• Annette und Jan on tour
Current
  • Annette und Jan on tour

Mainradweg - Herbsturlaub 2026 in Franken

Von Bamberg aus wollen wir den Mainradweg beradeln, von Bierfranken nach Weinfranken, auf den Spuren von Rauchbier 🍺 und Bocksbeutel 🐐. Damit nehmen wir unsere im Mai 2025 abgebrochene Deutschlandtour in Teilen wieder auf, diesmal aber per Fahrrad. Read more
  • 🇩🇪
    Currently in
    Karlstadt

    Von Sommerhausen nach Karlstadt

    Yesterday in Germany ⋅ ⛅ 21 °C

    Unsere Wirtin vom "Goldenen Ochsen" bedauert uns, als wir morgens um 20 nach 9 die Drahtesel beladen und losradeln wollen. Es ist nämlich neblig und entsprechend frisch. Aber der Wetterbericht ist günstig und wir echte Norddeutsche und dementsprechend unerschrocken. Wir radeln zunächst rechtsseitig direkt am Main durch die Wiesen bis Würzburg und wechseln dort auf die linke Mainseite. Es gibt sogar Badestellen am Main, aber danach ist uns so gerade nicht. Würzburg lassen wir einfach so liegen ind rsdeln glatt durch, das haben wir für die letzten zwei Urlaubstage separat und fest eingeplant, weil wir von dort in einer Woche auch wieder per Bahn nach Hause fahren wollen.
    Nach rund 20 km bei Margretshöchheim fahren wir über eine nagelneue futuristische Mainbrücke - nur für Fußgänger und Radfahrern - rüber nach Veitshöchheim. Besuch des dortigen Rokokogartens mit Schloß. Da es immer noch trübe ist, nehmen wir zuerst an einer Schloßführung teil. Tatsächlich klart es danach auf, und wir bummeln durch die weitläufige Gartenanlage. Schon geht's weiter zum heutigen Etappenziel Karlstadt. Der Mainradweg dorthin ist wie gewohnt flach und bestens ausgebaut. Wir radeln fast immer am Mainufer lang, durch Wiesen und herbstlich gefärbte Auenwälder.
    In Karlstadt Rundgang durch das beschauliche Kleinstädtchen mit einigen hübschen Fachwerkhäusern und Gassen. Am meisten los ist zwischen Stadtmauer und Mainufer, hier genießen nicht nur wir die letzte Abendsonne mit einem Sundowner. Abendessen heute mal beim Italiener, dann Routenplanung für morgen, und schon geht ein weiterer Radeltag zu Ende.
    Read more

  • Von Münsterschwarzach nach Sommerhausen

    October 2 in Germany ⋅ ☁️ 22 °C

    Selbst schuld, wenn man gegenüber eines Klosters übernachtet. Um 5 Uhr das erste Mal, und wenn man gerade wieder eingenickt ist um 6.25 Uhr das zweite Mal, geht bei den Klosterbrüdern drüben höllisch die Post ab in Form von infernalischem Geläut. Einfache Formel: 4 Türme x 4 Glocken = viel sehr Lärm. So verschlafen wir wenigstens nicht und kommen rechtzeitig los. Zunächst wieder rüber auf die rechte Mainseite (heute mäandern wir ständig von einer Mainseite zur anderen), erstes Anlaufziel ist das malerische Dettelbach. Winzig klein, aber viel mittelalterliche Bausubstanz, u.a. eine komplett erhaltene Stadtmauer mit 30 Befestigungstürmen. Die waren ihren Besuchern gegenüber früher wohl mal sehr misstrauisch 🧐. Wir merken davon heute zum Glück nichts. Am östlichen Ortsrand dann (wieder mal) eine Wallfahrtskirche. Und schon geht's weiter nach Kitzingen. Das sollte unser gestriges Etappenziel sein, viel haben wir nicht versäumt, wird in Reiseführern überbewertet, wir sind jedenfalls schnell durch. Am schönsten ist der Blick zurück von der anderen Mainseite, den wir hier mal wieder queren. Also linksmainisch nach Marktbreit. Ein echtes Schnuckelchen unter den Örtchen entlang der Route!
    Von Marktbreit erneut rüber auf das andere Mainufer, und hier finden wir gleich einen schönen Rastplatz - spätes Mittagspäuschen in der Sonne, ist schließlich Urlaub!
    Schnell noch Unterkunft online vorgebucht - Gasthof "Zum Goldenen Ochsen" im Winzerstädtchen Sommerhausen schon kurz vor Würzburg - dann lässt es sich entspannt und ausgiebig ruhen. Die bis dorthin verbleibenden 12 km schafft sogar die eingeschränkte Hüfte heute noch. Es geht wieder hübsch am Wasser entlang, wir durchfahren mit Frickenhausen noch ein weiteres schmuckes Landstädtchen, und sind gegen 17 Uhr am Etappenziel. Die letzt Abendsonne nutzen wir für einen Stadtrundgang - der Ort hat sich für das anbrechende Kirchweihwochenende herausgeputzt - und genießen anschließend in unserem Gasthof
    lecker-deftige fränkische Küche.
    Read more

  • Weiter geht's - von Schweinfurt nach...

    October 1 in Germany ⋅ ☁️ 25 °C

    ... Kitzingen ist geplant. Wir und die Hüfte schaffen es aber nur bis Münsterschwarzach. Macht nix, man kann und soll es auch nicht zwingen. Wird trotzdem ein schöner Radeltag. Das Wetter ist heute als bedeckt und wechselhaft vorher gesagt. Aber die Sonne bricht immer mal durch den Dunst und es bleibt trocken bei 18 bis 20 Grad.
    Früh um 9 Uhr geht's los in Schweinfurt - nach sehr gutem Frühstück im Hotel Stadtvilla. Aus Schweinfurt raus, erst am Main lang, bald aber durch weite abgeerntete Ackerflächen, durchbrochen von Bundesstraßen, Autobahn und Stromtrassen. Erst als wir nach Garstadt einbiegen und damit das erste Weindorf erreichen, wird die Route wieder schöner. Bis Wipfeld fahren wir mit Blick nach links auf den Main durch Wiesen und Mainauen. Ab Wipfeld gibt es kaum noch Biergärten, abet immer mehr Heckenwirtschaften mit Weinverkauf. Wir wechseln nach kurzem Rundgang durch Wipfeld mit der Fähre auf die andere Mainseite und durchqueren nette kleine Winzerdörfer. Bei Winzer Niedermeyer in Stammheim - stolzer Vater der amtierenden fränkischen Weinkönigin - kaufen wir uns eine Flasche Frankenwein für den heutigen Abend. Gegen 13 Uhr erreichen wir Volkach. Hier steppt der Wein- und Fahrradtourist 🍷🍾. Wir zwei sind die Exoten unter ihnen - erstens noch Biobiker, zweitens gefühlt 20 Jahre unterm Altersdurchschnitt 👵👴. Bis jetzt haben wir heute ca. 30 km in den Waden, leider auch in der Hüfte. Bis zu unserem geplanten Etappenziel Kitzingen wären es fast nochmal so viele. Das möchte die Hüfte nicht mehr, zumal wir gerne die weitere Strecke entlang der Mainschleife fahren möchten. Diese Route führt uns wieder durch hübsche Weindörfer. Am Ausgang der Mainschleife nisten wir uns für die nächste Nacht im Gästehaus "Zum Benediktiner" in Münsterschwarzach ein, einem Gasthaus von 1478 mit angeschlossenem (modernen) Hotel. Genau gegenüber liegt die Benediktinerabtei, deren wuchtige vier Türme schon von weitem am Horizont aufragen. Leider ist von der 1743 nach Plänen von Balthasar Neumann erbauten Barockbasilika nichts erhalten, stattdessen steht eine monumentale, neoromanische, düstere Kirche (1935-1938) an ihrer Stelle. Mächtig gewaltig für dieses kleine Dorf. Aber der Gasthof ist urig und das Bier aus dem Steinkrug sehr süffig!
    Read more

  • Es geht los 🚴‍♂️🚴 - von Bamberg nach Schweinfurt

    September 30 in Germany ⋅ ☁️ 26 °C

    Um 10 min nach 9 Uhr haben wir die Drahtesel beladen und kommen also rechtzeitig los. Unser heutiges Etappenziel ist Schweinfurt, bis dahin haben wir 57 km vor uns. Alles flach, gut ausgebaut und beschildert, meist asphaltierte separate Fahrradwege. Wenn nur Jan's rechte Hüfte durchhält. Die zickt nämlich seit einigen Tagen rum, und es ist gar nicht so einfach für ihn sich auf's Rad zu schwingen. Locker geht anders. Aber wenn er erst mal oben ist, dann hält er sich sehr tapfer.
    Zunächst aus Bamberg raus, wir nehmen den bequemen Weg am Main-Donau-Kanal, da sparen wir uns das Kopfsteinpflaster der Altstadt und einige Schiebestellen (die Hüfte!). Am westlichen Ortrand treffen wir auf den Mainradweg, dem wir von nun an folgen.
    Der Weg führt bis Hassfurt oft neben mehr oder weniger stark befahrenen Straßen entlang. Erster Höhepunkt ist die Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung des Barockbaumeisters Balthasar Neumann bei Limbach. Kurze Fürbitte für die Hüfte kann nicht schaden!
    Bei Zeil am Main queren wir denselben wieder, nun geht's rechtsseitig den Main flußabwärts. Zeil sieht schon fast wie ein kleines Weindorf aus, für's Weinfest geschmückt und mit Weinverkauf. Allmählich verlassen wir wohl Bierfranken und nähern uns Weinfranken. Aber an kleinen Brauereibetrieben kommen wir auch vorbei, ist hier wohl so fifty-fifty.
    Dann Mittagsrast in Hassfurt. Viel Verkehr hier in dem Örtchen: Stadttor vorne, Stadttor hinten, dazwischen eine sehr befahrene schmale Durchgangs- und Einkaufsstraße mit dem Alten Rathaus in der Mitte. Wir finden ein ruhiges Plätzchen an einem lustigen Schweinbrunnen und gönnen uns ein Eis.
    Nach Hassfurt wird der Radweg schön ruhig: Es geht immer am Main und seinen Altarmen entlang. Prima Radweg, wir schaffen die restlichen 22 km bis Schweinfurt im Handumdrehen. Hotel mitten im Ortskern ist auch schnell gefunden, von Hassfurt aus noch fix vorgebucht. Die Esel dürfen nun gut untergestellt ruhen, und wir gönnen uns Dusche, kurzen Stadtrundgang und ein Abendessen (genau in der Reihenfolge 😅) in der im Vergleich zu Bamberg doch sehr überschaubaren und mäßigen Gastroszene von Schweinfurt.
    Read more

  • Abstecher nach Erfurt

    September 29 in Germany ⋅ ⛅ 26 °C

    Rentner und Urlaub, und dann noch im Dunkeln um 6.30 Uhr aufstehen 😝. Aber wir fahren heute mit dem Zug 🚂 nach Erfurt, vormittags die Stadt anschauen, mittags treffen wir uns dann mit Bärbel und Bernhard, unsere Urlaubsbekanntschaft aus dem Mezzocorona/Italien von vor 3 Jahren, und die wohnen in der Nähe von Erfurt. Mit dem Nahverkehrszug, der ca. alle zwei Stunden über die digitalisierte Neubaustrecke Nürnberg-Bamberg- Erfurt fährt, geht das echt fix in einer guten Stunde.
    In Erfurt besichtigen wir zuerst Dom und St. Seveti und lassen uns danach durch die bestens restaurierte Altstadt allmählich in Richtung Krämerbrücke treiben. Die müssen wir natürlich von allen Seiten betrachten und fotografieren. Man kann sogar trockenen Fußes drunter durch gehen! Hinter der Krämerbrücke etwas entdecken wir ein weiteres hübsches romantisches Viertel auf und um die kleine Gera-Insel "Dämmchen". So gelangen wir zum Evangelischen Augustinerkloster, das zwischen 1505 und 1511 Lebens- und Wirkungsstätte von Martin Luther als Augustinermönch war (damals natürlich noch nicht evangelische!).
    So schnell gehen die vier Stunden rum, höchste Zeit, um uns zu unserem Treffpunkt mit B&B um 14 Uhr im "Platzhirsch" aufzumachen, einemRestaurant am Erfurter Wenigermarkt gleichbei der Krämerbrücke. Dort genießen wir ein paar angenehme Stunden mit netten Menschen und Gesprächen und Thüringer Mutzenbraten 😋🍖. Ich glaube, nach dem Urlaub müssen wir dringend eine Veggi-Woche einschieben 😉🥬🥦🥔🍆🍅🍎🥕🫛!
    Read more

  • Bamberger Dom

    September 28 in Germany ⋅ ☀️ 24 °C

    Der Bamberger Dom ist natürlich ein ganz besonderes Highlight auf unserer Besichtigungstour. Und überhaupt ist er eines der bedeutendsten mittelalterlichen Bauwerke Deutschlands. Das bekannteste Kunstwerk im Dom ist sicher der Bamberger Reiter von 1235, und damit die älteste erhaltene lebensechte mittelalterliche Reiterplastik (ich dachte immer, das wäre der Magdeburger Reiter, aber der ist ca. 5 Jahre jünger, dafür aber das älteste freistehende Reiterstandbild nördlich der Alpen - sorry für den Lokalpatriotismus, ich kann meine Magdeburger Jahre eben nicht verleugnen). Darüber hinaus sind das von Tilman Riemenschneider geschaffene Marmorgrabmal für Heinrich II. nebst Gattin, der Marienaltar von Veit Stoß und sicher noch viele andere kunstvolle Details im und am Dom überaus sehenswert.Read more

  • Bamberg - es muß nicht immer Italien sein

    September 28 in Germany ⋅ ☀️ 24 °C

    Weil uns heute morgen schon multiples Glockengeläut geweckt hat - an Kirchen mangelt es in Bamberg (Achtung!Wortspiel😉!) weiß Gott nicht - ist es nur folgerichtig, daß heute die Besichtigung des "heiligen Bezirks" von Bamberg auf unserem Programm steht. Ordentlich im Hotel gefrühstückt und gestärkt brechen wir auf. Zunächst wieder die Regnitz über- und die Altstadt durchquert, geht es am westlichen Regnitzufer den Hang hinauf. Bamberg soll auf sieben historischen Hügeln erbaut worden sein, den Ausläufern des Steigerwaldes. Sagt man auch von Rom (also das mit den sieben Hügeln, ohne Steigerwald, den haben die in Rom nämlich nicht 😜). Gefühlt fadt jeder Hügel wird von einer Kirche oder einem Kloster gekrönt. Wir arbeiten uns da langsam aber systematisch durch. Erst rauf zu St. Stephan, Hauptkirche der evangelischen Minderheit von Bamberg. Weiter zur Oberen Pfarre. Danach der Dom, dem noch ein eigener Footprint gewidmet werden soll. Vom Dom (mit ausgiebiget Besichtigung) und Domhügel wandern wir rüber auf den Kaulberg, da steht ein Karmeliterkloster, das einen sehenswerten romantischen Kreuzgang haben soll. Am Kloster angekommen, finden wir und ein anderes Paar eine einzige große Baustelle vor. Kommt am besten in zwei Jahren wieder, meint ein vorm Eingang zur Basilika Steine klopfender fränkischer Scherzkeks. Da tritt justament ein Mönch aus der Kirchentür. Kein Wunder, keine Erscheinung, sondern Bruder Klaus, einer der 12 noch im Kloster verbliebenen Karmeliter. Er hat ein gutes Herz, und führt uns - unter dem Mantel der Verschwiegenheit - an der Baustelle vorbei zum Kreuzung. Dafür ein großes Dankeschön und ein " vergelt's Gott", wie man hier wohl sagt.
    Nun umrunden wir den südlichen Abhang des Domhügels mit stillen, hübschen alten Wohngassen und gelangen so zu St. Jakob. Von hier ist es nicht mehr weit zum dem Domhügel benachbarten Michelsberg (oder auch Michaelsberg), auf dem das weithin sichtbare ehemalige Benediktinerkloster St. Michael thront. Das Kloster wird derzeit auch umfangreich restauriert, aber von seinem Biergarten hat man einen schönen Blick über ganz Bamberg und auf den gegenüberliegenden Dom, der inzwischen schon von der Abendsonne in ganz besonderes Licht getaucht wird. Die Pause hier haben wir uns nun wirklich erlaufen und verdient! Ich teste sogar das Rauchbier - wat mutt, dat mutt! Der Rückweg zur Stadt hinunter führt uns durch Streuobstwiesen und einen kleinen Weinberg - sogar den haben die hier in Bierfranken. Unten gibt's dann Abendessen mit deftiger fränkischer Hausmannskost (und natürlich noch ein Bier). Fazit des Tages ( und des vorherigen): Bamberg ist wirklich sehenswert und hat sehr viel Flair, das uns Nordlichtern schon ganz schön südländisch vorkommt!
    Read more

  • Anreise nach und erste Eindrücke von Bamberg

    September 27 in Germany ⋅ ☁️ 22 °C

    Um 7 Uhr beladen wir unsere Drahtesel, kaufen bei unserem Bäcker (sonntags geöffnet 😃👍) noch schnell frische Brötchen und radeln zur S-Bahn. Die bringt uns zum Bahnhof Hamburg-Dammtor, wo wir den ICE nach München entern. Der kommt sogar pünktlich aus Kiel, und auch die Platzreservierung für unsere Fahrräder hat geklappt - die DB ist wohl in Sonntagslaune 😁. Wir frühstücken gemütlich im Zug mit Kaffee aus dem Bordbistro, Wurst, Käse, Eier haben wir dabei. Um 13.14 Uhr sind wir eine Minute vorfristig in Bamberg. Wenn alles funktioniert, dann ist Bahnfahren sehr entspannend. Aber wehe dem Reisenden, wenn nicht 😡.
    In Bamberg radeln wir fix zum Hotel. Wir können noch nicht ins Zimmer, aber Räder und Gepäck unterstellen, und wir nutzen das herrliche Wetter für einen ersten Rundgang durch Bamberg. Unser Hotel liegt ganz zentral in der Altstadt, und so sind wir nach wenigen Schritten schon in Klein Venedig. So heißt das alte Fischerviertel an der Regnitz, die mit mehreren Armen Bamberg durchfliesst, und über die viele großen und kleine Brückchen und Stege führen. In der Altstadt reiht sich Kneipe an Wirts-, Gast- und Brauhaus. Verhungern und verdursten werden wir wohl nicht müssen. Wir lassen uns im Wirtshaus Graser am Geyerswörthsteg mit Blick auf das Alte Rathaus nieder und genießen deftige fränkische Küche und Bier nach bester fränkischer Brauhaustradition.
    Read more

    Trip start
    September 27, 2026