Whitewater – endlich Schnee ❄️🎿
Feb 21–24 in Canada ⋅ ☁️ -4 °C
Nach einer ruhigen Nacht kurz vor Whitewater und einem kleinen Planungsabend – Lawinenlage checken (zum ersten Mal entspannt 🙌), erste Tour rausgesucht, Material geprüft – geht es am nächsten Morgen los. Immer wieder merken wir, wie detailliert und einfach es in Europa ist, an Skitouren-Daten zu kommen. Hier heißt es oft: recherchieren und viel durchfragen.
Kurz vor dem Skigebiet gibt es einen Parkplatz, von dem viele Touren starten. Dort treffen wir einige vom Ort an. Die Sonne lacht und überall Schnee – endlich richtig viel Schnee.
Die Lawinenwarnung ist moderat, der Hang voller Spuren und sogar ein paar Schilder weisen den Weg. Es geht durch verschneite Bäume, echtes Winterwonderland ❄️. Dieses leise Knirschen unter den Fellen, Sonne im Gesicht – es tut so gut.
Ganz bis oben schaffen wir es nicht, aber das ist egal. Hier gibt es mehr als genug Gelände. Also abschnallen, kurz durchatmen – und runter.
Und was soll ich sagen: Tiefschnee-Feeling pur. Nicht zu eng im Wald, genau richtig. So macht das richtig Spaß. Vor lauter Euphorie fahren wir sogar etwas zu weit nach unten 😅. Also wieder anfellen und ein Stück hoch. Unterwegs treffen wir zwei Einheimische, bekommen ein paar Tipps für die nächsten Tage und oben zeigen sie uns sogar noch einmal den richtigen Weg zurück – damit wir vor lauter Glück nicht wieder falsch abbiegen.
Unten merkt man dann die Sonne, der Schnee wird schwerer. Aber so ist es bei einer Tour. Müde, aber glücklich kommen wir am Parkplatz an.
Danach fahren wir noch hoch zum Skigebiet. Direkt an der Lodge darf man für kleines Geld stehen – und abends ist es komplett leer. Also stellen wir uns einfach hin.
Am nächsten Morgen: Sonne, blauer Himmel, weiße Berge. Frühstück in der Lodge, entspannt einchecken, ein bisschen Reiseplanung. Und dann kommt die beste Nachricht: Am Nachmittag und über Nacht zieht ein neuer Sturm rein. Das heißt – Neuschnee! Endlich! 🤍
Früh ins Bett, Energie sparen.
Die Nacht ist ruhig. Der Morgen ein Traum. Über 20 cm Neuschnee. Das Freeride-Herz tanzt. Also Kaffee, anziehen, etwas freischaufeln und ab zum Lift. Die Schlange? Überschaubar. Fast schon luxuriös wenig.
Erster Run – und ja, ich kämpfe kurz mit meinen Skischuhen. Aber das hält mich nicht ab. Noch einmal hoch. Und noch einmal. Doch irgendwie fühlt es sich nicht so fluffig an, wie ich es mir erträumt habe. Nach der Mittagspause wird es richtig steil und der Schnee ist brutal schwer. Training ohne Ende.
Im Lift kommen wir mit einem Local ins Gespräch. „The snow is heavy today.“
In dem Moment macht es Klick. Ich war so fixiert auf m eine Schuhe, dass ich gar nicht realisiert habe, wie schwer der Schnee wirklich ist. Nicht alles ist das Boot-Drama. Manchmal ist es einfach Physik.
Am Nachmittag bin ich leer. Alex dreht noch eine Runde. Ein bisschen frustriert bin ich schon. Diese legendären Champagne-Powder-Bedingungen? Angeblich letzte Woche. Irgendwie haben wir diesen Winter ein Talent, die perfekten Tage knapp zu verpassen 😅. Die Vorhersagen wechseln ständig – viel Schnee angekündigt, am Ende doch anders.
Am nächsten Morgen sitzen wir mit Kaffee und Muffin in der Sonne und kommen mit unserem Nachbarn ins Gespräch. Er kommt aus Vancouver und jagt ebenfalls den Powder. Auch er hat gestern nach ein paar Runs aufgehört – zu schwer, zu anstrengend. Innerlich eine kleine Erleichterung. Es lag also nicht nur an mir.
Für uns ist klar: Wir reisen weiter. Erst einmal kein Neuschnee in Sicht, Lawinenstufe wieder auf vier. Heißt für uns: keine Skitour bei diesen Bedingungen.
Also nächster Stopp: Kimberley Ski Resort. 🚐❄️Read more
Kaslo, Höhle & Nelson Vibes ❄️♨️🚐
Feb 19–21 in Canada ⋅ ☁️ -5 °C
Am Morgen starten wir gemütlich Richtung Nelson. Die Straße schlängelt sich am Kootenay Lake entlang, alles wirkt ruhig – und es schneit. Dicke Flocken, die den See und die Berge noch einmal in dieses weiche Winterlicht tauchen.
In Kaslo legen wir einen spontanen Frühstücksstopp ein ☕🥯. Ein kleines, super nettes Café mit richtig gutem Kaffee und frischen Bagels. Kaslo selbst ist charmant, historisch, ein bisschen wie aus der Zeit gefallen. Bunte Häuser, alte Fassaden, viel Holz, viel Charakter. Im Sommer bestimmt lebendig – jetzt im Schnee wirkt es fast märchenhaft.
Ein paar Kilometer weiter erinnern wir uns an Trachsis Tipp: Ainsworth Hot Springs. Da war doch was mit einer Höhle? Also Blinker rechts, spontan rein ♨️.
Die Quellen liegen direkt am See, dampfendes Wasser vor verschneiten Bergen – und ja, es gibt tatsächlich eine kleine Höhle, durch die man im warmen Thermalwasser laufen kann. Drinnen fühlt es sich fast mystisch an: warm, feucht, leicht schwefelig, Felswände um einen herum. Draußen Winter, drinnen 40 Grad. Dieser Kontrast ist jedes Mal wieder verrückt.
Tiefenentspannt, durchgewärmt und frisch geduscht steigen wir wieder in Hugo.
Weiter geht’s nach Nelson. Kaum angekommen, steuern wir direkt den Outdoor-Laden an. Und siehe da: endlich Karten, endlich Material, endlich konkrete Infos. Gefühlt das Einzige weit und breit. Also alles einpacken, was uns weiterbringt, und wieder raus in die Stadt.
Nelson hat sofort einen eigenen Vibe. Kreativ, alternativ, ein bisschen Hippie, ein bisschen Bergstadt. Alte Backsteinfassaden, Cafés, kleine Läden, viel Outdoor-Spirit. Man merkt: Hier leben Leute, die draußen unterwegs sind. Es fühlt sich lebendig an – selbst im Winter.
Am Abend finden wir einen ruhigen Platz etwas außerhalb der Stadt. Still, verschneit, genau richtig.
Am nächsten Morgen merken wir allerdings: Ganz so einsam ist es hier doch nicht 😅. Es ist ein beliebter Startpunkt für Snowcats, und wir beobachten mehrere Gruppen, die früh Richtung Berge aufbrechen. Wir schnappen uns die Jacken und gehen selbst noch ein Stück den Hang hoch – Sonne tanken, Beine bewegen, einmal durchatmen.
Danach rollen wir weiter 🚐 – aber nicht ohne vorher noch einen schnellen Stopp im Waschsalon einzulegen. Unsere Wäsche stapelt sich inzwischen ziemlich überzeugend 😅. Also alles rein in die Maschinen, kurz durchatmen zwischen unseren fröhlich grinsenden Wäschesäcken und dann frisch gewaschen weiter Richtung Whitewater. 🎿❄️
Dort gibt es viele Skitouren, ein kleines Skigebiet – und hoffentlich endlich richtig viel Schnee. ❄️🎿
Neues Gebiet, neue Hoffnung, neues Kapitel. 🚐🤍Read more
Geisterstadt & Wintertour 👻🏚️🎿
Feb 17–19 in Canada ⋅ ☁️ -4 °C
Auf dem Weg nach Sandon legen wir einen kurzen Stopp in New Denver ein. Ein kleiner Ort direkt am Slocan Lake, umgeben von Bergen, ruhig und irgendwie zeitlos. Ein paar schöne Häuser, ein kleiner Hafen, Cafés – im Sommer bestimmt lebendig, jetzt im Winter wirkt alles entschleunigt. Fast ein bisschen verschlafen, aber auf eine angenehme Art.
Danach geht es weiter Richtung Sandon – und plötzlich sind wir wieder mitten im Winterwonderland ❄️. Die Straße wird schmaler, der Schnee tiefer, die Landschaft wilder. In Sandon angekommen fühlt es sich an wie eine Geisterstadt. Und irgendwie ist es das auch.
Sandon war früher eine richtige Boomtown zur Silberminen-Zeit. Heute stehen hier noch historische Gebäude, ein Museum, alte Maschinen – im Sommer kommen Besucher, im Winter ist es still. Sehr still. Außer zwei Menschen: Vida und Hal.
Trachsi hatte uns von ihnen erzählt. Irgendwo hier müssten sie sein. Wir fahren einmal durch den Ort – und sehen ein Haus, in dem Licht brennt. Und tatsächlich: Wir treffen die beiden.
So herzlich. So offen. Ohne Zögern nehmen sie sich Zeit und geben uns eine kleine Führung. Sie zeigen uns das älteste noch wasserbetriebene Kraftwerk Kanadas – ein kleines historisches Gebäude, in dem Strom tatsächlich noch durch Wasserkraft erzeugt wird. Unglaublich, wie viel Geschichte hier steckt. Gleichzeitig kämpfen die beiden gerade darum, dass dieser Ort nicht geschlossen wird. Es ist spürbar, wie sehr ihnen Sandon am Herzen liegt.
Wir dürfen ohne Probleme über Nacht bleiben – und bekommen sogar Strom von ihnen. Mitten in dieser verlassenen Winterkulisse stehen wir plötzlich angeschlossen am ältesten Kraftwerk des Landes. Schon verrückt.
Am nächsten Tag entscheiden wir uns für eine kleine, eher entspannte Skitour. Kein großes Abenteuer, einfach einen Forstweg entlang. Die Lawinensituation ist auch hier angespannt, also bleiben wir defensiv. Und trotzdem: Es tut so gut, durch den verschneiten Wald zu laufen 🎿❄️. Ruhig, gleichmäßig, Schritt für Schritt. Selbst mit meinem weiterhin nervigen Schuh-Thema.
Am Ende nehmen wir noch eine kleine Abzweigung, um zum Auto zurück zukommen. Und genau da geht neben uns ein kleines Schneebrett ab. Nichts Großes, nichts Gefährliches – aber genug, um uns klarzumachen, wie instabil die Schneedecke gerade ist. Also drehen wir um, zurück auf den sicheren Forstweg und gemütlich hinunter.
Manchmal reicht ein kleiner Moment, um wieder Respekt zu bekommen.
Am nächsten Tag rollen wir weiter Richtung Nelson, über Kaslo. Dort gibt es einen Outdoor-Laden mit Skitourenkarten – vielleicht finden wir dort neue Ideen für die nächsten Tage. 🚐❄️Read more
Winterstimmung am Box Lake ❄️🚐
Feb 15–17 in Canada ⋅ ⛅ -1 °C
Nach den Hot Springs in Nakusp suchen wir uns am Abend noch einen Stellplatz – und landen am Box Lake. Im Sommer ist hier ein Campingplatz, jetzt im Winter steht alles leer und frei zur Verfügung. Kein Mensch weit und breit. Nur wir, Hugo, der See und die Berge.
Der Platz ist so schön und ruhig, dass wir am nächsten Morgen spontan entscheiden: Wir bleiben noch einen Tag. Ein bisschen planen, gemütlich machen, einfach hier sein.
Am Morgen ist noch alles grün. Diese typischen kanadischen Waldfarben – dunkle Tannen, grauer Himmel, ruhiges Wasser. Und dann verändert sich die Stimmung innerhalb weniger Stunden komplett.
Erst ein paar Flocken. Dann dichter. Und plötzlich zieht ein Schneesturm durchs Lardeau Valley und die Rockies bekommen diesmal richtig etwas ab. Innerhalb kürzester Zeit wird aus spätherbstlicher Ruhe eine tief verschneite Winterlandschaft. Alles weiß. Alles still.
Schnee verändert die Welt. Geräusche werden gedämpft, Farben verschwinden, Konturen wirken weicher. Die Luft fühlt sich klarer an, fast leichter. Man steht draußen und merkt, wie anders alles wirkt – ruhiger, langsamer, irgendwie magisch. ❄️🤍
Wir sitzen im Camper, schauen hinaus und beobachten, wie sich die Landschaft verwandelt. Genau solche Momente machen dieses Unterwegssein besonders.
Mit frischen Ideen und neuen Plänen im Kopf geht es am nächsten Tag weiter Richtung Sandon – mit einem kurzen Stopp in New Denver. Neues Tal, neues Kapitel, neue Hoffnung auf noch mehr Winter. 🚐❄️Read more
Family Day, Fähre & heiße Quellen ❄️🚐♨️
Feb 14–15 in Canada ⋅ ☁️ 4 °C
Freitagabend sitzen wir im Camper und merken plötzlich: Family Day. Langes Wochenende in Kanada. Bedeutet hier vor allem eins – volle Skigebiete 🎿.
Ehrlich gesagt hatten wir das erst spät auf dem Schirm 😅. Aber eigentlich wollten wir sowieso noch tiefer in die Rockies und dort nach Schnee suchen. Also warum warten? Spontane Planänderung. Raus aus Revelstoke. Ziel: Nakusp. Versuch Nummer zwei.
Am nächsten Morgen rollen wir los – und diesmal fährt die Fähre 🙌. Beim letzten Mal standen wir noch ratlos vor dem „Out of Service“-Schild. Jetzt gleitet sie ruhig über den See. Betrieben von der Regierung, komplett kostenfrei. Einfach rauf, rüber, weiter. Kein Ticket, kein Stress. Genau unser Ding 🇨🇦.
Vorher gönnen wir uns noch ein Valentinstags-Frühstück in unserem Lieblingscafé ☕🥖. Guter Kaffee, frisches Brot, einmal durchatmen – dann Richtung Berge.
In Nakusp geht’s zuerst zur Tourist Info. Dort treffen wir Trachsi – eine dieser Menschen, die ihren Job nicht nur machen, sondern leben 🤍. Karten, Tipps, ehrliche Infos zum Campen. Hier ist vieles entspannt. Wildcampen? Solange keine Schilder es verbieten und man respektvoll bleibt – kein Problem. Nakusp selbst ist bekannt für seine heißen Quellen ♨️, ein kleiner Ort mit viel Charme, ein bisschen Hippie-Vibe und Liebe zum Detail.
Am Abend stehen wir direkt am Wasser. Ruhig, klar, genau richtig.
Am nächsten Tag wollen wir zu den natürlichen Hot Springs wandern. 11 Kilometer eine Strecke. „Schaut einfach, wie gut es geht“, hatte Trachsi gesagt – hier fahren normalerweise alle mit Snowcat hoch. Wir parken Hugo nach 300 Metern im Schnee, frühstücken noch kurz und schnallen die Grödel unter die Schuhe 🥾❄️.
Es geht. Aber leicht ist anders. Mal harter, mal weicher Schnee, jeder Schritt ein kleines Training. Sonne im Gesicht, Motivation im Gepäck. Nach der Hälfte merken wir jedoch: Die Beine sind müde. Und wir sind die einzigen Verrückten hier zu Fuß 😅.
Also drehen wir um. Manchmal ist das die bessere Entscheidung.
Statt Naturpool fahren wir zu den öffentlichen Nakusp Hot Springs – und das warme Wasser macht genau das, was es soll ♨️. Muskeln entspannen, Kopf resetten, Sonne genießen. Perfekter Ausgleich.
Am Abend rollen wir weiter Richtung New Denver und Sandon 🚐. Neues Tal, neue Hoffnung auf Schnee, neues Kapitel.Read more
Camperalltag in Revelstoke 🚐🤍🚠
Feb 8–13 in Canada ⋅ ⛅ 4 °C
Zwischen steilen Hängen und engem Camperraum spielt sich gerade unser Alltag in Revelstoke ab. Nicht immer Postkartenmotiv. Kein Dauer-Powder, kein Hochglanz. Sondern steile Lines, Skischuh-Tüftelei und ganz normales Camperchaos dazwischen.
Morgens starten wir meistens motiviert. Erst einmal Kaffee ☕, Blick auf die Berge, kurzer Wettercheck – vielleicht kommt ja doch noch Neuschnee. Dann ab zum Lift. Das Gebiet ist steil. Und wenn ich steil sage, meine ich steil. Viel Schwarz, viel Doppel-Schwarz. Und was hier als eine lockere Black (sagen sie) durchgeht, fühlt sich teilweise schon ziemlich ernst an 😅. Eisige Abschnitte, fordernde Runs, wenig Raum für Fehler. Es ist kein Einrollen, es ist direkt: Hallo Beine, hallo Technik und hallo ich wäre dann auch wach 🤣.
Und dann sind da meine Skischuhe.
Sie sind inzwischen fast ein eigenes Kapitel. Mal fühlt es sich richtig gut an, zwei Runs später Krampf es wieder. Druck am Spann, Ziehen an der Seite. Also Schnallen neu einstellen, Innenschuh anpassen, Einlage checken. Wieder fahren. Wieder beobachten. Wieder zweifeln.
Ab zum Bootfitter. Neue Idee, neue Einstellung. Die Jungs hier sind wirklich bemüht, tüfteln mit, erklären, probieren. Und ich merke: Es ist weniger ein Drama als ein Prozess. Geduldsspiel mit Happy-End-Hoffnung. Manchmal frustrierend, manchmal überraschend gut.
Dazu kommt der Winter, der dieses Jahr irgendwie keiner ist.
Unten im Ort grau, nass, matschig. Oben oft hart und anspruchsvoll. Und ausgerechnet Westkanada – eigentlich eines der schneesichersten Gebiete – bekommt ungewöhnlich wenig Schnee ab. Während Europa und Japan im Powder versinken. Schon verrückt, wie unterschiedlich das gerade ist.
Zwischendurch brauchen wir kleine Reset-Momente.
Ein echter Lichtblick ist das Aqua Center 🏊♀️. Schwimmen, im warmen Wasser treiben, Muskeln lockern. Einfach mal nichts denken. Keine Steigung, kein Druck, kein „noch eine Abfahrt“. Nur Wasser und Ruhe. Das tut gut – körperlich und mental.
Und dann ist da noch das ganz normale Camperleben.
Wasser auffüllen, Grauwasser leeren, Toilette entsorgen, aufräumen, wieder sortieren. Man kann nichts liegen lassen – der Raum ist zu klein, er verzeiht nichts 😅. Kochen im Camper gehört natürlich auch dazu 🍳 – improvisiert, eng, aber irgendwie gemütlich. Und manchmal tauschen wir den Kochtopf gegen ein Bier in der Bar 🍺 oder gönnen uns unser Lieblingscafé mit richtig gutem Brot und Kaffee ☕🥖. Kleine Auszeiten, die hier Gold wert sind. Einen Tag gönnen wir uns auf dem Campingplatz, um alles auf einmal zu organisieren, zu duschen und durchzuatmen. Und trotzdem ist immer irgendetwas zu tun.
Abends sitzen wir oft im Camper, planen weiter, checken Wetterberichte und sammeln Ideen, wie es nach dem Sommer mit Hugo 🚐 weitergehen soll. Wo wollen wir hin? Was fühlt sich richtig an? Möglichkeiten gibt es viele – aber was davon passt wirklich zu uns und ist realistisch umsetzbar?
‼️Falls ihr dazu Erfahrungen, Ideen oder Gedanken habt – immer her damit. Wir sind noch mitten in der Findungsphase und freuen uns über euren Input. 😍
Während wir also weiter planen und sortieren, läuft der Alltag ganz normal weiter. Jeden Morgen stehen wir wieder am Lift. 🎿
Mit frisch eingestellten Boots, müden Beinen und der Hoffnung, dass vielleicht genau heute doch noch ein bisschen Neuschnee fällt. ❄️Read more
Nakusp, Neuschnee & Nerven 🎿🚐❄️
Feb 6–7 in Canada ⋅ ⛅ 6 °C
Da es am Wochenende in Revelstoke immer recht voll wird, hatten wir uns einen kleinen Ausflug überlegt: Nakusp. Empfehlung von einem Local hier – er kommt von dort – wenig Touristen, heiße Quellen, vielleicht sogar eine Skitour möglich. Genau unser Plan: raus aus Revelstoke, ruhigere Gegend, ein bisschen Abwechslung.
Die Fahrt dahin ist schon ein Erlebnis für sich. Eine schmale Straße, immer am Wasser entlang, die schließlich direkt am See endet 🌊. Von dort geht normalerweise eine kleine Fähre rüber – ruhig, abgelegen, kaum Verkehr. Genau das, was wir gesucht haben.
Wir kommen an… und sehen das Schild: “Out of Service.”
Bitte was? Revision. Ausgerechnet dieses Wochenende 😅.
Ein paar Autos kommen nach uns an, schauen aufs Schild und drehen wieder um. Offenbar ist das sonst eher unüblich. Mhhh… also Plan gescheitert. Kurz überlegen – aber es bleibt nur: wieder zurück Richtung Revelstoke.
Bevor wir fahren, machen wir noch einen kurzen Stopp am Wasser. Und dann sehen wir plötzlich einen Heli, der gerade von einer Lodge hoch aus den Bergen kommt 🚁. Er landet tatsächlich auf dem Parkplatz, lädt eine Gruppe aus und fliegt direkt wieder weiter in die Berge. Ziemlich beeindruckend, wie das alles organisiert ist. Eigentlich werden die Gäste wohl auf der anderen Seeseite abgeholt – aber da die Fähre nicht fährt, ist das hier wohl die Ausnahme. Schon spannend, das mal so nah mitzuerleben.
Nach diesem kleinen Spektakel geht es zurück nach Revelstoke 🚐.
Da für die Nacht ordentlich Neuschnee angesagt ist, gehen wir früh schlafen. Plan: früh raus, früh am Lift sein.
Am nächsten Morgen dann endlich: 23 cm Neuschnee über Nacht ❄️🤍. Nicht wenig. Also schnell Kaffee ☕, anziehen, los zum Lift.
Und dann… der Schock.
Ich habe in meinem Leben noch nie so eine lange Schlange gesehen. Normalerweise reiht sich die Schlange ordentlich am Lift ein – hier aber laufen wir und laufen und laufen. Wir stehen irgendwann auf der anderen Seite des Parkplatzes und sehen den Lift nicht einmal mehr. Jeder hier scheint leicht geschockt – selbst die Locals meinen, so extrem sei es selten. Klar: Wochenende + Neuschnee = Jackpot für alle 🎿.
Nach etwa 45 Minuten – was sich ehrlich gesagt nach mindestens zwei Stunden angefühlt hat – sitzen wir tatsächlich in der Gondel 🚡. Ich hatte innerlich schon mit dem Schlimmsten gerechnet.
Oben angekommen gibt es noch ein paar gute Lines, aber Powder ist schnell verteilt. Wir wagen uns auf eine Strecke weiter hinten im Gebiet – steil, sehr steil. Dazu gefühlt 3 Meter hohe Hügel im Gelände, zerfahrener Schnee, durch die Sonne schwer und kompakt. Anstrengend ist gar kein Ausdruck 😅. Es kostet Kraft, Nerven und Konzentration.
Unten angekommen finden wir auf dem Weg zur Mittelstation dann doch noch ein paar richtig schöne Powder-Lines 🤍. Ein kleiner Trost. Nach einer kurzen Pause und noch ein paar Runs – mit erneut langer Schlange am Lift – reicht es uns am Nachmittag. Morgen ist auch noch ein Tag.
Also zurück zu Hugo 🚐, zurück zu unserem Stellplatz. Das Wochenende ist fast vorbei – und wir hoffen, dass es ab morgen wieder etwas ruhiger wird.Read more
Zwischen Grau & „Back to Ski“ 🎿🌫️☀️
Feb 2–6 in Canada ⋅ 🌨 3 °C
Pünktlich zum Wochenstart wollten wir es langsam wieder angehen – zurück auf Ski, zurück in den Rhythmus 🎿. Der erste Tag war erstmal organisatorisch: Lift auschecken, Liftticket holen, Überblick über das Gebiet verschaffen. Einfach wieder reinkommen.
Am Dienstag hieß es dann endlich: Back to Ski.
Das Wetter in Revelstoke steckt allerdings weiter fest im grau-nassen Modus 🌫️🌧️. Die Motivation? Sagen wir mal… ausbaufähig. Dieses Dauer-Grau schlägt mir ganz schön aufs Gemüt und irgendwie hatte ich mir das berühmte Powder-Paradies anders vorgestellt.
Die ersten paar Runs waren trotzdem gut – und wir waren überrascht, wie weit die Gondel hier hochfährt 🚡. Oben liegt tatsächlich noch richtig viel Schnee. Kein frischer Powder, aber genug, um ordentlich zu fahren. Das Gebiet ist groß, abwechslungsreich und definitiv spannend.
Am nächsten Tag legen wir nochmal eine Pause ein, weil ich merke, mein Körper ist noch nicht ganz zurück. Gesund ja – fit eher so mittel 😅.
Mittwoch, Donnerstag und Freitag dafür wieder volle Skitage. Wir erkunden Stück für Stück das komplette Gebiet – und dann dieser Moment: über den Wolken fahren und endlich Sonne sehen ☀️❄️. Unten im Dorf weiterhin grau, nass und matschig, aber oben plötzlich Licht, Weite, Berge. Wie gut das tut.
Was wir hier allerdings ständig hören: „So ein schlechter Winter.“
Normalerweise liegen hier meterhohe Schneemengen. Dieses Jahr gab es zwar früh viel Schnee, aber seit Mitte Januar eher Regen unten im Ort und oben nur wenig Neuschnee. Die Schneedecke ist dadurch anspruchsvoll geworden – teilweise hart, teilweise instabil. Das spürt man nicht nur im Skigebiet, sondern vor allem im Gelände.
Wir haben uns deshalb intensiver mit dem Backcountry beschäftigt. Rund um den Rogers Pass gelten strenge Regeln, weil dort Lawinensprengungen zum Schutz der Trans-Canada-Highway stattfinden. Wer ins Gelände möchte, muss sich registrieren, einen kleinen Test zur Lawinensituation und zum Verhalten bei Sprengungen machen und einen speziellen Pass beantragen. Gesagt, getan. Sicherheit geht vor.
Trotzdem sind die Bedingungen aktuell schwierig. Die Lawinenstufe ist erhöht, viele Tourenoptionen sind entweder schneearm oder heikel. Gruppenangebote sind rar, Material ebenfalls begrenzt. Guides gibt es zwar viele – meist privat buchbar – aber preislich eher eine Hausnummer.
Sehr präsent hier: Heliskiing 🚁. Meist eine Woche Lodge irgendwo hoch oben in den Bergen, mit Guide unterwegs und per Heli auf die Gipfel gebracht. Klingt traumhaft – ist es bestimmt auch – ziemlich spektakulär sogar. Aber preislich definitiv eine Hausnummer und kein spontaner Wochenendplan für uns 😅.
Mein Frustlevel steigt ehrlich gesagt ein bisschen. Jeder, den wir treffen, erzählt uns vom schlechten Winter und den schwierigen Bedingungen im Westen Kanadas, während es im Osten extrem kalt ist und viel Schnee fällt. Schon verrückt, wie unterschiedlich das gerade ist.
Wir sind viel am Überlegen, checken Wetterberichte, vergleichen Regionen, planen neu.
Ein bisschen Unsicherheit ist da. Ein bisschen Zweifel auch.
Aber noch sind wir hier – und noch geben wir Revelstoke nicht auf. 🤍Read more

TravelerJa das stimmt, die Aussicht ist Mega und wenn die Sonne da ist ein Traum. ☀️🫶

TravelerGruß nach Revelstoke-war echt schön dort. Außerdem gibts da einen deutschen Bäcker👍😂

TravelerHaha wie witzig 😄 Wenn du das TerraVita Kitchen meinst – da sitzen wir gerade und frühstücken! 🙌 Unser absolutes Stammlokal hier ☕🥐 Grüße aus Revelstoke werden also direkt persönlich überbracht 🫶🙃

TravelerDa haben wir auch gegessen und endlich „richtiges“ Brot gekauft. Aber dieser deutsche Bäcker ist in so einem neuen Wohngebiet ich glaub nördlich🧐🧐der war 2024 noch nicht auf, aber haben mit ihm telefoniert 😉😉

TravelerMeinst du Little Spoon Bakery & Cafe? Den kannten wir tatsächlich noch gar nicht – danke für den Tipp! Den werden wir auf jeden Fall mal testen, immer gut neue Spots zu entdecken 😄☕️
Revelstoke & Zwangspause 🤧❄️
Jan 23–Feb 1 in Canada ⋅ ☀️ -7 °C
Ankommen in Revelstoke – und erstmal: krank.
Immerhin hat es bei unserer Ankunft noch geschneit ❄️, was die Stimmung kurz hebt. Wir schauen direkt am Lift vorbei, um auszuchecken, wie das hier so läuft mit Campen. Und kaum stehen wir da, werden wir schon von einem Kanadier angesprochen: ob wir etwas suchen – einen Platz zum Schlafen vielleicht? Ähm… ja 😅.
Am Lift selbst ist Campen nicht erlaubt (Hotel direkt an der Piste, ihr könnt es euch denken). Aber kein Problem: fünf Minuten weiter zeigt er uns mehrere Spots, wo es erlaubt bzw. geduldet ist. Im Winter geht das hier gut, weil der See leer ist – im Sommer steht dort alles unter Wasser. Genau dieser Platz wird für die nächsten Tage unser Zuhause. Mal hier, mal ein paar Meter weiter – aber immer ruhig, viel Platz, direkt draußen. Perfekt.
Perfekt wäre es auch gewesen, wenn wir gesund gewesen wären. Waren wir aber nicht.
Alex ist langsam auf dem Weg der Besserung, und bei mir geht’s jetzt erst richtig los 🤧😮💨. Angesteckt – im Camper auf engem Raum leider kaum zu vermeiden. Ich habe das Gefühl, die Viren hier in den USA und Kanada sind irgendwie anders als in Deutschland. Ich war die letzten Jahre super selten erkältet – hier hat es mich dafür umso heftiger erwischt. Naja. Hilft nix: auskurieren, Pause machen, gesund werden.
Zum Glück ist aktuell kein Powder in Sicht, also kein FOMO (Angst, etwas zu verpassen) 🎿❄️. Die Tage sind ruhig. Sehr ruhig. Revelstoke erkunden wir eher im Schneckentempo. Die Stadt selbst ist klein, entspannt, ein bisschen rau, sehr authentisch. Viel Holz, viele Trucks, viel Outdoor-Vibe. Keine große Show, eher ehrlich. Gefällt uns.
Unsere Spaziergänge führen meist direkt in den „Vorgarten“ 😂 – wir stehen entweder am Wasser oder auf einem freien Feld. Mehr Natur geht kaum. Dazu viel Kaffee ☕. Und da haben wir richtig Glück: Wir finden einen super Bäcker-Café, mit richtig gutem Kaffee und sehr leckeren Sachen. Kleine Highlights des Tages.
Der Alltag sieht sonst eher so aus: Bett, Tee 🍵, inhalieren, Suppe 🥣, wieder Bett. Zwischendurch kurz raus, frische Luft, wieder rein. So eine Woche krank eben. Mental geht das ganz schön an die Substanz, vor allem wenn draußen alles grau, nass und trüb ist 🌫️. Ich hab irgendwann nur noch gedacht: Alle Batterien bitte raus – ich hab die Schnauze voll. 😅
Zum Glück hatten wir den Camper vorher noch etwas aufgerüstet: Beamer + Leinwand 🎬✨. Gamechanger. Perfekt für Kranktage, an denen einfach gar nichts mehr geht. Serien, Filme, warm eingekuschelt – wenigstens das.
Als die schlimmsten Tage überstanden sind, gönnen wir uns noch einen Campingplatz. Duschen 🚿, Camper klar machen, einmal alles sauber, kurzer Abstecher in den Waschsalon 🧺. Kleine Dinge, die sich riesig anfühlen, wenn man wieder halbwegs auf den Beinen ist.
Erstes Mal Revelstoke – definitiv nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben. Aber auch das gehört dazu. Manchmal besteht Abenteuer eben aus Geduld, Taschentüchern und sehr viel Tee. 🤍Read more
Kurzer Stopp in Vernon 🧺🚐
Jan 21–23 in Canada ⋅ ⛅ -1 °C
Nach unserem großen Einkaufstag ging die Fahrt weiter Richtung Vernon 🚐. Kurz vor der Stadt haben wir einen richtig ruhigen Platz im Wald gefunden – genau das, was wir gebraucht haben. Ein bisschen runterfahren, durchatmen und erholen. Vor allem Alex, der gesundheitlich doch ziemlich angeschlagen ist 🤧, konnte hier endlich mal etwas Kraft sammeln.
Der nächste Tag startet ganz entspannt. Ausschlafen, guter Kaffee ☕, viel Tee 🍵 und kein Druck. Den Nachmittag nutzen wir dann für etwas sehr Alltägliches, aber Wichtiges: Wäsche waschen 🧺. Einmal alles komplett durch – das fühlt sich unterwegs ja fast wie ein kleines Luxusprogramm an 😅. Danach noch ein paar kleine Besorgungen erledigt und dann entdecken wir tatsächlich auch hier ein Earls. Spontane Entscheidung: Es ist spät, wir haben Hunger, keine Lust zu kochen – also gönnen wir uns heute ein Restaurant 🍽️.
Und was soll ich sagen: genau so lecker, wie Earls eben ist 🤍.
Ich kannte Earls bisher nur aus Whistler und war dort schon vor über zehn Jahren total begeistert. Was mir damals gar nicht bewusst war: Es ist eine Kette und es gibt sie in vielen Städten. Gute Nachricht 😄.
Am Abend suchen wir uns mit Hilfe der iOverlander-App einen ruhigen Stellplatz etwas außerhalb. Die Fahrt führt über eine Schotterstraße, erst durch den Wald, dann raus ins offene Gelände 🌲. Am Ziel angekommen wundern wir uns kurz – der Platz wirkt ziemlich klein und liegt direkt an der Straße. Aber wir sind einfach todmüde und beschließen: egal, schlafen 😴.
Am nächsten Morgen dann der große Lacher 😂.
Was wir nachts nicht gesehen und nicht realisiert haben: Wir standen direkt neben dem großen Parkplatz. Die eigentliche Einfahrt haben wir einfach verpasst. So nah – und trotzdem daneben. Da merkt man mal wieder, wie schwierig es im Dunkeln ist, einen Platz richtig zu erkennen, selbst wenn er quasi direkt vor einem liegt.
Am Morgen geht es noch einmal ins Recreation Center zum Duschen 🚿. Vernon selbst wirkt ruhig, weitläufig, sehr grün im Sommer – jetzt im Winter eher grau und trocken. Eine typische Durchgangsstadt mit Seen in der Umgebung, viel Natur ringsum, aber kein klassisches Winterfeeling wie in den Bergen.
Aufgrund der gesundheitlichen Situation entscheiden wir uns, nicht länger zu bleiben und weiterzufahren.
Also heißt es wieder: on the road 🚐 – nächste Etappe Revelstoke ⛰️❄️.Read more
Kamloops: Einkauf & Schraubenzieher 🚐🛒🔧
Jan 20–21 in Canada ⋅ ☀️ -1 °C
Weiter geht’s auf der Highway 99 Richtung Kamloops 🚐. Am Nachmittag kommen wir in der Stadt an und steuern direkt unser erstes Ziel an: Costco.
Mittlerweile sind wir dort schon fast routiniert unterwegs – wir wissen genau, was wir wollen, wo es steht und was theoretisch in den Camper passt. Theoretisch. 😅
Zurück am Camper dann kurz der Schockmoment: Das soll alles reinpassen?!
Mit ein bisschen Ordnung, Tetris-Skills und Struktur klappt es am Ende natürlich doch. Erstaunlich, was alles in so einen Camper geht, wenn man es richtig sortiert 📦🚐.
Danach noch ein Abstecher zu Walmart 🛒, denn nicht alles – oder besser gesagt nicht alle Größen – passen bei Costco für uns. Manche Dinge sind einfach zu groß. Eigentlich wollten wir nur kurz rein… wie immer wurde daraus eher länger. Diese Läden sind einfach viel zu groß für „nur mal schnell“ 😄.
Nachdem alles erledigt ist, reicht es für heute. Alex ist etwas angeschlagen, eine Erkältung macht sich breit 🤧, und wir beschließen, uns einen Stellplatz etwas außerhalb von Kamloops zu suchen. Der Platz überrascht uns positiv: abends eine mega Aussicht über die Stadt, Lichter, Ruhe – genau richtig, um den Tag ausklingen zu lassen ✨.
Am nächsten Morgen sehen wir dann erst richtig, wo wir gelandet sind 😅: direkt an einem Enduro-/Outdoor-Gelände, wo Motocross, Autos und Co. ihren Spielplatz haben. Kamloops selbst wirkt ganz anders als die Orte zuvor – eher trocken, hügelig, weitläufig, fast wüstenartig 🌵⛰️. Flacher als gedacht, kein Schnee, viel Staub. Ein starker Kontrast zu Whistler.
Bevor es am nächsten Tag weitergeht, steht noch ein wichtiges Projekt an: meine Ski 🎿.
Die Ski wurden ja bereits neu gebohrt für die Shift-Bindung, jetzt müssen wir nur noch die Löcher nachbohren, Gewinde eindrehen und die Inserts einkleben. Und an dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an Alex ❤️: Mit seinem handwerklichen Geschick setzt er meine manchmal etwas verrückten Ideen einfach perfekt mit um. Ruhig, präzise, sauber – Bohren, Fräsen, Einsetzen, alles sitzt. Teamwork vom Feinsten 🔧✨.
Am Ende sind die Ski fertig, sauber verarbeitet und müssen jetzt nur noch trocknen. Dafür dürfen sie heute sogar im Camperbett liegen 🛏️🎿 – warm, gemütlich und mit bester Aussicht. 😅
Also: alles bereit. Auf geht’s – weiter Richtung Berge ⛰️❄️.Read more
Duffey Lake Road & Eisbaden ❄️🧊🥶
Jan 18–20 in Canada ⋅ ☀️ 3 °C
On the road – weiter geht die Fahrt Richtung Kamloops 🚐.
Wir nehmen den Highway 99, der in diesem Abschnitt besser bekannt ist als die Duffey Lake Road – und wow… diese Strecke ist einfach nur beeindruckend. Kurven, Berge, Seen, Weite. Links Wasser, rechts Fels, dazwischen immer wieder dieses Postkartenpanorama, bei dem man eigentlich alle fünf Minuten anhalten möchte 📸✨. Die Landschaft wechselt ständig und wird mit jedem Kilometer schöner. Man fährt über einen Pass, hoch hinaus, und plötzlich öffnet sich wieder alles – Seen, Täler, Berge. Kanada kann einfach Landschaft.
Kurz vor Einbruch der Dunkelheit machen wir spontan Halt am Seton Lake 🌅. Eigentlich nur kurz schauen… und dann ist sofort klar: Hier bleiben wir. Auch im letzten Licht ist es schon unfassbar schön 🤍. Glatter See, Berge ringsum, absolute Ruhe. Kein großes Überlegen – wir verbringen hier die Nacht.
Der nächste Morgen ist ein Traum.
Wir stehen direkt am See, Kaffee in der Hand ☕, Blick aufs Wasser, alles still. Wieder so ein Moment, der sich anfühlt wie ein Bild aus einer Postkarte. Schnell ist klar: Wir bleiben heute hier.
Also wird der Tag genutzt für alles, was unterwegs sonst liegen bleibt: ein bisschen am Camper basteln 🔧, alles aufräumen, putzen – Putztag 🚐✨. Danach sieht Hugo wieder aus wie neu. Und dann kommt dieser spontane Gedanke… Warum eigentlich nicht?
Ich entscheide mich kurzerhand, ins Wasser zu gehen 🥶. Arschkalt. Eisbad nennt man das. Es kostet richtig Überwindung, jeder Schritt Richtung Wasser ist eine kleine Diskussion mit sich selbst 😅. Beim ersten Mal schaffe ich es nur kurz rein – aber das Gefühl danach ist so gut, dass ich weiß: Das mache ich nochmal. Also direkt am nächsten Morgen nochmal rein ins kalte Wasser – diesmal 1,5 Minuten bei ca. 1 Grad Wassertemperatur ❄️🧊. Prrrrr. Aber dieses Gefühl danach: unfassbar gut. Klarer Kopf, warm von innen, mega stolz.
Am dritten Tag geht es dann gegen Mittag für uns weiter 🚐.
Nächstes Ziel: Kamloops – und dort wartet ein großer Einkaufstag auf uns 🛒😅.Read more
Ein Wochenende voller Freunde ❄️🤍
Jan 16–18 in Canada ⋅ ☀️ 4 °C
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Was für ein schönes Wochenende 💛. Wirklich eines von denen, die man noch lange im Herzen trägt.
Am Freitag haben wir unsere US-Freunde aus Denver und Vancouver direkt an der Gondel getroffen 🚡 – sofort wieder dieses vertraute Gefühl 🤍. So schön, sie wiederzusehen, vor allem weil wir uns zuletzt im Sommer beim Start unseres Sommerroadtrips gesehen hatten ☀️🚐. Ein Teil von uns ging gemeinsam auf die Piste 🎿☀️, andere waren parallel unterwegs – und trotzdem war es für alle ein perfekter Tag: Sonne pur, beste Stimmung und überraschend wenig los 😍. Für einen Freitag wirklich entspannt. Oben angekommen sind wir direkt in die Peak-to-Peak-Gondel gestiegen 🚡, um rüber auf die Sonnenseite Richtung Whistler Mountain zu fahren ❄️⛰️. Dort sind die Abfahrten etwas breiter, etwas ruhiger – perfekt für einen sanften Einstieg.
Nach ein paar Läufen am Vormittag hatten wir uns ein gutes Mittagessen verdient 🍽️ und am Nachmittag sind noch einige richtig schöne Runs dazugekommen ❄️🤍. Der letzte Run ins Tal war wie immer sehr voll 😅 – tagsüber verteilt sich alles super, aber am Ende fahren dann doch alle gleichzeitig runter.
Am Abend hatten wir einen Tisch im Restaurant reserviert 🍷. Das Essen war mega 🤍, der Service… nennen wir es mal herausfordernd 😄. Aber egal – gutes Essen, gute Gespräche, genau richtig nach so einem Tag ✨.
Am nächsten Morgen haben wir uns auf einen Kaffee getroffen ☕ und beschlossen, den Tag ganz entspannt anzugehen. Also ab nach Whistler Village 🏔️, ein bisschen bummeln, danach ein kleiner Spaziergang am See 🌊❄️ – einfach genießen.
Am Abend haben unsere Freunde für uns gekocht 🍝🤍 und wir haben den Abend mit Poker spielen verbracht 🃏. So schön. Und bei mir wurde direkt meine alte Poker-Leidenschaft wieder geweckt 😄. Vor über zehn Jahren habe ich öfter gespielt, dann irgendwie aus den Augen verloren – und jetzt war sie wieder da. Es hat unglaublich Spaß gemacht und war ein richtig schöner, entspannter Abend mit allen ✨.
Am nächsten Morgen haben wir uns noch einmal im Earls getroffen 🍽️ – eines meiner absoluten Lieblingsrestaurants in Whistler. Gemeinsames letztes Mittagessen, viel Lachen, gute Gespräche 🤍. Und was soll ich sagen: Das Essen ist immer noch genauso gut wie vor zehn Jahren 😍. I like it.
Nach dem Essen hieß es Abschied nehmen 👋. Unsere Freunde sind zurück nach Vancouver und Seattle gefahren ✈️, von wo aus ihre Flüge nach Hause gehen. Time is running, wenn es schön ist ⏳💛.
Uns hat dieses Wochenende unglaublich gut getan. Freunde treffen, gemeinsam Zeit verbringen, einfach mal nicht unterwegs sein, sondern mittendrin ✨.
Zum Abschluss ging es für uns noch in ein Ski-Geschäft 🎿, da ich meine Ski abgegeben habe, um neue Löcher für meine Bindung bohren zu lassen 🔧. Ich möchte Inserts einsetzen – damit kann man eine Bindung auf mehreren Ski fahren und wechseln. Die Inserts sind hier etwas bekannter als in Europa, einsetzen muss ich sie aber selbst. Kein Problem 😄.
Die neuen Löcher wurden vorgebohrt und Alex durfte sie direkt im Laden mit unserem Bohrer nacharbeiten 💪. Mega Service. Jetzt muss ich die Inserts nur noch einkleben und kann meine neuen Ski mit Tourenbindung fahren ❄️🎿.
Nach dem ganzen Spektakel haben wir uns noch auf einen Kaffee zusammengesetzt ☕ und überlegt, wie es weitergeht. Da die kommende Woche keinen Neuschnee bringt 🌤️, haben wir entschieden, weiterzufahren 🚐. Unterwegs stehen ein paar kleine Bauprojekte an, einkaufen, Wäsche waschen 🧺, Camper putzen 🧽 – und irgendwann diese Woche wollen wir in Revelstoke ankommen ⛰️❄️ und alles vor Ort auschecken.
A weekend with friends ❄️🤍
What a beautiful weekend 💛. One of those that stay with you for a long time.
On Friday we met our US friends from Denver and Vancouver right at the gondola 🚡 – and instantly that familiar feeling was back 🤍. So good to see them again, especially since the last time we met was during summer when we started our summer roadtrip ☀️🚐. Some of us went skiing together 🎿☀️, others spent the day differently – but for everyone it turned out to be a perfect day: blue skies, great vibes and surprisingly few people 😍. For a Friday, super relaxed. Once up the mountain, we took the Peak-to-Peak gondola 🚡 over to the sunny side toward Whistler Mountain ❄️⛰️. The runs there are wider and a bit more relaxed – perfect for an easy start.
After a few runs in the morning we earned ourselves a good lunch 🍽️ and still managed to squeeze in some really nice runs in the afternoon ❄️🤍. The last run down to the village was, as always, very busy 😅 – during the day everything spreads out so well, but at the end everyone heads down at the same time.
In the evening we had a table reserved at a restaurant 🍷. The food was amazing 🤍, the service… let’s call it challenging 😄. But that didn’t matter – good food, good conversations, exactly what we needed after such a day ✨.
The next morning we met for coffee ☕ and decided to take things slow. A stroll through Whistler Village 🏔️, some wandering around, followed by a walk by the lake 🌊❄️ – just enjoying the moment.
In the evening our friends cooked dinner for us 🍝🤍 and we spent the night playing poker 🃏. So much fun. It even reawakened my old poker spirit 😄 – I used to play quite a bit over ten years ago and somehow lost it along the way. Such a relaxed and beautiful evening with everyone ✨.
The next morning we met once more at Earls 🍽️ – one of my all-time favorite restaurants in Whistler – for a last lunch together. Lots of laughter, good talks 🤍. And honestly: the food is still just as good as it was ten years ago 😍. I like it.
After lunch it was time to say goodbye 👋. Our friends headed back to Vancouver and Seattle ✈️, where their flights home were waiting. Time really flies when it’s good ⏳💛.
This weekend did us so much good. Meeting friends, sharing time together, not being on the move – just being present ✨.
To wrap things up, we stopped by a ski shop 🎿 where I dropped off my skis to have new holes drilled for my binding 🔧. I’m planning to use inserts so I can swap one binding between different skis. Inserts are a bit more common here than in Europe, but I’ll install them myself – no problem 😄.
The holes were pre-drilled and Alex was even allowed to finish the drilling in the shop with our own drill 💪. Amazing service. Now I just need to glue in the inserts and I’ll be ready to ride my new skis with touring bindings ❄️🎿.
After all that, we sat down for one last coffee ☕ and talked about what’s next. Since there’s no fresh snow in the forecast for the coming week 🌤️, we decided to move on 🚐. Along the way we’ll tackle a few small camper projects, do some grocery shopping, laundry 🧺, clean the van 🧽 – and at some point this week we’ll arrive in Revelstoke ⛰️❄️ to check everything out.Read more
Sieben Tage Wetterchaos ❄️🌧️
Jan 9–15 in Canada ⋅ ☁️ 0 °C
Die letzten Tage in Whistler hatten wirklich alles im Gepäck – und zwar nicht zu knapp 😅.
Am Wochenende startete es wie aus dem Bilderbuch: tiefster Winter, unglaublich viel Schnee, alles weiß, ruhig und wunderschön ❄️🤍. Wir waren spazieren etwas außerhalb von Whistler, Schnee unter den Füßen, Bäume voll, diese ganz besondere Winterstille. Genau dafür sind wir hier. Winterwonderland pur ✨.
Nach zwei Tagen Dauer-Schneefall kam dann ab Sonntag der komplette Umschwung. Regen. Viel Regen 🌧️. Und das bei extrem viel Schnee, der noch lag. Am Montag hieß es eigentlich: oben Neuschnee, unten Regen – also dachten wir, alles easy. Also Ski an 🎿, Gondel hoch… und was soll ich sagen: Regen. Auch oben.
Einziger Vorteil: kein Anstehen am Lift 😂. Nach einer Abfahrt waren wir komplett durchnässt, von oben bis unten, und haben entschieden: das war’s für heute. Man muss ja nicht alles erzwingen.
Die Regen-Tage haben wir dann sinnvoll genutzt. Neuer Topper für den Camper 🛏️, den alten direkt entsorgt – im Re-Use-Center sofort einen Abnehmer gefunden, läuft 👍. Skischuhe weiter optimiert, besser, aber immer noch nicht perfekt. Viel Camper-Zeit 🚐, Kleinigkeiten erledigt, sortiert, optimiert. Genau diese Tage, die man sonst nie macht, wenn das Wetter gut ist.
Nebenbei haben wir auch den Supermarkt genauer erkundet 🛒 – mit sehr unerwarteten Highlights. Du willst ganz normal Milch aus dem Regal nehmen… und plötzlich schreit dich eine Kuh an 🐄😂. Gleiches Spiel bei den Eiern. Wir haben Tränen gelacht (siehe Videos). Und dann noch Gerolsteiner entdeckt – ja, gibt’s hier wirklich 😄.
Fitnessstudio stand ebenfalls auf dem Programm 💪. Ziemlich voll, alle extrem sportlich, alle hochmotiviert. Ich kam mir kurz maximal unsportlich und völlig out of shape vor 😅, aber gut – Motivation ist ja ansteckend.
Unsere Nächte haben wir zwischen zwei Stellplätzen gewechselt 🚐🌙. Einer ruhig hinter dem Sportcenter – perfekt. Der andere mit mehreren Campern und Anhängern, die hier vor dem Winter abgestellt wurden. Durch den ganzen verfahrenen Schnee ist das Rangieren ohne gute Reifen und Allrad echt eine Herausforderung. Wir haben mehr als einmal zugeschaut, wie jemand feststeckte – Drama inklusive 😬. Einmal standen wir selbst etwas ungünstig und hatten kurz Angst, dass uns jemand ins Auto fährt. Unterhaltung gratis.
Nach zwei Regentagen kam dann endlich die Wende ☀️. Der Regen hörte auf, es blieb bewölkt, aber der Powder war erstmal weg. Richtig gut wurde es erst mit der Sonne. Wir konnten die Pisten sinnvoll nutzen, viel fahren und das Gebiet weiter erkunden. Ein Highlight war die Peak-2-Peak-Gondel 🚡, die Whistler und Blackcomb verbindet. Sonne, bessere Sicht, und mit jeder Abfahrt wurden die Bedingungen angenehmer. So macht’s wieder Spaß 😍.
Was Whistler auch besonders macht: die Mountain Hosts. Leute, die im Skigebiet unterwegs sind und Infos geben. Wir hatten richtig Glück und einen mit viel Erfahrung, auch im Sidecountry und Backcountry 👀. Wir haben fleißig Infos gesammelt, Kontakt ausgetauscht – mal sehen, ob sich daraus noch etwas ergibt 🤞.
Meine Füße waren in der Zeit leider ein Dauerthema 😮💨. Neue Skischuhe brauchen Geduld. Jeden Tag wurde es ein bisschen besser, aber es hat gedauert. Viel Techniktraining auf der Piste, Sonne genießen und akzeptieren, dass sich alles erst einspielen muss. Abseits der Pisten ist das Gelände rund um Whistler aktuell ziemlich zerstört durch den Regen – Whistler selbst warnt vor den Bedingungen, weil alles durchnässt und wieder gefroren ist. Also heißt es gerade: Skigebiet nutzen und Sonne tanken ☀️🎿.
Meine Beine melden sich inzwischen auch ordentlich 😅. Die Bedingungen erinnern stark an Europa: morgens hart und eisig, nachmittags zerfahren. So kennen wir das – fühlt sich fast wie zuhause an.
Am Wochenende kommen unsere Freunde aus Denver 👯♀️ und zumindest das Wetter meint es gut mit uns: Sonne pur ist angesagt ☀️. Nach dieser Woche zwischen Winter, Regen und Wieder-Sonne freuen wir uns einfach auf stabile Skitage, gute Gesellschaft und darauf, Whistler weiter Stück für Stück zu entdecken ❄️🤍.Read more
Ankommen im Whistler-Rhythmus ❄️🎿
Jan 3–8 in Canada ⋅ 🌨 1 °C
Seit dem letzten Eintrag sind wir in Whistler angekommen 🇨🇦.
Die ersten Tage waren geprägt von unten in der Stadt Regen 🌧️, oben auf dem Berg Schnee ❄️. Also perfektes Timing, um alles Organisatorische zu klären und erstmal richtig anzukommen.
Wir haben die Tage genutzt, um uns einen Überblick zu verschaffen: Parksituation 🚐, Camping-Spots, Duschen 🚿 – alles einmal abklopfen. In Whistler gibt es tatsächlich einige Möglichkeiten, kostenlos zu parken (first come, first serve) und das funktioniert für uns richtig gut 👍. Wir fahren früh hin, sichern uns einen Platz und genießen dort ganz entspannt unseren Kaffee ☕.
Campen ist hier deutlich mehr geduldet, und wir haben schnell Stellplätze für die Nacht gefunden, wo sich auch andere Camper sammeln 🚐🚐 – fühlt sich direkt vertraut an 🤍.
Duschen? Ebenfalls kein Problem 🚿. Wir haben uns direkt eine Mitgliedschaft im Sportpark geholt, inklusive Schwimmbad 🏊♀️ und Fitness 💪. Läuft. ✔️
Nach den ersten Tagen mit Schnee nur oben auf dem Berg ⛰️❄️, schneit es jetzt seit Tagen auch unten in der Stadt ❄️❄️. Und ich liebe es 😍.
Alles ist herrlich weiß 🤍, dazu überall noch die Weihnachtsbeleuchtung ✨ – Whistler im Winter ist einfach magisch ❄️✨.
Die ersten Tage auf Ski 🎿 und Snowboard 🏂 liegen auch schon hinter uns. Erste Runs auf und neben der Piste, erste Powder-Lines gezogen ❄️🤍. Das Gebiet ist riesig und wir sind immer noch am Erkunden 🗺️:
Wo ist der beste Einstieg?
Wie kommt man am schnellsten in die Bowls?
Welche Lifte lohnen sich wann? 🚡
Wir waren auch im Whistler Village unterwegs 🏔️🏘️ – und ich merke sofort wieder diesen Whistler-Spirit ✨. Dieses entspannte Gefühl, diese besondere Energie der Leute hier. Egal wo man ist, es fühlt sich einfach gut an 🤍.
Ich war vor über zehn Jahren das letzte Mal hier ⏳ – und es ist immer noch da. Dieser Whistler Flair. I love it. 🤍❄️
Neben all dem Guten gibt es aber auch eine kleine/ große Baustelle: meine Skischuhe 😮💨. Neue Schuhe, in Deutschland eigentlich problemlos – hier ein Krampf. Krämpfe ohne Ende 😵💫, verkrampfte Haltung und dadurch auch Probleme im Knie. Ziemlich frustrierend.
Aber auch hier zeigt sich wieder Kanada von seiner besten Seite 🇨🇦🤍. Die Leute sind extrem hilfsbereit, und es gibt hier richtig gute Experten fürs Bootfitting 👟🎿. Einige Läden, top Service, mega Know-how. Die Jungs wissen, was sie tun, nehmen sich Zeit, geben Tipps, probieren aus, passen den Innenschuh aufwendig an – und das alles für wirklich wenig Geld 🙌.
Jetzt heißt es: testen 🔧. Die nächsten Tage werden zeigen, ob es funktioniert.
Die letzten Tage waren vor allem dafür da, alles vor Ort kennenzulernen und anzukommen. Skischuhe anpassen 👟, die ersten Tage auf Ski 🎿 und Snowboard 🏂 verbringen, wieder ein Gefühl für den Schnee bekommen ❄️ und erste Powder-Lines mitnehmen 🤍. Mit jedem Tag wird alles vertrauter und selbstverständlicher – und genau das gibt uns jetzt den Raum, den Fokus immer mehr auf die Tiefschnee-Gebiete zu legen ⛰️❄️.
Möglichkeiten gibt es hier ohne Ende 🔥.
Schnee auch ❄️🤍.Read more
Von Vancouver Richtung Berge 🚐❄️
Jan 2–3 in Canada ⋅ ☁️ 4 °C
Nach einer Woche in Vancouver ging es endlich Richtung Berge ⛰️❄️.
Bevor wir die Stadt aber wirklich hinter uns lassen konnten, stand noch ein wichtiger Punkt auf der Liste: Sommersachen abgeben und ein ordentlicher Shopping-Marathon 🛍️😅.
Auf dem Weg zu unseren Bekannten, die direkt am Wasser in einem dieser wunderschönen Hochhäuser wohnen 🌊🏙️, mussten wir erst einmal eine Bahnüberquerung passieren 🚆. Und ich schwöre: Ich habe noch nie so lange auf einen Zug gewartet.
Der Zug war unendlich lang. Zwischendurch blieb er einfach stehen. Dann fuhr er wieder ein Stück. Dann wieder Stillstand. Wir dachten mehrfach, da gibt es kein Ende. Nach gefühlten 20 Minuten ging es dann aber endlich weiter – Erlösung 😮💨😂.
Bei unseren Bekannten angekommen gab es einen Tee ☕, einen netten Plausch 💬 und ein kurzes Durchatmen. Danach hieß es: Sommer raus, Winter rein ❄️🎿 – und weiter geht’s.
Jeder hatte uns empfohlen, unbedingt Lebensmittel in Vancouver zu kaufen, weil es in Whistler richtig teuer wird 💸. Also: gesagt, getan.
Den gewonnenen Platz durch die Sommersachen haben wir mehr als ausgenutzt. Getränke 🧃, Essen 🍝, noch mehr Essen 🍫, noch mehr Getränke – alles, was reinpasst, bis der Camper wirklich randvoll war 🚐📦.
Da es nur in Vancouver einen Costco gibt und nicht in den Bergen, haben wir dort ordentlich zugeschlagen. Ich glaube ernsthaft, wir könnten damit auch andere Leute mitversorgen 😂.
Costco ist einfach ein genialer Laden: Preis-Leistung top, Qualität mega 🙌. Wir wurden heute sogar im kanadischen Costco darauf hingewiesen, dass wir uns doch ab Februar direkt in Kanada anmelden sollen, weil das deutlich günstiger wäre 🇨🇦😉. Mal sehen.
Neben Costco ging es noch zu Walmart und in den Baumarkt 🏪🔧. Mittlerweile haben wir da richtig Routine drin: was holen wir wo, was lohnt sich, was eher nicht. Nicht alles ist bei Costco ideal, weil die Packungen oft riesig sind – aber wir haben inzwischen unsere Standards gefunden 👍. Und das Sortiment ändert sich sowieso ständig.
Nach all den Einkäufen war es dann schon ziemlich spät ⏰. Zu müde zum Kochen, also entschieden wir uns spontan, auf dem Weg Richtung Whistler noch essen zu gehen 🍽️. Genau die richtige Entscheidung – sehr lecker und genau das, was wir gebraucht haben 😋.
Mittlerweile war es schon gegen 22 Uhr und wir wollten eigentlich noch etwa eine Stunde Richtung Berge fahren und dann irgendwo unterwegs anhalten und schlafen 😴. So zumindest der Plan.
Alex hielt tapfer durch und fuhr weiter 💪🚗. Ich dagegen kämpfte gnadenlos mit der Müdigkeit. Einschlafen, aufwachen, wieder einschlafen – ich hatte keine Chance. 😴
Am Ende kamen wir sicher an, suchten uns einen Stellplatz direkt an der Straße und fielen einfach nur noch ins Bett. Tief. Schnell. Weg.
Morgen ist auch noch ein Tag.
Good night 🤍❄️Read more
Silvester zwischen Jazz & Jetlag 🥂
Dec 31–Jan 1, 2026 in Canada ⋅ ☁️ 6 °C
Silvester in Vancouver – das klingt erstmal nach Großstadt, Lichtermeer und Party 🎆🌆. Bei uns wurde es… sagen wir: Anders wie geplant 😄.
Der Tag startet ganz entspannt. Unsere Routine steht: ein bisschen Sport 💪, schwimmen 🏊♀️, im warmen Becken abhängen und langsam wach werden 🧘♀️. Genau das, was der Körper nach Jetlag 😴✈️ und Reisechaos braucht. Danach ein kurzer Abstecher zu Costco 🛒 – Klassiker. Ein paar Kleinigkeiten besorgen, ein bisschen durch die Gänge treiben lassen und dann wieder zurück zum Camper 🚐.
Am Nachmittag stoßen wir schon einmal an 🥂 – in Deutschland ist da schließlich schon 12 Uhr ⏰🇩🇪. Frohes neues Jahr nach Hause! ✨
Danach ein kurzer Powernap 😴, denn wir haben abends ja noch etwas vor.
Für den Abend hatten wir einen Tisch in Vancouver City 🌆, direkt an der Waterfront in Gastown – im Pourhouse 🍽️ reserviert. Ab 21 Uhr gibt’s dort Live-Musik 🎶, also eigentlich ein ziemlich guter Silvesterplan. Mit der Bahn ging’s dann entspannt rein in die Stadt 🚆.
Das Pourhouse hat uns direkt gefallen: gemütlich, stylisch, nicht zu schick, nicht zu voll. Einfach angenehm ✨. Gutes Essen 🍽️, gute Weine 🍷 – und eine Karte, bei der unser Herz höher schlägt. Wir haben uns ein Drei-Gänge-Menü selbst zusammengestellt und waren uns schnell einig: richtig, richtig gut 😍. Genau das Richtige für den Abend.
Gegen 21 Uhr waren wir mit dem Essen durch und haben die Musik genossen 🎷🎶. Live, eher Jazz, ruhig, entspannt – eigentlich total schön ✨.
Aber gegen halb zehn haben wir beide gemerkt: die Müdigkeit holt uns ein 😵💫.
Wir haben noch versucht gegenzuhalten, einen riesigen Kaffee bestellt ☕💥 – aber keine Chance. Der Jetlag war stärker 😴. Also haben wir gegen 22:30 Uhr umgeplant: Scheiß auf 12 Uhr in der City 🙈. Vancouver hat eh kein großes Feuerwerk 🎆❌ und wir waren einfach durch 😂.
Also bezahlt, mit der Bahn zurück zum Camper 🚆➡️🚐. Kurz vor 12 sind wir wieder zuhause 🕛, stoßen noch einmal ganz ruhig an 🥂✨ und fallen anschließend todmüde ins Bett 😴🛌. Silvester 2025/26: leise, gemütlich und genau richtig für uns 💛.
2025 war für uns ein ganz besonderes Jahr – unsere erste Reise im Rahmen unseres Reise-Projekts 🚀 hat gestartet. Daraus sind unzählige Abenteuer entstanden mit vielen Kilometern 🚗, Erlebnissen und Momenten, die bleiben 💫. Mehr dazu könnt ihr natürlich gern im Reiseblog 📖 nachlesen.
Und 2026?
Hoffentlich ganz viel Gesundheit 🍀, neue Abenteuer hier in Kanada 🇨🇦, viele Skitage im frischen Powder ❄️⛷️, viele Biketage im Sommer 🚴♀️☀️ – und vielleicht ergeben sich dabei ganz nebenbei schon neue Pläne für 2027 ✨.
Frohes neues Jahr euch allen 🥂💛
Schön, dass ihr mit uns unterwegs seid ✨🚐Read more
Jetlag & Ankommen in Vancouver ❄️🇨🇦✨
Dec 27–31, 2025 in Canada ⋅ ☁️ 2 °C
Am BCRV Park angekommen fühlt sich alles sofort vertraut an. Ruhig, entspannt, fast ein bisschen verschlafen 😌🌲. Es stehen einige Camper und Anhänger herum, aber Menschen sieht man kaum – genau richtig, um erstmal anzukommen 🚐❄️. Die Tage bis Silvester nutzen wir ganz bewusst fürs Organisieren: Koffer auspacken, Sommer raus, Winter rein 🧳➡️🧥. Wieder dieses bekannte Chaos im Camper – aber wir merken schnell, es geht diesmal deutlich schneller. Routine hilft 💪.
Zum Glück hatten wir im Sommer schon vieles vorsortiert: Wintersachen sauber in den Schränken, Sommersachen in Tüten 📦👕. Und noch besser: Räder und Sommersachen dürfen wir bei einem Bekannten unterstellen 🙏. Dafür sind wir extrem dankbar – alles im Camper wäre einfach zu viel gewesen. Platz braucht man schließlich auch zum Leben 😅🛏️.
Neben dem Räumen lassen wir auch unsere Morgenroutine wieder aufleben 🌅. Jeden Tag ein paar Übungen für Knie und Rücken 🧘♀️, danach eine Runde Schwimmen 🏊♀️ und ab ins warme Becken zum Entspannen ♨️. Der RV Park hat dafür wirklich eine richtig schöne Anlage – genau das, was wir jetzt brauchen ✨.
Natürlich darf auch Vancouver nicht fehlen 🏙️. Einen Tag nehmen wir uns für die Stadt und fahren mit der SkyTrain Expo Line rein 🚆. Vancouver gilt hier als Vorreiter: vollautomatische Bahn, fahrerlos, modern – weltweit ziemlich weit vorne 🌍.
Das Lustige daran? Wir realisieren das gar nicht sofort. Erst auf der Heimfahrt, als wir zufällig im ersten Wagen sitzen und nach vorne schauen, dämmert es uns langsam: Moment mal … hier sitzt ja niemand 😳😂.
Kein Fahrer. Kein Steuer. Kein Mensch. Also spielen wir kurzerhand selbst Zugführer 🚄😄, kleben quasi an der Frontscheibe und genießen den Blick nach vorne 👀✨. Eine Perspektive, die ich so noch nie hatte – so fühlt sich also „Zugfahren aus erster Reihe“ an. Ein bisschen spooky 👻, ein bisschen faszinierend 🤍.
In der City geht’s zur Waterfront 🌊, durch die Altstadt 🏘️, zur Dampfuhr ⏰ und ein bisschen Vancouver von oben 🏔️. Danach noch entspannt durch die Straßen schlendern, etwas essen 🍜 – und erstaunlich früh wieder zurück 🕖.
Warum so früh? Ganz einfach: Jetlag 🥱✈️. Und zwar so richtig. Irgendwie erwischt er uns diesmal besonders. Abends wach bleiben ist ein Kampf, gegen 19 Uhr fallen wir regelmäßig ins Bett 😴. Jeden Tag vielleicht eine halbe Stunde länger – aber trotzdem fühlt es sich zäh an. Früh im Bett, früh wach, teilweise mitten in der Nacht 🌙. Bei früheren Reisen war das nur der Rückflug – diesmal zieht sich das Ganze auch hier.
Also schalten wir einen Gang runter 🔽. Keine großen Pläne, keine To-dos mit Druck. Die Tage bis Silvester bleiben ruhig. Ankommen, sortieren, bewegen, schlafen – Schritt für Schritt zurück in den Rhythmus ❄️🛌✨Read more
Zwischen Abschied & Aufbruch ❄️🚐
December 27, 2025 in Canada ⋅ ☁️ 2 °C
Ohne großes Tamtam, ohne Countdown – plötzlich sitzen wir wieder zwischen Koffern, Skischuhen und viel zu viel Gepäck und merken: Es geht los. Schon wieder. Und genau dieses Gefühl ist sofort wieder da. Nach Weihnachten verabschieden wir uns von unseren Familien, packen Ski, Daunenjacken und Vorfreude ein und machen uns auf den Weg. Winterroadtrip Kanada 2025/26 – bereit, auch wenn es sich noch ein bisschen unwirklich anfühlt. 🇨🇦⛷️
Die Anreise verläuft erstaunlich entspannt. Alex kommt mit dem Auto aus Stuttgart, ich rolle mit dem Zug aus dem Erzgebirge an. Treffpunkt München. Alles passt, alles läuft, kein Stress, kein Chaos und keine Verspätungen. Fast schon verdächtig ruhig. 😄 Wir bleiben eine Nacht in München (Danke, liebe Dani ❤️), bevor es am 27.12.2025 mit der S-Bahn Richtung Flughafen geht.
Natürlich nicht mit leichtem Gepäck. Koffer, Rucksäcke, Skischuhe – und dieses Mal sogar zwei Paar Ski extra. Davon kann man ja nie genug haben…😂.
Am Flughafen sammeln wir direkt die ersten Pluspunkte. Wir wussten zwar schon vorher, dass Lufthansa Sportgepäck kostenlos mitnimmt – genau deshalb haben wir ja auch gleich zwei Paar Ski extra dabei 😅 – aber trotzdem: bitte was?! Wo gibt’s das heute noch? Innerlich feiern wir das direkt ein kleines bisschen ab. Und es geht genauso entspannt weiter: Am Schalter für Sportgepäck geben wir gleich unser komplettes Gepäck ab. Keine Schlange, kein Warten, kein Stress – einfach durch. Genau so darf eine Reise starten.
Nach der Sicherheitskontrolle folgt das bekannte Flughafen-Workout: endlose Gänge, Rollbänder, ein bisschen Zugfahren, wieder laufen. Wir sind früh dran, stehen als Erste am Gate und gönnen uns entspannt einen Kaffee. ☕ Zehn Minuten vor dem Boarding dann doch kurz Verwirrung: Wo sind eigentlich alle? Niemand da. Ein Blick auf die Anzeige – Gate geändert. 😅 Also alles zusammenpacken, ein paar Gates weiterlaufen – und plötzlich stehen wir mitten im Trubel. Glück gehabt. Flug verpassen wäre jetzt wirklich kein guter Auftakt gewesen.
Das Boarding läuft reibungslos, und am 27.12. um 12:30 Uhr heben wir in München ab. Nach 9 Stunden und 30 Minuten Flugzeit landen wir – gefühlt völlig gegen jede innere Uhr – am selben Tag um 13:30 Uhr in Vancouver. Neun Stunden Zeitverschiebung, und trotzdem fühlt sich alles überraschend entspannt an. Der Flug selbst ist ruhig, ein paar Turbulenzen hier und da, nichts Dramatisches – dieses typische Gefühl, die Kontrolle komplett abzugeben, fliegt trotzdem immer ein bisschen mit. Insgesamt aber sehr angenehm: XXL-Beinfreiheit, viele kleine Annehmlichkeiten – und dann kommt das große Highlight: das Essen.
Normalerweise sagen wir ja eher: Flugzeugessen… naja. Aber diesmal wirklich überraschend gut. Echtes Besteck aus Metall, kein Holz, kein Plastik. Lindt-Schokolade zum Nachtisch, echte Früchte statt Dosenobst. Dazu Mundwasser auf der Toilette und Reinigungstücher für die Hände. Kleinigkeiten – aber genau die machen es angenehm. 👌✨
Die Landung in Vancouver verläuft relativ ruhig, sicher und entspannt. Jetzt steigt die Spannung: Wie läuft es diesmal mit dem Zoll? Erst der Automat – klappt. Dann Passkontrolle – keine Fragen und einfach durchgewunken. Wow, das ging schnell. Koffer und Ski kommen alle heil an. Beim Rausgehen werden wir dann doch noch kurz rausgezogen. Zu viel Gepäck? Zu langer Aufenthalt? Die Beamtin stellt ein paar Fragen und merkt an, dass drei Monate eine lange Zeit sind. Ich frage mich in solchen Momenten immer, wie es wohl Weltreisenden geht, die sechs Monate oder länger unterwegs sind oder keine feste Adresse mehr haben. 😅 Alles korrekt, alles sauber – trotzdem fühlt man sich kurz, als hätte man irgendwas angestellt. Nach zehn Minuten ist aber alles geklärt: You’re good to go.
Nächste Challenge: ein Taxi finden, das alles mitnimmt.
Lösung: Uber. Festpreis, egal ob Stau oder Umweg – perfekt. Und tatsächlich: Mit kanadischer Gelassenheit passt am Ende alles irgendwie rein. Ski quer über die Rückbank und ich dazu – passt schon irgendwie. 😄 Unser Fahrer erzählt uns, dass am 27.12. viele Geschäfte und Malls wieder am Nachmittag öffnen – und dann fahren alle gleichzeitig los. Und das sehen wir, Kilometerlange Staus, Autos ohne Ende. Ich frage mich ernsthaft, wie lange man im Stau steht, nur um danach an der Kasse wieder anzustehen. Für mich eine gruselige Vorstellung.
Endlich kommen wir am Storage an. Kurz ausladen, tief durchatmen – und dann dieser Moment: Wiedersehen mit Hugo. 🚌❤️
Zwischen riesigen Lastern und Anhängern steht er da. Kurzer Check innen, kurzer Check außen. Zündung. Eins. Zwei. Drei. Er springt sofort an. Läuft wie eine Eins. Erleichterung pur und es ist einfach Verlass auf Hugo 🍀❤️🙏🏻❤️🍀
Alles rein in den Camper – jetzt wirklich randvoll – und dann die erste Fahrt dieser Reise. Ziel: BCRV Park, unsere Homebase für die erste Woche.
Der Winterroadtrip durch Westkanada beginnt.
Leise, entspannt – und genau richtig. ❄️🚐✨Read more

TravelerHallo Ihr Lieben. Zunächst einmal wünschen wir euch ein Gutes und Gesundes Neues Jahr voller spannender Abenteuer, schöner Begegnungen und wundervoller Momente 🍀🤩. Viel Spaß und eine wunderschöne Reise 🚐⛷️🗻. Ganz liebe Grüße Kathy und Marc

TravelerIhr Lieben, ganz herzlichen Dank für eure lieben Wünsche! 😊🍀 Das wünschen wir euch natürlich auch – ein gesundes, glückliches neues Jahr und ganz viele spannende Abenteuer mit eurem Van 🚐✨ Wir nehmen alles mit, was kommt: Begegnungen, Erlebnisse und natürlich jede Menge Spaß 😄 Liebe Grüße zurück!
Winter Roadtrip Westkanada ❄️🚐⛷️
December 27, 2025 in Germany ⋅ ⛅ 1 °C
Herzlich willkommen zurück, ihr Lieben, auf unserem Reiseblog! ❄️🇨🇦
Neues Kapitel, neues Abenteuer – und diesmal heißt es: Winter Wonderland statt Sommerhitze.
Unser Roadtrip geht in die nächste Runde, und wir nehmen euch wieder mit – quer durch Westkanada, im Camper Hugo, mit Ski im Gepäck und ganz viel Vorfreude auf Schnee, Berge und kalte, klare Tage. ❄️⛷️🚐
Nach einer kleinen Pause in Deutschland ging es direkt nach Weihnachten wieder los. Abschied von Familie, Koffer packen, Ski sortieren – und dieses vertraute Gefühl im Bauch: Es geht wieder auf Reise. Diesmal nicht mit Bikes und Staub, sondern mit Skischuhen, Daunenjacken und der Hoffnung auf frischen Powder. ☃️
Unser Plan: Vancouver als Startpunkt, dann weiter Richtung Whistler, durch die Rockies, vorbei an endlosen Bergen, verschneiten Pässen und hoffentlich vielen Tagen auf Skiern. Kein fixes Programm, kein Durchhetzen – sondern wieder dieses Unterwegssein, das wir so lieben. Mal draußen, mal im Camper, mal im Schneetreiben, mal mit Sonne im Gesicht.
Hugo ist natürlich wieder mit dabei – unser rollendes Zuhause, unser Basecamp, unser treuer Begleiter. 😅
Wir freuen uns riesig, wenn ihr uns auch auf diesem Winterabenteuer begleitet – egal ob ihr still mitlest, liked oder kommentiert. Euer Feedback, eure Nachrichten und euer Mitfiebern machen diesen Blog für uns jedes Mal ganz besonders. 💛✨
Also schnallt euch an, zieht die Mütze tief ins Gesicht –
Roadtrip Winter 2025/2026: Westkanada, wir kommen. ❄️🚐🇨🇦Read more

























































































































































































































































































































































































































































