• Начало поездки
    16 апреля 2024 г.
  • Ankunft an der Costa Brava in Blanes

    17–18 апр. 2024, Испания ⋅ ⛅ 16 °C

    Tatsächlich sind wir die Nacht komplett durchgefahren und kommen pünktlich zum Sonnenaufgang in Blanes an der Costa Brava an. Aufgrund von kontinuierlichem Dauerregen und maximal 6°C während der Fahrt haben wir dann doch lieber auf den Raststättennacht-Notfallplan verzichtet.
    So gibt es direkt mal Frühstück (im Bus) am Strand und im Anschluss beziehen wir den Campingplatz "Camping Blanes" in vorderster Reihe zum Meer.
    Den Tag verbringen wir mit einem Strandspaziergang zum Ort Blanes, Zwischennickerchen und der Einstellung auf den Urlaubsmodus.
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  • Zwischenstopp vor Valencia

    18–19 апр. 2024, Испания ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach kalter Nacht und nassem Morgen mit Frühstück im Bus fahren wir weiter in Richtung Valencia und verbringen die Mittagspause unterwegs an einem menschenleeren Strand nähe Coma-Ruga.
    Abends kommen wir am "Camping Tres Estrella Mediterráneo" nördlich von Valencia an. Da wir mal wieder ziemlich spät dran sind, gibt es nur noch einen kurzen Spaziergang zum Strand und Abendessen, dann ist auch schon Schlafenszeit.Читать далее

  • Valencia

    19–20 апр. 2024, Испания ⋅ ☀️ 19 °C

    In Valencia steuern wir einen Wohnmobilstellplatz etwas außerhalb an und fahren anschließend mit dem Bus ins Zentrum.
    Dort erkunden wir zu Fuß die Innenstadt und Tilda darf zum ersten Mal in die Kraxe, was sie ziemlich feiert. Nach einer kleinen Verschnaufpause im Park geht es weiter durch die Stadt und Zack ist der Tag auch schon wieder rum. Nach kurzer Bus-Verwirrung schaffen wir es dann gerade noch so zurück zum Stellplatz, dass es für ein schnelles Essen und ein sehr spätes Zubettgehen reichtЧитать далее

  • Andalusien Basecamp

    20–24 апр. 2024, Испания ⋅ ☁️ 20 °C

    Am Abend des 20. April kommen wir in Humilladero ziemlich im Zentrum von Andalusien an, beziehen unser Quartier auf dem Campingplatz "Las Sierecilla" und gönnen uns ein Abendessen im Camping-Restaurant, was sich als eher gehoben und extrem lecker rausstellt. Und Tilda snackt zum ersten Mal so richtig bei uns mit.
    Nach sehr fahrintensiven Tagen haben wir uns dazu entschieden, mal mehrere Nächte auf dem gleichen Campingplatz zu verbringen und von dort aus Tagestouren ins Umland zu machen. Und das Auto einen Tag komplett stehenzulassen. Und es mal etwas langsamer angehen zu lassen. Tilda scheint den Plan auch ganz gut zu finden und trägt ihren Teil dazu bei, in dem sie sich morgens nochmal umdreht und uns tatsächlich bis kurz vor 8 schlafen lässt. Bis dahin ist es dann auch warm genug fürs erste lang ersehnte Frühstück in der Sonne. Nina weiht im Anschluss den Omnia ein und der Rest des Vormittags geht für Einkaufen, Brei kochen, Spülen und Co. drauf.
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  • Laguna de Fuente de Piedra

    21 апреля 2024 г., Испания ⋅ ☀️ 20 °C

    Am Nachmittag gibt es dann eine Fahrradtour zur Lagune "Fuente de Pedra", um Flamingos zu beobachten.
    Fast 40.000 Flamingos und somit knapp die Hälfte des gesamten Bestandes im Mittelmeerraum hält sich hier angeblich auf. Außerdem ist die Lagune der größte natürliche See Andalusiens.
    Überrascht werden wir dann neben Flamingos nicht nur von Störchen und Schildkröten, sondern vor allem von einem traumhaften Blütenmeer, wie wir es in Südspanien sicher nicht erwartet hätten.
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  • Granada

    22 апреля 2024 г., Испания ⋅ ⛅ 22 °C

    Da es während unserer Fahrt von Valencia nach Andalusien in und um Granada 10°C und sintflutartigen Regen hatte, haben wir zuerst auf einen Stop verzichtet. Nun fahren wir nochmal zurück und nehmen die Stadt im zweiten Anlauf mit - als Tagestour von unserem "Basecamp" aus.
    Außerdem wollten wir das Wochenende umgehen, um Menschenmassen zu vermeiden. Tja, die hatte es trotzdem, schön war es aber dennoch.
    Uns war vorher nicht bewusst, dass Alhambra nach dem Vatikan die am meisten besuchte Sehenswürdigkeit Europas ist. Voll ist es dort und in der Stadt also einfach immer. Und Tickets hätte man selbst in der Nebensaison zwei Monate im Voraus buchen müssen. Aus diesem Grund beschränkte sich unser Besuch auf das arabische Viertel Albaicin, das Stadtzentrum Granadas und eben die frei zugänglichen Außenbezirke der Alhambra.
    Ein wenig neidisch haben wir dann schon auf die nicht enden wollenden Touristenströme geschaut, die sich aus dem Inneren der Anlage ergossen und die alle sehen durften, was uns verschlossen blieb... aber dann vielleicht einfach ein anderes Mal.
    Wir durften uns auf jeden Fall an gut 20°C und Sonne erfreuen, während zeitgleich auf der Alb genug Schnee fiel um Spuren zu können. Wir wollen uns also mal nicht beschweren :)
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  • Ronda

    23 апреля 2024 г., Испания ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute verschlägt es uns in den Südwesten und zu den berühmten "Pueblos Blancos", den weißen Dörfern Andalusiens. Also zumindest zweien davon. Wir starten in Ronda, das erhaben auf ein Felsplateau gebaut ist und deren Altstadt von der "Neustadt" durch eine tiefe Schlucht getrennt wird ("El tajo").
    Darüber spannt sich die "Puente Nuevo" und bietet atemberaubende Weit- und Tiefblicke - und mal wieder ein überraschend grünes Umfeld mit traumhaften Blumenwiesen.
    Nachdem wir zum ersten Mal durch die Höhe des Dachzeltes Probleme bei der Parkplatz suche haben, parken wir ein Stück außerhalb und laufen in den Ort rein. Obwohl theoretisch ja absolute Nebensaison ist, ist auch hier wieder richtig viel los und wir sind heilfroh nicht in der Hauptsaison unterwegs zu sein. Wir schlendern also durch die Gassen, steigen zu einem Aussichtspunkt mit tollem Blick auf die Brücke ab und genießen leckere Pocadillos zum Mittagessen. Tilda ist mal wieder neidisch auf unser Essen und darf auch mal kosten (So langsam müssen wir uns daran gewöhnen, alles teilen zu müssen und auch die Mengen entsprechend anpassen. Bananen und Pflaumen verputzt Tilda alleine, beim Weißbrot muss man sie schon bremsen und selbst Porridge, Couscous und Co. ist mittlerweile Familienessen).
    Dann geht es über die Brücke in die Neustadt und zur Stierkampfarena "Plaza de Toros", der ältesten ihrer Art in ganz Spanien.
    Durch wunderschön angelegte Terrassengärten mit Blick auf die Schlucht und die Puente Nuevo steigen wir zu den arabischen Bädern ab, den am besten erhaltenen in ganz Spanien (immer diese Superlative...) und zurück zum Auto.
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  • Setenil de Las Bodegas

    23 апреля 2024 г., Испания ⋅ ☀️ 21 °C

    Im Anschluss fahren wir nach Setenil de Las Bodegas weiter, ebenfalls eines der Pueblos Blancos, mit vollkommen verrückter Bauweise.
    Das komplette Dorf schmiegt sich an einen riesigen Felsen und die Häuser sind nicht nur an den Felsen, sondern in den Felsen hinein gebaut.
    Wir schlendern durch die engen Gassen und genießen die bizarre Architektur und das grandiose Wetter bevor wir zurück zum Campingplatz fahren, wo wir mal wieder erst pünktlich zu einem späten Abendessen ankommen. Die Tage sind selbst im Urlaub einfach zu kurz...
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  • Sevilla

    24 апреля 2024 г., Испания ⋅ ☀️ 24 °C

    Als letzten Stop in Andalusien haben wir Sevilla auserkoren. Wir brechen also morgens die Zelte in Humilladero ab und fahren in den Norden Andalusiens. Dort haben wir einen Campingplatz etwas außerhalb empfohlen bekommen, von dem aus wir mit dem Bus direkt ins Zentrum fahren können.
    Pünktlich zur Mittagszeit kommen wir dort an und essen erstmal Mini-Bocadillos im "100 Montaditos", das Felix noch aus seinen Studizeiten kennt.
    Frisch gestärkt starten wir dann mit dem Citytrip. Als erstes versuchen wir noch spontan Tickets für den Alcazár Palast zu bekommen, aber auch hier vergeblich. Spontan ist nicht, auch nicht in der Nebensaison. Also schlendern wir zuerst durch das hübsche Viertel Santa Cruz mit seinen verwinkelten Gässchen und endlosen Tapasbars. Im Anschluss geht's zur Kathedrale (der größten gotischen Kathedrale Europas - da sind sie wieder, die Superlative) mit ihrem berühmten Glockenturm. Ein extrem beeindruckendes Gebäude, das man mit der nötigen Geduld sogar spontan noch hätte besichtigen können, aber die Schlange am Eingang schreckt uns dann doch etwas ab und wir entscheiden uns dagegen. Stattdessen werfen wir den Schlendergang wieder an und durchstreifen die Gassen bis zum futuristischen "Metropol Parasol", den Pilzen von Sevilla.
    Dann geht's zum Fluss und von dort endlich zum berühmten Plaza de España, für uns auf jeden Fall ein absolutes Highlight. Auch wenn sich dort die Touris wimmeln und man sich dank Ruderbooten ein wenig wie im Disneyland fühlt. Tilda verbringt den ganzen Tag mal wieder bestens gelaunt in der Kraxe und wird nicht müde auch noch beim Anblick der 1.000 Pferdekutsche freudig zu jauchzen. Trefferquote: 100%
    Nach einem kurzen Abstecher durch den Beginn des (riesigen) Parque de Maria Luisa geht's dann zurück zum Campingplatz.
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  • 1. Stop Portugal: Campingplatz Olhão

    25–28 апр. 2024, Португалия ⋅ ☀️ 23 °C

    Kurz haben wir mit dem Gedanken gespielt den Wecker auf 6 Uhr zu stellen, alles zu packen, den Bus auf den Decathlon Parkplatz zu stellen und dann nochmal mit den Öffis in die Stadt zu fahren, um pünktlich um 8:30 Uhr am Alcazár in der Schlange zu stehen und zu hoffen, dass wir die letzten Last-Minute Tickets für den Tag ergattern können. Dann fällt uns wieder ein, dass wir uns ja eigentlich vorgenommen haben, es langsamer angehen zu lassen.
    Also schlafen wir stattdessen aus (tatsächlich 😱), frühstücken gemütlich in der Sonne, packen in aller Ruhe und fahren dann weiter zum Hauptziel unserer Reise: Portugal! ❤️
    Dort steuern wir zuerst den kleinen Ort Olhão an und machen es uns auf dem Campingplatz gemütlich. Und machen tatsächlich gemütlich.
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  • Naturpark Ria Formosa

    26 апреля 2024 г., Португалия ⋅ 🌬 18 °C

    Da das Wetter plötzlich deutlich schlechter ist als gemeldet verschieben wir die ursprünglich geplante Bootstour und gehen stattdessen in den direkt neben dem Campingplatz gelegenen Naturpark. Dieser ist der Ria Formosa gewidmet, einem Feuchtgebiet aus Lagunen, Sumpfen, Sandbänken und Inseln, das sich über den gesamten Küstenabschnitt erstreckt. Im Park lässt sich ein kleiner Ausschnitt daraus erwandern und aus nächster Nähe betrachten.
    Wir stiefeln also los und machen uns auf die Jagd nach Vögeln und vor allem: Chamäleons (die gibt's hier nämlich auch!).
    Kaum gestartet fällt uns auf, dass wir vergessen haben für Tilda einen Nachmittagssnack einzupacken. Dann werden wir erstmal so richtig nass. Und es windet wie Sau. Und Chamäleons finden wir auch keine. Und das Wildlife Hospital im Park hat an diesem Tag aufgrund von Personalmangel leider nicht für Besucher geöffnet.
    Dafür bewundern wir aber Hunderte witzige Krebse, sehen einige Vögel und beschließen, dass die Mehrzahl von Chamäleon Chamäleone heißt und deren Anführer "Don Chamäleone". Zurück am Campingplatz schauen wir dann erstmal nach wie groß so ein Ding (oder Don) denn eigentlich ist und stellen fest, dass wir uns da etwas verschätzt haben. Statt der angenommenen circa 3 cm sind die Viecher (liebevoll gemeint) ganze 30 cm groß. Eventuell sahen wir also etwas bescheuert aus, als wir jeden noch so kleinen Ast inspiziert haben, um eins zu erspähen...
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  • Ilha da Culatra und Farol

    27 апреля 2024 г., Португалия ⋅ 🌬 19 °C

    Heute holen wir die verschobene Tour nach und fahren mit der Fähre von Olhão aus auf die vorgelagerte Insel "Ilha da Culatra" im Ria Formosa. Dort angekommen erkunden wir den Ort, der gänzlich auf Sand gebaut ist (inklusive Restaurants, Geschäften, Bibliothek und Schule) und die umliegende Natur und gönnen uns dann zum Mittagessen frischen Fisch. Dann geht's zum fast gänzlich leeren Strand und diesen immer entlang bis nach Farol, der zweiten Ortschaft auf der Insel. Dort genießen wir noch etwas das Wellenrauschen und bieten Tilda Gelegenheit ihre Skepsis gegenüber Sand abzulegen. Dann geht es mit der Fähre wieder zurück nach Olhão und nach kurzer Bummeltour durch den Stadtkern schließlich wieder mit den Rädern zurück zum Campingplatz.Читать далее

  • Basecamp Felsalgarve

    28 апреля 2024 г., Португалия ⋅ ☀️ 17 °C

    Wir ziehen von der Sandalgarve an die Felsalgarve, mit dem Ziel tatsächlich mal etwas länger an einem Ort zu bleiben und von dort aus die Gegen zu erkunden. Auf vielfache Empfehlung steuern wir dafür das Salema Eco Camp an, einen in Hügel eingebetteten Campingplatz ohne abgetrennte Parzellen und mit unzähligen Familien und ziemlichem Surfer-Yoga-Hippie-Öko-Vibe. Allerdings auch ziemlich voll und mit seeeehr vielen Metern und Höhenmetern verknüpft. Wir finden einen schönen Stellplatz relativ weit oben und richten uns erst einmal ein, zum ersten Mal sogar samt Aufenthaltszelt. Direkt bei der Ankunft kommen wir mit einem Pärchen ins Gespräch, dessen Kind ungefähr in Tildas Alter ist. Es stellt sich heraus, dass sie exakt die gleiche Reiseroute und den ziemlich gleichen Zeitplan haben wie wir, sie ebenfalls eine Tochter haben, die exakt einen Monat jünger ist als Tilda und tja, auch Tilda heißt 😂
    Leider reisen sie am gleichen Tag noch weiter, aber zumindest Nummern haben wir mal ausgetauscht. Während Tilda in der Trage Mittagsschläfchen hält, läuft Felix mit ihr zum Meer und Nina spielt die Streberin und öffnet zum ersten Mal seit Reisebeginn den Arbeitslaptop.
    Später gibt's noch Abendessen wind- und moskitogeschützt im Aufenthaltszelt und im Hinblick auf unsere zerstochenen Körper der letzten Tage fragen wir uns, warum wir dieses Upgrade nicht schon früher genutzt haben.
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  • Praia Santa

    29 апреля 2024 г., Португалия ⋅ 🌬 18 °C

    Wir wachen zu traumhaftem Sonnenschein auf und zum ersten Mal fühlt es sich morgens ein wenig nach Sommer an. Das Dachzelt erwärmt sich unter den ersten Sonnenstrahlen und das Frühstück genießen wir frostfrei unter freiem Himmel.
    Zur Feier des Tages gibt es Bananenpancakes und Tilda verdrückt eine ganze Ladung alleine.
    Wir machen gemütlich - bis wir beschließen doch schon zu Tildas erstem Schläfchen zur heutigen Tour aufbrechen zu wollen. Dann beginnt der Wettlauf mit der Zeit bzw. gegen Tildas schwere Augenlieder. Wir schaffen es alles zu packen (und müssen auch nur zweimal nochmal zum Bus zurück), dann reiten wir los und Tilda ist nach den ersten 20m eingeschlafen. Timing läuft!
    Wir laufen nach Salema und erhaschen den ersten Blick auf das, was man sich unter der Algarve vorstellt: weißer Sand und hohe Felsen, blaues Meer und noch blauerer Himmel.
    Am Strand bewundern wir erst einmal 125 Millionen Jahre alte Dinosaurierfußspuren in den Felsen (Felix hegt Zweifel, ob da nicht jemand mit Hammer und Meisel am Werk war), dann erklimmen wir die Klippen und folgen einem luftigen und wunderschönen Pfad bis zum Praia Santa.
    Weihnachtlich ist hier nichts, dafür aber paradiesisch. Noch weißerer Sand, noch schönere Felsen, noch blaueres Meer, Himmel wolkenlos und außer uns genau zwei Leute anwesend und die verstecken sich hinter irgendwelchen Steinen. Wir haben den Strand somit für uns.
    Durch die Klippen vom Wind geschützt reichen die 19°C Lufttemperatur tatsächlich aus, um uns in Badefeeling zu versetzen. Wir hüpfen also zum ersten Mal nackelig ins Meer während Tilda gemütlich in der Kraxe schlummert.
    Die nächsten Stündchen verbringen wir am Strand und Tilda legt so langsam ihre Sand-Skepsis ab. Das Eingraben und wieder ausbuddeln ihrer Füße sorgt sogar für einen zuckersüßen Lachanfall. Vor Wellen und kaltem Wasser schreckt sie allerdings immer noch ganz schön zurück.
    Später laufen wir über den benachbarten Praia da Figueira und den gleichnamigen Ort zurück (inklusive kleinem unfreiwilligem Umweg) und verbringen den Rest des Tages mit Kochen, Essen, Duschen, Spülen, Spielen und Windel wechseln. Und Tilda darf noch in unserer Spülschüssel baden.
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  • Sagres und São Vicente

    30 апреля 2024 г., Португалия ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute treibt es uns an den südwestlichsten Zipfel Europas.
    Da das Wetter ein wenig wechselhaft gemeldet ist und schon morgens immer wieder Schauer durchziehen, entscheiden wir uns für ein gediegenes Programm. Erst kuscheln wir noch eine Weile im Dachzelt, dann frühstücken wir gemütlich (im Zelt) und brechen dann in aller Ruhe auf. Da wir für den heutigen Ausflug das Auto brauchen, dauert es aber eh eine Weile, bis alles zurückgebaut und ready ist. Schließlich fahren wir nach Sagres, gehen dort erstmal einkaufen und parken dann bei der Fortaleza de Sagres (Seefestung). Da wir so lange getrödelt haben, ist schon wieder Zeit fürs Mittagessen und wir legen erstmal eine Snackrunde im Bus ein. Dann ziehen wir los und erkunden die Halbinsel mit Festung, Leuchtturm und mehreren Aussichtspunkten hoch oben auf den Klippen. Kurz peitscht uns der Wind den nächsten Regenschauer ordentlich um die Ohren, dann scheint auch schon wieder die Sonne und wir schauen von oben den Surfern in den Wellen zu. Und bekommen direkt selbst Lust. Also fahren wir nach Sagres rein und erkunden uns nach Surfkursen. Als nächstes geht's zum Cabo von São Vicente, das zusammen mit der Landzunge von Sagres den südwestlichsten Punkt Europas bildet. Zwar sind auch dort die Klippen ziemlich beeindruckend und ein vorgelagerter Fels in Schuhform bietet einen netten Anblick, aber viel mehr ist es dann auch nicht (außer einer geschlossenen Leuchtturm-Anlage) und rechtfertigt nicht ganz die großen Menschenmengen vor Ort. Also bleiben wir nicht lange, sondern lassen uns vom nächsten Schauer wieder ins Auto treiben und fahren zurück zum Campingplatz. Dort experimentieren wir noch mit Pizza im Omnia Ofen, dann ist's höchste Zeit fürs Bettchen (vor allem für Tilda, die ihr Nachmittagsschläfchen verweigert hat).Читать далее

  • Lagos

    1 мая 2024 г., Португалия ⋅ 🌬 16 °C

    Da für heute nochmal eher kühlere Temperaturen und viel Wind gemeldet sind, beschließen wir uns die Stadt Lagos anzuschauen und das Ganze mit einer kleinen "Wanderung" zur Ponta da Piedade zu verknüpfen. Wir starten den Tag also mal wieder mit einer ausgedehnten Kuschelrunde im Bett, frühstücken dann in aller Ruhe und heizen parallel den Omnia schon wieder ein, damit unsere kleine hungrige Löwin Bananenbrot bekommt.
    Dann richten wir den Bus und fahren in den circa 20 Minuten entfernten Ort Lagos. Laut unserem Reiseführer kann der eigentlich nicht viel, wir finden ihn erstaunlich nett. Wir werden überrascht von kleinen netten Gassen mit vielen kleinen Geschäften und jeder Menge Cafés und Restaurants. Alles sehr gepflegt und direkt am Meer gelegen. Es geht eindeutig schlechter.
    Während Tilda schon an der Strandpromenade ihren Mittagsbrei bekommt (wie bitte sind wir auf die Idee gekommen Rote-Beete-Brei zu kochen?!? Auf den Nervenkitzel können wir gerne wieder verzichten...), harren wir noch etwas aus und picknicken dann zurück am Auto.
    [Fortsetzung folgt.]
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  • Ponta da Piedade

    1 мая 2024 г., Португалия ⋅ 🌬 17 °C

    Frisch gestärkt starten wir erneut zu Fuß und machen uns auf in Richtung Ponta da Piedade, einer besonders hübschen Landzunge südlich von Lagos, deren Felsklippenlandschaft alles andere als ein Geheimtipp ist.
    Da noch dazu 1. Mai und somit auch hier Feiertag ist, sind wir auf Menschenmassen vorbereitet. Tatsächlich ist es gut voll, aber nicht so voll wie wir erwartet hätten. Wir folgen also (wie alle anderen auch) einem wirklich schön angelegten Holzsteg, der sich oberhalb der Klippen entlangschlängelt und immer wieder beeindruckende Blicke auf darunterliegende Felsen, Buchten und Strände ermöglicht. An der Spitze des Kaps angekommen kann man noch zu einer Art Felsgrotte absteigen, was auch sehr hübsch ist, aber noch hübscher wäre, wenn es nicht gleichzeitig ein Bootsanleger für die Touriboote wäre.
    Wir genießen noch etwas den Ausblick, dann machen wir uns auf den Rückweg und müssen dabei so ziemlich alles auspacken, was wir an Entertainmentprogramm für Tilda so auf Lager haben, die sich irgendwo zwischen hungrig und übermüdet bewegt und nicht mehr so richtig Bock auf unseren Ausflug hat.
    Zurück am Campingplatz gibt es für sie dann also noch ein Trageschläfchen während Nina kocht. Aufgrund der äußerst ungemütlichen Temperaturen verziehen wir uns im Anschluss dann direkt ins Dachzelt und toben und spielen noch eine Weile bevor letztendlich Schlafenszeit ist.
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  • Carvoeiro mit Algar Seco

    3 мая 2024 г., Португалия ⋅ ☀️ 18 °C

    Bevor wir die südliche Algarve hinter uns lassen, fahren wir heute nochmal ein Stück zurück und steuern einen Spot an, den wir bis dato einfach nicht auf dem Schirm hatten:
    Carvoeiro.
    Irgendwie ist der in unseren Führern einfach nicht aufgetaucht oder wir haben ihn gekonnt überlesen. Wie auch immer, ein echter Geheimtipp ist auch das nicht, aber wir finden tatsächlich direkt einen Parkplatz in vorderster Front und starten auch gleich zur eigentlichen "Attraktion": dem Carvoeiro Boardwalk.
    Wir erwarten einen weiteren Holzsteg entlang spektakulärer Felsklippen und werden nicht enttäuscht. Was wir nicht erwartet hatten ist, dass man auch immer wieder in Richtung Meer absteigen und die bizarren Felsen, Ausbuchtungen und Höhlen aus nächster Nähe betrachten und bekraxeln kann. Eine Wahnsinnsaussicht jagt die nächste und wir kommen aus dem Fotografieren mal wieder kaum raus.
    So schön der Weg auch ist, allzu lang ist er nicht und so sind wir schon bald oberhalb des Strandes von Carvoeiro, der sich ebenfalls als extrem sehenswert herausstellt. Da wir vorhaben noch einen weiteren Strand anzusteuern, sind die Badesachen leider im Auto geblieben und so vespern wir mit Meerblick und machen uns danach schon wieder auf den Rückweg.
    Leider entpuppt sich der Strand unserer Wahl (Praia da Marinha) als Tourimagnet (inklusive Reisebus auf dem vollkommen überfüllten Parkplatz) und wir merken mal wieder, dass Geheimtipps aus knapp 10 Jahre alten Reiseführern alles andere als geheim geblieben sind.
    Also ziehen wir unverrichteter Dinge wieder ab und fahren stattdessen an den Praia das Furnas in der Nähe unseres Campingplatzes.
    Auch hier ist mehr los als man bei der äußerst holprigen Schotterweganfahrt vermuten würde, aber Welten entfernt vom ersten Spot und umringt von traumhaften Felsen.
    Selbst das Publikum ist genau so, wie man sich das außerhalb der Hauptsaison an der Algarve vorstellt. Am rechten Rand haben die Angler ihre Leinen ausgeworfen, links trifft sich die Gruppe Althippies mit Gitarre und Bongo, die Felshöhle im hinteren Bereich scheint mehr oder weniger dauerhaft bewohnt zu sein und dazwischen ganz viele Nackte und Hunde. Leider ist es etwas zu kühl und windig, sonst wäre es perfekt ;)
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  • Praia do Castelejo

    4 мая 2024 г., Португалия ⋅ ☀️ 19 °C

    Es ist soweit. Wir brechen unsere Zelte (wortwörtlich) in Salema ab und beginnen mit der Fahrt die Atlantikküste hoch.
    Die erste Etappe bringt uns zwar nur eine Stunde weiter, trotzdem machen wir einen Zwischenstopp an einem angeblich besonders schönen Strand. Und tatsächlich, es ist mal wieder nicht gelogen. Der Praia do Castelejo ist tatsächlich traumhaft schön und vor allem bei Surfern beliebt. Obwohl Samstag und perfektes Wetter ist, ist der Parkplatz noch nicht einmal halbvoll und um uns rum nur gediegene Familien, Locals und Surfer - und null Foto-Touris (zu denen wir ja zum Glück gar nicht gehören...). Zum Mittagessen gönnen wir uns dann sogar noch frischen Fisch und Muscheln mit Meerblick. Es ist perfekt!
    Leider haben wir es immer noch nicht fertig gebracht einen Surfkurs zu buchen und der Surfboardverleih scheint noch in der Winterpause zu sein. Trotzdem hüpfen wir zumindest schon mal kurz in unsere Neos und genießen die Wellen beim Bodysurfen.
    Später fahren wir dann noch weiter nach Aljezur und "beziehen" den örtlichen Campingplatz. Viel mehr passiert nicht mehr.
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  • Aljezur & Praia da Amoreira

    5 мая 2024 г., Португалия ⋅ ☁️ 20 °C

    Nach der wahrscheinlich wärmsten Nacht seit Reisebeginn, starten wir den Tag mit einem gemütlichen Frühstück in der Sonne und seit über einer Woche gibt es dazu sogar frische Brötchen. Da der Wetterbericht aber für den Vormittag noch wechselhaftes Wetter vorhersagt, beschließen wir, den Strand auf den Nachmittag zu schieben und erst einmal mit den Rädern nach Aljezur reinzufahren und einkaufen zu gehen. Erst bei der Abfahrt vom Campingplatz in Richtung Ort merken wir wie weit oben wir eigentlich sind und dass wir das später ja auch alles wieder hochmüssen. Und da wir natürlich auch sonst wie immer extrem gut vorbereitet sind, sind wir auch ob der Entfernung ein wenig überrascht. Erst da realisieren wir, dass es eventuell etwas leichtsinnig war ohne Essen für Tilda loszuziehen und das Ganze vielleicht mehr wird als ein kurzer Einkaufsausflug. Naja, man muss flexibel bleiben. Im Ort angekommen wissen wir natürlich auch so gar nicht, was es dort überhaupt zu sehen gibt und so folgen wir spontan erstmal einmal den Wegweisern zur Burg. Die natürlich, wer hätte es gedacht, ganz oben auf dem Hügel liegt. Dank Felix strammen Waden und einer (ersten) Schiebepassage, kommen wir oben an und stellen fest, dass das Ganze nur so mittelmäßig spannend ist. Aber gut, wir haben es gesehen. Die Abfahrt in den Ort gestaltet sich dann dank engem, steilen, Mini-Gassen-Gewirr als komplizierter als gedacht und selbst mit Unterstützung eines äußerst hilfsbereitem Polizisten bleibt es bis zum Ende spannend. Unten angekommen macht Nina einen Abstecher in den Surfshop (schließlich waren wir ja immer noch nicht surfen) und Felix in den Kaffeeladen, dann geht's endlich einkaufen. Nur merken wir jetzt, dass unser Plan Lücken hat und wir das alles ja auch wieder den Berg hoch transportieren müssen. Statt Großeinkauf gibt's also nur das Allernötigste und direkt noch ein Notfall -Mittagessen für Tilda und einen Snack für uns, damit wir für die Rückfahrt gewappnet sind. Da es ausgerechnet jetzt auch noch regnet, legen wir eine spontane Kaffeepause im Hipster-Café ein (und lernen, dass man mit Polenta extrem geilen Kuchen backen kann). Dann geht's endlich auf die "Heimreise".
    Da wir für den Rückweg weder Lust auf die ellenlange Schleife des Hinwegs haben, noch die vielbefahrene, unübersichtliche Landstraße, entscheiden wir uns für ein Offroad Abenteuer ungewissen Ausgangs. Google spuckt eine Direttissima-Routenalternative aus und sagt eine moderate Steigung voraus. Angesichts des Höhenprofils haben wir da unsere Zweifel, beschließen es aber dennoch zu versuchen. Die positive Nachricht: Der Weg ist tatsächlich vorhanden und in weiten Teilen sogar fahrbar. Die schlechte Nachricht: Moderat ist hier gar nichts. Irgendwann hilft nur noch gemeinsames Schieben. Einer vorne am Rad, einer hinten am Anhänger.
    Kaum am Campingplatz angekommen, beschließen wir es auszunutzen, dass Tilda immer noch schläft und schwingen uns nach kurzem Mittagessenstop direkt wieder auf die Räder. Der Strand ruft und zum zweiten Mal an diesem Tag nehmen wir dafür die steile Abfahrt über Holperpisten in Kauf.
    Der Praia da Amoreira entpuppt sich mal wieder als besonders schön (und sein Sand laut Tilda als besonders lecker).
    Den Rest des Nachmittag verbringen wir mit Chillen, Baden und Meeresrauschen-Lauschen, dann kämpfen wir uns erneut den Berg hoch. Jetzt steht nur noch Duschen für die Großen, Badesession für Tilda und Abendessen auf dem Programm, dann ist der Tag auch schon wieder vorbei.
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  • Praia da Arrifana

    6 мая 2024 г., Португалия ⋅ 🌬 18 °C

    It's surfing time!
    Endlich haben wir es geschafft und einen Surfkurs gebucht. Wir stellen also den Wecker auf 7 (arghh) und verzichten auf die morgendliche Kuschelrunde und das gemütliche Frühstück. Stattdessen sputen wir uns, um rechtzeitige zum Kursbeginn am Praia da Arrifana zu stehen.
    Der Plan ist, dass Nina den Vormittagskurs macht und Felix dann am Nachmittag dran ist.
    Während Nina also den Einführungen für (Wieder)Anfänger lauschen darf und sich danach hochmotiviert ins Wasser stürzt, hüten Felix und Tilda die Strandmuschel.
    Dann wird gewechselt. Was wir nicht wussten ist, dass die Gruppe am Nachmittag (bis auf Felix) aus den gleichen Kursteilnehmer*innen wie am Morgen besteht.
    Daher fällt für Felix der Einführungsteil fast gänzlich weg und er wird nicht nur wortwörtlich ins kalte Wasser geschmissen. Auch die Wellen sind plötzlich nicht mehr ganz so easy. Trotzdem schlägt er sich gut und steht die ein oder andere Welle.
    Platt sind wir hinterher auf jeden Fall beide und froh, uns nochmal für einen Kurs entschieden zu haben.
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  • Praia de Monte Clérico

    7 мая 2024 г., Португалия ⋅ ☁️ 21 °C

    Da das Wetter heute richtig gut werden soll entscheiden wir uns für einen gemütlichen Strandtag. Wir lassen uns also Zeit mit dem Aufstehen und starten erst einmal eine wilde "Küchenaction". Zum Frühstück gibt es frisch gekochtes Porridge für alle, parallel backt mal wieder ein Bananenbrot im Omnia und den Breikocher schmeißen wir auch noch an.
    Dementsprechend dauert es eine Weile, bis wir abfahrtsbereit sind.
    Ziel des heutigen Ausflugs ist der Praia de Monte Clérico, der mal wieder besonders schön sein soll (wie alle Strände bisher) und darüber hinaus wenig frequentiert.
    Es stimmt Beides. Wir bekommen einen Parkplatz in vorderster Front und finden mal wieder einen fast menschenleeren Traumstrand vor. Eingerahmt von Felsklippen, weißen Dünen an der Rückseite und ein süßes Fischerdorf mit hübschen Häuschen gibt's auch noch obendrauf. Nur der kalte Wind macht uns einen Strich durch die Rechnung. Die angeblich 25°C fühlen sich eher an wie 15°C und so verkriechen wir uns in unsere Strandmuschel. Badelaune kommt keine auf, aber wenigstens genießen wir eine Weile die Aussicht und uns, bis wir beschließen, dass das wohl doch nichts wird mit dem Strand- und Badetag. Also packen wir die Sachen wieder ein und erklimmen stattdessen den nächsten Hügel, um noch einen Blick von oben auf die Szenerie zu werfen. Dann spazieren wir zurück zum Auto und fahren zu einem Aussichtspunkt in der Nähe, um am dortigen Restaurant ein Getränk mit Strandblick zu genießen. Tja, das Restaurant hat leider geschlossen, aber der Ort ist trotzdem traumhaft schön. Auf der einen Seite wellenumtoste und unterspülte Steilklippen, auf der anderen Seite ein idyllischer Flusslauf mit türkisblauem Wasser und weißen Sanddünen. Der Anblick kann sich sehen lassen!
    Statt Getränk mit Aussicht gönnen wir uns wenigstens am Campingplatz noch ein Eis und da es dort deutlich windstiller ist, darf Tilda noch ihre erste Poolerfahrung sammeln.
    Ganz geheuer ist ihr das Ganze nicht und das Wasser zugegebenermaßen auch relativ kalt. Das Plantaschen am Beckenrand findet sie dann aber doch ziemlich gut.
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  • Praia de Odeceixe

    8 мая 2024 г., Португалия ⋅ ☁️ 24 °C

    Wir verlassen die Algarve und fahren nun entlang der Alentejo Küste weiter gen Norden. Den heutigen Strandstop legen wir in Odeceixe ein, was angeblich über einen der schönsten Strände Portugals verfügt. Der Strand ist tatsächlich schön, aber nicht so schön wie die der letzten Tage. Dafür erreichen die Temperaturen heute tatsächlich 28°C und das fast gänzlich ohne Wind. Es ist also Badewetter!
    Da (leider und zum Glück gleichermaßen) auch hier die Saison noch nicht begonnen hat, hat der Surfboardverleih wie fast überall noch geschlossen. Daher kaufen wir im Strandshop kurzerhand noch ein Bodyboard und setzen so eine schon länger geschmiedete Idee endlich in die Tat um.
    Ans Surfen kommt es natürlich nicht ran, aber mit so einem Teil kann man doch auch erstaunlich viel Spaß haben. Und es hat einen gewissen Suchtfaktor. Tilda findet Wellen und kaltes Wasser immer noch nicht so pralle, aber das warme Wetter taugt ihr. Halbnackt tobt es sich eben nochmal so gut.
    Zum Nachmittagsschläfchen fahren wir dann weiter nach Porto Covo und beziehen dort auf dem Campingplatz Stellung.
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