One Night in Bangkok
11–12 Dis 2024, Thailand ⋅ ☁️ 28 °C
Etwas übermüdet falle ich aus dem Flugzeug ✈️ in Bangkok. Es erwartete mich schon 30 grad und strahlender Sonnenschein 🌞. Bepackt wie ein Esel 🫏 springe ich ins erste Taxi und besorge erstmal schwitzend mein Ticket 🎫 für den morgigen Zug. 🚂 Nächstes Taxi mit dem Ziel meiner heutigen Unterkunft am Chao Phraya - Sabai sabai Liveborad heißt die nette bleibe in Form eines Hausbootes. Nett, charmant, besonders…. Eine Koje ganz in Lila Tönen gehalten. Schaukelnd auf den Wellen des Flusses , das Bettchen auch….Roger, der Besitzer, ein deutscher, der schon vor Jahren ausgewandert ist, bunt wie sein Boot 🚣 und informativ.
Den Nachmittag verbringe ich mit Plaudern und Nichtstun denn am Abend bin ich mit Markus verabredet. Markus kommt eigentliches aus den USA und wohnt seit September in Bangkok, hat jede Menge eigener und sehr lebendiger Geschichten auf Lager . Mit dem Fahrrad 🚲 quer furch Afrika usw…. Was ein schöner Abend! Es war so leicht, einfach und schön.
Englisch kann ich üben in äußerst angenehmer Gesellschaft. Dinner, Citywalk und Rooftopbar. Geschmacksexplosion, gefühlt eine Million Lichter über der Stadt und einige Englischvokabeln später ……lande ich wieder auf dem charmanten Hausbötli und lasse zusammen mit Peter und Anke und 2 Bierchen mit Himbeergeschmack den Abend ausklingen.
Um 2 Uhr reichts dann auch und ich falle Schnurstracks in meine schaukelnde Kajüte ….Baca lagi
One day in Bangkok
12 Disember 2024, Thailand ⋅ ☁️ 28 °C
Ich hab geschlafen wie ein Toter 🙈…sanft schaukelte das Bötli in der Nacht…..5 stunden reichen auch finde ich…. Suche mein Zeug zusammen und checke aus der Bude aus. Zum Frühstück gibt’s Pad Tai, dazu maracuja Soda denn Kaffee ☕️ suche ich erstmal vergebens in den angrenzenden Marktständen.
Mein heutiges Programm….. bike and Foodtour durch Bangkok. Hier erwarten mich 2 nette Jungs mit unaussprechlichen Namen und der erste Gast- Thomas aus Hamburg. 2 Koreaner und ein Inder aus Bangalore. Mittlerweile ist es auch schon wieder heiß 🥵 uns werden die Regeln erklärt….. schaaaaf Rai ( scharf rechts) schaaaaaf lef ( scharf links).
Nach 2 Minuten im Sattel erste Einkehr . Eine sensationelle Suppe mit harmonischer Schärfe, so richtig gut, sieht es nicht aus, als ich versuche, mit Stäbchen die Glasnudeln irgendwie Richtung Mund zu schieben.😂😂😂 das übe ich noch mal und vielleicht hab ich ja im weiteren Tagesverlauf Gelegenheit dazu.
Kleine Gässchen, breitere Straßen und größere Straßen schlängeln wir uns 17 km durch die City. Es ging weiter mit einem Tempel, Glockenschlägen wo man sich und der Familie was wünschen kann…Räucherkerzen, einer Bäckerei die massenweise kleine süße Kuchen backt mit Enten 🦆 Eiern….einem Curry….. weiteren interessanten Sehenswürdigkeiten und Informationen. Wir sind eine wirklich richtig nette Truppe. Zum Lunch wird richtig aufgefahren und zwar in einem Wohnzimmerrestaurant Hier sitzen wir zwischen Akten, Ordnern, Familienbildern, irgendwelchen anderen Nippes, einer Couch, die so aussieht, als würde hier jemand übernachten, und einem für uns sehr nett gedeckten Tisch. Was hier schon richtig gut aussieht, schmeckt auch noch sensationell. Jetzt reicht es aber auch erst mal mit futtern, denken wir schwingen uns auf die Fahrräder und radeln mit voll gefressenen Bäuchen davon. Weitere Köstlichkeiten, ein Abschiedsbier mit Thomas aus Hamburg und schon ist der Tag fast vorbei. Im Hausboot nutze ich nochmal die Dusche, kaufe noch nen Wein im 7 Eleven am Bahnhof ein Thaicurry to Go für nicht einmal 2 Euro….
Der Bahnhof ist erstaunlicherweise so richtig modern. Und vor allem blitzblank und sauber. Hier liegt mal gar nichts rum nicht so wie in Deutschland, wo der Bahnhof in der Regel ein Zeichen der kompletter Verwahrlosung ist. Achtung, sehr wichtig: das Ticket muss man im Voraus buchen. Es ist über Wochen hinweg ausverkauft zumindest mal die erste und zweite Klasse im Schlafwagen.
Liegeplatz Nummer 48 gehört mir und man glaubt es kaum, wir legen pünktlich ab. Ein Check in wie beim Flugzeug ✈️ . Alles Tip top organisiert, das Bett ist schon gemacht und wartet auf mich. Ne Gardine für Privatsphäre so mag ich das. Jetzt hab ich endlich mal Zeit, die Erlebnisse der letzten Stunden Revue passieren zu lassen.
Gute Nacht…. Ich glaub ich Sitz im Bummelzug…..innerhalb von einer Stunde hat der schon vier mal gehalten….und Rotwein trinken ohne kleckern - das ist gar nicht so einfachBaca lagi

PengembaraBei den Speisen auf dem Tisch möchte man gerne zugreifen. Der Blick in den Schlafwagen Deines Zuges erinnert mich an die Fernreisen mit der "Sowjetischen Staatsbahn" vor 40 Jahren. Gute Reise weiter # Vater Wölfchen

PengembaraDas war echt ein tolles Erlebnis, auch wenn ich leicht übermüdet heute hier angekommen bin.. komme gerade vom nächsten Event , einem Kochkurs. Das war auch sensationell.

PengembaraWie immer sehr unterhaltsamer Bericht, der den zurück (daheim) gebliebenen viel Lust auf‘s nicht daheim bleiben macht. 😃😃👍

PengembaraDas freut mich Markus. Bei euch geht es ja auch bald los. Ja es ist schön wieder unterwegs zu sein.
One Day an Night in Chiang Mai
13–14 Dis 2024, Thailand ⋅ 🌙 23 °C
Nach einer sehr schlafarmen Nacht im Schlafzügli 🛌🚆 landete ich pünktlich wie die Deutsche Bahn es sich wünschen würde in Chiang Mai. Mein Bettnachbar Lucas – netter Kerl, Erzieher aus Deutschland und genauso Thailand-verliebt wie ich – sprach mich an, ob wir uns ein Taxi teilen wollen. 🚕 Klar, warum nicht? Lucas war begeistert von den freundlichen Thais, dem überragenden Essen 🍜 und den beeindruckenden Tattoo-Künsten der Mönche. Spontan beschlossen wir, auf einen Kaffee zu gehen. Espresso mit Kokosnussmilch und frisch geknackter Nuss vom selbigen Baum – ich sage euch, das war eine Geschmacksexplosion! 💥 Es reimt sich nicht nur, es war wirklich ein Traum. 🥥☕
Nach einem sehr herzlichen Abschied trennten sich irgendwann unsere Wege. Ich checkte im niedlichen Baan Nantaya ein – einem kleinen Guesthouse in der charmanten Altstadt von Chiang Mai. 🏡 Fun Fact: Die bieten auch fantastische Dschungeltouren an! 🌿 Die nächsten drei Tage klingen vielversprechend: Rafting, Trekking, Abenteuer… stay tuned!
Nach einer dringend nötigen Dusche 🚿 machte ich mich auf, die Stadt ein wenig zu Fuß zu erkunden. Chiang Mai, übrigens die größte Stadt im Norden von Thailand 🌆🇹🇭, ist ein gigantischer Kontrast zu Bangkok: hier alles ruhig und entspannt, dort der pure Wahnsinn. Beim Papayasalat-Essen 🥗 auf einem kleinen Markt treffe ich dann tatsächlich Lucas wieder – wie klein die Welt doch ist! Wir entscheiden uns, spontan noch zusammen zu lunchen. 🍛
Aber ich bin ja nicht so der Typ fürs untätige Rumsitzen – also: Kochkurs gebucht! 👩🍳👨🍳 Mit Marktbesuch und allem Drum und Dran. Die Kursleiterin? Sexi-Sue (ja, so hat sie sich selbst vorgestellt, und ich glaube, sie lebt den Namen). 😎😂 Unsere Kochgruppe war ein bunter Haufen: zwei Pärchen aus den USA, ein indisches Pärchen und ich mittendrin.
Wir durften uns aus je vier Gerichten zu vier Gängen etwas aussuchen – ich sage euch, das war wie ein kulinarisches Bootcamp! Jetzt weiß ich auch: Zitronengras und Ingwer werden NICHT gegessen! 😅 Sie dürfen nur für die Geschmacksexplosion im Mund sorgen. 💥 Palmenzucker? Geht in alles. Kokosnuss? In allen Varianten. 🥥 Kafirlimettenblätter? Ein Muss. Und dann noch die größte Überraschung: Ich mag Koriander! 🤯 Der hebt so eine Suppe auf ein ganz anderes Level. Der Geschmack… ich bin hin und weg.
Wir stampften, rührten, kochten, probierten – es war eine wahre Kochorgie. 💃🍲 Und mein Englisch bekam auch endlich mal ein richtiges Workout. 🗣️ Am Ende war ich so stolz auf meine Gerichte, dass ich jetzt schon weiß: Eine ausgewählte Runde von Familie und Freunden wird bald zum Thai-Dinner eingeladen. 🎉
Auf dem Heimweg gönnte ich mir noch einen warmen Weißwein 🍷 – das war vielleicht ein mutiger Schritt, aber es hat geschmeckt. Jetzt falle ich todmüde ins Bett 🛌 und bin einfach nur glücklich, so mutig gewesen zu sein, diese Reise allein zu starten. 🛌
Steffi ist übrigens auch auf dem Weg – sie fliegt heute nach Phuket, und Carlos ist schon hier in der Gegend. Bald geht’s zu dritt weiter, und ich freue mich riesig auf die beiden. 🤗 Aber vorher: Morgen ruft der Dschungel! 🌴🐒 Es bleibt spannend.Baca lagi

PengembaraIn der Küche geht ja wirklich etwas. Da möchte man sich an den Tisch setzen. Weiter gute Reise und Gruß an Carlos und Steffi. Vater Wölfchen

PengembaraDie beiden sehe ich dann morgen. Die Küche hier ist sensationell. Das würde dir auch gefallen.
All inklusive 🌴🌾
14 Disember 2024, Thailand ⋅ 🌧 20 °C
Die Idee einer Dschungeltour🌿☘️🌴🌵🌳 in 🇹🇭 klang für mich nach Abenteuer, Natur und… 3 Tage und zwei Nächte sollten es werden, mit Start in Chiang Mai und Ziel im Nationalpark Huai Nam Dang. Was soll ich sagen? Ich war bereit – so bereit, wie eine Quotenoma eben sein kann, die ich mal wieder war😛
Schon bei der Abholung im offenen Pick-up war klar: Das wird bunt. Mit an Bord eine internationale Reisegruppe, wie man sie sich nicht besser hätte ausdenken können: ein Engländer Paul, eine Philippinin Arline, eine Französin Melanie Jill – die sympathische Deutsche – und dann ich, die Quotenoma Claudi . Falls jemand Zweifel hatte: Ja, ich bin in dieser Rolle ziemlich gut und mal wieder die älteste.
Zwischenstopp im Schweinekopf-Paradies
Bevor wir wirklich in die Wildnis abtauchten, führte uns Chai, unser Guide, erstmal zu einem lokalen Markt. Dort gab es alles, was der europäische Magen nicht braucht und vor allem nicht kennt: Schweineköpfe🐷, Hühnerfüße🐔, Schlangen🐍🐍 in Plastiktüten – eine wahre Gourmeterfahrung. Ich hätte schwören können, dass einige der Sachen mich angesehen 👁️ 👁️👁️👁️👁️haben. Hunger hatten wir trotzdem.
Weiter ging’s im strömenden ☔️ Richtung Nationalpark. Erster Halt: ein malerischer Wasserfall, der wie gemalt in die Landschaft plätscherte. Natürlich gab es unter uns auch Mutige, die sich direkt hineinwarfen. Ich begnügte mich mit Zuschauen und dachte darüber nach, wie man wohl tropfnass in einem Pick-up sitzt.
Der nächste Stopp war endlich das heißersehnte Mittagessen. Chai übertraf sich selbst und servierte thailändische Köstlichkeiten, die uns die Erinnerung an den Schweinekopf-Markt schnell vergessen ließen.🍊🍍🥭🥦🍜🍲🍗🍳
Mode im Dschungel: Gelb oder Blau?
Bevor wir endgültig ins Abenteuer eintauchten, gab es eine kleine Shopping-Pause🌂🎒. Regenbekleidung war angesagt. Wahlweise in blau oder gelb – sehr stylish. Dazu bastelte unser Guide Chai unterwegs noch Bambus-Besteck 🍴 und Hüte⛑️ aus Palmenblättern. Wir sahen aus wie eine Mischung aus Gartenzwergen und Tropenforschern, aber der Regen ☔️ blieb aus unseren Gesichtern, und das war die Hauptsache.
Die Magie des Dschungels:
Die Landschaft war schlicht atemberaubend. Zwischen den riesigen 🪴 🌿🌳🌴🌵stieg Nebel auf und tauchte alles in eine magische Stimmung. Jede Minute änderte sich die Szene, und ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Naturkino in 4D – da kann kein Streaming-Dienst mithalten.😍
Ankunft im Dschungelcamp
Unser Homestay für die Nacht: gemütliche Holzhäuser🛖🛖 mit Mückennetzen 🦟 ❌❌🕷️🪳über den auf dem Boden liegenden Matratzen geht, ins Bett Denn eines war klar: In der Nacht würden wir nicht allein sein. Irgendwelche Tiere würden uns garantiert Gesellschaft leisten, aber die Netze versprachen, uns wenigstens eine Privatsphäre zu gönnen.
Die Terrasse bot einen Ausblick, den ich so schnell nicht vergessen werde: Berge, Nebel, Lichtspiele – einfach wie gemalt.
Chai, der Dschungel-Duden: 📕
Unser Guide Chai war ein wandelndes Lexikon. Während der Wanderung hielt er immer wieder an, zeigte uns, wie man unterwegs Trinkwasser aus der Natur gewinnt, erzählte über die Bergvölker der Region und brachte uns jeden Winkel des Dschungels näher.
Fazit: Einfach herrlich
Der Tag war perfekt. Viel gelernt, viel gelacht, und jede Menge neue Eindrücke gesammelt. Und das Beste: Ich hatte Sticker dabei, die ich auf meine Reise setzen konnte. Baden-Württemberg ist ja schon abgehakt – jetzt hat auch Thailand ein bisschen von mir. : Nett hier aber waren sie schon mal in Baden- Württemberg? 🤣
Den Abschluss bildete wie jeden Tag ein fantastisches Essen. An die thailändische Küche könnte ich mich echt gewöhnen. Scharf, leicht, und das Obst schmeckt tatsächlich noch nach irgendetwas. Herrlich! Und hier wird auf öko gesetzt. Bambusbecher, ein Herd der mit Holz befeuert wird und der Strom kommt vom Dach.
Ein Lagerfeuer, weitere Geschichten über die Einwohner von Thailand so lässt es sich aushalten. Gute Nacht ich bin total müde und falle auf meine Matratze. Der regen ☔️ prasselt auf das Wellblechdach und lullt uns alle in den Schlaf 😴 😍Baca lagi
Im Dschungel
15–16 Dis 2024, Thailand ⋅ ☁️ 20 °C
Wir haben alle geschlafen wie die Babys – in unseren Matratzen versunken, tief und selig 😴.
Der Morgen begrüßte uns mit einem weiteren Traumtag. Der Nebel war wieder fleißig am Werk und tauchte die Berge in ein magisches Licht 💡. Schon beim Frühstück ahnten wir: Das wird ein Hammer-Tag.
Nach einem göttlichen Mahl machten wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel. Doch vorher führte uns unser Weg durch das zuckersüße Örtchen, in dem wir zu Gast sein durften. Die Leute dort? Herzlich wie immer in Thailand! Man grüßt sich freundlich, Kinder winken, da fühlt man sich direkt ein bisschen besonders.
Unser Guide Chai, ein wahrer Meister der Natur, hatte wieder eine Überraschung parat: den legendären Bubble-Baum 🌳. Ein Blatt knicken, Saft austreten lassen, pusten – und zack, flogen kleine Bläschen durch die Luft. Wir alle waren kurz wieder sieben Jahre alt und lieferten uns einen Wettstreit, wer die schönsten Seifenblasen zaubern kann. Spoiler: Es war nicht immer schön, aber immer lustig.
Unterwegs ließ uns Chai natürlich nicht einfach nur laufen. Nein, er hielt regelmäßig an, zeigte uns Pflanzen, erklärte Tiere und brachte uns die Umgebung näher. Reisfelder begleiteten uns, und wer hätte es gedacht: Der Reis, den wir gestern und heute früh gegessen hatten, kam direkt aus dem Dorf unserer Gastgeber. Frischer geht’s nicht 🌾.
Die erste Tageshälfte verbrachten wir in einem tropischen Regenwald. Und was für einer! Da fühlt man sich wie Indiana Jones, nur mit besserem Schuhwerk. Nach 10 Kilometern kamen wir endlich bei unserem Etappenziel an: Ein traumhafter Platz direkt am Fluss. Hier entstehen übrigens die Bambusflöße, mit denen wir morgen die Gegend unsicher machen dürfen. Highlight Nummer eins: der Fluss. Highlight Nummer zwei: das Essen. Highlight Nummer drei? Der Dorf-Elefant 🐘, der uns plötzlich besuchen kam.
Dieser Elefant führt ein beneidenswertes Leben: keine Arbeit, keine Touristenritte, kein Kettenstress. Einfach da sein und den Tag genießen. Perfekt, oder? Als dann ein Obstkorb für seinen königlichen Rüssel bereitgestellt wurde, ging der Spaß erst richtig los. Kürbis, Bananen und irgendwas, das wie Bambussprossen aussah – wir haben fleißig gefüttert, während der Elefant uns mit seiner Gemütlichkeit alle Herzen gestohlen hat. Wer kann schon sagen, dass er mal einen Elefanten gestreichelt UND gefüttert hat? Wir können das jetzt!
Nach der Mittagspause ging es weiter, diesmal über eine Brücke. Plötzlich sah der Wald anders aus – fast wie ein europäischer Mischwald, nur mit mehr „rauf und runter“. Gegen 16 Uhr erreichten wir unsere nächste Unterkunft, eine einfache, aber wunderschöne Bleibe. Hier heißt es: minimalistisch leben wie die Bergvölker. Keine Waschmaschine, kein Fernsehen, keine Badewanne. Stattdessen ein Holzhaus mit einer Terrasse über einem plätschernden Fluss. Back to the roots !
Das Duscherlebnis? Noch authentischer als gestern! Drei Wasserfässer und eine Schöpfkelle. Kein Hahn, kein warmes Wasser. Aber hey, Chai hatte klare Regeln: No shower, no dinner 🤣. Also ab unter die Kelle, Augen zu und durch. Nach der kalten Dusche waren wir jedenfalls wieder hellwach.
Der Abend klang gemütlich aus – natürlich bei einem leckeren Essen. Chai erzählte uns Geschichten aus seinem Leben. Obwohl katholisch aufgewachsen, verbrachte er ein Jahr in einem buddhistischen Kloster, arbeitete später als Lehrer und lebte schließlich seine große Leidenschaft aus: das Fahrrad- und Wanderführen. Ein inspirierender Mensch, der es schafft, uns mit seinen Erzählungen immer wieder zu begeistern.
Das war wieder ein Tag, den wir so schnell nicht vergessen werden. Thailand, du machst uns fertig – aber im allerbesten Sinne!Baca lagi

PengembaraSo ein Elefant ist doch herrlich. Von den vielen Tieren, die ich ich auf meinen Reisen kennenlernen konnte, sind mir die Esel aber die liebsten. Vater Wölfchen

PengembaraDas war wirklich ein Erlebnis zu sehen, dass er auch nicht eingesperrt war und nicht jeden Tag hunderte von Touristen über sich ergehen lassen muss. Wir hatten den lieben Elefant sozusagen ganz für uns alleine.
Bamboorafting das ist toll 😍
16 Disember 2024, Thailand ⋅ 🌙 16 °C
Abenteuer auf dem Bambus-Floß: Pampers, Paddel und Pick-ups
Heute wurde es mal wieder abenteuerlich – und zwar so richtig! Wir traten unsere Rückreise an, und zwar mit einem sehr speziellen Gefährt: einem Floß, das komplett aus Bambus gezimmert war. Ein echter Hingucker – und ein ganz eigenes Kapitel in der Kategorie „unkonventionelle Fortbewegungsmittel“! 🚣♀️
Da das Wetter uns mal wieder seine launische Seite zeigte und unsere Regenmäntel den Geist aufgaben (ausgerechnet heute), mussten wir improvisieren. Und so wurden aus den Mänteln kurzerhand Regen-Pampers. Praktisch? Naja. Stilvoll? Auf keinen Fall. Trocken? Auch nicht lange. 🤷♂️💦
Auf dem Fluss war dann ordentlich Action angesagt: Wildwasserstufe 2-3! 🌀 Genau mein Ding – ein bisschen Adrenalin darf ja nie fehlen. Wir schossen über die Wellen, unser Floß ächzte und knarrte, und am Ende sahen wir aus wie frisch gebadete Otter. 🦦 Aber hey, Spaß hat’s gemacht!
Gegen Mittag erreichten wir ein kleines Dorf, das leider stark unter einer Flutwelle gelitten hatte. Ein trauriger Anblick. Trotzdem empfingen uns die Menschen dort mit ihrer Herzlichkeit und einem Lächeln, das einem das Herz aufgehen ließ. ❤️ Unser letztes gemeinsames Mittagessen mit der Crew fand in einer kleinen Holzhütte statt – schlichte Küche, große Emotionen.
Dann war es soweit: Der Pick-up stand bereit, um uns zurückzubringen. Die Verabschiedung war bittersüß. Wir waren eine richtig coole Truppe, und obwohl wir uns erst vor ein paar Tagen kennengelernt hatten, fühlte es sich an, als würden wir uns schon ewig kennen.
Zurück im Hotel um vier war ich völlig durch und gab erst mal einen riesigen Waschauftrag ab. Alles, wirklich alles, was ich die letzten Tage anhatte, wurde gewaschen, gebügelt und drei Stunden später wieder geliefert. Und ich sag’s euch: Noch nie hat saubere Kleidung so gut gerochen! 👕✨
Abends traf ich auf Kenneth in einer Bar, ein einen echt interessanten Typen, dessen Leben genug Stoff für ein Buch bieten würde. Wir schlenderten durch die Straßen, probierten Streetfood, redeten über Gott und die Welt und treffen uns noch mal im Bangkok , bevor ich nach Hause fliege.
Am Ende des Tages fiel ich total erledigt, aber glücklich ins Bett. Reisen ist einfach herrlich, dachte ich noch, während ich halb schlief. Doch die Freude war getrübt von einem bitteren Gedanken: Mein Wecker würde um 3:00 Uhr morgens klingeln, um mich zum Flughafen zu bringen. 😴⏰
Morgen geht’s endlich weiter – Carlos, mein Sohn, und Steffi warten auf mich! Danach gönnen wir uns eine verdiente Auszeit auf einer der beiden Trauminseln, die wir schon lange im Auge haben. 🌴🐠
Mit müden Augen und Vorfreude im Herzen schlief ich ein. Das Abenteuer geht weiter – und ich bin bereit für den nächsten Abschnitt. 😊Baca lagi

PengembaraDa waren wir tatsächlich die einzigen Touristen das war wunderbar. Also wirklich eines der Highlights meiner Reise.
Vereint auf Kho Phayam
17 Disember 2024, Thailand ⋅ ☁️ 27 °C
Ein Speedboot, ein Schweizer und Carlos: Mein chaotischer Reisebericht
Heute Morgen nach sagenhaften drei Stunden Schönheitsschlaf – man gönnt sich ja sonst nichts – holte mich meine übermotivierte Taxifahrerin ab. Ihr Ziel: Mich zum Flughafen zu karren, wo ich mit einem dreistündigen Touch and Go in Bangkok Richtung Ranong abheben würde. Noch bevor ich das erste Koffein-Molekül einatmen konnte, war ich schon wieder auf der Suche nach einem Transfer nach Ranong. Logisch, Plan? Fehlanzeige. 🤷♀️
Und dann – oh Wunder – kam ein Schweizer um die Ecke, den ich mit einer Zigarette ausgeholfen habe Für Sophie Hilfsbereitschaft zahlte er mir mein Bus vor Ticket, 🤣
Nach einer kurzweiligen Fahrt (kurzweilig = ich habe geschlafen, bis ich fast im Bus umgekippt wäre) kam ich endlich am Pier an. Dort tat ich das, was jeder gestandene Abenteurer in Thailand tut: erst mal ordentlich warm und was ist scharf frühstücken. Natürlich kein schnödes Croissant oder Müsli, sondern Huhn mit Chili und Reis. Dazu ein kaltes Bier – klar, Breakfast of Champions! 🍺🍚
Am Nachbartisch saßen zwei extrem gesprächige Jungs, die mir ihre Lebensgeschichte erzählten – oder zumindest das, was ich zwischen zwei Bissen verstehen konnte. Mit so einer Gesellschaft vergeht eine Stunde Wartezeit wie im Flug. Plötzlich stand mein Transportmittel bereit: das Speedboot! 🛥️
Schnell aufspringen auf das Boot und dann stand plötzlich auch schon Carlos vor mir. Die Freude war riesig, und mit einem großen Hallo stiegen wir aufs Speedboot. Es folgte eine Fahrt, die sich anfühlte wie ein Mix aus „Fast & Furious“ und „Fluch der Karibik“. 🌊
Carlos und Steffi saßen zwar im selben Bus, hatten aber unterschiedlich gebucht. Das führte dann dazu, dass Stephi erst deutlich nach uns auf der Insel ankam. Aber dort dafür durfte sie dann als heiße Motorrad Braut bri einem schwindsüchtig aussehenden Motorrad- Fahrer hinten drauf mitfahren. Die Angst, stand ihr ins Gesicht geschrieben. Die Möglichkeit, den Fahrersitz gegen den Beifahrersitz zu tauschen, lehnte er kategorisch ab.
Die Insel? Einfach traumhaft. Keine Hotelburgen, kein Massentourismus, einfach pure Idylle. Statt Taxis tuckern hier Pick-up-Tuk durch die Gegend.
Carlos und Steffi hatten sich ja bereits schon die letzten Tage immer wieder getroffen, da sie im selben Ort mächtig. Auch auf der Shoppingtour war Steffi mit dabei. Carlos schenkte mir eine wunderschöne Kette mit einer echten Perle, einen Elefantenhut in pink und einen Fächer. Da hab ich mich wahnsinnig drüber gefreut und hatte richtig feuchte Augen.
Hallo Steffi und ich sind uns völlig einig, dass uns die Insel unglaublich gut gefällt und wir uns irgendwie ein wenig ärgern, dass wir hier nicht mehr Zeit verbringen werden.
Den Abend ließen wir ausklinken bei allerlei vom Fisch, sensationellen Gemüse und einem echten Service, der leicht hinterherhinkend war.
Unsere Unterkünfte sind ganz toll. Morgen? Das wissen wir auch noch nicht. Vielleicht bekomme ich eine Fahrstunde von Steffi was das Roller fahren betrifft wir werden die Insel erkunden, und vielleicht noch eine lange Hose kaufen. Aber eigentlich haben wir morgen nichts vor und das werden wir alle sehr genießen.
Schön, dass wir nun zu dritt weiter ziehen. Wir freuen uns richtig. Das haben wir natürlich gebührend gefeiert bei dem ein oder anderen Bier beziehungsweise Wein und diversen Kokosnüssen.Baca lagi

PengembaraIch sitze hier gerade beim Frühstück und hab festgestellt, dass ich das allererste Mal heute ausgeschlafen habe, seitdem ich unterwegs bin
Steffi, Carlos und Claudi auf Kho Phayam
18 Disember 2024, Thailand ⋅ ☀️ 29 °C
Urlaubs-Chaos Deluxe:
Heute war ein Wunder-Tag! 🎉 Ich konnte tatsächlich ausschlafen – zum ersten Mal seit Beginn dieser abenteuerlichen Reise. Auch Carlos und Steffi lagen noch im Tiefschlaf.
Nach einem gemütlichen gemeinsamen Frühstück ging’s an den kilometerlangen Strand. 😍 Dort reihen sich die Unterkünfte wie Perlen auf einer Kette – eine schöner als die andere. SUP-Boards so weit das Auge reicht! 🌊 Ob zum Wellenreiten, Paddeln oder einfach nur, um fancy Instagram-Bilder zu machen, hier kommt jede*r auf seine Kosten.
Erste Station des Tages:
In der „No Forget Me“-Bar gönnten wir uns die erste Kokosnuss des Tages. 🥥 Und ja, der Name ist Programm, denn wer einmal auf diesen rustikalen Liegestühlen gelegen hat, mit der perfekten Mischung aus Sand im Haar und Kokoswasser im Bauch, vergisst das garantiert nicht mehr.
Der Nichtstun-Marathon:
Den Rest des Tages haben wir, naja, eigentlich fast nichts gemacht – und es war herrlich! 😌 Statt Mittagessen gab’s eine Massage, die so entspannend war, dass ich zwischendurch fast weggeschnarcht hätte. (Hoffentlich hat niemand ein Video davon gemacht.)
Das Roller-Drama – oder wie Claudi fast den Dschungel umpflügte:
Und dann kam das wahre Abenteuer: Roller mieten. 🛵 Ich wusste nicht, wie einfach das hier geht. Kein Führerschein, kein Helm, nur ein wackeliger Tisch, ein Zettel und eine Unterschrift – zack, Schlüssel in der Hand. Auf meine Frage nach Helmen meinte der Vermieter nur grinsend: „Kein Helm, keine Polizei, keine Sorge!“ Ah ja, super beruhigend. 🙃
Steffi übernahm die Rolle der Fahrlehrerin und versuchte Claudi das Rollerfahren beizubringen. Spoiler: Es lief nicht gut. Beim ersten Versuch verwechselte Claudi Gas und Bremse. 🚀 Sie schoss los wie eine Rakete und landete fast in der Hecke. Fast. Stattdessen „parkte“ sie den Roller kunstvoll neben einem Haufen Kokospalmen und gönnte sich zwei saftige blaue Flecken am Bein. 🙈 Steffi blieb jedoch unerschütterlich und ließ Claudi gefühlt 10.000 Mal auf einem fast verlassenen Weg hin- und herfahren. Am Ende war sie immerhin fahrtüchtig – also, naja, so halb.
Mit klopfendem Herzen (bei Claudi) und schallendem Gelächter (bei Steffi und mir) ging’s dann nach Downtown City. Ein Abenteuer für sich! Die Straßen sind wirklich gut zu fahren. Hier und da liegt ein bisschen Sand oder ein Hund auf der Straße aber ansonsten geht das.
Carlos, unser Multi-Tasker:
Carlos war währenddessen wie immer entspannt und produktiv. Morgens pumpte er sich im Muay-Thai-Gym aus danach düste er selbst mit einem Roller los, um die Insel zu erkunden. Zum Abendessen hatte er sich vorgenommen, uns mit frischem Fisch zu überraschen. 🎣 Petri Heil🤣
Ein gemeinsames Dinner der eine oder andere Gintonic aber Punkt zwölf machten wir die Biege. Eine extrem chillige Bar, aber morgen früh um zehn sind wir zum Frühstücken alle verabredet. Gute Nacht.
Am Ende des Tages war ich echt stolz auf mich. Warum genau? Weiß ich nicht – vielleicht, weil ich den Tag überlebt habe. 😂Baca lagi

PengembaraDa wäre ich sehr gern mit am Strand. Fahrt nur vorsichtig mit den Rollern und genießt die schöne Zeit. Vater Wölfchen
Ein weiterer, entspannter Tag
19 Disember 2024, Thailand ⋅ 🌙 26 °C
Abenteuer in Kho Pahyam– ein Tag voller Kuriositäten und Bob-Marley-Vibes 🌴🍹
Treffpunkt 10:00 Uhr. 🚨 Klingt einfach, oder? Nicht für Max! Er rollte gemütlich ins verabredete Restaurant – erst mal eine Cola, dann einen Tee. 🥤☕ Prioritäten müssen schließlich sein! Claudi durfte sich währenddessen auf dem Rücksitz seines Mopeds festkrallen. 💨 Warum? Weil man ja nie weiß, was unterwegs so passiert – und Claudi hatte noch ein kleines „Mut-Upgrade“ nötig. 😅
Unser Ziel: Eine traumhafte Bucht mit einem noch traumhafteren Restaurant. 🌊🏝️ Hier fühlte man sich wie … Moment mal, wer war das nochmal? Ah, klar: Bob Marley persönlich hätte sich hier zu Hause gefühlt. 🎶✌️ Badehose raus, kurz ins Wasser hopsen und am Strand entspannen – so muss das sein. 🩴⛱️
Dann das Abenteuer des Tages: Geld abheben. 💸 Es gab exakt einen funktionierenden Geldautomaten auf der Insel, und den zu finden war so schwierig wie eine Rakete ins All zu schicken. 🚀 Zum Glück kam uns eine nette Thailänderin zu Hilfe, sonst würden wir wohl immer noch suchen. 🕵️♀️🙏
Weiter ging’s: Moped-Tour über die Insel! 🛵 Claudi wagte sich tapfer an den Lenker und düste (naja, eher rollte) los. 🐢 Erst ein wunderschöner Aussichtspunkt – aber halt! Was ist das? Jemand hatte beschlossen, die Idylle mit einer Kettensäge zu zerstören. 🪚🌳 Na super. Doch mit ein bisschen Geduld wurde auch das ignoriert, und Claudi legte dann doch noch eine „Highspeed“-Performance hin: Stolze 40 km/h! 🎉💨
Den Abend ließen wir entspannt in einer Rasta-Bar ausklingen. 🎸🍷 Max tauchte wieder auf, und auch Daniel gesellte sich dazu. Steffi und Carlos hingegen zogen sich früh zurück – offenbar war ihr Schlafkonto ins Minus gerutscht. 😴💤
Max und Claudi machten dafür den Strand noch ein bisschen unsicher, philosophierten über das Leben und leerten eine weitere Flasche Wein. 🍷💬✨ Morgen geht’s weiter auf die nächste Insel – bleibt gespannt, was für Abenteuer uns dort erwarten! 🚤🌅
Bis dahin: Stay Rasta, stay happy! 🏖️🌞Baca lagi

PengembaraIch träume mit 😊 danke fürs teilhaben. Ich bin gerade im Sauerland, liebe Freunde besuchen…warum Sauerland…weil es immer regnet und saure Gesichter rum laufen…aber ich kenne es zu genüge, fast 25 Jahre hier gelebt. Lasst es euch gut gehen und weiter viele tolle Abenteuer 🤗🤗

PengembaraVielen lieben Dank. Wir genießen hier jeden Tag und sind jetzt mittlerweile so richtig angekommen im Urlaubsmodus. Liebe Grüße Claudia
Wie Robinson auf Kho Chang Ranong
20–24 Dis 2024, Thailand ⋅ 🌙 26 °C
Ein weiterer schöner Tag brach an, während Carlos und Steffi brav bei Zeiten in ihre Betten verschwunden sind. Claudi noch mit Max eine Flasche Wein getrunken und über das Leben philosophiert.
Heute Morgen haben wir unsere Schulden beglichen. Gut, wenn man immer mal wieder nach rechnet. Ich sollte meine bereits bezahlte Unterkunft sozusagen doppelt bezahlen. Auch die Drinks waren gar nicht so billig wie gedacht. 😉Packten wir unsere Sachen und zogen von dannen. Carlos und Steffi auf dem Tuk Tuk Pick-up und Claudi als Motorrad Braut mit Max. Bei 200 kg Gewicht schliff das Hinterrad doch etwas auf der Felge……
Das Highlight war das Verbotsschild des Bootes. Dass man nicht raucht und fremden Frauen nicht an den Busen grapscht, ist schon irgendwie klar, auch das Handgranaten und Gewehre auf dem Boot nichts zu suchen haben aber die anderen Bilder waren sehr lustig und ließen Platz für Interpretation.😛
Unser nächstes Ziel, die Wunderhübsche Insel kho Chang Ranong. Hier erwartete uns echtes Robinson Feeling. Ein Lehrer Strand, wo man die Füße im warmen Sand vergraben kann, ein äußerst chilliges Ambiente, und das dazu passende Publikum.
Der Reiseführer beschrieb das Island folgendermaßen: wer Angst vor Spinnen, Skorpionen, Schlangen und Affen hat, ist hier nicht richtig. Nichts davon haben wir bisher zu Besicht bekommen und das ist doch gut so.
Claudi und Carlos zogen kurzerhand in ein gemeinsames Zelt mit einer weiteren Matratze. Riecht zwar etwas feucht aber macht einen tollen Eindruck. Die Dusche ist ganz versteckt im Dschungel und ohne Stirnlampe ist man hier richtig aufgeschmissen. Auch die Privatsphäre bei der Körperreinigung lässt etwas zu wünschen übrig.
Dafür ist es urig und fern ab mal wieder von jeglichen Massentourismus. Ein wunderschöner Ort! Ein langer, schöner Strand, wo sich weder liegen noch Schirme und auch keine Massen aneinander rein. Eigentlich dürfte ich das hier alles gar nicht schreiben. Das Publikum….es riecht nach Haschich, die kiffer sind alle etwas in die Jahre gekommen….hier fühle ich mich wohl.
Ein Dinner, ein toller Sonnenuntergang 🌅 , planschen im warmen Wasser am fast leeren Strand. 🏝️ Carlos war mit dem Kanu unterwegs auf der Suche nach dem Catch of the day…..Morgen machen wir das nochmal.
Morgen? Keine Ahnung…..🤷 paddeln , die Insel erkunden…. Wir werden sehen.Baca lagi
Kiffer und Gitarrensolo
21 Disember 2024, Thailand ⋅ ⛅ 27 °C
Steffi und ich beschlossen heute Morgen, dass wir nicht den ganzen Tag wie gestrandete Seekühe am Strand herumgammeln wollten. Also packten wir unser Abenteuergeist (und eine Wasserflasche) ein und schnappten uns ein Kanu. Ohne Sicherheitswesten, mit Plan, aber mit jeder Menge Motivation, die nächste Bucht zu entdecken.
Nach einigen wackeligen Paddelschlägen erreichten wir eine lost place-artige Bucht. Die Lage war traumhaft, aber alles andere sah aus, als hätte hier vor Jahren der letzte Tourist aufgegeben. Verfallene Hütten, verlassene Wege, und mitten drin ein einsamer Reisender, der wie ein Überbleibsel aus einer längst vergangenen Ära wirkte. Wir tauften ihn “Der Letzte der Mohikaner” und paddelten zügig weiter – nicht, dass uns das Schicksal dieser Bucht auch noch einholte.
Irgendwann landeten wir bei den Hornbill Bungalows, die wie ein Kontrastprogramm zur vorherigen Bucht wirkten. Alles war charmant und gepflegt, und die ersten Hippies begrüßten uns schon von weitem. Bewaffnet mit Gitarren, Joint im Mundwinkel und einem Lächeln, das aussah, als hätten sie nie auch nur einen Stressmoment erlebt, verbreiteten sie eine unglaublich entspannte Atmosphäre. Die Musik war… nennen wir es mal „interessant“, aber das Ganze hatte definitiv Stil.
Wir gönnten uns einen Cappuccino, einen Fruchtshake und einen Snack, der so süß war, dass wir uns kurz fragten, ob er legal sein konnte. Bei diesem friedlichen Ambiente überlegten wir ernsthaft, ob wir nicht besser hier eingecheckt hätten. Doch dann fiel uns ein, dass unser aktuelles Quartier auch nicht so schlecht ist – vor allem
Zurück in unserer Unterkunft ließen wir den restlichen Tag mit Lesen, Baden und Entspannen am Strand verstreichen. Carlos, unser selbsternannter Digitalnomade, verbrachte einige Stunden in seinem improvisierten Co-Working-Space – also im Schatten, mit Laptop und gelegentlichen Seufzern, die stark nach YouTube- oder Netflix-Pausen klangen.
Abends genossen wir einen spektakulären Sonnenuntergang und ein gemeinsames Dinner. Auf dem Teller landete der Fisch, den Carlos gestern von zwei Einheimischen geschenkt bekommen hatte. Unterschiedlich zubereitet, aber jedes Stück war ein Genuss!
Fazit des Tages: Wir könnten uns wirklich an dieses Leben gewöhnen. Ein bisschen paddeln, ein bisschen chillen, und dazu immer diese unglaubliche Kulisse. Morgen vielleicht wieder bei den Hippies – für die Wissenschaft natürlich!Baca lagi
Der größte Mangoshake der Welt
22–23 Dis 2024, Thailand ⋅ 🌙 26 °C
Ein weiterer tag brach an mit nichts tun oder fast nichts tun…..
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Frühstück, Kaffespezailitäten - ja die gibt es hier wirklich und die werden auch zelebriert…ein sammeln von Carlos, Steffi und mir.
Heute steht eine Villagetour auf dem Programm zu Fuß da die Roller hier etwas rar sind und wir uns ja auch mal bewegen wollen……Zum See, weiter auf der Such nach mangoshake und schwups waren wir unterwegs.
Unser Wegli fühlte uns erstmal den Buckel rauf, Kautschukbäume säumten unseren Weg. Die Bäume standen hier in reh und Glied. Nur reinfassen sollte man hier nicht. Die Finger stanken gar fürchterlich nach….lassen wir das……
Dann kam der See. Er ist hier der Süßwasserspeicher der Inselbewohner und wenn vorhanden wie jetzt der Touristen. Man könnte fast meinen, man ist hier an einem exbeliebigen See in Deutschland. Das Wasser klar, schmeckt auch mal zur Abwechslung auch nicht salzig und kühlt die mittererweile stark erhitzen Körper.
Dann taucht eine hübsch angemalte Schule auf, ein weiterer kleiner Inselshop. Hier gibts auch die zutaten des Berühmten Salates von Burma - fermentierter Tee und irgendein Knusperzeugs was als Topping oben drauf kommt. Hier leben viele Burmesen, die auf Grund der Politik hierhergeflüchtet sind und als sehr billige Arbeitskräfte hier ihr Dasein fristen. Burma steht ganz oben auf meiner Liste ….allerdings aktuell nicht machbar. So nehme ich den Salat mit bzw. Die Dinge die ihn ausmachen.
Dann kommt das Sunshinerestaurant…berühmt für Mangoshakes in XXL……und sensationelles Essen. Hier trifft sich alles wieder was man so am Abend in den Kneipen trifft. Zu Fuß, Barfuß, mit dem Roller…….🛵
Hier dinieren wir fast bis zum Koma, trinken einen herrlichen Kaffee aus Kokosnuss 🥥 und wandeln Richtung Strand 🏝️
Ab heute hat Carlos ein eigenes Zelt, Steffi zieht auch noch um und hat jetzt ne Bude direkt am Strand dafür mit Fernseher und viel Platz im Neuen und noch nicht verschimmeltem Zelt. ⛺️ ^
Etwas planschen, Nichtstun, lesen…was. Man halt so den ganzen Tag macht.
Carlos wandelt noch bewaffnet mit der Angelrute am Strand 🏖️ entlang während die Mädels sich entspannen beim Sonnenuntergang.🌇
Abendessen, Gintonic, wie auch gestern mit Thomas, einem sehr netten Zeitgenossen.
Morgen? Keine Ahnung. Wenn’s hier nen Roller zu mieten gibt, machen wir das.Baca lagi

PengembaraWenn ich in die Excel-Tabelle schaue, dann müsste doch wieder einmal ein Standortwechsel vorgesehen sein. Ist das richtig, mit einem Boot und dann mit dem Minibus?? Werdet nicht zu träge! Vater Wölfchen

PengembaraEs ist so schön hier, dass wir uns spontan entschlossen haben, noch zwei weitere Nächte auf dieser wunderschönen Insel zu verbringen. Das würde dir auch gefallen und vor allem das Essen ist sensationell. Heiligabend gehen wir dann in den Nationalpark. Liebe Grüße von uns allen.

PengembaraUnd wenn wir dann unterwegs sind? Am Heiligabend fahren wir zuerst mit dem Boot und dann mit dem Bus. Das ist richtig.
Weihnachtsvorbereitungen
23 Disember 2024, Thailand ⋅ ☁️ 26 °C
Gut geschlafen und auf zu neuen Taten……
Frühstück macht kreativ….Steffi wird kurzer Hand zur Drehbuchautorin……Heute drehen wir einen Weihnachtsfilm. In unterschiedlichen Sprachen wollen wir die Weihnachtsgrüßle einfangen und an unsere lieben Daheim versenden. Gesagt getanzte schon ging es erst mal im näheren Umfeld auf die Suche nach willigen Opfern….die, die her den ganzen Tag bekifft sind und eigentlich keinen Esel zum kämmen haben…reden wir nicht drüber, denn die waren am spießigsten.
Erster Darsteller waren die thailändischen ehemaligen Inhaber unserer Unterkunft, es folgten Schweden , 3 Deutsche ….. dann wars das erst mal…. Steffi hatte die tolle Idee doch nochmal mit nem 125 igele über die Insel zu düsen…..eigentlich darf ich so ein Dig gar nicht fahren laut Führerschein. Egal…hier bürgt man noch mit seinem Namen das reicht. So rollerten wir entspannt über die Insel….toll war das. Der XXL Mangoshake war heute etwas zu sehr mit Eis geschwängert…egal. Eine nette Frau verkaufte noch kochendheiße Samosas und einen sensationellen Schokoladenkuchen am Straßenrand. Herrlich !!!!
Dann gings weiter in den Süden der Insel. Zu Mamabungalows. Hier trafen wir Andi wieder. Ein netter Typ, der uns den einen Tee angepriesen hat aus Kokablättern #keinedrogenimstraßenverkehr. Ne danke, das machen wir nicht, auch ein Bier lehnen wir dankend ab, einen Joint ebenso……..alter Falter…hier geht was 😯 nicht unser Ding aber interessant. Jetzt wissen wir auch, warum die Späthippis hier so entspannt sind. Dafür setzt sich Andi den Weihnachtshut aus und sendet Grüße. Auch die Bumesen der Anlage können wir überreden. Niedlich 😊
Zurück in unserer Unterkunft stellen Steffi und ich mal wieder fest, einen richtig tollen Tag gehabt zu haben. Claudi und Steffi gönnen sich noch einen tolle Massage hinter der Bar mit netter Chillout Musik.
Ein Sundwowner, ein paar Gintonic…morgen ziehen wir weiter mit massierten Knochen 🦴 und einem weiteren Tag auf Kho Cang Ranong.
Carlos ließ noch die Drohne steigen, arbeitete im Coworkingspace usw.
Gute Nacht aus dem Drogen und Kiffer - Paradies - aber wir nicht……!!!!!Baca lagi

PengembaraWenn ich das lese -- wir haben hier im schwarzen Wald das reinste Schmuddelwetter - ich gönne es Euch und durchhalten bitte: kein "Allohol" auf dem Roller. Vater Wölfchen
Merry Christmas
24 Disember 2024, Thailand ⋅ ☁️ 22 °C
Reisetagebuch – Tag XY: Von Ebbe in der Kasse, Dschungelmassentouren und emotionalen Abschieden
Heute Morgen hieß es Abschied nehmen von unserer traumhaften Insel. 🌴 Die Koffer gepackt, den letzten Sand aus den Schuhen geschüttelt – und dabei festgestellt: Unsere Urlaubskasse hat wohl beschlossen, auch mal Urlaub zu machen. 😅 Ob es die Gin Tonics oder die was weiß ich waren, die uns hier ruiniert haben, bleibt unklar.
Ranong ahoi!
Steffi, unser Organisationstalent, hatte bereits alles fix und fertig geplant. Am Pier stand tatsächlich ein Typ mit einem Schild, der uns freundlich in Empfang nahm. Steffi = 1, Chaos = 0. 🏆 Erster Stopp: der Geldautomat. Zweiter Stopp: der Essensmarkt. 🥗 Mission: Zutaten für den berühmten burmesischen Salat. Wenn der zu Hause nicht schmeckt, lüge ich und sage, er ist „typisch authentisch“. 😉
Ankunft im Khao Sok Nationalpark
Statt Weihnachtsfeier mit Glühwein und Lametta erwartete uns… ein Dschungeltrip! 🌿🎄 Klingt erstmal abenteuerlich, dachten wir, bis wir die Massen an Menschen sahen. Über 50 Leute zogen in Grüppchen los – quasi „Jungle for Beginners“. 😄
Wir stolperten also hinterher, bewaffnet mit Taschenlampen und viel Mut (okay, nur ein bisschen Mut). 🕷️🦎 Es wimmelte etwas von wilden Kreaturen: riesige Spinnen, glitzernde Skorpione, gelangweilte Affen, die unsere Taschenlampen verfluchten, winzige Schlangen und Frösche, die ich fast mit einem Blatt verwechselt hätte. 😳 Ein echter Adrenalin-Kick, aber nichts für schwache Nerven oder Spinnenphobiker!
Feierabend mit Stil
Am Ende der Tour fanden wir uns in der Gesellschaft eines netten Pärchens aus Stuttgart wieder. Schwaben können also auch Dschungel! 🥂 Gemeinsam ließen wir den Abend mit Gin Tonic, Mojito und ein paar Snacks ausklingen. Prost auf Weihnachten im Dschungel! 🎅🏼✨ Aber natürlich dachten wir dabei auch an unsere Lieben daheim… zumindest zwischen den Cocktails
Morgen steht ein kleiner Abschied an: Carlos hat beschlossen, sein eigenes Ding zu machen bis wir aufs Segelboot gehen . Er will weniger Trubel und mehr Ruhe – wahrscheinlich, um seinen inneren Zen zu finden und mal wieder etwas Muay Thai zu trainieren. Kurz keimte eine hitzige Diskussion auf,aber morgen liegen wir uns wieder in den Armen.
So, das war’s erstmal. Grüße aus dem Khao Sok, wo die Tiere größer und die Weihnachtsbäume grüner sind! 🎄🐒Baca lagi
Wie man das beste daraus macht
25–26 Dis 2024, Thailand ⋅ ☁️ 24 °C
Touri-Falle am Khao Sok & Chiao Lan See: Ein Abenteuer mit Beatboxern und Bier
Wir hatten Großes vor: Natur, Ruhe, Abenteuer! Doch unser erster Kontakt mit dem Khao Sok Nationalpark begann… naja, nennen wir es “anders”. 😅
Aber erst einmal überreicht Steffi der Claudi ein süßes weihnachtspräsent. Eine Reiseschildkröte, die so gleich einen festen Platz am Telefon gefunden hat.
Begrüßung à la Beatbox: Die ungewollte Show des Busfahrer
Nachdem wir mit 80 (!) anderen Touristen in einen Sammelbereich gekarrt wurden, stand er da: Unser Busfahrer. Und der hatte offensichtlich andere Ambitionen als nur Gas und Bremse zu bedienen begann er plötzlich zu beatboxen. 🎤🥁 Ob er Rhythmus hatte? Naja, sagen wir so: Seine Probleme reichten wohl über musikalische Timing-Schwierigkeiten hinaus. Wir glauben, er hatte einfach irgendeinen Tick, den er nicht unterdrücken konnte. Doch immerhin – er fuhr ordentlich! Ein kleiner Sieg in dieser Touri-Achterbahn.
Abfertigung à la “Massen-Tourismus”
Die 80 Menschen wurden wie bei einer Casting-Show auf zehn Busse verteilt. Das Ganze hatte weniger den Charme einer entspannten Reise und mehr den eines Sackhüpfens im Zeltlager. 🏕️ Als wir dann endlich im Longtailboot saßen, beruhigte sich die Lage. Die Stille des Sees, das Glitzern des Wassers – wir waren kurz davor, uns als Entdecker zu fühlen… bis wir realisierten, dass nun doppelt so viele Touristen kurzfristig anwesend waren
Bungalows mit Upgrade: Luxus mitten im Chaos
Zum Glück hatten wir Glück! 🎉 Unsere Bungalows waren ein Traum: Neue Blech- Tini- Höuser mit Blick auf den See. Und als Bonus bekamen wir ein kostenloses Upgrade – wahrscheinlich als Trostpflaster für die Menschenmassen. 😛Wir beschlossen schnell, die “Pflichtausflüge” zu schwänzen. Schließlich waren wir hier, um Ruhe zu finden, nicht um wie Lemminge durchs Programm zu hetzen.
Planänderung: Bier statt Gruppenzwang
Also gesellten wir uns mit Matze und Tanja, zwei ebenfalls rebellischen Touristen, auf die Terrasse. Der Plan: Drei Bier, vier Gespräche und null Stress. 🍻 Der Rest der Gruppe verschwand auf irgendeinem Ausflug, während wir uns einfach treiben ließen. Und ja, die Ruhe war… unbeschreiblich.
Paddeln & Hornbills
Mit jedem Bungalow kam ein eigenes Kanu – ein Konzept, das wir nur zu gerne ausnutzten. Wir paddelten gemächlich über den See, während andere in Gruppen durch den Dschungel krochen. Dabei sah ein Teil unserer Gruppe tatsächlich Hornbills. 🦜 Wir? Wir schaukelten auf dem Wasser und genossen die Stille.
Sonnenuntergang mit Stil
Der Tag endete mit einer Kulisse, die selbst Postkarten neidisch machen würde: Ein kitschiger Sonnenuntergang spiegelte sich im ruhigen Wasser, während wir mit einem zufriedenen Seufzen die letzten Sonnenstrahlen verabschiedeten. 🌅
Fazit: Natur-Idylle mit Optimierungspotenzial
Wenn der Massentourismus hier ein wenig mehr Feingefühl hätte, wäre dieser Ort eine echte Perle. Doch wir machten das Beste daraus – mit Bier, Kanu und einem Hauch von Anarchie. 😉Baca lagi

PengembaraMacht das Beste daraus in ein paar Jahren wird das alles noch überlaufener sein. In drei Tagen seid Ihr an Bord eines Segelschiffes, da wird es sicher wieder richtig gut. Vater Wölfchen
Affen, Sonnenaufgang und good bye
26 Disember 2024, Thailand ⋅ ⛅ 26 °C
Abenteuer auf dem See – mit Kaffee, Affen und Wasserfallspaß!
Heute Morgen hieß es: Früh aufstehen ist auch schön! 😅 Um 6:00 Uhr klingelte der Wecker, und während der See langsam erwachte und alles in ein magisches Licht tauchte, war es Zeit für den ersten (oder zweiten) Kaffee. ☕ Das war ein Moment für Genießer, auch wenn die Augen noch nicht ganz wach waren.
Tierische Begegnungen am Morgen 🐒🦅🐊
Kaum hatten wir unser Boot betreten, ging es auch schon los ins Dschungelabenteuer. 🌴 Die Mission? Tiere entdecken! Und was für ein Start: Ein kleiner Waran ließ sich kurz blicken, als ob er sagen wollte: „Guten Morgen, Leute!“ 👋 Danach gab es Affen-Action – sie sprangen fröhlich von Baum zu Baum, als würden sie ein Dschungel-Turnier veranstalten. 🐵 Doch das Highlight waren die Hornbills! Ihre beeindruckenden Schnäbel und das Geräusch, mit dem sie durch die Luft gleiten, sind einfach unvergleichlich. 🦜 Allerdings hatten die Vögel wohl keine Lust auf Paparazzi – drei Boote vor ihrem „Schlafzimmer“ waren anscheinend ein bisschen zu viel. 😬
Frühstück und Wasserfallspaß 🍳💦
Nach der Bootstour wartete ein leckeres Frühstück auf uns. Kein Gourmetmenü, aber perfekt, um die Energiereserven aufzufüllen. 🍴 Und dann kam das letzte Highlight der Tour: ein Wasserfall!
Es war kein einfacher Spaziergang, sondern ein echtes Kletter-Event. 🙈 Das Balancieren über Felsen inmitten spektakulärer Natur hat unglaublich viel Spaß gemacht. Und das kühle Wasser – herrlich erfrischend! 💦 Endlich mal ein bisschen Bewegung nach all der Entspannung.
Bye Bye See – zurück in die Zivilisation 🚤
Nach einem schnellen Lunch und einer kurzen Wartepause war es dann leider Zeit, zurückzufahren. Das Boot brachte uns zum Pier, und von dort ging es direkt nach Phuket. 🏝️
Hier checken wir einen unser schönes Hotel. Schlendern in die City und wieder zurück und stellten fest, dass die Bar in unserem Hotel bereits um 9:00 Uhr schließt. Schlecht für uns.
Dann organisieren wir uns noch ein Tuk Tuk, was uns Ziel sicher in den 7 eleven steuerte. Dann kaufen wir halt woanders. Den Abend ließen wir ausklingen bei unglaublich schönen Gesprächen am Pool von Steffis Hotelzimmer.
Gute Nacht, jetzt ist es wirklich schon spät.😝
Fazit: Ein Tag voller Highlights, ein bisschen Abenteuer und jede Menge guter Laune! 😄Baca lagi
Phuket muss nicht sein
27 Disember 2024, Thailand ⋅ ☁️ 26 °C
Ein Tag voller Sand, Spa und Shopping – oder: Wie wir fast Promis am Strand wurden
Heute habe ich richtig ausgeschlafen. Na ja, zumindest bis 8:30 Uhr – immerhin zählt das hier schon als Langschläfer-Niveau. 😴 Das Frühstück? Sagen wir mal so: Meine Erwartungen waren tief und wurden dennoch unterboten. Also nichts wie ab an den Strand! 🏖️
Sand, Service und Sonnenbrand
Am Strand wartete ein sensationeller Service. 🌟 Da kamen Angestellte mit Mini-Besen, um die Sandkörner von den Liegen zu fegen. Ich hab mich gefühlt wie eine kleine Diva! 👑 (Okay, ohne Krönchen, aber mit Mangoshake). Getränke wurden direkt an den Platz geliefert, und das alles für nur 100 Baht – ein echter VIP-Moment. 🥂
Während ich mich im Luxus gesonnt habe, hat Steffi beschlossen, die Sonne wirklich auf die Haut zu lassen. Ergebnis: ein Sonnenbrand in der Farbe „reifste Tomate“ 🍅
Nagelfeilen für Fortgeschrittene:
Nach so viel Nichtstun beschlossen wir, uns etwas Gutes zu tun. Im niedlichsten Spa der Stadt 🧖♀️ wurde gefeilt, poliert und massiert, was das Zeug hält. Steffi bekam neue Füße, ich bekam neue Finger – also optisch. 😄 Das Ganze wurde von Klaviergeplätscher und beruhigendem Wassergeblubber begleitet. Ein bisschen wie eine Meditations-App, aber live und in Farbe.
Wir waren so begeistert, dass wir morgen die Rollen tauschen: Ich lasse mir die Füße machen, und Steffi gönnt sich neue Finger. 🦶💅
Zum Sundowner kehrten wir einen unserer Bar. Das ist tatsächlich das Highlight des Hotels und wir fragen uns, warum man das nicht etwas besser nutzen könnte. Das Frühstück gibt es hier in einem Raum ohne Fenster, lieblos mit Saft aus dem Automaten und so weiter. Auch die Bar hat nur abends geöffnet. Und schließt pünktlich um 7:00 Uhr ihre Pforten. Also das Hotel hier ist richtig schlecht, obwohl die Lage und das Potenzial hier richtig was zu bieten hätten. Wahrscheinlich sind hier Moslems in dem Management vertreten.
Der Nachtmarkt der Versuchungen
Abends ging’s zum Nachtmarkt, der von „süß“ bis „was zur Hölle ist das?“ alles bot. 🤔 Ich habe mich unsterblich in einen Kugelfisch 🐡 aus Naturkautschuk verliebt
Währenddessen hat Carlos zwei niedliche Schälchen für Marie gekauft. Handgemacht da bringen wir etwas Thailand 🇹🇭 zurück nach Deutschland.
Afrika in der Bar
Zum Abschluss des Tages landeten wir in einer kleinen Bar, in der ein Alleinunterhalter die Musik „völlig neu interpretierte“. 🎤 (So neu, dass die Originalversionen wohl heulend weglaufen würden.) Ich hab mich so gefreut über ein Original Savannah dry einen Cider aus Afrika – exotisch, herb und vermutlich von einem Elefanten gepflückt. 🐘🍏 das ist eigentlich der Drink, den ich zuerst zu mir nehme, sobald ich den Fuß auf den afrikanischen Kontinent setze. Egal wie spät es ist.🤣
Ein letzter Gin Tonic auf Steffis Terrasse, und dann ab ins Bett. Morgen schwingen wir uns auf ein Segelboot. 🛥️
Fazit des Tages: Sonnencreme nicht vergessen, Kugelfische kaufen, und immer die Füße pflegen. 💃Baca lagi

PengembaraNa aus der Ferne - das Sportliche ist irgendwie den "Bach herunter" - aber wenn es Euch gut tut. Es wartet nach meiner Excel-Tabelle ja der Segeltörn noch auf Euch. Wenn es da normal läuft könnt Ihr Euch dann nach 7 Tagen mit Tauwerk und Segeln vor der Heimreise die Pfotchen wieder neu machen lassen. Das Wichtigste ist (wie man in Halle so sagt), dass Ihr richtigen Fetz habt. Vater Wölfchen

PengembaraDa sind wir auch mal sehr gespannt, wie sich die nächsten Tage entwickeln werden. Wir berichten auf jeden Fall aber ganz viel Spaß ist sicherlich dabei. Viele liebe Grüße Claudia und Carlos

PengembaraSieht man denn noch Auswirkungen vom Tsunami? Frühwarnsysteme sollen ja ausgebaut sein…Ansonsten schaut ihr toll aus 🥳 also mit den Mützen und trinkt einen Gin Tonic für mich mit 🤗

PengembaraDie Auswirkungen des Tsunamis sieht man nicht mehr. Aber das mit dem Gintonic das bekommen wir sicherlich hin. Liebe Grüße aus Thailand
Goodbye Phuket
28 Disember 2024, Thailand ⋅ ☁️ 25 °C
Der Tag startete glamourös: Erst ein Termin für Claudis Füße und Steffis Hände. Jetzt strahlen unsere Enden der Gliedmaßen in den angesagtesten Modetönen. 🦶💅 Ein wahres Meisterwerk – und wir fühlen uns bereit, die Welt zu erobern!
Kurzer Check: Wetter? Perfekt! Also… warum nicht noch schnell eine Massage reinquetschen? Entspannung pur – schließlich braucht man für die große Weiterreise gut geölte Muskeln. 💆♀️💆♂️
Dann war es so weit: Abfahrt Richtung Jachthafen Phuket. Dort wartete unser unbekannter Reiner, ein Segelopa der Extraklasse. Netter Kerl, aber Achtung: Der hat es faustdick hinter den Ohren. 😏 Mit dabei: unsere Crew bestehend aus Mei Mei und ihrem deutschen Mann Christian, Steffi, Carlos, mir und natürlich Kapitän Reiner 👩✈️.
Nach einem kurzen „Hallo, wer seid ihr eigentlich?“ ging’s direkt zur ersten großen Herausforderung: Einkaufen. Steffi und ich fühlten uns im Supermarkt wie frisch ausgesetzt. 🛒😳 „Was braucht man überhaupt für eine Woche auf hoher See?“ Fragt uns bloß nicht! Die Zeit rannte, die Regale waren unübersichtlich, und wir bekamen einen Lachanfall nach dem anderen. 😂 Nach drei Stunden (ja, DREI!) war es geschafft. Der Karren voll, die Nerven leer.
Zurück am Segelbötli verfielen wir direkt ins Träumen. Die Kabinen wurden bezogen, alles verstaut, und der Abend fand seinen krönenden Abschluss in einem türkischen Restaurant. 🥙✨ Highlight des Tages: eine schnelle Dusche im Luxus-Jachtclub. Warmes Wasser, saubere Anlagen und – Trommelwirbel – ein klimatisiertes Scheißhaus. 💩❄️ Was will man mehr?
Jetzt liegen wir in unseren Kabinen, bereit für das Abenteuer, das morgen beginnt. Große Fahrt voraus! 🌊⛵ Wir können es kaum erwarten! 🥳Baca lagi
Auf hoher See Tag 1
29 Disember 2024, Thailand ⋅ 🌙 26 °C
Segeln für Anfänger – und Fortgeschrittene im Blechbrötchen-Genuss
Die Nacht war … sagen wir mal: suboptimal. 🌚 Es war so heiß wie in einer finnischen Sauna, aber ohne die kühle Dusche danach. 🥵 Während Reiner morgens Christian und Mei Mei vom Hotel abholte, liefen wir in der Kombüse zu Höchstleistungen auf: Frühstück zaubern, Chaos beseitigen und schon – zack! – waren wir auf hoher See. 🌊⛵
Reiner, unser Kapitän mit pädagogischem Eifer, führte uns in die hohe Kunst des Segelns ein. „Segel hochziehen! … Nein, wieder runter! Leinen anziehen! Kurs halten! Eine Wende einleiten!“ 🙃 Jeder durfte mal ran, wie bei einem Kindergeburtstag, ohne Seilchaos. 🎉 Knoten, Wenden, Steuern – wir waren kurz davor, uns für die nächste „Volvo Ocean Race“ anzumelden (oder zumindest dachten wir das). 😎
Mittags war dann Reiner wieder am Werk und zauberte ein kulinarisches Schwergewicht. 🍛 „Lecker!“ dachten wir, während das Essen wie ein kleiner Anker in den Magen segelte. ⚓ Aber hey, Energie brauchen wir ja!
Am Nachmittag stachen wir in See (gut, das klingt episch – eigentlich schipperten wir gemächlich dahin), bis wir vor einer Trauminsel ankerten. 🏝️ Und die hat es in sich: unterirdische Höhlen, durch die man paddeln kann, und Kalksteinformationen, die aussehen wie aus einem Abenteuerfilm! Indiana Jones würde vor Neid erblassen. 🪨🌿 Aber heute Abend hatten wir Wichtigeres zu tun: DINNER-TIME! 🍽️
Ankunft in Kho Hong
Claudi war die Chefköchin des Abends und brachte uns mit einem roten Curry 🥘 zum Schwitzen – falls die Temperatur es nicht schon erledigt hatte. 🍷 Dazu gab’s Blechbrötchen (a.k.a. Bier) und Gin Tonic. 🍸
Platt wie Flundern und mit einem zufriedenen Grinsen im Gesicht kippten wir schließlich in unsere Kojen. 🛌 Gute Nacht, Segelwelt! Der erste richtige Segeltag war fantastisch. 🌟Baca lagi

PengembaraImmer eine Hand für Dich und eine Hand für das Schiff!! Vater Wölfchen

PengembaraDas ist so schön und der Reiner ist ein richtiger Seebär das würde dir hier auch gefallen. Da könntest du noch richtig mitarbeiten oder wenn du keine Lust dazu hast es dir einfach an Decke gemütlich machen.
Höhlen, schlemmerfreuden usw
30 Disember 2024, Thailand ⋅ ☁️ 26 °C
Höhlen, Schlemmerfreuden und Gintonic-Nachbeben
Gestern startete der Tag mit einer Tour durch die Höhlen von Kho Hong – und was soll ich sagen? Diese Felsformationen! Dieses glitzernde Wasser! Und das Beste: Fast kein einziger Tourist weit und breit. Das passiert eben, wenn man direkt vor der Sehenswürdigkeit ankert. Vorteil Nummer 347 des Bootlebens.
Nach dieser Abenteuer-Tour ließ Reiner uns keine Zeit zum Hungern: Es gab Schweinefilet, selbstgemachte Knoblauchbutter, Kartoffeln und Blumenkohl. Leute, es war so lecker, dass wir danach erstmal kampfunfähig waren – von der Gabel direkt ins Fresskoma! 🥴
Der Nachmittag war dementsprechend… sagen wir mal entspannt. Während der Autopilot unser Boot sanft durchs Meer schaukelte, lagen wir wie gekenterte Seesterne an Deck und haben erstmal eine Stunde kollektiv genickt. Urlaub in Perfektion! 🌊💤
Unser Tagesziel war eine traumhafte, kleine Bucht vor Krabi – und ich musste beim Blick auf unsere Route in “findPenguins” feststellen: Mensch, wir kommen ja echt rum! Fast wie Seenomaden, nur mit mehr Komfort und Knoblauchbutter. 😏
Doch dann kam der Abend, und mit ihm ein Restaurant, das uns förmlich anglitzerte. Überall Bling Bling! 💎✨ Es gab unzählige Möglichkeiten, sich gemütlich hinzufläzen – was wir ausgiebig getestet haben. Das Essen war… na ja, sagen wir mal: okay. Mehr Sterne hat es nicht verdient, aber immerhin wurden wir satt.
Zurück auf dem Boot ließen wir den Abend bei dem einen oder anderen Gintonic ausklingen. 🍸 Unter unserer “Bordbar” kehrten wir so lange ein, bis Schluss war – was für uns bedeutet: um 23:30 Uhr. Das ist ja quasi Mitternacht nach unseren Maßstäben! 🕦 Danach fielen wir müde, aber glücklich in unsere Kojen – bereit für den nächsten Tag voller Abenteuer.Baca lagi
Frohes neues Jahr
31 Disember 2024, Thailand ⋅ ⛅ 26 °C
Wer hat Bock auf Pancacke? Ich und die anderen auch. Also schwitze ich erstmal in der Kombüse vor mich hin und stieg in die Produktion für 6 Leute ein…..der Rest der Crew zauberte daraus einen Geburtstagskuchen 🎂 mit Kerzle, sang ein Lied 🎵 und Geschenkle gabs auch. Steffi machte mich zur CampingQueen in Form einer hübschen Tasche und Glücksbohnen. Die probiere ich dann daheim aus!
Dann plantschten wir in der Bucht, ein Teil der Mannschaft ging zum kollektiven Einkaufsbummel um die Vorräte aufzufüllen und den Müll zu entsorgen.
Übrigens kann man die Fender ( Bojen) nutzen als Schwimmhilfe, Seepferdle und Sitzkissen um auf den heutigen sanften Wellen 🌊 zu schaukeln….
Dann lichteten wir auch schon den Anker um in Richtung Railay Beach zu schippern. Vor 30 Jahren war das hier das Paradis da die Anfahrt nur über den Wasserweg funktionierte. Das ist heute immer noch so- allerdings ein äußerst lohnenswertes Geschäftle für 100 fette Longtailboote. Doch was das bedeutete erfuhren wir erst als uns Reiner an Land absetzte. So eine tolle Natur spricht sich rum. Grünes Wasser, 💦 interessante Felsformationen, Dschungelgestrüpp und ganz viele Menschen. Hier erkundeten wir die schöne Insel- einen Tempel mit unterschiedlichen Penisen und unterschiedlichen Ausprägungen 😝
Sahen Affen 🐒, die eigentlich nicht gefüttert werden dürfen mit Plastiktüten, Essen und Coladosen in der Hand und einen großen Waran, 🦖den das alles ziemlich kalt ließ- hätte er gewusst, dass wir recherchierten ob essbar und in welcher Form….naja lassen wir das und unterstützen die zahlreiche Gastro in Railay Beach.
Hier geht richtig was…. Überall riecht es nach Dope, Man könnte Magic Shake trinken oder stimulierenden Kuchen ….🍰 einkehren innzahlreiche Bars, die sich gegenseitig übertrumpfen mit unterschiedlicher Musik in unterschiedlich stark bis sehr starker Lautstärke 📢
Kaum vorstellbar, dass hier vor 30 Jahren nur 2 Strandbuden mal standen 🏝️ 🍻🥂🍷
Nach einem touch and Go auf dem Boot ging’s zurück zum Essen…nix dolles….da hätten wir mal besser am Strand gefuttert. Hier sehr gute Stimmung ( bei den anderen) tolles Ambiente, Decken zum sitzen am Strand mit Lämpchen, Lampions, die sanft im Wind schaukeln, Tischle im Sand - das Feuerwerk schauen wir uns vom Boot an- mit bester Sicht auf die bunte Kulisse am Strand. 🏝️ es knallt und strahlt der Himmel und mit den vielen Sternen 🌟 🚀 und wünschen für das neue Jahr. Da war mächtig was los- staunten wir alle.
Ein Gintonic und noch einer ein happy new year für uns, die Freunde und Familie und schon lagen wir in unseren schaukelnden Kojen.
Frohes neues Jahr 🎊🎆🎈Baca lagi

PengembaraAlles Gute zum neuen Jahr, an erster Stelle natürlich Gesundheit (sonst geht gar nix!) und so lange Ihr segelt guten Wind. Vater Wölfchen
So fängt das Jahr gut an
1 Januari 2025, Thailand ⋅ 🌙 27 °C
Heute morgen Anker lichten unter dem Kommando von Reiner….Ach ja der Reiner…das ist echt ein furtztrockener Vogel, der viel zuerzählen hat. Von Mädels die nackt den Anker gelichtet haben- zugegeben mit besserer Figur als CD wir, und Veganern und Veganerinnen und das ist bei ihm extrem negativ behaftet…die dürfen nicht an
Board . Das hat der Reiner abgestellt. Dann checkte mal einer ein, der ihm offenbarte nachdem er an Board war, dass er inkontinet war usw……Ich glaube, er könnte ein Buch schreiben über die zahlreichen Menschen, denen er seit 1983 begegnet ist.
So ging der Tag dahin mit lustigen Geschichten und Storys aus vergangenen Zeiten, planschen mit den Bojen. Damit kann man übrigens auch lustige Sachen machen…..drauf reiten wie auf einer Wasserkanone wie Münchhausen, Unterwassercycling, dann den Fischotter…hier greift man mit den Pfötchen links und rechts usw…..wir hatten viel Spaß……
Unser nächster Ankerplatz ist Kho Phi Phi ein paar kleine nette Inseln mit touristischer Infrastruktur……hier plantschten wir erneut und machten einen auf Fischotter……Carlos gab mir noch eine Einweisung ins Angeln….Glück hatten wir aber dennoch nicht….Trotzdem waren wir happy bei soviel Neujahrsplantscherei im warmen Wasser - genau genommen 28 Grad.
Dann war es Zeit für einen Landgang. Schlenderten durch die City, die uns deutlich besser gefällt als Railay Beach. das Publikum ist jung, der Strand ist gechillt. Die Stadt charmant. Hier kehrt die Crew Sunrise ein in das Restaurant Garlic 1992 was uns Reiner empfohlen hat. Traditionelle Thaiküche, netter Service und Cocktails 🍹die ein Fassungsvermögen haben von einem halben Liter.
Im Restaurant kann man noch Bescheid sagen, wenn man Geburtstag hat. Ich hatte gestern hatte das auch so angegeben und so war die Überraschung riesengroß, als plötzlich das Licht ausging und eine aufs herzlichste angerichtete Fruchtplatte serviert wurde mit Kerzen, wo man sich mehrfach etwas wünschen darf. Da sie einfach wieder angegangen sind, beim aus pusten. Das war vielleicht lustig! 😂 ein Lied gab es natürlich auch noch.
Nach erfolgreichem Fresskoma vertreten wir uns noch die Beine uns landeten auf Christians Idee beim Muay Thai für jedermann. Als Eintritt muss man hier ein Getränk käuflich erwerben. Hier kann man kämpfen wenn man möchte und schauten erwartungsvoll als Crew Sunrise in die Runde……eigentlich wollte sich Carlos nur erkundigen und stand 5 Minuten später bewaffnet mit Muay Thai Shorts im Ring mit einem ebenbürtigen Kerl aus Frankreich. 🇫🇷 eine sichtlich beeindruckte Crew Sunrise staunte nicht schlecht…….
Das war ein extrem ereignisreicher Tag mit uns allen, tolle Stimmung, ein guter Zusammenhalt und ein Carlos der uns absolut beeindruckt hat. Also soviel Eier 🥚 hätte nehmend von uns gehabt.
Auf dem Heimweg begegneten wir noch Tanja und Matze, die wir aus dem Khao Sok kennen. Morgen?? Geht’s weiter …Mal schauen, wohin uns die Flut nun spült.
Gute Nacht vom Team SunriseBaca lagi

PengembaraIch könnte neidisch werden, essen, trinken, warmes Wasser - was braucht man mehr. Vater Wölfchen

PengembaraEs ist wirklich sehr schön hier. Unser Leben auf dem Böötli gefällt uns allen richtig gut. Wir grüßen dich ganz lieb von der Sunrise
Next stopp Kho Yao Yai
2 Januari 2025, Thailand ⋅ ☁️ 27 °C
Wir hatten großes vor heute in Form von frühem Aufstehen da wir heute einiges vor hatten und Reiner uns durch die Blume bereits über eine frühe Abreise von Kho Phi Phi informierte.
Handydoctor für Carlos
Viewpoints, in der Summe 2 , mit leichter Wanderung auf die Summits von Kho Phi Phi
Entensuppe
Fischotterbaden
So waren wir doch recht dankbar über die originale Dredner Stolle von Mei Mei und Christian, ein Cafee und wir unsere Verhältnisse sehr zeitig standen wir gestriegelt und gebügelt an Land.
Zügig erklommen wir schwitzend die Aussichtspunkte von Kho Phi Phi mit grandioser Aussicht über beide Strände der Insel. Das Wasser blau, der Himmel auch….toll.
Dann gings zügigen Schrittes zur Entenbude,von Marie empfohlen…..eine Art Strettfoodsträßli unterm Wellblechdächli…..3 mal Entensuppe, 2 Bier da bereits später Vormittag und sonstiges. Die Suppe ne Offenbarung……Zimt, Sternanis, Kräuter- GEIL!!!!!!!🤩 Dem reiner bringen wir auch noch eine mit, holen Carlos Handy ab und schwups sind wir nach dem täglichen Schwimmen im Otterstyle bereit die Segel zu hissen….
Heute kam Carlos großer Tag in Form einer Königsmakrele……Bisher folgendermaßen…Angel raus und schlafen….heute Surrte die Rolle plötzlich laut …ein Biss und wie sich herausstellte eine Königsmakrele, die uns alle satt machen wird. Wir waren alle richtig happy und vor allem Carlos. Also Messerli raus, das Fischli ausgenommen und ab in die Kühltruhe an Board.
Da wir bereits beobachtet hatten, dass andere ihren Alkohol ins Restaurant mitbringen, dachten wir ein Fisch unterm Arm eingewickelt in ne Plastictüte ist ja fast das selbe…..im Beachclub angekommen…..der Fisch wird gegrillt, Reis gibt’s auch, die Drinks sind teuer für weitere Kulinarik in Form von Gemüse und Sticky reis, Salat usw…schickt er uns ins moslemische Nachbarrestaurant - wir sollen bestellen und es uns abholen. Lustig. Hätten wir das gewusst, wären wir gleich zu den Moslems und hätten unser Drinks mitgenommen von Board- egal!!!! Toll wars, der Fisch ein Gedicht , der Bauch wieder im Fresskoma……
Abschließend gings noch in die Gypsybar auf einen Drink mit Füßle im Sand vergraben und Liegestühlchen, Meeresrauschen und Chilliger Musik - so klang der Abend aus, mit weiteren Gintonics an Board…..
Morgen trennen sich die Wege von Christian, Mei Mei und Carlos.
Wir bespaßen morgen noch den reiner ein wengle und checken am Samstag dann aus.
Schlaft schönBaca lagi
Letzter Seetag
3 Januari 2025, Thailand ⋅ ⛅ 26 °C
Heute Morgen gab es nochmal Claudis Pfannküchle…..Eier schwitzen 😰 Mehl und Milch 🥛. Die Obstreste von Steffi geschnippelt, fanden auch noch ihre Verwertung und dann hieß es ein letztes Mal die Segel hissen unter dem Kommando von Kapitän Reiner. Irgendwie waren wir alle etwas wehmütig, während wir mit Wind im Rücken Richtung Ko Lawa steuerten für einen letzten Anker und Badestopp.
Carlos pumpte mit jugendlicher Energie das Board nochmal voll für eine Runde Sup auf die hübsche Insel. Der Rest schipperte im Dingi an Land. Die Insel nett, gute Infrastruktur für die Tagestouristen in Form von einem Gebeetsraum (da muslimisch ) sauberen Latrinen und Süßwasserdusche. Die Gebäude waren etwas verfallen…..irgendwie ein Lostplace mit eigener Müllverbrennung. Schade, denn hier ist es richtig toll. Warum man das ehemalige Ressort nicht mehr zum Leben erweckt, erfahren wir nicht.
Einmal Schaukeln für alle und schon saßen wir wieder auf dem Bötli aber nun ohne Wind 💨 dafür mit Motor.
Alle waren etwas in Aufbruchstimmung…..Carlos will zum Muay Thai, Christian und Mei Mei in ihr Hotel für etwas mehr Privatsphäre…..steffi will schnell zur Massage und ich will erstmal stressfrei hier ankommen, in Ruhe duschen, ankommen nach einer sehr ereignisreichen Woche. Irgendwie klappte die Kommunikation heute nicht so richtig. Man kann auch nicht die Gedanken und Beweggründe anderer erahnen man muss in einfach laut aussprechen. Während die anderen auf das Taxi 🚖 wartete #geteilte Kosten , duschte ich erstmal ausgiebig im klimatisierten Duschtrakt, trank einen Cappuccino auf der netten Terasse des Jachtclubs und ließ mich noch auf ein intensives Gespräch mit einem Skipper aus Isreal ein. Bis ich wieder an Board war, waren eine reichliche Stunde vergangen.
Hier saß unser Reiner verwickelt mit einem kommenden Gast für morgen in ein intensives Gespräch.
Ich hatte jetzt auch keine Lust mehr mit einem Taxi zu dem Strand zu fahren, wo ich morgen eh schon bin. Also zogen Christian aus Frankfurt und gerade auf Weltreise erstmal los auf der Suche nach Futter …..erster Laden…..keinEssen dafür erstmal einBlechbrötchen 🍺 2, Laden solide Thaiküche für den schmalen Taler, weiteres Bier - auch mussten wir beide herhalten für ein Photo für den Instagramaccount des Lokals……nächster Laden noch ein Bier 🍺, und noch ein Stopp bis zu unserm Rauswurf. Ein sehr lustiger Abend geht zu Ende…….sehr gesprächig der Christian und berichtet von allerlei Anekdoten aus seinem Leben. Humorvoll ist er auch…..da wird der Reiner aber dolle Spaß haben. Der hätte auch gut zu unserer Truppe gepasst.
Nach so einem tollen Tag gehts nun für ein letztes Mal in die Koje……
Irgendwie auch schade. Dieses Nomadenleben auf dem Wasser gefällt mir ganz ganz arg……Baca lagi
Ganz anders als erwartet ……
4 Januari 2025, Thailand ⋅ ☁️ 26 °C
Alter Falter….
Reiner instruierte uns bereits gestern über einen sehr frühen Checkout…..Ohne Frühstück zogen wir mit unserem ganzen Geraffel von dannen. Eine letzte Dusche, eine letzte Sitzung auf dem klimatisierten Scheißhäusle des Jacvhtclubs und schon spülte uns die Flut bzw der Taxifahrer an den Strand von Nai Yiang Beach……einchecken dürfen wir noch nicht, da die Bude ausgebucht ist. Next Stopp der Strand mit Frühstück in einer Bar und ein Beachwalk.
Schöner leerer Strand, klares Wässerle und schon standen wir mit mindestens 100 anderen an der Einflugschneiße des Flughafens Phukets…….im 10 Minuten Takt landete ein Flugzeug nach dem anderen. Hier hatten wir den ersten Spaß des Tages…Videos zu drehen, Flugzeuge zu beaobachten usw…….im Netzt gibts da unzählige Beispiele anzuschauen.
Der Strand hier vereint alles und so viel……nämlich alles, was wir bisher erlebt haben.
Ein Mangoshake mehrere Badeaktionen später , Gintonic mit Füßli vergraben im Sand……
Dann ging es auf den Nachtmarkt mit einem längeren Spaziergängli…….Aber die Buden waren alle schon etwas in Aufbruchstimmung. Auch gut - so haben wir schon kein Geld ausgegeben.
In Ninas Restaurant kehrten wir ein da gute Bewertungen- allerdings auch eine Speisekarte auf Russisch…..kann man machen muss man aber nicht. Das Essen war aber toll.
Next Stopp….shopping für die Terrasse unseres Hotels…….
Und die suche nach einem Absackerli…….unterwegs trafen wir noch einen Schwertverkäufer mit Schwerten mit Leuchtkraft und lieferten uns noch einen kurzen Kampf. Das war vielleicht lustig . In der Frühstücksbar kehrten wir noch ein und Christian und Mei Mei gesellten sich noch dazu. Hier folgte weiterer Spaß in Form von…wie reite ich auch einem Schaumtier mit lädierten Knien , und sehen die Leuchthaarreifen gut an us aus usw.
Die netten Australier drückten mir nach einem netten Smalltalk noch ein Fläschli Prosecco in den Arm und schon waren wir back im Hotel…..Da war das ganze Desaster aber noch nicht vorüber…..
Hier spielte ne richtige Band altbekannte Songs und wir waren das Exklusivpublikum……der Prosecco war denn auch leer, wünschen durften wir uns auch was und zum Asbschied gings noch auf die Bühne für einen Schnappschuss mit chow von Hangover Teil 2 und Kumpels…🤣🤣🤣
Lustig war der Tag mit viel Fun und lustigen Momenten…
Morgen????? Machen wir weiter….Baca lagi

PengembaraIch bin jetzt gerade in Bangkok gelandet, übernachte noch eine Nacht und mache mich dann morgen auf dem Weg. Liebe Grüße und bis zum Wochenende























































































































































































































































































































































































































































PengembaraViel Spaß in Thailand liebe Claudi! Ich freue mich dir hier zu folgen 🤩
PengembaraIch hab schon wieder so viel spannende Sachen erlebt. Das ist unglaublich. Ich werde fleißig berichten. Auch wenn es immer ganz schön viel Arbeit kostet.
Pengembara
Sehr hübsch 😍