
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Tỉnh Thanh Hóa, Tinh Thanh Hoa

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