Argentina
Corrientes

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32 travelers at this place

  • Day55

    Mercedes

    October 12, 2019 in Argentina ⋅ 🌙 34 °C

    Camping la Gauchada Correntina:

    - großer Platz mit Hunden, Pferden und einem Trampolin
    - Stromanschluss und Outdoorküche, die genutzt werden kann
    - warme Dusche, aber Toiletten/Duschen nicht sehr sauber
    - nette Besitzer, aber mit ca. 12€/Nacht recht teuer
    - ok eine Nacht
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  • Day144

    Esteros del Ibera

    January 7 in Argentina ⋅ ☀️ 32 °C

    Von Buenos Aires aus geht es mit dem Bus Richtung Carlos Pellegrini. Namensgeber des kleinen Örtchens ist der gleichnamige President Argentiniens des späten 19. Jahrhunderts.
    Von hier aus lässt sich am besten das Sumpf und Naturschutzgebiet Esteros del Ibera entdecken.

    Dieses Naturschutzgebiet ist noch recht jung, im Gespräch mit Argentiniern stellt sich heraus, dass viele dieses Naturschutzgebiet noch gar nicht kennen. Ein echter Vorteil wie sich später herausstellt.

    Douglas Tompkins der Gründer der Marke North Face kaufte große Teile des Gebietes und verwandelte es in ein Naturschutzgebiet. Nach seinem Tod ging das Gebiet an die argentinische Regierung über.

    Und so ist also auch die Überfahrt dort hin alles andere als einfach. Ich kaufe mir also ein Ticket in die nächst gelegene Stadt Mercedes, von hier aus so haben meine Recherchen ergeben fährt ein mal am Tag ein Bus in das kleine Örtchen im Nationalpark.
    Ich schlafe tief und fest, wache nur zufällig nach 12 Stunden Busfahrt etwas zerknittert auf und frage den Fahrgast neben mir wo wir eigentlich sind? Mercedes! Ich muss raus...Etwas überrascht packe ich schnell mein Zeug zusammen und stolpre Schlaftrunken auf den Bussteig. Es ist kurz nach 4 Uhr Morgens...die kleine Stadt schläft noch.

    Das Busunternehmen welches ein Mal am Tag fährt ist pleite und fährt nicht mehr. Also versuche ich im halb gutem Spanisch herauszufinden wo, was und wann was nach Pellegrini fährt. Mal ist es ein blauer Bus an dieser Ecke, mal ein gelber an der anderen die Uhrzeit ist immer die selbe 12 Uhr. Also ist warten angesagt...

    Der blaue Bus, in dem ich Sitze wird nur noch provisorisch zusammen gehalten. Rüttelt sich aber in 4 Stunden nach Carlos Pellegrini. Die Straßen sind staubig und trocken...noch nichts zu sehen von einem Sumpfgebiet.

    Und ganz plötzlich geht's los! Am Straßenrand steht unbeeindruckt ein kapitaler Hirsch, so einer wie man ihn evtl. irgendwo in Bayern erwarten würde, kleine Wasserschweine (Capybara's) liegen regungslos in jedem Wasserloch, bunte Blumen und Vögel überall.
    Ein Hauch vom Paradies liegt in der Luft...

    Nelson der Host meiner Unterkunft spricht kein Fetzen englisch und sein für Argentinien typisch genuschelte Spanisch ist extrem schwer zu verstehen. Mit Hand und Fuß schaffen wir es, uns über das Wichtigste einig zu werden.

    Der Ort ist so klein, dass man in 1-2 Stunden alles wichtige abgelaufen hat. Einen richtigen Supermarkt gibt es nicht, sondern kleine Kioske wo es mal dies mal das gibt. Was der eine Laden nicht hat, hat evtl. der andere...Früchte und Gemüse sind hier her Mangelware. Also gibt's 5 Tage lang nur Weißbrot, Käse und wenn mal eins der kleinen Restaurants offen hat auch mal was "Richtiges".
    Ich bekomme mein Frühstück morgens geliefert, weil sonst keiner außer mir auf dem Anwesen ist. Dafür bekomme ich hausgemachte kleines hausgemachtes Gebäck und die weltbeste Mandarinenmarmelade!

    Es ist heiß und feucht und die Grillen zirpen nachts so laut das ohne ohropax nicht an schlaf zu denken ist.
    Das Naturschutzgebiet bietet alles was man an Tieren in Argentinien finden kann. Exotische Fische (Piranha's), Vögel in paradiesischen Farben, Krokodile, Schlangen, Hirsche, Wasserschweine und Blumen jeglicher Farbe.

    Die Sonnenuntergänge sind einmalig und jeden Abend taucht die Sonne den Horizont in neue Farben. Hier trifft sich die Hand voll Touristen ansonsten läuft man sich im weitläufigen Park kaum über den Weg und obwohl Pellegrini noch sehr unbekannt ist und sich kaum Touristen dort hin verirren, versteht es der kleine Ort für die Zukunft gut gerüstet zu sein. Aussichtspunkte, Wanderwege und Beschilderungen könnten kaum besser sein.

    Ein kleine unbekanntes Paradies.....
    Die 5 Tage vergehen wie im Flug...es geht weiter zum nächsten Highlight...IGUAZU!!!
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  • Day26

    Pellegrini - abseits der normalen Pfade

    December 2, 2018 in Argentina

    Den Tipp für Colonia Carlos Pellegrini haben wir bereits in Punto del Diablo erhalten und da in Buenos Aires sowieso noch der G20 Gipfel abgehalten wird, entscheiden wir uns für einen Besuch dieses Dorfes. Bereits die Recherche, wie man am besten dort hinkommt, ist abenteuerlich. Nach gefühlten 100 e-mails und nicht funktionierenden Telefonanrufen erhalten wir Antwort von Hugo (sogleich geht mir das Ohräwürm Lied nicht mehr aus dem Kopf). Die Erleichterung ist riesig als er uns bestätigt, dass er uns in Posadas abholen kommt (sonnst hätten wir über Mercedes fahren müssen, was vermutlich einen Umweg von 15h und einer Hotelübernachtung bedeutet hätte).
    Nach der 5h Busfahrt und verzweifelter Suche nach WiFi haben wir endlich Hugo gefunden. Uns stehen dann nochmals 140km auf der Strasse und 130km auf einer Schotterstrasse bevor (sprich ca. 5h). Die Schotterstrasse, die eher erdig als steinig ist, sei bei Regen kaum passierbar, haben wir im Führer gelesen. Naja kurz bevor wir auf diesem Teil des Abenteuers ankommen, beginnt es zu regnen. Die Strasse fühlt sich dementsprechend wie im Winter auf Eis und Schnee an und wir hoffen nur, dass wir nicht anhalten müssen und stecken bleiben. Die milchige Frontscheibe, die Kurzsichtigkeit von Hugo (er ist jedoch ein super Fahrer) und entgegenkommende Fahrzeuge ohne Licht machen die Fahrt noch abenteuerlicher. Nach vielen Begegnungen mit diversen Tieren, kommen wir lange nach Sonnenuntergang endlich am Ziel an und werden herzlich begrüsst - von hunderten Moskitos!
    Am Tag darauf unternehmen wir die erste Exkursion im Nationalpark auf eigene Faust. Die Tiere sind sehr zutraulich und man kann sich den Capybaras und Kaimanen bis auf Armeslänge nähern. Ein riesen Spass auf den Pfaden die Wildtiere zu suchen und entdecken. Leider muss ich (Daniel) feststellen, dass mir nicht alle Tiere wohlgesinnt sind. Beim 2. Aussichtspunkt werde ich nicht etwa von Kaimanen angegriffen sondern von lästigen grossen Wespen. Zägg, ein Stich ins Handgelenk und so schnell vertreibt man Daniel und Manuela. Anschliessend buchen wir noch eine Tour mit dem Boot, welches uns noch näher an das Geschehen und den dort wohnhaften Bewohner bringt. Auch dies ist ein Heidenspass. Zum Abschluss des Tages werden wir noch an das Dorffest eingeladen (95 Jahre Colonia Carlos Pellegrini) und können bei gratis Speis und Trank dem Tanz der Kinder-Tanzschule und der Misswahl beiwohnen.
    Nach einem ruhigen Tag begeben wir uns auf einen geführten Nachtspaziergang bei dem wir Gürteltiere entdecken, den klaren Sternenhimmel bestaunen und lernen wie man Insekten aufspührt (Taschenlampe unter die Augen halten - die Insektenaugen reflektieren dann das Licht). Mein Handgelenk ist mittlerweile von den Fingern bis fast zum Ellbogen angeschwollen (ich bin wohl auf die hiesigen Wespen allergisch). Eine Boxer Hand habe ich, meint Hugo‘s Frau Myrta:-)
    Nun geht es weiter nach Buenos Aires, wo wir unseren nächsten Reisegefährten für die nächsten 3 Wochen treffen. Wer kann das wohl sein?
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  • Day19

    San Miguel in der Provinz Corrientes

    January 26 in Argentina ⋅ ☀️ 33 °C

    Das traditionelle Dorf mit seinen herzlichen Dorfbewohnern haben wir ins Herz geschlossen und verbringen einige gemütliche Tage hier. Die Schönheit und das authentische Flair faszinieren uns fast mehr als das eigentliche Ziel, die Iberá.

    Auch hier in diesem Dorf trinken die Einheimischen am späten Nachmittag den typischen "Mate"-Tee. "Mate" ist eine Pflanze. Die Blätter werden getrocknet, in einen typischen Mate-Becher getan, heisses Wasser hinein geschüttet und mit einem metallenem Röhrchen getrunken. Dabei wird der Becher umher gegeben und abwechslungweise trinkt man daraus. Wir dürfen ebenfalls probieren und es schmeckt wie ein bitterer Tee.

    Es ist schön zu sehen wie die Leute vor ihren Häusern zusammen sitzen, quatschen, die Strassen beobachten und ihren Mate-Tee trinken. Immer wieder kommen uns Reiter entgegen, nach wie vor ein gängiges Fortbewegungsmittel in diesen Dörfern.

    Morgen geht's weiter nach Salta. Autobús und Fahrstunden wir kommen...;)
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  • Day17

    Esteros del Iberá (Sumpfgebiet)

    January 24 in Argentina ⋅ ☀️ 29 °C

    Leider müssen wir nach dieser wunderbaren Woche Puerto Iguazú verlassen und fahren mit dem Bus etwas Richtung Süden. Via Posadas geht es nach San Miguel (8,5 Stunden Busfahrt).
    San Miguel ist ein typisch argentinisches Dorf am Sumpfgebiet "Esteros del Iberá". Dieses Naturreservat ist unser Hauptziel und gilt als Geheimtipp. Unter anderem besuchen wir mit unserem Host das Sumpfgebiet und staunen über die vielen verschiedenen, teils sehr gefährdeten Vogelarten, carpinchos (Wasserschweine) und Hirsche. Am Ende der Strasse gelangen wir zu einem breiten Fluss. Unser Host packt uns in sein Kayak und wir fahren gemütlich an den vielen Kaimanen vorbei. Glücklicherweise werden wir nicht gefressen. ;)
    Bei herrlichem Sonnenuntergang geniessen wir die endlose Weite und die unglaublich schönen Naturgeräusche.
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  • Day36

    Esteros del Iberà

    September 13, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 23 °C

    Noch kaum 1000km unter den Reifen und schon die erste Planänderung :-)
    Wir fahren nach Norden statt nach Westen und besuchen die Sümpfe von Iberà. Ein "kleiner Umweg" von etwa 2000km. Aber es hat sich gelohnt!Read more

  • Day8

    Buenos Aires to Yapeyú

    February 5 in Argentina ⋅ ☀️ 34 °C

    Dragoman Itinerary:
    Today we have a full day drive north though the provinces of Entre Rios and Corrientes, aiming to reach the beautiful village of Yapeyú on the banks of the River Uruguay. Yapeyú is very famous amongst Argentines for being the birthplace of their national hero General Jose de San Martin, one of the liberators of South America from Spanish colonial rule. In Yapeyú we will stay in a municipal campsite. Estimated Drive Time - 10 hours.

    Um 06:00 sind wir in Buenos Aires gestartet und reisen westlich der Grenze zu Uruguay durch flaches Gras- und Farmland nach Norden. Gegen 11:00 sind wir auf dem 36. Breitengrad Süd. An unserem Camp Ground auf 29°28′24″ S 56°48′48″ W fließt der Fluss „Rio Uruguay” vorbei. Wir sind baden gegangen. Aber erfrischend war das leider nicht. Abends war es brutal heiß. Selbst in unserer ersten Nacht im Zelt hat es nicht abgekühlt.

    Heidi:
    Heute ist ein langer Reisetag. Wir verlassen BA und fahren ca. 14 Stunden nördlich bevor wir unser nächstes Ziel erreichen. Trotz des Überfalls gestern habe ich gut geschlafen. Die Nacht war bereits um 4.30 Uhr zu Ende. Um 5.00 Uhr gab es Frühstück und 6.00 Uhr waren die Taschen verstaut und alle im Truck. Von der Fahrt habe ich wenig mitbekommen. Ich habe die meiste Zeit geschlafen. Es gab auch nichts Interessantes zu sehen. Die Landschaft war mehr oder weniger sehr eintönig. Ich habe ein bisschen in meinem Brasilien-Reiseführer gelesen und gegen 18.00 Uhr sind wir am Ziel. Wir campen an einem Fluss und irgendwo hier in der Nähe muss es ein Dorf geben. Wir baden, um uns einigermaßen zu erfrischen. Das Wasser erinnert mich an den Kanal nicht weit von Angersdorf, in dem wir als Kinder und Jugendliche immer schwimmen waren. Ob es den wohl noch gibt? Es gibt hier keine Duschen oder Toiletten. Wir müssen uns erstmal wieder an das Campen gewöhnen. Um 21.00 Uhr ist es bereits dunkel, Wolfgang liegt schon im Zelt und schnarcht.

    Editiert am 23.07.2020
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
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  • Day2

    (Mis)adventurous drive

    April 14, 2016 in Argentina ⋅ ☀️ 20 °C

    Thursday started out fine - as in no more rain and thunderstorms. We were on the road before 9 for a long drive to what we thought was going to be three days all inclusive in a lodge in the Iberá wetlands. We picked up a policeman hitchhiker at one of the checkpoints and had an interesting chat with him about usual Argentine topics - football and politics - but also guns, drug smuggling, crime and Scotland (he wants to visit).

    Unfortunately due to a big communication error between us & the travel agency, we drove to the wrong lodge. And not just a little bit wrong, 170km on unpaved mud roads wrong. We got lost on the way (before realising we were in the wrong place), eventually found the 'lodge' in the middle of nowhere - only to find it padlocked shut. It had closed 2 weeks before we were told by a local farmer. We only realised the mistake by hunting through the paperwork and finding the hotel voucher. On the way back to the main road our 4x4 got stuck in the mud. Completely.

    We tried various methods to extricate it for about an hour. Eventually we gave up and walked back to ask the same local woman at her farm for help. She roped in her daughter, Rosa and walked back with us barefoot through the mud, cow and sheep poo.

    Bless their kind hearts, these two phenomenal women & a couple of farm guys, helped us push and shovel the car out. At one point the wheels span, completely covering them in mud & cow poo, to our mortification. Clare got off with only a light splattering. We were justifiably in awe of those fabulous women who had the brains & did most of the work to get us out. Muchas gracias to them. Lisa dug out several hundred pesos of gratitude to give them and they were so muddy that the señora gestured to tuck it into her bra!

    The sun was beginning to set and we only had a 1/4 tank of diesel by this point so we had to drive to the nearest town (70km) back along the mud road. All made more tricky by having filthy windows as we had run out of water in our windscreen reservoir.

    Five police checkpoints later we found petrol & a pretty dingy hotel to stay the night. When we went to find somewhere to eat TripAdvisor failed us so we had to keep walking around. Then when we got back to the hotel the room key snapped in the door - just to top off the day.

    This morning we were on the road before 8 and drove the 2 & a half hours down the correct mud road to the right lodge. All is well in the world now, but we were both pretty alarmed at points yesterday when we realised we were stuck in the wrong place in remote Argentinean farm country, running out of petrol as we'd had to drive so much further than expected when we got lost. But thanks to kind folk we are fine. And thanks to Clare's mum, having given us many packets of wet wipes which we have been carrying around for 2 months, we survived a cow poo mud splashing. The car however is now more brown than silver.

    The lodge is lovely. It is situated on the edge of the wetlands. There are lots of birds. We are also the only guests! We saw deer, herons, road runners & capybara on the way, which look like massive, Labrador-sized guinea pigs, or small hippos, very calmly trundling across the road. There were also several herds of cows being herded along by gauchos on horseback. All very atmospheric.

    Now we are going to lie by our exclusive pool after our first three course meal of the trip and our first proper lunch in four days.
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  • Day3

    Iberá first evening

    April 15, 2016 in Argentina ⋅ ⛅ 10 °C

    Once we'd finally arrived at the right lodge & settled in, went for an dusk walk through the forest and on a boardwalk over the marshes. The Iberá wetlands are 1.3million hectares of pristine freshwater marshes. In the forest we saw howler monkeys, giant snails & hoof prints of wild pigs. On the boardwalk we saw more fabulous capybaras just chilling & sunning themselves in the pools. As it had been recently raining here were swarms of dragonflies and in the floating island were little caiman.Read more

You might also know this place by the following names:

Corrientes Province, Corrientes, CR

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