Thann nach Haute Bers
昨日, フランス ⋅ ☀️ 10 °C
Da es um die Ecke unseres Hotels einen Kebab Laden gibt, war die Wahl des Essens gestern schnell getroffen. 2x Kebab Tasche und eine Pizza mit Gemüse. Alles wurde auf unserem Zimmer zeitorientiert verzehrt und für gut befunden. Die vergangen 4 Tage waren kalt und so tat uns die warme Dusche sehr sehr gut.
Unser Wecker geht heute erst um 07:30. Leicht unbeholfen kletterten wir die Treppe ins Erdgeschoss, nach draußen und ab in den Supermarkt, der sich um die Ecke befindet. Ganz schön überfordernd so ein großer Laden… 🙄
Nach unserem Resupply statten wir der Boulangerie noch einen Kaffee-Besuch ab und entführen 2 Baguettes. Eines zum Frühstück mit allerlei schönen Sachen, eines geht heute mit auf Tour. Um 12 Uhr starten wir wieder auf den Trail. Heute möchten wir etwa langsamer machen.
Für uns geht es direkt in den Wald, bergauf. Die ersten 300 Hm sind schnell Geschichte und den ersten Regen des Tages sitzen wir praktischer Weise in einer Schutzhütte inkl. Hornissennest aus. Der Weg führt immer weiter bergauf. Bänke nutzen wir für kurze Pausen und irgendwie kehrt gerade etwas Ruhe für uns ein.
Es ist nicht all zu kalt und so können wir relativ entspannt die Höhenmeter bearbeiten. Es beginnt schon wieder zu regnen. Jacken an und weiter geht es. Die Wasserquellen unterwegs nutzen wir alle regelmäßig und so tragen wir meist nur ein paar 100 ml.
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Wir haben bisher niemanden unterwegs getroffen und genießen die Ruhe hier im Wald. Nicht das wir noch in eine Art Erholung abdriften! 😅 Am späten Nachmittag erreichen wir die Auberge Belacker auf 1.050 Meter Höhe. Geöffnet! Also nix wie rein. Bei dem netten älteren Herren können wir 2 Grand Café ordern und ein Stück selbstgemachten Käse für das Abendessen. 🤤
Es sind noch rund 8 Km bis zum ausgemachten Ziel, einem Biwakspot auf 1.129 Meter Höhe auf einer Lichtung im Wald! Es kommt nochmal die Sonne hervor und schenkt uns tolle Ausblicke Richtung Osten. Nach etwas Suchen im Wald finden wir den Richtigen Ort und erreichen um 20:30 nach 21,5 Km unser Ziel. Das Zelt steht schnell, Baguette, Käse und Wildschwein Salami sind schnell verdrückt. Jetzt heißt es alles anziehen was wir so dabei haben, denn die Nacht wird wieder kalt. Jetzt um 22:37 Uhr haben wir 2,8 Grad. Gute Nacht👋🏻
➡️ 21,5 Km ⬆️ 1.220 Hm ⬇️ 451 Hmもっと詳しく
Abri du Neurod nach Thann
5月17日, フランス ⋅ ☀️ 15 °C
Eine ruhige Nacht liegt hinter uns. Mit minus 0,2 Grad etwas wärmer als zuvor.😆 Dafür war es gefühlt die kälteste der 3 bisherigen Nächte. Kurz nach Sonnenaufgang scheint die Sonne direkt in unser Zelt! Perfekt, so wird direkt die Trocknung eingeleitet.👌🏽 Pünktlich 08:00 Uhr verlassen wir den Spot und traben entspannt die ersten 6,3 Km zum Le Markstein. Wir haben klare Sicht und können bis in die Alpen blicken. Die weißen Riesen müssen zum Mont Blanc Massiv gehören. 🤔 Ein toller Anblick am Morgen.
Am Le Markstein hat nur eine der 4 Gastronomien geöffnet. Unser Wunsch, ein ähnlich tolles Bistro wie am Col de la Schlucht vorzufinden, geht nicht in Erfüllung. Das Personal in dem in die Jahre gekommenen Selfservice war zwar sehr nett, leider hatten sie außer Croissants, Brezeln und Creps mit verschieden Füllungen nix zu verkaufen. Okay dann halt Croissants, Creps und Kaffee. 😅 Nach der kurzen Stärkung geht es für uns zum Grand Ballon, dem höchsten Gipfel der Vogesen.
Auf dem Weg philosophieren wir über mögliche Veränderungen an unserem Setup, sollten wir jetzt einfach auf dem HexaTrek weiter laufen. 😬 Weiter immer weiter, bis nach Banyuls am Mittelmeer wo wir Anfang August‘22 den HRP beendet hatten. Und zack, da ist es passiert. Abzweig verpasst und geradeaus gelaufen statt abzubiegen! Puh, zum Glück brauchen wir nicht zurücklaufen, einfach weiter gehen und wir kommen ganz bald wieder auf unseren Trail, der uns zum höchsten Berg bringt. Oben auf dem Plateau des Grand Ballon angekommen begrüßen uns die letzten Schneereste. Hier befindet sich eine recht hässliche Radarstation. Ein paar Höhenmeter tiefer suchen wir für eine erneute Stärkung die Gastronomie auf. 🍟
Der bisherige Weg heute war sehr einfach. Nach den letzten Tage darf das auch mal so sein. Ab jetzt geht es bergab Richtung Thann. Unserem heutigen Ziel. Der Weg führt hauptsächlich in der Nähe der Straße entlang auf der viele Motorräder lautstark die Kurven Richtung Grand Ballon nach oben ballern. Nicht so dolle. Auf einem sehr schönen Teilstück steht auf einmal eine Gams vor uns. Direkt vor uns an der rechten Seite des Trails. Wir haben uns ganz schön erschrocken. Die Gams natürlich auch. Nach dem ersten Schreck springt sie mit 3 lässigen Sätzen auf einen Felsen, 3 Meter über uns. Sie guckt uns an und „faucht“. Sicherlich eine Drohgebärde.
Nach 3 maliger Wiedeholung spring das Tier locker lässig weiter nach oben und verschwindet aus unserem Sichtfeld. Crazy! So nah hatten wir noch nie eine Gams gesehen. Schon recht groß!
Nach dem letzten Aufstieg machen wir eine letzte kurze Pause an der Refuge de Molkenrain. Mit Blick auf Freiburg legen wir die Beine hoch und halten kurz inne. Puh, wir sind schon recht kaputt. Von hier sind es immer noch 8,5 Km bis zum Hotel in Thann, was wir just hier auf der Holzbank für heute Nacht gebucht haben. Heute ist Sonntag, Morgen geht es in den Supermarkt zum Resupply. Um Punkt 20 Uhr kriechen wir auf das Hotelgelände. Wir sind angekommen. Zuerst etwas zu essen organisieren, duschen und ab ins Bett!
➡️ 38,4 Km ⬆️ 992 Hm ⬇️ 1.879 Hmもっと詳しく

Alex und Franzi on trailhat leider nicht geklappt langsam in die Tour zu starten 😅 das Wetter hatte uns etwas getrieben.🤷🏼♂️🤷♀️
Lac Vert bis Abri du Neurod
5月16日, フランス ⋅ ⛅ 5 °C
Dicke Schneeflocken fallen am späten Abend vom Himmel und frieren an den Zeltwänden fest! Trotz der in Spitze minus 1,1 Grad hatten wir eine erstaunlich warme Nacht. Zum Glück, denn unser Setup ist nicht für diese Temperaturen ausgelegt. Am Morgen gibt es pünktlich zum Kaffee ☕️ ein bisschen Eis und Schneefall und der örtliche Jäger (glauben wir) grüßt und fragt ob wir auch gut geschlafen haben. Das Zelt müssen wir nass einpacken.
Durch die zauberhaft, weiß gezuckerte Hochebene laufen wir Richtung Col de la Schlucht. Keiner ist hier, der Wind aus Westen ist beachtlich und kalt! Verdammt kalt.
Zwischen den Wolken kommt die Sonne raus um uns zu wärmen, Zack da ist sie wieder weg. Traumhaft schön hier oben und unangenehm zu gleich.
Bis zum Abstieg zum Col de la Schlucht sind wir alleine hier oben. Dann fluten Tagestouristen den Berg. Wir runter, alle anderen hoch. 😅
Nach 6,3 Km machen wir am COL im Bistro eine Pause. Je 2 Kaffee und 2 Croq. Powerbank laden, Toilette usw. Gute 1,5 Stunden sitzen und essen wir. Dann geht der Tag erst so richtig los. Ab in die Steilwand!
Kraxel, klettern, festhalten. Auf 4 km Länge dürfen wir achtgeben wo die Füße treten. Leitern, Seile, Geländer, gut ausgebaut ist der Abschnitt schon. Muss auch, da sehr viele Menschen diesen Weg gehen. Sehr viele! Hier ist was los! Tja, nicht so unser Ding aber weiter geht es. Am Ende steht eine kleine Hütte, wo sich alle tapferen Kraxler erfrischen.
Wir nutzen hingegen den Wind und trocknen unser Zelt. 💨 Das hat gut funktioniert. Innerhalb von 8-10 Minuten war das DCF fast ganz trocken. Durch den Wald starten wir steil bergauf durch. Allerdings mit vielen anderen. Nicht nur auf dem Trail ist viel los, leider auch daneben. Die Rettungsdecke war schon von Weiten zu sehen. 3 Männer stehen telefonierend neben einer Person. Okay hier ist ausreichend Hilfe. Weiter geht’s. Kurze Zeit später sehen wir schon den Rettungshubschrauber im Anflug… 🚁
Oben angekommen, geht es ein paar Minuten recht flach. Vorwärtskommen! Dann steigen wir zum Lac du Schiessrotried ab. Dort angekommen folgt der nächste Abstieg zum Lac du Fischboedle. Die folgende Waldautobahn sollte uns eigentlich ein paar mehr Meter an diesem Tag schenken. Plötzlich Motorgeräusche! Ein Polaris Buggy ballert an uns vorbei. Die Steine fliegen nur so durch die Luft. Was soll der Mist? Ein paar Kurven später lüftet sich das Geheimnis.
Almaufstieg, so könnte man es nennen. Rund 10 Kühe & Kälber 🐮 stapfen vor uns auf die Straße. Heute macht man das alles mit Hilfe von Polaris Buggy’s. Schwierig finden wir. 1 Std hat uns der ganze Scheiss gekostet, mal ab der Motorengeräusche. Ach ja, das Personal zur Verstärkung wurde mit einem Quad nach oben gebraucht. Selbsterklärend sehr schnell und laut. Schwierig! Wir folgen den Kühen nicht nur auf den Forstweg, nein auch auf die Weide tapern wir hinter her. Der Weg führt ganz genau über diese Wiese. Und die Kühe? Na die mögen die Blätter unserem Wegesrand scheinbar lieber als das Gras auf der Wiese und so müssen wir den großen Bogen in Kauf nehmen. Logo!!
Gerade mal ein paar hundert Meter können wir uns über einen schönen Wald-Single-Trail freuen. Dann geht es rund 2 Km über Boulder, immer entlang der Steilwand zum Lac du Altenweiher. Puh, echt anstrengend, kein normaler Tritt ist möglich, Wahnsinn! Klar, hier ist es mega schön! Absolut. Seit Stunden keinen Wander gesehen. Nach diesem Weg folgt der steile Aufstieg zum Refuge Du Rainkopf. Am Ende haben wir also die Hochebene wieder erreicht.
Wir sind schon recht müde, müssen aber die paar Meter Umweg zum Refuge zur Wasseraufnahne in Kauf nehmen. Nach dem wir erfolgreich unser Rucksackgewicht erhöht haben, geht es über den 1.309 Meter hohen Rainkopf. Anschließend folgt der Rothenbachkopf Gipfel und schlussendlich der Batterienkopf. Der Wind ist zurück und treibt uns aus Westen die Kälte in den Körper. 🥶
Puh, arsch kalt hier oben! Die unbemannten Hütte Abri du Neurod erreichen wir gegen 20:20 Uhr. Das Shelter ist schon belegt und so bauen wir unser Zelt davor auf. Den gesamten Tag über wechselten sich Sonne, Regen und Schnee ab. Irgend was war immer. Irgendwie war es ein krasser Tag an dem viel passiert ist. Wir sind platt, haben Hunger und müssen uns wärmen. Ab ins Zelt & Essen! 🥱
➡️ 29,3 km ⬆️ 1.454 hm ⬇️ 1.373 hmもっと詳しく
Koenigsstuhl bis Lac Vert
5月15日, フランス ⋅ ⛅ 2 °C
Es regnet in der Nacht. Die Wolken wechseln sich mit den Sternen ab. Es ist kalt. 2,9 Grad, für mehr hat es auch am Morgen nicht gereicht. Die Vögel trällern schon längst ihre Lieder, die Sonne ist aufgegangen und wir starten in den Tag, klar - mit Kaffee! ☕️
Beim Abbau und Räumen beginnt es schon wieder zu regnen.
Die ersten 4 km auf dem Trail sind sehr schön und ruhig. Es geht unbeschwerlich auf einem schönen Pfad durch den grünen Wald. Alleine, keiner da!
Nach kurzer Zeit erreichen wir Aubure.
In der kleinen Bar & Epicerie genehmigen wir uns jeweils 2 Café Americano, 1 Croissant mit Mandel und zwei Croissant mit Mandel und Schoko. Damit wäre die Auslage… leer. 🤣
Ein wirklich sehr süßer kleiner Laden ist das.
Nach einer ausgiebigen Pause geht es für uns bergauf final bis auf 1.229 Meter.
Im Schneetreiben erreichen wir bei 1,7 Grad Le Grand Brezouard. Es schneit, es ist kalt!
Was ist hier bloß los! Keiner ist hier, diese mystische Stimmung und die Kälte gehört uns. Es ist sehr schön hier im verwunschenen Wald.
Im Abstieg läuft ca 10-15 Meter vor uns ein Wildschwein von rechts nach links über den Weg. Ups. Es ist schon eine ganze Weile her, dass wir mal eines Gesehen haben. Nunja, da war es wieder weg. 🐗
Auf dem weiteren Abstieg zum Col des Bagenelles bleibt der Weg matschig und die Forstarbeiter stehen auch lieber beim Rauchen zusammen. Das Refuge am COL hat natürlich geschlossen. Also schnell in den Abstieg nach le Bonhomme auf 670 Meter.
Es regnet! Es ist ein schönes Tal finden wir. Wir machen Pause in einer „La Schlitte“. Ein Bar/Restaurant. Die Küche ist bis 19 Uhr dicht, aber es gibt Apfeltart, Café und Cola. Perfekt! Wir warten etwas den Regen ab, zum Abend hin soll sich das Wetter bessern. 🤞🏻
20,5 km haben wir heute bis hier her gelaufen. Wollen wir den Biwak Regularien aus der HexaTrek App folgen, kommen noch weiter 14,5 km hinzu! Der Regen wird weniger und wir starten wieder los. Ein recht langer Aufstieg durch den Wald, final bis auf 1.300 Meter steht uns bevor. Eigentlich geht es bis auf kleine Ausnahmen ab jetzt nur noch bergauf.
Das Wetter hält, bis wir den Téte des Faux auf 1.208 Metern erreicht. Es beginnt zu regnen… Schneeregen! Die eh schon niedrigen Temperaturen ziehen nochmals an!
Nach einer Weile kreuzen wir eine Straße. Hier gibt es Liftanlagen, Sommerrodeln, Hotels und trotz der recht widrigen Bedingungen ist hier oben einiges los! Nichts für uns und so geht es für uns direkt weiter. Vorbei an Lac Blanc wo wir die Hochebene auf 1.300 Metern erreichen. Die Sonne kommt raus! ☀️ Wääärme uns!! Biiitte! Der Wind hier oben und krass und kalt! Auch das noch! schnellen Schrittes verpassen wir den Weg direkt am Steilhang mit Blick auf den See. Wir laufen weitere 5 Km mit eisigem Wind aus Westen, bevor wir den Abzweig zum Biwakspot nach Osten folgen und somit aus dem Wind sind! 130 Meter Abstieg in Richtung Lac Vert und wir erreichen ein altes Haus mit der sehr geraden Grasfläche. Und Wasser! Nice.
Nach dem wir das nasse Zelt aufgebaut haben, gefriert das Wasser an den Zeltwänden. 🧊 Wir haben einfach 0 Grad. Irre! Da bleibt keine Zeit mehr. Wir ziehen alles an was wir dabei haben und verkriechen uns in die Sommerschlafsäcke. 😅 Hunger! Um es heut unkompliziert zu halten gibt es Trek‘nEat! Es beginnt zu regnen. Eiskristalle prassen gegen die DCF Wände. Dann folgt Schnee. Viel Schnee! Die Schneeflocken sind so dick, das sie Geräusche machen wenn sie auf dem Boden aufkommen. Gute Nacht
➡️ 35,7 km ⬆️ 1.425 hm ⬇️ 1.200 hmもっと詳しく

旅行者Diese Post kommt aus Nuk Nuk und ist nicht jederman wärmstens zu empfehlen! Vielleicht sind im Rucksack ein paar Elfen mit ausgereist? Don't worry🌝🌝🌝🌝🌝🌝🌝🌝🌝🌝😍

Wandermaus 2020
Dort hatte ich eine Regenpause gemacht und meine Sachen an der Heizung getrocknet.
Châtenois - Koenigsstuhl
5月14日, フランス ⋅ ☁️ 6 °C
Es ist 09:20 Uhr. Wir stehen am Busbahnhof in Selestat! Als wir den Bus betreten und am Scanner unsere Tickets bestätigen, fragt der sympathisch lächelnde Busfahrer: Ist euch nicht kalt? - dann lacht er! Er spricht unsere kurzen Hosen an! Der Bus ist voll mit Wanderern, alle in voller Montour! Lange Hose, schwere Schuhe, dicke Jacken. Und wir? Neben der kurzen Hosen haben wir spontan noch ein T- Shirt unter Sunhoody oder Hemd gezogen und denken das sollte, abgesehen vom Regen, passen!
Wir steigen 10 Minuten später wieder aus und stehen an der Hauptstrasse in Châtenois. Genau hier haben wir vor einem Jahr den Hexatrek verlassen. Und heute geht es für uns weiter. Geplant sind die nächsten 460 Kilometer bis zum Ende der Sektion 1. 🤗
Es geht für uns direkt rein in den Wald und erstmal bergauf. Nach kurzer Zeit auf dem Trail erreichen wir das Highlight der Region. Das Chateau du Haut Koenigsbourg. Da waren die ersten 450 HM im Kasten. Viel los hier oben am Chateau! 45 min lang waren wir auf dem Trail nicht alleine. Viele Tagestourer sind hier am Feiertag unterwegs. Doch dann waren plötzlich alle weg, wie vom Erdboden verschluckt.
In Thannenkirch machen wir nach ca 3 Stunden auf der Bank der Publictoilet unsere erste Pause. Die Mägen sind erstaunlich leer! Nach dem Wettercheck tigern wir direkt wieder los. Es soll regnen. Vllt schaffen wir es noch vor dem Regen bis zum nächsten Ort Ribeauville. Nein, natürlich nicht! Aber der Regen hält sich in Grenzen und liefert nicht wie angekündigt.
An den Ruinen Trois Chateau, kurz vor Ribeauville, treffen wir wieder auf eine ganze Menge Tagestourer. BTW - wirklich tolle Ausblicke Richtung Freiburg im Breisgau. Toll! In Ribeauville gibt es im örtlichen Hotel einen Kaffee, noch schnell am Brunnen des Dorfes unser Wasser aufgefüllt und weiter geht’s. Berg auf! Puh! Das zieht sich fast 10 km nur bergauf. Klar nicht soo steil aber trotzdem. Um 18:25 erreichen wir die angepeilte Area für heute Nacht. Auf 954 Meter Höhe sind wir jetzt, direkt am Koenigstuhl. Der Wald hier oben ist unglaublich schön! Hohe Kiefern, Moos, die Vögel trällern. Wir hätten uns nicht schöneres für die erste Nacht wünschen können. Aber es wird schnell kalt… Das Wetter sagt für heute Nacht Schnee vorher 😵💫 und um 07:00 Uhr am nächsten Morgen sollen es 0 Grad sein. Ohje. Jetzt, um 21:00 Uhr haben wir 3,5 Grad, Windstill. Ab und an zieht eine leichte Briese durch den lichten Wald. Die sind auf jeden Fall kalt! Zumindest mal haben wir jetzt alles an Klamotten an, was wir dabei haben. Für uns geht ein wunderbarer erster Tag auf unserem Weg nach Nyon am Genfer See vorbei!
Jute Nacht und bis Moijen
➡️ 29,2 km ⬆️ 1.418 hm ⬇️ 678 hmもっと詳しく

Alex und Franzi on trailDas hoffen wir stark. Grad hat es ordentlich geschneit 😎😫 aber es ist natürlich auch sehr schön

Wandermaus 2020Wünsche euch eine gute Zeit auf dem Weg. Mal schauen, was ich erkennen kann und wo es Abweichungen vom Trail gibt.

Alex und Franzi on trailAbweichungen🥳 du meinst wenn wir uns klassischer Weise verlaufen?🤩😆






























































































Wandermaus 2020Was für tolle Bilder. Kalt, aber geile Sicht.
Alex und Franzi on trailJa, das stimmt 🤗
Wandermaus 2020War das die Hütte bei der Straße? Dort habe ich auch einen Regenschauer abgewartet.