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Panamericana Thomas Claudia

Unsere Reise durch die USA und über die Panamericana - als Auftakt fahren wir die ersten sechs Monate quer durch die USA. Von dort aus geht es dann weiter über die Panamericana ... Meer informatie
  • Granada

    25 maart 2025, Nicaragua ⋅ ⛅ 33 °C

    Heute lassen wir das Buschen am Lago Apoya stehen und nehmen ein Taxi nach Granada. Wir lasssen uns am zentralen Zocalo absetzen. Der Platz ist gerahmt von Kutschen, welche alle kitschig geschmückt sind. Wir gehen erst mal in die dominierende Kathedrale. Von Außen eindrucksvoll, aber von Innen sehr schlicht, wie alle Kirchen in Nicaragua. Kein Vergleich mit der Pracht von mexikanischen Kirchen. Da leider nur eine Free Walking Tour nachmittags um 4 Uhr buchbar ist und die vom Vormittag schon seit einer Stunde unterwegs ist, begeben wir uns auf die gleiche Tour, nur eben alleine. Wir schlendern durch die Straßen mit den vielen kleinen und bunten Kololonialbauten. An geschlossenen Kirchen vorbei bis zum ehemaligen Bahnhof. Hier haben wir die Tour eingeholt, aber wir bleiben lieber weiter in unserem Tempo. Dann gönnen wir uns einen Kaffee und ein Stückchen und laufen weiter durch das kleine Städtchen, welches uns sehr an Antigua in Guatemala erinnert. Nach einer schönen blauen Kirche schauen wir noch in das Fort der Stadt, welches leider weitestgehend unter Restauration steht. Vorbei an zwei schönen und ausnahmsweise geöffneten Kirchen geht es zum Markt. Dieser ist wirklich sehr einfach und auch ziemlich schmutzig und stinkig. Dann gönnen wir uns eine Pause im Innenhof eines gemütlichen Kaffees. Thomas isst lecker, aber für mich ist es einfach zu heiß zum Essen. Danach laufen wir noch an den See und genießen die kühlende Brise an der Strandpromenade. In einem schönen Kolonialhotel trinken wir noch etwas bevor uns unser Taxi wieder am Zocalo abholt, wo es uns heute morgen abgesetzt hat. Granada hat uns ausgezeichnet gefallen, trotz der Hitze. Am Lago Apoyo zurück steht unser Buschen immer noch da. Wir machen uns einen gemütlichen Abend und ich noch ein Omlett, da der Hunger sich jetz doch noch meldet.Meer informatie

  • Über Lago Xolotlan zur Laguna de Apoyo

    24 maart 2025, Nicaragua ⋅ ⛅ 32 °C

    Wir beginnen den Tag wie wir ihn gestern beendet haben, mit einer langen Strandwanderung. Wir laufen bis wir nicht mehr über einen Fluß kommen. Der Strand ist völlig menschenleer und mit Palmen bestanden. Ein klassischer tropischer Traumstrand. Weiter geht es zur Laguna Apoya in der Nähe von Granada. Dieser Vulkansee erinnert wieder an den Lake Atitlan in Guatemala, nur viel kleiner. Wir finden einen Stellplatz direkt am Ufer und beenden den Abend mit Harry's Kokosnüssen.Meer informatie

  • Leon und Poneloya Playa

    23 maart 2025, Nicaragua ⋅ 🌬 36 °C

    Wir brechen nun schweren Herzens von Harry auf und verlassen dieses wunderschöne und noch sehr unberührte Strandparadies. Es geht die drei Kilometer unbefestigte Piste bis zur Straße und dann Nach Leon. Es ist Sonntag und zum Glück kaum Verkehr in Leon. Wir parken auf einem bewachten Parkplatz direkt hinter der Kathedrale. Es ist kurz vor 12 und wir werden gerade noch in die Kathedrale gelassen. Sie ist riesig und hat eine tolle weiße Fassade. Leider ist das Innere recht schlicht. Dafür klettern wir auf das Dach und bewundern die weißen Kuppelgewölbe von oben. Von dort hat man eine tollle Sicht auf die umliegenden Vulkane. Wieder unten laufen wir über den Markt bis zur Calvarienkirche Diese hat auch wieder eine tolle Fassade und auch von Innen ist sie hübsch. Danach versuchen wir es noch mit einer dritten Kirche, doch leider ist diese bis heute Abend geschlossen. So können wir nur die schöne gelbe Fassade mit ihren verspielten Ornamenten bewundern. Die Mittagshitze treibt uns in ein klimatisiertes Kaffee und danach in eine Bar mit Klavierspieler, welcher die Beatels hoch und runter spielt. Sehr stilvoll. Da wir die wenigen Highlights von Leon nun gesehen haben, fahren wir etwa 20 Kilometer ans Meer um heute bei einem Kanadier in Playa las Penitas zu stehen. Der Kanadier ist sehr freundlich und empfiehlt uns einen Polen zum essen. Den hatte ich schon im Google gesehen und nun noch die Empfehlung, also gehen wir dort hin. Die Besitzerin öffnet das verschlossene Tor bei unserer Ankunft und meint, sie würden erst um sechs Uhr öffnen. Also laufen wir den Strand entlang, kühlen uns im Wasser nach dem heißen Tag ab und genießen den Sonnenuntergang und danach das wirklich gute polnische Essen. Das Bigos, die Würste und das Sauerkraut sind super und beim Paulaner können wir trotz trockener Fastenzeit nicht wiederstehen. Es schmeckt herrlich.Meer informatie

  • Nahualapa Strand und Lagune

    22 maart 2025, Nicaragua ⋅ ⛅ 34 °C

    Wir können uns einfach nicht losreißen von dem schönen Garten bei Harry und dem tollen Strand. Wir bleiben ganz einfach da. Wir laufen den Strand noch etwas in die andere Richtung. Aber es ist zu heiß und so setzen wir uns bei Harry in den Schatten und genießen einfach faul den Tag. Wir gehen gut essen und leihen uns das Kanu von Harry aus. Damit fahren wir den Fluß hoch. Es ist eine wunderschöne Flußlandschaft mit vielen Vögeln. Leider wird nach einer Weile der Fluß sehr trübe und ein dicke Schicht von vergammelnden Blättern schwimmt darauf. Da die Strömung hier fast nicht vorhanden ist, wird auch nichts weggeschwemmt. Dazu stinkt es modrig. Wir drehen lieber um und genießen den sauberen unteren Teil des Flusses. Dann gönnen wir uns noch eine Kokusnuss und plaudern mit Harry, welcher fürchterliche Schmerzen an seiner Schulter hat. Er befürchtet, dass er ein künstliches Schultergelenk benötigt. Dafür will er zurück nach Frankreich. Wir gönnen uns noch eine Kokusnuß und fallen müde vom Nichtstun ins Bett.Meer informatie

  • Strandtag Nahualapa/Sta Maria del Mar

    21 maart 2025, Nicaragua ⋅ ☀️ 35 °C

    Wir lassen es heute ruhig angehen und genießen den Strand bei einer Strandwanderung. Wir treffen eine Kanadierin, welche vor mehr als 40 Jahren aus Polen ausgewandert ist. Sie hat sich hier vor 10 Jahren ein Haus gekauft und sie sind immer 3 Monate im Jahr hier. Es wird ein interessantes Gespräch über Gott und die Welt. Dann laufen wir an das Ende des kilometerlangen Strandes und kehren in ein Surfer Hostel ein um etwas zu trinken. Wir kommen mit dem Besitzer ins Gespräch. Er ist vor 15 Jahren nach Nicaragua ausgewandert, mit seiner Frau und sie haben zusammen das Hostel aufgebaut. Nun haben sie auch zwei Kinder bekommen und als diese schulpflichtig wurden, ist seine Frau wieder zurück nach Frankreich mit den Kindern und er sitzt alleine in seinem Paradies und ist mehr als unglücklich. Das Leben eines Traumes kann zum Alptraum werden, da das Herz bei seiner Frau und seinen Kindern ist. Seine Frau will nicht mehr zurück und er kann ganz schwer seinen Traum zurücklassen. Gar nicht so einfach, das mit den Träumen. Wir wandern zurück und gönnen uns ein gutes Fischessen bei unserem nicaraguanischen Restaurant. Dann chillen wir eine Runde in der Hängematte und denken darüber nach, noch einen Tag mehr hier zu bleiben. Ginge doch eigentlich auch.Meer informatie

  • Nach Nicaragua zur Playa Nahualapa

    20 maart 2025, Nicaragua ⋅ ☀️ 32 °C

    Die Nacht war laut. Das Restaurant hat gegen 10 Uhr geschlossen. Aber irgendwo in der Nachbarschaft hat jemand eine Karaoke Party gefeiert. Bis in den frühen Morgen werden wir also mit Musik und Gelalle beschallt. Wir stehen früh auf und genießen das Frühstück vor der tollen Wasserkulisse. Dann macht das Hotel auf und wir verabschieden uns freundlich von der Managerin. Es war sehr nett, dass sie uns hier haben übernachten lassen und für die Party konnten sie ja nichts. Wir fahren also weiter bis zu der nicaraguanischen Grenze. Dort wieder das Ausreiseprozedere aus Honduras. Das geht wieder recht zügig. Dann die Einreise nach Nicaragua. Das ist zeitaufwendiger. Erst stehen wir in einer Schlange von Leuten aus einem Bus. Es dauert bis wir endlich als Person einreisen können und kostet 13 Euro pro Person. Nun der Zoll für das Buschen. Wir müssen den Bus vorfahren. Dieser wird von zwei Zöllnerinen inspeziert. Sogar vier unserer Stapelboxen müssen wir hinten rausholen und vorzeigen. Dann wird es den beiden aber zu heiß, denn es ist Mittagszeit und die Sonne brennt unbamherzig. Sie brechen den Check dann einfach ab und meinen es sei in Ordnung. Na da haben wir ja Glück gehabt. Dann noch etwas Papierkram und Stempel und wir bekommen das Tip für 10 Dollar plus die Kosten für das entgiften unseres Buschen von Außen. Nach etwa 2,5 Stunden haben wir den Grenzübertritt geschafft. Nicaragua gilt als das schwierigste Land in Mittelamerika. Da wir nun doch vergleichsweise schnell waren, wollen wir noch an das Meer fahren. Zunächst holen wir uns an dem nächsten Geldautomaten in der Stadt ein paar Cordoba, die Währung in Nicaragua. Das Straßenbild hier in Nicaragua ist schon wesentlich ärmlicher als im Rest Mittelamerikas. Es gibt deutlich weniger Autos und diese sind deutlich ältere Modelle. Hinzu kommen jede Menge Fahrradrikschas in der Stadt und Pferdekutschen in den Dörfern. Das haben wir so bisher nicht gesehen. Wir fahren ans Meer und haben die letzten drei Kilometer eine unbefestigte Steinstraße, welche sehr schlecht zu befahren ist. Wir schaffen es bis zum Strand, welcher wunderschön und naturbelassen ist. Am Ende des Strandes bietet Harry, ein Franzose, Stellplätze an. Wir kommen in ein kleines tropisches Paradies mit Hühnern, Hunden und vielen Mücken. Wir gehen in einem nahegelegenen Restaurant essen, welches von einem sehr netten Nicaraguaner geführt wird, welcher super Englisch spricht. Wir genießen den Sonnenuntergang und einen kurzen Hop ins Meer. Richtig schwimmen kann man hier nicht, da die Strömung zu starḱ ist. Dafür gibt es tolle Wellen zum Surfen.Meer informatie

  • Weiter nach Honduras

    19 maart 2025, Honduras ⋅ ☀️ 37 °C

    Heute machen wir uns auf nach Honduras. Wir fahren nur etwa 250 Kilometer durch Honduras und dann nach Nicaragua rein. Da wir jedoch nicht zwei Grenzübergänge an einem Tag machen wollen, übernachten wir in Honduras. Aus El Salvador geht die Ausreise problemlos in 15 Minuten. Die Ausreise wird im Pass ausgestempelt und das TIP wird gecancelt. Nach Honduras rein dauert es etwas länger. Erst 90 Tage Aufenthalt in den Pass. Dafür jeweils 10 Dollar. Dann das TIP. Erst noch Kopien vom Fahrzeugschein, Führerschein und Pass. Dann wieder zum Zoll. Das ganze wird ausgiebig vom Zollbeamten bearbeitet und dann erhalten wir das TIP für 36 Dollar. Ein Aussetzen des TIP ist nicht möglich. Bei wiedereinreise nach Honduras müssen wir alles nochmal bezahlen. Das ist Touristennepp. In El Salvador war alles kostenlos und deutlich schneller. Naja. Immerhin sind wir jetzt drin. Wir holen noch einige Lempira (so heißt die hondurianische Währung) am Geldautomaten in San Lorenzo und fahren dann ins Hotel, was ich vorher in iOverlander rausgesucht habe. Das hauseigene Restaurant liegt direkt am Fluß des Mangrovendeltas, was hier der eigentlichen Küstenbucht vorgelagert ist. Kleine Stege gehen ins Wasser. Am Ende der Stege ist jeweils eine kleine Plattform mit einem Strohdach unter dem ein Tisch mit Stühlen steht. Ein tolles Restaurant und eine tolle Lokation. Wir fragen die Managerin, ob wir über Nacht auf dem Parkplatz stehen bleiben können. Kein Problem und über Nacht wird das Tor geschlossen. Wir freuen uns und bestellen Essen. Das funktioniert allerdings irgendwie nicht. Die Kellner sind total überfordert. Nach etwa einer halben Stunde können wir endlich bestellen. Das Essen selber kommt dann erstaunlich zügig. Wir genießen den Fisch bei einem tollen Sonnenuntergang über dem Mangrovendelta.Meer informatie

  • Von San Blas zur Playa Las Flores

    17 maart 2025, El Salvador ⋅ ☀️ 32 °C

    Playa San Blas ist uns zu voll und so fahren wir weiter Richtung Nicaragua. Nach etwa drei Stunden Fahrt biegen wir ab an die Küste. Ein toller heller Sandstrand liegt vor uns. Wir fahren noch etwas die Küste entlang und biegen dann ab in eine Bucht am Strand. Die Abfahrt ist sehr steil und Thomas hegt schon Befürchtungen ob wir da wieder hoch kommen. Unten gibt es einen Parkplatz am Strand und dahinter ein Restaurant. Wir suchen die Ranco Alicia. Diese liegt dahinter und hat auch eine Palapa und eine Hochterasse. Wir stellen unser Buschen unter Mangobäumen in den Schatten und genießen den Nachmittag in der Hängemattte in der Palapa. Abends kochen wir ausnahmsweise selber. Wir haben Hühnchen gekauft und Aubergine, dazu noch Reis und das Essen ist perfekt.Meer informatie

  • Über die Ruta de las Flores zum Pazifik

    16 maart 2025, El Salvador ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir beginnen den Tag, wie wir ihn gestern beendet haben, mit den wunderschönen Blick auf die Vulkane. Wir genießen das Frühstück und fahren weiter. In der nächsten Kleinstadt stoppen wir und gehen in die Kirche. Wir sind zwar etwas spät, aber dennoch freuen wir uns, dass wir es geschafft haben. Dann telefonieren wir mit den Eltern und fahren langsam die Berge runter. Der schöne dschungelige Bewuchs weicht langsam der trockenen Küstenlandschaft. Schon kommt die erste Bucht in Sichtweite. Ein langer, palmengesäumter, schwarzer Sandstrand. Dazwischen ist Steilküste. Die Straße schlängelt sich entlang der Steilküste durch Tunnel. Auf etwa der Hälfte der Strecke stoppen wir und gehen in einem schönen Restaurant mit herrlichen Blick auf das Meer und einen Traumstrand essen. Es gibt wieder guten und frischen Fisch und zur Vorspeise ein Ceviche. Wir telefonieren mit Philipp und fahren weiter. Ein kurzer Zwischenstopp an einem tollen Strand. Wir fahren nicht ganz runter, weil die Straße zu schlecht ist. Das letzte Stück laufen wir. Der Strand ist eher eine Enttäuschung. Zu steinig und mit viel Müll. Die Strände, welche wir von der Straße aus gesehen haben, waren sehr viel schöner, aber leider auch alle privat. Wir steuern heute die Playa San Blas an. Carlos aus Guatemala Stadt hat uns den Stellplatz an einem Hotel empfohlen. Als wir ankommen ist noch der Bär los. Das Hotel ist voll und der Strand auch. Er ist wunderschön feinsandig und breit. Schöne Palmen fehlen auch nicht. Aber es ist Sonntag und viele Leute aus San Salvador Stadt tummeln sich am Strand. Von hier aus sind es nur 38 Kilometer zur Stadt. Daher bietet sich dieser in dem heißen Sommerklima an. Wir laufen den Strand entlang und suchen eine Alternative. Aber es ergibt sich nichts. Als wir ins Hotel zurückkommen, ist dies allerdings weitesgehend leer. Wir setzen uns auf die Hochterasse und genießen den immer leiser werdeneden Abend, den Sonnenuntergang im Meer hinter den Palmen. In der Nacht schlafen wir wieder mit Meeresrauschen.Meer informatie

  • Ruta de las Flores und die 7 Cascadas

    15 maart 2025, El Salvador ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach dieser anstrengenden Nacht gönnen wir uns ein gutes Frühstück. Doch leider ist der Kaffee schrecklich und das in El Salvador, welches für seinen guten Kaffee berühmt ist. Wir fahren also früh aus Santa Ana raus und sind uns einig, dass diese Stadt wirklich nicht besonders war. Wir fahren auf der Ruta de los Flores hinein in die dschungeligen Berge. Auf einer Kaffeeplantage halten wir an. Carlos aus Guatemala hatte sie uns empfohlen. Wir bestellen einen Kaffee und der ist wirklich super, genauso wie das dazugehörige Gelände. Eine Mischung aus Park und Kaffeeplantage. Sehr schön. Weiter geht es bis Juayua, einem kleinen schnuckeligen Örtchen mitten im Dschungel. Es ist Samstag und Markt. Wir schlendern duch den Markt und können es uns nicht verkneifen und kaufen Obst. Das müssen wir dann echt essen. Aber es sieht zu verlockend aus. Wir besichtigen den Zocalo und die Kirche und gönnen uns noch eine Kaffee, der allerdings wieder echt schlecht ist. Kaffee ist also auch hier Glückssache, obwohl er überall angebaut wird. Dann fahren wir raus zu den sieben Wasserfällen. Friederike hat sie uns empfohlen und so müssen wir sie doch mal ansehen. Wir parken am Ende eines kleinen Dorfs, ganz nahe am Fahrbahnrand, damit noch der Chicken-Bus durchkommt. Dann laufen wir die letzten zwei Kilometer über die unbefestigte und schlechte Straße zum Eingang. Es kommen uns Famlilien und amerikanische Touristen mit Führer entgegen. Wir gehen so runter und es ist wirklich ein wunderschönes, wenngleich glitschiges und nasses Naturschauspiel mitten im Dschungel. Da wir alleine sind, ist das Naturerlebnis unmittelbar. Wir werden ganz schön nass und tasten uns vorsichtig durch die glatten Flüsschen und genießen den Anblick des natürlichen Wasserspiels. Zum Glück ist Trockenzeit, sonst kämen wir hier gar nicht durch. Zurück am Buschen, fahren wir wieder durch Juayua und fahren am Ortsende auf einen Campingplatz. Wir haben das Schild auf der Hinfahrt gesehen. Der Mann an der Pforte ist irgendwie erstaunt, dass wir ohne Reservierung da sind und schickt uns zur Chefin. Wir parken das Buschen auf dem Parkplatz mit toller sicht auf die Vulkane, Die Chefin ist auch erstaunt. Eigentlich gibt es hier nur Camping für Zelte oder in Hütten. Dazu ist das Gelände und Restaurant eigentlich vorwiegend für Hochzeiten genutzt, aber wir können mit unserem Buschen da stehen bleiben, wo wir geparkt haben. Uns gefällt es und wir bleiben. Das Abendessen ist gut und so beenden wir den Abend gemütlich.Meer informatie

  • Volcan Santa Ana, Ciudad Santa Ana

    14 maart 2025, El Salvador ⋅ ☀️ 20 °C

    Wir stehen heute kurz nach Sonnenuntergang auf und machen ein schnelles Müslifrühstück. Gegen 7 Uhr gehen wir los und sind nach einer halben Stunde an der Rangerstation. Heute also im angegeben Zeitfenster. Alleine dürfen wir nicht rauf. Wir brauchen einen Führer. Wir sollen etwas warten. Wollen das aber gar nicht, da es zur Zeit noch sonnig ist und wer weiß wie lange es noch Sicht gibt. Wir wollen uns erst einer Gruppe mit kleinen Kindern anschließen. Da diese aber bestimmt langsam ist und sich dann doch ein Führer für uns anbietet, stapfen wir also mit unserem Privatführer los. Zunächst begleitet uns noch ein Eishändler mit einer schweren Box auf der Schulter. Was für ein Kraftakt, und das jeden Tag. Der Mann hat bestimmt bald Rückenprobleme. Den letzten Teil der Wanderung bleibt er dann zurück. Wir gehen strammen Schrittes hoch und oben angekommen, haben wir das Glück, noch einen kleinen Zipfel blauen Himmel am Gipfel zu haben. Der See im Krater erstrahlt im leuchtenden Türkis und die Vulkanwände leuchten in allen Farben von Rot bis Gelb. Es ist ein herrlicher Anblick und wir finden, dass hat sich wirklich gelohnt. Der Führer meint, wenn wir etwas warten, würde es aufreißen und wir würden noch die Sicht frei auf die anderen kleineren umleigenden Vulkane bekommen. Wir warten, aber außer Nebelschwaden steigt da nichts auf. Im Gegenteil, die Sicht wird immer schlechter. Bald sieht man selbst den See im Krater nicht mehr. Wir beschließen also abzusteigen. Das Wetter zieht sich immer mehr zusammen. Wir hatten echt Glück mit unserem frühen Aufstieg. Auf dem Runterweg kommen uns auch echt Menschenmassen entgegen. Auch da war es gut, früh zu sein. Oben am Gipfel war nur ein einziges amerikanisches Pärchen. Auch das war ein gutes Naturerlebnis und der Aufstieg war praktisch menschenleer. Wir sind froh, daß alles gut gelaufen ist und kommen geschafft am Buschen an. Wir machen uns noch kurz frisch und fahren runter in die Stadt nach Santa Ana. Zunächst halten wir an einem Walmart und decken uns mit den Basics ein. Dann steuern wir einen 24-Stunden Parkplatz direkt im Stadtzentrum hinter der Kathedrale an. Wir haben Glück und bekommen noch den vorletzten Platz in den unser Buschen passt. Wir laufen um die Ecke und stehen auf dem Zocalo. Der ist schön, mit schattenspendenden Bäumen und dem Pavillon in der Mitte. Am einen Ende ist eine eindrucksvolle neugothische Kathedrale. Die Fasade ist toll, das Innere aber eher schlicht. Daneben liegt ein tolles Theater. Wir besichtigen es und hätten gerne heute Abend eine Vorstellung besucht. Aber es gibt nur eine Vorführung am Samstag Abend. Schade. Dann noch das Rathaus mit einer tollen gelben Fasade. Der Innenhof dahinter ist auch wieder schlicht. Das war es. Mehr gibt es in diesem Santa Ana, der zweitgrößten Stadt El Salvadors nicht zu sehen. Das ist eher ernüchternd. Wir setzen uns in eine Pizzeria mit Dachterasse und genießen die schöne Sicht auf die Kathedrale, während wir unsere erste Pizza in Amerika essen. Sie ist super lecker, aber viel zu groß. Kein Wunder, dass hier alle dick sind. Wir schlendern noch ein paar Straßen weiter und nehmen an einem Kreuzweggottesdienst in einer kleinen Kirche teil. Als wir zurück zum Zocalo schlendern, kommt eine Prozession aus der Kathedrale. Ja es ist Passionszeit, und alle sind dabei. Wir gehen noch einen kühlen Drink in derPizzaria auf der Dachterasse nehmen. Dabei lernen wir einen jungen Kellner aus der Dominikanischen Republik kennen, welcher nach El Salvador ausgewandert ist. Interessant. Wir gehen früh ins Bett, da wir müde sind. Leider lässt der laute Innenstadtverkehr bei mir keinen Schlaf zu. Dafür fällt Thomas komatös in den Schlaf. Kaum zu glauben bei dem Krach. Die Nacht wird also kurz und laut.Meer informatie

  • Nach El Salvador: Tazumal, L. Coatepeque

    12 maart 2025, El Salvador ⋅ ☀️ 33 °C

    Wir haben herrlich ruhig geschlafen und genießen das Frühstück direkt am See. Wir haben uns ein gutes Körnerbrot mitgenommen und der Aufschnitt ist ja auch immer noch da. So gestärkt machen wir uns auf zur Grenze nach El Salvador. Nach etwa zwei Stunden Fahrt über die gut ausgebaute 1 stehen wir an der Grenze. Die Ausreise aus Guatemala geht sehr schnell. Wir bekommen unsere Ausreise in den Pass gestempelt und das TIP für das Buschen wird ausgesetzt. Wir wollen ja noch mal rein nach Guatemala. Wir öffnen die Webseite des Zoll für El Salvador und melden dort unser Buschen elektronisch an. Wir machen das noch in Guatemala, da dort das Internet einwandfrei funktioniert. Wer weiß, wie es in El Salvador ist. Das hat gut funktioniert und wir machen uns auf zur Seite nach El Salvador. Dafür müssen wir über eine Brücke, auch hier ist ein Fluß die Grenze. Doch der Weg dahin ist von Verkaufsständen gesäumt die gerade abräumen. Also staut der ganze Verkehr, immer wenn ein Wagen beladen wird. Das kostet uns eine halbe Stunde, dann endlich sind wir in El Salvador. Die Migration geht reibungslos und kostet nichts. In fünf Minuten haben wir die Stempel im Pass und 180 Tage Aufenthalt. Das Ganze kostet keinen Cent. Sehr schön. Danach zum Zoll für das Buschen. Wir haben bei der Online Einfuhr ein PDF mit QR Code bekommen, welches wir nun auf unserem Tablet vorzeigen. Der Beamte scannt den QR Code und will noch die Original Papiere vom Buschen sehen, dann ist auch das erledigt. Das ging wirklich flott. Insgesamt nicht mehr als 15 Minuten. El Salvador ist uns gleich sympathisch und das Internet funktioniert auch einwandfrei wie in Guatemala. Weiter geht es Richtung Santa Ana. Wir schauen uns nochmal die Maya-Ausgrabungen von Tazumal und Casa Blanca an. Tazumal weist eine eindrucksvolle und große Pyramide auf. Das lohnt sich. Die Pyramiden von Casa Blanca hingegen liegen noch verborgen unter begrünten Hügeln und es ist nur ein kleiner Teil ausgegraben. Wir beschließen, heute zum See nach Coatepeque zu fahren. Der See ist wieder ein Vulkansee und ist von steil abfallenden Felswänden umgeben, ähnlich wie der Lgo Atitlan in Guatemala, nur kleiner. Wir fahren in einer langgezogenen Schleife ans Ufer. Doch dieses ist echt verbaut. Jeder Meter ist mit einem Privatgrundstück belegt. Wir versuchen, in einem Club anzukommen, dürfen allerdings nicht stehen bleiben, da dieser nur für Mitglieder ist. Wir landen auf einem Restaurantparkplatz der uns gar nicht gefällt und laufen an das Ende des Ortes. Dort hat das letzte Restaurant eine schöne Wiese als Parkplatz, welche sanft zum See abfällt und eine gute Sicht auf den See und die Vulkane dahinter hat. Hier bleiben wir.Meer informatie

  • Zur Laguna El Pino

    11 maart 2025, Guatemala ⋅ ☀️ 28 °C

    Wir wachen wieder mit dem Duft vom frisch gebackenen Brot auf. Thomas schwingt sich in die Backstube und kommt mit einem Tablett mit köstlichen Gebäck zurück. Heute gibt es dazu den Aufschnitt, den wir gestern in der Metzgerei von Carlos erworben haben. Das heißt für mich Brötchen mit Pfeffersalami und Thomas mit Kochwurst. Wir fühlen uns fast wie damals, wenn wir bei Thomas Jürgen zum Einkauf waren, als der noch seine Metzgerei betrieben hat. Sehr lecker. Langsam trudeln die Leute in der Werkstatt ein. Aber unser Buschen bleibt unberührt. Wir erkundigen uns bei Johann. Er meint, er hätte alles da und würde auf jeden Fall noch heute vormittag fertig. Wir warten noch eine Weile und dann hantieren sie an unseren Bremsen rum. Nachdem die neu abgedrehten Scheiben montiert und die Bremsbacken erneuert sind, werden die Reifen anmontiert und dann noch der nun gut gelöcherte Unterbodenschutz. Damit ist alles perfekt. Carlos schlägt während dessen auf und gibt uns noch ein paar aktuelle Tips zu El Salvador. Nicaragua ist wegen des dortigen Regimes nicht sein Ding. Die kuinieren die Menschen genauso wie die deutschen mit der Stasi in der DDR. Wohingegen El Salvador super sicher zum bereisen sei und der jetzige Präsident ein echter Segen für die von Drogenbanden drangsalierte Bevölkerung. Thomas dreht mit Carlos und unserem Buschen eine Proberunde um zu hören ob alles ok ist. Alles läuft rund und so verlassen wir dankbar die Werkstatt und freuen uns, so nette Menschen in Guatemala getroffen zu haben. Wir wünschen ihnen von ganzen Herzen alles gute für die Zukunft und Carlos vor allem Gesundheit. Weiter geht es. Wir fahren durch den Großstadtdschungel von Guatemala Stadt. Es gibt heftigen Verkehr und Staus. Aber Thomas schlängelt sich gekonnt durch, und so verlassen wir nach einer guten Stunde Fahrt die Hauptstadt Guatemalas und fahren langsam raus in die Natur. Wir haben heute einen kleinen See angepeilt, nicht allzuweit entfernt. Noch eine Stunde Fahrt entlang der gut ausgebauten Hauptstraße und dann biegen wir ab und es gibt wieder ungeteerte Straße. Sehr holprig, und wir versuchen einen kleinen Umweg durch das Dorf, der geteert ist. Aber das hilft nicht viel, denn zum Schluß müssen wir doch über die Holperpiste bis zum See. Dieser ist sehr schön und liegt mitten in eine dschungelig grünen Umgebung. Unser Stellplatz ist direkt am See. Drei Schritte raus aus dem Buschen und wir stehen im See, welcher sehr warm ist, aber leider auch sehr krautig. Wir gehen beide schwimmen und freuen uns über den schönen Nachmittag in der Natur Guatemalas. Wir machen noch ein gutes Abendessen und genießen den Sonnenuntergang. Mit einem wirklich lauten Froschkonzert schlafen wir ein.Meer informatie

  • Guatemala City, Inspektion Buschen

    10 maart 2025, Guatemala ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir hatten in dieser Millionenstadt eine ruhige Nacht auf dem Werkstattgelände. Morgens werden wir von dem tollen Duft von frisch Gebackenem wach. Das ist bestimmt die Bäckerei von nebenan. Wir stehen auf und wollen nach nebenan. Da kommt der Werkstattleiter Johann zum Arbeitsbeginn an. Er begrüßt uns freundlich auf Deutsch. Wir können gerne frische Brötchen aus der Bäckerei holen. Wir denken die ist nebenan, aber weit gefehlt. Auf dem Autowerkstattgelände ist auch die Backstube, welche der gleichen Familie gehört. Wir bekommen frische Brötchen, super Brezel und süße Stückchen. Ein Traum und die Brezel schmecken besser als in jeder deutschen Bäckerei. Johann legt los. Wir liefern das Öl, die mitgebrachten Filter und alles was für die Inspektion nötig ist. Er macht die Reifen ab um die Bremsen zu prüfen. Und da haben wir schon abgefahrene Bremsbelege nach nur 40.000 Kilometer. Das machen die vielen Bergfahrten. Da wird das Material schon mitgenommen. Bremsbelege haben wir nicht dabei, also muss er sie erst mal besorgen. Wir wollen so lange in die Stadt. Da kommt ein älterer Herr mit weißen Bart auf uns zu und begrüßt uns freundlich. Es ist Carlos, der Besitzer der Werkstatt, der Bäckerei und der Metzgerei, wie sich herausstellt. Seine Eltern sind mit ihm und seinen beiden Brüdern 1959 von Boppard am Rhein nach Guatemala ausgewandert Sein Vater war Metzger und hat eine Metzgerei in Guatemala Stadt übernommen. Er ist super nett, zeigt uns sein für sich neu ausgebautes Wohnmobil und die gesamte Metzgerei aus der es wunderbar duftet. Eine wirklich interessante Geschichte und was die Familie bis jetzt daraus gemacht hat. Sehr beeindruckend. Nach der Führung und dem netten Gepräch fahren wir mit dem Uber in die Innenstadt und besichtigen den Präsidentenpalast, die Markthallen und die wunderschöne Santo Domingo-Kirche. Um 16 Uhr wollten wir zurück sein. Carlo und Johann erwarten uns auf dem Hof. Das Buschen steht dort immer noch aufgebockt ohne Räder. Die Bremsbelegebeschaffung gestaltet sich doch etwas langwieriger. Dafür lädt uns Carlos auf ein Eis ein und fährt uns durch die Stadt. Natürlich auch in eine seiner Filialen, wo wir die gute Wurst kaufen können und auch noch einen französischen Käse. Wir genießen die Weißwürstchen Abends auf dem Werkstattparkplatz in dem aufgebockten Buschen ohne Räder. Hoffentlich wird es morgen fertig.Meer informatie

  • Prozession Antigua, Fahrt nach Guatemala

    9 maart 2025, Guatemala ⋅ 🌙 18 °C

    Am letzten Tag gibt es noch ein Higlight. Aus Spanien kennen wir die Umzüge in der Semana Santa, das heißt in der Woche vor Ostern. Hier in Guatemala wird das Ganze noch mal deutlich ausgedehnter zelebriert. In den Städten findet an jedem Passionssonntag ein Umzug durch die Stadt statt. In Antigua startet der Zug immer von anderen Stadtteilen aus, aber er dauert fast 24 Stunden. Ers startet am Samstag Abend und geht Sonntag früh bis spät in die Nacht weiter. Wir sehen den Zug am Samstag Abend und am Sonntag Mittag direkt vor dem Campingplatz vorbeiziehen. Hunderte Männer mit lila Kapuzenanzügen laufen mit Weihrauchfässern durch die Straßen. Große Christusfiguren der gesamten Passionsgeschichte werden von etwa 60 Männern auf den Schultern durch die Gassen getragen. Dahinter kommen Marienfiguren, welche von etwa 20 Frauen getragen werden. Dazu gibt es getragene Blasmusik von großen Orchestern. Die Straßen sind mit großen Sand-Mandalas geschmückt. Die Kapuzenmänner laufen darum herum, die großen Passionsfigurengruppen müssen jedoch darüberlaufen und zerstören so die wunderschönen Kunstwerke. Alles ein Zeichen der Vergänglichkeit. Die Umzüge sind wirklich sehr spirituell und ergreifend. Deutlich beeindruckender als auch die großen Prozessionen in Sevilla. So voller neuer Eindrücke verlassen wir Antigua am Sonntag Abend und schaffen es auch mit nur kurzen Staus nach 1,5 Stunden nach Guatemale Stadt. Am Eingang der Werkstatt sitzt auch am Sonntag ein Pförtner, welcher uns reinlässt, da wir uns angekündigt haben. Wir stellen uns auf das Werkstattgelände und da dieses nicht so romatisch ist, bestellen wir einen Uber und fahren in die Innnenstadt. Wir besichtigen noch kurz die Kathedrale und den Hauptplatz, gehen Essen und fahren noch vor dem dunkelwerden wieder zurück.Meer informatie

  • Antigua (3)

    8 maart 2025, Guatemala ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute vormittag wollen wir versuchen, bei einer Bank unsere Auto-Versicherung zu bezahlen. Angeblich soll das bei verschiedenen Banken problemlos möglich sein. Leider ist das nicht ganz so einfach. Zwar lässt uns der schwer bewaffnete Security-Guard jeweils sofort hinein, aber wir müssen einen Nummer ziehen und warten. Es dauert jeweils gut eine halbe Stunde, bis wir an der Reihe sind und bezahlen können wir dann doch nicht. Das geht also tatsächlich nur über den Agenten - was dann auch gut funktioniert, so daß wir nun bis einschließlich Nicaragua versichert sind. Wir gönnen uns noch eine der wirklich guten heißen Schokoladen und lassen den weiteren Tag ruhig angehen.Meer informatie

  • Antigua (2)

    7 maart 2025, Guatemala ⋅ ☀️ 25 °C

    Die Tour gestern war ein Glücksgriff und wir sehen viel in der kleinen Stadt mit anderen Augen. Wir lassen uns Zeit und schlendern durch die Stadt, erwandern einen Aussichtspunkt etwas außerhalb, von dem aus wir eine herrliche Sicht auf diese alte Kolonialstadt haben, probieren verschiedene Restaurants mit gualtemaltekischer Küche aus, probieren Schokolade und verschiedene Gebäcke, genießen die Zeit auf dem Campingplatz und die Ruhe.Meer informatie

  • Antigua

    6 maart 2025, Guatemala ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir fühlen uns sehr wohl auf dem schönen Campingplatz und lassen die Stadtbesichtigung gemütlich angehen. Zunächst einmal gehen wir auf den Markt und erwerben etwas frisches Obst und Gemüse. Hier ist alles tatsächlich viel teurer als in Mexiko. Komplett anders als erwartet. Dann haben wir eine Guru Free Walking Tour gebucht. Ein netter junger Gualtemalteke erklärt uns viel über die Stadt und die Geschichte Guatemals.Meer informatie

  • Lago Atitlan, Iximché, Antigua

    5 maart 2025, Guatemala ⋅ ☀️ 25 °C

    Morgens wecken uns wieder die Motorbremsen und wieder frühstücken wir vor der traumhaften Seekulisse. Heute wollen wir weiter, da wir am Freitag morgen in Guatemala Stadt sein wollen, um an unserem Buschen eine Inspektion durchführen zu lassen. Heute ist Mittwoch. Der Plan ist, Donnerstag in Antigua zu verbringen und Freitag morgen nach Guatemala Stadt zu fahren. Das sind dann auch nur noch 40 Kilometer. Wir fahren zurück wieder den selben Weg hoch vom See auf die 1. Die Strecke war auf dem Hinweg gut und führt uns auch wieder gut zurück. Auf dem Weg nach Antigua besichtigen wir noch die Maya-Ruinen von Iximche, einer noch zur Zeit der Konquista bewohnten Maya-Stadt. Die Ruinen 66sind sehr schön, vor allem, da wir die Anlage praktisch für uns alleine haben. Canz am Ende der Anlage brennen noch Reste von Lagerfeuern, da werden auch in heutiger Zeit noch Rituale abgehalten, bzw. Remeineszenzen an die Maya-Zeit geknüpft. Wir genießen die Stille und wollen anschließend in einem Restaurant direkt außerhalb der Anlage essen gehen. Das Restaurant hat aber heute leider geschlossen, also fahre. Wir weiter nach Antigua.Die Fahrt geht ohne Probleme bis Antigua. Auf dem wirklich schönen Campingplatz am Rande der kleinen Stadt angekommen, lernen wir ein schweizer Ehepaar kennen. Diese erzählen uns von der verheerenden Verkehrslage rund um Guatemala Stadt. Sie hätten Abends sage und schreibe vier Stunden für die 40 Kilometer nach Antigua gebraucht. Das wirft unsere Pläne durcheinander. Wir wollen morgen gerne in Ruhe Antigua ansehen und nicht ganz schnell nach Guatemala Stadt fahren. Am Freitag morgen werden wir es jedoch bei der Verkehrslage nicht um 8 Uhr zur Werkstatt schaffen und die Werkstatt braucht den gesamten Tag für die Inspektion. Also beschließen wir, erst am Montag die Inspektion machen zu lassen und Sonntag Abend nach Guatemala Stadt zu fahren. Dann können wir in der Werkstatt am Hof übernachten und das Buschen ist morgens pünktlich um 8 Uhr für die Inspektion bereit. Mit diesem Beschluß haben wir jetzt vier Tage in Antigua. Was für ein Luxus! So lange waren wir bisher noch nirgends. Wir gehen Abends noch kurz in die Stadt um lecker zu essen.Meer informatie

  • Lago Atitlan

    4 maart 2025, Guatemala ⋅ ☀️ 22 °C

    Am nächsten Morgen erwachen wir vom quietschen der Motorbremsen der runterfahrenden Laster und Busse. Der Weg zum See ist schon steil und wir liegen im direkten Schallkegel. Dafür entschädigt uns die traumhafte Sicht auf die Vulkane vor dem spiegelglatten türkisfarbenen See als Kulisse für das Frühstück. Wir beschließen, heute zu bleiben und eine gemütliche Bootstour nach San Pedro auf die andere Seite des Sees zu machen. Wir laufen etwa 15 Minuten zum Bootsableger und steigen in ein öffentliches Boot, welches uns für wenige Quetzals quer über den See fährt. Es hält noch an verschiedenen Stopps an. Der erste Stop hat mir super gefallen. Ein kleines Dörfchen und viele hübsche Häuser und Hotels am Seeufer. In San Pedro angekommen, müssen wir feststellen, dass der Ort ein schnell gewachsener hässlicher Backpackerort ist. Wir schlendern durch die Gassen und sind uns schnell einig wieder zurückzufahren. Wir steigen eine Haltestelle vor Panajachel aus. Der Ort ist schnuckelig und es gibt eine Promenade am See entlang. Wir laufen so weit, bis diese in einem kleinen Cafe endet. Wir setzen uns rein und genießen ein kühles Bier und überbackene Nachos zu einer Traumsicht über den See. Die Kellnerin erzählt uns, das der Weg weiter geht zu den nächsten Örtchen. Wir laufen also weiter. Erst kommen wir vom Weg ab, aber dann finden wir doch den richtigen Weg. Wir müssen immer nach den orangen Punkten Ausschau halten. Wir laufen noch weiter bis zum nächsten Ort und genießen die Blicke vom Seeufer. Dann fahren wir mit dem Böötchen zurück, gehen in Panajachel in einem Supermarkt noch etwas einkaufen und machen uns einen gemütlichen Abend im Buschen am See.Meer informatie

  • Quetzaltenango - Fahrt zum Lago Atitlan

    3 maart 2025, Guatemala ⋅ ☀️ 22 °C

    Die Nacht war erstaunlich ruhig und so laufen wir zum Frühstück zur Bäckerei, welche wir gestern Abend entdeckt haben. Es gibt eine riesige Auswahl frischer Stückchen. Wir setzen uns und bestellen. Dann schlendern wir durch die Stadt bis zum Friedhof. Vom Calvarienberg hat man eine schöne Sicht über die Stadt. Das Altstadtviertel ist sehr klein und überschaubar. Gegen Mittag geht es weiter zum Lago Atitlan. Wir haben uns gestern eine Navi-App für Lastwagen heruntergeladen, damit wir nicht wieder in kleinen und engen Gässchen feststecken, denn wenn ein Laster durchkommt, müssen wir es mit dem Wohnmobil auch schaffen. Die Lasterapp gibt uns auch prompt eine längere Fahrstrecke zum Lago Atitlan an als der Google. Also folgen wir der und tatsächlich wird die Abfahrt zu dem See auch relativ moderat und machbar. Wir finden einen schönen Stellplatz in Panajachel im Gelände des Hotel Bahia Atitlan. Direkt am See mit den beiden Vulkanen direkt gegenüber. Traumhaft schön. Es gibt noch ein wirklich leckeres Abendessen im Hotel auf der tollen Terrasse mit super Sicht.Meer informatie

  • Quetzal Santuario und Quetzaltenango

    2 maart 2025, Guatemala ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einer ruhigen Nacht wachen wir auf und uns erwartet ein strahlend blauer Himmel. Die Wolken von gestern sind wie weggewischt und das dschungelige Bergpanorama liegt frei vor uns. Nach dem Frühstück wandern wir los zum etwa 180 Meter hohen großen Wasserfall. Thomas rutscht mit seinen Teva-Sandalen noch auf einer glitschigen Stufe aus und zieht sich eine großflächige Schürfwunde am Fuß zu. Wir desinfezieren die Wunde, machen ein Pflaster drauf und nun muss er leider mit geschlossenen Schuhen laufen. Dann haben wir noch eine Diskussion mit dem Campingwirt, welcher neben der saftigen Campinggebühr nun auch noch einen Extraeintritt zum Wasserfall haben will. Da allerdings Reisenden vor 14 Tagen genau diese Campinggebühr inklusive der Wanderung zum Wasserfall abverlangt wurde, meint er dann, dass es doch ok sei. Wir wandern etwa 45 Minuten steil bergab zum Wasserfall. Dieser ist mitten im saftig grünen Dschungel und sieht wunderschön aus. Es hat sich wirklich gelohnt, zumal wir die einzigen Besucher sind. Von dort fahren wir wenige Kilometer und sind am Refugio des Quetzales. Dort stoppen wir und wollen doch das Wappentier der Guatemalteken, den Quetzal beobachten. Es ist gerade Brutzeit und so steht eine große Gruppe mit Fotoaparaten vor einer Baumgruppe, in der Brutkästen für die Tiere hängen. So haben wir auch Glück und können ein Quetzalweibchen beobachten, welches recht unspektakulär grün ausssieht. Aber dann kommt ein Quetzalmännchen angeflogen und das sieht schon wirklich eindrucksvoll aus mit seinen riesig langen grünen Schwanzfedern, welche länger sind als der ganze Vogel. Dazu noch ein leuchtend rotes Brustgefieder. Ein wirklich bemerkenswerter Vogel. Die Könige der Maya haben sich aus den Schwanzfedern Kopfschmuck gemacht, den wir schon im ethnologischen Museum in Mexiko Stadt bewundern konnten. Wir haben also wirklich Glück gehabt. Wir wandern zurück zum Parkplatz und es wird eine steile schwierige Aufgabe, unser Buschen rückwärts aus den mittlerweile eng gestellten Autos auszuparken. Wären wir mal besser auf dem unteren Parkplatz geblieben. Das soll uns eine Lehre sein. Wir fahren weiter und in der nächsten größeren Stadt San Marco verliert sich die Hauptstraße 1 mitten in der Stadt. Google hätte uns in irgend eine kleine Straße von der Hauptstraße abgeführt. Ich meinte, es besser zu wissen und habe Thomas gesagt, wir fahren einfach die breite Hauptstraße weiter. Aber dann kommt das dicke Ende. Wir hängen mitten in den kleinen, engen und steilen Gassen von San Marco fest. Thomas fährt mitten über den Hauptmarkt. Rechts und links von uns sind bunte Marktstände und eine buntgekleidete indigene Menschenmenge. Thomas meint ganz cool, solange die kleinen Sammeltaxis der Einheimischen durchkämen, kommen wir auch durch. Diese fahren tatsächlich auch mitten durch und sammeln die Leute ein oder lassen sie raus. Endlich haben wir es durch die Stadt geschafft, aber es gibt noch eine ganz steile Straße nach unten. Thomas meinte nur, die wären wir nie hoch gekommen, aber zum Glück mussten wir ja nur runter. Auf der Hauptstraße geht es weiter entlang der kurvenreichen Straße durch kleine Dörfer bis nach Quezatenango. Die Stadt ist die zweitgrößte von Guatemala. Wir haben uns einen bewachten Parkplatz im Stadtzentrum zum Übernachten rausgesucht. Aber bis ins Stadtzentrum dringen wir zunächst gar nicht vor. Ein großer Markt hat sich am Sonntag ausgebreitet und die Straßen, welche uns der Google schicken will, sind alle gesperrt. Sonntags ist hier Markttag in Guatemala. Thomas will es dennoch irgenwie schaffen. Ich bin schon sehr skeptisch, da es in dem Altstadtkern neben engen Straßen auch Torbögen gibt, welche so niedrig sind, dass wir mit unserem Bus da nicht drunter her passen. Von diesen Torbögen sagt der Google nichts und das umdrehen geht dann auch nicht, da die engen Straßen Einbahnstraßen sind. Echt kniffelig. Wir schaffen es dennoch bis rein und stehen vor dem besagten Parkplatz, welcher mit einem Tor und einer dicken Kette verrammelt ist. Ich rufe und rüttele, aber nichts hilft. Wir fahren an den Zocalo. Eine nette Einweiserin für die Parkplätze will uns weiterhelfen und vermittelt uns einen Privatmann, bei dem wir im Hof stehen können. Wir fahren die zwei Straßenecken weiter und müssen feststellen, dass wir in die Hofeinfahrt von der Höhe nicht reinpassen. Es wird bereits dunkel und wir wissen nicht wo wir bleiben sollen. Wir parken das Wohnmobil am Zocalo, wo die nette Frau uns in einen freien Platz einwinkt. Dann laufen wir nochmal zurück zum Parkplatz und fotografieren die Telefonrufnummer. Unsere Simkarte lässt jedoch keine Telefonate zu, nur Internet und die Nummer hat kein WhatsApp. Also bitten wir die nette Parkplatzeinweiserin ob sie die Nummer anrufen könnte. Diese wählt die Nummer und drückt dem verdutzten Thomas das Handy in die Hand. Und tatsächlich meldet sich einer. Er sagt, das Hintertor des Parkplatzes sei geschlossen, aber wir könnten in der anderen Parallelstraße natürlich in den Parkplatz fahren. Wir laufen die paar Meter dahin um festzustellen, dass dieser Eingang für uns von der Höhe nicht passierbar ist. Aber da der Mann nun weiß, dass wir rein wollen, macht er das Hintertor auf. Wir holen das Buschen und müssen leider noch fünf Minuten wieder die Einbahnstraßen entlang fahren, bis wir nun durch das geöffnete Tor in den bewachten Parkplatz fahren können. Selbstverständlich können wir dort auch über Nacht stehen. Er bietet uns soar sein Bad und die Toilette zur Benutzung an. Endlich geschafft und es ist jetzt wirklich dunkel. Wir laufen auf den Zocalo wo es ein buntes Treiben gibt, besuchen noch den Abendgottesdienst in der Kathedrale, gehen dann ein Bierchen trinken und gönnen uns die erste Käsepopusa dieser Reise auf dem Nachtstand am Zocalo.Meer informatie

  • El Vergel Naturpark und Wasserfall

    1 maart 2025, Guatemala ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach einer letzten Nacht mit Meeresrauschen und einem gemütlichen Frühstück am Meer fahren wir zur Grenze nach Guatemala. Wir tanken vorher nochmal voll und passieren Tapachula. Kurz dahinter ist der Grenzübergang mitten im Dschungel. Die Ausreise aus Mexiko wird etwas teuer. Ich habe mein Einreiseblatt von Tecate verloren. Ich könnte einfach ohne Ausreisestempel aus Mexiko raus. Wenn ich jedoch einen haben will, was bestimmt besser bei unser geplanten Wiedereinreise ist, muss ich 45 Euro zahlen und sie stellen mir ein neues Einreisedokument aus. Das nehmen sie dann und können mich ordnungsgemäß im Pass ausstempeln. Ob das nötig war, wissen wir nicht, aber sicher ist sicher. Die Ausreise ist geschafft. Dann kommt die Einreise in Guatemala. Wir fahren über die Brücke und parken unser Buschen erst mal in einem Hotelparkplatz. Die Einreisemodalitäten machen wir erst mal zu Fuß. Erst werden Kopien gemacht. Dann bekommen wir 90 Tage für Guatemala. Dann holen wir das Buschen, fahren durch eine Desinfektion und Thomas reist nun als Besitzer sein Buschen nach Guatemala ein. Die Dame am Zoll für die Einreise des Buschens ist sehr nett und hilfsbereit. Nach etwa drei Stunden ist alles fertig und wir können unsere Fahrt in Guatemala fortsetzen. Das war nun Grenzübergang Nr. 1 in Mittelamerika. Im nächsten Ort hinter der Grenze ziehen wir uns Quetzal (so heißt hier die Währung) aus dem Bankautomaten. Wir bekommen leider nur maximal 250 Euro im Gegenwert, aber immerhin problemlos. Da es noch relativ früh ist, fahren wir noch etwa eine Stunde und beschließen dann, in einem Naturpark an einem Wasserfall zu übernachten. Wir essen im Restaurant, nicht so gut wie in Mexiko dafür aber teurer. Wir können hinter dem Restaurant auf einem halbwegs ebenen Platz stehen. Dafür erheben sie eine saftige Campinggebühr, in der allerdings die Duschen in einer der kleinen Holzhütten inklusive ist. Ich glaube wir zahlen genauso viel mit unserem Buschen, wie wenn wir die Holzhütte gemietet häten. Aber wir schlafen lieber in unserem Buschen. Nach dem Essen gehen wir erst mal zu dem kleineren und nahegelegenen Wasserfall, denn es wird schon dunkel. Am Abend schauen wir nochmal an der Hochzeitsfeier vorbei, welche in dem Restaurant stattfindet. Unserem Eindruck nach werden hier vor allem Reden gehalten und nur etwas Musik gespielt. Sehr viel weniger laut als in Mexiko, aber das ist auch gut für unseren Nachtschlaf.Meer informatie

  • Zur Grenze nach Guatemala

    28 februari 2025, Mexico ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute haben wir keine so lange Fahrt vor uns wie gestern, wo wir wegen der Windwarnung eine doppelte Etappe gefahren sind. Also gönnen wir uns noch einen ausgiebigen Strandspaziergang am kilometerlangen palmenbestandenen Strand von Puerto Aristo. Der Strand ist filmreif und das Klima sehr tropisch heiß. Nach einem kurzen Kaffeestop laufen wir wieder zurück zum Campingplatz und fahren weiter nach Puerto Chiapas, kurz vor der Grenze nach Guatemala. Ich habe dort einen Stellplatz direkt am Meer gesucht, welcher von einer gemeinnützigen Organisation betrieben wird, um Kinder in Chiapas zu unterstützten. Da es kein regulärer Campingplatz ist, gebe ich vorher unsere Ankunft per Whatsapp bekannt. Ich bekomme die Antwort, dass ab 17 Uhr jemand da ist. Wir fahren also gemütlich nach Puerto Chiapas. Die Straße ist heute super. Keine Schlaglöcher und weite Strecken frisch asphaltiert. Das ist wirklich entspannend für Thomas. In Tapachula halten wir nochmal an der Autozone und Thomas kauft ein paar Flaschen Additiv für den schlechten Diesel. Wer weiß ob dieses im weiteren Verlauf in Mittelamerika noch zu erwerben ist. In Puerto Chiapas angekommen, machen wir unseren Frischwassertank an einem Aqua Purificada voll und fragen mal an, ob schon jemand am Stellplatz ist. Wir sind eine halbe Stunde zu früh und da der Mann noch 30 Minuten für seine Arbeit braucht, fahren wir ins nächste Restaurant am Strand und genießen ein köstliches Chevice und gegrillten Fisch. Das Essen am Meer ist immer super. Tiefenentspannt suchen wir dann den Stellplatz und verfahren uns nochmal in dem kleinen Dorf in den kleinen unbefestigten und sandigen Straßen. Wir biegen dann Richtung Strand ein und Thomas meint hier ist bestimmt nichts. Aber dann stehen wir vor dem Tor eines großen roten Hauses direkt am Strand mit Pool und weiter Wiese drum herum. Ein Mann reinigt gerade den Pool und macht uns auf. Wir stellen unser Buschen neben den Pool mit unverstellter Sicht auf das Meer. Herrlich und das Ganze für uns alleine. Der Mann verriegelt des Nachts das Gelände und kommt den nächsten Morgen früh zum aufmachen wieder. Wir haben das ganze Gelände, den Pool und einen netten Hund, welcher auf uns aufpasst. Auf den Sonnenuntergang stoßen wir mit einem Glas Wein an und der sind beide der Meinung, dass Mexiko wirklich super ist und wir es morgen scheren Herzens verlassen werden.Meer informatie