Time to say goodbye
14 november 2024, Zwitserland ⋅ ☁️ 7 °C
Letzten Samstag war es so weit.. unsere Reise ist geplant, es ist alles organisiert und wir sind bereit - deshalb haben wir am Samstag alle unsere Liebsten noch einmal eingeladen, um eine gebührende Abschiedsparty zu feiern. Es war ein wunderschöner Abend!! Nun geht‘s ans packen, denn übermorgen geht es endlich los 🎉🥳
Ps. Danke an alle, die uns Win for Life Lose gebracht haben - Ausbeute: enttäuschend, Spass am aufrubeln: riesig 😄Meer informatie
Abschied und Anreise nach Cusco
17 november 2024, Zwitserland ⋅ ☁️ 8 °C
Nach monatelanger Planung, Nervosität und Vorfreude war es endlich soweit, am Samstag 16. November 2024 um 19:40 ging unser Flieger nach Peru! 🇵🇪
Doch zuerst mussten wir tschüss sagen und besonders Alina ist es extrem schwer gefallen alle loszulassen… aber nach vielen lieben Worten, Tränen und guten Wünschen wagten wir es und starteten offiziell in unser bisher grösstes Abenteuer! 🌎
In Madrid gab es einen kurzen Zwischenhalt - genügend Zeit um etwas zu essen und für Alina, um noch mehr Tränen zu vergiessen (diesesmal aber Freudetränen, denn wir haben das Abschiedsbuch gefunden, das unsere Freunde und Familie für uns gemacht und in Valentins Rucksack versteckt hatten 🥹❤️).
Der Flug nach Lima war lange und unbequem, aber dafür wurden wir mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang belohnt. ✈️ 🌅
Nach einem siebenstündigen Aufenthalt in Lima, konnten wir dann mit dem letzten Flugi bis Cusco fliegen, wo wir von unserer Gastfamilie herzlich begrüsst und in unser Zuhause für die nächsten acht Wochen gebracht worden sind. Angekommen gab es direkt einen Coca Maté. Der hilft gegen Höhenkrankheit und angeblich gegen Müdigkeit - obwohl wir bezweifeln, dass es etwas gibt, das uns nach 27 Stunden Reisezeit lange wachhält 😴😅
Morgen starten wir dann mit unserer Freiwilligenarbeit. Wir können es jetzt schon kaum erwarten andere Reisende, die Tiere und noch mehr von Cusco zu sehen 😄⛰️🦙!Meer informatie

ReizigerSchön, dass ihr gut angekommen seid, das ist schon mal ein guter Start. Wir sind gespannt auf weitere Berichte und auf Fotos von den Tieren der Auffangstation und natürlich auch von der Gastfamilie, der Gegend und auf alles, was ihr mit uns teilen möchtet. Viel Freude! 😄
Erste Eindrücke von Cusco
18 november 2024, Peru ⋅ ☁️ 18 °C
Heute hatten wir eine Einführung in die Organisation mit nützlichen Tipps für das Leben in Cusco und was uns so erwarten wird in den kommenden Wochen 😎. Es ist übrigens Regenzeit in Peru, weshalb man am Nachmittag meistens mit 1-2 Stunden Platzregen rechnen muss 🙆🏻♀️ dafür sei die Luft sauberer, die Umgebung grüner und es hat deutlich weniger Touristen..
Bei der Einführung haben wir auch die anderen freiwilligen kennengelernt - Unter anderem Gavin, der ebenfalls aus Zürich kommt und im selben Projekt arbeiten wird 😄!
Am Nachmittag haben wir dann zu dritt die Stadt erkundet. Cusco ist eine lebendige Stadt mit vielen Menschen, Kunst und Kultur. Schnell haben wir gemerkt, dass man sich hier anders zurechtfindet, als in der Schweiz. Es gibt keine Preise in den Läden - alles wird verhandelt. Es gibt keine Strassenverkehrsregeln - oder es interessiert zumindest niemanden 🙂↔️. Die Busse haben Namen, aber keine wirklichen Fahrpläne - wir sollten zB mit dem Bus ‚Batman‘ bis zur avenida de la cultura fahren und dann bei der dritten Brücke rufen, dass wir aussteigen möchten 😂 (dafür waren wir dann noch zu schweizerisch und haben uns zu dritt ein Taxi geteilt 😅)
Ausserdem haben wir heute ein wirklich gutes Café entdeckt und sind zum Mark San Pedro gegangen wo es feine, frische smoothies gab… jaja wir wissen schon; cook it, peel it or leave it 🙊- wir haben uns für die vierte Option entschieden „just try it, merksch es denn scho wenns nöd guet gsi isch“ 😆
Morgen ist dann unser erster Arbeitstag. Um 07:30 gehts los - deshalb gehen wir nochmal früh ins Bett und freuen uns auf noch mehr Eindrücke morgen 🫶🏻🦙🤩Meer informatie
Erste Arbeitstage im Cochahuasi
19–21 nov. 2024, Peru ⋅ ☁️ 15 °C
Wir haben inzwischen unsere Freiwilligenarbeit bei der Tierauffangstation begonnen und sind begeistert von der Vielfalt der Tiere! 🦙🦜
Die Tierauffangstation beherbergt Tiere die unter grausamen Bedingungen gehalten worden sind und in der freien Wildbahn nicht überlebensfähig wären. So hat es zum Beispiel einen Puma, der unter Drogeneinfluss in einem Nachtclub gehalten wurde, wobei ihm die Krallen herausgezogen und die Zähne abgeschliffen wurden 😣
Neben Pumas befinden sich ausserdem Andenbären, ein Nasenbär, ein Margay (Bergpzelot), Lamas, Alpakas, aggressive und menschenfeindliche Vikunjas, Füchse, ein Stachelschwein, verschiedene kleine Äffchen (unter anderem einen Totenkopfaffen - Tini‘s Lieblingstier! 🐒) , Rehe, Schildkröten, Kondore (die grössten Vögel der Welt 🦅), Papageien, Gänse, eine Eule, ein Tukan und zwei Babykätzchen in der Auffangstation 😍
An unserem ersten Arbeitstag durften wir die Lamas, Alpakas, Vikunjas und Schildkröten füttern, was viel mehr Spass machte, als der zweite Tag an dem wir einen Hügel voll mit Alpaka-Poop einen Berg hochtragen mussten, damit der Bauer diesen als Dünger verwenden kann. 😬
Die letzten beiden Tage haben wir - zusammen mit unserem Reisegefährten Gavin - überlegt, wie wir das Leben der Tiere interessanter Gestalten können. So zogen wir in die Stadt und besorgten verschiedene Dinge, die wir als Spielzeuge für die Tiere umfunktionieren konnten, oder auch Jogurt und Kokosnüsse für die Andenbären. 🐻 darüber haben sich die Tiere riesig gefreut!
Morgen werden wir noch weitere Ideen verwirklichen 🥰
Am Abend werden wir dann das Nachtleben von Cusco erkunden 🥳💃Meer informatie
Nachtleben in Cusco
22 november 2024, Peru ⋅ ☁️ 20 °C
Nach einem weiteren Arbeitstag sind wir am Freitagabend in die Stadt, um das Nachtleben von Cusco zu erkunden 🌃 .
Wir hatten von anderen Freiwilligen bereits gehört, dass man in Cusco sehr gut feiern kann und haben uns dementsprechend auf den Abend gefreut. Besonders der Nachtclub „Chango‘s“ wurde uns empfohlen! Nach einem kurzen Besuch im höchstgelegenen Irish Pub der Welt, wollten wir also ins Chango‘s, wurden aber von etwa 20 Polizisten aufgehalten 😅🫢 die ganze Partystrasse wurde gesperrt…weil angeblich irgendwelche Richtlinien nicht eingehalten worden sind?
Naja, wir haben dann erfahren, dass andere Freiwilligenarbeiter in einer Hostelbar sind und sind dann dahin gegangen 🤩🥳 und wie uns versprochen wurde, war die Stimmung ausgelassen und alle waren in feierlaune, es wurde die ganze Nacht getanzt, gesungen und gefeiert 💃🏻🪩
Heute regnet es schon den ganzen Tag und wir sind froh, dass wir mit gutem Gewissen im Bett bleiben können 😂
Morgen gehts dann sehr früh los zur Sacred Valley! Unsere erste richtige Touri-Tour. Wir sind gespannt 😄Meer informatie
Valle Sagrado - Das Heilige Tal
24 november 2024, Peru ⋅ ☁️ 8 °C
Heute sind wir mit einem Bus durch das Valle Sagrado (=das heilige Tal der Inkas) gefahren.
Beim ersten Stop wurde uns gezeigt, wie die Urvölker heute noch Wolle aus Alpakafell herstellen, färben und weben. Dafür benutzen sie verschiedene Pflanzen, Erde oder Parasiten.
Danach sind wir nach Chinchero gefahren. Es wird angenommen, dass der Inka Tupac Yupanqui, Sohn des Pachacutec, Chinchero als eine Art Landsitz nutzte.
Er ordnete den Bau zahlreicher Terrassen an, die für den Ackerbau und die Landwirtschaft genutzt wurden. Die Böden von Chinchero gehören zu den reichhaltigsten und fruchtbarsten im heiligen Tal. Das Land wird für den Anbau von hervorragenden Kartoffeln, Olluco, Oca, Quinoa und Favabohnen genutzt.
Weiter gings dann nach Moray, eine archäologische Stätte, die durch mehrere kreisförmige Terrassen gekennzeichnet ist. Ca. 5 Minuten entfernt sind die Salzminen von Maras (oder "Salineras de Maras"). Auf dem Hügel befinden sich etwa 4.500 Salzteiche aufgeschichtet, die sich alle im Besitz lokaler Familien befinden. Die Prä-Inka-Gemeinschaften entdeckten einen natürlich salzhaltigen unterirdischen Fluss. Sie bauten daraufhin Kanäle, um den Bach in die Teiche zu leiten. Auch heute noch nutzen die Einheimischen die Kanäle, um die Teiche mit Salzwasser zu füllen und so Salz zu gewinnen.
Zum Schluss fuhren wir über die Quellorakay Ruinen weiter in das historische Inka-Städtchen „Pisaq“ (welches etwa 20 Minuten von unserem Arbeitsort entfernt liegt 🦙)
Es war ein interessanter, eindrücklicher aber auch sehr langer Tag. Leider sind viele Orte sehr touristisch und dementsprechend auch für Touristen „zurechtgemacht“. Aber die Bauten und die Natur waren atemberaubend. Nun gehen wir ins Bett und freuen und morgen unsere tierischen Freunde wieder zu treffen 🥰Meer informatie

Mega schöne Landschaft . Auch hier in Costa Rica ist die Landschaft und Pflanzenvielfalt wunderschön aber auch hier sind viele Orte sehr touristisch. Lg und wünsch euch weiterhin schöne Erlebnisse. Conny Pura Vida [Conny]

Reizigerganz schön zum Lässe! Hoffe dir heiget e gueti Nacht gha u viu Gfröits mit de tierische Fründe🥰🐻liebi Grüess us Rümlang.
2. Arbeitswoche
25–29 nov. 2024, Peru ⋅ ☁️ 19 °C
Wir haben mittlerweile unsere zweite Arbeitswoche beendet.
Langsam pendelt sich unser Arbeitsalltag ein. Wir füttern die Lamas und Alpakas, tragen die Schildkroten auf ihre Wiese, spielen mit den Äffchen und machen was sonst so alles ansteht, damit es den Tieren gut geht.
Ein Highlight war das Säubern des Geheges von Diego, einem aggresiven Vikunja. Damit niemand verletzt wird, musste Diego zu viert festgehalten werden, während drei andere das Gehege säuberten. 🦙
Auch in Cusco finden wir uns je länger je mehr zurecht. Wir erkunden gerne nach der Arbeit noch ein wenig die Umgebung. So besuchten wir mit Gavin nach der Arbeit noch zwei kleine Ruinenstätten. Zuerst sahen wir uns Tambomachay, ein Wasserheiligtum, und danach Puka Pukara, eine ehemalige Festung der Inkas, an. 🛕
Am Mittwoch fuhren wir nach der Arbeit zum Cristo Blanco, einer weissen Jesus-Statue, die von einem Hügel aus mit wunderschönem Ausblick über Cusco wacht.
Am Donnerstag feierten wir Thanksgiving, zusammen mit den anderen Freiwilligenarbeitern unserer Organisation. Anschliessend ging es gemeinsam zum Salsa tanzen. 💃🕺 den Freitag lassen wir entsprechend ruhig angehen, denn am Samstag gehts zuerst an ein Metal-Festival und dann an den Titicacasee 😄Meer informatie
Inkas Metal Festival
30 november 2024, Peru ⋅ ☁️ 19 °C
Am Samstag sind wir am Abend an ein Metal-Festival (Inkas Metal) gegangen🤘🏼. Laut den ausgehängten Postern sollte es um 13:00 Uhr beginnen. Da wir die peruanische Pünktlichkeit langsam kennen (oder so dachten wir) sind wir erst um 16:30 Uhr hingegangen. Da wurde uns dann gesagt, dass die erste Band erst um 18:00 Uhr (😂) bereit sein wird. Eigentlich sollten etwa 15 Bands auftreten, also keine Ahnung bis wann das Festival gehen soll… nun gut, Tini hat sich dann erst mal ein unbekanntes Spiessli vom Grill gegönnt, was sich später als Rinderherz herausstellte 😆 um ca 18:30 Uhr spielte dann tatsächlich die erste Band vor stolzen 5 Zuschauern. Immer wieder wurde betont, dass die Leute bald kommen… aber auch nach der dritten Band waren wir nur etwa 10 Menschen 😄 die Musik war trotzdem gut und es gab günstiges Bier - Auch wenn wir dachten, dass es ein grosser Anlass wird (immerhin war es das 25. Jubiläum), war es alles in allem eine lustige Erfahrung... Leider mussten wir bereits um 20:30 wieder los, denn wir hatten einen Nachtbus reserviert, der uns an den Titicacasee bringen sollte. Mehr davon erzählen wir dann in den nächsten Tagen in einem separaten Eintrag 🫶🏻Meer informatie

Ja das ist wirklich abenteuerlich aber lustig. Wir sind uns in unserer Schweizer Perfektionswelt nicht gewöhnt.😂 aber trotzdem noch viel Spaß euch Dreien [Petra Beeler]

mañana....mañana.....mañana..... isch as seeeeehr beliebts Wort im Spanisch :-) Das gwöhnt ma sich schnell a.....also nit verzwifla :-) Gnüssend Euri toll Zyt und i freu mi immer uf dia unterhaltsama Bricht und lässiga Föteli:-) Liabi Grüess us der Heimat Gertrud [Gertrud Vogel]
Ausflug zum Titicacasee
30 nov.–2 dec. 2024, Peru ⋅ ☁️ 13 °C
Dieses Wochenende haben wir einen Ausflug zum Titicacasee unternommen!
Nach dem Inkas Festival gingen wir direkt zum Busterminal, von wo aus wir einen Nachtbus nach Puno genommen haben. Nach etwa 8 Stunden hielt der Bus plötzlich und alle Reisenden stiegen aus, weshalb wir auch schnell unsere Sachen packen und aus dem Bus stressen wollten. Leider hat es dann nur Gavin geschafft den Bus zu verlassen bevor er weitergefahren ist. Panisch wollten wir den Busfahrer darauf aufmerksam machen, dass wir auch rausmüssen…. bis uns mitgeteilt wurde, dass wir erst in Juliaca sind und Puno noch eine Stunde entfernt ist.. Zu diesem Zeitpunkt hat auch Gavin gemerkt, dass er am falschen Ort ist und ist uns dann mit den ÖV gefolgt 😂 zum Glück sind wir schlussendlich alle drei (mehr oder weniger pünktlich) in Puno angekommen und konnten unsere geführte Titicacasee-Tour starten.
Als erstes besuchten die schwimmenden Inseln der Urus 🚤 . Mit Hilfe von Schilf haben die Ureinwohner Inseln errichtet, auf welchen sie Häuser bauten und bis heute leben. Leider versuchten die Urus hauptsächlich Souvenirs zu verkaufen und wir erfuhren nichts über ihre Kultur oder Lebensweise, was den Besuch sehr unauthentisch machte 😅.
Ein bisschen enttäuscht ging es weiter zur Insel Amantaní, wo wir einer lokalen Familie zugeteilt wurden, bei der wir übernachten durften. Gavin und wir wurden Sofia zugeteilt, eine sehr herzliche Frau, die inzwischen alleine auf ihrem grossen und wunderschönen Anwesen wohnt.
Nach dem feinen Mittagessen, das Sofia für uns gekocht hatte, wanderten wir zur Pachatata-Ruine, von wo aus man einen wunderschönen Ausblick über den Titicacasee hat. Am Abend durften wir die traditionelle Tracht der Inselbewohner anziehen und mit ihnen tanzen und feiern, wobei wir von einer Live-Band begleitet wurden. 💃
Am nächsten Morgen ging es weiter zur letzten Insel unserer Tour, Taquile. Auch da durften wir traditionellen Tänzen zuschauen und ein feines Mittagessen geniessen, bevor wir nach Puno zurückkehrten, wo wir den restlichen Tag ausklingen lassen konnten.
Am Abend fuhren wir zurück nach Cusco, wo wir am Dienstagmorgen nach einer fast schlaflosen Nacht im Nachtbus (er stank teuflisch, es wurde geschnarcht und es war eiskalt 🤢🥶) um 05:30 ankamen. Wir waren so kaputt, dass wir die Arbeit an diesem Tag schwänzten und Schlaf nachholten.
Obwohl es uns meistens sehr gefallen hat, ist uns auch bewusst geworden, dass uns diese „Touri-Tours“ nicht sonderlich zusagen. Von nun an werden wir deshalb versuchen unsere Ausflüge mehrheitlich auf eigene Faust zu machen (was günstiger, authentischer aber auch viel abenteuerlicher werden wird) 😄!
Nun freuen wir uns erstmal wieder auf den Rest der Woche in der Tierauffangstation! 🦅Meer informatie
Saqsaywaman
3 december 2024, Peru ⋅ ☁️ 17 °C
Heute besuchten wir Saqsaywaman, eine der bedeutendsten Inka-Ruinen. Die Ruine befindet sich auf dem Weg zur Arbeit, daher war uns klar, dass ein Besuch dieser Ruine ein Muss ist. 🛕
Die Bedeutung Saqsaywaman‘s ist für die Inkas ist umstritten. Offiziell wird die Ruine als ehemalige Festung der Inkas angesehen. Spricht man jedoch mit den Leuten vor Ort, so sind sie eher der Überzeugung, dass Saqsaywaman ein Heiligtum sei, in dem wichtige Zeremonien und Rituale durchgeführt wurden.
Die Ruine besteht aus drei übereinanderliegenden Terassen, welche im Zickzack-Muster aufgebaut wurden. Die Urvölker behaupten, es sehe aus wie ein Pumakopf, wobei Cusco den Körper des Tieres darstellt - der Puma, zusammen mit dem Kondor und der Schlange, sind die Wahrzeichen Cuscos. 🐱
Innerhalb der Ruine befinden sich ein grosser runder Platz, umgeben von kleinen Terassen, schmale Höhlen, durch die man sich durchquetschen kann und ein Felsen bildet eine natürliche „Rutschbahn“ (oder wurde zumindest von uns so genutzt 🤭).
Auf unserer Entdeckungstour haben wir zudem noch einen Schamanen kennengelernt, der Freunde aus Widnau hat. Widnau ist einem Nachbarsdorf von Diepoldsau, wo Alina aufgewachsen ist. Daher war die Freude über ein Stückchen Heimat natürlich gross! 😁🇨🇭
Ab morgen gehen wir dann wieder in unsere Auffangsstation arbeiten. Wir freuen uns schon sehr auf die Tiere und auf unseren Wochenendausflug zum Rainbow Mountain und dem Red Valley 🤩Meer informatie

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen / erleben.....meischtens eba au sönig Gschichta wiar iar erlebend :-) Aber trotzdem witerhin viiiiiil Spass und gnüssends as werdend Erinneriga für^s Läba bliba :-) Knuddl us am warma Büro in Rümlang :-) Gertrud [Gertrud Vogel]
Rainbow Mountain/Red Valley - Versuch 1
6–7 dec. 2024, Peru ⋅ ☁️ 8 °C
Dieses Wochenende wollten wir ganz ohne Reiseführer oder Tour zum Rainbow Mountain und anschliessend das Red Valley besuchen - SPOILER: Ihr werdet weder Fotos vom Rainbow Mountain noch vom Red Valley sehen 😂😅
Aber von vorne —> wir sind am Freitagabend mit dem Bus nach Cusipata und haben uns da ein wirklich schönes Airbnb für die Nacht genommen. Am Nächsten Tag wollten wir mit einem „Collectivo“ für 10 Soles nach Vinicunca — das Collectivo haben wir dann schon mal nicht gefunden und uns stattdessen von einem Taxifahrer überreden lassen für 120 Soles mit ihm zu fahren - er würde dafür 3 Stunden warten und uns auch gleich wieder zurückfahren. Die Fahrt dauert immerhin eine Stunde pro Weg also sind umgerechnet CHF 30.- ja nicht so viel 😅
In Vinicunca angekommen hat uns der Taxifahrer noch den Weg erklärt: Es sollte etwa 1 Stunde bis zum Rainbow Mountain dauern und dann etwa 30 min bis zum Red Valley. Es sah zu diesem Zeitpunkt noch sehr schön und auch machbar aus. Leider befindet sich der Weg schon auf 4900 müM und wir bekamen kaum Luft. Nach ca. 30 min wandern fing es heftig an zu regnen. Nochmal etwa 15 min später kamen Schnee und Nebel dazu. Zudem hörte man es in unmittelbarer Nähe immer wieder donnern ⛈️. Etwa 15 Minuten vor dem Ziel entschieden wir uns dann umzudrehen, da man den Berg eh nicht sehen würde und es auch langsam etwas gefährlich wurde.
Wie versprochen hat uns der Fahrer (durchnässt und halb verfroren) zurück mach Cusipata gebracht, wo wir dann wegen 1 min unseren Bus nach Cusco verpasst haben.. 😩 netterweise hat uns dann irgendjemand mitgenommen, der zufälligerweise auch nach Cusco musste (ich glaube unser Urteilsvermögen war von der Kälte getrübt, aber wir wollten einfach nach Hause). Er hat uns dann zum Glück nicht entführt, sondern nach etwa 2 Stunden wieder in Cusco abgesetzt 🥳💃🏻
Fazit: Fails gehören dazu, wir konnten bereits am Abend darüber lachen 😂. Und das was wir sehen konnten war sehr schön, deshalb werden wir bald einen 2. Versuch starten (diesmal schauen wir sogar vorher den Wetterbericht an 🤓)Meer informatie

Das liest sich ja sehr abenteuerlich. Weiterhin alles gute. Die Menschen nehmen ja in der Höhe Kautschublatter( ich hoffe ich habe es richtig geschrieben) zum besser atmen. Liebe Grüße Petra Beeler [Beeler Petra]
7 Lagunes de Ausangate
12 december 2024 ⋅ ☁️ -1 °C
Heute machten wir einen Tagesausflug zu den sieben Lagunen von Ausangate.
Bereits um 03:30 Uhr mussten wir aufstehen und mit Kaltwasser duschen 🥶 (hatte kein Warmwasser in der ganzen Siedlung - am Abend zuvor hatte es gar kein Wasser…).
Nach etwa 3 Stunden Fahrt kamen wir schliesslich in Pacchanta an, wo wir frühstückten und unsere geführte Wanderung begannen.
Zu Beginn mussten wir von 4200 m.ü.M. auf 4600 m.ü.M. gelangen. Der etwas steile Anstieg kostete uns viel Energie. Dies lohnte sich jedoch auf jeden Fall, da wir danach im Minutentakt tiefblaue Lagunen passierten. Die Lagunen existieren erst seit ungegähr 10 Jahren, weil sie vorher von Schnee und Gletscher bedekt waren. Zusammen mit den Bergen im Hintergrund - der höchste Berg Ausangate ist über 6300 m hoch - lieferte uns dieser Anblick ein wunderschönes Panorama. Auch mit dem Wetter hatten wir Glück. Etwa 15 min vor der ersten Lagune regnete es zwar, aber dann kam die Sonne wieder und blieb bis zum Ende der Wanderung.
Insgesamt wanderten wir ungefähr 4 Stunden bevor wir zum Mittagessen wieder zurück in Pacchanta waren. Einige unserer Reisegruppe gingen noch in den heissen Quellen vor Ort baden. Da es jedoch regnete und auch relativ kühl war, entschieden wir uns im Trockenen zu bleiben.
Nach weiteren 3 Stunden Busfahrt kamen wir schliesslich wieder in Cusco an, wo wir direkt nach dem Abendessen ins Bett gingen, um am nächsten Tag wieder fit für die Tierauffangstation zu sein.
Der Ausflug hat uns enorm gefallen. Obwohl wir mit einer Reisegruppe unterwegs waren, konnten wir immer in unserem Tempo laufen und hatten überall genügend Zeit um uns umzusehen. Da es an diesem Tag zusätzlich zu unserer Gruppe nur eine weitere Reisegruppe hatte, verteilten sich die Menschen sehr gut über die Strecke, wodurch sich das ganze auch weniger touristisch anfühlte. Zudem lernten wir viele coole Menschen in unserer Gruppe kennen.Meer informatie
Rainbow Mountain 2. und letzter Versuch
19 december 2024, Peru ⋅ ☁️ 4 °C
Heute haben wir es nochmal gewagt und sind mit Paula, Oz und Cedric zum Rainbow Mountain aufgebrochen. Dieses Mal mit Tour, damit auch sicher alles klappt (und damit wir Frühstück und Mittagessen inklusive haben) 😄
Um 04:50 sollten wir abgeholt werden und dank peruanischer Pünktlichkeit wurden wir dann um 05:15 auch tatsächlich von unserem Tourguide aufgegabelt. Nach knapp 20 Minuten fahrt hielten wir (viiieeel früher als gedacht) an, um zu frühstücken. Aus irgendeinem Grund wurden wir zuvor noch in traditonelle Kleidung gesteckt und fotografiert 😅 aber wir waren zu müde um uns zu wehren 😴. Nach dem spärlichen Frühstück fuhren wir zwei weitere Stunden näher zum Rainbow Mountain. Und wir waren guter Dinge - strahlend blauer Himmel, 24° C und Sonnenschein ☀️ besser kann das Wetter nicht sein 🤩
Noch eine Stunde Fahrt vor uns und BUMM - unser Auto fährt über einen riesigen Stein auf der Strasse und kann nicht mehr weiterfahren 😐 unser Guide beruhigt uns aber, dass uns in 50 Minuten ein anderer Bus abholen wird und es gibt auch schlimmere Orte um zu stranden. Wir warten also…. Und warten….. und warten…. Bis uns 3(!!) Stunden später derselbe, mittlerweile reparierte, Bus abholt. Es ist nun 12:00 (um 1 sollte es eigentlich Mittagessen geben) und wir haben noch eine Stunde vor uns bis zum Berg. 🏔️ Naja, immerhin hät das Wetter….
Aber wie es in den Bergen so ist, kaum sind wir angekommen fängt es an zu regnen und als wir etwas höher steigen wird der Regen zu Hagel und Schnee. Wieder hören wir Donner in der Nähe und Nebel zieht auf. Diesesmal wollen wir uns vom Berg aber nicht unterkriegen lassen und wandern stur weiter bis zum Gipfel! Und dann nach etwa 1,5 Stunden stehen wir da, auf dem wunderbaren Montaña 7 Colores…. Nur dass es dank dem Schnee eher der Montaña una Colora ist 😭😂 dieser Berg will sich uns offensichtlich nicht zeigen. Mittagessen gab‘s dann um 16:00 Uhr, bevor wir um 19:00 Uhr wieder zurück in Cusco waren.
Nach ein paar enttäuschten Flüchen, konnten wir aber wieder darüber lachen. Wir hatten trotzdem eine lustige Zeit dank unserer tollen Begleitung. Man kann nicht alles sehen, aber wir tragen witzige Erinnerungen und einen Sonnenbrand davon 😅
Wer weiss… vielleicht haben wir uns nach dieser Enttäuschung dafür wunderbares Wetter im Amazonas verdient - dahin gehen wir nämlich übermorgen 😄Meer informatie

ReizigerAch man, wie ärgerlich mit dem Auto und dem Schnee 😢… Aber in den tollen Outfits seht ihr klasse aus 👌😂😂 wenigstens hatten ihr trotzdem einen lustigen Tag 🥰
Amazonas - Manú Nationalpark
21–24 dec. 2024, Peru ⋅ ☁️ 32 °C
Auf unserem bisher grössten Abenteuer waren wir für 4 Tage im Amazonas! 🌴
Bereits um 6 Uhr morgens wurden wir von unserer Reisegruppe abgeholt. Mit uns waren 5 weitere Touristen, ein Guide, ein Koch und ein Fahrer unterwegs.
Auf dem Hinweg machten wir einen kurzen Halt bei den Chullpas von Ninamarca. Chullpas sind kleine Türme, die als Grabstätten für wichtige Personen von den Präinkakulturen gebaut wurden. ⚰️
Nach dem anschliessenden Frühstück im nächstgelegenen Dorf mussten uns leider zwei Mitreisende wieder verlassen, da sie ihre Malaria-Medikamente nicht vertragen haben. 😷
Zu acht ging es also weiter in den Dschungel. Von über 3200 Metern über Meer ging es runter auf 500 Meter über Meer. Auf dem Weg machten wir immer wieder Halte, um Vögel, Affen oder andere Tiere zu beobachten. Nachdem wir schliesslich unser erstes Hostel erreichten und unser Abendessen genossen, konnten wir bei einer anschliessenden Nachtwanderung einen Kaiman beobachten. 🐊
Am nächsten Morgen ging es noch tiefer in den Regenwald. Nach Zwischenstopps in einer Tierauffangstation und einem Kolibri-Observatorium fuhren wir ca 20 Minuten mit dem Schiff auf einem Vorläufer des Amazonas‘, zu unserer Lodge für die nächsten zwei Übernachtungen. 🏡
Von dieser Lodge aus machten wir in den nächsten Tagen einige kleine Wanderungen, um die Umgebung zu erkunden und viele spannende Tiere zu entdecken. Direkt vor unserer Lodge hatte es Bananenbäume, die wir von einer Terrasse aus beobachten konnten. Immer wieder kamen Totenkopfäffchen, Kapuzineraffen und Wollaffen vorbei, um sich bei den Bananen zu bedienen. 🐒 In der Nacht gab es viele Insekten, Spinnen und Schlagen zu sehen. 🦗🕷️🐍 als es am dritten Morgen stark regnete lernten wir von unseren Mitreisenden David und Kira ein amerikanisches Kartenspiel 😄
Am Nachmittag des dritten Tages konnten wir noch mit Ziplines durch den Dschungel düsen. Da das nicht kompatibel mit Tini‘s Höhenangst war, hat er diese Aktion ausgelassen. 😄
Am letzten Morgen standen wir nochmals besonders früh auf (4 Uhr), um Papageien zu sichten, wie sie Lehm essen. 🦜 Dies tun sie, da die enthaltenen Mineralien ihnen bei der Verdauung helfen. Anschliessend packten wir unsere Sachen und machten uns auf den Heimweg. Komplett erschöpft kamen wir am Heilig Abend in unserem Zuhause in Cusco an. Nach einem schnellen Abendessen gingen wir direkt ins Bett. 😴
Abschliessend können wir sagen, dass wir dieses Erlebnis niemals vergessen werden und dass wir unendlich dankbar sind, dass wir all diese Eindrücke geniessen durften. Ein besonderer Dank geht zudem an unseren Reiseführer Roger, der seine spannenden Geschichten mit uns geteilt hat und mit seinem geschulten Auge unzählige Tiere aufgespürt hat, die wir ohne ihn nie entdeckt hätten.
Als nächstes geniessen wir drei Tage Ruhe in Cusco, wo wir wieder auf unserer Tierauffangstation arbeiten werden und dann geht‘s schon los auf den fünftägigen Salkantay Trek, um den Machu Picchu zu erklimmen! 🛕Meer informatie
Salkantay Trek zum Machu Picchu
28 dec. 2024–1 jan. 2025, Peru ⋅ ☁️ 19 °C
Letzten Samstag sind wir auf eine fünftägige Tour zum Machu Picchu aufgebrochen 🤩
Tag 1: Bereits um 03:30 sind wir aufgestanden, da wir um 04:20 im Stadtzentrum abgeholt wurden. Wir lernen unsere bunt durchmischte und super sympatische Reisegruppe für die nächsten 5 Tage kennen, bevor wir 3 Stunden später in Challacancha (3750 müM) offiziell unsere Wanderung starteten. Es ging gemütlich los; zehn Kilometer, hauptsächlich flache Wege nach Soraypampa (3900 müM). Wir beziehen unsere erste Campsite und wandern nach dem Mittagessen ca eine Stunde hoch zum Humantay Lake (4250 müM) Die Höhe macht uns ziemlich zu schaffen 😅…wir haben Kopfschmerzen und bekommen kaum Luft, aber es lohnt sich. Bei schönstem Wetter kommen wir am See an und sind sprachlos von dem spektakulären Anblick!! 😍 Nach etwa einer Stunde wandern wir zurück zum Campsite und gehen nach ein paar Runden Monopoly Deal (ein super lustiges Kartenspiel) alle früh ins Bett (wobei Alina keine drei Stunden schafen kann, weil es so kalt wird 🥶).
Tag 2: Um 05:30 Uhr startet unser Tag. Von Soraypampa geht es über den Salkantaypass (4650 müM) nach Huayracampa für ein kurzes Mittagessen im Regen 🌧️ . Leider haben wir heute kein Glück mit dem Wetter und können auf dem höchsten Punkt unserer Wanderung nichts sehen ausser grauer Nebellandschaft. Danach geht durch den Dschungel runter auf Collpapampa (2800 müM) wo wir über Nacht campen 🏕️. Nach insgesamt 26 km sind wir total erledigt, aber leider auch nass und kalt weshalb wir beide wieder kaum schlafen können 😖.
Tag 3: Heute ist Erholung angesagt. Wir wandern „nur“ 4 Stunden weiter bis Lucmabamba (2000 müM). Auf dem Weg besuchen wir eine Kaffee-Plantage und probieren herrlichen Espresso aus Peru ☕️. Nach dem Mittagessen mussten wir uns leider von einem Teil unserer Gruppe verabschieden, denn sie gehen nach 4 Tagen schon zum Machu Picchu hoch. Wir beziehen unsere Glamping-Unterkunft für die Nacht (Alina hatte grosse Vorfreude endlich richtig schlafen zu können, weil die Unterkunft wirklich toll war ☺️) und dann gingen wir weiter zu natürlichen heissen Quellen wo wir unsere müden Beide entspannen konnten. Danach war happy hour angesagt, was zu einer sehr lustigen Busfahrt zurück ins Camp führte 🥳! Trotz angetrunkener, guter Stimmung sind wir um 21:00 Uhr alle im Bett 😂 - zum Glück, denn der vierte Tag soll es in sich haben!
Tag 4: Der letzte offizielle Wandertag startet wieder um 05:30, aber diesesmal konnten wir endlich beide gut schlafen (wir werden übrigens jeden morgen mit frischem Coca-Tee geweckt 😋). Wir wandern über den Llactapata Pass (2750 müM) zu einem Aussichtspunkt von wo aus man Machu Picchu in der Ferne sehen kann 😍 kurz darauf fängt es aber an zu regnen und wir gehen weiter bis Hidroelectrica (1890 müM), wo es nach 6 Stunden endlich Mittagessen gibt. Wir sind nach den letzten Tagen echt erledigt. Von da mussten wir noch 11 km den Bahngleisen entlang bis Aguas Calientes (2000 müM) laufen. Obwohl alles flach war kamen wir an unsere Grenzen. Wir sind durchnässt und müde 😴. Einzig die Aussicht auf eine heisse Dusche in einem richtigen Hotel lässt uns nicht aufgeben!! 🤩 Um 18:00 Uhr Ortszeit telefonieren wir mit unseren Freunden und Familien, bei ihnen ist es jetzt nämlich Silvester 🪅🥂 danach versuchen wir mit unseren Weggefährten etwas zu trinken und wach zu bleiben, aber um 22:00 Uhr geben wir auf, fallen todmüde ins Bett und verschlafen den Start ins neue Jahr 😅
Tag 5: Endlich gehts los!! Nach all der Anstrengung der letzten Tage können wir es kaum glauben, dass wir heute eines der neuen sieben Weltwunder sehen werden. Wir träumen seit Jahren davon Machu Picchu zu besuchen und heute ist der Tag endlich gekommen!! Um 04:20 treffen wir uns mit den anderen und starten unseren Aufstieg, der nur ca 1,5 Stunden dauert, aber unsere müden Beine auf eine harte Probe stellt. Wir kommen auf 2400 müM am Eingang von Machu Picchu an und müssen dann nochmal einige Treppen hochsteigen um auf die Aussichtsplattform zu gelangen. Und dann sind wir da; wir sind völlig überwältigt von der Schönheit der umliegenden Berge und der einzigartigen Inka-Stadt. Wir versuchen jeden Moment aufzusaugen und für immer zu konservieren (Ein Marmeladenglasmoment, wie meine Schwester sagen würde ❤️). Es ist wirklich atemberaubend hier!!! Erfüllt und überglücklich machen wir uns ein paar Stunden später auf den Weg zurück nach Cusco, wo wir in ein Hotel einchecken und uns einen Tag komplette Ruhe gönnen, um die letzten Tage zu verarbeiten.
Wir haben so viel erlebt und super tolle Menschen kennengelernt! Dieses Abenteuer war wirklich das Highlight unseres Peru-Aufenthalts! Wir sind so dankbar, dass wie diese Erfahrung machen durften! Wir wünschen euch allen einen guten Rutsch und viel Glück, Liebe und Gesundheit im neuen Jahr!Meer informatie
Abschied Cusco
11–12 jan. 2025, Peru ⋅ ☁️ 16 °C
Heute ist unser letzter Tag in Cusco. Morgen geht unsere Reise, nach zwei Monaten in Peru, weiter nach Kolumbien 🇨🇴
Wir sind so dankbar für alles, was wir hier erleben konnten! ☀️ Für all die schönen, lustigen, spannenden, unheimlichen, eindrücklichen, neuen und einzigartigen Eindrücke und für die unzähligen Freundschaften, die wir hier schliessen durften 🥰 👯♂️
Wir werden immer mit viel Liebe und einem Lächeln an unsere Zeit hier in Peru denken 🇵🇪! Trotzdem sind wir voller Vorfreude auf neue Länder, neue Kulturen und neues Essen 🙊!!Meer informatie

ReizigerSo schön, dass ihr uns nochmals diese tollen Momente zusammen gefasst habt. Gute Weiterreise und viele neue Erlebnisse

Gueti Wiiter Reis, freu mich jetzt scho uf eui neue Idrück . Lg [conny bösch]

Reizigermit Freude lese ich eure Berichte! cool, dass ihr so viel und noch gemeinsam erleben könnt❣️ Weiterhin viel Spass, Spannung und Glück🥰😘
Medellín, Kolumbien
12–14 jan. 2025, Colombia ⋅ ⛅ 27 °C
Am Sonntagnachmittag sind wir nach Medellín gereist ✈️ . Die Flüge Cusco-Bogotá und Bogotá-Medellín verliefen ohne Probleme und wir sind um 22:00 Uhr in Medellín angekommen. Leider konnten wir kein offizielles Taxi mehr finden, weshalb wir dann einfach mit der Person mitgefahren sind, die wir am sympatischsten gefunden haben 😅🙊 hat dann auch gut geklappt und ca 45 Minuten später sind wir in unserem Hostel angekommen! Wir haben super viel Glück mit dem Hostel: gute (sichere) Lage, offene Menschen und coole Restaurants/Cafés in der Nähe 😊
Am nächsten Morgen sind wir auf eine Free Walking Tour gegangen, um ein bisschen mehr über die Stadt zu erfahren. Die Tour war unglaublich spannend, denn unser Guide Dio konnte viel Persönliches aus der Zeit erzählen, als Pablo Escobar noch in Medellín gelebt hat. Es war sehr eindrücklich zu erfahren, wie sehr sich die Erfahrung der Menschen hier von der glorifizierten Version aus Netflix-Serien unterscheidet!!
Auch sonst sind wir absolut begeistert von Medellín 🇨🇴 es ist eine wunderschöne Stadt, die viel durchgemacht, aber sich komplett transformiert hat. Die Menschen freuen sich über Touristen und sind alle total offen, freundlich und seehr hilfsbereit😄 es gibt eine moderne Metro, die wir benutzen (kein Vergleich zu den vollgestopften, wackeligen Bussen in Cusco 🤣) und überall hat es einladende Restaurants, Bars und Cafés. Das Essen ist richtig lecker und abwechslungsreich 🌮🍇 wir sind positiv überrascht, wie gut es uns hier gefällt. Am Mittag sind wir mit Joel und Jacob, die wir auf der Walking Tour kennengelernt haben essen gegangen und danach sind wir mit der Seilbahn gefahren 🚠. Die Bahnen wurden in den letzten Jahren gebaut, um die ärmeren (ehemals kriminellen) Nachbarschaften in den Bergen um Medellín mit dem Stadtzentrum zu verbinden und so den Menschen Zugang zu Bildung und Kultur zu ermöglichen.
Am Abend haben wir im Hostel Niek und Elisa getroffen und sind mit ihnen Mexikanisch essen gegangen. Dann sind wir aber früh ins Bett, denn heute gehen wir für zwei Nächte nach Pijao, ein abgelegenes Örtchen in der Kaffeeanbauregion 😍Meer informatie

Wirklich eine tolle und interessante Stadt . Hab mich auf Wikipedia darüber informiert. Ihr werdet sicher bedeutende Stunde und Tage dort verbringen. Alles Liebe weiterhin und gespannt auf neue Bilder und Nachrichten von euch lg conny [Conny]

Endlich amol a kli Feria :-) gnüssend gseht mega us und i freu mi scho uf dia nöchschta Föteli und Bricht. Tigge Knuddl us am graua Rümlang Gertrud [Gertrud Vogel]
Pijao
14–17 jan. 2025, Colombia ⋅ ☀️ 22 °C
Nach zwei Tagen in Medellín ging es für uns auf nach Pijao ☀️.
Pijao ist ein kleines Dörfchen in den Bergen der Kaffeeanbauregion Kolumbiens. Die Unterkunft, die wir da buchten wurde uns von Lenni und Anna empfohlen, die wir auf dem Salkantay Trek kennenlernten. Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Die Gegend ist wunderschön gelegen und die Hüttchen in den Wäldern wurden von den Besitzern Pablo und Melissa mit viel Liebe aufgebaut 🌴🌿🌳!
Es ist ein perfekter Ort zum entspannen! Mitten im nirgendwo, ohne andere Touristen, war unsere grösste Sorge, dass wir genügend Zeit haben werden unser Puzzle rechtzeitig fertigzustellen 🧩🧘♀️.
Pablo und Melissa kümmern sich super um ihre Gäste und bieten auch einige Aktivitäten an, um die schöne Gegend zu erkunden. Neben Kanu fahren, Gleitschirm fliegen oder Vögel beobachten, boten sie zum ersten Mal auch eine kleine Abenteuer-Wanderung an, bei der man den Fettschwalm sehen kann. Dies ist ein sehr seltener Vogel, den man nur in dieser Gegend findet 🦜.
Nach einer wunderschönen Fahrt in einem Jeep kamen wir bei der Tante des Reiseführers an, bei der wir später auch unser Mittagessen geniessen sollten. Von da aus liefen wir durch den Wald, watschten durch einen Fluss und kletterten mit Hilfe von Seilen einen Wasserfall hoch. Schliesslich endeten wir in einer Höhle, in der ein kleiner Wasserfall mündete und wir konnten tatsächlich mehrere Fettschwalme sehen.
Leider ging es nach einem letzten Abendessen (inklusive Chocolate con queso - eine Spezialität in Komumbien, die wir wirklich nicht verstehen 😂) am nächsten Tag bereits früh wieder weiter Richtung Salento. Wir genossen unsere Zeit hier sehr ❤️ und falls wir wieder einmal in dieser Gegend sein sollten, werden wir sicher zurückkehren, werden aber nicht nochmals den Fehler machen nur für drei Nächte zu buchen! 😄Meer informatie
Salento & Valle de Cocora
17 januari 2025, Colombia ⋅ ☁️ 16 °C
Auf dem Rückweg von Pijao nach Medellín haben wir eine kleine Tageswanderung durch das Valle de Cocora geplant. 🥾 Das Tal liegt in Salento, ein sehr farbiges, wunderschönes Dorf, nicht sehr weit von Pijao entfernt 🌈 Das Valle de Cocora ist berühmt für die heimischen Wachspalmen, die höchste Palmenart der Welt - die Stämme ereichen Höhen von 15 bis 50 m (selten sogar 60 m). Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen 😄
Mit einem seeehr vollgepackten Jeep fuhren wir bis zum Anfang der Rundwanderung. Die erste Stunde unserer Wanderung war noch überflutet mit anderen Touristen. Die Meisten wandern jedoch nur bis zu den ersten beiden berühmten Insta-Hotspots (mit wunderschöner Aussicht!!) 😄 Wir wollten jedoch den ganzen 12 km-Rundwanderweg machen, was sich als sehr gute Entscheidung herausstellte, da unserer Meinung die schönsten Wege und Ausblicke erst später folgten. ⛰️🌴
Nach der schönen, aber langen Wanderung kehrten wir nach Salento zurück, wo wir uns mit Carla, einer Freundin aus dem Studium, und ihre Reise-Gefährtin, getroffen haben. Wir haben erst am Tag zuvor herausgefunden, dass sie auch in der Nähe ist und da wir sie seit fünf Jahren nicht gesehen haben, haben wir uns sehr gefreut, dass es gekalppt hat mit ihr einen Z’Vieri in Salento zu geniessen 🥰 Mal wieder haben wir festgestellt wie klein die Welt ist! 🌎
Mit dem Nachtbus ging es schliesslich zurück nach Medellín, wo wir noch drei Tage verbringen werden, bevor es für uns weiter nach Costa Rica an den Strand geht! 🏖️☀️Meer informatie
Guatapé
19 januari 2025, Colombia ⋅ ☀️ 22 °C
Am Sonntag waren wir in Guatapé, eine Gemeinde im Departamento Antioquia in Kolumbien. Guatapé ist bekannt für den Fels von Guatapé sowie für das bunte historische Zentrum mit in Reliefkunst gestalteten Häusersockeln.
Zuerst gingen wir zum Fels von Guatapé (spanisch La Piedra) ein auffälliger Inselberg (manchmal auch als „Monolith“ bezeichnet) aus Granit. Wir erklummen die 700 Treppen, um die herrliche Aussicht über den See von Guatapé zu geniessen. Der See wurde komplett von Menschen gemacht, um Hydroenergie zu gewinnen 😄.
Danach besuchten wir das wunderschöne, farbige Städtchen. Alle Häuser sind an den Sockeln (Zócalos) mit Zeichnungen, die den Besitzer repräsentieren, verziert 🌈.
Nach einem feinen Mittagessen machten wir eine Bootstour im See von Guatapé, wobei wir an vielen Villen und auch an einem ehemaligen Anwesen von Pablo Escobar vorbeifuhren.
Alles in allem war es ein sehr schöner und eindrücklicher Ausflug. Am Abend sind wir zurück zu unserem Hostel, wo Livia und Coco bereits auf uns warteten. Livia bereist für die nächsten drei Monate Kolumbien und Mittelamerika. Nach 2,5 Monaten ein bekanntes Gesicht von einer lieben Freundin zu sehen war wirklich das Highlight vom Tag ❤️ wir sind dann noch etwas trinken gegangen und haben uns auf den neusten Stand unserer Reisen gebracht! 🧳 🍹Meer informatie
Botanischer Garten & Comuna 13
20 januari 2025, Colombia ⋅ ☁️ 26 °C
Heute haben wir den Tag mit Livia und Coco verbracht 🥰. Am Morgen besuchten wir mit zwei Freunden, die wir in unserem Hostel kennenlernten, den botanischen Garten von Medellín. Es war ein wunderschöner Morgen mit lustigen Gesprächen und neben verschiedenen exotischen Pflanzen haben wir auch Leguane, Schildkröten und viele Vögel entdeckt. Ausserdem gibt es da auch ein kleines Schmetterlinghaus, das wir natürlich auch besuchten. 🦋
Nach dem Mittagessen verliess uns einer unserer Mitreisenden und wir gingen zu fünft zur Comuna 13. Die Comuna 13 wurde bekannt, weil die Polizei diese Gegend zu Zeiten von Pablo Escobar nicht betreten hatte - es war eine unabhängige Nachbarschaft - dadurch konnten jedoch die Kartelle ihre Geschäfte in dieser Gegend abwickeln. Unsere Reiseführerin, die in diesem Quartier aufwuchs, erzählte uns von öffentlichen Hinrichtungen, öffentlichen Vergewaltigungen und von Freunden, die von den Kartells mittels Erpressung rekrutiert wurden 😔
Die Comuna 13 hat aber einen grossen Wandel hinter sich. Das Quartier lebt. Neben Tanzgruppen findet man hier auch viele sehr eindrückliche Graffitis und aus vielen Ecken hört man Musik 🎶💃. Nachdem die meisten Kartelle aus dieser Gegend vertrieben wurden, bot die Regierung den Menschen vor Ort verschiedene Kunstkurse umsonst an. Die Bewohner nutzen die Kunst, um ihre schwierige Vergangenheit zu verarbeiten. 👨🎨
Nach der Tour begleitete uns unsere Reiseführerin noch zu einem Bekannten von ihr, bei welchem sich Alina und Livia spontan tättowieren liessen 😄.
Nach einem leckeren Abendessen in der Nähe unseres Hostels endete dieser erreignisreiche Tag und somit auch unser Abenteuer in Kolumbien. Denn morgen geht es bereits weiter nach Costa Rica! 🇨🇷
wir haben uns in Kolumbien verliebt und werden bestimmt zurückkommen!! Es ist ein fantastischer Ort mit einer faszinierenden Vergangenheit und sehr optimistischen, fröhlichen Menschen ❤️Meer informatie
Chao Colombia
21 januari 2025, Colombia ⋅ ⛅ 27 °C
Am Dienstag nehmen wir Abschied von Kolumbien. Wir hatten eine fantastische Zeit 🇨🇴❤️🌈🌴🍹
Nun geht es für uns weiter nach Costa Rica und Panama, wo wir erst mal 10 Tage Strandferien geniessen und alle Eindrücke ein paar Tage auf uns wirken lassen 😊😄
Ihr hört dann danach wieder von uns - bis bald 👋❤️Meer informatie
Strandferien Costa Rica
21 jan.–1 feb. 2025, Costa Rica ⋅ ☁️ 28 °C
Die letzten zehn Tage konnten wir in Costa Rica am Strand geniessen! 🇨🇷🏝️ Nach den vielen Städten und Tagesausflügen haben wir uns auf diese entspannenden Tage sehr gefreut.
Unsere Unterkunft lag fast direkt am Strand. Charlie, der Besitzer des Hauses, und Lucia, die seit einem Monat auf seinem Grundstück campt, waren sehr gesellig und wir hatten eine tolle Zeit zusammen. Charlie kochte für uns jeweils vegetarianische Varianten von typisch costa-ricanischen Gerichten - bisher definitiv das beste Essen auf unserer Reise durch Süd- und Mittelamerika! 😋
Zwar konnten wir wegen den hohen Wellen nicht schwimmen, aber der Strand war trotzdem viel schöner als wir ihn uns vorgestellt hatten! ☀️ Die Kokospalmen verleihten dem Strand den typisch karibischen Flair. Dazu kam, dass wir den ganzen schwarzen Strand fast für uns hatten.
Mit dem Wetter hatten wir leider nicht immer Glück, aber da wir sowieso nichts geplant hatten, hatten wir auch nicht das Gefühl etwas zu verpassen, wenn wir mal etwas länger im Bett liegen blieben. 😴
Obwohl wir uns vorgenommen hatten nichts zu unternehmen in dieser Zeit haben wir es nicht lassen können ein paar Tagesausflüge zu machen. Der Cahuita Nationalpark und das Städtchen Puerto Viejo wurden uns empfohlen und da wir schon in der Nähe waren, haben wir uns dazu entschieden uns dies anzusehen. Es hat sich gelohnt! Der Nationalpark liegt im Dschungel und wir sahen verschiedene Äffchen, Waschbären und ein Faultier! 🦥 Puerto Viejo ist ein sehr touristisches Städtchen, welches viele wunderschöne Strände in unmittelbarer Nähe hat! 🏝️ In den Bäumen direkt am Strand sahen wir wieder Äffchen und als wir später im Restaurant assen, besuchte und nochmals ein Faultier. Mitten in unseren Strandferien in Costa Rica sind wir zudem noch für ein paar Tage nach Bocas del Toro in Panama gereist. Dazu aber später mehr ☝️
Jetzt geht‘s aber weiter nach Santa Ana, einem Vorort der Hauptstadt San José, wo wir für einen Monat in einer Tierauffangsstation mithelfen werden. 🐾 wir sind sehr aufgeregt und freuen uns wieder mit Tieren zu arbeiten 🦥🐯🏝️☀️Meer informatie
Strandferien Panama
26–29 jan. 2025, Panama ⋅ ☁️ 28 °C
Da uns Bocas del Toro von mehreren Freunden, die wir unterwegs kennenlernten, empfohlen wurde, entschlossen wir uns relativ kurzfristig, diese Inselgruppe zu besuchen 🇵🇦 Unsere Unterkunft lag auf der Colón-Insel, welches die grösste dieser Inselgruppe ist. 👙🩳
Nach einer Anreise, die deutlich länger ging, als uns gesagt wurde (8 statt 3 Stunden 😮💨) und nachdem wir dreimal über die Grenze gelaufen sind (Stempel vergessen 😬) sind wir abends in unserer abgelegenen Unterkuft angekommen. Am nächsten Tag gingen wir zum Playa Estrella, wo man (wie der Name schon sagt) Seesterne finden kann.🏝️
Am folgenden Tag entschieden wir uns bei einem Strand zu entspannen, der etwas näher bei unserer Unterkunft liegt. Wir mieteten eine Liege, gönnten uns einen Eiskaffee und genossen die Sonne in vollen Zügen. ☀️
Leider ging es am dritten Tag schon wieder zurück nach Costa Rica, wo Charlie und sein leckeres Essen bereits wieder auf uns warteten 😋. Unser Fazit: Wir wurden von den Costa Ricanern herzlicher empfangen. Die Panamaer wirkten eher ein wenig kalt und versuchten jeden Rappen aus uns Touristen zu quetschen. Trotzdem wären wir gerne länger geblieben, weil Bocas zu den schönsten Orten gehört, die wir bisher auf unserer Reise gesehen haben 🤩.Meer informatie
Refugio Animal
1–11 feb. 2025, Costa Rica ⋅ ☁️ 26 °C
Am 1. Februar beginnt unser nächstes Abenteuer - 5 Minuten ausserhalb von Downtown San Jose in einem Städtchen namens Santa Ana arbeiten wir für 4 Wochen im Refugio Animal 🦒
Die Auffangstation ist wunderschön, riesig, wild und viel besser organisiert als in Peru. Wir arbeiten von 09:00 - 15:00 Uhr jeden Tag und haben verschiedene Aufgabengebiete wie zB Essen vorbereiten, die verletzten Tiere aufpäppeln, medizinisches Training, Touren für Touristen geben oder Reinigen von den Gehegen 🦥. Es gibt hier unter anderem unterschiedliche Schlangen, Affen, Eulen, Papageie, Äffchen, Kaimane, Krokodile, Rehe, Ozelots und einen Margay. Ausserdem leben auf dem Gelände wilde Eichhörnchen 🐿️, Iguanas und Tukane 🐒❤️.
Wir leben hier unseren Traum und gehen völlig auf. Mal muss man eine Stunde lang Babyfaultiere füttern, mal muss man Enten in die Luft werfen, damit sie lernen zu fliegen 😂 es ist eine so erfüllende und stressfreie Arbeit, dass wir jeden Abend glücklich ins Bett gehen!! 🥰
Auch die anderen Freiwilligen, mit denen wir zusammenleben sind super! Wir gehen ab und zu etwas trinken oder machen Spieleabende. Und neben der Arbeit haben wir an unseren freien Tagen Zeit, die Schönheit Costa Ricas zu erkunden 🇨🇷 wir freuen uns auf die kommenden Wochen 😍Meer informatie
















































































































































































































































































































































ReizigerSo schön gsi dich gseh und dini ander Familie kenne z lernä
ReizigerWir wünschen euch eine toll, erlebnisreiche Reise. Viel schöne Begenungen mit Menschen aus anderen Kulturen. Danke, dass wir euch in den kommenden Monaten auf eurer Reise virtuell begleiten dürfen.
ReizigerDie Leidenschaft des Reisens ist das weiseste Laster, welches die Erde kennt.“ – Bruno H. Bürgel